Gestank nach Erbrochenem nach Anstrich: Ursachenforschung & Sofortmaßnahmen im Altbau?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Nach einem neuen Anstrich in einem Altbau trat ein unangenehmer Geruch nach Erbrochenem auf. Die Diskussion dreht sich um mögliche Ursachen wie verdorbene Dispersionsfarbe oder Verunreinigungen durch die Maler. Eine gründliche Ursachenforschung ist notwendig, um den Geruch zu beseitigen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Gestank nach Erbrochenem nach Anstrich: Ursachenforschung & Sofortmaßnahmen im Altbau?

Gestern wurden in unserer Altbauwohnung Küche und Flur neu gestrichen. Dabei wurden die Wände mit weißer Dispersionsfarbe gestrichen, die Flurdecke aber mit einer Farbmischung. Nun riecht es im Flur als hätte dort eine ganze Kompanie hingekotzt (Wortwahl tut mir Leid, aber es riecht wirklich so).
Was ist nun zu tun, nachdem die ganze Nacht gelüftet wurde (Rat vom Architekten), aber der Gestank immer noch da ist. Was kann die Ursache sein? Wie wird man den Gestank wieder los? Für schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar.
  • Name:
  • Rodin1887
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortiger Raumverbot und Absperren des Flurs – keine weitere Nutzung bis zur fachlichen Ursachenklärung durch zertifizierten Sachverständigen für Raumluft oder Schadstoffe im Bauwesen.

    🔴 KRITISCH: Feuchtigkeit, Schimmel oder organische Kontamination im Untergrund sind wahrscheinliche Ursachen – reines Lüften beseitigt die Quelle nicht und birgt gesundheitliche Risiken (Atemwegsreizung, Übelkeit, Mykotoxin-Exposition).

    ⚠️ WICHTIG: Keine eigenmächtigen Sanierungsversuche (z. B. Abschleifen, Überstreichen) vor fachlicher Analyse – Risiko der Freisetzung toxischer Dämpfe oder mikrobieller Belastung.

    ⚠️ WICHTIG: Vermeiden Sie längeren Aufenthalt in der Wohnung; nutzen Sie Stoßlüftung (mehrmals täglich 10–15 Min.) nur zur vorübergehenden Reduktion der Raumluftbelastung – nicht als Lösung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Der beschriebene Geruch nach Erbrochenem nach einem Neuanstrich kann verschiedene Ursachen haben. Es ist wichtig, diese systematisch zu untersuchen, um das Problem zu beheben.

    Mögliche Ursachen:

    • Minderwertige Dispersionsfarbe: Einige Farben enthalten Inhaltsstoffe, die unangenehme Gerüche freisetzen können.
    • Farbzusätze: Die Farbmischung für die Flurdecke könnte problematische Zusätze enthalten, die den Geruch verursachen.
    • Chemische Reaktion: Eine chemische Reaktion zwischen der neuen Farbe und alten Anstrichen oder dem Untergrund könnte stattfinden.
    • Feuchtigkeit: 🔴 Feuchtigkeit im Untergrund kann in Verbindung mit der Farbe zu Geruchsbildung führen.
    • Schimmelbildung: 🔴 In seltenen Fällen kann der Geruch auch von Schimmelbildung herrühren, besonders wenn Feuchtigkeit vorhanden ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Zuerst sollten Sie die Räume intensiv lüften. Wenn der Geruch anhält, empfehle ich, einen Fachmann (Maler, Raumausstatter oder Gutachter für Innenraumluft) hinzuzuziehen, um die Ursache zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der beschriebene Gestank nach Erbrochenem in einer frisch gestrichenen Altbauwohnung ist ein ernstzunehmendes Warnsignal, das nicht ignoriert werden darf. Die Ursache liegt höchstwahrscheinlich nicht in der Farbe selbst, sondern in einer chemischen Reaktion zwischen der neuen Dispersionsfarbe und vorhandenen Substanzen auf oder in den Wänden. In Altbauten können sich über Jahrzehnte organische Rückstände, Nikotin, Fette oder sogar mikrobieller Bewuchs (Schimmel oder Bakterien) in den Wandschichten angesammelt haben.

    🔴 Gefahr: Der beißende, an Erbrochenes erinnernde Geruch deutet auf die Freisetzung von flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) oder biogenen Aminen hin. Dies kann auf eine chemische Zersetzung von organischem Material im Putz hindeuten, die durch die Feuchtigkeit und die Inhaltsstoffe der neuen Farbe aktiviert wurde. Ein solcher Prozess kann gesundheitsschädlich sein und zu Reizungen der Atemwege, Kopfschmerzen oder Übelkeit führen.

    ➕ Ergänzung: Die Empfehlung des Architekten, die ganze Nacht zu lüften, ist zwar ein erster Schritt, aber bei weitem nicht ausreichend. Bei einem derart intensiven Gestank muss von einer tieferliegenden Kontamination ausgegangen werden. Reines Lüften wird die Quelle nicht beseitigen, sondern nur die akute Belastung der Raumluft reduzieren. Es ist dringend erforderlich, die Ursache zu identifizieren, bevor weitere Maßnahmen ergriffen werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Stoppen Sie sofort alle weiteren Renovierungsarbeiten in den betroffenen Räumen. Sorgen Sie für eine intensive Stoßlüftung (mehrmals täglich für 10-15 Minuten) und vermeiden Sie längeren Aufenthalt in der Wohnung. Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Raumluftqualität oder einen Bausachverständigen mit Spezialisierung auf Schadstoffe. Dieser kann durch gezielte Probenahmen (z.B. Putzproben, Luftmessungen) die genaue Ursache ermitteln. Erst nach einer fundierten Analyse sollte über Sanierungsmaßnahmen wie das Abschleifen der Farbe, das Entfernen des Putzes oder eine spezielle Grundierung entschieden werden. Handeln Sie nicht eigenmächtig, um eine weitere Kontamination oder Gesundheitsgefährdung zu vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der beschriebene intensive Gestank nach Erbrochenem nach dem Anstrich deutet auf eine chemische Reaktion oder Kontamination hin – insbesondere im Altbau mit oft unklaren Untergrundbeschaffenheiten, alten Beschichtungen oder Feuchteschäden.

    🔴 Gefahr: Ein derart intensiver, fauliger oder erbrochen-ähnlicher Geruch kann auf die Freisetzung toxischer Dämpfe hinweisen – etwa durch Reaktion von Farbmitteln mit alten Anstrichen (z. B. Nitrozellulose-Lacke), Schimmelpilzmyzel unter der Farbe, oder durch mikrobiellen Abbau organischer Bestandteile in feuchtem Untergrund.

    ⚠️ Korrektur: Lüften allein ist keine ausreichende Maßnahme bei Verdacht auf gesundheitsgefährdende Emissionen – es handelt sich nicht um einen harmlosen 'Farbgeruch', sondern um ein potenziell akutes Innenraumluftproblem mit toxischem oder allergischem Potenzial.

    ➕ Ergänzung: Dispersionsfarben sind zwar wasserbasiert, doch Farbmischungen können unbekannte Zusatzstoffe (z. B. Konservierungsmittel, Biozide, Alterungsschutz) enthalten, die bei Kontakt mit Altbau-Untergründen (Kalkputz, Leimfarbenreste, Schimmel, Feuchteschäden) instabil werden und unerwünschte Geruchsstoffe wie Schwefelverbindungen oder Amine freisetzen.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, der Geruch werde 'von selbst' verschwinden oder sei 'nur unangenehm', ist gefährlich – solche Gerüche können auf irreversible Materialschäden oder gesundheitsschädliche Belastungen (Kopfschmerzen, Übelkeit, Atemwegsreizungen) hindeuten, insbesondere bei empfindlichen Personen.

    🔴 Gefahr: Bei Vorliegen von Feuchteschäden oder Schimmelpilzbefall unter dem Anstrich besteht die Gefahr einer massiven Freisetzung von Mykotoxinen und flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) – dies ist nicht durch Lüften, sondern nur durch fachgerechte Sanierung beherrschbar.

    👉 Handlungsempfehlung: Beenden Sie sofort jegliche Nutzung des Flurs, schließen Sie den Raum ab, vermeiden Sie Aufenthalt – und beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Schadstoffe im Bauwesen (z. B. nach DINAbk. 18026 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Schadenskunde) zur Geruchsursachenanalyse, Materialprobenahme und Luftmessung.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Feuchtigkeit, Schimmelbildung und chemische Reaktionen zwischen neuer Farbe und Altbau-Untergrund als kritische Ursachen. Alle fordern einen Fachmann zur Klärung.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI nennt „minderwertige Farbe“ als mögliche Ursache – DeepSeek und Qwen bewerten dies als sekundär und betonen stattdessen die primäre Rolle von Kontamination (Nikotin, Fette, Mikroben) und Reaktionsauslösern im Untergrund.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek und Qwen ergänzen GoogleAI um das Risiko biogener Amine und Schwefelverbindungen sowie um die Notwendigkeit von Putzproben und DIN-gerechter Luftmessung – GoogleAI bleibt bei allgemeinerer Empfehlung (Maler/Gutachter).

    ❌ Widerspruch: GoogleAI suggeriert, dass Lüften „erstmal hilft“ und eine „erste Maßnahme“ sei; DeepSeek und Qwen widersprechen klar: Lüften ist unzureichend, der Geruch ist kein „harmloser Farbgeruch“, sondern ein akutes Warnsignal – hier gilt das Vorsichtsprinzip zugunsten der sichereren Einschätzung (DeepSeek/Qwen).

    👉 Empfehlung: Priorisierung der Handlungsempfehlung von DeepSeek und Qwen: Raumverbot, sofortige Beauftragung eines zertifizierten Sachverständigen für Raumluft oder Schadstoffe (DIN 18026), keine Eigenversuche, fachliche Probenahme vor Sanierung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ursache des GeruchsChemische Reaktion oder mikrobieller Abbau im Untergrund (Feuchteschäden, Schimmel, organische Rückstände), nicht primär Farbqualität.
    GesundheitsrisikoHohe Wahrscheinlichkeit von toxischen VOCs, Aminen oder Mykotoxinen – akute Reizwirkung und langfristige Belastung möglich.
    Lüften als LösungLüften reduziert nur die Raumluftbelastung kurzfristig – beseitigt die Quelle nicht; die Annahme, es sei „ausreichend“, ist falsch und gefährlich.
    Fachliche KlärungUnverzügliche Beauftragung eines zertifizierten Sachverständigen (Raumluft/Schadstoffe) mit Probenahme (Luft, Putz) ist unbedingt erforderlich.
    Sanierungsmaßnahmen⚠️Keine Sanierung vor fachlicher Diagnose – Entscheidung über Abschleifen, Putzsanierung oder Spezialgrundierung erfolgt erst nach Analyseergebnis.

    👉 Handlungsempfehlung: Unverzügliche Beauftragung eines zertifizierten Sachverständigen mit Raumluft- und Materialanalyse – bis dahin Raumabsperren, keine Renovierung, minimierter Aufenthalt.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoGesundheitliche Schäden durch toxische Dämpfe (Amine, Schwefelverbindungen)Acute Symptome (Übelkeit, Kopfschmerz, Atemwegsreizung); langfristige Risiken bei chronischer Exposition
    🔴 RisikoUnentdeckter Schimmelbefall unter der FarbeMassive Mykotoxin-Freisetzung bei Beschädigung, Allergien, immunsuppressive Wirkung
    🔴 RisikoFeuchteschaden im Putz oder MauerwerkWeiterer Bauteilschaden, Putzabplatzung, Erosion von historischem Mauerwerk
    🔴 RisikoFehlinterpretation als „normaler Farbgeruch“Verzögerte Intervention, verstärkte Belastung, rechtliche Haftung bei Mieterwohnung
    🔴 RisikoEigenmächtige Sanierung ohne AnalyseFreisetzung gebundener Schadstoffe, Verschleppung von Kontamination, Kostenexplosion
    ✅ ChanceFrühzeitige Diagnose ermöglicht präzise, kostensparende SanierungGezielte Maßnahme statt pauschaler Abriss- oder Sanierungsaktionen
    ✅ ChanceEntdeckung versteckter Feuchteschäden vor weiterem SchadenProphylaktische Substanzsicherung, Erhalt historischer Bausubstanz
    ✅ ChanceProfessionelle Raumluftanalyse als Dokumentation für Mieter oder VersicherungRechtssichere Handlung, Nachweis ordnungsgemäßer Sorgfaltspflicht
    ✅ ChanceSchadstoffbasierte Optimierung der Raumluftqualität langfristigVerbessertes Wohnklima, höhere Wertstabilität der Immobilie
    ✅ ChanceEtablierung eines zertifizierten Sanierungsprozesses im AltbauÜbertragbare Methodik für andere Räume oder Gebäude – Wissensaufbau

    Orientierungshilfen

    1. Raum sofort sperren und nicht betreten: Schließen Sie Flur und angrenzende Räume ab, vermeiden Sie Aufenthalt – bis zur fachlichen Klärung.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Raumluft oder Schadstoffe im Bauwesen (z. B. nach DIN 18026 oder mit DGfS-Zertifizierung) – nicht einen Maler oder allgemeinen Gutachter.
    3. Luft- und Materialproben veranlassen: Fordern Sie gezielte Probenahme an: Raumluft (VOCs, Amine), Putzoberfläche und ggf. Putzquerschnitt – zur Identifikation der Reaktionsquelle.
    4. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Farbetiketten, Verarbeitungsdaten, Baupläne des Altbauabschnitts sowie Fotos der betroffenen Stellen – für die fachliche Analyse unverzichtbar.
    5. Keine Eigenversuche starten: Kein Abschleifen, Abkratzen, Überstreichen oder Anwenden von Duftneutralisatoren – dies kann Schadstoffe freisetzen oder Kontamination verschleppen.
    6. Raumluft-Sofortmaßnahme umsetzen: Stoßlüften Sie mehrmals täglich 10–15 Minuten – nur zur temporären Reduktion der Belastung, nicht als Sanierung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Dispersionsfarbe
    Eine Dispersionsfarbe ist eine wasserbasierte Farbe, bei der die Bindemittel in Wasser fein verteilt (dispergiert) sind. Sie ist weit verbreitet im Innenbereich.
    Verwandte Begriffe: Emulsionsfarbe, Acrylfarbe, Latexfarbe
    VOC (Volatile Organic Compounds)
    VOC sind flüchtige organische Verbindungen, die aus Farben, Lacken und anderen Baumaterialien ausgasen können. Sie können die Raumluftqualität beeinträchtigen.
    Verwandte Begriffe: Ausgasung, Emissionen, Raumluftqualität
    Schimmelpilz
    Schimmelpilze sind Mikroorganismen, die auf feuchten Oberflächen wachsen und gesundheitsschädliche Sporen freisetzen können. Sie verursachen oft einen muffigen Geruch.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Sporen, Mykotoxine
    Raumluftqualität
    Die Raumluftqualität beschreibt die Beschaffenheit der Luft in Innenräumen hinsichtlich Schadstoffen, Gerüchen und anderen Faktoren, die das Wohlbefinden und die Gesundheit beeinflussen können.
    Verwandte Begriffe: VOC, Schadstoffe, Lüftung
    Altbau
    Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor bestimmten Bauvorschriften (oft vor dem Zweiten Weltkrieg oder einem bestimmten Stichtag) errichtet wurden. Sie weisen oft spezifische Bauweisen und Materialien auf.
    Verwandte Begriffe: Neubau, Sanierung, Baustil
    Geruchsneutralisation
    Geruchsneutralisation bezeichnet den Prozess, bei dem unangenehme Gerüche durch chemische oder physikalische Methoden beseitigt oder überdeckt werden.
    Verwandte Begriffe: Desodorierung, Adsorption, Aktivkohlefilter
    Emissionsarm
    Emissionsarme Produkte geben nur geringe Mengen an Schadstoffen in die Umwelt ab. Dies ist besonders wichtig bei Farben und Lacken für den Innenbereich.
    Verwandte Begriffe: VOC, Umweltzeichen, Schadstoffarm

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum riecht mein neuer Anstrich so unangenehm?
      Der Geruch kann von minderwertigen Inhaltsstoffen der Farbe, chemischen Reaktionen mit dem Untergrund, Feuchtigkeit oder sogar Schimmelbildung herrühren. Eine genaue Ursachenforschung ist wichtig.
    2. Was kann ich tun, um den Geruch schnell loszuwerden?
      Intensives Lüften ist die erste Maßnahme. Stellen Sie sicher, dass ein guter Luftaustausch stattfindet, um die Geruchspartikel abzutransportieren.
    3. Welche Farbe ist empfehlenswert, um Gerüche zu vermeiden?
      Achten Sie auf Farben mit dem Blauen Engel oder anderen Umweltzeichen. Diese sind emissionsarm und enthalten weniger schädliche Inhaltsstoffe.
    4. Kann der Geruch gesundheitsschädlich sein?
      Ja, insbesondere wenn er von chemischen Ausdünstungen oder Schimmelbildung herrührt. Suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt auf.
    5. Was tun, wenn der Geruch trotz Lüften nicht verschwindet?
      Dann ist es ratsam, einen Fachmann (Maler, Raumausstatter oder Gutachter für Innenraumluft) zu kontaktieren. Dieser kann die Ursache identifizieren und geeignete Maßnahmen empfehlen.
    6. Wie finde ich einen qualifizierten Gutachter für Innenraumluft?
      Suchen Sie nach zertifizierten Sachverständigen oder Gutachtern für Innenraumluftqualität in Ihrer Region. Diese verfügen über die notwendige Expertise und Messtechnik.
    7. Kann ich den Geruch mit Hausmitteln bekämpfen?
      Hausmittel wie Essig oder Kaffeepulver können helfen, Gerüche zu neutralisieren. Allerdings bekämpfen sie nicht die Ursache.
    8. Muss ich den Anstrich entfernen, wenn er stark riecht?
      Das hängt von der Ursache des Geruchs ab. Ein Fachmann kann beurteilen, ob eine Entfernung notwendig ist oder ob andere Maßnahmen ausreichen.

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      Allgemeine Maßnahmen zur Verbesserung der Raumluftqualität in Wohnräumen.
  2. Geruch nach Erbrochenem – Malerarbeiten prüfen!

    Foto von Oliver Kettig

    Ernsthaft?!
    Hallo,
    Ihr Beitrag hat mich verblüfft  -  ernst gemeint?!
    Haben Sie mal am Farbeimer gerochen: Roch der genau so?
    "wurde gestrichen"  -  Das waren Sie nicht selbst, oder? Hat evtl. einer der Maler irgendwo etwas hinterlassen?
    Laientipp: Erstmal der Nase nach, alles absuchen (Teppich?!)
    Grüße
  3. Kotzgeruch nach Anstrich – Ursachenforschung dringend!

    Kein Witz!
    Ja, die Frage ist leider ernst gemeint.
    Gestrichen hat ein Maler und sein Geselle im Auftrag des Vermieters. Ca. eine Stunde nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, trat dieser extrem unangenehme Geruch auf. Es ist auch keine andere Ursache möglich (Parkettboden.
    Abends wurde der Architekt benachrichtigt, der hatte auch keine Ahnung und empfahl nur die ganze Nacht zu lüften (bei unter Null Grad). Der Maler hat alles mitgenommen und war bis jetzt auch nicht erreichbar. Stinken tut es immer noch.
    • Name:
    • Rodin 1887
  4. Dispersionsfarbe – Haltbarkeit als Ursache für Geruch?

    Dispersionsfarbe vergammelt?
    Dispersionsfarbe ist nur begrenzt haltbar. Könnte das der Grund sein?
  5. Geruchsproblem: Vergammelte Farbe unwahrscheinlich!

    Foto von Martin Kempf

    glaube ich nicht
    vergammelte Dispersionsfarbe riecht nach faulen Eiern. Und zwar sofort und am meisten beim Öffnen des Deckels und beim Streichen. Wenn sie trocknet, verfliegt dieser Geruch. Ich weiß das genau, denn beim renovieren meiner eigenen Hütte habe ich mehr als einmal Farbe gestrichen, die am umkippen war, weil ich mit meiner eigenen Renovierung nie schnell genug vorwärts gekommen bin ...
    Hier im vorliegenden Fall kam der Geruch erst nach dem Streichen. Einen ähnlichen Effekt wie hier habe ich beim Spritzen von Multicolor-Beschichtungen. Die entwickeln erst beim trocknen einen säuerlichen Geruch, der etwa zwei bis drei Tage braucht, bis er verflogen ist.
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Gestank nach Erbrochenem nach Anstrich: Ursachenforschung im Altbau

    💡 Kernaussagen: Nach einem neuen Anstrich in einem Altbau trat ein unangenehmer Geruch nach Erbrochenem auf. Die Diskussion dreht sich um mögliche Ursachen wie verdorbene Dispersionsfarbe oder Verunreinigungen durch die Maler. Eine gründliche Ursachenforschung ist notwendig, um den Geruch zu beseitigen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Beitrag Geruchsproblem: Vergammelte Farbe unwahrscheinlich! ist vergammelte Dispersionsfarbe als Ursache eher unwahrscheinlich, da diese typischerweise nach faulen Eiern riecht und der Geruch beim Trocknen verfliegt.

    ✅ Zusatzinfo: Der Architekt empfahl zunächst, die Räume gründlich zu lüften, was jedoch keine sofortige Besserung brachte. Es wird empfohlen, den Farbeimer zu überprüfen und die Maler nach möglichen Verunreinigungen zu befragen, wie im Beitrag Geruch nach Erbrochenem – Malerarbeiten prüfen! vorgeschlagen.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine systematische Ursachenforschung ist entscheidend. Überprüfen Sie die verwendete Farbe, befragen Sie die Maler und suchen Sie den Raum nach möglichen Quellen der Geruchsbelästigung ab. Beachten Sie den Beitrag Kotzgeruch nach Anstrich – Ursachenforschung dringend! für weitere Hinweise.

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