Kies vs. Schotter für Terrassen-Drainage: Welches Material bietet die beste Wasseraufnahme?
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Kies vs. Schotter für Terrassen-Drainage: Welches Material bietet die beste Wasseraufnahme?

Ich hätte da mal eine grundsätzliche Frage zu unserer geplanten Terrassen-Drainage: Wir möchten einen Kiesgraben ca. 15 m lang, 1,50 m breit und 0,5 m tief erstellen und dort das Wasser unserer knapp 120 m² Terrasse hineinleiten. Wie können wir ohne viel Aufwand die Maximale Wasseraufnahme dieses Grabens optimieren?
Mein logischer Menschenverstand sagt mir dass ich eigentlich mit einem Graben voller Schotter ohne Nullanteile (also 5-45er Körnung) sehr viel mehr rausholen kann als mit 12 Kubikmeter Kies. Letzterer ist schließlich natürlich gerundet und bildet somit doch eigentlich weitaus weniger Hohlraum als Bruchmaterial. Bei annäherend gleichem Preisniveau (Kiesgruben haben wir leider nicht in der Nähe) sollte ich doch dann zu Schotter greifen oder? Spricht irgendetwas dagegen. Gibt es einen Denkfehler? Wie kann man die ungefähre Wasseraufnahmefähigkeit unseres Grabens abhängig vom Füllmaterial errechnen? Der Schotter soll oben nur noch mit einem Drainagevlies abgedeckt und mit Edelsplitt abgedeckt werden, keine Erde oder ähnliches über die gesamte Fläche da es ein Steinbeet werden soll. Erst dahinter fängt dann die Garten und Rasenfläche an.
Grüße,
Klaus
  • Name:
  • Klaus Gunkel
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Für eine Terrassen-Drainage stellt sich die Frage, ob Kies oder Schotter besser geeignet ist. Schotter mit Nullanteilen bietet in der Regel eine höhere Wasserdurchlässigkeit und somit eine bessere Wasseraufnahme als Kies. Dies liegt am höheren Hohlraumgehalt des Schotters.

    Bei der Auswahl des Materials sollten Sie auf die Körnung achten. Eine gröbere Körnung erhöht den Hohlraumanteil und verbessert die Drainageleistung. Achten Sie darauf, dass das verwendete Material frostbeständig ist, um Schäden durch Frostsprengung zu vermeiden.

    Ein Drainagevlies ist unerlässlich, um zu verhindern, dass Erde in den Kies- oder Schotterkörper eingespült wird und die Drainageleistung mindert. Dieses Vlies wird zwischen Erdreich und Drainagematerial eingebracht.

    Die Dimensionierung des Kiesgrabens (15 m lang, 1,50 m breit, 0,5 m tief) scheint für eine 120 m² Terrasse ausreichend, sollte aber im Einzelfall von einem Fachmann überprüft werden, insbesondere bei stark lehmhaltigen Böden.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie Schotter mit Nullanteilen und einer geeigneten Körnung in Kombination mit einem Drainagevlies, um eine optimale Wasseraufnahme und langfristige Funktion Ihrer Terrassen-Drainage zu gewährleisten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drainage
    Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von überschüssigem Wasser. Sie dient dazu, Staunässe zu vermeiden und die Bausubstanz zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Versickerung, Dränrohr.
    Kies
    Kies ist ein natürlich entstandenes Sedimentgestein mit gerundeten Kanten. Er wird häufig für Drainagezwecke verwendet, ist aber weniger effektiv als Schotter.
    Verwandte Begriffe: Sand, Geröll, Sediment.
    Schotter
    Schotter wird durch Brechen von Gestein gewonnen und hat kantige Formen. Er bietet in der Regel eine höhere Wasserdurchlässigkeit als Kies.
    Verwandte Begriffe: Splitt, Bruchstein, Mineralgemisch.
    Körnung
    Die Körnung bezeichnet die Größe der einzelnen Gesteinskörner in einem Material. Eine gröbere Körnung erhöht den Hohlraumanteil und verbessert die Drainageleistung.
    Verwandte Begriffe: Korngrößenverteilung, Sieblinie, Feinanteile.
    Hohlraumgehalt
    Der Hohlraumgehalt bezeichnet den Anteil des Volumens eines Materials, der nicht von Feststoffen eingenommen wird. Ein hoher Hohlraumgehalt ist wichtig für die Wasserdurchlässigkeit.
    Verwandte Begriffe: Porenvolumen, Dichte, Wasserspeicherfähigkeit.
    Drainagevlies
    Ein Drainagevlies ist ein wasserdurchlässiges, aber erdfestes Gewebe, das verhindert, dass Erdreich in die Drainageschicht eingespült wird.
    Verwandte Begriffe: Filtervlies, Geotextil, Trennlage.
    Nullanteile
    Nullanteile bezeichnen den Anteil an sehr feinen Bestandteilen (Sand, Staub) in einem Gesteinsgemisch. Schotter mit Nullanteilen enthält keine solchen Feinanteile.
    Verwandte Begriffe: Feinmaterial, Siebrückstand, Ausfallkörnung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was ist der Unterschied zwischen Kies und Schotter?
      Antwort: Kies ist ein natürlich entstandenes Sedimentgestein mit gerundeten Kanten, während Schotter durch Brechen von Gestein gewonnen wird und kantige Formen aufweist. Schotter hat in der Regel einen höheren Hohlraumgehalt.
    2. Frage: Warum ist der Hohlraumgehalt für eine Drainage wichtig?
      Antwort: Ein hoher Hohlraumgehalt ermöglicht eine bessere Wasserdurchlässigkeit und somit eine effektivere Ableitung des Wassers. Das Wasser kann sich in den Hohlräumen sammeln und versickern.
    3. Frage: Was bedeutet "Schotter mit Nullanteilen"?
      Antwort: Schotter mit Nullanteilen bedeutet, dass das Material keine feinen Bestandteile wie Sand oder Staub enthält. Diese feinen Bestandteile könnten die Poren verstopfen und die Drainageleistung beeinträchtigen.
    4. Frage: Brauche ich unbedingt ein Drainagevlies?
      Antwort: Ja, ein Drainagevlies ist sehr wichtig. Es verhindert, dass Erdreich in den Kies- oder Schotterkörper eingespült wird und die Drainage verstopft. Es hält die Drainageschicht sauber und funktionsfähig.
    5. Frage: Welche Körnung ist für eine Terrassen-Drainage geeignet?
      Antwort: Eine Körnung von 16/32 mm oder 32/64 mm ist in der Regel gut geeignet. Die genaue Wahl hängt von der Menge des zu erwartenden Wassers und der Beschaffenheit des Untergrunds ab.
    6. Frage: Kann ich auch Edelsplitt für die Drainage verwenden?
      Antwort: Edelsplitt ist weniger geeignet, da er oft feine Anteile enthält, die die Drainageleistung beeinträchtigen können. Schotter mit Nullanteilen ist vorzuziehen.
    7. Frage: Wie tief muss der Kiesgraben sein?
      Antwort: Die Tiefe des Kiesgrabens hängt von der Menge des zu erwartenden Wassers und der Beschaffenheit des Untergrunds ab. Eine Tiefe von 0,5 m kann ausreichend sein, sollte aber im Einzelfall von einem Fachmann überprüft werden.
    8. Frage: Was passiert, wenn der Kiesgraben nicht ausreichend dimensioniert ist?
      Antwort: Wenn der Kiesgraben nicht ausreichend dimensioniert ist, kann es zu Staunässe kommen, was zu Schäden an der Terrasse und umliegenden Bepflanzung führen kann.

    🔗 Verwandte Themen

    • Rigolenversickerung
      Eine Rigole ist ein unterirdischer Speicherraum, der das Regenwasser aufnimmt und langsam an den Untergrund abgibt.
    • Dränrohre
      Dränrohre sind perforierte Rohre, die unterirdisch verlegt werden, um Wasser abzuleiten.
    • Versickerungsfähigkeit des Bodens
      Die Versickerungsfähigkeit des Bodens beeinflusst die Effektivität einer Drainage.
    • Dachbegrünung als Wasserspeicher
      Eine Dachbegrünung kann einen Teil des Regenwassers speichern und so die Entwässerung entlasten.
    • Regenwassernutzung
      Das gesammelte Regenwasser kann für die Gartenbewässerung oder Toilettenspülung genutzt werden.
  2. Kies für Drainage: Optimale Zwischenräume durch Kiessiebungen

    KAW: Kies oder Schotter
    Hm: normalerweise sind doch die Zwischenräume bei Kies
    extra erwünscht, um zum Beispiel bei Starkregenfällen einen
    Speicher für das Wasser zu bilden, das ja lediglich an den Außenflächen die Möglichkeit hat, zu versickern. Ich würde eine
    16/32 Kiessiebung (oder noch größer) wählen. Schotter mit
    entsprechenden Feinanteilen ist IMHO ähnlich wie eine kompakte
    Masse ohne Wasseraufnahmevermögen in den Zwischenräumen: sind Sie sicher, dass das so beabsichtigt ist?
    Viel Erfolg!
    Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum!
  3. Schotter vs. Kies: Mehr Wasserpuffer durch groben Schotter?

    Ich meinte ...
    Ich meinte das ja auch genau so. Möglichst viel Zwischenräume. Bitte Schrieb durchlesen. Meines Erachtens müsste grober Schotter OHNE NULLANTEIL weitaus mehr Zwischenräume und somit Wasserpuffer besitzen als RUNDER KIES. Die gebrochenen und unregelmäßigen Kanten, Spitzen usw. der Schotter-Steine (reden wir hier mal von Steinen) müssten doch aller Logik nach weitaus mehr Zwischenräume generieren als die Rundungen von Kies. ICh würde das ganze natürlich lose hineinschütten und nicht verdichten. Obenauf dann wie gesagt mit Edelsplitt abschließen.
    Gehen wir mal noch einen Schritt weiter: Was wäre wenn ich wasseaufnahmefähige Steine wie Basaltlava oder Kalksandstein verfüllen würde. Könnte mir auch vorstellen Groben Schotter mit den übriggebliebenen Kalksandsteinen (24,5*17,5) vom Hausbau als Füllmaterial zu verwenden. Dann würden ja neben den Hohlräumen auch noch gleich die Kalksandsteine selbst entsprechend als Wasserpuffer dienen uns sich vollsaugen. Macht sowas vielleicht Sinn? Würde auch Rigolen verwenden aber die sind unsinnigerweise nicht erlaubt. Alles was Natur ist kann aber rein. Die Paletten Kalksandstein könnte ich zwar auch verkaufen aber ich meine mal gehört zu haben dass KSS bis zu 10 % (oder mehr?) Wasser aufnehmen kann. Kies hingegen nahezu gar nichts ...
    • Name:
    • Klaus Gunkel
  4. Terrassen-Drainage: Vlies-Einschlag und Porotonsteine als Alternative

    Zwei Anmerkungen,
    Zum einen würde ich nicht nur mit Vlies abdecken, sondern den ganzen Graben mit Vlies einschlagen, damit das ganze nicht zusetzt. Zum anderen wären als Material auch Porotonsteine geeignet, die immense Hohlräume haben. Wir haben unserem Rohbauer die übrige halbe Palette abgeschwatzt und damit eine Versickerung gebaut. Keine Ahnung, ob die Dinger teuer sind, vielleicht lassen sich ja Rest- oder Bruchsteine organisieren.
  5. Drainage optimieren: Ytong, Rigolenversickerung oder Mörtelkübel?

    Klingt ...
    Klingt gut mit dem YTONG. Interessante Homepage haben Sie da übrigens!
    Die Rigolenversickerung ist bei uns übrigens unzulässig weil man dafür schon wieder ein paar cm tiefer buddeln müsste und dann nicht mehr ausreichend Filterschicht bis zum Grundwasser wäre.
    Grad kam mir noch der Gedanke dass die beste Wasseraufnahme ja in einen Hohlraum erfolgen würde. Vielleicht kaufe ich mir einfach 40 Stück von diesen 120 Liter Mörtelkübeln und Stelle die Kopfabwärts in den Graben, bohre oben viele Löcher rein und das ganze dann umgeben von Drainagevlies (rundum) sowie 10 cm Kies/Schotter obenauf. Das ganze soll ja wenn überhaupt maximal leicht begehbar sein. Eigentlich nur ein Steinbeet wo ggf. noch ein paar Blumentöpfe drinstehen ...
    • Name:
    • Klaus Gunkel
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Kies vs. Schotter: Optimale Terrassen-Drainage und Wasseraufnahme

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Materialwahl (Kies oder Schotter) für eine Terrassen-Drainage, wobei die Wasseraufnahmefähigkeit und die Vermeidung von Nullanteilen im Vordergrund stehen. Alternativen wie Porotonsteine und Rigolenversickerung werden ebenfalls in Betracht gezogen. Die Bedeutung von Zwischenräumen für die Wasserspeicherung wird hervorgehoben, ebenso wie die Notwendigkeit, den Graben vor dem Zusetzen zu schützen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Terrassen-Drainage: Vlies-Einschlag und Porotonsteine als Alternative weist darauf hin, dass der Graben vollständig mit Vlies eingeschlagen werden sollte, um ein Zusetzen zu verhindern. Dies ist besonders wichtig, um die langfristige Funktionalität der Drainage zu gewährleisten.

    ✅ Zusatzinfo: Kies für Drainage: Optimale Zwischenräume durch Kiessiebungen empfiehlt die Verwendung von Kiessiebungen mit einer Körnung von 16/32 oder größer, um ausreichend Zwischenräume für die Wasserspeicherung zu gewährleisten. Dies ist besonders bei Starkregenfällen von Bedeutung.

    🔧 Praktische Umsetzung: Drainage optimieren: Ytong, Rigolenversickerung oder Mörtelkübel? schlägt alternative Methoden zur Optimierung der Wasseraufnahme vor, wie z.B. die Verwendung von Ytong-Steinen oder Mörtelkübeln. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Rigolenversickerung möglicherweise nicht überall zulässig ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die lokalen Vorschriften bezüglich Rigolenversickerung. Berücksichtigen Sie die Empfehlungen zur Körnung und zum Vlies-Einschlag, um die optimale Wasseraufnahme und langfristige Funktionalität Ihrer Terrassen-Drainage zu gewährleisten. Evaluieren Sie alternative Materialien wie Porotonsteine oder Ytong in Bezug auf Kosten und Verfügbarkeit.

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