wir haben nach langer Suche endlich ein Grundstück gefunden, das uns im Prinzip rundum zusagt. Nun haben wir gestern das Bodengutachten (vom ca. 150 m entfernten Nachbargrundstück) bekommen (in Kopie vom Eigentümer) und sind wieder am Zweifeln ob wir uns damit nicht in die Nesseln setzen.
Das Gutachten sagt aus, dass der Boden "minder tragfähig" ist und ein Austausch des Mutterbodens (ca. 60 cm) erforderlist ist. Wir bauen ohne Keller - der Wasserstand wurde bei 1.50 - 1.60 festgestellt. Eine Setzung ist zulässig nach DINAbk. 1054.
Weitere Werte:
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- Setzung zulässig nach DIN: 1054
- Wasserstand: 1.50 - 1.60
- Bettung 6.5 MN/m³
- Verkantung tan alpha < 1:500
- Flächenlast 50 KN/m²
Welche Kosten könnten durch den Bodenaustausch auf uns zukommen? Aufgrund dieser Nachrichten würden wir auf jeden Fall noch ein eigenes Gutachten vor dem Bau erstellen - können das aber zeitlich ziemlich sicher nicht mehr vor der Kaufentscheidung anfordern.
Wenn weitere Infos aus dem Gutachten gewünscht sind kann ich gerne das Gutachten an jemanden mit Erfahrung direkt verschicken. Wir bräuchten hier wirklich schnell Hilfe und eine Meinung.
Vielen vielen Dank schon mal und viele Grüße, Frank