- Marke Deltamax- habe ich vom Dachboden aus leichte Feuchtigkeit festgestellt (Handfeucht).
Der Dachaufbau von Innen nach außen: Warmdach, BJ 1999 GFKAbk. 1,25 cm, Sparschalung 3,0 cm, Dampfbremsfolie (Überlappung der Folie > 1 m mit doppelseitigem Klebe-Kompriband verklebt), Sparren und Mineralfaserdämmung 040 20,0 cm, Deltamax diffusionsoffene Unterspannbahn, Lattung, Konterlattung, BMI BRAAS Betondachsteine. Vom ungedämmten Spitzbogen aus kann man mit der Hand zwischen Unterspannbahn und Dämmung fassen. Hierbei habe ich die Feuchtigkeit nur auf der Nordseite des Daches festgestellt. Es handelt sich um ein Satteldach mit 45 Grad Dachneigung, dessen Giebel genau in Ost-West Ausrichtung stehen. Auf der Südseite sind drei Dachflächenfenster, auf der Nordseite ein Dachflächenfenster eingebaut. Weiterhin durchstößt auf der Nordseite die Strangentlüftung und das Abgasrohr der Gasbrennwerttherme die Dachhaut. Ist diese leichte Feuchtigkeit an der Unterseite der Deltamax normal? Kann die Feuchtigkeit von außen (Unterspannbahn ist nicht sichtbar beschädigt und mit Überlappung verlegt) eingedrungen sein? Immerhin z.Z. Minustemperaturen mit Schneegrieseln bei uns. Wenn nicht von außen ist vielleicht das Dachflächenfenster schuld? Laibung der Dachflächenfenster ist ebenfalls aus GFK gefertigt, Dampfbremse reicht um die Sparren bis an die Dachflächenfenster. Muss ich irgendetwas unternehmen um weitergehende Kontrollen durchzuführen bzw. um Schäden zu verhindern? Vielen Dank im Voraus für alle Beiträge, auch wenn die Experten wahrscheinlich schon die ... voll haben von all den Feuchtigkeits und Dachproblemen im Forum. Tschüss Frank