wir haben eine Wohnung in einem Mehrparteien-Haus (Keller, EG, OG, DGAbk.) mit Baujahr 1996 gekauft. Bei der Sanierung kam jetzt leider relativ viel Bau-Pfusch ans Tageslicht.
Unter anderem wurden die Abflussrohre scheinbar einfach in die 30er Außenwand aus Poroton gelegt. Hierfür wurden eben Ausbrüche von bis zu 17 cm gemacht! Im Badezimmer ist nun alles offen und gut zu erkennen. Siehe hochgeladenes Bild.
Nun stellt sich mir die Frage, wie ich wenigstens den nun offenen Bereich am besten Schließen soll. Mit Stein-Resten (Poroton) und Mörtel, mit Bauschaum oder gar nicht? Auf Bodenhöhe wurde die Abzweigung des Rohres (Abzweigung des Fallrohres ins Bad) mit der Außenwand zugemauert. Wie hellhörig das ganze ist, weiß ich aber leider (noch) nicht.
Ich hoffe man kann mir hier ein wenig weiter helfen.
PS Das Haus ist von Außen noch nicht isoliert! Dies wird aber bei der nächsten Eigentümerversammlung angesprochen.
