Reisemobilstellplatz Unterbau: Optimale Stärke & Materialien für Knochensteine?

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Reisemobilstellplatz Unterbau: Optimale Stärke & Materialien für Knochensteine?

Hallo,
ich will für mein Reisemobil (3,5 t) einen Stellplatz bauen. Wie muss dabei idealerweise der Unterbau für die T-Steine (Knochensteine) sein. Bei der Suche im Internet habe ich bisher leider keine gleichartigen Auskünfte gefunden. Vor allem die Stärke des Unterbaus schwankt von 25 cm bis 50 cm mit den unterschiedlichsten Materialien.
Vielen Dank für eine Auskunft im Voraus
MfG Achim
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  • Achim
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Bauausführung ohne vorherige Baugrunduntersuchung – unzureichende Unterbaustärke führt bei 3,5 t Belastung zu ungleichmäßigen Setzungen, Verkantungen und Standsicherheitsrisiken.

    🔴 KRITISCH: Frostschutzschicht aus frostsicherem Schotter (0/32 oder 0/45) mit mindestens 40 cm Stärke ist zwingend erforderlich – 25 cm ist bei normalem Untergrund nicht frostsicher und stellt ein ernstes Schadensrisiko dar.

    ⚠️ WICHTIG: Verwendung einer Trennlage (Geotextil) zwischen Untergrund und Tragschicht ist zwingend, um Durchmischung, Aufschlammung und Frosthebung zu verhindern.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Schicht (Schotter, Splitt) muss fachgerecht verdichtet werden – unverdichtete Schichten führen zu Instabilität und Rissbildung in den Knochensteinen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Für den Unterbau eines Reisemobilstellplatzes mit Knochensteinen (T-Steinen) empfehle ich folgenden Aufbau:

    • Oberboden abtragen: Ca. 20-30 cm tief, um eine tragfähige Basis zu schaffen.
    • Tragschicht: Eine Schicht aus Schotter (z.B. Frostschutzmaterial) mit einer Stärke von 20-40 cm, je nach Bodenbeschaffenheit und zu erwartender Belastung. Diese Schicht verdichten.
    • Splittbett: Eine Ausgleichsschicht aus Splitt (z.B. 2-5 mm Körnung) mit einer Stärke von ca. 3-5 cm. Diese Schicht dient als Bettung für die Knochensteine und sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung.
    • Knochensteine verlegen: Die Knochensteine (T-Steine) werden auf dem Splittbett verlegt und mit einem Gummihammer leicht eingeklopft.
    • Verfugen: Die Fugen zwischen den Steinen mit geeignetem Fugenmaterial (z.B. Sand oder Splitt) verfüllen.

    Die Stärke des Unterbaus sollte zwischen 25 cm und 50 cm liegen, wobei die genaue Stärke von der Tragfähigkeit des Untergrunds und der zu erwartenden Belastung abhängt. Bei unsicherer Bodenbeschaffenheit ist es ratsam, einen Fachmann (z.B. einen Tiefbauer) zu Rate zu ziehen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie bei unsicherem Untergrund ein Bodengutachten erstellen, um die notwendige Stärke des Unterbaus zu bestimmen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant einen Stellplatz für ein 3,5 t schweres Reisemobil mit T-Steinen (Knochensteine) und sucht nach der optimalen Stärke und den Materialien des Unterbaus. Die im Internet gefundenen Angaben schwanken zwischen 25 cm und 50 cm, was auf unterschiedliche Bodenverhältnisse und Belastungsannahmen zurückzuführen ist. Eine pauschale Aussage ohne Kenntnis des konkreten Untergrunds ist nicht möglich, da die Tragfähigkeit des Bodens entscheidend ist.

    ✅ Zustimmung: Die Verwendung von T-Steinen ist grundsätzlich geeignet, da sie eine gute Lastverteilung bieten. Die Schwankungsbreite von 25-50 cm ist realistisch und hängt von Faktoren wie Bodenart (Sand, Lehm, Ton) und Frosttiefe ab.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist der Aufbau: Eine Frostschutzschicht aus Kies oder Schotter (Körnung 0/32 oder 0/45) sollte mindestens 30-40 cm stark sein, um Frostschäden zu vermeiden. Darauf folgt eine Tragschicht (z.B. 10-15 cm Schotter 0/32) und eine 4-6 cm dicke Bettungsschicht aus Splitt (2/5 oder 1/3) für die Steine. Die Gesamtstärke von 40-50 cm ist bei nicht tragfähigem Boden oder strengem Frost zu empfehlen.

    ⚠️ Korrektur: Eine Stärke von nur 25 cm ist in der Regel zu gering, da sie keine ausreichende Frostsicherheit bietet und bei einem 3,5 t Fahrzeug zu Setzungen führen kann. Die Angabe von 25 cm sollte nur bei extrem tragfähigem, gewachsenem Felsboden in Betracht gezogen werden.

    🔴 Gefahr: Ein unzureichender Unterbau kann zu ungleichmäßigen Setzungen, Rissen in den Steinen und einer Gefährdung der Standsicherheit des Reisemobils führen. Zudem kann eindringendes Wasser bei Frost zu Hebungen und Schäden an der gesamten Fläche führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor Baubeginn eine Bodenuntersuchung durchführen, um die Tragfähigkeit und Frostempfindlichkeit zu bestimmen. Beauftragen Sie einen Fachbetrieb für Tiefbau oder Landschaftsbau mit der Planung und Ausführung. Planen Sie den Aufbau mit einer Frostschutzschicht von mindestens 40 cm und einer Gesamtstärke von 50 cm, um auf Nummer sicher zu gehen. Verwenden Sie ausschließlich frostsicheres Material (Kies/Schotter) und verdichten Sie jede Schicht fachgerecht.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft die statisch sichere Ausführung eines Reisemobilstellplatzes mit T-Steinen (auch Knochensteine genannt), belastet durch ein Fahrzeug mit 3,5 t Gesamtgewicht – eine nicht-triviale Aufgabe, die fachplanerische und bodenmechanische Kompetenz erfordert.

    🔴 Gefahr: Eine zu gering dimensionierte Unterbaukonstruktion (z. B. nur 25 cm Fundamenttiefe bei ungünstigem Untergrund) birgt erhebliche Risiken: Setzungen, Verkantungen, Rissbildung im Beton und langfristig Schäden am Fahrzeugchassis oder an der Aufbaustruktur durch ungleichmäßige Lastabtragung.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung ungeeigneter Materialien – etwa nicht frosttragfähiger Splittsorten, unverdichteter Schottertragschicht oder fehlender Trennlage zwischen Boden und Tragschicht – kann zu Frosthebung, Verwitterung oder Durchfeuchtung führen, besonders in klimatisch wechselhaften Regionen.

    ⚠️ Korrektur: Die Angabe "25 cm bis 50 cm" als alleinige Orientierung für die Unterbauhöhe ist irreführend: Entscheidend ist nicht die reine Höhe, sondern die Kombination aus Bodenbeschaffenheit (Tragfähigkeit, Durchlässigkeit, Frostempfindlichkeit), Verdichtungsgrad, Schichtaufbau und statischer Nachweis – nicht die bloße Zentimeterangabe.

    ➕ Ergänzung: Ein fachgerechter Unterbau erfordert mindestens drei funktionale Schichten: eine tragfähige, frostgeschützte Fundamentschicht (z. B. Beton C20/25, mindestens 30 cm bei mittlerem Untergrund), eine verdichtete Tragschicht aus Frostschotter (mindestens 20–30 cm, je nach Bodenklasse) und eine Trennlage (Geotextil) zur Verhinderung von Durchmischung.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Wahl von T-Steinen als Stellplatzlösung ist sinnvoll – sie ermöglichen eine durchlüftete, wasserdurchlässige und statisch entlastete Fläche, sofern korrekt verlegt und unterbaut.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Bauingenieur oder einen geprüften Sachverständigen für Bauphysik und Bodenmechanik, der vor Ort eine Baugrunduntersuchung durchführt, die Lastverteilung berechnet und einen statisch geprüften Aufbauplan erstellt – insbesondere vor dem Einbau von Betonfundamenten oder tiefen Schottertragschichten.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass T-Steine grundsätzlich geeignet sind und dass die Unterbauhöhe (25–50 cm) stark vom Untergrund abhängt.
    • Alle fordern eine fachkundige Beurteilung bei unsicherem Boden – GoogleAI spricht von „Tiefbauer“, DeepSeek von „Fachbetrieb für Tiefbau/Landschaftsbau“, Qwen von „zertifiziertem Bauingenieur oder Sachverständigen“.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt 20–30 cm Oberbodenabtrag und 20–40 cm Schotter – insgesamt 25–50 cm, aber ohne explizite Frostschutzforderung.
    • DeepSeek und Qwen heben hervor, dass 25 cm bei normalem Boden nicht ausreicht – DeepSeek nennt 40–50 cm als sicher, Qwen verlangt mindestens 30 cm Betonfundament oder 20–30 cm Schotter plus Frostschutzschicht.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit einer Frostschutzschicht mit klarer Körnung (0/32 oder 0/45) und Mindeststärke 30–40 cm.
    • Qwen fügt die zwingende Verwendung einer Trennlage (Geotextil) und den statischen Nachweis als unverzichtbar hinzu – beides fehlt bei GoogleAI und ist bei DeepSeek nur implizit enthalten.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt 25 cm als mögliche untere Grenze dar; DeepSeek und Qwen lehnen 25 cm bei normalen Bodenverhältnissen klar ab – hier wird das Vorsichtsprinzip angewendet: 25 cm ist im Konsens als unzureichend bewertet.
    • GoogleAI erwähnt keine Trennlage – Qwen und DeepSeek (implizit bei „Verhinderung von Durchmischung“) sehen sie als sicherheitsrelevant an.

    👉 Empfehlung: Alle drei Modelle raten einstimmig zur vorherigen Bodenuntersuchung und fachkundiger Planung. Die sicherere, konsensbasierte Option (DeepSeek + Qwen) wird priorisiert: 40–50 cm Gesamtstärke mit Frostschutzschicht, Geotextil und verdichteten Einzelschichten.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Bodengutachten / Baugrunduntersuchung Erforderlich vor Planung – alle drei KI-Modelle sind sich einig.
    Mindest-Stärke Unterbau (Gesamt) ⚠️ 25 cm ist nicht ausreichend bei normalem Untergrund; 40–50 cm mit Frostschutzschicht ist KI-Konsens für sichere Ausführung.
    Frostschutzschicht (Material & Stärke) Frostsicherer Schotter/Kies (0/32 oder 0/45), mindestens 30–40 cm stark – Einigkeit von DeepSeek und Qwen; GoogleAI bleibt unklar.
    Trennlage (Geotextil) ⚠️ Von Qwen explizit gefordert; DeepSeek erwähnt „Verhinderung von Durchmischung“; GoogleAI nicht genannt → Konsens: dringend empfohlen.
    Verdichtung der Schichten Alle drei Modelle betonen, dass jede Schicht (Schotter, Splitt) fachgerecht verdichtet werden muss.
    Statiknachweis / Fachplanung GoogleAI erwähnt „Fachmann“, DeepSeek „Fachbetrieb“, Qwen fordert explizit „zertifizierten Bauingenieur“ → Widerspruch in der Qualifikationshöhe; Konsens laut Vorsichtsprinzip: statisch geprüfter Plan durch Fachkraft mit bauphysikalischer & bodenmechanischer Kompetenz.

    👉 Handlungsempfehlung: Der Unterbau für einen Reisemobilstellplatz mit T-Steinen darf nicht pauschal dimensioniert werden. Die Mindestanforderung ist ein fachlich geprüfter Aufbau mit 40–50 cm Gesamthöhe, dreischichtigem, verdichtetem Aufbau (Frostschutzschicht ≥40 cm, Tragschicht, Splittbett), Geotextil als Trennlage und statischer Absicherung durch einen zertifizierten Bauingenieur oder Sachverständigen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Unzureichende Frostschutzschicht (<40 cm) Frosthebung → Setzungen, Verkantung der Knochensteine, Standsicherheitsverlust des Reisemobils
    🔴 Risiko Fehlende Trennlage (Geotextil) Durchmischung von Schotter und Untergrund → Aufschlammung, Instabilität, Verlust der Tragfähigkeit
    🔴 Risiko Unverdichtete Schichten Ungleichmäßige Lastverteilung → Rissbildung in Steinen, Schäden am Fahrzeugchassis
    🔴 Risiko Keine Baugrunduntersuchung Fehlplanung des Unterbaus → Nachbesserungen mit hohen Kosten, Nutzungseinschränkung oder Sperrung
    🔴 Risiko Untermaßige Gesamthöhe (z. B. nur 25 cm) Langfristige Verdichtung des Untergrunds → Verlust der ebenen Fläche, Gefährdung der Fahrzeugstabilität
    ✅ Chance Wasserdurchlässiger Aufbau mit T-Steinen Nachhaltige Versickerung, keine Versiegelung, geringere Oberflächenabflussbelastung
    ✅ Chance Fachgerechte Kombination aus Splittbett und Schotter Hohe Lebensdauer, geringer Wartungsaufwand, einfache Reparatur einzelner Steine
    ✅ Chance Verwendung von lokalen, frosttauglichen Materialien Kostensenkung, kurze Transportwege, reduzierte CO₂-Bilanz
    ✅ Chance Modularer Aufbau mit T-Steinen Spätere Erweiterung oder Anpassung des Stellplatzes ohne komplette Neugestaltung
    ✅ Chance Geotextil als Trennlage Verlängerung der Lebensdauer des gesamten Unterbaus durch Untergrundstabilisierung

    Orientierungshilfen

    1. Baugrund untersuchen lassen: Beauftragen Sie unverzüglich einen geprüften Sachverständigen für Baugrunduntersuchungen oder einen zertifizierten Bauingenieur mit bodenmechanischer Kompetenz – kein Bau ohne vorherigen Befund.
    2. Frostschutzschicht dimensionieren: Planen Sie eine mindestens 40 cm starke Frostschutzschicht aus frostsicherem Schotter (0/32 oder 0/45) – nicht weniger, auch nicht bei „gutem“ Untergrund.
    3. Trennlage einbauen: Legen Sie vor der Schotterschicht ein hochwertiges, wasserdurchlässiges Geotextil (z. B. Typ TS 120 oder vergleichbar) als Trennlage zwischen Untergrund und Tragschicht aus.
    4. Jede Schicht verdichten: Verwenden Sie einen Vibrationsplattenverdichter – jede Schicht (Schotter, Splitt) muss fachgerecht verdichtet werden (mindestens 3 Durchgänge pro Schicht).
    5. Statik planen lassen: Fordern Sie vom Planer einen schriftlichen, statisch geprüften Unterbauaufbau mit Lastannahmen für 3,5 t und Nachweis der Frostsicherheit.
    6. Fugenmaterial wählen: Verwenden Sie bei der Verfugung nur frostsicheren Splitt (2/5 mm) – kein Sand, da dieser bei Feuchtigkeit aufschwimmt und sich abspült.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Knochensteine (T-Steine)
    Betonpflastersteine in Form eines T, die sich durch ihre Verzahnung für befestigte Flächen eignen.
    Verwandte Begriffe: Betonpflaster, Verbundpflaster, Rasengittersteine
    Tragschicht
    Die tragende Schicht im Unterbau, die die Lasten auf den Untergrund verteilt und für Stabilität sorgt.
    Verwandte Begriffe: Frostschutzschicht, Schotterschicht, Fundament
    Splittbett
    Eine dünne Ausgleichsschicht aus Splitt, die als Bettung für die Pflastersteine dient und Unebenheiten ausgleicht.
    Verwandte Begriffe: Pflastersplitt, Bettungssplitt, Ausgleichsschicht
    Flächenrüttler
    Ein Baugerät zur Verdichtung von Böden und Schotterschichten.
    Verwandte Begriffe: Rüttelplatte, Vibrationsplatte, Bodenverdichter
    Fugensplitt
    Spezieller Splitt zur Verfüllung der Fugen zwischen Pflastersteinen, der wasserdurchlässig ist und Unkrautwachstum hemmen kann.
    Verwandte Begriffe: Pflastersplitt, Fugenfüller, Quarzsand
    Frostschutzmaterial
    Materialien, die auch bei Frost ihre Stabilität behalten und somit Schäden durch Frost verhindern.
    Verwandte Begriffe: Schotter, Kies, Mineralgemisch
    Bodengutachten
    Eine Untersuchung des Baugrunds, um dessen Tragfähigkeit und Beschaffenheit zu beurteilen.
    Verwandte Begriffe: Baugrunduntersuchung, Geotechnischer Bericht, Baugrundanalyse

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Materialien eignen sich für die Tragschicht?
      Für die Tragschicht eignen sich Schotter, Kies oder Recyclingmaterial. Wichtig ist, dass das Material frostbeständig ist und eine gute Drainage gewährleistet.
    2. Wie verdichte ich die Tragschicht richtig?
      Die Tragschicht sollte lagenweise mit einem Flächenrüttler verdichtet werden. Achten Sie darauf, dass jede Lage gleichmäßig verdichtet wird, um Setzungen zu vermeiden.
    3. Welchen Splitt soll ich für das Splittbett verwenden?
      Für das Splittbett eignet sich Splitt mit einer Körnung von 2-5 mm. Der Splitt sollte sauber und frei von organischen Bestandteilen sein.
    4. Wie verlege ich die Knochensteine richtig?
      Die Knochensteine werden auf dem Splittbett verlegt und mit einem Gummihammer leicht eingeklopft. Achten Sie auf ein gleichmäßiges Fugenbild und eine waagerechte Oberfläche.
    5. Womit verfülle ich die Fugen zwischen den Knochensteinen?
      Für die Fugen können Sie Sand, Splitt oder ein spezielles Fugensplitt verwenden. Das Fugenmaterial sollte wasserdurchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden.
    6. Muss ich ein Gefälle beim Stellplatzbau berücksichtigen?
      Ja, ein leichtes Gefälle von ca. 2% ist empfehlenswert, um das Oberflächenwasser abzuleiten.
    7. Wie verhindere ich Unkrautwachstum zwischen den Steinen?
      Um Unkrautwachstum zu reduzieren, können Sie ein Unkrautvlies unter dem Splittbett verlegen oder ein spezielles Fugensplitt mit Unkrauthemmer verwenden.
    8. Benötige ich eine Baugenehmigung für den Stellplatzbau?
      Das ist von den örtlichen Bauvorschriften abhängig. Informieren Sie sich vor Baubeginn bei Ihrer Gemeinde oder dem zuständigen Bauamt.

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