Maximale Traufhöhe ausnutzen: Kniestock erhöhen trotz Beschränkung von 3,8m?
BAU-Forum: Bauplanung / Baugenehmigung

Maximale Traufhöhe ausnutzen: Kniestock erhöhen trotz Beschränkung von 3,8m?

Hallo,
in der Baubeschreibung zu unserem Baugebiet ist eine max. Traufhöhe (definiert als Maß zw. Geländeoberfläche u. Schnittpunkt. AK Außenwand/ OK Dachhaut) von 3,8 m vorgeschrieben.
Wir möchten aber für unser Haus einen möglichst hohen Kniestock im DGAbk. realisieren was mit diesen Vorgaben schwer sein dürfte.
Gibt es Ideen, wie ich die Traufhöhe "künstlich" reduzieren kann?
Wäre es z.B. denkbar auf beiden Traufseiten im EGAbk. einen (vom 38 °-Hauptdach überdeckten) Erker einzuplannen? Somit müsste der o.g. Schnittpunkt doch eigentlich tiefer liegen.
Noch ein Denkanstoß mit der Bitte um Meinungen:
Wenn man den traufseitigen Dachüberstand sehr groß wählt und die Fußpfette aus der Fassade heraus holt und gesondert zum Boden abstützt, müsste doch die Ist-Traufhöhe durch diese Maßnahme auch kleiner werden, oder?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Um einen möglichst hohen Kniestock trotz einer begrenzten Traufhöhe von 3,8 m zu realisieren, gibt es verschiedene Ansätze. Ich empfehle, folgende Optionen zu prüfen:

    • Dachneigung anpassen: Eine steilere Dachneigung kann bei gleicher Traufhöhe einen höheren Kniestock ermöglichen.
    • Dachüberstand minimieren: Ein geringerer Dachüberstand reduziert die Höhe des Schnittpunkts zwischen Außenwand und Dachhaut.
    • Fußpfette optimieren: Die Höhe der Fußpfette kann beeinflusst werden, um den Kniestock zu erhöhen, ohne die Traufhöhe zu überschreiten.
    • Erker oder Gauben: Diese Bauelemente können zusätzlichen Raum im Dachgeschoss schaffen, ohne die Traufhöhe zu verändern.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Architekten oder Bauplaner beraten, um die optimale Lösung für Ihr Bauvorhaben zu finden. Dieser kann die spezifischen Gegebenheiten Ihres Grundstücks und die Bauvorschriften berücksichtigen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Traufhöhe
    Die Traufhöhe ist das vertikale Maß von der Geländeoberfläche bis zum Schnittpunkt der Außenwand mit der Dachhaut. Sie wird oft durch den Bebauungsplan begrenzt. Verwandte Begriffe: Gebäudehöhe, Firsthöhe, Kniestock.
    Kniestock
    Der Kniestock ist die senkrechte Wand im Dachgeschoss zwischen der Decke des darunterliegenden Geschosses und der Dachschräge. Er beeinflusst die Wohnfläche und Nutzbarkeit des Dachgeschosses. Verwandte Begriffe: Drempel, Drempelwand, Dachgeschossausbau.
    Dachneigung
    Die Dachneigung ist der Winkel, in dem das Dach geneigt ist. Sie wird in Grad oder Prozent angegeben und beeinflusst die Höhe des Dachgeschosses und die Ableitung von Regenwasser. Verwandte Begriffe: Dachform, Satteldach, Pultdach.
    Dachüberstand
    Der Dachüberstand ist der Teil des Daches, der über die Außenwand hinausragt. Er schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen und kann die Traufhöhe beeinflussen. Verwandte Begriffe: Ortgang, Traufe, Vordach.
    Fußpfette
    Die Fußpfette ist ein horizontaler Balken, der auf der Mauerkrone aufliegt und die Dachsparren trägt. Sie bildet den unteren Abschluss des Daches. Verwandte Begriffe: Sparren, Pfette, Dachstuhl.
    Bebauungsplan
    Der Bebauungsplan ist ein rechtsverbindlicher Plan, der die Art und Weise der Bebauung eines Grundstücks regelt. Er enthält Festsetzungen zur Traufhöhe, Dachform und anderen baulichen Details. Verwandte Begriffe: Baurecht, Bauordnung, Baugenehmigung.
    Erker
    Ein Erker ist ein Vorbau an der Fassade eines Gebäudes, der über mehrere Geschosse reicht. Er schafft zusätzlichen Raum und kann das Erscheinungsbild des Gebäudes aufwerten. Verwandte Begriffe: Gaube, Zwerchhaus, Vorbau.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist die Traufhöhe?
      Die Traufhöhe ist das Maß zwischen der Geländeoberfläche und dem Schnittpunkt der Außenwand mit der Dachhaut. Sie ist oft in Bebauungsplänen festgelegt.
    2. Was ist ein Kniestock?
      Der Kniestock ist die senkrechte Wand im Dachgeschoss, die zwischen der Decke des Obergeschosses und der Dachschräge verläuft. Er beeinflusst die Nutzbarkeit des Dachgeschosses maßgeblich.
    3. Wie beeinflusst die Dachneigung den Kniestock?
      Bei gleicher Traufhöhe ermöglicht eine steilere Dachneigung einen höheren Kniestock, da die Dachschräge früher beginnt.
    4. Welche Rolle spielt der Dachüberstand bei der Traufhöhe?
      Ein größerer Dachüberstand erhöht den Schnittpunkt zwischen Außenwand und Dachhaut und somit die Traufhöhe. Ein geringerer Dachüberstand kann helfen, die Traufhöhe einzuhalten.
    5. Kann ein Erker oder eine Gaube den Kniestock ersetzen?
      Erker und Gauben schaffen zusätzlichen Raum im Dachgeschoss und können eine Alternative zu einem hohen Kniestock sein, wenn die Traufhöhe begrenzt ist.
    6. Was ist eine Fußpfette?
      Die Fußpfette ist ein horizontaler Balken, der auf der Mauerkrone aufliegt und die Dachsparren trägt. Ihre Höhe beeinflusst die Höhe des Dachgeschosses.
    7. Wie finde ich heraus, welche Bauvorschriften für mein Grundstück gelten?
      Die geltenden Bauvorschriften sind im Bebauungsplan der Gemeinde festgelegt. Diesen können Sie beim Bauamt einsehen.
    8. Warum ist die Einhaltung der Traufhöhe wichtig?
      Die Einhaltung der Traufhöhe ist wichtig, um die Baugenehmigung zu erhalten und Konflikte mit Nachbarn zu vermeiden.

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  2. Kniestock: Erker irrelevant für Traufhöhe – Architekt konsultieren!

    der Erker
    nützt ihnen in diesem Fall nichts, gemessen wird am Hauptbaukörper. Den Drempel (Kniestock) können Sie nur durch Ihre Geschosshöhe im EGAbk. oder über die festgelegte Geländeoberfläche variieren. Diese ist jedoch meistens auch im Bebauungsplan angegeben. Ihr Architekt berät Sie in diesem Fall sicher am besten. Ich würde das Haus jedenfalls nicht durch Erker oder herausgezogene Pfetten verunstalten, nur um 10 cm Drempelhöhe zu gewinnen. Da können sie lieber einen Meter länger bauen, das ist genauso teuer ...
    • Name:
    • Herr Rossi
  3. Kniestock: 75 cm Drempel – Haus lieber größer bauen!

    75 cm-Drempel
    ist doch schon nicht schlecht. wozu auf Krampf mehr, da schließe ich mich meinem Vorredner an  -  lieber einen Meter größer bauen.
  4. Kniestock: Stellplatz optimieren – Drempelhöhe vs. Hausverlängerung

    schön und gut,
    aber ich kann den Fragesteller verstehen. Auch wenn das Haus einen Meter länger wird, erhält man nicht ohne weiteres genauso großen nutzbaren Stellplatz. Ein Bett an einen 50 cm Drempel zu stellen ist Mist, bei 100 cm sieht das ganz anders aus. Was bringt die Hausverlängerung, wenn das "Problem" ein bzw. zwei Meter (Gegenseite) länger wird?
  5. Dachgeschoss: Höherer Kniestock durch traufseitige Hausvergrößerung

    Man kann
    ja auch in Richtung der Traufen größer bauen  -  Fazit bei gleichem Innenmaß im DGAbk. habe ich einen höheren Drempel und im EGAbk. mehr Nutzfläche etc.
  6. Bebauungspläne: Fehlende Drempelhöhe – Kritik an Erschließungsfirmen

    Das ist eben das Problem
    unserer "billigen" B-Pläne ... die die Gemeinden ja nicht mehr selber machen lassen, sondern über irgendwelche Erschließungsfirmen  -  die natürlich auch beim Stadtplaner sparen. So schließt sich dann der Kreis. Wenn keine Drempelhöhe festgelegt wäre und nur die Auflage, kein 2. Vollgeschoss zu bauen, sähe die Welt schon anders aus. Aber- die Leute wollen es ja nicht anders. Ihr müsst halt höhere Ansprüche stellen!
    Dann reguliert das alles der Markt. Stattdessen verkaufen die Gemeinden munter weiter an Generalübernehmer's und die Bauherren kaufen dann, was Ihnen vorgeworfen wird ...
    • Name:
    • Herr Rossi
  7. Kniestock: Hausverbreiterung vs. Drempelerhöhung – Kostenvergleich

    @axD
    Nur kostet die Hausverbreiterung genauso viel wie eine zusätzliche 25-cm-Lage Drempel auf der Decke? Wohl nicht! Beim Verzicht auf Erker und Außenpfetten kann ich die Hausvergrößerung ja verstehen. Aber eine Hausverbreiterung vorschlagen, geht ja völlig an der Eingangsfrage vorbei, oder?
  8. Wie Recht Sie haben, Frau "Rossi"

    leider!
  9. Kniestock: Drempelhöhe im Bebauungsplan festgelegt

    @AxD
    Irrtum, der Drempel ist ja festgelegt.
    • Name:
    • Herr Rossi
  10. Bebauungspläne: Einflussnahme auf Bauplanung – langfristige Änderungen

    Foto von Helmuth Plecker

    @ rossi
    Ich gebe Ihnen vollkommen recht, wenn Sie sagen, dass die "Falschen" die billigen B-Pläne fertigen. Wie kann man dem den entgegenwirken. Es muss doch langfristig möglich sein, da was zu ändern. Nicht nur, dass die Bauherren ihr Nachfrageverhalten ändern sollten.
    • Name:
  11. Drempelhöhe: Definition Außenseite – Architekt für Details!

    nicht Irrtum
    Definition ist Drempelhöhe ist für Außenseite  -  für alles weitere gibt es doch Architekten  -  oder!
  12. Kniestock: Hausverbreiterung als Alternative – Denkanstöße beachten

    @FTP
    selbst Eingangsfrage gelesen?
    Erker, etc. waren eigene Denkanstöße von Herrn Rothhaas und bei den Lösungsmöglichkeiten gibt es alternativ sicher mit der Hausverbreiterung mehr Möglichkeiten.
  13. Kniestock: Traufseitige Verlängerung – Höhengewinn bei Drempel

    nicht Irrtum
    sorry, AxD, die 75 cm haben mich irritiert.. aber auf diese Höhe läuft es sowieso in etwa hinaus.
    Es ist so wie bei meinem 1. Beitrag. Der Architekt sieht natürlich sofort, das er, je länger er das Haus traufseitig macht  -  desto mehr Höhe gewinnt er bei gleicher Grundfläche am Drempel. Viel Spielraum bleibt natürlich nicht, wenn die Traufhöhe begrenzt ist.
    • Name:
    • Herr Rossi
  14. Kniestock: Hausverlängerung vs. -verbreiterung – GFZ beachten!

    Klar gelesen
    Ich habe der Antwort, statt Krampf (= Erker, Pfettenverlagerung) lieber Haus verlängern, weil preisneutral usw., nichts entgegenzusetzen. Stimme voll zu. Nur löst der größere Baukörper auch nicht das Problem. Aber eine Hausverbreiterung geht von anderen Voraussetzungen aus. Ziel ist doch m.E. eine Lösung zu finden, die nicht das ganze Hauskonzept umschmeißt. Was würden Sie Antworten, wenn die GFZAbk. schon ausgeknautsch ist und sich größere Hauskörper verbieten? (Nebenbei: Mir fällt dazu auch nichts Gescheites ein, das letzte Optimum herauszukitzeln).
  15. dito

    ;-))
  16. Meinte natürlich GRZ

    Meinte natürlich GRZ
  17. Bauplanung: Kritik an Gemeinden – Einfacher Weg vs. Qualität

    @HP
    nun ja ... die Bürgermeister gehen den einfachsten Weg. Was soll er sich mit dem Planer herumschlagen, wenn er alles aus einem Karton ziehen kann. Er nimmt die Kohle fürs Grundstück und Tschüss. Nach 2 Jahren stehen die Hütten da rum und 80 % der Leute im Dorf sind zufrieden: Das sieht aber hübsch aus! 🙂
    Degeneration auf den kleinsten gemeinsamen Nenner nennt man sowas. Da hilft nur, den Leuten klarzumachen, das sie indivisuell bauen sollen ... dann hat 1. die Gemeinde (im eigentlichen Sinne) etwas davon 2. der Handwerker am Ort, 3. der Planer vor Ort 4. der Bauherr, denn er bekommt Qualität zum besseren Preis. Leider wird ja überall das Bauen z.B. mit Architekten torpediert. Unter dem Strich fährt der Bauherr allerdings wesentlich günstiger. Ich habe gerade so einen Fall, wo die Drempelhöhe und die Traufhöhe nicht festgesetzt sind. (Nur ein Vollgeschoss und Höhe OKFFAbk.) Das ganze Gebiet steht voller Fertighäuser. keiner hat einen Drempel über 80 cm! Deren Wohnfläche beträgt 130 m². Das Haus, was ich plane hat mind. 170 m² durch den höheren Drempel (ca. gleiche Grundfläche) Nun kann ja mal einer den Taschenrechner rausholen ...
    • Name:
    • Herr Rossi
  18. Kniestock: Hoher Drempel trotz Traufhöhe – Fußpfetten-Planung

    Hausverbreiterung iss nicht
    erstmal vielen Dank für die Info-Flut (*staun*).
    Hier noch mal ein paar Eckdaten an denen ich eigentlich festhalten will.
    Durch die Planung mit rausgezogenen Fußpfetten (sieht übrigens "saugut" aus) kann ich (theor.) einen Kniestock (Drempel) von bis zu 1,5 m realisieren.
    Ich möchte keine Hausverbreiterung und trotzdem noch diese hässlichen kleinen Kniestöcke.
    Die Frage für mich ist, ob dieser "Trick" mit der abgestützten Pfette zulässig ist.
    Noch was am Rande: Der Drempel ist in der Baubeschreibung nicht festgeschrieben, sondern die Traufhöhe. Das ist doch ein Unterschied, oder? In den Antworten war immer wieder mal von "festem Drempel" die Rede.
  19. Fußpfetten: Kritik an gestalterischem und bauphysikalischem Unsinn

    Statt gut bitte mäßig einsetzen ...
    oder war es ihr Ernst, das ihre herausgebauten Fußpfetten gestalterisch wertvoll sind? : --) Krampf ist es, da hat FPT schon recht.
    Sowas KANN gar nicht gut aussehen, das ist sogar noch nicht mal Geschmackssache, sondern sondern (jetzt stammel ich schon..) gestalterischer, baukonstruktiver und bauphysikalischer Unsinn. Tut mir leid, aber so ist es 😉
    Welcher Architekt soll das eigentlich planen oder unterschreiben? Ich würde sowas jedenfalls ablehnen.
    • Name:
    • Herr Rossi
  20. Traufhöhe: Drempelhöhe überschreitet faktisch 80 cm nicht

    "fester Drempel"
    war ein Irrtum meinerseits.. aber faktisch wird er bei der Traufhöhe wohl die 80 cm nicht überschreiten ..
    • Name:
    • Herr Rossi
  21. Bauplanung: Individuelles Bauen vs. Kritik an Planung – Widerspruch?

    nicht nur
    das war ein Irrtum ihrerseits, rossi! ich verstehe nicht wie sie ein paar Antworten vorher für 'individuelles bauen' plädieren können und jetzt den Fragesteller wegen seiner indviduellen Planung 'zur sau machen'!? welcher Wind weht eigentlich bei ihnen?
  22. Bauplanung: Deutliche Kritik an ungeeigneten Überlegungen

    Foto von Stefan Lappe, Dipl.-Ing.

    der Wind der Wahrheit ... (@tbu)
    Rossi hat einfach recht. Die Überlegungen taugen nicht gestalterisch, nicht planerisch (weil das Problem nicht gelöäst wird), und technisch sowieso nicht.
    Warum soll er das nicht so deutlich sagen?
  23. Bauplanung: Individuell vs. Gut – Zwei Paar Stiefel!

    piano, tbu
    individuell und gut sind immer noch zwei Paar Stiefel! Schließllich sage ich zu krumm ja auch dynamisch 😉
  24. Architekt: Geschmack des Bauherrn entscheidend – Dienstleisterrolle

    Ganz einfach, ...
    Ganz einfach, weil rossi den gestalterischen Geschmack nicht für sich gepachtet hat! wenn ein Bauherr eine bestimmte Vorstellung von dem Objekt hat, für das er eine sechstellige Summe hinblättern muss, ist es auch sein gutes recht einen bestimmten Geschmack zu haben. Aufgabe des Architekten kann m.e. nach dann nicht sein, ihn auf seinen Geschmack und seine Vorstellung von 'gestalterisch wertvoll' umdrehen zu wollen! dann hätten wir doch nur noch den individuellen Geschmack des Architekten und nicht mehr des Bauherren. Technisch kann der Architekt da ja sogar mal zeigen, was er drauf hat!
  25. Architekt: Dienstleistung – Dienen und Leistung, nicht Wollen!

    ketzerischer Zusatz
    Architekten sind im weitesten Sinn auch nur Dienstleister und 'Dienstleistung' kommt von 'dienen' und 'Leistung' und nicht von 'wollen' und 'möchten'!
  26. Baukultur: Pfette gehört über die Wand – Konstruktiver Murks?

    Foto von

    Nö!
    Ein ästhetisches Prinzip der Baukultur seit Verlassen der Höhlen ist : Tragen und Lasten; oder für den Statiker: Balken auf Stützen, Wand usw.
    = Pfette gehört über die Wand, alles andere ist konstruktiv. i.d.R. Murks und sieht eben auch sofort nach Murks aus.
    Mag mancheiner ja für ein weilchen Lustig finden, aber irgendwann ist es auch für den nur ein alter, langweiliger Gag.
  27. Architekt: Freier Beruf vs. Dienstleister – Definitionssache

    wenn ich des schon hör ...
    In Bayern sagt man: "wea zoid, schooft o" (wer zahlt, bestimmt)  -  ob der kreative Prozess, zu dem etwas mehr als spleenige Bauherren mit dem nötigen Kleingeld gehören, dadurch in Gang gesetzt wird ist fraglich
    Architekt und Dienstleister ... das passt ja wohl nicht. Schon mal nachgedacht, TBu, wie sich freie Berufe, gar die, die Gestaltung professionalisiert haben, definieren?
    Ich habe schon oft genug mit A.  -  teilweise sehr engagiert  -  diskutiert, aber wenn mir ein A. dauernd nach dem Mund reden würde, wofür bräuchte ich Ihn dann?
  28. Bauplanung: Individualität – Potenzial jenseits Architekten-Anmaßung

    Es soll ...
    niemanden nach dem munde geredet werden, aber der gestalterische Prozess unserer Republik ist nun mal nicht allein auf dem Mist der Architekten gewachsen. Ich bezweifle einfach diesen Alleinvertretungsanspruch und die Anmaßung des allein rechtmäßigen 'gestalterischen geschmackes'. und wenn es technisch machbar ist, warum dann nicht? das gerade ist doch das potenzial der Individualität eines jeden einzelnen. und das ich nicht lache, freie berufe. auch die Freiberufler (ich bin übrigens auch einer und lege die gleichen maßstäbe für mich an) sollten nicht vergessen von wessem Geld sie ihre Familien ernähren. ein bisschen mehr fingerspitzengefühl auch dem Kunden/Bauherren gegenüber würde so manchem ganz gut ins Gesicht stehen!
    ich könnte noch eine Menge dazu sagen, lass es aber lieber, da man mir hier sonst schon wieder die 'Förderung des Frontendenkens' vorwerfen wird. nichts für ungut Architekten, ich habe nichts gegen euch persönlich oder euren Berufsstand, nur gegen bestimmte Ansichten!
  29. Traufhöhe: Alternative Bauweisen – Pultdach, Gauben, Giebel?

    Foto von Andrea Leidenbach

    Mal weg vom Drempel
    hat ihr Architekt ihnen auch andere Bauweisen vorgeschlagen, bei Pultdächern geltern bei uns im Baugebiet z.B. andere Drempelhöhen, und wie ist die Gestaltung mit Gauben geregelt, ist da etwas machbar, sind Dreigiebelhäuser möglich?
    Hallo Fachleute, mit welchen Dach, oder Dachform auch festgelegt, Gewinn ich denn den größen Spielraum, wenn die Traufhöhe festliegt, hier ist dann doch wirklich die Kretivität des Architekten gefragt.
    Auf die Lösung wäre ich auch persönlich mal gespannt. 😉
    • Name:
  30. Meinte natürlich

    Foto von Andrea Leidenbach

    andere Traufhöhen
  31. Architekt: Kein Bauzeichner – Komplexe Zusammenhänge des Bauens

    @TBu
    also ich bin erstens kein Diener von irgendjemandem und sehe den Architektenberuf auch nicht so wie sie ihn sehen, nämlich als besseren Bauzeichner des Bauherren, dem nur eine Unterschrift fehlt. Dazu sind wir nicht da. zweitens ist das beschriebene "Detail" absolut nicht tauglich, gebaut zu werden.
    Haben Sie eigentlich mal überlegt, woher der Bauherr die komplexen Zusammenhänge des Bauens kennen sollte? Warum haben Sie eigentlich eine solche Abneigung gegen den Architektenberuf?
    Welcher Wind bei mir weht, kann ich Ihnen genau sagen: Der Bauherr bekommt ein auf ihn zugeschnittenes Haus, das gut gestaltet ist, das in seinem Kostenrahmen bleibt, das ihm das Gefühl gibt, etwas Besonderes zu haben, das nicht modisch ist, aber modern. Es ist wohlproportioniert, die Materialien sind aufeinander abgestimmt und die Details passen zum Gesamtkonzept.
    Der Fragesteller hat übrigens nicht individuell geplant. Er hat eine Detaillösung vorgeschlagen um sich vor dem geltenden Baurecht zu drücken. Wenn Sie mal durch die Neubaugebiete wandern werden Sie feststellen, das die meisten Häuser, die dort herumstehen, nicht den Ansatz von Proportionalität besitzen, nicht Materialgerecht gebaut wurden, nicht den Genius Loci aufnehmen, das sie schlecht gemacht Details aufweisen, die billigsten Vormauerziegel verwendet werden ... und und und ...
    Also  -  was wollen Sie eigentlich, Herr Burmeister? Klar, jetzt werden Sie wieder behaupten, Architekten seien arrogante Besserwisser ... OK, das mag Ihre Meinung sein. Aber Sie ist grundlegend falsch. Wir sind dazu da, den Bauherren dahingehend zu beraten, das er ein bauschadenfreies Haus erhält, was seinen Vorstellungen entspricht und alle oben aufgeführten Kriterien aufweist. Wer soll es denn entwerfen? Ein Bautechniker? Ein Bauzeichner? Der Maurermeister? Der Bauingenieur? Der Bauherr selbst? Im Einzelfall mag es jemand können, der kein Architekt ist ... aber die Wirklichkeit sieht eben anders aus. Schauen Sie sich um! Der Architekt will den Bauherrn nicht von seinem Geschmack abbringen, so wie sie es darstellen. Geschmack ist mit diesem besagten Detail auch nicht zu definieren. Dieses Detail ist konstruktiv schon falsch. Geschmack hat übrigens auch einige objektiv beurteilbare Kriterien. Es ist Geschmackssache, ob ich in einem Altbau oder in einem Neubau wohnen will ... Es ist Geschmackssache, ob ich Bauhaus oder Postmoderne bevorzuge ... oder einen Putz bzw. Klinkerbau haben will ... Ob das Haus dann gut wird, bestimmen wieder oben angegebene Kriterien. Und die sind objektiv beurteilbar.
    Meine architektonische Ansicht, Tbu, die kennen sie gar nicht, ich habe auch keinen Alleinvertretungsanspruch für die Republik und der wird auch nicht von den anderen Architekten in Anspruch genommen. Ich kenne ja Ihren Beruf nicht ... aber lassen Sie evtl. Ihren Kunden auch ins offene Messer rennen? Viele Dinge sind heute konstruktiv machbar  -  deshalb muss man sie noch lange nicht bauen. Es ist konstruktiv keine Kunst, die Pfette nach außen zu legen ... daran kann aber kein Architekt zeigen, was er drauf hat.
    • Name:
    • Herr Rossi
  32. Architekt: Woran zeigt sich Kompetenz – HOAI außen vor?

    Woran kann ein Architekt zeigen
    was er drauf hat? HOAIAbk. mal außen vor gelassen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  33. Architekt: Vorwürfe ohne Substanz – Frontendenken?

    @Rossi: wer lesen kann, ist besser dran ...
    @Rossi: wer lesen kann, ist besser dran und kann anschließend auch besser interpretieren! lesen sie noch einmal in ruhe, überlegen und schreiben dann! 'Abneigung gegen den Architektenberuf', 'arrogante besserwisser' sind wieder einmal vorwürfe von ihnen ohne Substanz (siehe oben) und von 'Geschmackssache' haben SIE in ihrem Beitrag, auf den ich reagierte, als erst (r) abgestellt. warum kommt von ihnen denn gerade jetzt dieses 'Frontendenken'? ich habe nur Probleme mit bestimmten Ansichten, sie anscheinend mit andersdenkenden!
  34. Architekt: Gesamtkonzept – Materialgerecht, Kostenbewusst, Funktionell

    indem er
    ein Gebäude bis ins Detail entwirft, durchkonstruiert und baut, welches einem Gesamtkonzept folgt, welches materialgerecht gebaut ist, welches kostenbewusst geplant ist, welches funktioniert, welches wohlproportioniert ist, welches bauschadenfrei ist, welches zeitweit gebaut ist (dh. auch in der Zukunft noch gut ist). Und das alles mit der Prämisse, das sich der Bauherr darin wohl fühlt, bzw. es seinen Ansprüchen gerecht wird. Gibt sicher noch andere Aspekte, aber das sind wohl die wichtigsten.
    • Name:
    • Herr Rossi
  35. Bauleitung: Anerkennung der Planungsleistung – Architekten-Praxis?

    an den gleichen ...
    Aspekten wie ein Dachdecker, MB.
    Wenn beim Dachdecken alles fertig ist, die technisch-handwerkliche Lösung so üüüberhaupt nicht beachtet wird, weil alles wie selbstverständlich passt, dann dürfte das Ziel wohl erreicht sein.
    Nebenbei: Sie machen doch auch Bauleitung, gell? Hat Ihre Planungsleistung vor Ort schon mal irgendwer anerkannt?
    Glauben Sie, bei den Architekten wäre das soviel anders?
    Na  -  zum Thema HOAIAbk. könnte ich jetzt einen Roman schreiben, aber Sie können sich doch echt denken, wie die Honorierung in der Praxis aussieht ;-\
  36. Bauplanung: Uneingeschränkte Baufreiheit – Was ist Ihre Linie?

    Davon
    merkt man in ihrem selbst "ketzerisch" benannten Text aber nichts. 🙂, TBu. Beschreiben Sie doch mal lieber, wer dann Häuser planen soll, wie er sie planen soll, etc. Was ist denn Ihre Meinung dazu? Soll jeder machen dürfen, was er will? Wollen Sie uneingeschränkte Baufreiheit gemäß Art 14 GG? Worauf wollen Sie hinaus? Was ist denn Ihre Linie? Habe mal nachgeschaut, sie sind Unternehmensberater ... was raten Sie denn einem Unternehmer, der seinen Firmensitz neu bauen will? 'Sie sind Bauherr: wie machen Sie es denn? Ich bin mal gespannt, vielleicht lerne ich ja was Neues und komme zu ganz anderen Thesen : ---)
    • Name:
    • Herr Rossi
  37. Architekt: Geschmack vs. Bauherrenwunsch – Wer entscheidet?

    Und warum tun Architekten das dann nicht?
    Außer in der Theorie? In der Praxis sieht es doch ganz anders aus. Was soll das Gesülze? Wenn der Bauherr einen Erker will, dann bekommt er ihn eben. Wen interessiert der Geschmack des Architekten, den der Bauherr bezahlt?
    Ich plane Dächer, richtig, Bauleitung mache ich allerdings nicht nur für Dächer. Wenn ich aber plane, dann auf Befehl des Bauherren! Was ist daran so schwer? Nur erkläre ich ihm natürlich auch Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) seines favorisierten Produktes. Was er denn macht, ist mir  -  im Gegensatz zu den Äußerungen der Architekten hier  -  völlig schnuppe. Von mir aus bekommt der auch knallgelbe Dachziegel und Kotzgrüne Kaminbekleidungen. Funktionieren muss es eben. Dafür stehe ich gerade, nicht für "modern" oder "modisch"
    Alleine diese Differenzierung disqualifiziert doch schon.
    • Name:
    • Martin Beisse
  38. Diskussion: Vorschlag zur Güte – E-Mail-Austausch!

    Vorschlag
    zur Güte, Rossi: E-Mailen Sie mich an! Die Beantwortung Ihrer aufgeworfenen Aspekte wird umfangreich und dies ist hier der Thread eines Fragestellers, der eher an einer Lösung als an einer umfangreichen Diskussion interessiert ist! Ich scheue mich nicht Ihnen zu Antworten!
  39. Architekt: Beratung – Wünsche und Umsetzung im Fokus

    @TBu
    Sie können das ja gerne unter Sonstiges einstellen, muss ja wirklich nicht hier sein.. 🙂
    @mb, ich kenne viele Architekten, die so arbeiten, wie ich es beschrieben habe. Befehle kenne ich nur von der Bundeswehr ... ich berate den Bauherren, spreche mit ihm oft stundenlang über seine wünsche und deren Umsetzung. Für "modisch" sind wir auch nicht da ... das sollten Sie inzwischen gelernt haben. Das der Kunde alles von Ihnen bekommt, was er will und bezahlt war mir klar  -  leider kann ich allerdings nur sagen, denn das zeugt nicht gerade von Kompetenz in der Beratung, sondern besagt nur, das sie eigentlich nur sein Geld wollen. Ich will noch etwas anderes  -  und das sind gut gestaltete Häuser. Sonst hätte ich kein Architekt werden müssen, sondern wäre wahrscheinlich Programmierer oder Immobilienmakler.
    MB, bleiben Sie bei ihren Dächern und machen sie sie dicht. Von Gestaltung und der Planung von gestalterisch relevanten Details sollten Sie die Finger lassen. Von mir aus dürfen sie planen was sie wollen, haupsache, man sieht es nicht 😉
    • Name:
    • Herr Rossi
  40. Architekt: Alleinherrschaft über Geschmack – Propaganda?

    Doch, man sieht es, und zwar der Bauherr
    Lösen Sie sich endlich von der Vorstellung der Alleinherrschaft über Geschmack. Offensichtlich kennen Sie mich überhaupt nicht, obwohl Sie mindestens 4 mal auf meiner privaten Homepage waren. Also kann ich das oben gesagte nur als Propaganda werten, als nichts weiter. Für alle anderen gebe ich die private HP noch mal an. Und nun bitte sachlich bleiben.
    • Name:
    • Martin Beisse
  41. Diskriminierung: Architekten vs. andere Berufssparten

    @rossi
    1. ich schrieb E-Mailen, nicht ein anderes Forum zumüllen.
    2. sie diskrimminieren gerade meine berufssparte, aber keine sorge, anscheinend im Gegensatz zu Architekten kann ich damit leben =;-))
  42. Bauplanung: Warum Wehren gegen gut gestaltete Häuser?

    oh je ...
    ich weiß gar nicht, warum ihr Euch mit Händen und Füßen gegen gut gestaltete und gut konstruierte Häuser wehrt, die für den Bauherrn auch bezahlbar sind. Was ist eigentlich euer Problem?
    MB, schreiben sie doch noch, wann und wie lange ich auf der Page war.. ;--) Oh je ...
    • Name:
    • Herr Rossi
  43. Diskussion: Kalter Krieg – Aufhören, Zeitverschwendung!

    na, wieder mal verhackt?
    habe es nur überflogen! aber nachdem immer die gleichen posten liegt es auf der Hand: wieder mal kalter Krieg hier --
    hört doch auf damit  -  es bringt definitiv gar nichts und kostet auch noch die Zeit anderer___
  44. ich habe es mir gerade vorgenommen, till

    bringt nichts ... : --)
    • Name:
    • Herr Rossi
  45. Architekten: Kniestock und Traufhöhe – Aufregung vermeiden!

    nur soviel, rossi
    Kniestock und Traufhöhe ist für Architekten wie zinkblech und kernel-crash für die beiden kontras! also beruhigt euch  -  es geht auf weihnachten zu  -  hollerodiööö 🙂
    ps: rossi! bist du mit aldo verwandt oder verschwägert? der war einer meiner ersten "lehrmeister"___
  46. Ahnenforschung: Architekten-Linie – Wer war der Lehrmeister?

    Ahnenforschung
    Hallo till,
    also  -  Aldo ist glaube ich zweiter? Grad, leider ist die Linie nicht 100 % nachvollziehbar. Zu der Zeit ging es ja hoch her 🙂 Der Täter kann auch Alvar A, Gunnar A. oder Sigurd L. gewesen sein. Auch Arne oder Jörn kommen in Betracht. Die Oma war schon ein heißer Feger- ja ja ... besonders auf Ihren Reisen in den Mittelmeerraum hat sie nichts anbrennen lassen. 😉
    Mit wem sind Sie denn verwandt, till?
    PS: zu dem Kniestock war doch alles gesagt, oder?
    Habt ihr schon einen Tannenbaum?
    • Name:
    • Herr Rossi
  47. Diskussion: Keine Hilfe – Geschmack und Architekten im Fokus

    Danke
    ist ja eine richtig dolle Diskussion geworden. Geholfen hat es mir leider nicht sonderlich viel. Die endlosen geistigen Ergüsse über Geschmack und die Diskussion über die Berufsgruppe der Architekten hat aber die wesentlichen Facts etwas zugedeckt.
  48. Bauplanung: Vorstellungen plausibel darstellen – Architekt konsultieren!

    @Jörg: Entschuldigung, aber ...
    manchmal sind diese Diskussionen hilfreich, alle Aspekte ins rechte Licht zu rücken. Ich kann Dir nur empfehlen, geh zu einem Architekt oder mit wem Du auch immer planst und versuche ihm Deine Vorstellungen plausibel darzustellen. Wenn es technische oder finanzielle Hindernisse gibt, musst Du halt umschwenken, wenn Du aber merkst, dass es nur um den Aufwand oder die Gestaltung geht, dann lass Dir Deinen Geschmack nicht verbiegen! Du musst die nächsten Jahre/Jahrzehnte dort leben und Dich wohlfühlen, nicht irgendein Architekt! Viel Glück.
  49. Architekt: Eigene Hausentwürfe – Kritik an Rossi's Geschmack

    Jetzt weiß ich warum ich ohne Architekt baue
    Die ganze Diskussion, insbesondere die Argumente von Herrn Rossi zeigen mir mal wieder, das ich nur gut daran getan habe mein Haus selber zu entwerfen.
    Von Rossi würde ich mir nie! ein Haus entwerfen lassen, denn er scheint ja nur nach seinem Geschmack zu bauen und die Wünsche der Kunden sind ihm anscheinend total egal. Wer bei dem als Bauherr mit eigenen Ideen kommt wird bestimmt sofort mit kräftigen (negativ gemeint) Argumenten tot geredet.
    Ein Architekt ist ein Dienstleister und die Wünsche des Kunden sollten an ersten Stelle stehen. Wenn ein Wunsch des Kunden technisch! nicht machbar ist, sollte er zusammen mit dem Kunden eine dem Geschmack und Wunsch des Kunden naheliegenste Lösung suchen.
    Bei einem solchen Auftreten wie dem von Rossi wundern sie liebe Architekten sich noch, das ihnen immer mehr Bauherren den Rücken zu kehren?
  50. Rossi: Weibliches Geschlecht – Outing?

    Hat sich Rossi nicht mal als
    weiblichen Mitmenschen "geoutet"?
  51. Diskussion: Keine Beleidigung – Meinungen prallen aufeinander

    Immer mit der Ruhe
    Grundsätzlich wird hier keine Berufsgruppe angegriffen, sondern Meinungen prallen aufeinander. Das sollte auch ohne persönliche Beleidigung in diesem Forum möglich sein.
    Ich finde es schon witzig, dass mir hier meine Beratungskompetenz ohne Grundlage abgesprochen wird. Ich dachte, es wäre jedem klar, dass ich mit Design und Geschmack nichts zu tun habe. Meine Beratung beschränkt sich auf Kostenoptimierung und technische Durchführbarkeit sowie Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) der Lösungen.
    "Mein" Architekt hat nämlich auch eine ganz andere Meinung als Frau Rossi. Darf er ja auch haben. Bevor es wieder kommt: ja er ist freier Architekt (im Sinne von nicht angestellt) und eingetragen. Macht übrigens für meinen Geschmack klasse Entwürfe
    • Name:
    • Martin Beisse
  52. Architekt: Dienstleistung vs. Prostitution – Rollentausch!

    einfach mal rollen tauschen, Sven!
    auch wenn sie grantig reagieren, es zwingt sie doch niemand zu nichts.
    bitte mal die rollen tauschen, und statt dem Architekten zum koch im Restaurant gehen.
    merken sie was?
    Dienstleistung muss man von prostitution unterscheiden können!
    der Kunde ist König wenn es um die Erlangung wirtschaftlicher erfolge geht! in diesem Zusammenhang völlig falsch.
    sind sie frog, dass es Leute gibt, die Verantwortung übernehmen!
  53. Bauplanung: Ohne Architekten bauen – Probleme im Nachbarthread!

    zum Glück
    Herr Strumann, das würde ich auch nicht aushalten ...
    Aber machen Sie nur ... wie man ohne Architekten baut können Sie dann im Nachbarthread wunderbar sehen..
    Ich habe übrigens keine Probleme, auf die Wünsche meiner Bauherren einzugehen. Ich lasse sie jedoch nicht ins offene Messer laufen, dazu haben sie mich nicht engagiert. schönen Abend noch! 🙂
    • Name:
    • Herr Rossi
  54. Diskussion: Neue Sequenzen – Welche Messe besucht?

    so ist das
    der eine liebt Fisch, und der andere____
    welche messe haben sie heute besucht mb? das sind ja ganz neue sequenzen!?
  55. Diskussion: Islandentzug – Untertauchen!

    immer mit der ruhe ...
    islandentzug, oder was?
    ab nach hveravellir und untertauchen ... ;-]
  56. Architekt: Zusammenarbeit – Entwürfe und technische Details

    So war MB schon immer
    Hat nur keiner kapiert 🙂 Was glauben Sie eigentlich, wie ich mit "meinem" Architekten zusammenarbeite? Er macht Entwürfe, geht die mit seinen Kunden durch. Natürlich ganz grobe Entwürfe. Ab der Feinplanung bin ich dann für die technischen Details (Tragwerk, Wärmeschutz, Schallschutz, Entwässerung etc.) dabei. Und genau da beginnt die Beratung im Hinblick z.B. auf Kostenoptimierung (das leidige Thema Kellerabdichtung z.B. ).
    @Rossi: lesen Sie mal Ihre Beiträge in Ruhe durch. Sie werden dann merken, dass die ganz leicht falsch verstanden werden können. Es drängt sich tatsächlich der Verdacht auf, Sie würden Ihre Kunden zu Ihrem Geschmack "zwingen". In Ihrem letzten Beitrag sah das schon ganz anders aus.
    • Name:
    • Martin Beisse
  57. Architekt: Anregungen für Gestaltung – Nicht nur Dienstleister!

    Ich verstehe die Diskussion nicht
    ich nehme doch gerade deshalb einen Architekten, wenn ich Anregungen für Geschmack, Gestaltung, Proportion, Linien, Räumlichkeit, Funktionen usw. haben will. Ich würde keinen Architekten haben wollen, der mir als "Dienstleister" nur nach dem Mund redet und meine teilweise auch unsinnigen Ideen brav umsetzt. Will ich nur meine eigene Idee umsetzen, suche ich mir nen Bauträger, Statiker, Bauingenieur oder meinetwegen MB.
    Insoweit kann ich die Sichtweise der Architekten hier voll nachvollziehen.
    Das ist doch wie mit eieinem Friseur. Wenn ich zu eieinem guten gehe, dann erwarte ich von dem, dass er mich geschmacklich berät, was zu meieieinem Kopf und Gesicht passt. Die Grundform gebe ich zwar vor, aber mehr auch nicht, denn er hat die Erfahrung. Wüsste ich selbst genau, was ich wollte, dann bräuchte ich keinen teuren Starfriseur, sondern dann würde ein Lehrling reichen oder ein fähiges Familienmitglied.
    Jule
  58. Diskussion: Was soll der Quatsch mit Jule?

    Vielleicht sollte man die Diskussion nicht nur lesen ...
    sondern auch verstehen. Was soll der Quatsch mit Jule?
    • Name:
    • Martin Beisse
  59. Architekt: Beratung schließt Dienstleistung nicht aus – Abgehoben?

    Als wenn Beratung
    Dienstleistung ausschließen würde. Ich kann über meine "Kollegen" nur den Kopf schütteln. Bisschen abgehoben, oder was?
  60. Diskussion: Beratung schließt Dienstleistung nicht aus?

    hat doch keiner behauptet,
    dass Beratung Dienstleistung ausschließe?
  61. Architekt: Dienstleistung – Beratung von Konzept bis Detailkonstruktion

    Dienstleistung
    für den Bauherren verstehe ich ganz so, wie Jule es beschrieben hat (wieso eigentlich Quatsch mit Jule, MB?) ... Dienstleistung des Architekten heißt für mich: Beratung des Bauherren vom Konzept über den Entwurf bis hin zur Detailkonstruktion. Dazu gehört dann auch die Koordination der Fachingenieure (Bodengutachter, Vermesser, Statiker, HSL- und E-Ingenieure, letztere eher bei größeren Bauten) Dann geht es weiter mit Ausschreibung, Vergabe und Terminplanung. Danach die Bauleitung, damit es nicht so aussieht wie bei Leidenbachs.. ;--) Und das alles für ein Haus, das auf den Bauherren zugeschnitten ist, mit ihm in Stunden, ja tagelanger gemeinsamer Zeit durchgesprochen wird ... Ich glaube, mancheiner hier, der so schlaue Kommentare schreibt, weiß gar nicht, was es bedeutet, ein Haus zu planen ... Ich kann hier manchmal auch nur mit dem Kopf schütteln.. Naja, einige begreifen jedenfalls, worum es geht.
    • Name:
    • Herr Rossi
  62. und ich dachte

    Frau rossi schläft längst!
  63. Namen bitte

    Das Gesülze nervt
  64. Architekt: Geschmackssache – Relativität und Realisierbarkeit

    Geschmackssache
    Geschmack ist wohl, wie viele andere Dinge auch, eher relativ zu sehen. Ich kenne viele Architekten, die schwören auf Gropius-Nachbauten und bunte Klötzchenbauten a la Hundertwasser. Und? MUSS ich jetzt so etwas auch mögen, nur weil mein Architekt drauf steht? Sollten allerdings gestalterische Wünsche meinerseits unangebracht oder nicht realisierbar sein, so ist es seine Pflicht, mich darauf hinzuweisen. Wenn es allerdings möglich ist, zum Gesamtbild passt und mein Architekt mir trotzdem seine gestalterischen Vorstellungen "aufzwingen" will, ohne meine Wünsche zu tolerieren, dann suche ich mir einen anderen Architekten. So einfach ist das! Wenn dann eine Frau Rossi kommt und mir erzählen will, das und das sei geschmackvoll, und das und das ist definitiv Mist, dann überlege ich gar nicht lange, und baue halt mit jemandem anders. Das ganze nennt sich dann Marktwirtschaft.
    An meinem Haus habe ich z.B. die oben angesprochenen Pfetten.
    1: Sie passen hervorragend zum Gesamtbild des Hauses.
    2: Das Haus ist optimal in die Umgebung eingeplant worden, auch durch Mithilfe und Überlegungen meinerseits.
    3: Diese Meinungen vertrete nicht nur ich, sondern auch viele Nachbarn und architektonisch interessierte Kollegen.
    Mit freundlichen Grüßen
  65. Bebauungspläne: Stadtplaner mit Schuld – Billige B-Pläne!

    Stadtplaner sind auch mit Schuld
    Zitat: --------------------
    Das ist eben das Problem unserer "billigen" B-Pläne ... die die Gemeinden ja nicht mehr selber machen lassen, sondern über irgendwelche Erschließungsfirmen  -  die natürlich auch beim Stadtplaner sparen. So schließt sich dann der Kreis. Wenn keine Drempelhöhe festgelegt wäre und nur die Auflage, kein 2. Vollgeschoss zu bauen, sähe die Welt schon anders aus. Aber- die Leute wollen es ja nicht anders. Ihr müsst halt höhere Ansprüche stellen!
    Dann reguliert das alles der Markt. Stattdessen verkaufen die Gemeinden munter weiter an Generalübernehmer's und die Bauherren kaufen dann, was Ihnen vorgeworfen wird ...
    Zitatende -----------------
    So einfach ist es aber nicht immer. Bei unserem Neubaugebiet haben Sie Traufhöhe, Firsthöhe, und Dachneigung festgesetztz. Die Höhen wurden über NNAbk. festgelegt, alles für jedes einzelne Grundstück individuell. Verbrochen hat den Plan ein Stadtplaner, leider hat der sich etwas verrechnet, sodass man bei max. Traufhöhe und max. Dachneigung über einen Meter unter der max. Firsthöhe bleibt.
    Das Problem sind die vielen "Experten" beim Bau in Deutschland. Wobei Bau beim Stadtplaner anfängt und beim Handwerker endet. Nach meinen bisherigen Erfahrungen gibt es offensichtlich keinen Lebensbereich, indem sich soviel Inkompetenz, Gleichgültigkeit und Raffgier tummelt.
    Klaus
  66. Architekt: Koch-Vergleich – Vorstellungen des Bauherrn?

    Ups da habe wohl vergessen das Häckchen bei ...
    Ups, da habe wohl vergessen das Häckchen bei E-Mail Benachrichtigung zu setzen, deshalb meine Antwort so spät:
    Erstmal Entschuldigung für die falsche Anrede Frau Rossi, war nicht bös gemeint.
    Zu Till,
    keiner verlangt das ein Architekt sich prostituieren soll, aber wenn ich ins Restaurant gehe will ich ja auch das der Koch das zubereitet was ich als Gast bestellt habe. Wenn ich mein Steak gut durchgebraten bestellt habe möchte ich ja auch nicht ein blutiges vorgesetzt bekommen, nur weil der Koch das lieber so isst.
    Ich fand die Reaktion von Frau Rossi in Antwort 18 halt nur ziemlich daneben. Da wird noch einer Lösung gefragt, die durchaus nicht unüblich ist und Frau Rossi macht den Fragesteller gleich richtig nieder, so geht es halt wirklich nicht. Stellen Sie sich doch mal vor wie ein Bauherr sich fühlen muss wenn der Architekt ihm vor den Kopf knallt, die Ideen und Vorstellungen des Bauherren seien blanker Unsinn, obwohl sie völlig im Bereich des normalen und machbaren liegen, nur halt nicht dem Geschmack des Architekten entsprechen.
    Und Sie Rossi sind wahrscheinlich froh mich nicht als Kunden zu haben, da ich mir nicht ihren Geschmack aufdrängen lassen würde und nicht wehrlos alles hinnehmen würde.
    Und das ich Probleme bekomme weil ich ohne Architekt baue glaube ich mit Sicherheit nicht, denn das Haus entspricht exakt unseren Wünschen und Bedürfnissen und mehrere Fachleute (auch Architekten) haben die Entwürfe eingesehen und als hervorragend bezeichnet. Ich besitze übrigens bereits 2 Häuser, beide wurden von Architekten entworfen und mit beiden haben wir wegen Plannungsmängeln Probleme. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen dieses mal selber zu planen!
    Ja Herr Sollacher, Islandentzug habe ich bestimmt, da sie anscheinend auch schon da waren können sie es bestimmt verstehen.
    Ein Bad in Hverravellir ist wirklich fantastisch, wär bei dem Wetter momentan genau das richtige für die Seele.
    Und liebe Architekten, keine Angst, es gibt genug Kunden die zu allem was Ihnen vorgesetzt wird Ja und Ahmen sagen, da könnt ihr dann eure Fantasien umsetzen, soweit euch die Gemeinden mit ihren Vorgaben lassen. Ansonsten bedenkt wirklich, der Kunde muss in dem Haus wohnen, nicht Ihr. Und ein Haus bauen die meisten nur einmal im Leben, da möchten viele auch gerne eigene Traumvorstellungen verwirklichen. Wenn die machbar sind, baut es, auch wenn es nicht euer Geschmack ist. Nur so bekommt ihr zufriedene Kunden, und darauf kommt es doch wohl am meisten an, oder?
  67. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Maximale Traufhöhe: Kniestock erhöhen – Lösungen und Diskussionen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, wie man trotz einer begrenzten Traufhöhe von 3,8 Metern einen möglichst hohen Kniestock realisieren kann. Es werden verschiedene architektonische Lösungen diskutiert, darunter die Optimierung der Geschosshöhe im Erdgeschoss, die traufseitige Verlängerung des Hauses und die Gestaltung der Fußpfetten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle des Architekten und dem Spannungsfeld zwischen individuellen Bauherrenwünschen und gestalterischen Prinzipien. Die Qualität von Bebauungsplänen und der Einfluss von Erschließungsfirmen werden ebenfalls kritisch hinterfragt.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Kniestock: Erker irrelevant für Traufhöhe – Architekt konsultieren! wird darauf hingewiesen, dass Erker die Traufhöhe nicht beeinflussen und ein Architekt die beste Beratung bieten kann.

    ✅ Empfehlung: Mehrere Beiträge, wie z.B. Kniestock: 75 cm Drempel – Haus lieber größer bauen!, legen nahe, dass eine Vergrößerung des Baukörpers oft sinnvoller ist, als auf Krampf einen höheren Kniestock zu erzwingen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Diskussionsteilnehmer geben konkrete Anregungen zur Gestaltung des Dachs, wie im Beitrag Traufhöhe: Alternative Bauweisen – Pultdach, Gauben, Giebel? erwähnt, um den Spielraum bei der Kniestockhöhe zu erhöhen. Dabei werden auch alternative Dachformen wie Pultdächer oder der Einsatz von Gauben in Betracht gezogen.

    📊 Fakten/Zahlen: Es wird mehrfach auf die Bedeutung des Bebauungsplans und die darin festgelegten Drempelhöhen und Traufhöhen hingewiesen. Die Einhaltung dieser Vorgaben ist entscheidend für die Genehmigung des Bauvorhabens.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, frühzeitig einen Architekten in die Planung einzubeziehen, um individuelle Wünsche mit den baurechtlichen Vorgaben in Einklang zu bringen. Der Beitrag Bauplanung: Vorstellungen plausibel darstellen – Architekt konsultieren! unterstreicht die Notwendigkeit, die eigenen Vorstellungen klar zu kommunizieren und sich auf einen konstruktiven Dialog einzulassen.

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  1. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Bauen auf Hinterliegergrundstück in Berlin ohne Bebauungsplan: Auflagen, Abstände & Möglichkeiten?
  2. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Kniestock Höhe berechnen: Maximale Höhe, Bauvorschriften & Dachneigung?
  3. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Traufhöhe Einfamilienhaus: Raumhöhe, Kniestock & Gelände – Was ist Standard?
  4. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Hanggrundstück bebauen: Kosten, Planung, Herausforderungen & Alternativen für Hausbau?
  5. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Schmales Haus bauen: Grundrisse, Baukosten & Herausforderungen bei schmalen Grundstücken?
  6. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Dachgeschoss Definition: Was zählt als Dachgeschoss? Kriterien, Neigung & Ausbau
  7. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Zwerchgiebel entspricht nicht Baukunst-Regeln: Was tun bei Ablehnung der Baugenehmigung?
  8. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Langer, schmaler Baukörper Einfamilienhaus: Vor- & Nachteile, Raumplanung, Kosten?
  9. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Drempelhöhe bei 17,5er Hochlochziegel: Maximalwerte, Statik & Alternativen?
  10. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Horizontale Abdichtung über 1. Steinreihe: DIN-Norm, Notwendigkeit & Alternativen?

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Suche nach: Maximale Traufhöhe ausnutzen: Kniestock erhöhen trotz Beschränkung von 3,8m?
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Suche nach: Traufhöhe 3,8m: Kniestock optimal planen
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