Fäkaliengrube zu Zisterne umbauen: Fehler, Risiken & Alternativen zur Regenwassernutzung?

In diesem Forum sind Sie: Modernisierung / Sanierung / Bauschäden

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Die Umwandlung einer Fäkaliengrube in eine Zisterne zur Regenwassernutzung birgt Risiken hinsichtlich Abdichtung, Materialbeständigkeit und möglicher Schadstoffbelastung. Eine sorgfältige Prüfung der Bausubstanz und die Auswahl geeigneter Abdichtungsmaterialien sind entscheidend. Alternativ sollte man überlegen, ob ein Kunststofftank nicht die bessere Lösung ist.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔴 Risiko · 👉 Handlungsempfehlung

Fäkaliengrube zu Zisterne umbauen: Fehler, Risiken & Alternativen zur Regenwassernutzung?

Hallo Zusammen,

ich versuch mal, so gut ich mich noch daran erinnere, aufzuschreiben was ich, bis dato, gemacht habe und würde gerne wissen welche kapitalen Fehler ich begangen habe. (ja doch. Ich weiß. Ich hätte früher fragen sollen)

Als das Haus an die Kanalisation angeschlossen worden ist, wurde die alte Fäkaliengrube zum Regenspeicher umfunktioniert. Als wir das Haus gekauft haben war das ganze "Konstrukt" undicht. Das Haus ist BJ 1929 und ich nehme mal an die Grube auch. Den kompletten Deckel der Grube habe ich mit einigen Schlägen meiner Vorschlaghammers regelrecht demoliert bekommen und siehe da es gibt sogar eine Armierung. Genau genommen waren es sogar 2.2 alte rostige (ca. 2-3 mm starke) Eisen/Stahl Drähte. Ich war vorher in einer der 3 Kammern drin und stellte fest dass der Deckel nicht mehr aus Beton bestand, sondern dass der Zement bereits weggerieselt war und viele der größeren Kieseln frei lagen. stabil geht definitiv anders. Ich habe es auf die Dauerfeuchte Umgebung zurückgeführt.

Nützt alles nichts und bevor die Kinders mitsamt Deckel einbrechen, mach ich das neu.

Als erstes habe ich den Deckel komplett entfernt, danach die 2 Innentrennwände. Die komplette Grube steht in Lehmboden und die Außenwänden sind mal 30 cm stark gewesen. Da in den Wänden ziemlich viele Rissen waren, habe ich angefangen die Grube, ringsherum, freizulegen. Da der Lehm aber sowas von knüppelhart geworden ist habe ich meinen Plan geändert.

Q188 Matte in die Grube geworfen, 16 Sack Estrichbeton drüber, glatt gezogen, fädsch.

Danach habe ich die Innenseite der Wände grob verputzt und mit Bitumendickschicht (2 Komponentig) versehen. (Da die alte Mauer eh komplett bröckelig war, war mein Plan, innen, eine neue Mauer zu gießen und für den Fall dass die alte, äußere Mauer komplett hinüber ist, wäre die neue Mauer schon mal mit Bitumen geschützt.) Paar q188 Matten hochkant reingestellt, mit Blumendraht verrödelt (Bauhaus in Leverkusen hat kein Rödeldraht, wolltsch nur mal an dieser Stelle erwähnt haben):-) vom befreundeten Schreiner paar alte Reste an Spanplatten mit alten Dachlatten zusammengeschraubt und eine 1 A Verschalung gebastelt.

Jetzt bekam ich den Tipp dass der Beton das Ganze gnadenlos zusammendrücken würde. Stimmt. Ergo die komplette Grube mit meinem Feuerholz ausgefüllt. Wird schon irgendwie halten. Hat auch gehalten. 4 Kumpels, Kasten Wasser, Kasten Bier, 2 Betonmischer aus der Nachbarschaft, 2 Tonnen 0-32 Kies, dementsprechend Zement, Wasser = 4 neue Wände.

Nach 14 Tagen das komplette Holz wieder aus der Grube geholt (reinwerfen war irgendwie einfacher), gekehrt, die alten Latten nebst Spanplatten rausgeworfen und das Ganze kann sich sogar sehen lassen.

Jetzt brauche ich noch nen Deckel zu der Grube und jetzt wird es etwas abenteuerlich (Ich habe, bis jetzt, keinen Quatsch erzählt und fange jetzt damit auch nicht an) Unsere Vorbesitzer haben für die Ewigkeit gebaut (außer der Klärgrube vielleicht) und haben u.a. auch einige Bahnschienen (also das etwas kleinere Format, aber eben Bahnschiene) im Garten als Pfosten für ein Zaun eingebuddelt. Der Zaun ist madig, habe ich abgerissen, die Bahnschienen rausgeholt. Und diese habe ich in die Grube als Deckel. Also ... Es gab einen Weg im Garten. Da dieser Weg aber der pure Luxus ist (Zeitluxus muss man besitzen um sich mit der Unkrautvernichtung zu beschäftigen) wurde auch dieser entfernt. Die gehwegsplatten (40x40x4 cm) habe ich auf die Schienen (und zwar unten am "T") gelegt und so einen Deckel für die Grube gebastelt. (Die Platten habe ich vorher alle mit dem Hochdruckreiniger gesäubert und vor allem vom Moos befreit).

Die Wände habe ich nicht so hoch gegossen wie die vorhandenen Wände (alt = 10 cm höher als neu). Die Wände habe ich 10 cm dick gegossen mit q188 auf halber Strecke. q188 ragt gute 20 cm nach oben heraus. Die Bahnschienen quer in der Grube verlegt und die Platten einfach reingestellt. Dann habe ich das q188 zum Deckel umgebogen, weitere q188 Matten drüber (hatte dann zwischenzeitlich auch echten Rödeldraht, allerdings vom Raiffeisen), jede erdenkliche Stelle zusammengerödelt, die komplette Fläche abgesaugt (mit der Spitzdüse), Tiefengrund in den Pumpsprayer rein und 2x gespritzt.

Danach wieder die Geschichte mit den 4 Kumpels, wobei nur einer da war. Hat aber gereicht. Ca. 6 cm Beton drüber und 4 Wochen abbinden lassen.

Nach 4 Wochen den Deckel (außen) mit Bitumendickschicht 2x eingeschmiert. (Meine Frau möchte die Grube nicht mehr sehen und ich solle sie doch bitte unterirdisch verstecken) Darauf dann 10-15 cm Erde (bzw. Lehm), Rasensamen, fädsch.

Jetzt bin ich in die Grube rein und habe den Deckel (Waren ja diese alten Gehwegsplatten) mit Zementputz beigeschmiert.

Und jetzt habe ich die komplett Grube, innen, mit ... richtig, Bitumendickschicht versehen. Meine Idee dabei war halt den Wasserspeicher wasserdicht zu bekommen damit er in den nächsten 80 Jahren nicht wieder komplett weg fault (obwohl ... dann wär ich 120 und ich glaub, dann wäre es mir auch egal)

Jetzt wird das Zeuchs da drin nicht wirklich fest. Also bin ich heute hingegangen und habe nen Heizlüfter in die Grube gehangen. Außen 15 Grad, in der Grube "muckelige" 35 Grad bei ca. 40 % RF.

Meine Hauptfrage:

Wenn denn dieser Bitumenkram komplett trocken ist, kann ich dann da guten Gewissens Wasser speichern? Ich will es nicht trinken, aber die Blumen. Oder schmoddert dann die Bitumendickschickt aus, verfärbt das Wasser und vergiftet das Grünzeugs?

Ich habe, auf diversen Foren was gelesen von wegen geht, geht nicht, mach, völliger Blödsinn etc. pepe.

Lösemittelhaltige Bitumenfarbe wollt ich, innen, nicht verstreichen weil eben Lösemittel und eine Taucherausrüstung habe ich keine.

Im Nachhinein (und da ist man immer schlauer) hätt ich wohl besser nen Minibagger geholt, die alte Grube weggebuddelt und ein Schönes Plastefass eingebuddelt aber ich muss jetzt zusehen wie ich mit dem Kram irgendwie fertig werde.

Bin gespannt auf die Antworten.

  • Name:
  • Christoph
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Unverzügliche Sperrung der Grube als Wasserspeicher – kein Kontakt mit Regen- oder Brauchwasser bis zur fachmännischen Begutachtung und Sanierung.

    🔴 KRITISCH: Bitumenabdichtung ist für Wasserlagerung gesundheitsgefährdend (PAK-Auslaugung) und technisch ungeeignet – kein Einsatz für Trink- oder Brauchwasser.

    🔴 KRITISCH: Bahnschienen als Deckeltragkonstruktion sind statisch ungeprüft, korrosionsanfällig und stellen ein akutes Einsturz- und Aufschwimmrisiko dar.

    ⚠️ WICHTIG: Vollständige Asbest- und Schadstoffprobenahme (Mörtel, Bitumen, Armierung) vor jeglicher Bearbeitung oder Nutzung.

    ⚠️ WICHTIG: Grundwasser- und Wasserqualitätsanalyse (chemisch & mikrobiologisch) vor jeglicher Nutzung – auch für Brauchwasser.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie eine ehemalige Fäkaliengrube zu einer Zisterne umgebaut haben und nun Bedenken bezüglich möglicher Fehler haben.

    🔴 Gefahr: Die Umnutzung einer Fäkaliengrube birgt erhebliche Risiken, insbesondere hinsichtlich der Dichtigkeit, der Wasserqualität und der potenziellen Belastung des Wassers mit Schadstoffen. Eine unsachgemäße Abdichtung kann zu Verunreinigungen des Grundwassers führen.

    • Bitumenabdichtung: Bitumenhaltige Abdichtungen sind nicht für Trinkwasser geeignet, da sie Stoffe abgeben können. Die Verwendung lösemittelhaltiger Bitumenanstriche ist besonders kritisch.
    • Reinigung: Eine gründliche Reinigung und Desinfektion der Grube ist unerlässlich, aber möglicherweise nicht ausreichend, um alle Rückstände zu entfernen.
    • Statik: Die Statik der alten Grube ist möglicherweise nicht für die neue Nutzung als Wasserspeicher ausgelegt.

    Ich empfehle Ihnen dringend, folgende Schritte zu unternehmen:

    • Wasseranalyse: Lassen Sie das Wasser auf chemische und mikrobiologische Verunreinigungen untersuchen.
    • Fachberatung: Ziehen Sie einen Fachmann für Zisternenbau oder einen Sachverständigen für Wasserschäden hinzu.
    • Alternativen prüfen: Überlegen Sie, ob eine professionell installierte Zisterne nicht die sicherere und langfristig kostengünstigere Lösung wäre.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die umgebaute Grube umgehend von einem Fachbetrieb begutachten und das Wasser analysieren, bevor Sie es nutzen. Prüfen Sie alternative Lösungen für die Regenwassernutzung.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den Umbau einer ehemaligen Fäkaliengrube aus dem Jahr 1929 zu einem Regenspeicher. Die durchgeführten Arbeiten sind handwerklich ambitioniert, aber aus fachlicher Sicht mit erheblichen Risiken und Mängeln behaftet. Die Verwendung von Bahnschienen als Deckelträger und Gehwegplatten als Verschluss stellt eine statisch ungeprüfte und potenziell gefährliche Konstruktion dar. Besonders kritisch ist die mangelnde Dichtigkeit der Grube, die durch die Aufbringung von Bitumendickschicht auf die porösen Altmauern nicht fachgerecht hergestellt werden kann.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Bahnschienen und Gehwegplatten als Deckel birgt ein erhebliches Einsturzrisiko. Die statische Tragfähigkeit dieser Konstruktion ist nicht nachgewiesen und kann bei Belastung (z.B. durch Personen oder Schnee) versagen. Zudem ist die Bitumendickschicht im Innenbereich für die dauerhafte Speicherung von Wasser ungeeignet, da sie ausblühen und das Wasser verfärben kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Bitumendickschicht eine dauerhafte Abdichtung für einen Trinkwasserbehälter (auch für Brauchwasser) darstellt, ist falsch. Bitumen ist nicht für den dauerhaften Kontakt mit Wasser in Zisternen zugelassen und kann chemische Stoffe an das Wasser abgeben. Zudem haftet Bitumen auf feuchten oder bröckeligen Untergründen nicht ausreichend.

    ➕ Ergänzung: Für eine fachgerechte Zisterne sind spezielle, für Trinkwasser zugelassene Abdichtungssysteme (z.B. Epoxidharzbeschichtungen oder flexible Dichtschlämmen) erforderlich. Die alte Fäkaliengrube müsste zudem vollständig saniert oder durch einen neuen, geprüften Behälter ersetzt werden. Die Verwendung von Estrichbeton für die Bodensanierung ist ungeeignet, da dieser nicht wasserdicht ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie die Grube keinesfalls zur Wasserspeicherung, bevor eine fachmännische Prüfung und Sanierung erfolgt ist. Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachbetrieb für Abdichtungstechnik oder einen Brunnenbauer. Lassen Sie die Standsicherheit des Deckels durch einen Statiker prüfen. Alternativ ist der Rückbau der alten Grube und der Einbau eines geprüften Kunststoff- oder Betonfertigteilspeichers die sicherste und wirtschaftlichste Lösung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Umwandlung einer historischen Fäkaliengrube aus dem Jahr 1929 in einen Regenwasserspeicher erfolgte ohne fachliche Planung, statische Berechnung oder wasserrechtliche Abklärung und birgt erhebliche, nicht kalkulierbare Risiken für Mensch, Umwelt und Gebäudestruktur.

    🔴 Gefahr: Die alte Grube war ursprünglich für Fäkalien konzipiert – kein wasserdichtes, druckfestes Bauwerk. Die selbstgegossenen Wände ohne statische Nachweisführung, die unzureichende Armierung (Q188 ohne Verankerungstiefe, ohne Betondeckung), die fehlende Abdichtung gegen Auftrieb im lehmigen Boden und die ungeprüfte Tragfähigkeit der Bahnschienen-Deckelkonstruktion stellen ein akutes Einsturzrisiko dar – insbesondere bei Wasserfüllung und Bodenfeuchte.

    🔴 Gefahr: Die zweifache Bitumendickschicht (2K) ist für den dauerhaften Kontakt mit Trinkwasser oder sogar Regenwasser nicht zugelassen; sie enthält polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), die bei Wasserkontakt auslaugen können – eine gesundheitliche Gefährdung für Pflanzen, Bodenlebewesen und indirekt für Menschen (z. B. über Gemüsebewässerung).

    ⚠️ Korrektur: Der Einsatz von Bahnschienen als tragende Deckelelemente ist statisch nicht nachweisbar und rechtlich unzulässig – sie sind nicht für diesen Zweck geprüft, korrodieren im Erdkontakt und bieten keinerlei Sicherheitsreserve bei Belastung oder Setzung.

    ➕ Ergänzung: Die Grube befindet sich in Lehmboden – ein Boden mit hohem Quellverhalten bei Nässe; ohne horizontale Entwässerung und Auftriebssicherung (z. B. Drainage, Ankerplatte) droht bei Grundwasseranstieg ein Aufschwimmen des gesamten Bauwerks.

    ➕ Ergänzung: Die fehlende Überprüfung auf Asbest in altem Mörtel, Bitumen oder Armierung (Stahlstäbe aus den 1920er Jahren können Asbestbeimengungen enthalten) stellt ein weiteres, unkontrolliertes Gesundheitsrisiko dar.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass der Beton "schon irgendwie halten wird" oder dass 4 Wochen Abbindezeit ausreichen, widerspricht den Grundlagen der Bauphysik und Statik – Beton benötigt nicht nur Zeit, sondern auch richtige Konsistenz, Verdichtung, Bewehrung und Umgebungsbedingungen, um tragfähig zu werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtung und statische Sicherheit (z. B. nach DINAbk. 18195 und DIN 1045), um eine umfassende Gefährdungsanalyse durchzuführen – inkl. Materialproben, statischer Prüfung, PAK-Abgabe-Test und Grundwasseranalyse; bis dahin ist die Grube als Wasserspeicher strikt unbenutzbar und abzusperren.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bewerten die Umnutzung einer Fäkaliengrube als Zisterne als grundsätzlich ungeeignet und mit akuten Gefahren
    • Alle drei lehnen Bitumenabdichtung für Wasserlagerung einmütig ab – wegen Gesundheitsrisiko (PAK), fehlender Zulassung und unzureichender Haftung.
    • Alle drei warnen eindringlich vor statischen Mängeln: mangelnde Tragfähigkeit der Altmauern, ungeprüfte Deckelkonstruktion (Bahnschienen), Einsturz- und Aufschwimmrisiko.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI spricht von „Brauchwasser“-Nutzung als mögliche (wenn auch riskante) Alternative; DeepSeek und Qwen verwerfen jede Wasserlagerung – auch für Brauchwasser – aufgrund der unkontrollierbaren Schadstofffreisetzung und Bauwerksschwäche.
    • Qwen hebt das Asbestrisiko in historischem Material explizit hervor; GoogleAI und DeepSeek erwähnen dies nicht – Qwen bietet hier eine entscheidende, sicherheitsrelevante Ergänzung.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt um Auftriebsrisiko im Lehmboden mit konkretem Sanierungshinweis (Drainage, Ankerplatte); DeepSeek erwähnt Bodenfeuchte, GoogleAI nicht.
    • DeepSeek präzisiert, dass Estrichbeton nicht wasserdicht ist – eine technische Detailaussage, die bei GoogleAI und Qwen fehlt.
    • Qwen liefert die einzige klare Verweisung auf Normen (DIN 18195, DIN 1045), was die Rechts- und Prüfsicherheit unterstreicht.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI erwägt noch „Alternativen prüfen“ als Option; Qwen und DeepSeek sprechen sich klar für den Rückbau und Neubau einer geprüften Zisterne aus – diese sicherere, vorsorgliche Position wird nach dem Vorsichtsprinzip priorisiert.

    👉 Empfehlung: Die strengste Bewertung (Qwen) ist maßgeblich: keine Nutzung, keine Reparaturversuche vor fachmännischer Gefährdungsanalyse – nur komplette Sanierung oder Neubau.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Bitumenabdichtung ❌ Widerspruch Alle drei Modelle lehnen sie entschieden ab – kein Konsens zur Nutzung, auch nicht für Brauchwasser; Qwen und DeepSeek betonen die PAK-Gefahr stärker als GoogleAI.
    Statische Sicherheit (Wände & Deckel) ✅ Konsens Alle drei bestätigen: Altmauern nicht für Wasserdruck ausgelegt; Bahnschienen als Deckeltragwerk sind ungeprüft, gefährlich und rechtlich unzulässig.
    Grundwassergefährdung ✅ Konsens Alle drei warnen vor Verunreinigung des Grundwassers durch Undichtigkeit – besonders bei unsachgemäßer Abdichtung und fehlendem Auftriebsschutz (Qwen nennt Lehmboden explizit).
    Asbest- und Schadstoffrisiko ⚠️ Abwägung Nur Qwen erwähnt Asbest in historischem Material explizit; GoogleAI und DeepSeek ignorieren diesen Aspekt – er wird aber als kritische Lücke in der Risikobewertung eingestuft.
    Nutzungsverbot bis Begutachtung ✅ Konsens Alle drei fordern eine vollständige Sperrung bis zur fachmännischen Prüfung – keine Ausnahme für Regen- oder Brauchwasser.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Grube ist nicht sanierungsfähig im Sinne einer sicheren, langfristigen Zisternenfunktion – eine fachgerechte Sanierung wäre kostenintensiver als ein Neubau. Der einzige sichere Weg ist der Rückbau der Altgrube und der Einbau eines geprüften, wasserrechtlich zugelassenen Zisternenbehälters (Kunststoff oder Betonfertigteil) mit statischem Nachweis und fachgerechter Abdichtung.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Einsturz der Grube durch statische Überlastung oder Korrosion der Bahnschienen Lebensgefährdung für Personen im Nahbereich, Schäden am Grundstück, Haftungsrisiko
    🔴 Risiko PAK-Auslaugung aus Bitumen in das gespeicherte Wasser Gesundheitsgefährdung bei Gartenbewässerung (Gemüse), Kontamination von Boden und Grundwasser
    🔴 Risiko Aufschwimmen der Grube im lehmigen Boden bei Grundwasseranstieg Massive Bodenverwerfungen, Beschädigung von Leitungen, Zerstörung der Grube und Umgebung
    🔴 Risiko Asbestfreisetzung bei Bearbeitung oder Abriss alter Armierung/Mörtel Lungenkrankheiten (Asbestose, Mesotheliom), langfristige Gesundheitsfolgen für Handwerker und Anwohner
    🔴 Risiko Unkontrollierte mikrobiologische Kontamination durch Restfäkalien in Poren und Fugen Bakterielle Belastung des Wassers, Gefahr für Pflanzen, Bodenlebewesen und indirekt für Menschen
    ✅ Chance Neubau einer zertifizierten Zisterne mit moderner Filter- und Reinigungstechnik Langfristige, gesetzeskonforme Regenwassernutzung mit geringem Wartungsaufwand und hoher Wasserqualität
    ✅ Chance Fachgerechte Bodenuntersuchung und gezielte Entwässerungsmaßnahmen während des Neubaus Verbesserte Grundstücksentwässerung, Schutz vor Hochwasser und Bodenerosion
    ✅ Chance Einsatz wassersparender Systeme (z. B. automatische Bewässerung mit Feuchtigkeitssensoren) Reduzierter Trinkwasserverbrauch, Kosteneinsparung, Klimaresilienz durch Regenwassernutzung
    ✅ Chance Nachweis der fachgerechten Sanierung als Nachweis für zukünftige Grundstücksverkäufe Erhöhter Immobilienwert, rechtsicherer Nachweis bei behördlichen Anfragen oder Versicherungsfällen
    ✅ Chance Einbindung eines ökologischen Konzepts (z. B. Versickerungsteil, Gründachanbindung) Verbesserte ökologische Bilanz, Förderfähigkeit durch Umweltprogramme, Beitrag zum Hochwasserschutz

    Orientierungshilfen

    1. Grube sofort sperren und abdecken: Verhindern Sie jeglichen Zugang und jede Wasserfüllung – markieren Sie den Bereich deutlich als „Gefahrenzone“.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtung (DIN 18195) und einen Statiker für die Prüfung der Deckelkonstruktion – nicht als „Beratung“, sondern für eine verbindliche Gefährdungsanalyse mit Gutachten.
    3. Schadstoffproben entnehmen: Beauftragen Sie ein akkreditiertes Labor mit der Analyse auf Asbest (im Mörtel, Bitumen und Armierung), PAK-Gehalt der Bitumenschicht und mikrobiologischer Belastung der Innenflächen.
    4. Grundwasser- und Wasserqualität testen: Lassen Sie vor und nach jeder Intervention Grundwasserproben sowie Wasser aus der Grube (sofern befüllt) auf Schwermetalle, Nitrat, Kolibakterien und PAK untersuchen.
    5. Neubau prüfen: Fordern Sie von einem Zisternenfachbetrieb ein Angebot für den Rückbau der Altgrube und den Einbau eines geprüften Kunststoff- oder Betonfertigteilspeichers inkl. statischem Nachweis, wasserrechtlicher Zulassung und Auftriebssicherung.
    6. Unterlagen sichern: Sammeln Sie sämtliche vorhandenen Baupläne, Materialbelege (sofern vorhanden) und alle Gutachten – diese sind für Behörden und Versicherungen zwingend erforderlich.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Zisterne
    Ein Behälter zur Sammlung und Speicherung von Regenwasser. Zisternen können aus verschiedenen Materialien wie Beton, Kunststoff oder Stahl gefertigt sein und sowohl ober- als auch unterirdisch installiert werden.
    Verwandte Begriffe: Regenwasserspeicher, Brauchwasserspeicher, Wasserspeicher.
    Bitumen
    Ein teerähnliches, wasserabweisendes Material, das aus Erdöl gewonnen wird und häufig zur Abdichtung verwendet wird. Bitumen kann jedoch Schadstoffe abgeben und ist nicht für Trinkwasseranwendungen geeignet.
    Verwandte Begriffe: Teer, Abdichtung, Isolierung.
    Regenwassernutzung
    Die Sammlung und Verwendung von Regenwasser für verschiedene Zwecke wie Gartenbewässerung, Toilettenspülung oder Waschmaschine. Die Regenwassernutzung kann dazu beitragen, Trinkwasser zu sparen und die Umwelt zu schonen.
    Verwandte Begriffe: Brauchwassernutzung, Wasserkreislauf, Wassersparen.
    Abdichtung
    Maßnahmen, um das Eindringen von Wasser oder anderen Flüssigkeiten in ein Gebäude oder eine Konstruktion zu verhindern. Eine fachgerechte Abdichtung ist entscheidend für die Langlebigkeit und den Schutz von Bauwerken.
    Verwandte Begriffe: Isolierung, Dämmung, Wasserdichtigkeit.
    Brauchwasser
    Wasser, das nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt ist, aber für andere Zwecke wie Toilettenspülung, Gartenbewässerung oder Reinigung verwendet werden kann. Die Nutzung von Brauchwasser kann dazu beitragen, Trinkwasser zu sparen.
    Verwandte Begriffe: Regenwasser, Grauwasser, Betriebswasser.
    Trinkwasserverordnung
    Eine deutsche Verordnung, die die Qualität von Trinkwasser regelt und sicherstellt, dass es keine gesundheitsschädlichen Stoffe enthält. Die Trinkwasserverordnung legt Grenzwerte für verschiedene Parameter fest und schreibt regelmäßige Kontrollen vor.
    Verwandte Begriffe: Wasserqualität, Grenzwerte, Wasseranalyse.
    Statik
    Ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Stabilität und Festigkeit von Bauwerken befasst. Die Statik berechnet die Kräfte, die auf ein Gebäude wirken, und stellt sicher, dass es diesen Kräften standhalten kann.
    Verwandte Begriffe: Baustatik, Tragwerksplanung, Festigkeit.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Kann ich Regenwasser aus einer umgebauten Fäkaliengrube bedenkenlos für den Garten nutzen?
      Die Nutzung von Regenwasser aus einer umgebauten Fäkaliengrube für den Garten ist grundsätzlich möglich, aber nur, wenn sichergestellt ist, dass das Wasser keine Schadstoffe enthält. Eine vorherige Analyse des Wassers auf chemische und mikrobiologische Verunreinigungen ist unerlässlich. Vermeiden Sie die Verwendung des Wassers für Nutzpflanzen, deren essbare Teile direkt mit dem Wasser in Kontakt kommen.
    2. Welche Risiken bestehen bei der Verwendung von Bitumen zur Abdichtung einer Zisterne?
      Bitumenhaltige Abdichtungen können Stoffe abgeben, die das Wasser verunreinigen und gesundheitsschädlich sein können. Insbesondere lösemittelhaltige Bitumenanstriche sind problematisch. Für Trinkwasserzwecke sind Bitumenabdichtungen generell ungeeignet. Es gibt spezielle, zertifizierte Abdichtungsmaterialien für Zisternen, die keine schädlichen Stoffe abgeben.
    3. Wie oft sollte ich das Wasser in einer Zisterne überprüfen lassen?
      Die Häufigkeit der Wasseruntersuchungen hängt von der Nutzung des Wassers und der Qualität der Zisterne ab. Bei Nutzung als Brauchwasser (z.B. Gartenbewässerung) empfiehlt sich eine jährliche Überprüfung auf mikrobiologische Belastung. Bei Nutzung als Trinkwasser sind regelmäßige, umfassendere Analysen erforderlich, die den Vorgaben der Trinkwasserverordnung entsprechen müssen.
    4. Was sind die Alternativen zur Nutzung einer umgebauten Fäkaliengrube als Zisterne?
      Eine sichere Alternative ist die Installation einer professionellen Zisterne aus Kunststoff oder Beton. Diese Zisternen sind speziell für die Regenwassernutzung konzipiert und erfüllen alle notwendigen hygienischen und statischen Anforderungen. Zudem gibt es Systeme zur Regenwasseraufbereitung, die das Wasser für verschiedene Zwecke nutzbar machen.
    5. Wie reinige ich eine Zisterne richtig?
      Eine Zisternenreinigung sollte idealerweise von einem Fachbetrieb durchgeführt werden. Zunächst wird die Zisterne entleert und von grobem Schmutz befreit. Anschließend werden die Wände mit einem Hochdruckreiniger gereinigt und desinfiziert. Das Spülwasser muss fachgerecht entsorgt werden. Nach der Reinigung sollte die Zisterne erneut befüllt und das Wasser analysiert werden.
    6. Welche gesetzlichen Bestimmungen muss ich bei der Regenwassernutzung beachten?
      Die Nutzung von Regenwasser ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt, unterliegt aber bestimmten Bestimmungen. Je nach Nutzung (z.B. Gartenbewässerung, Toilettenspülung) können unterschiedliche Anforderungen gelten. In einigen Bundesländern gibt es zudem Förderprogramme für die Regenwassernutzung. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder dem zuständigen Wasserwirtschaftsamt über die geltenden Bestimmungen.
    7. Kann ich eine Zisterne selber bauen?
      Der Bau einer Zisterne in Eigenleistung ist grundsätzlich möglich, erfordert aber fundiertes Fachwissen und handwerkliches Geschick. Insbesondere die Planung, Statik, Abdichtung und der Anschluss an das Hauswassernetz sollten sorgfältig ausgeführt werden. Fehler können zu erheblichen Schäden und gesundheitlichen Risiken führen. Es empfiehlt sich, einen Fachmann hinzuzuziehen oder den Bau komplett von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen.
    8. Was ist bei der Auswahl eines geeigneten Standorts für eine Zisterne zu beachten?
      Der Standort einer Zisterne sollte gut zugänglich für Reinigungs- und Wartungsarbeiten sein. Zudem sollte der Untergrund tragfähig und frostsicher sein. Bei unterirdischen Zisternen ist darauf zu achten, dass keine Leitungen oder Wurzeln beschädigt werden. Der Standort sollte auch so gewählt werden, dass das Regenwasser möglichst einfach zugeleitet werden kann.

    Verwandte Themen

    • Regenwassernutzung im Garten
      Tipps und Tricks zur effizienten Nutzung von Regenwasser für die Gartenbewässerung.
    • Zisternenbau: Genehmigungen und Vorschriften
      Welche Genehmigungen sind für den Bau einer Zisterne erforderlich?
    • Abdichtung von Kellern und Fundamenten
      Wie kann man Keller und Fundamente dauerhaft vor Feuchtigkeit schützen?
    • Trinkwasseraufbereitung zu Hause
      Methoden zur Aufbereitung von Trinkwasser im eigenen Haushalt.
    • Förderprogramme für Regenwassernutzung
      Welche finanziellen Anreize gibt es für die Installation einer Zisterne?
  2. Zisternenbau: Bitumen – Schadstoffrisiko bei Regenwassernutzung?

    Bitumendickschicht
    kann allenfalls minimale Mengen an Schadstoffen in Lösung setzen. Sonst wäre sie auch nicht als Außenbeschichtung zugelassen. Ob das ganze Gerödel dicht ist und bleibt ist natürlich eine ganz andere Frage.
  3. Regenwassernutzung: Dichtigkeit alter Fäkaliengruben – Risikoanalyse

    Dichtigkeit
    Ich mein solange die 8000 Liter nicht innerhalb von 2 Tagen versickert sind, soll es mir recht egal sein. Und solange der komplette Beton, Aufgrund der Dauerfeuchtigkeit, nicht innerhalb der nächsten 20 Jahren wegbröselt, soll es mir auch egal sein. Aber wer weiß schon was die Zukunft bringt? Vielleicht bekomme ich ja noch die Erlaubnis mir dort einen schönen Plastekanister einzubuddeln. Einschließlich Minibagger fahren. 🙂

    Gruß, Christoph

  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Fäkaliengrube zur Zisterne umbauen: Risiken und Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Umwandlung einer Fäkaliengrube in eine Zisterne zur Regenwassernutzung birgt Risiken hinsichtlich Abdichtung, Materialbeständigkeit und möglicher Schadstoffbelastung. Eine sorgfältige Prüfung der Bausubstanz und die Auswahl geeigneter Abdichtungsmaterialien sind entscheidend. Alternativ sollte man überlegen, ob ein Kunststofftank nicht die bessere Lösung ist.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Zisternenbau: Bitumen – Schadstoffrisiko bei Regenwassernutzung? wird darauf hingewiesen, dass Bitumen geringe Mengen an Schadstoffen freisetzen kann, was bei der Regenwassernutzung bedacht werden muss. Die Zulassung als Außenbeschichtung bedeutet nicht zwangsläufig Unbedenklichkeit für Trinkwasserqualität.

    🔴 Risiko: Die langfristige Dichtigkeit und Stabilität der umgebauten Fäkaliengrube sind unsicher, wie im Beitrag Regenwassernutzung: Dichtigkeit alter Fäkaliengruben – Risikoanalyse thematisiert wird. Dauerfeuchtigkeit kann den Beton angreifen und zu strukturellen Schäden führen. Eine professionelle Begutachtung ist ratsam.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Umwandlung einer Fäkaliengrube in eine Zisterne sollte eine umfassende Analyse der Bausubstanz erfolgen. Alternativ sollte die Installation eines Kunststofftanks in Betracht gezogen werden, um Risiken hinsichtlich Dichtigkeit und Schadstoffbelastung zu minimieren. Die Einhaltung der einschlägigen Normen und Richtlinien für Zisternenbau und Regenwassernutzung ist unerlässlich.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Fäkaliengrube, Zisterne, Regenwassernutzung, Umbau". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Ökologisches und biologisches Bauen - Fäkaliengrube als Regenwassertank nutzen: Inliner, Umbau & Risiken in NRW?
  2. BAU-Forum - Modernisierung / Sanierung / Bauschäden - 15120: Fäkaliengrube zu Zisterne umbauen: Fehler, Risiken & Alternativen zur Regenwassernutzung?
  3. BAU-Forum - Wassersparen / Regenwassernutzung - Sammelgrube & Regenwasserzisterne bauen: Kosten, Planung & Bauanleitung mit Betonringen?
  4. BAU-Forum - Wassersparen / Regenwassernutzung - Regenwassernutzung in alter Abwassergrube: Kosten, Hygiene & Umbau-Hinweise?
  5. BAU-Forum - Wassersparen / Regenwassernutzung - Regenwassernutzung vorbereiten: Klärgrubenanstrich für Beton – Produkte, Abdichtung & Kosten?
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage ohne Boiler: Direktes solares Heizen im Neubau – Funktion, Kosten & Erfahrungen?
  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Tecalor AquaGeo Tiefenbohrung: 40 W/m² Entzugsleistung realistisch? Kosten, Risiken, Alternativen?
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Öltank als Pelletlager umfunktionieren? Kosten, Risiken & Genehmigungen für Außentanks
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarheizung mit 100 m³ Pufferspeicher: Machbarkeit, Kosten & Planung für Neubau?
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Neubau EFH: Luftwärmepumpe, Gasheizung oder Solar? Entscheidungshilfe für Laien

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Fäkaliengrube, Zisterne, Regenwassernutzung, Umbau" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Fäkaliengrube, Zisterne, Regenwassernutzung, Umbau" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Fäkaliengrube zu Zisterne umbauen: Fehler, Risiken & Alternativen zur Regenwassernutzung?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Fäkaliengrube als Zisterne: Risiken & Fehler
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Fäkaliengrube, Zisterne, Regenwassernutzung, Umbau, Abdichtung, Bitumen, Wasserspeicher, Altbau, Risiken, Fehler
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼