Ich habe vor ein Holzhäuschen (dauerhaft bewohnt) zu bauen. Da ich in zurzeit in Rumänien lebe, das Budget nur knapp und hier die Gefahr von Erdbeben relativ real ist (wir haben hier mehrere spürbare pro Jahr), habe ich mich für Holz auf einem Punktfundament entschieden. Im Endresultat sollte das Gebäude etwas erhöht (+/- 30 cm) auf den Punktfundamentpfeilern ruhen, um einen "crawl space" für Wartung, etc. zu bieten. Der Untergrund ist regulärer Erdboden. Maße des fertigen Gebäudes: 5,5 * 7 Meter, ein Erdgeschoss mit ausgebautem Dachboden / Loft.
Jetzt zur eigentlichen Frage: Reicht es wenn ich entlang der Außenwand die Betonpfeiler ausgieße und versenke und die Bodenträger mit Querbalken abstütze, die auf einfachen unversenkten Betonfüßen ruhen, oder sollte ich unter der gesamten Fläche auf versenkte Betonpfeiler zurückgreifen?
Des weiteren wäre es interessant zu wissen, ob trotzdem Bedarf besteht den Boden auf der gesamten Fläche ca. 15 cm auszuheben und mit mit Kies aufzufüllen, oder ob es nicht einfach reicht alle Pflanzen zu entfernen und direkt die Plane gegen Radon und Nässe auf den Grund zu legen. Ist die Drainage wirklich so wichtig, wenn der Bau nicht wirklich Bodenkontakt hat?
Danke im Voraus für Ideen 🙂
