Pordränplatten ohne Kleber verbaut: Ist das ein Problem? Drainage-Gefälle prüfen

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung einer Drainage mit Pordränplatten. Zentrale Punkte sind die Notwendigkeit der Verklebung der Platten, das korrekte Gefälle der Drainagerohre, die Wahl des geeigneten Filtermaterials (Kies, Split, Geovlies) und die Einhaltung der DIN-Normen. Ein weiteres Thema ist die Kommunikation mit dem Bauunternehmer und die Beweissicherung bei Mängeln.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Pordränplatten ohne Kleber verbaut: Ist das ein Problem? Drainage-Gefälle prüfen

Heute habe ich unsere "Drainage" begutachtet. Dazu folgende Fragen:

1) Die Pordrainplatten sind nicht angeklebt, sondern einfach nur an die Wand gestellt. Ist das OK?

2) Es ist kein Gefälle erkennbar. Ausgehend von 0,5-1 % Gefälle macht das bei 11,25 m Gebäudelänge also ca. 6-12 cm Gefälle aus. Wie kann ich sowas wirksam nachmessen und wie kann ich das beweisen, wenn ich morgen früh auf die Baustelle komm und es ist schon verfüllt? Gibt es da Nachweismethoden?

3) Es ist kein Geovlies oder Split erkennbar. Ist das verfüllen mit Split bzw. ummanteln mit Geovlies Pflichtprogramm bei der Drainage oder Kür? (rein rechtlich betrachtet bei VOBAbk.-Vertrag)

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise: Pordränplatten lose? Drainage-Gefälle prüfen

    🔴 Kritisch: Feuchtigkeitsschäden durch mangelhafte Drainage können die Bausubstanz gefährden.

    GoogleAI-Analyse: Pordränplatten lose? Drainage-Gefälle prüfen

    Ich beurteile die Situation wie folgt:

    1) Pordränplatten ohne Verklebung: Ob das in Ordnung ist, hängt von der Art der Pordränplatten und den Herstellervorgaben ab. Einige Systeme sind so konzipiert, dass sie ohne Verklebung funktionieren, da der Erddruck sie an die Wand presst. Andere benötigen eine Verklebung, um ein Verrutschen zu verhindern. Ich empfehle, die Herstellerangaben zu prüfen.

    2) Fehlendes Gefälle: Ein fehlendes oder unzureichendes Gefälle bei der Drainage ist problematisch. Das Gefälle ist entscheidend, damit das Wasser abfließen kann und sich nicht am Gebäude staut. Bei einer Gebäudelänge von 11,25 m sollte das Gefälle idealerweise zwischen 6 und 12 cm liegen (0,5-1 %).

    🔴 Gefahr: Stauwasser an der Kellerwand kann zu Feuchtigkeitsschäden und im schlimmsten Fall zu Schäden an der Bausubstanz führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Drainage von einem Fachbetrieb überprüfen. Dieser kann das Gefälle messen und beurteilen, ob die Pordränplatten korrekt verbaut wurden. Klären Sie auch, ob die Ausführung den vertraglichen Vereinbarungen entspricht.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Pordränplatten
    Spezielle Platten zur Ableitung von Wasser an Kellerwänden. Sie schützen vor Feuchtigkeit und bestehen aus wasserdurchlässigem Material. Verwandte Begriffe: Drainage, Bauabdichtung, Noppenbahn.
    Drainage
    System zur Ableitung von Wasser, um Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht aus verschiedenen Komponenten wie Rohren, Filtern und Drainageschichten. Verwandte Begriffe: Pordränplatten, Geovlies, Sickerschicht.
    Geovlies
    Filterndes Textil, das Erdpartikel von der Drainageschicht fernhält. Es verhindert Verstopfungen und sorgt für eine langfristige Funktion der Drainage. Verwandte Begriffe: Filtervlies, Trennlage, Drainagevlies.
    Gefälle
    Neigung einer Fläche, die für den Wasserablauf notwendig ist. Ein ausreichendes Gefälle sorgt dafür, dass das Wasser gezielt abgeleitet wird. Verwandte Begriffe: Neigungswinkel, Entwässerung, Abflussrichtung.
    Split
    Gebrochenes Gesteinsmaterial, das als Drainageschicht verwendet wird. Es ist wasserdurchlässig und sorgt für eine gute Ableitung des Wassers. Verwandte Begriffe: Kies, Schotter, Drainagematerial.
    Bauabdichtung
    Maßnahmen zum Schutz von Gebäuden vor eindringendem Wasser. Sie umfasst verschiedene Techniken und Materialien, um die Bausubstanz trocken zu halten. Verwandte Begriffe: Kellerabdichtung, Horizontalsperre, Vertikalabdichtung.
    Kellerabdichtung
    Spezielle Abdichtung des Kellers gegen Erdfeuchtigkeit und drückendes Wasser. Sie ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Drainage, Perimeterdämmung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was sind Pordränplatten?
      Pordränplatten sind spezielle Platten, die im Erdreich an Kellerwänden angebracht werden, um Wasser abzuleiten und die Wand vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie bestehen aus wasserdurchlässigem Material und haben oft eine genoppte Struktur.
    2. Frage: Warum ist ein Gefälle bei der Drainage wichtig?
      Ein Gefälle sorgt dafür, dass das Wasser, das an der Kellerwand entlangläuft, gezielt abgeleitet wird und nicht stehen bleibt. Stauwasser kann zu Feuchtigkeitsschäden und im schlimmsten Fall zu Schimmelbildung führen.
    3. Frage: Was ist ein Geovlies und wozu dient es?
      Ein Geovlies ist ein wasserdurchlässiges, filterndes Textil, das zwischen dem Erdreich und der Drainageschicht (z.B. Split) eingebracht wird. Es verhindert, dass Erdpartikel die Drainage verstopfen und somit deren Funktion beeinträchtigen.
    4. Frage: Welche Nachweismethoden gibt es für eine funktionierende Drainage?
      Es gibt verschiedene Methoden, um die Funktion einer Drainage zu überprüfen. Dazu gehören die visuelle Inspektion (z.B. auf Stauwasser), die Messung des Gefälles und die Überprüfung der Wasserdurchlässigkeit des Bodens. Im Zweifelsfall kann ein Fachmann eine Druckprüfung durchführen.
    5. Frage: Was bedeutet "Split" im Zusammenhang mit Drainage?
      Split ist ein gebrochenes Gesteinsmaterial, das als Drainageschicht verwendet wird. Es ist wasserdurchlässig und sorgt dafür, dass das Wasser schnell abgeleitet wird.
    6. Frage: Was passiert, wenn die Drainage nicht richtig funktioniert?
      Wenn die Drainage nicht richtig funktioniert, kann sich Wasser an der Kellerwand stauen. Dies kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und im schlimmsten Fall zu Schäden an der Bausubstanz führen.
    7. Frage: Wer ist für die korrekte Ausführung der Drainage verantwortlich?
      In der Regel ist der Bauunternehmer oder das Unternehmen, das mit der Bauabdichtung beauftragt wurde, für die korrekte Ausführung der Drainage verantwortlich. Die genauen Verantwortlichkeiten sollten im Bauvertrag festgelegt sein.
    8. Frage: Was sollte im Bauvertrag bezüglich der Drainage geregelt sein?
      Im Bauvertrag sollten die Art der Drainage, das erforderliche Gefälle, die verwendeten Materialien (z.B. Pordränplatten, Geovlies, Split) und die Verantwortlichkeiten für die Ausführung und Überprüfung der Drainage klar definiert sein.

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      Anleitung zur korrekten Installation eines Geovlies zur Sicherstellung der Drainagefunktion.
  2. Pordränplatten: Keine Verklebung – Problem für Drainage?

    Oweia DA, langsam kostet das Geld 🙂
    1.) Nein, nicht OK
    2.) Welches Gefälle? Das der Drainrohre? Wenn man noch drankommt: Schlauchwaage
    3.) Split bzw. Kies ist Pflicht, nicht Kür
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Drainage: Verklebung Pordränplatten laut DIN erforderlich!

    Foto von Jürgen Weber, Dipl.-Ing.

    Bestätigung
    zu 1) Ist wirklich nicht i.O.
    zu 2) Auch wenn schon verfüllt ist, kann man dies an Hand der vorhandenen Spül- und Kontrollschächte (Spülschächte, Kontrollschächte) beweisen. In DINAbk. 4095 ist gefordert, dass an jedem Richtungswechsel des Dränrohres sich ein Spül- und Kontrollschacht (Spülschacht, Kontrollschacht) befindet. Ist den das Dränrohr auch orange wie die Spülschächte oderwieder einmal gelb? Die gelben Rohre können auch für die Landwirtschaft sein.
    zu 3) Geovlies ist bei Split Pflicht und zwar vollständig ummantelt. Nur Kiessand 0  -  32 gilt als Material, wo kein Vlies benötigt wird.
  4. Drainage-Mangel: Wer trägt die Kosten für Vlies-Fehler?

    Und wer kassiert jetzt? 🙂
    OK, ich nehme nur 40 % weil ich das Vlies beim Splitt vergessen habe ... Ich geb meine Konmtonummer per E-Mail durch 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. Drainagefilter: Körnung 4-32 statt 0-32 empfohlen!

    Ich würde auch wenn es in der DINAbk. steht
    keine Körnung 0-32 Sieblinie B32 für Drainfilter verwenden. Ist einfach zu viel "Null" drin. Würde Körnung 4-32 plus Vlies verwenden.
  6. Drainage-Optimierung: Korrektur Vlies – Kostenteilung fair?

    OK, 10 % für Jupp
    Wo er Recht hat, hat er Recht.
    • Name:
    • Martin Beisse
  7. Drainage ohne Split/Vlies: Goldrandlösung für Pordränplatten?

    Es handelt sich um orangefarbene Rohre
    allerdings sind weder Split noch Kiessand zu sehen. Die Rohre sind bisher nur in eine Kiespackung (16/32?) verpackt. Ca. 20 cm nach oben und nach rechts. An den Umlenkpunkten sind DN300er Rohre angebracht.
    @Jürgen Weber
    wie genau kann ich das anhand der Kontrollschächte beweisen?
    @all
    da weder Split noch Vlies zu sehen sind, was ist denn die Goldrandlösung?
    Die Pordränplatten liegen im Moment nur bis ca. 60 cm Höhe an. Es handelt sich also um die 1. Reihe. Davor liegt der Kies, der die Platten hält. Reicht es aus die Platten in der 1. Reihe mit ein Paar Batzen festzukleben und die weiteren Reihen vollflächig anzukleben? Oder soll ich den Bauunternehmer das ganze Zeug wieder wegbuddeln lassen.
  8. Pordränplatten: Vollflächig kleben gegen Hinterlaufen!

    Tja, abreißen
    Irgendwann lernt der es auch noch (und BAU.DE zu hassen).
    Voll ankleben, damit es nicht hinterlaufen kann. Kies muss da hin, von mir aus auch 16/32. Und an den Kontrollschachten Wasser reinlaufen lassen. Da sieht man dann ja, obs auch ankommt
    • Name:
    • Martin Beisse
  9. Drainage: 16/32er Kies ausreichend? Vlies notwendig?

    Also nochmal ganz genau
    weil morgen tret ich ihm in den A ... ich habe nämlich langsam so echt die Nase voll. Jedes Mal wenn ich nach dem Dienst im dunkeln auf der Baustelle rumtapere finde ich solche kinken.
    Also: 16/32er Kies reicht, es sind keine weiteren Maßnahmen (Split oder Geovlies) notwendig. Ist das richtig? Den Rest habe ich ja verstanden, das war eindeutig.
  10. Drainage: Kies reicht! Maßnahmen korrekt verstanden.

    *Kantholz reich*
    Brauche ich aber Donnerstag wieder 🙂
    Ja, alles richtig verstanden.
    • Name:
    • Martin Beisse
  11. Drainage-Gefälle: Messen nach Verfüllung – So geht's!

    Gefälle messen ...
    Gefälle messen lässt sich doch auch nachträglich, wenn verfüllt ist  -  mittels Latte, Meterriss dran anzeichnen, in die Kontrollschächte stellen, mit Schlauchwaage oder Laser (für Perfektionisten) die Differenz ermitteln. Oder beurteile ich das als blutiger Tiefbaulaie falsch? Gruß und trotzdem ein schönes Fest DA
  12. Drainage-Abschluss: Gefälle, Rohre, Kies, Vlies – Aber keine Verklebung!

    Zum Abschluss dieser Frage (von meiner Seite aus)
    so, nun ist verfüllt! Deswegen (lieber UE) bringt es auch nichts wenn man nachträglich das Gefälle messen kann, weil dann die Arbeit größer ist. Aber nun haben wir 0,5 % Gefälle, orangefarbene Rohre, immer schön DN300er Kontrollschächte, sogar 40 cm Kies umlaufend und ein Vlies drüber.
    Aber die Pordrainpplatten wurden trotzdem nicht geklebt. Es wurden die Platten an die Außenwände gestellt und dann wurde 20 cm-Weise verfüllt und verdichtet. Grund laut Bauunternehmer: Wenn sich der Boden setzt (und dieser wird sich auf jeden Fall setzen) dann besteht die Gefahr, dass entweder die Pordrainplatten (weniger Schlimm) oder aber auch die Abdichtungsbahn reißen könnten. Er habe diesen Fall bereits gehabt und sich deshalb für diesen (aufwendigeren und daher teureren) Weg entschieden. Dieses Argument wurde mir von einer Kellerabdichtungsfirma noch bestätigt und nun habe ich es so gelassen, zumal er es mir anheim gestellt hat ob jetzt geklebt wird, oder nicht.
    Wo Schatten ist, ist also manchmal auch anscheinend Licht. Interessant ist übrigens, dass der Bauunternehmer eine Fotodokumentation seiner Arbeiten macht ...
  13. Bau-Ärger: Schwierigkeiten mit dem Bauunternehmer

    Warum mache ich die wohl?
    So einen hatte ich auch noch nie am Hals. tsts
  14. Pordränplatten: Schutz vor Hinterlaufen nötig? Verklebung!

    Mal wieder einfach ein Zwischenfrage, Wieso muss man die Pordrainplatten gegen hinterlaufen schützen (vollflächig verkleben).?
    Da läuft doch eh Wasser durch. Oder ist das eine Prodraindämmplatte?
    Vollflächig war doch für nicht diffusionsdichte Dämmung (nehme das Wort XPS und EPS besser nicht mehr in den Mund)
    Gruß
  15. Bauunternehmer-Kommunikation: Baustelle vs. Internet-Forum

    Soso 193 ...
    Sie sind also mein Unternehmer. Schade nur, dass Sie heute den ganzen Tag auf der Baustelle waren. Und um 17:03 war ich zufällig mit meiner Frau auf der Baustelle und habe mit Ihnen geredet. Wie haben Sie denn da diese Antwort ins Netz stellen können ... sehr seltsam. Eventuell sollten Sie sich mehr um die korrekte Planung unseres Bauvorhabens kümmern als im Internet zu surfen ... ich erinnere nur an das Problem mit den Fallrohren von heute. Wenn ich das nicht zufällig gesehen hätte wären schon wieder ein Paar Tausender den Bach runter ...
    also nicht blöd rumschwafeln, sondern Maul halten wenn es nichts konstruktives beizutragen gibt. Sonst mach ich mir mal die Mühe rauszufinden wer Sie wirklich sind!
  16. Pordränplatten: Alternative Verlegung ohne Gleitschicht OK?

    Ach umgedreht hat er, das geht auch
    Statt die Gleitschicht vor die Drainplatte zu setzen, die Platte selbst als Gleitschicht benutzt. Ungewöhnlich, geht aber auch. Natürlich nur wenn Lagenweise verdichtet wird, was ja hier der Fall ist.
    Hinterlaufen ist nur oben gefährlich: wenn sich das Wasser staut und dann friert, sprengt das die Platte und ggf. auch die Abdichtung weg.
    Sowas sehen immer die bösen SV's, weil die ja erst kommen, wenn das Kind im Brunnen liegt.
    • Name:
    • Martin Beisse
  17. Pordränplatten: Frostgefahr bei Hinterlaufen – EPDM gefährdet?

    Gut, dass haben wir natürlich nicht bedacht ...
    dass mit dem frieren des Wassers. Das hat auch der gute Mann von Securecell nicht bedacht. Die Pordrainplatten sind da sicher zumindest gefährdet. Aber inwieweit kann eine EPDM-Bahn durch Frost überhaupt gefährdet werden? Außerdem wäre das ja ein Fall der im oberen Bereich liegt und gut zugäntglich wäre. Also eher mit "wenig" Aufwand. Außerdem ist die Beweislage dann ja ganz klar. Mit Hilfe eines SV kann da alles ganz leicht nachgewiesen werden.
  18. Kellerabdichtung: Securecell-System überzeugt – Überhangstreifen!

    Entschuldigung, hatte ich vergessen, das EPDM
    Ich bin komischerweise von Dickbeschichtung ausgegangen.
    Übrigens hatte ich ein sehr nettes Gespräch mit dem Mann von Securecell (Herr Sagenschneider). Das System gefällt mir.
    Hier spielt das Hinterlaufen natürlich keine große Rolle. Naja, ich würde ohnehin immer einen Überhangstreifen anordnen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  19. Securecell: Kellerabdichtung gut, aber nicht DIN-konform?

    Jo,
    der Sagenschneider ist nicht verkehrt. Aber der hat leider nur die Kellerabdichtung gemacht. Mehr nicht. Na da bin ich ja beruhigt Herr Beisse, dass Sie das Abdichtungssystem jetzt doch ganz gut finden (auch wenn es nicht DINAbk. ist).
  20. EPDM-Abdichtung: DIN 18195 vs. Sachverstand im Streitfall

    Bin doch kein DINAbk.-Anbeter
    Nur ist es natürlich blöd, wenn irgendwann einmal ein selbständiges Beweisverfahren kommt, und im Gerichtsbeschluss steht die Frage: "Entspricht die Ausführung der Abdichtung der DIN 18195, Teil 6 gegen drückendes Wasser? " Hier unterscheidet sich dann Sachverstand von Sachkunde.
    Richtig nach DIN wäre ja, die EPDM-Bahn mit gewaltiger Dehnungsmöglichkeit in Heißbitumen und Rohfilzbahnen einzupacken. das ist Materialtechnisch natürlich völlig blödsinnig, weil die guten Eigenschaften der Bahn dadurch zerstört werden. Die Rohfilzbahnen reißen ja schon bei 1 % Dehnung.
    • Name:
    • Martin Beisse
  21. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Pordränplatten ohne Kleber: Drainage-Gefälle prüfen – Problem?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung einer Drainage mit Pordränplatten. Zentrale Punkte sind die Notwendigkeit der Verklebung der Platten, das korrekte Gefälle der Drainagerohre, die Wahl des geeigneten Filtermaterials (Kies, Split, Geovlies) und die Einhaltung der DINAbk.-Normen. Ein weiteres Thema ist die Kommunikation mit dem Bauunternehmer und die Beweissicherung bei Mängeln.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Beitrag Drainage: Verklebung Pordränplatten laut DIN erforderlich! ist die Verklebung der Pordränplatten gemäß DIN-Norm erforderlich, um ein Hinterlaufen zu verhindern. Dies ist besonders wichtig, um Frostschäden zu vermeiden, wie im Beitrag Pordränplatten: Frostgefahr bei Hinterlaufen – EPDM gefährdet? diskutiert wird.

    ✅ Empfehlung: Für die Drainagefilterung wird im Beitrag Drainagefilter: Körnung 4-32 statt 0-32 empfohlen! eine Körnung von 4-32 anstelle von 0-32 empfohlen, um einen zu hohen Feinanteil zu vermeiden. Dies trägt zur langfristigen Funktionsfähigkeit der Drainage bei.

    🔧 Praktische Umsetzung: Das Gefälle der Drainagerohre kann auch nachträglich gemessen werden, wie im Beitrag Drainage-Gefälle: Messen nach Verfüllung – So geht's! beschrieben wird. Dies ist wichtig, um die ordnungsgemäße Ableitung des Wassers sicherzustellen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Ausführung der Drainage genau zu dokumentieren und bei Abweichungen von den DIN-Normen oder den Empfehlungen der Hersteller Rücksprache mit einem Sachverständigen zu halten. Der Beitrag EPDM-Abdichtung: DIN 18195 vs. Sachverstand im Streitfall beleuchtet die Bedeutung von Sachverstand im Kontext der DIN-Normen.

    Die korrekte Ausführung der Bauabdichtung mit Pordränplatten, inklusive der Beachtung des Gefälles und der korrekten Materialauswahl (Kies, Geovlies), ist entscheidend für den langfristigen Schutz des Kellers vor Feuchtigkeit und Schäden. Die Diskussion zeigt, dass eine sorgfältige Planung und Ausführung unter Berücksichtigung der einschlägigen Normen und Empfehlungen unerlässlich sind.

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