Fliesen lösen sich im Duschraum: Ursachen, Sanierung & Gutachter-Kosten?
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Fliesen lösen sich im Duschraum: Ursachen, Sanierung & Gutachter-Kosten?

Hallo, wir sind ein Ruderverein und haben vor zwei Jahren unser Haus renoviert. Jetzt lösen sich in den Duschräumen an den Wänden, die mit Wasser in Berührung kommen die Fliesen. Der Verputz wurde von einem Fachbetrieb ausgeführt. Angeblich handelt es sich Zementputz. In der Rechnung steht: "Putz für Feuchträume". Der Gutachter sagt, das der Putz aufquillt, wenn bzw. weil er nass wird. Die Verputzerfirma ist der Meinung, der Fliesenleger hätte vor dem Fliesen den Verputz abdichten müssen. Der Fliesenleger ist der Meinung, das der Putz nicht für Feuchträume geeignet sei. Was ist zu tun?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Feuchtigkeitsschäden können die Bausubstanz gefährden und zu Schimmelbildung führen. Umfassende Sanierung durch Fachbetrieb erforderlich.

    GoogleAI-Analyse

    Ich sehe, dass sich in Ihren Duschräumen Fliesen von den Wänden lösen. Das ist ein deutliches Zeichen für ein Problem mit der Feuchtigkeit oder der Haftung des Putzes.

    🔴 Gefahr: Ablösende Fliesen in Feuchträumen können zu erheblichen Folgeschäden führen, wie Schimmelbildung und Schädigung der Bausubstanz.

    Ich empfehle folgende Schritte:

    • Ursachenforschung: Lassen Sie von einem unabhängigen Gutachter die Ursache für die Ablösung der Fliesen untersuchen. Mögliche Ursachen sind falscher Putz, ungeeigneter Kleber, mangelhafte Abdichtung oder Feuchtigkeitsprobleme im Mauerwerk.
    • Materialprüfung: Überprüfen Sie die Rechnung des Verputzerbetriebs genau. Welcher Putz wurde verwendet? War dieser für Feuchträume geeignet?
    • Sanierung: Nach Feststellung der Ursache muss die Sanierung fachgerecht erfolgen. Dies beinhaltet in der Regel die Entfernung der alten Fliesen, die Sanierung des Putzes und die Neuverlegung der Fliesen mit geeignetem Kleber und Abdichtung.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie weitere Maßnahmen ergreifen, beauftragen Sie einen Bausachverständigen mit der Erstellung eines Gutachtens. Dieses dient als Grundlage für die Sanierung und eventuelle Schadenersatzansprüche.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Feuchtraum
    Ein Feuchtraum ist ein Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit, wie z.B. Badezimmer, Dusche oder Schwimmbad. In Feuchträumen müssen spezielle Materialien und Bauweisen verwendet werden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Badezimmer, Dusche, Kondensation, Schimmel
    Putz
    Putz ist ein Baustoff, der auf Wände und Decken aufgetragen wird, um eine ebene und glatte Oberfläche zu schaffen. Es gibt verschiedene Arten von Putz, wie z.B. Gipsputz, Zementputz und Kalkputz. Die Wahl des richtigen Putzes hängt von den Anforderungen des Raumes ab.
    Verwandte Begriffe: Mörtel, Zement, Gips, Wand
    Fliesenkleber
    Fliesenkleber ist ein spezieller Klebstoff, der zum Verkleben von Fliesen auf Untergründen verwendet wird. Es gibt verschiedene Arten von Fliesenkleber, die für unterschiedliche Anwendungen geeignet sind. Für Feuchträume muss ein wasserfester Fliesenkleber verwendet werden.
    Verwandte Begriffe: Mörtel, Klebstoff, Fugenmörtel, Keramik
    Abdichtung
    Abdichtung ist eine Maßnahme, um das Eindringen von Feuchtigkeit in Bauteile zu verhindern. In Feuchträumen ist eine sorgfältige Abdichtung besonders wichtig, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Es gibt verschiedene Arten von Abdichtungen, wie z.B. Dichtschlämme und Dichtungsbahnen.
    Verwandte Begriffe: Dichtung, Isolierung, Feuchtigkeitssperre, Wasserdicht
    Schimmel
    Schimmel ist ein Pilz, der in feuchten Umgebungen wächst. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und Bausubstanz schädigen. Bei Schimmelbefall muss die Ursache der Feuchtigkeit beseitigt und der Schimmel fachgerecht entfernt werden.
    Verwandte Begriffe: Pilz, Feuchtigkeit, Sporen, Mykotoxine
    Gutachter
    Ein Gutachter ist eine unabhängige Person mit Fachkenntnissen, die ein Gutachten zu einem bestimmten Sachverhalt erstellt. Im Bauwesen werden Gutachter häufig bei Baumängeln und Schäden hinzugezogen, um die Ursache und den Umfang des Schadens zu ermitteln.
    Verwandte Begriffe: Sachverständiger, Bausachverständiger, Gutachten, Expertise
    Bausubstanz
    Die Bausubstanz umfasst alle tragenden und raumbildenden Bauteile eines Gebäudes, wie z.B. Wände, Decken und Fundamente. Die Bausubstanz muss vor Feuchtigkeit und anderen schädlichen Einflüssen geschützt werden, um die Lebensdauer des Gebäudes zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Tragwerk, Fundament, Gebäudehülle

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Ursachen kann es haben, wenn sich Fliesen im Duschraum lösen?
      Mögliche Ursachen sind Feuchtigkeitsprobleme, ungeeigneter Putz oder Fliesenkleber, mangelhafte Abdichtung oder Verarbeitungsmängel. Eine genaue Analyse durch einen Fachmann ist notwendig, um die genaue Ursache zu identifizieren.
    2. Wie finde ich einen geeigneten Gutachter für Feuchtigkeitsschäden?
      Suchen Sie nach Bausachverständigen mit Spezialisierung auf Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbefall. Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen. Die örtliche Handwerkskammer oder Architektenkammer kann Ihnen ebenfalls Kontakte vermitteln.
    3. Welche Kosten entstehen für ein Gutachten?
      Die Kosten für ein Gutachten variieren je nach Umfang und Komplexität des Schadens. Ein einfaches Gutachten kann einige hundert Euro kosten, während ein umfassendes Gutachten mit Materialproben und Analysen mehrere tausend Euro kosten kann. Klären Sie die Kosten vorab mit dem Gutachter.
    4. Kann ich die Sanierung selbst durchführen?
      Ich rate dringend davon ab, die Sanierung selbst durchzuführen, da unsachgemäße Arbeiten die Probleme verschlimmern können. Beauftragen Sie einen Fachbetrieb mit Erfahrung in der Sanierung von Feuchtigkeitsschäden.
    5. Welche Materialien sind für die Sanierung von Feuchträumen geeignet?
      Verwenden Sie ausschließlich für Feuchträume geeignete Materialien, wie z.B. wasserdichten Putz, spezielle Fliesenkleber und Dichtstoffe. Achten Sie auf entsprechende Kennzeichnungen und Zertifizierungen.
    6. Wie kann ich Schimmelbildung vermeiden?
      Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung des Duschraums, um Feuchtigkeit abzuführen. Reinigen Sie regelmäßig die Fugen und Oberflächen, um Schimmelbildung vorzubeugen. Bei bereits vorhandenem Schimmelbefall sollten Sie einen Fachmann zur Schimmelbeseitigung hinzuziehen.
    7. Welche rechtlichen Ansprüche habe ich gegenüber dem Verputzerbetrieb?
      Wenn die Ursache für die Ablösung der Fliesen auf mangelhafte Arbeiten des Verputzerbetriebs zurückzuführen ist, haben Sie möglicherweise Anspruch auf Schadenersatz. Lassen Sie sich von einem Anwalt beraten.
    8. Wie lange dauert eine Badsanierung nach einem Feuchtigkeitsschaden?
      Die Dauer einer Badsanierung hängt vom Umfang des Schadens ab. Eine einfache Sanierung kann wenige Tage dauern, während eine umfassende Sanierung mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann.

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  2. Gutachter Duschraum: Putz quillt – Ursachen prüfen!

    Foto von Thorsten Bulka

    Richtig Interessant ... Ich Antworte als erster!
    Bei ihnen scheint es sich um mehrere Falschstellen zu handeln. Wenn der Gutachter sagt der Putz quilt, hat er doch schon mal eine Aussage gemacht. Ich frage mich bloß, was ist das Spezialgebiet deises Gutachters, wie sieht sein Gutachten aus, und wer hat ihn beauftragt. So wie sie diesen Fall außern scheinen in meinen Augen der Verputzer und der Fliesenleger (wenn Firmen deises wirklich ausgeführt haben) die nächste Zeit unruhige Nächte zu haben. Denn von hieraus, und mit ihren spärlichen Aussagen gesehen, haben beide Fehler gemacht. Aber genaueres kann man nur direkt vor Ort klären, fragen sie die Handwerkskammer nach einem Sachverständigen (ich würde einen für Fliesen bevorzugen, den ein bisschen im Putzbereich muss er sich auch auskennen!)
  3. Abdichtung Duschraum: DIN 18195 & Merkblätter

    Foto von Herbert Fahrenkrog

    Wozu jibt et Nörmkes und Merkblättktes
    Die Frage nach der Abdichtung (Reihenfolge und Art) können Sie nachlesen :

    1) DINAbk. 18195 "Bauwerksabdichtungen"

    2) Merkblatt "Hinweise für die Ausführung von Abdichtungen im Verbund mit Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten für den Innen- und Außenbereich (Innenbereich, Außenbereich)", Stand Mai 1997, herausgegeben vom FACHVERBAND DES DEUTSCHEN FLIESENGE-WERBES IM ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN BAUGEWERBES E.V., Bonn

    3) Merkblatt "Prüfung von Abdichtungsstoffen und Abdichtungssystemen", Stand September 1995, herausgegeben vom FACHVERBAND DES DEUTSCHEN FLIESEN-GEWERBES IM ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN BAUGEWERBES E.V., Bonn

  4. Dialekt-Ecke: Fliesenleger-Weisheiten aus Leipzig

    Foto von Martin Malangeri

    Härrlisch!
    dann mütze onger de Fliesenplättkes kieken, kann Sinn, das da dinne Nörmkes und Merkblättkes kläwe. De Quelle do up und ruweldiekatz falle de Fliesenplättkes ronger.
    Nein, was ist das schön, wenn auch nicht unbedingt informativ, äber better als immer nur das gruselig säggsch op de ohrn zu bekommen. Grüße aus Leipzig von
  5. Feuchtraum-Putz: Zementputz quillt? – Einspruch!

    Jetzt aber vorsicht!
    Zementputz quillt? Ist das schon wieder was neues, ich bin mal so frech und sag das ist Quatsch, belehren sie mich wenn nötig. Und welcher Putz ist bitte für Feuchträume nicht geeignet? Unter Feuchtraum verstehe ich häusliche Küchen und Bäder, und da ist sogar Gipsputz geeignet, der muss allerdings im Spritzwasserbereich (Dusche, Wanne etc.) vom Fliesenleger mit einer Kunstharzdispersion z.B. Knauf Flächendicht vorbehandelt werden und muss vor dem Fliesen kleben ausgetrocknet sein. Ist das nicht der Fall, oder sprechen wir von Nassräumen bei denen der Wasserhahn auf volle Leistung festgelötet ist Quillt der Gipsputz, Aber doch kein Zement oder Kalkzementputz. Im übrigen Glaube ich nicht das sie diesen Raum einer derartigen Belastung aussetzen das ein vernünftig vorbehandelter Putz auch Gipsputz das nicht aushält. Viel eher denke ich ihr Fliesenleger hat nicht vernünftig vorbehandelt oder/und stand mit seinem Kleber auf Kriegsfuß. Natürlich kann es auch sein das ihr putze ihnen Gipsputz als Zementputz verkauft hat und der Fliesenleger das entweder nicht gesehen hat (grübel) oder die Belastung tatsächlich zu hoch war. Ach ja, kann auch sein das die Schnellputzschienen (für die erhöhte Anforderung an die Lotrechtheit nötig) mit Gips angesetzt wurden, im Extremfall Qillen die dann und sie haben den selben Effekt, eher unwahrscheinlich. Denn unter Verwendung eines Dispersionsklebers sollte das sowieso nicht passieren da der schon ausreichend abdichtet (nicht schlagen wenn der letzte Satz falsch war, so ähnlich habe ich das mal gehört, bin ja kein Fliesenleger). Auf jeden Fall ist ihr Gutachter ein komischer Kauz, Zementputz (PIII) qillt nicht, oder seit neustem doch? Ich geh erst mal duschen.
  6. Feuchträume: Häusliche Bäder – Definitionssache

    Foto von Ralf Fischinger, Dr.

    Häusliche Wohnungsbäder ...
    zählen nicht zu den Feuchträumen.
  7. Feuchtigkeitsklassen: Badezimmer im Wohnungsbau (Klasse I)

    Foto von

    zählen sie doch Herr Fischinger
    Feuchtigkeitsbeanspruchungsklassen: Dieses Merkblatt unterscheidet; in Abhängigkeit der auf die Flächen einwirkende Feuchtigkeitsbelastung und Temperatur; vier Beanspruchungsklassen: Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse I Hierunter fallen Badezimmer und Duschräume im Wohnungsbau, die mit Duschtasse und/oder Badewanne ausgestattet sind. Die Wasserbelastung resultiert aus Spritzwasser, das lediglich kurzzeitig auf die Abdichtungsebene einwirkt. Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse II Als Beispiele gelten stark frequentierte Sanitärräume und Duschanlagen in Hotels, Gewerbebetrieben; Sportanlagen ohne Duschtassen, jedoch mit Bodenabläufen, die einen kontinuierlichen Wasserabfluss gewährleisten und Stauwasser verhindern. Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse III Bauteile im Außenbereich, wie Balkone, Terrassen ohne Dämmschichten und Gebäudesockel, die einer Belastung durch "nichtdrückendes Oberflächenwasser" ausgesetzt sind, werden dieser Klasse zugeordnet. Bei Terrassen über bewohnten Räumen ersetzt diese Maßnahme jedoch nicht eine Abdichtung gemäß der Flachdachrichtlinie. Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse IVAbk. Hierbei wirkt das Wasser längerfristig bis ständig, jedoch nicht stauend, auf die Abdichtungsebenen in gewerblichen Küchen, Molkereien, Schlachtereien etc. ein. Darüber hinaus werden die Einwirkung aggressiver Medien und eine erhöhte mechanische Belastung berücksichtigt.
  8. Gipsputz im Duschraum? Schadensträchtig bei falschem Kleber!

    Foto von

    das stimmt allerding Feuchträme sind
    in der neuen DINAbk. festgelegt worden und Häusliche Bäder ohne Bodeneinlauf zählen nicht hierzu! Aber und das nähme ich hier an, handelt es sich um Gipsputz! Wenn wie weiter oben geschrieben mit einem Dispersionskleber verlegt worden ist --- ist das eventuell noch Schadensträchtiger. Es sind leider nicht alle Dispersionsk. Wasserfest. One inaugenscheinnahme ist das wohl alles nur Speculation, insbesondere wenn ein Gutachter (wenn es einer war) sagt das ein Putz Quirlt, ohne festzustellen wieso (ist es wirklich ein Gipsputz) Frage wie fühlt sich der Putz an, welche Farbe hat er? Frage wie sieht der weitere Aufbau aus, sieht man nur noch eine Schicht (Kleber) und dann die Fliese? Wie sieht das Bruchbild aus? In welchen Bereichen liegen die Ablösungen der Fliesen? Welche Farbe hat der Dünnbettmörtel? Wie sind die Einfassungen von Wanddurchdringungen (Wasserdurchlässe etc.) Welches Mauerwerk ist vorhanden? Wie sieht die Eckausbildung aus? Wie alt ist das Bauwerk? Kann man noch ca. sagen wie lange der Zeitraum wahr zwischen Putzen und Fliesenverlegung? Handelt es sich eventuell um ein Leichtbauputz? diese Rheie lässt sich noch vortsetzten, deswegen am leichtesten ist es man sieht sich den Schaden an ...
  9. Dusche im Sportverein: Häuslich oder nicht?

    Foto von

    nix DINAbk., Merkblatt ZDBAbk. August 2000
    das war gemeint. Aber die Dusche in einem Sportverein ist nicht "häuslich", oder doch?
  10. Sport & Verein: Definition für Duschraum-Beurteilung

    So kann ich die Frage von Herrn Fahrenkrog nicht beantworten
    x|Was ist denn Sport? Und was ist ein Verein?
    • Name:
    • Martin Beisse
  11. Ruderverein-Duschräume: Fliesen lösen sich – Kontext!

    Foto von

    Na noch Reste von "Nichtkarneval"
    Der Fragesteller zur Erinnerung "wir sind ein Ruderverein und haben vor zwei Jahren unser Haus renoviert. Jetzt lösen sich in den Duschräumen an den Wänden, die mit Wasser in Berührung kommen die Fliesen. " Das meinte ich mit Sport und Verein.
  12. Missverständnis: Scham-Ecke für Kontext-Fehler

    Ach so
    Ganzvielschäm. In die Ecke stell *rot werde*
    • Name:
    • Martin Beisse
  13. Fliesenleger-Merkblatt: Nassraum-Definition & Abdichtung

    Foto von

    Hallo Herr Fahrenkrog,
    ich meinte Nassräume. Sie zitieren (kopieren) aus einem Merkblatt, welches die Mutter aller Fliesenleger 1997 herausgegeben hat. Raten Sie mal mit welchem Hintergrund. Es gibt übrigens schon ein neueres von Jan. 2000. Da ist aber die gleiche Einteilung drin. Ein Wohnungsbadezimmer (das ist hier aber gar nicht das Thema!) ohne Bodenablauf ist kein Nassraum und muss nicht abgedichtet werden (außer von Spritzwasser belastete Flächen). Zur Gewährleistung der Gebrauchstauglichkeit reicht da beim Vorhandensein feuchtigkeitsunempfindlicher Untergründe ein fachgerecht ausgeführter Fliesenbelag und mit Dichtstoffen geschlossene Anschlussfugen als Feuchtigkeitsschutz aus.
  14. ZDB-Hinweis: DIN ist nicht alles im Fliesenleger-Handwerk

    Foto von

    Hallo Herr Fischinger
    sagte ich doch (das mit dem nicht häuslich). Ich wollte doch nur auf ZDB hinweisen. (DINAbk. ist nicht alles) Übrigens private Frage: Was sind Sie von Beruf? (nicht abwertende Frage, sondern reine Neugierde)
  15. Da schicke

    ich doch glatt 'ne E-Mail
  16. Öffentliches Outing: Berufliche Transparenz im Forum?

    Foto von Stefan Ibold

    warum nicht öffentlich?
    Hallo Herr Fischinger,
    warum nicht öffentlich? Ich meine, wer Vorträge hält, nicht hier, und auch politisch engagiert ist, der kann und darf sich doch ruhig outen, oder nicht?
    MfG
    Stefan Ibold
  17. Registrierung im Forum: Neugier & Kontaktaufnahme

    Kann ich die eMail auch bekommen?
    Hallo Herr Fischinger, ich habe schon mal ganz schüchtern gefragt, ob Sie sich hier nicht registrieren lassen wollen.
    Muss man ja nicht. Stillen Sie meine Neugier auch per eMail?
  18. Duschraum Sanierung: Bodenablauf & Feuchtigkeitsklasse 2

    Danke für die vielen guten Antworten und ein paar Ergänzungen / Fragen.
    Es handelt sich um Duschräume ohne Wannen mit Bodenabfluss, also Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse 2. Der Gutachter war von der Handwerkskammer und er ist Fliesenleger. Der Gutachter ist der Meinung, dass es sich augenscheinlich um Zementputz handelt, es könnte aber auch ein Maschinenputz sein. Der Schaden ist sowohl auf alten wie auch auf neu gemauerten Wänden aufgetreten. Und der Putz konnte drei Wochen trocknen. Wer soll den Schaden jetzt tragen? Der Fliesenleger ist der Meinung ihm wurde gesagt, dass es Zementputz ist. Hätte er trotzdem noch abdichten müssen? Oder hätte der Verputzer seinen Maschinenputz nicht als Feuchtraumputz verkaufen dürfen und muss dafür Haften. Da wir kein Interesse an einem teurem Gerichtsverfahren haben, würden wir den Putz selber entfernen, aber wer muss für das Material und die Arbeitsleistung (neu verputzen und Fliesen) aufkommen?
  19. Fliesenleger-Expertise: Zement vs. Gips unterscheiden!

    Foto von

    keinTitel
    ein Fliesenlegermeister sollte schon in der Lage sein ein Zement von Gips zu Unterscheiden, oder Versuche kennen um den Unterschied festzustellen. Weiter oben wurden schon mal Merkblätter angesprochen  -  besorgen sie sich die - Den all unser wissen bieten wir hier auch nicht kostenlos an. Zu mindestens ich nicht, denn von ihrgend etwas muss ich meine Online Kosten auch bezahlen. Wenn nicht fragen sie einen wirklichen Fachmann, der eventuell auch nachschauen kann ob der "Gutachter" überhaupt ein abnahmefähigen Gutachten erstellt hat. Oder wie lautete die Frage, auf die der "Gutachter" Antworten sollte? Den jetzt geht es solangsam in die Rechtsberatung ... cu
  20. Zementputz PIII: Fliesenleger-Fehler bei Ansetzmörtel?

    Also wirklich
    es war ein Zementputz könnte jedoch auch ein Maschienenputz gewesen sein.? Das schließt sich doch nicht aus. Und bei einem Zementputz PIII (Schienen mit ansetzmörtel auf Zementbasis) hat der Fliesenleger was falsch gemacht, was soll er denn da sonst nehmen?
  21. Auftragnehmer-Pflicht: Untergrundprüfung vor Fliesenlegen!

    Foto von Martin Kempf

    der Fliesenleger ist dran.
    die erste und heilige Pflicht eines jeden Auftragnehmers ist es nach VOBAbk. den Untergrund auf Eignung und Mängel durch Augenschein zu prüfen. Jeder Blinde mit Krückstock, jeder Fliesenlegerlehrling im ersten Lehrjahr (offenbar jedoch nicht ein Mensch, der sich Gutachter nennt) ist in der Lage, auf 20 Meter Entfernung einen Maschinenputzgips von einem Zementputz allein durch den himmelweiten Farbunterschied zu unterscheiden. Kann er dies nicht, würde ich ihn zum Optiker schicken und ihn für arbeitsunfähig erklären, auf alle Fälle aber für den Beruf des Fliesenlegers für ungeeignet halten.
  22. Fliesen lösen sich: Zementputz PIII & SPS-Vorschriften?

    Treffen Neubau#1128
    Herr Kempf hat's erfasst. Aber ich würde mich freuen wenn sie mich auf dem Laufenden halten, das will ich nämlich jetzt wissen. Hat der putze einen Zementputz PIII verarbeitet und auch die SPS Vorschriftsmäßig angesetzt verstehe ich nicht was er falsch gemacht haben soll. Ist also der Fliesenleger verantwortlich würde ich gern wissen warum, man lernt ja nie aus. Oder lagen vielleicht Bindemittelanreicherungen an der Oberfläche vor oder wurde die Oberfläche zu glatt verrieben oder geglättet so das eventuell keine ausreichende Haftung des Fliesenklebers vorlag? Ach ja Herr Bulka zu meiner Aussage das Dispersionskleber in Häuslichen Bädern und Küchen ausreichend abdichten folgender Artikel aus der Fachpresse: " 2.1.2. Dispersionsklebestoffe Fliesen, Platten und Mosaik können auch mit Dispersionsklebstoff auf den Untergrund geklebt werden. Für die Verarbeitung von Dispersionsklebstoffen gilt die DINAbk. 18 157, Teil 2. In dieser Norm ist angegeben, dass für die Ausführung keramischer Bekleidungen im Dünnbettverfahren Dispersionsklebestoffe nach DIN 18 156, Teil 3, in trockenen Anwendungsbereichen und solchen, die gering und nur kurzfristig durch Feuchtigkeit beansprucht werden, eingesetzt werden können. Dispersionsklebestoffe sind im Sinne der DIN 18 156, Teil 1, werkmäßig hergestellte Gemische aus organischen Bindemitteln in Form wässriger Dispersionen und mineralischen Füllstoffen. Sie werden gebrauchsfertig geliefert. Die Erhärtung der Dispersionsklebstoffe erfolgt durch Trocknen. " An anderer Stelle heißt es dann, "In der DIN 18 157, Teil 1, über die Ausführung keramischer Bekleidungen im Dünnbettverfahren mit hydraulisch erhärtenden Dünnbettmörteln sind unter 5.2.1 "Putze" ausschließlich die Mörtelgruppe II Kalk-Zement-Putz  -  und die Mörtelgruppe III  -  Zementputz  -  als Untergrund vermerkt. Gipsputze sind in der Norm als Untergrund für Fliesenverlegungen nicht vorgesehen. Da jedoch Gipsputze in manchen Gebieten als Untergrund verbreitet sind und für Fliesenverklebungen verwendet werden, wurde durch eine Untersuchung der Säurefliesner-Vereinigung e.V. Grußburgwedel geprüft, inwieweit die Anwendung von Dünnbettmörtel auf Gips nach Voranstrich technisch einwandfrei ist. Der Untersuchungsbefund ergab, dass nach Voranstrich in trocken beanspruchten Bereichen auf einlagigem Gipsputz Verbundfestigkeitswerte erzielt werden, welche die eigene Festigkeit des Gipsputzes überschreiten und die in ihrer Größenordnung über den Mindestanforderungen der DIN 18 156, Teil 2, liegen. Demnach kann Dünnbettmörtel auf einem festen, griffigen, trockenen und tragfähigen Gipsputz eingesetzt werden, obgleich Gipsputz in der DIN 18 157, Teil 1, nicht als Untergrund für Dünnbettmörtel genannt wird. /////Dispersionsklebstoffe können auf Gipsputz ohne Voranstriche eingesetzt werden. \\\\\ Bei der Verarbeitung von hydraulisch abbindenden Mörteln ist eine Grundierung aufzubringen. Abdichtungen unter Fliesen und Platten können mit Dichtmasse ausgeführt werden. " Quelle: Fliesen Schwaiga  -  Fachkunde für Fliesenleger. Ob diese Quelle allerdings vertrauenswürdig ist kann ich natürlich nicht beurteilen. Für alle die meinen sich hier mit Feuchtigkeitsbeanspruchungsklassen und explizit mit meiner Aussage zu Feuchträumen befassen zu müssen empfehle ich den Link 1. Die Österreichische Arbeitsgemeinschaft Putz macht hier auch dem letzten Laien auf meiner Meinung nach sehr verständliche weise klar was alles unter Feuchtraum (Nassraum) zu verstehen ist und das ab Beanspruchungsklasse IVAbk. ausschließlich ein Zementputz anzuwenden ist. Hier kann Herr Flohrer sich dann selbst ein Bild machen welche Beanspruchungsklasse bei ihm greift. Auch wenn sie jetzt einwenden mögen das es sich hier um Österreichische Normen handelt, bin ich der Meinung das man uns da voraus ist und diese Arbeitsgemeinschaft auch ein Ansatz für das Treffen "Insolvenzen im Baugewerbe" sein sollte. Nur so viel zu der Überschrift MfG
  23. Merkblätter: Einhaltung = Dauerhafte Duschraum-Sanierung?

    Merhblätter und ihre Bedeutung, wenn es zum Schaden kommt
    in meinen Augen stellt das einhalten eines Merkblattes nicht gleich eine Dauerhafte Arbeit da. Sondern eventuell nur die Einhaltung der Sorgfaltspflicht, vergleiche Schaden Blasbachtalbrücke (Risse in den Koppelfugen) Den selbst wenn ich nach der DINAbk. und dem Merkblatt gearbeitet habe und es kommt zum Schaden -- wer muss dafür geradestehen? Die Norm oder ich  -  und wenn ich wieso? Hier ging es aber um ein Schaden im Duschbereich eines Vereinsheim -- also nicht mehr Häuslich und wohl kaum nur gelegentlich benutzt. (an manchen Wochenenden im Sommer) Jetzt kann aber durch den "Dampfdichten Fliesenbelag" die Feuchtigkeit schlechter entweichen  -  was macht dann der Gips? Mich hat halt mit das gesagte Volumenvergrößernde verhalten des Putzes gestört, das ja angeblich Zement war. Wer hier schuld hat kann ich von hieraus ohne Augenscheinnahme nicht sagen,  -  und darf ich nicht (Rechtsberatungsgesetz) man kann aber die Schadensursache stark eingrenzen. Auch somit wer den Fehler gemacht hat. Wenn andere meinen sich können auf Gipsputze mit Dispo. oder Hydraulischen Dünnbettmörteln Fliesenlegen, ich lasse sie! Es hat auch ein Vorteil: ich habe mehr zutuhn, ich arbeite schon jetzt für eine Wohnungsbaugesellschaft und es kommt 5-8 mal pro Monat vor das wir sich selbstständigmachende Fliesen (im Duschbereich und Durchdringungen ) auf eben diesem Putz ausbessern. Wenn die Wohnungen nicht bewohnt wären, wäre das jedesmal ein tollte Std. Lohn Job ... Es kann ja auch ein Leichtputz gewesen sein! Oder eine Profiekolonne hat beides (Gips + Zement) gemischt, von der Farbe dann nicht mehr zu Unterscheiden. Es gibt angeblich Wasserfeste Dispo Kleber, aber die meisten die ich kenne würde ich bei Feuchtigkeit nicht einsetzen. Es ist ja auch gar nicht gesagt, was hier verarbeitet wurde, hydraulischer oder Dispers. Mörtel. Ich glaube von weiten können wir ein diesen Schaden nicht feststellen ... Wenn andere den Dünnbettmörtel auch in Feuchträumen oder Badezimmern einsetzen bitte ich lasse sie. Aber entspricht das den a.a.R.d.T. ?
  24. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Fliesen lösen sich im Duschraum: Ursachen und Sanierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um abfallende Fliesen in den Duschräumen eines Rudervereins. Mögliche Ursachen sind falsche Putzart (Gips statt Zement), mangelhafte Abdichtung und Fehler bei der Ausführung. Ein Gutachter wurde hinzugezogen, um die Schadensursache zu ermitteln. Die korrekte Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse und die Einhaltung von DINAbk.-Normen und Merkblättern sind entscheidend für eine erfolgreiche Sanierung.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Gipsputz im Duschraum? Schadensträchtig bei falschem Kleber! kann die Verwendung von Gipsputz in Kombination mit ungeeignetem Dispersionskleber besonders problematisch sein. Es ist wichtig, die Materialverträglichkeit zu prüfen.

    ✅ Empfehlung: Der Beitrag Abdichtung Duschraum: DIN 18195 & Merkblätter verweist auf die relevanten Normen und Merkblätter für die Abdichtung im Duschraum. Diese sollten unbedingt beachtet werden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.

    🔧 Praktische Umsetzung: Vor der Sanierung sollte der Untergrund sorgfältig geprüft werden, wie in Auftragnehmer-Pflicht: Untergrundprüfung vor Fliesenlegen! beschrieben. Die korrekte Identifizierung des Putzes (Zement- oder Gipsputz) ist entscheidend für die Wahl der geeigneten Sanierungsmethode. Ein Fliesenleger sollte den Unterschied erkennen können, siehe Fliesenleger-Expertise: Zement vs. Gips unterscheiden!.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Fachmann für Badsanierung hinzuzuziehen, der Erfahrung mit Feuchtigkeitsschäden hat. Die Einhaltung der einschlägigen Normen und Merkblätter ist unerlässlich, um langfristige Schäden zu vermeiden. Die Beiträge Feuchtigkeitsklassen: Badezimmer im Wohnungsbau (Klasse I) und Duschraum Sanierung: Bodenablauf & Feuchtigkeitsklasse 2 helfen bei der Einordnung der Feuchtigkeitsbelastung.

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