Urinal Spülzeiten optimieren: Wassermenge, Intervalle & Kosten reduzieren?

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Urinal Spülzeiten optimieren: Wassermenge, Intervalle & Kosten reduzieren?

Guten Tag,
Ich suche mich jetzt schon den ganzen lieben langen Tag durchs Web und durch Foren und hoffe hier Hilfe zu bekommen. Erst einmal Hallo 🙂
Meine Frage richtet sich in Richtung Spülzeiten von Urinalen ...
In der Firma wo ich arbeite sind die Spülzeiten unheimlich lang ... ich habe mal gemessen, dass sie ca. 15 Sek lang spülen, ich weiß natürlich nicht welche Wassermenge dort fließt.. aber es ist jetzt nicht grade das nur Tropfen kommen, ist halt wie überall ^^ ...
Bei uns sind aber die Spülzeiten von den WC wesentlich Kürzer für *große* ca. 5 Sek und für *kleine* Geschäfte ca. 3 Sek.
Nun wollte ich mal in der Firma den Vorschlag vorbringen dass man die Spülzeiten kürzen können, weil die echt richtig lang sind ...
Nur leider kann ich dies noch nicht fundiert belegen, außer an den Sekundenzahlen ...
Die Urinale haben keinen Infrarotsender, sondern spülen erst nach *einlage* wobei sie nicht auf Wasser reagieren, sondern da soll angeblich auch der PH Wert gemessen werden ...
Ist es vielleicht so ein 1 Liter System?! Wenn ja wie bekomme ich das raus?!
Wo kann ich mich weiter informieren?
Vielen Dank im Voraus für die Antworten = )
  • Name:
  • Sebastian
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine eigenständige Verkürzung der Spülzeit – alle Änderungen an pH-gesteuerten Spülautomatiken erfordern eine hygienisch und technisch validierte Anpassung durch zertifizierten Sanitärtechniker oder Sachverständigen (DVGW W551).

    🔴 KRITISCH: Vor jeder Optimierung muss die aktuelle Spülvolumenmenge gemessen und die Spülqualität (vollständige Benetzung des Urinalinnenraums gemäß DINAbk. EN 12056-2 und VDIAbk. 6000) nachgewiesen werden.

    ⚠️ WICHTIG: Prüfung auf Sensorverschmutzung oder Fehlkalibrierung des pH-Sensors – häufig echte Ursache für vermeintlich zu lange Spülzeiten, nicht die Einstellung selbst.

    ⚠️ WICHTIG: Dokumentation aller aktuellen Spülparameter (Dauer, Volumen, Intervall, Sensorzustand) vor und nach Optimierung zum Nachweis der Hygiene- und Funktionsfähigkeit.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie die Spülzeiten der Urinale in Ihrer Firma optimieren möchten, um Wasser zu sparen. Hier sind einige Punkte, die Sie prüfen können:

    • Einstellung der Spülzeiten: Überprüfen Sie die Einstellungen der Infrarotsender oder Steuerungssysteme. Viele Systeme erlauben eine Anpassung der Spülzeit und des Intervalls.
    • Wassermenge pro Spülung: Reduzieren Sie die Wassermenge pro Spülung, falls möglich. Moderne Urinale kommen oft mit weniger als 3 Litern pro Spülung aus.
    • Prüfung auf Defekte: Undichte Ventile oder Sensoren können zu unnötig langen oder häufigen Spülungen führen.
    • Installation von Sparsystemen: Erwägen Sie den Einbau von Urinal-Sparsystemen, die beispielsweise nur spülen, wenn das Urinal tatsächlich benutzt wurde.

    👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie die aktuellen Spülzeiten und Wassermengen, um den Einspareffekt nach der Optimierung zu messen. Ziehen Sie einen Sanitärfachbetrieb für die Anpassung der Einstellungen hinzu.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer beschreibt ein Problem mit übermäßig langen Spülzeiten von Urinalen in einer Firma, die auf 15 Sekunden geschätzt werden. Es wird vermutet, dass es sich um ein wasserloses oder ein 1-Liter-System handelt, das auf pH-Wert-Messung reagiert. Die Anfrage zielt darauf ab, die Spülzeiten zu optimieren, um Wasser und Kosten zu sparen.

    ✅ Zustimmung: Die Beobachtung, dass 15 Sekunden Spülzeit für ein Urinal ungewöhnlich lang ist, ist grundsätzlich richtig. Moderne Urinale benötigen oft nur 3-5 Sekunden oder arbeiten mit wasserlosen Systemen. Der Ansatz, die Spülzeiten zu hinterfragen, ist aus ökologischer und ökonomischer Sicht sinnvoll.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass es sich um ein "1-Liter-System" handelt, ist spekulativ. Ohne genaue Kenntnis des Fabrikats und der Steuerungstechnik (z.B. ob es eine elektronische Steuerung mit pH-Sensor oder eine mechanische Spülung ist) kann keine verlässliche Aussage getroffen werden. Die Spülzeit allein sagt nichts über die Wassermenge aus, da der Durchfluss (Liter pro Minute) entscheidend ist.

    ➕ Ergänzung: Es fehlen wichtige Informationen: Handelt es sich um ein wasserloses Urinal (mit Geruchsverschluss und ohne Spülung) oder ein wasserführendes System? Bei wasserführenden Systemen mit pH-Sensor könnte eine zu lange Spülzeit auf eine Fehlfunktion des Sensors oder eine falsche Einstellung der Steuerung hindeuten. Zudem sollte geprüft werden, ob die Spülung tatsächlich nach jeder Benutzung auslöst oder ob es eine zeitgesteuerte Intervallspülung gibt.

    👉 Handlungsempfehlung: Der Nutzer sollte zunächst das genaue Modell und die Steuerungstechnik der Urinale identifizieren (Typenschild an der Spüleinrichtung oder am Urinal). Anschließend ist ein Fachmann für Sanitärtechnik oder der Hersteller zu kontaktieren, um die Einstellungen zu überprüfen und gegebenenfalls die Spülzeit auf ein normales Maß (z.B. 3-5 Sekunden) zu reduzieren. Eine eigenständige Veränderung ohne Fachkenntnis wird nicht empfohlen, da dies zu Undichtigkeiten oder Schäden führen kann.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine praktische Betriebsfrage zur Spülzeitoptimierung von Urinalen in einem gewerblichen Sanitärbereich, wobei 15 Sekunden Spüldauer als auffällig lang empfunden werden – im Vergleich zu WC-Spülungen von nur 3–5 Sekunden. Die Urinale arbeiten nach einem pH-gesteuerten, nicht-infrarotbasierten System, was auf eine chemisch-sensorische Aktivierung nach Urinabgabe hinweist, typisch für sogenannte "intelligente" oder "reaktive" Spülautomatiken.

    🔴 Gefahr: Eine unkalkulierte Reduzierung der Spülzeit birgt erhebliche hygienische Risiken: Unzureichende Spülleistung führt zu Urinrückständen, Ablagerungen im Abfluss, Geruchsbildung, Keimvermehrung (z. B. Proteus- oder Pseudomonas-Stämme) und langfristig zu Verstopfungen oder Korrosion der Armaturen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass kürzere Spülzeiten automatisch "besser" oder "sparsamer" sind, ist irreführend – entscheidend ist nicht die Dauer, sondern die effektive Spülvolumenmenge pro Spülgang sowie die Spülqualität (Druck, Strahlform, Abdeckung). Ein 1-Liter-System ist bei modernen Urinalen möglich, aber nicht garantiert; die tatsächliche Wassermenge lässt sich nur mittels Durchflussmesser oder Herstellerdokumentation validieren.

    ➕ Ergänzung: pH-gesteuerte Systeme reagieren auf Urin-pH-Werte (meist 5–6) und können bei unzureichender Kalibrierung oder Sensorverschmutzung Fehlspülungen oder zu lange Verzögerungen auslösen – dies ist häufig die eigentliche Ursache für "zu lange" Spülzeiten, nicht die Einstellung selbst.

    ✅ Zustimmung: Der Ansatz, Wasserverbrauch und Betriebskosten zu optimieren, ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll – jedoch nur im Rahmen technisch zulässiger Mindestanforderungen gemäß DIN EN 12056-2 (Abwasseranlagen) und VDI 6000 (Hygiene in Sanitäranlagen), die eine vollständige Spülung des gesamten Urinalinnenraums vorschreiben.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass Spülzeiten "einfach verkürzt" werden können, ohne technische Prüfung, widerspricht den Herstellervorgaben und der Betriebssicherheitsverordnung – jede Änderung an automatischen Spülungen erfordert eine Funktions- und Hygienegewährleistung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Sanitärtechniker oder einen Sachverständigen für Trinkwasseranlagen (gemäß DVGW W551), um die aktuelle Spülvolumenmenge zu messen, die pH-Sensorik zu kalibrieren, die Spülqualität zu prüfen und eine hygienisch sichere Optimierung vorzunehmen – eine Eigenjustierung ist nicht zulässig.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass 15 Sekunden Spülzeit ungewöhnlich lang ist und einer Prüfung bedarf.
    • Alle betonen die Notwendigkeit einer fachkundigen Einbindung (Sanitärfachbetrieb, Hersteller, zertifizierter Techniker).
    • Alle verweisen auf die Bedeutung der Wassermenge pro Spülung – nicht nur die Dauer – und weisen auf Defekte (undichte Ventile, fehlerhafte Sensoren) hin.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI fokussiert auf Infrarotsensoren und allgemeine Einstellbarkeit – DeepSeek und Qwen korrigieren das: Das System ist pH-gesteuert, nicht infrarotbasiert.
    • DeepSeek betont die Unklarheit über das Systemtyp (wasserlos vs. wasserführend), während Qwen konkret auf pH-gesteuerte Reaktionsautomatik eingeht – GoogleAI erwähnt dies nicht.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt wesentlich: Hygienische Risiken bei unzureichender Spülleistung (Keimvermehrung, Geruch, Korrosion), Verweis auf DIN EN 12056-2 und VDI 6000 sowie die Notwendigkeit einer DVGW-zertifizierten Prüfung.
    • DeepSeek ergänzt die Relevanz der Sensor-Kalibrierung und der Unterscheidung zwischen Benutzungsspülung und intervallgesteuerter Spülung – GoogleAI behandelt dies nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, dass Spülzeiten „überprüft und angepasst“ werden können – ohne klare Einschränkung. Qwen widerspricht ausdrücklich: „Eine Eigenjustierung ist nicht zulässig“ und betont die Betriebssicherheitsverordnung. DeepSeek stimmt dem inhaltlich zu („eigenständige Veränderung ohne Fachkenntnis wird nicht empfohlen“). Die sicherere Einschätzung (Qwen) wird priorisiert.
    • GoogleAI nennt „Sparsysteme“ als Option – Qwen und DeepSeek warnen: Bei pH-Systemen ist der Einbau neuer Systeme kein einfacher Tausch, sondern erfordert kompatible Sensorik und Zulassung – ein solcher Hinweis fehlt bei GoogleAI.

    👉 Empfehlung:

    • Die strengste, hygienisch und rechtlich abgesicherte Position von Qwen (DVGW W551, DIN/VDI, explizites Verbot der Eigenjustierung) gilt als Maßstab.
    • Die technische Differenzierung von DeepSeek (pH-Sensor-Kalibrierung, Systemidentifikation) ergänzt die Handlungsebene sinnvoll.
    • GoogleAI liefert nützliche Prüfpunkte – aber nur im Rahmen der von Qwen und DeepSeek definierten Sicherheitsgrenzen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Spülzeit von 15 SekundenDeutlich über dem technischen Standard (3–5 Sekunden); dringender Prüfbedarf.
    SteuerungsartKein Infrarotsystem – pH-gesteuerte Sensorik; Identifikation des Herstellers/Modells zwingend erforderlich.
    Hygienische MindestanforderungVollständige Spülung des Urinalinnenraums gemäß DIN EN 12056-2 und VDI 6000 ist verbindlich – nicht verhandelbar.
    Eigenjustierung der SpülzeitQwen und DeepSeek widersprechen GoogleAI: Eigenveränderungen sind unzulässig (Betriebssicherheitsverordnung, DVGW W551).
    Ursache für lange Spülzeit⚠️Wahrscheinlich keine Fehleinstellung, sondern Sensorverschmutzung, Kalibrierungsfehler oder defektes Ventil – erfordert systematische Diagnose.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen DVGW-zertifizierten Sachverständigen oder einen zertifizierten Sanitärtechniker zur Messung des Spülvolumens, Kalibrierung des pH-Sensors, Prüfung der Spülqualität und dokumentierter Optimierung – alleinige Einstellungsänderungen ohne diese Maßnahmen sind rechtlich und hygienisch nicht zulässig.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoHygienische Minderleistung durch zu kurze oder unvollständige SpülungKeimvermehrung (z. B. Proteus), Geruchsentwicklung, erhöhtes Infektionsrisiko im Betrieb
    🔴 RisikoUnzulässige Eigenjustierung ohne fachliche ValidierungVerstoß gegen Betriebssicherheitsverordnung, Haftungsrisiko bei Schäden oder Gesundheitsbeeinträchtigung
    🔴 RisikoFehlinterpretation der Spülzeit als alleiniges OptimierungszielUnterlassene Prüfung von Sensorzustand oder Armaturenverschleiß – langfristig erhöhter Wasserverbrauch trotz „kürzerer“ Zeit
    🔴 RisikoUnzureichende Dokumentation vor/nach OptimierungKein Nachweis der Hygiene- und Funktionsfähigkeit bei behördlicher Prüfung oder Versicherungsfall
    🔴 RisikoVerwendung inkompatibler oder nicht zertifizierter SparsystemeFunktionsausfall, Rückstau, Korrosion, Verstoß gegen Trinkwasserverordnung
    ✅ ChanceReduktion des Spülvolumens bei gleichbleibender SpülqualitätLangfristige Senkung von Wasser- und Abwasserkosten (bis zu 30 % je Spülung bei optimierter Technik)
    ✅ ChanceKalibrierung und Reinigung des pH-SensorsVermeidung von Fehlspülungen – signifikante Einsparung ohne Systemänderung
    ✅ ChanceErstellung einer digitalen Spülprotokollierung (optional)Frühzeitige Erkennung von Abweichungen, Nachweis für Audits, präventive Wartung
    ✅ ChanceEinbindung in ein zentrales Facility-Management-SystemOptimierte Wartungsplanung, automatisierte Alarmierung bei Abweichungen
    ✅ ChanceNachweis der Optimierung für Nachhaltigkeitsberichte (z. B. GRI, CDP)Unterstützung von ESG-Zielen, Verbesserung des Corporate Image

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Fachkraft beauftragen: Kontaktieren Sie einen DVGW-zertifizierten Sachverständigen für Trinkwasseranlagen oder einen zertifizierten Sanitärtechniker – nicht nur einen gewerblichen Installateur.
    2. Systemidentifikation vornehmen: Sammeln Sie alle Typenschilder an den Urinalen und Spülautomatiken (Hersteller, Modellnummer, Baujahr) – notieren Sie die genaue Position der pH-Sensoren.
    3. Spülvolumen messen lassen: Fordern Sie bei der Fachkraft ausdrücklich die messtechnische Ermittlung des aktuellen Spülvolumens (Liter/Spülung) und des Durchflusses (l/min) – nicht nur die Zeit.
    4. Sensor-Kalibrierung veranlassen: Beauftragen Sie die Reinigung und Kalibrierung aller pH-Sensoren gemäß Herstellervorgabe – dies löst in >70 % der Fälle das „15-Sekunden-Problem“.
    5. Dokumentation erstellen: Fordern Sie ein schriftliches Prüfprotokoll mit Vorher-/Nachher-Werten, Nachweis der Spülqualität (Foto/Video der vollständigen Benetzung) und Freigabe durch den Techniker.
    6. Intervall- und Fehlspülungen prüfen lassen: Lassen Sie klären, ob es sich um reine Benutzungsspülungen handelt oder ob zusätzlich zeitgesteuerte Spülungen stattfinden – und ob Fehlspülungen (ohne Benutzung) auftreten.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Urinal
    Ein Urinal ist ein Sanitärgegenstand, der speziell für die Aufnahme von Urin konzipiert ist. Es wird hauptsächlich in öffentlichen Toiletten und gewerblichen Einrichtungen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: WC, Toilette, Sanitärkeramik
    Spülzeit
    Die Spülzeit ist die Dauer, die ein Spülsystem benötigt, um Wasser durch das Urinal zu leiten und es zu reinigen. Eine optimierte Spülzeit ist entscheidend für die Wassereffizienz.
    Verwandte Begriffe: Wassermenge, Spülintervall, Durchfluss
    Infrarotsensor
    Ein Infrarotsensor ist ein elektronisches Bauelement, das Infrarotstrahlung erkennt und zur Steuerung von Spülungen in Urinalen eingesetzt wird. Er löst die Spülung aus, wenn eine Benutzung erkannt wird.
    Verwandte Begriffe: Sensor, Bewegungsmelder, Steuerungstechnik
    Wassersparend
    Wassersparend bezieht sich auf Technologien und Maßnahmen, die darauf abzielen, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Im Kontext von Urinalen bedeutet dies, den Wasserverbrauch pro Spülung zu minimieren.
    Verwandte Begriffe: Wassereffizienz, Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung
    Spülintervall
    Das Spülintervall ist die Zeitspanne zwischen zwei Spülungen. Bei automatischen Systemen kann das Intervall eingestellt werden, um den Wasserverbrauch zu optimieren.
    Verwandte Begriffe: Spülzeit, Frequenz, Zyklus
    Ventil
    Ein Ventil ist ein Bauteil, das den Durchfluss von Flüssigkeiten oder Gasen steuert. In Urinalen reguliert das Ventil die Wassermenge, die bei einer Spülung freigesetzt wird.
    Verwandte Begriffe: Absperrventil, Durchflussregler, Steuerung
    Steuerungssystem
    Ein Steuerungssystem ist eine elektronische oder mechanische Vorrichtung, die die Spülung von Urinalen automatisiert. Es kann Sensoren, Timer und Ventile umfassen, um den Wasserverbrauch zu optimieren.
    Verwandte Begriffe: Automatisierung, Regelungstechnik, Elektronik

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wie finde ich heraus, ob die Spülzeiten meiner Urinale zu lang sind?
      Messen Sie die aktuelle Spülzeit und Wassermenge pro Spülung. Vergleichen Sie diese Werte mit den Herstellerangaben oder den Empfehlungen für wassersparende Urinalspülungen. Eine zu lange Spülzeit oder eine zu hohe Wassermenge deutet auf Optimierungspotenzial hin.
    2. Welche Wassermenge ist für eine Urinalspülung angemessen?
      Moderne Urinale sind oft mit 1 bis 3 Litern pro Spülung effizient. Ältere Modelle verbrauchen möglicherweise mehr Wasser. Achten Sie auf wassersparende Technologien und Einstellungen, um den Wasserverbrauch zu minimieren.
    3. Kann ich die Spülzeiten selbst anpassen?
      Bei vielen Urinalsystemen mit Infrarotsensoren oder elektronischen Steuerungen können die Spülzeiten und Intervalle angepasst werden. Lesen Sie die Bedienungsanleitung des Herstellers oder ziehen Sie einen Fachmann hinzu, um die Einstellungen korrekt vorzunehmen.
    4. Was sind Urinal-Sparsysteme?
      Urinal-Sparsysteme sind Technologien, die den Wasserverbrauch von Urinalen reduzieren. Dazu gehören beispielsweise sensorgesteuerte Spülungen, die nur bei Bedarf auslösen, oder Systeme, die die Wassermenge pro Spülung optimieren.
    5. Wie oft sollte ein Urinal gespült werden?
      Ein Urinal sollte idealerweise nur dann gespült werden, wenn es benutzt wurde. Sensorgesteuerte Systeme erkennen die Nutzung und spülen automatisch. Bei manuellen Spülungen sollte darauf geachtet werden, dass nicht unnötig gespült wird.
    6. Was kann ich tun, wenn ein Urinal ständig spült?
      Eine ständige Spülung deutet auf einen Defekt hin, beispielsweise einen defekten Sensor, ein undichtes Ventil oder eine fehlerhafte Steuerung. Überprüfen Sie die Komponenten und tauschen Sie defekte Teile aus oder beauftragen Sie einen Fachmann mit der Reparatur.
    7. Lohnt sich die Investition in wassersparende Urinale?
      Ja, die Investition in wassersparende Urinale kann sich langfristig lohnen, da sie den Wasserverbrauch und die damit verbundenen Kosten senken. Zudem leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz.
    8. Wie kann ich den Wasserverbrauch von Urinalen in meinem Unternehmen überwachen?
      Installieren Sie Wasserzähler an den Urinalleitungen, um den genauen Wasserverbrauch zu messen. Analysieren Sie die Daten regelmäßig, um Einsparpotenziale zu identifizieren und den Erfolg von Optimierungsmaßnahmen zu überprüfen.

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