wegen feuchter Kellerwände will ich eine Drainage legen und im dem Zuge gleich die Außenwand abdichten. Dazu habe ich einige Fragen:
1) Da es sich um eine Bruchsteinmauer (Baujahr. 1954), ist es sinnvoll oder gar nötig, die Wand zu isolieren? (Es soll kein Wohnraum im Keller entstehen.)
Durch lange Angebotsphase und Terminknappheit fürs Ausbaggern hat sich meine Terminplanung um 1 Monat verschoben. Hat es Sinn Mitte November überhaupt noch zu beginnen? - Besser ist natürlich im Frühjahr, aber ich würde gerne Weihnachten fertig sein.
2) Kann bei starke Regenfälle durch Wasser in der Grube, das abgepumpt wird, zu viel Erdreich unterm Haus weggespült werden (Klar kann man nicht generell sagen, aber vielleicht eine unverbindliche Aussage.
Vor der Isolierschicht wollte ich die Wand verputzen - auf die Gefahr hin, dass es der Witterung einige Wochen zum Trocknen braucht:
3) Der Außenputz sollte nicht unter 5 °C verarbeitet werden! Aber wie lange darf es nicht unter 5 ° werden oder gar frieren, um den Aufbau nicht zu schädigen? Gibt es Zusätze, um den Putz im feuchten Zustand resistenter gegen Frost zumachen?
Ich habe eine zugemauerte Kellertür, die bereits mit Bitumen mal provisorisch abgedichtet wurde:
4) Wie bekomme ich diese Trennschicht am besten runter, bevor ich verputze?
Gruß Thorsten