Flachdach Neubau: Pfützenbildung, mangelhafte Entwässerung? Ursachen & Lösungen
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Flachdach Neubau: Pfützenbildung, mangelhafte Entwässerung? Ursachen & Lösungen
im Dachforenbereich ist leider nichts los. Deshalb hoffe ich hier auf Hilfe.
Unser Gaubenflachdach (5 m breit und 3,5 m lang, Warmdach unter dem Bitumen ist Holz und Dämmung) ist scheinbar nicht ordentlich ausgeführt worden. Mir erscheint dies mangelhaft und ich habe nächste Teilzahlung gekürzt.
Mein Bauunternehmen hat mir folgende Rechtfertigung des "Nichtmangels" zukommen lassen: "Die in der Ausführungsplanung geplante Sonderkonstruktion mit Flachdachgaube ohne sichtbare Entwässerung nach hinten (keine Dachrinne oberhalb der Gaubenfenster ) sieht eine Flachdachneigung von 2 % vor.
Nach Prüfung der Ausführung haben wir festgestellt, dass die Gaube entsprechend der Planung fachgerecht ausgeführt wurde.
Bei fachgerechter Ausführung darf es in der Oberfläche zu Neigungsveränderungen und dadurch bedingten Pfützenbildungen kommen. Dazu ist ein Aufbau gemäß Richtlinien erforderlich. Die Gaube wurde mit 2 Entwässerungspunkten ausgeführt. Bei einer Ausführung dieser Art, ist die Dachabdichtung nach den Richtlinien der Technik in der Kategorie K2, zweilagig auszuführen. Die untere Lage wurde als Polymerbitumenbahn, kaltselbstklebend PYP-KTG KSP-2,8 mm ausgeführt (= DU/E1). Die obere Lage wurde mit einer Polymerbitumenschweißbahn PYE-PV 200 S5 (= DO/E1) ausgeführt. Zur weiteren Erläuterung haben wir Ihnen Auszüge aus dem Regelwerk ZVDD (kurz: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks) beigefügt. "
Kann ich die Behebung des Problems durch einen anderen Dachdecker ausführen lassen?
Grüße
Matthias
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Wassereintritt in die Dachkonstruktion kann zu Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz führen.
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Ich verstehe, dass Sie Probleme mit der Entwässerung Ihres Flachdachs haben und sich Pfützen bilden. Dies kann verschiedene Ursachen haben:
- Mangelnde Dachneigung: Ein Flachdach benötigt ein Mindestgefälle (ca. 2%), um Wasser abzuleiten.
- Verstopfte oder falsch dimensionierte Entwässerung: Dachrinnen und Abläufe müssen ausreichend dimensioniert und frei von Verstopfungen sein.
- Unebenheiten in der Dachfläche: Durch Unebenheiten kann sich Wasser sammeln.
- Mangelhafte Ausführung der Bitumenabdichtung: Fehlerhafte Schweißnähte oder Beschädigungen können zu Wassereintritt führen.
🔴 Gefahr: Stehendes Wasser auf dem Flachdach kann zu Undichtigkeiten, Schäden an der Dachkonstruktion und im schlimmsten Fall zu Folgeschäden im Gebäude führen.
Ich empfehle Ihnen, folgende Schritte zu unternehmen:
- Prüfung der Dachneigung: Messen Sie die Dachneigung, um sicherzustellen, dass sie ausreichend ist.
- Überprüfung der Entwässerung: Kontrollieren Sie Dachrinnen und Abläufe auf Verstopfungen und Beschädigungen.
- Begutachtung der Dachabdichtung: Untersuchen Sie die Bitumenabdichtung auf Risse, Blasen oder andere Schäden.
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen unabhängigen Dachdecker oder Sachverständigen hinzu, um die Situation zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zur Behebung der Probleme festzulegen. Dokumentieren Sie alle Mängel und halten Sie diese Ihrem Generalunternehmer vor.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Flachdach
- Ein Flachdach ist ein Dach mit einer geringen Neigung von maximal 5 Grad. Es wird häufig bei modernen Gebäuden und Gewerbebauten eingesetzt. Flachdächer erfordern eine spezielle Abdichtung, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
Verwandte Begriffe: Warmdach, Kaltdach, Dachabdichtung, Bitumenbahn - Bitumenbahn
- Eine Bitumenbahn ist eine Abdichtungsbahn aus Bitumen, die zum Schutz von Dächern und Bauwerken vor Feuchtigkeit eingesetzt wird. Sie wird in mehreren Lagen aufgetragen und verschweißt oder verklebt. Bitumenbahnen sind wasserdicht, langlebig und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse.
Verwandte Begriffe: Dachabdichtung, Polymerbitumenbahn, Schweißbahn, Kaltselbstklebebahn - Dachneigung
- Die Dachneigung ist der Winkel, in dem ein Dach geneigt ist. Sie wird in Grad oder Prozent angegeben. Die Dachneigung beeinflusst die Entwässerung des Daches und die Art der Dacheindeckung. Bei Flachdächern ist die Dachneigung sehr gering.
Verwandte Begriffe: Gefälle, Neigungswinkel, Dachform, Entwässerung - Entwässerung
- Die Entwässerung ist die Ableitung von Wasser von einem Dach oder einer Fläche. Sie erfolgt in der Regel über Dachrinnen, Fallrohre und Abläufe. Eine funktionierende Entwässerung ist wichtig, um Schäden durch stehendes Wasser zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Dachrinne, Fallrohr, Ablauf, Regenwasserableitung - Polymerbitumenbahn
- Eine Polymerbitumenbahn ist eine Weiterentwicklung der Bitumenbahn, bei der dem Bitumen Polymere zugesetzt werden. Diese Polymere verbessern die Eigenschaften des Bitumens, wie z.B. die Elastizität und die Temperaturbeständigkeit. Polymerbitumenbahnen sind besonders langlebig und widerstandsfähig.
Verwandte Begriffe: Bitumenbahn, Dachabdichtung, Elastomerbitumen, Plastomerbitumen - Warmdach
- Ein Warmdach ist ein Dachaufbau, bei dem die Dämmschicht direkt unter der Dachabdichtung liegt. Dadurch ist die Dämmschicht vor Witterungseinflüssen geschützt und es entsteht ein angenehmes Raumklima. Warmdächer sind besonders energieeffizient.
Verwandte Begriffe: Kaltdach, Umkehrdach, Dachaufbau, Dämmung - Dachrinne
- Eine Dachrinne ist eine Rinne am Rand eines Daches, die dazu dient, Regenwasser aufzufangen und abzuleiten. Sie besteht in der Regel aus Metall oder Kunststoff und wird an der Traufe des Daches befestigt. Dachrinnen sind ein wichtiger Bestandteil der Dachentwässerung.
Verwandte Begriffe: Fallrohr, Entwässerung, Regenwasser, Traufe
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Neigung muss ein Flachdach haben?
Ein Flachdach benötigt eine Mindestneigung von 2%, um eine ordnungsgemäße Entwässerung zu gewährleisten. Dies entspricht einem Gefälle von 2 cm pro Meter. Eine zu geringe Neigung führt zu stehendem Wasser und Pfützenbildung. - Was tun bei Pfützenbildung auf dem Flachdach?
Zuerst sollten Sie die Ursache der Pfützenbildung ermitteln. Mögliche Ursachen sind eine zu geringe Dachneigung, verstopfte Abläufe oder Unebenheiten in der Dachfläche. Je nach Ursache können Sie die Neigung korrigieren, die Abläufe reinigen oder die Dachfläche ausgleichen lassen. - Wie oft müssen Flachdachabläufe gereinigt werden?
Flachdachabläufe sollten mindestens zweimal jährlich gereinigt werden, idealerweise im Frühjahr und Herbst. Entfernen Sie Laub, Äste und anderen Schmutz, um eine freie Entwässerung zu gewährleisten. Bei starkem Bewuchs in der Umgebung kann eine häufigere Reinigung erforderlich sein. - Welche Folgen hat stehendes Wasser auf dem Flachdach?
Stehendes Wasser auf dem Flachdach kann zu verschiedenen Problemen führen. Es begünstigt das Wachstum von Algen und Moos, was die Dachabdichtung beschädigen kann. Zudem erhöht es das Risiko von Undichtigkeiten und Frostschäden. Im schlimmsten Fall kann es zu Schäden an der Dachkonstruktion kommen. - Kann man ein Flachdach nachträglich abdichten?
Ja, ein Flachdach kann nachträglich abgedichtet werden. Es gibt verschiedene Verfahren zur Flachdachabdichtung, wie z.B. die Verwendung von Bitumenbahnen, Kunststoffbahnen oder Flüssigkunststoff. Die Wahl des geeigneten Verfahrens hängt von der Art des Daches und dem Zustand der vorhandenen Abdichtung ab. - Was ist eine Polymerbitumenbahn?
Eine Polymerbitumenbahn ist eine hochwertige Dachabdichtungsbahn, die aus Bitumen und Polymeren besteht. Polymere verbessern die Eigenschaften des Bitumens, wie z.B. die Elastizität, die Temperaturbeständigkeit und die UV-Beständigkeit. Polymerbitumenbahnen sind langlebig und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse. - Wie erkenne ich eine mangelhafte Ausführung der Dachabdichtung?
Eine mangelhafte Ausführung der Dachabdichtung kann sich durch verschiedene Anzeichen äußern. Dazu gehören Risse, Blasen, Falten oder offene Nähte in der Abdichtung. Auch Wassereintritt in das Gebäude oder feuchte Stellen an der Dachkonstruktion können auf eine mangelhafte Abdichtung hinweisen. - Was ist der Unterschied zwischen einem Warmdach und einem Kaltdach?
Ein Warmdach ist ein Dachaufbau, bei dem die Dämmschicht direkt unter der Dachabdichtung liegt. Dadurch ist die Dämmschicht vor Witterungseinflüssen geschützt. Ein Kaltdach hingegen hat eine belüftete Schicht zwischen der Dämmschicht und der Dachabdichtung. Diese Belüftung soll Feuchtigkeit abführen und die Dämmschicht trocken halten.
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Informationen zu häufigen Schäden und deren Behebung. - Gründach anlegen: Vorteile und Aufbau
Einführung in die Welt der Gründächer und deren positiven Eigenschaften.
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Flachdach: Kosten für Nachbesserung bei Pfützenbildung?
Ja, können Sie ...
Auf IHRE Kosten.
Mal angenommen, die Angaben des Generalunternehmer stimmen, dann wäre an der Konstruktion nichts mangelhaft - ergo auch kein kostenfreier Nachbesserungsanspruch. -
Flachdach: DIN 18195-5 relevant für Pfützenbildung?
DIN 18195 5
Danke für die schnelle Antwort.
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass stehendes Wasser auf einem Flachdach über ca. 5 m x 0,8 m mit einer Tiefe von 0,05 m als mangelfrei bezeichnet wird. Lt. Bauvertrag war die Gaube als Warmdach mit Gefälle zu erstellen.
Für diese gelten die aRdT und mithin die DINAbk. 18195 Teil 5: "Können sich selbst geringfügige, aber länger einwirkende Mengen stehenden Wassers (z.B. Pfützen) schädigend auf Schutz- und Belagsschichten (Schutzchichten, Belagsschichten) auswirken ..., so ist ... für eine vollständige Wasserableitung zu sorgen. "
Finden auch andere Spezialisten diese Konstruktion mangelfrei?
Danke
Matthias -
Hier nochmals zwei Bilder neuere Bilder
Danke und viele Grüße -
Flachdach: Pfützenbildung trotz 3° Dachneigung möglich!
naja
Moin,
die Passage aus der DINAbk. 18195 trifft die Sache nicht, da falsche Norm.
Außerdem ist die dann auch nicht richtig interpretiert.
Ich vermut mal stark, dass sich die Überhöhung aus der Zweilagigkeit der Abdichtung im Bereich der Entwässerungsöffnungen ergibt. Hier die zweilagige Einklebung des Metalls.
Eine Pfützenbildung kann bei Dachneigungen von bis zu 3 ° nicht gänzlich vermieden werden.
Der Dachdecker hat zudem einen Anspruch auf Nacherfüllungsrecht. Lehnt er diesen ab, könnten Sie jemanden anders beauftragen. ABER: der Mangel muss erst tatsächlich bewiesen sein.
Grüße
Stefan Ibold -
Flachdach: Falsche DIN-Norm als Mangelgrundlage?
Interessant
Mein SV hat mir die DINAbk. 18195 5 und die Flachdachrichtlinie als "Mangelgrundlage" geschrieben und nun soll die DIN die falsche Norm + falsch interpretiert sein. Ich ging davon aus, dass hier einheitliche Maßstäbe gelten. Mir erschließt sich leider auch nicht die Nichtanwendbarkeit.
Könnten Sie mir freundlicherweise, den Grund für die Nichtanwendbarkeit nennen? -
Flachdach: DIN 18195-5 – Abdichtung vs. Belagsschichten
Ich weiß nicht genau ...
was Stefan gemeint hat, vermute aber mal, dass sein "falsch" sich auf die Tatsache bezieht, dass der von Ihnen zieterte Passus sich eben nicht auf die Abdichtung (die Bitumenbahnen), sondern auf oberhalb der Abdichtung anzubringende Schichten (wie z.B. Terrassenbeläge) bezieht.
Da auf Ihrer Gaube aber weder Schutz- noch Nutzbeläge oberhalb der Abdichtung angebracht und erforderlich und wohl auch nicht vorgesehen sind, können Sie diesen Passus der Rundablage zuführen.
Nochmal: Bei entsprechender Wahl der Materialien ist sogar ein ebenes Dach zulässig.
Von daher sind die kleinen Pfützchen kein Mangel. Wer das vermeiden will, muss entweder ein DEUTLICHES Gefälle vereinbaren, eine bestimmte Verlegung (Nähte in Gefällerichtung), was aber bei Ihnen wenig gebracht hätte auf Grund der zwei Laufrichtungen des Wassers oder muss auf eine PVC-Abdichtung wechseln (wesentlich dünnere Stöße).
Aber nichts von dem ist zwangsweise zu erstellen, sondern nur auf besondere Vereinbarung.
So, wie es da ist ist es kein Mangel.
Auch wenn Ihr Gutachter vielleicht was anderes erzählt. -
Flachdach: DIN 18531 vs. Flachdachrichtlinie – Gültigkeit!
universaldilletant?
Moin,
der Kollege möge sich doch einmal den Geltungsbereich und den nachfolgenden Abschnitt des Ausschlusses der Gültigkeit der Norm durchlesen und umsetzen.
Die hier gültige Norm wäre die DINAbk. 18531. ARdT ist die Fachregel für Abdichtungen - oder kurz Flachdachrichtlinie -.
Und wenn Sie selber den Text, den Sie eingestellt haben, durchlesen und richtig anwenden, dann erkennen Sie, dass hier von Schutzschichten und Belägen die Rede ist, nicht aber von der Abdichtung. Schutzschichten und Beläge haben wir regelmäßig bei Bauwerksabdichtungen, die in den Bereich der DIN 18195 fallen. Bauwerksabdichtungen sind in diesem Fall genutzte Flächen und keine Gaubendachflächen.
Als Sonderkonstruktion würde ich die Fläche zwar nicht gerade bezeichnen wollen, höchstens als besondere Konstruktion. Der Begriff Sonderkonstruktion stammt aus der alten Fachregel, hat aber im Sinne der neuen Fachregel keine Gültigkeit mehr.
Die Abdichtung ist in der Tat als K2 Ausführung erstellt. Mithin sind die vorgegebenen Polymerbitumen-Bahnen verwendet worden. Verbleibendes Wasser schadet denen zunächst nicht.
Mir fehlt noch der Grund, weshalb denn überhaupt das Wasser stehen bleibt.
Grüße
Stefan Ibold -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Flachdach Neubau: Pfützenbildung und mangelhafte Entwässerung beheben
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob Pfützenbildung auf einem neu gebauten Flachdach einen Mangel darstellt. Es wird die Relevanz verschiedener DINAbk.-Normen (DIN 18195, DIN 18531) und der Flachdachrichtlinie erörtert. Ein wichtiger Punkt ist die Unterscheidung zwischen Abdichtungsschichten und Belagsschichten in Bezug auf die Anwendbarkeit der DIN 18195. Die zulässige Dachneigung und die Vermeidung von Pfützenbildung werden ebenfalls thematisiert.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Flachdach: DIN 18531 vs. Flachdachrichtlinie – Gültigkeit! ist die DIN 18531 und die Flachdachrichtlinie für Abdichtungen relevant, nicht die DIN 18195-5. Die korrekte Anwendung der Normen ist entscheidend für die Beurteilung eines Baumangels.
✅ Zusatzinfo: Eine Pfützenbildung kann bei geringen Dachneigungen (bis zu 3°) nicht vollständig vermieden werden, wie im Beitrag Flachdach: Pfützenbildung trotz 3° Dachneigung möglich! erwähnt wird. Dies sollte bei der Planung und Ausführung von Flachdächern berücksichtigt werden.
🔴 Kritisch/Risiko: Die Verwendung einer falschen DIN-Norm als Grundlage für die Beurteilung eines Mangels kann zu Fehlinterpretationen und ungerechtfertigten Ansprüchen führen, wie in Flachdach: Falsche DIN-Norm als Mangelgrundlage? diskutiert wird. Eine fachkundige Beratung ist unerlässlich.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Anwendbarkeit der DIN-Normen und der Flachdachrichtlinie im konkreten Fall. Ziehen Sie einen Sachverständigen (SV) hinzu, um die Ursachen der Pfützenbildung zu ermitteln und die Mangelhaftigkeit zu beurteilen. Beachten Sie den Unterschied zwischen Abdichtung und Belagsschichten (siehe Flachdach: DIN 18195-5 – Abdichtung vs. Belagsschichten).
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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