Betonstürze dämmen: Welche Dämmung ist optimal? Material, Kosten & Anleitung
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Betonstürze dämmen: Welche Dämmung ist optimal? Material, Kosten & Anleitung

liebe forumgemeinde!
kurze frage an die spezis!
unser Haus, Kalksandstein, hat durch viele Fenster und Türen einige betonstürze über den jeweiligen Öffnungen. nun sagte uns unser Gutachter, im Bereich der stürze muss eine andere Dämmung als vor der restlichen Wand angebracht werden damit man einen thermischen gleichwert erreicht!
unser Architekt sagt, alles humbug.
für die Wärmeberechnung (Energieeinsparverordnung) sei das ganze Haus als System entscheidend.
selbst der gute man der die Platten außen klebt, kennt keine Verordnung, dass betonstürze extra gedämmt werden müssen.
hoffe auf Hilfe von euch
Gruß
t. jacobs
  • Name:
  • thomas
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle, bei der Dämmung von Betonstürzen besonders auf die Vermeidung von Wärmebrücken zu achten. Beton leitet Wärme besser als Kalksandstein, daher ist eine angepasste Dämmung notwendig.

    Geeignete Dämmmaterialien sind:

    • Hochleistungsdämmstoffe: Diese bieten eine hohe Dämmwirkung bei geringer Dicke (z.B. Polyurethan, Resolharz).
    • Mineralwolle oder Steinwolle: Diese sind diffusionsoffen und bieten guten Brandschutz.
    • Extrudierter Polystyrolhartschaum (XPS): Ist feuchtigkeitsunempfindlich und druckfest.

    Wichtig ist, dass die Dämmung fachgerecht angebracht wird, um Wärmebrücken zu vermeiden. Die Dicke der Dämmung sollte anhand einer Wärmeberechnung nach EnEVAbk. (Energieeinsparverordnung) bestimmt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Energieberater oder Architekten hinzu, um die optimale Dämmstärke und das passende Material für Ihre Betonstürze zu ermitteln.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Betonsturz
    Ein Betonsturz ist ein horizontaler Träger aus Stahlbeton, der über Fenster- oder Türöffnungen eingebaut wird, um die darüberliegende Last abzufangen. Er dient als statisches Bauelement und wird oft in Mauerwerksbauten verwendet.
    Verwandte Begriffe: Fenstersturz, Türsturz, Stahlbeton, Träger.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Sie entsteht oft an Bauteilübergängen oder durch unzureichende Dämmung.
    Verwandte Begriffe: Kältebrücke, Wärmeableitung, Dämmung.
    EnEV (Energieeinsparverordnung)
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist eine deutsche Verordnung, die Mindestanforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden festlegt. Sie regelt unter anderem die Wärmedämmung, Heizungsanlagen und den Energieausweis.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmedämmung, Energieausweis.
    Kalksandstein
    Kalksandstein ist ein Mauerstein, der aus Kalk, Sand und Wasser hergestellt wird. Er zeichnet sich durch seine hohe Festigkeit und gute Wärmespeicherfähigkeit aus.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Mauerstein, Baustoff.
    Dämmstoff
    Ein Dämmstoff ist ein Material, das dazu dient, den Wärmeverlust durch Bauteile zu reduzieren. Es gibt verschiedene Arten von Dämmstoffen, wie z.B. Mineralwolle, Polystyrol oder Naturdämmstoffe.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierung, Dämmmaterial.
    Wärmeberechnung
    Eine Wärmeberechnung ist eine rechnerische Ermittlung des Wärmebedarfs eines Gebäudes oder Bauteils. Sie dient dazu, die optimale Dämmstärke und Heizleistung zu bestimmen.
    Verwandte Begriffe: Heizlastberechnung, Energiebedarf, Wärmeverlust.
    Hochleistungsdämmstoff
    Ein Hochleistungsdämmstoff ist ein Dämmmaterial, das eine besonders hohe Dämmwirkung bei geringer Dicke aufweist. Beispiele sind Polyurethan (PU) oder Resolharz.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit, Dämmwirkung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum müssen Betonstürze besonders gedämmt werden?
      Beton leitet Wärme besser als andere Baumaterialien wie Kalksandstein. Ungedämmte oder schlecht gedämmte Betonstürze stellen Wärmebrücken dar, über die viel Wärme verloren geht. Dies führt zu höheren Heizkosten und kann zur Bildung von Kondenswasser und Schimmel führen.
    2. Welche Dämmstoffe eignen sich für Betonstürze?
      Geeignet sind Hochleistungsdämmstoffe wie Polyurethan (PU) oder Resolharz, Mineralwolle, Steinwolle oder extrudierter Polystyrolhartschaum (XPS). Die Wahl des Dämmstoffs hängt von den spezifischen Anforderungen des Gebäudes und den örtlichen Gegebenheiten ab.
    3. Wie dick sollte die Dämmung an Betonstürzen sein?
      Die Dicke der Dämmung sollte anhand einer Wärmeberechnung nach EnEV (Energieeinsparverordnung) ermittelt werden. Ein Energieberater oder Architekt kann die optimale Dämmstärke berechnen, um Wärmebrücken zu vermeiden und die Energieeffizienz des Gebäudes zu verbessern.
    4. Was ist bei der Anbringung der Dämmung zu beachten?
      Die Dämmung muss fachgerecht und lückenlos angebracht werden, um Wärmebrücken zu vermeiden. Es ist wichtig, auf eine korrekte Abdichtung zu achten, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern. Die Dämmplatten sollten dicht anliegen und gegebenenfalls verklebt oder verschraubt werden.
    5. Kann ich die Dämmung der Betonstürze selbst anbringen?
      Die Dämmung von Betonstürzen erfordert Fachkenntnisse, insbesondere bei der Auswahl des richtigen Materials und der korrekten Anbringung. Ich empfehle, einen Fachbetrieb mit der Ausführung zu beauftragen, um sicherzustellen, dass die Dämmung effektiv ist und keine Schäden entstehen.
    6. Welche Rolle spielt die Energieeinsparverordnung (EnEV) bei der Dämmung von Betonstürzen?
      Die EnEV legt Mindestanforderungen an die Wärmedämmung von Gebäuden fest. Bei der Dämmung von Betonstürzen müssen diese Anforderungen erfüllt werden, um die Energieeffizienz des Gebäudes zu gewährleisten und Fördermittel zu erhalten.
    7. Was sind Wärmebrücken und wie vermeide ich sie?
      Wärmebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle, durch die Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Sie entstehen oft an Bauteilübergängen oder durch unzureichende Dämmung. Um Wärmebrücken zu vermeiden, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Dämmung erforderlich, insbesondere an kritischen Stellen wie Betonstürzen.
    8. Gibt es Fördermittel für die Dämmung von Betonstürzen?
      Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für die energetische Sanierung von Gebäuden, einschließlich der Dämmung von Betonstürzen. Ich empfehle, sich bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) über aktuelle Fördermöglichkeiten zu informieren.

    🔗 Verwandte Themen

    • Fassadendämmung
      Informationen zur Dämmung der gesamten Fassade, um den Energieverbrauch zu senken.
    • Fenstererneuerung
      Austausch alter Fenster gegen energieeffiziente Modelle zur Reduzierung von Wärmeverlusten.
    • Kellerdeckendämmung
      Dämmung der Kellerdecke, um den Wärmeverlust nach unten zu minimieren.
    • Dachdämmung
      Informationen zur Dämmung des Daches, um den Wärmeverlust nach oben zu reduzieren.
    • Innendämmung
      Alternativen zur Außendämmung, wenn diese nicht möglich ist.
  2. Betonsturz Dämmung: U-Wert vs. Vorschriften – Gutachter-Meinung

    Humbug!
    Keine Vorschrift der Welt verlangt das.
    Erbsenzähler nehmen jedoch den etwas schlechteren U-Wert der gedämmten Stürze in ihrem Nachweis mit auf.
    Diese Gutachter liebe ich!
    Der trifft dann auch noch auf einen Bauträger-Bauleiter, der nichts besseres zu tun hat, als seinem Handwerker zu sagen:
    "Sieh zu, dass du das hinkriegst, DAS IST EIN Gutachter UND DER hat IMMER RECHT! "
    Der Handwerker knurrt zwar, aber mehr auch nicht.
    Streit? Nein Danke.
    Verlierer steht schon fest.
    Armes Deutschland.
  3. WDVS bei Betonstürzen: Rissgefahr durch unterschiedliche Dämmplatten?

    Ich bin kein WDS Spezialist,
    aber wenn es heiß ... "selbst der gute man der die Platten außen klebt" kommt mir zu Mindestens der Gedanke es könnte sich um ein Wärmedämmsystem handeln. Wenn dieses nun so ist, stellt sich mir die Frage, wie verschiedene Platten in der Fläche auf das Gesamtkonzept Einfluss nehmen. Ist hier nicht Gegebenenfalls eine Erhöhung der Rissgefahr gegeben?
    An sonsten wie JDB
  4. Achtung Gutachter: Sachkunde vs. Fehlinterpretation bei Dämmung!

    Foto von Jürgen Weber, Dipl.-Ing.

    Gutachter
    Jeder in Deutschland kann sich als Gutachter "ausweisen". Was ich täglich von solchen selbst ernannten "Gutachtern" auf dem Schreibtisch habe - ist öfters nur lachhaft. Hier ist offenbar wieder ein Spaß passiert. Wenn ein am Bau Beteiligter solchen Unsinn erzählt spreche ich diesen Baulaien jedliche Sachkunde ab! Hören Sie nicht auf solche "Erbsenzähler", denn sie wissen nicht was sie sagen oder tun. Noch weniger kommen Sie auf die Idee, solche Spaßvögel zu bezahlen. Die Prüfungs- und Beratungspflichten (Prüfungspflichten, Beratungspflichten) sind bei solchen Aussagen bestimmt verletzt. Das nächste Mal suchen Sie sich einen Berater der die allgemein anerkannten Regeln der Technik beherrscht und nehmen Sie nicht einen "Wichtigtuer" unter Vertrag.
  5. WDVS & Brandschutz: Mineralfaser-Lamellendämmstreifen über Öffnungen!

    vorsicht!
    den Schilderungen nach handelt es sich wahrscheinlich um ein WDVSAbk. aus Styropor, mit einer dicke größer gleich 100 mm.
    alle mir bekannten Systeme müssen bei diesen dicken "oberhalb jeder Öffnung im Bereich der stürze ein mindestens 200 mm breiter und mindestens 300 mm seitlich ünerstehender nichtbrennbarer Mineralfaser-Lamellendämmstreifen (baustoffklasse DINAbk. 4102-A1) vollflächig angeklebt werden. "
    ist das so?
    jdb- leider daneben, Carden - nicht immer an Risse denken 🙂
  6. Betonsturz Dämmung: Antwort abwarten, dann diskutieren!

    vorsicht Weber!
    Antwort vom fragenden abwarten  -  dann schimpfen sie weiter, ja!
  7. Betonsturz Dämmung: EnEV-Gleichwertigkeit vs. Brandschutz!

    Moment!
    Es ging um Gleichwertigkeit in der WLG also nur EnEVAbk. und nicht Brandschutz!
  8. Thermischer Gleichwert: Fake oder Inkompetenz bei Betonsturz-Dämmung?

    naja-jdb!
    wart mal ab! die Erzählung ist doch ziemlich eindeutig! die Geschichte mit dem thermischen gleichwert riecht dann entweder nach fakeversuch oder nach siemensingenieur oder Lehrer 😉
  9. Wärmebrücken & Dämmung: Einfluss auf Heizenergieverbrauch & Schimmel!

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Innentemperatur
    Die Wärmebrücken haben relativ wenig Einfluss auf den Heizenergieverbrauch. Die pauschalierten Werte der Wärmebrückenverluste bei der vereinfachten Berechnung der EnEVAbk. sind sicherheitshalber viel zu hoch. Also lieber nicht vereinfacht berechnen.
    Aber ein 2. Effekt der Wärmebrücken darf nicht vernachlässigt werden: im Bereich der Wärmebrücken ist die Innenoberfläche kälter als die umgebenden Bereiche. Deswegen ist auch dort eine genügende Dämmung erforderlich.
  10. Betonsturz Dämmung: Regelquerschnitt Außenwand – KS vs. Beton!

    Herr Ebel, es geht hier nicht um Wärmebrücken, sondern um den Regelquerschnitt Außenwand, der natürlich Bestandteil der Bilanz ist.
    Vereinfacht als normale Wand, KS+ WDVSAbk., oder Erbsenzählerisch Beton + WDVS.
  11. WDVS 120mm: Bestätigung für nichtbrennbare Dämmung am Betonsturz

    WDVS aus 120 mm ps20
    es handelt sich in der Tat um ein WDVSAbk. mit 120 mm Stärke. das mit dem nichtbrennbaren Material hat uns der zuständige Handwerker auch schon gesagt (wird jetzt auch so ausgeführt). unser Gutachter ist seit langer Zeit für den vpb (verband privater Bauherren) tätig, und eigentlich ist er aus unserer (laienhaften) Sicht kompetent.
    Gruß
    t. jacobs
  12. na siehst du!

    alles klar soweit?
  13. Vorbaurollläden auf Betonstürzen: Dämmung mit Mineralwolle/Purenit?

    Wie sieht das mit den Mineralwollestreifen über den Maueröffnungen aus, wenn da vorbaurollläden auf die Stürze kommen?
    ! . Vorbaurollläden direkt auf Sturz, keine MIWO? Wärmebrücke?
    2. MiWo auf Sturz, darauf Vorbaurollladen?
    3. Purenitplatte 50 mm auf Sturz, darauf Vorbaurollladen?
    Gruß Roland
  14. Betonsturz Dämmung: Nicht immer an Risse denken!

    Blücher
    zu ... Carden - nicht immer an Risse denken 🙂
    Als Antwort nicht wirklich erschöpfend 🙂
  15. Betonsturz Dämmung: Innentemperatur als Kriterium für Schimmelvermeidung

    Foto von

    Innentemperatur
    Ob die Begründung für ausreichende Wärmedämmung richtig ist (die Begründung mit der EnEVAbk. ist es bestimmt nicht) oder nicht ist doch gleich. Es kommt darauf an, das es nicht im Bereich Fenster oder Rollläden später zu Schimmelbildung kommt, d.h. die Dämmung muss so ausgeführt werden, das die Innentemperatur an keiner Stelle unter einen Grenzwert absinken kann. Und das sind Erkenntnisse der Bauphysik.
    Das es mit der Bilanz wenig zu tun hat, habe ich ja geschrieben. Aber wenn einer eine Frage in eine bestimmte Richtung stellt, kann man doch eine Antwort in einer ganz anderen Richtung geben, wenn dem Fragesteller offensichtlich gar nicht bewusst ist, das er die Frage in einer anderen Richtung hätte erweitern müssen.
  16. Betonsturz Dämmung: Brandschutz durch Mineralwolle – Fluchtwegsicherung!

    Brandschutz!
    die Mineralwolle ist eine reine brandschutzmaßnahme!
    im brandfall soll hierdurch der baurechtlich häufig über Fenster nachgewiesene zweite fluchtweg erhalten bleiben. ohne tropft das ps wie ein Vorhang runter  -  und das ist heiß!
  17. Vorbaurollladenkästen: Brennbarkeit & Montage auf Mineralwolle?

    Deswegen die Frage nach den Vorbaurollladenkästen
    Die brennen ja auch nicht (normalerweise).
    Und die auf MiWo montieren? (Druckfestigkeit)
    Gruß Roland
  18. WDVS Zulassung: Mineralwolle über Öffnungen – Rollladen-Details irrelevant?

    streng nach Zulassung!
    die Sache ist doch klar! streng nach Zulassung gehört über die Öffnung die min. wo.
    was du mit deinen klapperkästchen machst, und wie du das Ding anschließt und die Rückseite dämmst  -  das ist dem WDVSAbk. egal!
    wenn du aber mal Herrn ebel genauer liest, merkst du wo du die Schwachstelle machst! nur erzähl das keinem, der Rollos braucht! bei Rollos gelten keine Argumente, außer die:
    • sie geben im geschlossenen zustand ein Gefühl von schutz
    • wenn es regnet schützen sie das Glas vor tropfen
    • im Sommer kann man die Sonne aussperren, muss dann halt mit lichtstrom nachlegen

    ;-)

  19. Betonsturz Dämmung: Thermischer Gleichwert – Erbsenzählerei bei EnEV?

    Haben ja alle ein bisschen Recht,
    nur ich halte mich an die Ausgangsfrage :
    " ... einen thermischen gleichwert erreicht"
    Wenn ich es richtig verstehe, dann ist der Gutachter nicht damit einverstanden, dass die gleiche WLG an die Stürze kommt, wenn diese nicht explizit berechnet wurden, bzw. als Brutto-KS-Wand im Nachweis stehen!?
    Und das ist Erbsenzählerei (für den öffentlich-rechtlichen Nachweis). Da bleibe ich dabei.
    Der U-Wert des Bauteils verschlechtert sich um ca. 5 %, bei einem Fassadenanteil von auch ca. 5 %, dann ändert sich beim Primärenergiebedarf höchstens die 2. Nachkommastelle, die sowieso keiner sehen will.
    Die Wärmebrückenproblematik ist ja durchaus wichtig, spielt hier aber keine Rolle, sondern erst wenn wir die Details weiter in Richtung Laibung und Fensteranschluss verfolgen. Wenn man diese Problematik hier erwähnt, dann ist das eigentllich "Off Topic".
    Gruß
    Johannes Der-die-Kirche-im-Dorf-lässt Bakel
  20. WDVS & Materialmix: Rissgefahr bei Mineralwolle-Streifen am Betonsturz?

    Off Topic und auch nicht
    erstmal das nicht off topic Thema:
    ich stimme JDB da völlig zu. Ernergiesparmäßig bringt das nix, da anderen Dämmstoff zu verwenden.
    Die Rissegefahr dürfte sich bei Materialmix auch erhöhen, wenn auch keiner weiß, in welchem Maße. Wobei noch die Frage nach der Erhöhung der Rissgefahr durch Einbringung eines MiWo-Streifens zu stellen wäre ... (grins@Bluecher)
    Schimmelproblematik Gips m.e. auch nicht wenn so ein dickes WDVSAbk. draufkommt.
    So, soviel zu dem, was ich als Bauherr aus dem Gesagten schließen würde ...
    Nun der Off Topic Teil:
    Rollläden sind ein guter Sichtschutz wenn man z.B. im EGAbk. wohnt und der Gehweg+Straße genau am WoZi-Fenster langgehen (am Tag kann man da schön den Fußgängern winken).
    Außerdem, wenn ich schon ein WDVS mache, also Wärmedämmung will, dann will ich unter anderem ja auch gegen die sommerliche Wärme dämmen, damit es im Haus nachher keine 30 Grad hat. Da wäre ich ohne Rollos zumindest auf der Südseite und Westseite ganz schön (w) arm dran ...
    Ja wie macht man das dann mit den Rollos, oder hat ier noch keiner Vorbaurollos und WDVS zusammen verbaut?
    Gruß Roland
  21. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Betonstürze dämmen: Materialwahl, EnEVAbk.-Anforderungen & Brandschutz

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Dämmung von Betonstürzen in Kalksandstein-Häusern. Dabei werden verschiedene Aspekte wie EnEV-Anforderungen, Wärmebrücken, Brandschutz und die Wahl des richtigen Dämmmaterials (WDVSAbk., Mineralwolle) beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist die Frage, ob eine spezielle Dämmung der Stürze notwendig ist, um einen thermischen Gleichwert zu erreichen. Zudem wird die Rolle von Gutachtern und deren Kompetenz kritisch hinterfragt.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Gemäß Beitrag WDVS & Brandschutz: Mineralfaser-Lamellendämmstreifen über Öffnungen! müssen bei WDVS-Systemen mit einer Dicke von ≥ 100 mm über Öffnungen nichtbrennbare Mineralfaser-Lamellendämmstreifen angebracht werden, um den Brandschutz zu gewährleisten.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Wärmebrücken & Dämmung: Einfluss auf Heizenergieverbrauch & Schimmel! erklärt, dass Wärmebrücken zwar einen geringen Einfluss auf den Heizenergieverbrauch haben, aber die Innenoberflächentemperatur beeinflussen, was zur Schimmelbildung führen kann. Daher ist eine korrekte Dämmung wichtig, um die Innentemperatur über einem Grenzwert zu halten (siehe auch Betonsturz Dämmung: Innentemperatur als Kriterium für Schimmelvermeidung).

    🔴 Kritisch/Risiko: Im Beitrag Achtung Gutachter: Sachkunde vs. Fehlinterpretation bei Dämmung! wird darauf hingewiesen, dass nicht alle Gutachter die notwendige Sachkunde besitzen und deren Aussagen kritisch hinterfragt werden sollten. Falsche Empfehlungen können zu unnötigen oder sogar kontraproduktiven Maßnahmen führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich nicht blind auf die Aussagen von Gutachtern verlassen, sondern mehrere Meinungen einholen und die Empfehlungen kritisch prüfen. Es ist ratsam, sich an die Vorgaben der EnEV und die Zulassungen der WDVS-Systeme zu halten (siehe WDVS Zulassung: Mineralwolle über Öffnungen – Rollladen-Details irrelevant?) und gegebenenfalls einen Energieberater hinzuziehen.

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