Funkstrom für Steckdosen: Realität oder Zukunftsmusik? Möglichkeiten & Risiken
In diesem Forum sind Sie: Neubau📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit von Funkstrom für Steckdosen im Hausgebrauch. Expertenmeinungen sind skeptisch, da eine drahtlose Stromübertragung über größere Distanzen ineffizient und mit hohen Verlusten verbunden wäre. Als praktikable Alternative werden Funksteckdosen und batteriebetriebene Geräte genannt. Ein Nutzer berichtet von einem Physikexperiment mit Antennen, das jedoch nicht mit der gewünschten, sicheren Stromversorgung im Haushalt vergleichbar ist.
Funkstrom für Steckdosen: Realität oder Zukunftsmusik? Möglichkeiten & Risiken
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: „Funkstrom“ für Haushaltssteckdosen ist aktuell technisch unmöglich, nicht normkonform und rechtlich unzulässig – eine Nachinstallation durch einen Elektrofachbetrieb ist zwingend erforderlich.
🔴 KRITISCH: Selbst gebaute oder nicht zertifizierte „Funkstrom“-Sender erzeugen gesundheitsgefährdende elektromagnetische Felder und verstoßen gegen die EMV-Richtlinie 2013/35/EU sowie das Produktsicherheitsgesetz.
⚠️ WICHTIG: Fehlende Steckdosen stellen einen vertraglichen Mangel dar – eine schriftliche Nachbesserungsforderung an den Bauträger ist unverzüglich zu stellen.
⚠️ WICHTIG: Jede Nachrüstung elektrischer Anlagen muss durch eine Elektrofachkraft gemäß DINAbk. VDE 0100-410 und -550 erfolgen – Aufputz-, Wandkanal- oder Leerrohr-Lösungen sind sicher und zulässig.
KI-Analyse (GoogleAI)
Die Idee von "Funkstrom" für Steckdosen, bei der Geräte drahtlos über elektromagnetische Felder mit Energie versorgt werden, ist aktuell noch Zukunftsmusik. Es gibt zwar Forschungsansätze und erste Anwendungen in bestimmten Bereichen (z.B. induktives Laden von Smartphones), aber eine flächendeckende, effiziente und sichere Stromversorgung von Haushaltsgeräten über Funk ist derzeit nicht gegeben.
Mögliche Technologien:
- Induktive Energieübertragung: Hierbei wird Energie über ein magnetisches Feld zwischen Sender und Empfänger übertragen.
- Resonante Energieübertragung: Eine Weiterentwicklung der induktiven Übertragung, die höhere Reichweiten ermöglicht.
- Mikrowellen-Übertragung: Energieübertragung über Mikrowellen, die jedoch mit Sicherheitsbedenken verbunden ist.
🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Anwendung oder unzureichender Abschirmung können elektromagnetische Felder gesundheitsschädlich sein. Die Einhaltung von Grenzwerten (z.B. nach EMF-Richtlinie 2013/35/EU) ist entscheidend.
👉 Handlungsempfehlung: Planen Sie die fehlenden Steckdosen konventionell ein. Die Installation von zusätzlichen Stromkreisen sollte von einem Elektrofachbetrieb durchgeführt werden.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt beschreibt eine Situation, in der ein Bauherr vom Bauträger mit der Aussage vertröstet wird, fehlende Steckdosen künftig durch sogenannten "Funkstrom" zu ersetzen. Diese Behauptung ist technisch irreführend und birgt erhebliche Risiken.
❌ Widerspruch: Die Idee, elektrische Energie drahtlos über eine Distanz von mehreren Metern mit ausreichender Leistung für Standardsteckdosen zu übertragen, ist mit heutiger Technik nicht realisierbar. Funkstrom (Wireless Power Transfer) funktioniert nur über wenige Zentimeter oder Millimeter und mit geringer Leistung, z.B. zum Laden von Smartphones.
🔴 Gefahr: Ein selbst gebauter "Minisender" für höhere Leistungen wäre extrem gefährlich. Er könnte starke elektromagnetische Felder erzeugen, die zu gesundheitlichen Schäden, Störungen von Herzschrittmachern oder Bränden führen. Zudem wäre ein solcher Betrieb ohne Zulassung illegal.
⚠️ Korrektur: Der Bauträger macht hier eine falsche Versprechung. Fehlende Steckdosen sind ein Mangel, der vertraglich nachgebessert werden muss. Die Aussage, dies sei "kein Problem", ist unverantwortlich und dient vermutlich nur der Kostenersparnis.
➕ Ergänzung: Für die Nachrüstung von Steckdosen gibt es klare, sichere und geprüfte Wege: Nachträgliches Einfräsen von Leerrohren, Aufputz-Installationen oder die Nutzung von Kabelkanälen. All dies erfordert einen Elektrofachbetrieb.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich nicht auf diese unseriöse Aussage ein. Bestehen Sie schriftlich auf der vertragsgemäßen Installation der beiden Steckdosen durch einen zertifizierten Elektriker. Sollte der Bauträger sich weigern, konsultieren Sie umgehend einen Rechtsanwalt für Baurecht und einen unabhängigen Bausachverständigen.
KI-Analyse (Qwen)
Funkstrom – also die drahtlose Übertragung elektrischer Energie über größere Distanzen ohne Leitungen – befindet sich derzeit weltweit noch in der experimentellen oder sehr frühen Pilotphase; eine serienreife, normkonforme und sicherheitszertifizierte Anwendung für Haushaltssteckdosen existiert bis heute nicht.
🔴 Gefahr: Derzeitige Funkstrom-Prototypen arbeiten meist mit starken elektromagnetischen Feldern (EMF), die bei unkontrollierter Ausbreitung gesundheitliche Risiken (z. B. Gewebeerwärmung, Störung medizinischer Geräte) und elektromagnetische Kompatibilitätsprobleme (z. B. Störung von WLAN, Funk, medizinischen Implantaten) bergen – insbesondere bei Dauerbetrieb in Wohnräumen.
🔴 Gefahr: Eine Integration in Haushaltsgeräte ohne zertifizierte Abschirmung, Abstandshalterung und EMV-Prüfung nach DIN EN 61000-6-3/-4 verstößt gegen deutsche und europäische Sicherheitsvorschriften (z. B. Produktsicherheitsgesetz, EMV-Richtlinie) und macht den Betreiber haftbar.
⚠️ Korrektur: Der Bauträger irrt gravierend: Funkstrom ist keine verfügbare Bau- oder Planungsalternative für fehlende Steckdosen – es handelt sich um eine technologische Vision ohne aktuelle Rechtsgrundlage, Zulassung oder technische Umsetzbarkeit im Wohnungsbaubereich.
➕ Ergänzung: Für die geplante Nutzung in 3 Jahren ist eine konventionelle, fachgerechte Nachinstallation (z. B. Wandkanal, Unterputzverlegung durch Elektrofachkraft) die einzige sichere, normkonforme und versicherungstechnisch abgesicherte Lösung.
❌ Widerspruch: Die Annahme, dass ein "Minisender" und ein "Empfänger" in Geräten "einfach integriert" werden können, ignoriert komplexe Anforderungen an Wirkungsgrad, Wärmemanagement, EMV-Verträglichkeit, Brandschutz und Schutzklasse – dies ist technisch nicht trivial und keinesfalls ein Plug-and-Play-Szenario.
👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie vom Bauträger unverzüglich die nachträgliche Installation der beiden fehlenden Steckdosen durch eine Elektrofachkraft gemäß DIN VDE 0100-550 und DIN VDE 0100-410 – verzichten Sie gänzlich auf experimentelle "Funkstrom"-Lösungen, da diese weder sicher noch zulässig sind.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen einstimmig: Funkstrom für Steckdosen ist derzeit nicht realisierbar, weder technisch noch sicherheits- oder normkonform.
- Alle drei warnen explizit vor gesundheitlichen Risiken durch ungeprüfte elektromagnetische Felder und verweisen auf die EMV-Richtlinie 2013/35/EU.
- Alle drei fordern die konventionelle Nachinstallation durch einen Elektrofachbetrieb als einzige sichere und zulässige Lösung.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI beschreibt Funkstrom-Technologien (induktiv, resonant, Mikrowellen) noch etwas allgemeiner und betont Forschungsaktivitäten – DeepSeek und Qwen betonen stärker den fehlenden Reifegrad und die rechtliche Unzulässigkeit.
- DeepSeek hebt stärker die vertragsrechtliche Dimension (Mangel, Rechtsanwalt, Bausachverständiger) hervor; Qwen und GoogleAI fokussieren primär auf technische und sicherheitsrechtliche Aspekte.
➕ Ergänzung:
- Qwen ergänzt zentral die Verletzung des Produktsicherheitsgesetzes und der DIN EN 61000-6-3/-4 sowie die Haftungsfolgen für den Betreiber – dies fehlt bei GoogleAI und ist bei DeepSeek nur implizit enthalten.
- DeepSeek betont die Gefahr eines „selbst gebauten Minisenders“ besonders nachdrücklich – GoogleAI erwähnt dies nicht, Qwen adressiert es indirekt über „nicht zertifizierte Systeme“.
❌ Widerspruch:
- DeepSeek und Qwen bewerten die Aussage des Bauträgers als irreführend bzw. gravierend falsch; GoogleAI formuliert zurückhaltender als „Zukunftsmusik“ – die sicherere, präzisere Einschätzung („nicht realisierbar“, „rechtswidrig“, „Mangel“) wird bei Widerspruch priorisiert.
- Qwen stellt klar, dass die Annahme einer „Plug-and-Play-Integration“ technisch irreführend ist – GoogleAI erwähnt dies nicht, DeepSeek nicht so explizit.
👉 Empfehlung: Die sicherste und rechtskonforme Handlung ist die schriftliche Forderung nach fachgerechter Nachinstallation gemäß VDE-Normen – im Konfliktfall durch Rechtsanwalt und Bausachverständigen unterstützen lassen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Technische Machbarkeit von Funkstrom für Steckdosen ❌ Alle drei Modelle stimmen darin überein, dass eine serienreife, leistungsstarke, sicherheitszertifizierte Funkstrom-Lösung für Haushaltssteckdosen derzeit nicht existiert – auch nicht in 3 Jahren realistisch zu erwarten. Gesundheits- und Sicherheitsrisiken ✅ Eindeutiger Konsens: Nicht zertifizierte Systeme bergen erhebliche Risiken (Gewebeerwärmung, Störung medizinischer Geräte, Brände) und verstoßen gegen EMF- und EMV-Vorgaben. Rechtliche Zulässigkeit ✅ Konsens: Derartige Installationen widersprechen dem Produktsicherheitsgesetz, der EMV-Richtlinie und der VDE-Normen – Betrieb ist unzulässig und haftungsrelevant. Vertragsrechtliche Einordnung (fehlende Steckdosen) ⚠️ DeepSeek und Qwen bewerten dies eindeutig als Mangel mit Nachbesserungsanspruch; GoogleAI erwähnt dies nicht – Konsensbildung erfolgt auf Basis der sichereren, verbraucherschützenden Einschätzung. Praktische Alternative ✅ Vollständiger Konsens: Die einzige zulässige, sichere und versicherungstechnisch abgesicherte Lösung ist die Nachinstallation durch eine Elektrofachkraft nach DIN VDE 0100. 👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie gänzlich auf Funkstrom-Versprechungen. Fordern Sie schriftlich die fachgerechte Nachinstallation der fehlenden Steckdosen durch einen Elektrofachbetrieb – bei Weigerung unverzüglich Rechtsberatung und Bausachverständigen hinzuziehen.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Elektromagnetische Felder ohne zertifizierte Abschirmung Gesundheitsgefährdung (z. B. bei Schwangeren, Kindern, Trägern von Herzschrittmachern), Störung medizinischer Geräte 🔴 Risiko Unzulässige Eigenkonstruktion von „Minisendern“ Brandgefahr, Kurzschluss, elektrischer Schlag, Haftung für Personenschäden oder Sachschäden 🔴 Risiko Verzicht auf vertragsgemäße Nachinstallation Abnahmeverweigerung, Minderung des Kaufpreises, langwierige Rechtsstreitigkeiten, Wertminderung der Immobilie 🔴 Risiko Nicht eingehaltene VDE-Normen bei Nachrüstung Keine Versicherungsdeckung bei Schäden, behördliche Rüge, Rückbauauflage, Haftungsrisiko für den Eigentümer 🔴 Risiko Langfristige EMV-Störungen im Haushalt Dauerhafte Störung von WLAN, DECT-Telefonen, Funkalarmanlagen, Smart-Home-Systemen ✅ Chance Frühzeitige vertragliche Klärung mit dem Bauträger Zeit- und kostenoptimierte Nachinstallation ohne Rechtsstreit, klare Verantwortungszuweisung ✅ Chance Fachgerechte Aufputz- oder Wandkanal-Installation Schnelle, kostengünstige, normkonforme Lösung ohne bauliche Eingriffe in Statik oder Dämmung ✅ Chance Einbindung eines unabhängigen Bausachverständigen Fachliche Absicherung des Mangelanspruchs, Stärkung der Verhandlungsposition, dokumentierter Nachweis ✅ Chance Rechtsberatung im Baurecht vor Abnahme Vermeidung von Ausschlussfristen, klare Fristensetzung, effiziente Durchsetzung von Ansprüchen ✅ Chance Verwendung zertifizierter, EMV-geprüfter Komponenten Vollständige Versicherungsabdeckung, Einhaltung aller Vorschriften, langfristige Betriebssicherheit Orientierungshilfen
- Sofortige schriftliche Nachbesserungsforderung stellen: Fordern Sie per Einschreiben mit Rückschein vom Bauträger die vertragsgemäße Nachinstallation der beiden fehlenden Steckdosen durch einen Elektrofachbetrieb – unter Bezugnahme auf DIN VDE 0100-410 und -550.
- Elektrofachbetrieb beauftragen: Wählen Sie einen VDE-zertifizierten Elektrofachbetrieb Ihres Vertrauens für die Nachinstallation – lassen Sie sich vorab ein Angebot mit genauer Leistungsbeschreibung und normkonformer Ausführung geben.
- Dokumentation aller Kommunikation sichern: Archivieren Sie alle schriftlichen und elektronischen Kontakte mit dem Bauträger (E-Mails, Briefe, Protokolle von Gesprächen) – dies ist für spätere Rechtsstreitigkeiten entscheidend.
- Bausachverständigen hinzuziehen: Beauftragen Sie einen unabhängigen Bausachverständigen (z. B. mit DIBtAbk.-Anerkennung), um den Mangel schriftlich zu dokumentieren und eine fachliche Bewertung der Nachbesserungsmöglichkeiten zu erhalten.
- Rechtsanwalt für Baurecht konsultieren: Kontaktieren Sie bereits vor der Abnahme einen auf Baurecht spezialisierten Rechtsanwalt – er unterstützt bei der Formulierung der Nachbesserungsforderung und sichert Ihre Fristen ab.
- Keine provisorischen oder experimentellen Lösungen zulassen: Weisen Sie jegliche Vorschläge zum „Funkstrom“ oder zu Eigenkonstruktionen umgehend und schriftlich zurück – beziehen Sie sich dabei auf die KI-Konsens-Aussage „technisch unmöglich und rechtswidrig“.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Induktive Energieübertragung
- Eine Methode zur drahtlosen Übertragung von elektrischer Energie über ein magnetisches Feld zwischen zwei Spulen. Der Sender erzeugt ein magnetisches Feld, das im Empfänger eine Spannung induziert. Diese Technologie wird häufig für das kabellose Laden von Geräten verwendet.
Verwandte Begriffe: Resonante Energieübertragung, Elektromagnetische Induktion, Drahtlose Energieübertragung - Elektromagnetische Felder (EMF)
- Felder, die durch die Bewegung elektrischer Ladungen entstehen. Sie bestehen aus einem elektrischen und einem magnetischen Feld, die senkrecht zueinander stehen. EMF können sowohl natürlich (z.B. Erdmagnetfeld) als auch künstlich (z.B. durch elektrische Geräte) erzeugt werden.
Verwandte Begriffe: Elektromagnetische Strahlung, Feldstärke, Frequenz - Resonante Energieübertragung
- Eine Weiterentwicklung der induktiven Energieübertragung, bei der Sender und Empfänger auf die gleiche Frequenz abgestimmt sind. Dadurch kann die Energie effizienter über größere Distanzen übertragen werden.
Verwandte Begriffe: Induktive Energieübertragung, Drahtlose Energieübertragung, Resonanz - EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit)
- Die Fähigkeit eines Gerätes, in seiner elektromagnetischen Umgebung zufriedenstellend zu funktionieren, ohne andere Geräte zu stören oder selbst durch elektromagnetische Störungen beeinträchtigt zu werden. EMV wird durch Normen und Richtlinien geregelt.
Verwandte Begriffe: Elektromagnetische Störung, Störfestigkeit, Störaussendung - Frequenz
- Die Anzahl der Schwingungen eines periodischen Vorgangs pro Zeiteinheit. Sie wird in Hertz (Hz) gemessen. In der Elektrotechnik spielt die Frequenz eine wichtige Rolle bei der Übertragung von Energie und Informationen.
Verwandte Begriffe: Wellenlänge, Schwingung, Hertz - Wirkungsgrad
- Das Verhältnis der abgegebenen Nutzenergie zur zugeführten Energie. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet, dass wenig Energie in unerwünschte Formen (z.B. Wärme) umgewandelt wird. Bei der Energieübertragung ist ein hoher Wirkungsgrad wichtig, um Energieverluste zu minimieren.
Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Verlustleistung, Nutzenergie - Elektrofachkraft
- Eine Person, die aufgrund ihrer Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie ihrer Kenntnis der einschlägigen Normen die ihr übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann. Elektrofachkräfte dürfen selbstständig elektrotechnische Arbeiten ausführen.
Verwandte Begriffe: Elektriker, Elektroinstallateur, VDE-Normen
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist Funkstrom?
Funkstrom, auch bekannt als drahtlose Energieübertragung, bezeichnet die Übertragung von elektrischer Energie ohne Kabel über elektromagnetische Felder. Es gibt verschiedene Technologien wie induktive Kopplung, resonante Energieübertragung und Mikrowellenübertragung, die sich in Reichweite, Effizienz und Sicherheitsaspekten unterscheiden. - Wie funktioniert induktive Energieübertragung?
Induktive Energieübertragung basiert auf dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion. Ein Sender erzeugt ein magnetisches Feld, das in einer Empfängerspule eine Spannung induziert. Diese Spannung kann dann genutzt werden, um ein Gerät zu betreiben oder einen Akku zu laden. - Welche Risiken birgt die drahtlose Energieübertragung?
Ein Hauptrisiko ist die mögliche gesundheitliche Belastung durch elektromagnetische Felder. Zudem ist die Effizienz der Energieübertragung oft geringer als bei kabelgebundenen Systemen, was zu Energieverlusten führen kann. Auch die Sicherheit vor unbefugtem Zugriff auf die Energie ist ein wichtiger Aspekt. - Gibt es bereits Anwendungen für Funkstrom?
Ja, es gibt bereits einige Anwendungen, wie z.B. induktive Ladestationen für Smartphones, Zahnbürsten oder Elektroautos. Auch in der Medizintechnik und in der Robotik wird drahtlose Energieübertragung eingesetzt. - Ist Funkstrom eine realistische Alternative zu herkömmlichen Steckdosen?
Aktuell ist Funkstrom noch keine vollwertige Alternative für die allgemeine Stromversorgung von Haushaltsgeräten. Die Technologie ist noch nicht ausgereift genug, um eine flächendeckende, effiziente und sichere Stromversorgung zu gewährleisten. - Welche Normen und Richtlinien gelten für drahtlose Energieübertragung?
Für drahtlose Energieübertragung gelten verschiedene Normen und Richtlinien, die die Sicherheit und elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) gewährleisten sollen. Dazu gehören z.B. die EMF-Richtlinie 2013/35/EU und verschiedene Normen der IEC (International Electrotechnical Commission). - Kann ich Funkstrom selbst installieren?
Nein, die Installation von Systemen zur drahtlosen Energieübertragung sollte unbedingt von qualifizierten Fachkräften durchgeführt werden. Unsachgemäße Installationen können zu gefährlichen Situationen führen. - Welche Vorteile hätte Funkstrom?
Die Vorteile von Funkstrom wären vor allem die Flexibilität und der Komfort, da keine Kabel mehr benötigt werden. Dies könnte besonders in Bereichen nützlich sein, in denen Kabel schwer zu verlegen sind oder eine hohe Bewegungsfreiheit erforderlich ist.
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Technologien zur Verbesserung des Wirkungsgrades bei Funkstrom. - Anwendungen von Funkstrom in der Industrie
Einsatzgebiete der drahtlosen Energieübertragung in der Produktion. - Zukunftsperspektiven der drahtlosen Stromversorgung
Entwicklungstrends und Potenziale von Funkstrom-Technologien.
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Funkstrom für Steckdosen: Realitäts-Check – Keine Chance!
Funkstrom gibt es nicht ...
Funkstrom gibt es nicht jedenfalls nicht, wenn gemeint ist, dass Sie per Funk Strom für den Hausgebrauch von einer fest installierten Dose zu einen irgendwie gearteten Empfänger übertragen können. Auch in 3 Jahren gibt es das nicht.
Vielleicht gibt es sowas schon im Fernsehen bei Star-Trek, aber das spielt ja, wenn ich mich nicht irre, erst ab dem 22. Jahrhundert 😉
Herzliche Grüße, -
Funkstrom für TV/Ghettoblaster: Problem lange Kabel im Neubau
Ja Strom für hausbrauch. In drei Jahren so ein ...
Ja Strom für hausbrauch. In drei Jahren so ein 13 jare alt. Dann er soll haben gettoblaster und TV auf Schrank. Eine Steckdose ist an Tür aber langes Kabel will ich nicht. ist Neubau! -
Diskussion über Funkstrom: Ironie und Skepsis im Forum
Da hat wieder einer einen Scherzkeks gegessen!
Ich sage aber nicht, auf wen das passt, 🙂 -
Funkstrom-Versprechen: Bauträger haftbar machen – Schriftlich!
Funkstrom gibt es nicht!
Auch nicht in drei Jahren! Klingt ja eher nach Fake ...
Naja. Schlagen Sie dem Bauträger vor, das er Ihnen schriftlich bestätigt:
1. dass es in drei Jahren Funkstrom geben wird
2. dass man damit in den betreffenden Raum an die betreffende Stelle eine Steckdose bereitstellen können wird
3. falls das in drei Jahren doch nicht möglich ist, dass der Bauträger auf eigene Kosten Leitungen verlegt, die Wände wiederherstellt (Schlitze füllen, Putzen oder tapezieren o.ä.).
Alternativ schlagen Sie ihm vor, könnte er auch jetzt noch Dosen da hin legen.
Herzliche Grüße, trotz Fake-Vermutungen, -
Forums-Etikette: Korrekte Schreibweise von Namen beachten
Alex
mit DIESEM Vornamen schreibt man nicht so. Da kam schon Besseres. -
Lösung: Batteriebetriebene Geräte als Alternative zum Funkstrom
Hallo Alex
Gibt Lösung heute schon!
Ghetoo-Blaster u. TV mit kleinen Blechdosen innenseitig heißen glaube ich Batterien. Kann man an jeder Steckdose mit Strom nachtanken und dann überall benutzen. Brauchst dann nicht mal Steckdose im Garten oder so! -
Funkstrom-Experiment: Physikunterricht mit Antennen und Glühbirnen
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🔴 Risiko: Hochspannungsexperiment – Lebensgefahr durch Funkstrom!
Du nehmen ..
Du nehmen Trafo von 220 V auf 100.000 Volt, dann bauen 2 2 Stangen. Eine mit Trafo verbinden und dann 2. Stange an Erde. Du machen an, Lichtbogen kopmmt und du dann haben Funkstrom. Wenn kommen deine Hühner in Funkstrom, du direkt entfedert und gegrillt mit Füllung (war schon da).
Alternative: Du bauen CO2 - Laser, bauen Spiegel ein und dann nehmen Solarzelle auf Mukkemaschine. Dann laut werden von lala.
Idee von Machmahall, der sich Toningenieur bei Machmalalla is. -
Alternative: Erdenergie-Empfänger statt Funkstrom für Steckdosen
Nixe Funkstrom ...
Nehmen Doppelsteckdose, verbinden beide Steckdosen mit Kabel, stecken in eine Steckedose Stecker mit Kabel von Erdenergieempfänger, in andere Dose Stecker von Gerät, schon haben Gerät betreiben mit Erdenergie, sozusagen Gerät geerdet 😉
Falls nichts geht, Haus nichts steht auf Erdenenergiestrom. Müssen verschieben Haus. -
✅ Empfehlung: Funksteckdosen als Lösung – Nicht Funkstrom!
Alles Quatsch!
Na klar gibt es Funkstrom! In jedem Baumarkt gibt es den schon zu kaufen ... Das nennt sich dann Funksteckdose. -
Funksteckdosen: Preis & Verfügbarkeit – Gespräch mit Bauträger
Wo? Wie viel €? Morgen Treffen mit Bauträger ...
Wo? Wie viel €?
Morgen Treffen mit Bauträger und ich muss wissen ob ich ihn lachen aus oder nich! -
Funksteckdosen: Bezugsquelle – Conrad Elektronik Online-Shop
na dann ...
na dann einfach mal auf -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit von Funkstrom für Steckdosen im Hausgebrauch. Expertenmeinungen sind skeptisch, da eine drahtlose Stromübertragung über größere Distanzen ineffizient und mit hohen Verlusten verbunden wäre. Als praktikable Alternative werden Funksteckdosen und batteriebetriebene Geräte genannt. Ein Nutzer berichtet von einem Physikexperiment mit Antennen, das jedoch nicht mit der gewünschten, sicheren Stromversorgung im Haushalt vergleichbar ist.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag 🔴 Risiko: Hochspannungsexperiment – Lebensgefahr durch Funkstrom! warnt eindringlich vor gefährlichen Experimenten mit Hochspannung zur Erzeugung von Funkstrom. Solche Versuche sind lebensgefährlich und sollten unter keinen Umständen durchgeführt werden.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag ✅ Empfehlung: Funksteckdosen als Lösung – Nicht Funkstrom! empfiehlt Funksteckdosen als eine einfache und verfügbare Lösung, um Geräte ohne direkte Kabelverbindung zu schalten. Diese sind im Handel erhältlich und stellen eine sichere Alternative zum spekulativen Funkstrom dar.
👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die Machbarkeit von Funkstrom mit Ihrem Bauträger und lassen Sie sich Zusagen schriftlich geben, wie im Beitrag Funkstrom-Versprechen: Bauträger haftbar machen – Schriftlich! empfohlen. Informieren Sie sich über Funksteckdosen als realistische Alternative, wie im Beitrag Funksteckdosen: Bezugsquelle – Conrad Elektronik Online-Shop erwähnt.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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