Da durch die örtlichen Bedingungen kein fertigbeton zur Erstellung der Bodenplatte (ca. 3-3,5 m² ), weder mit fahrmischer noch betonpumpe
eingesetzt werden kann, werde ich wohl oder übel selbst mischen
müssen. Gleiches gilt für die Erdarbeiten, nur mit hacke und Schaufel möglich. Deshalb ist Aufwandsminimierung in allen belangen angesagt. Meine Fragen:
1) Kann ich, umso wenig Bodenaushub wie möglich zu haben, auf Streifenfundamente als gleichzeitige frostschürze verzichten und
nur mehrere punktfundamente, auf welchen die Bodenplatte lagert, einsetzen und welche Möglichkeiten, die Unterfrierung des
bodens unter den fundamenträndern zu verhindern gibt es?
2) Unter Zugrundelegung vorstehend beschriebener umstände ist welche mindestplattenstärke mit welcher Bewehrung angeraten? 3) Wie ist die Verbindung des anbaumauerwerkes mit dem bestehenden
hausmauerwerk fachgerecht auszuführen?
4) Weiß irgendein schlauer Kopf eine Durchführungsminimierung
in Sachen Betonanlieferung, bzw. Erstellung der Gründung unter den
beschrieben erschwerten Bedingungen?
vielen Dank im Voraus für gute, umsetzbare Ideen und Gedanken!