ist ja schon fast peinlich, so etwas fragen zu müssen. Aber man muss wirklich feststellen, dass ein Fertighaus-Bauherr manchmal ziemlich allein auf weiter Flur steht.
Die Frage: Gibt es eine vernünftige Reihenfolge, in der die unterirdischen Leitungen
- Schmutzwasser
- Regenwasser
- Trinkwasser
- Strom
- Telekom
verlegt werden.
Aktueller Anlass für diese Frage ist die Telekom, deren Bauherrenberatung man in der Pfeife rauchen kann. Vor Monaten fragte ich bereits, wie die T-Kom-Leitung verlegt werden soll, weil in der Fundamentplatte die Anschlüsse vorgesehen werden müssen. Erst hieß es "Warten Sie mal, bis Sie eine Baugenehmigung haben", dann "das läuft zusammen mit der Stromleitung". Jetzt, nachdem das Fundament fertig ist, stellt sich heraus, dass die Stromleitung von einer ganz anderen Ecke kommen wird als die T-Kom-Leitung, und weil das Leerrohr jetzt dafür auf der "falschen" Hausseite ist, muss etliche Meter über den Hof verlegt werden.
Da werden sich Leitungen kreuzen. Gibt es eine bewährte Strategie, wie man vermeidet, dass einer des anderen Leitung zerstört?
Viele Grüße
Norbert