Spricht technisch etwas dagegen, diese "Direktleitung zum Küchen-Waschbecken" möglichst früh abzuzweigen aus der noch dicken Hauptleitung (ca. 26 mm Durchmesser Mehrschichtverbund) gleich nach dem hausinternen Haupthahn, welcher nach dem Sandfilter und nach dem Hausanschluss liegt? Z.B. mit T-Stück 26 mm durchgehend, 16 (oder ähnlich) mm abzweigend.
Jetzt hat der Sani diese Leitung leider wieder mit Umweg abgezweigt im Trockenbauwand-Schacht (welcher erwärmt wird durch TW-warm und TW-warm-Zirku), und am Trockenbauwand-Durchgang sowie im Hausanschlussraum schon wieder sehr nah an den warmgehenden Leitungen. Die ursprünglich für Küche Waschbecken & Geschirrspüler installierte Trinkwasser-kalt-Leitung, die nun nur noch im Küche-Geschirrspüler endet, wird mit weitem Weg einmal durch die gesamte Etage durch zwei Außenwasserhähne an gegenüberliegenden Hausseiten durchgeschleift - und lag ursprünglich zu nah an den warm zirkulierenden Trinkwasser-warm-Vorlauf und Trinkwasser-warm-Zirkulation. Mit entsprechender unzulässiger Erwärmung (Nicht-Einhaltung 30 Sekunden Regel), Hygiene-Einbußen und Komfort-Einbußen, da erst nach 50 Sekunden Ablaufen lassen dann kühles Trinkwasser kam. (Alle anderen denkbaren Fehlerquellen wurden untersucht und ausgeschlossen.)
Es geht nur um die Frage, ob die sehr frühe Abzweigung irgendwelche technischen Problem verursachen könnte. Ob irgendwas zu beachten wäre, so ähnlich wie: Beruhigungsstrecke. Strömungstechnisch. Früh abzweigen nicht erlaubt, nicht üblich. Und so weiter.
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße
