Scheunenausbau zum Wohnhaus: WDVS, Feuchtigkeit & Frostschürze – Was ist zu beachten?
BAU-Forum: Neubau
Scheunenausbau zum Wohnhaus: WDVS, Feuchtigkeit & Frostschürze – Was ist zu beachten?
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unzureichender Feuchtigkeitsschutz kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
🔴 Gefahr: Fehlende oder mangelhafte Frostschürze kann zu Hebungen und Rissen im Mauerwerk führen.
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Ich verstehe, dass Sie eine Scheune mit Stahlträgern und ausgemauerten Wänden (17,5 cm Unipor) zu einem Wohnhaus umbauen möchten. Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist grundsätzlich eine gute Idee, um die Energieeffizienz zu verbessern. Ob Caparol hier die beste Wahl ist, kann ich nicht beurteilen, da ich keine Markennamen empfehle. Achten Sie auf die Einhaltung der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) bzw. des Gebäudeenergiegesetzes (GEG).
🔴 Gefahr: Besonders wichtig ist der Schutz vor Feuchtigkeit. Eine fehlende oder mangelhafte Feuchtigkeitssperre unter der Bodenplatte kann zu erheblichen Schäden führen.
Ebenso kritisch ist eine Frostschürze, um das Gebäude vor Frostschäden zu schützen. Diese sollte ausreichend tief gegründet sein (in der Regel 80-100 cm, je nach Region), um Frostfreiheit zu gewährleisten.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Planung und Ausführung von einem erfahrenen Architekten oder Bauingenieur begleiten, der sich mit der Sanierung von Bestandsgebäuden auskennt. Eine sorgfältige Planung und Ausführung sind entscheidend für den Erfolg des Projekts.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
- Ein WDVSAbk. ist ein System zur Außendämmung von Gebäuden, bestehend aus Dämmplatten, Armierungsschicht und Oberputz. Es dient der Reduzierung von Wärmeverlusten. Verwandte Begriffe: Dämmung, Fassadendämmung, EnEV/GEG.
- Feuchtigkeitssperre
- Eine Feuchtigkeitssperre ist eine Schicht, die verhindert, dass Feuchtigkeit in Bauteile eindringt. Sie wird häufig unter Bodenplatten oder an Kellerwänden eingesetzt. Verwandte Begriffe: Abdichtung, Drainage, Bautenschutz.
- Frostschürze
- Eine Frostschürze ist ein Fundament, das um ein Gebäude herumgeführt wird und bis in frostfreie Tiefe reicht. Sie schützt das Gebäude vor Frostschäden. Verwandte Begriffe: Fundament, Gründung, Frosttiefe.
- Unipor
- Unipor ist ein Markenname für Mauerziegel mit hoher Wärmedämmung. Sie werden häufig für den Bau von energieeffizienten Häusern verwendet. Verwandte Begriffe: Mauerziegel, porosierte Ziegel, Wärmedämmziegel.
- EnEV/GEG
- Die Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. das Gebäudeenergiegesetz (GEG) sind Gesetze, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellen. Sie legen fest, wie viel Energie ein Gebäude verbrauchen darf. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmeschutz, Dämmung.
- Stahlträger
- Stahlträger sind Bauelemente aus Stahl, die zur Lastabtragung in Gebäuden verwendet werden. Sie werden häufig in Scheunen oder Industriegebäuden eingesetzt. Verwandte Begriffe: Träger, Stahlbau, Statik.
- Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in anderen Bereichen. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Kondensation, Taupunkt.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist ein WDVS und wozu dient es?
Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist eine Außendämmung für Gebäude. Es besteht aus Dämmplatten, die auf die Fassade geklebt und/oder gedübelt werden, einer Armierungsschicht und einem Oberputz. Es dient dazu, den Wärmeverlust des Gebäudes zu reduzieren und somit Heizkosten zu sparen. - Warum ist eine Feuchtigkeitssperre unter der Bodenplatte wichtig?
Eine Feuchtigkeitssperre verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich in die Bodenplatte und das Mauerwerk aufsteigt. Aufsteigende Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung, Bauschäden und einem schlechten Raumklima führen. - Was ist eine Frostschürze und wozu dient sie?
Eine Frostschürze ist ein Fundament, das um das Gebäude herumgeführt wird und bis in frostfreie Tiefe reicht. Sie verhindert, dass Frost unter das Fundament gelangt und dieses anhebt, was zu Rissen im Mauerwerk führen kann. - Welche Dämmstoffe sind für ein WDVS geeignet?
Es gibt verschiedene Dämmstoffe, die für ein WDVS geeignet sind, z.B. Polystyrol (EPS), Mineralwolle, Holzfaserplatten oder Polyurethan (PURAbk.). Die Wahl des Dämmstoffs hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den Dämmwerten, dem Preis und den ökologischen Aspekten. - Wie dick sollte die Dämmung beim WDVS sein?
Die Dicke der Dämmung hängt von den energetischen Anforderungen und den baulichen Gegebenheiten ab. In der Regel sollte die Dämmung so dick sein, dass die Anforderungen der EnEV bzw. des GEG erfüllt werden. - Was ist bei der Ausführung eines WDVS zu beachten?
Bei der Ausführung eines WDVS ist es wichtig, dass die Untergrundvorbereitung sorgfältig durchgeführt wird, die Dämmplatten fachgerecht verklebt und/oder gedübelt werden und die Armierungsschicht und der Oberputz ordnungsgemäß aufgebracht werden. - Wie finde ich einen geeigneten Fachbetrieb für den Einbau eines WDVS?
Sie können im Internet nach Fachbetrieben in Ihrer Nähe suchen oder sich von Freunden und Bekannten Empfehlungen geben lassen. Achten Sie darauf, dass der Fachbetrieb über ausreichend Erfahrung und Qualifikation verfügt. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Sanierung eines Gebäudes?
Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten für die Sanierung eines Gebäudes, z.B. von der KfW oder vom BAFA. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderprogramme und die Voraussetzungen für eine Förderung.
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Forum-Feedback: Keine Hilfe beim Scheunenausbau?
Schade!
Guten Tag, seit mehreren Wochen verfolge ich dieses Forum mit großem Interesse. Bei meinem aktuelle Problem scheint allerdings niemand an Hilfe interessiert zu sein. Den Grund kenne ich leider nicht, da sich niemand äußert. Ich werde es zur Kenntnis nehmen und mir hilfsbereitere Quellen suchen müssen. -
Abdichtungsprobleme: DIN 18195 bei Scheunensanierung
nicht das Problem
Hallo Herr Wälbers,
ich habe bislang lediglich kleinere Verständnisprobleme gehabt, daher bislang noch keine Antwort verfasst.
Also, wenn ich das richtig verstehe, dann bleibt Ihnen das Problem der Abdichtung gem. DINAbk. 18195, weil Sie keine Abdichtung unterhalb der Bodenplatte haben. Gleichzeitig ist auch eine Wärmedämmung in diesem Bereich nicht vorhanden. Hinzu kommt, dass die Streifenfundamente auf deren Außenseite ebenfalls nicht gedämmt sind. Richtig?
Zur Abdichtung: die können Sie selbstverständlich auch auf der Bodenplatte vornehmen. Sie sollten dieses machen, bevor Sie Trennwände stellen. Streichen Sie die Bodenplatte mit Bitumenvoranstrich vor (sehr gut lüften, bei kleinen Fensterlosen Räumen lieber Emulsion nehmen ) und lassen Sie den Voranstrich gut abtrocknen. Anschließend verschweißen Sie eine G200 S4 vollflächig und ziehen Zuschnittstreifen an der Wand hoch. Dann WDAbk. und den Estrich.
Problematisch wird die Wärmebrücke im Bereich der Außenwände. Die Streifenfundamente können Sie zwar dämmen, leider aber nur auf deren Außenseite. Dafür nehmen Sie zugelassene Perimeterdämmung. GGf. eine Abdichtung analog der inneren Abdichtung vornehmen. Die Oberkante der Abdichtung mech. fixieren.
Um die Wärmebrücken in den Griff zu bekommen, müssen Sie u.U. die Wände zusätzlich von innen dämmen. Dann ist aber eine luftdichte Schicht unabdingbar. Das muss dann auch konkret nachgerechnet werden.
By the way, auch wenn es mal ein klein wenig länger dauert, bis Ihnen jemand antwortet, gehjolfen wird hier immer. Nur müssen manche Fragen vielleicht etwas konkreter gestellt werden.
Ich hoffe Ihnen trotzdem weitergeholfen zu haben.
MfG
Stefan Ibold -
Abdichtung Streifenfundament: Tiefe & Materialempfehlung
Hier spricht der Laie:
Vielen Dank, Herr Ibold, für Ihre Antwort. Wenn ich (Laie, absoluter!) nicht deutlich ausgedrückt habe, dann sagen Sie mir das doch bitte. So wie Sie es aber beschrieben haben, ist der Aufbau tatsächlich. Erlauben Sie mir noch zwei Fragen: Bis wie tief ins Erdreich sollte die Abdichtung an dem Streifenfundament außen erfolgen, wenn die Bodenplatte mit dem Gelände bündig schließt? Zweitens, reicht das WDVSAbk. (von Caparol OK?) für die Dämmung nicht aus? Wie stark sollten die Dämmplatten sein? Nun aber noch zur Auflösung meiner Ratschläge, die ich erhalten habe: Meinung 1: Streifenfundamente bis 80 cm tief und 30 breit ausbaggern und mit Beton verfüllen. Ergibt guten Frost und Nässeschutz. Meinung 2: Bitumenanstrich von außen (Remmers) mit Noppenbahn, von 20 cm über Gelände bis 20 cm unter Bodenplatte. Was halten Sie davon? Viele Grüße -
Perimeterdämmung: Alternativen & Dämmstoffdicken im Vergleich
mal gucken und HUHU, Maler Kempf
Hallo Herr Wälbers,
schauen mer mal.
zu 1. Ist in meinen Augen Blödsinn. Weil das erstens nicht abdichtet, Sie erhalten noch zusätzlich einen kleinen Vorsprung von "nur" 30 cm, der ja auch irgendwie dicht sein muss. Dämmungstechnisch Unsinn, weil Beton auch in erhöhter Dicke nicht besser dämmt (hihi, gibt hier zwar andere Meinungen, gelle Herr Schwan 😉 ).
zu 2. ist schon besser. Was ich nicht beurteilen kann ist, ob die Fundamente ausreichend glatt sind, dass eine Schweißbahn (würde ich immer nehmen ) hohlraumfrei aufgebracht werden kann. Von 20 cm über OK Fertiggelände bis nach ganz Unten würde ich schon gehen. Und davor die Perimeterdämmung. Die Schweißbahn an dre OK mach. fixieren.
Zum WDVSAbk. wird Maler Kempf oder K. Scharnweber mehr sagen können.
Die erforderliche Dicke der Dämmungen muss man berechnen. Das geht aber nur, wenn man die Aufbauten der jeweiligen Bauteile kennt. Will man über das Bilanzverfahren gehen, muss man sämtliche Details kennen.
MfG
Stefan Ibold -
Dämmschichtdicke: Wer berechnet's beim Scheunenausbau?
Na dann mal den Spaten geschwungen ...
und gebuddelt, was das Zeug hält. Die Scheune ist nicht gerade klein (20 m x 12,50 m). Herr Ibold, wer berechnet mir denn die Dicke der Dämmschicht? Muss das der Architekt machen, oder wer? -
WDVS-Dämmung: Maße, Dachneigung & Mindestwärmeschutz
Geben Sie doch einfach die Maße mal durch
Fenster nicht vergessen und Dachneigung. Was ist denn im Dach drin? Ansonsten reicht ja Mindestwärmeschutz nach DINAbk. 4018. Das wären frei nach Daumen mal Auge durch Pi hoch Wurzel aus Kontoauszug ungefähr 80 mm Polystyrol als Dämmung.
Und: nicht mekcern, die erste Antwort war doch nach 24 h da ... Ob das in anderen Foren auch so ist. Und bei bis zu 300 Beiträgen pro Tag kann man schon mal eine Frage übersehen. -
Scheunenausbau-Details: Mauerwerk, Dach, Boden – Maße
Bin immer noch von diesem Forum überzeugt!
Hallo Herr Beisse, vielen Dank vorab.
Hier die Maße:
Mauerwerk 17.5 cm Unipor.
Außen und innen: nichts.
Stahlträger außen: 2.65 m hoch
Dachneigung: 23 Grad
z.Z. auf dem Dach: asbestfreie Welle
Betonboden: rd. 25 cm dick
darunter: nichts
außen am Sockel: nichts
Brauchen Sie noch etwas?
PS: habe'ja gar nicht gemeckert! Hatte die Frage vor einigen Tagen schon gestellt. Da hatte auch noch keiner geantwortet. Viele Grüße -
Scheunenausbau-Details: Mauerwerk, Dach, Boden – Maße (Wiederholung)
Bin von diesem Forum überzeugt (noch)
Hallo Herr Beisse, vielen Dank vorab.
Hier die Maße:
Mauerwerk 17.5 cm Unipor.
Außen und innen: nichts.
Stahlträger außen: 2.65 m hoch
Dachneigung: 23 Grad
z.Z. auf dem Dach: asbestfreie Welle
Betonboden: rd. 25 cm dick
darunter: nichts
außen am Sockel: nichts
Brauchen Sie noch etwas?
PS: habe'ja gar nicht gemeckert! Hatte die Frage vor einigen Tagen schon gestellt. Da hatte auch noch keiner geantwortet. Viele Grüße -
Bodengutachten: Notwendig für Feuchtigkeitsschutz beim Ausbau?
Auweia, das wird viel Arbeit
Also zunächst mal müsste man ja die Art des anstehenden Wassers genau kennen, oder mit anderen Worten: Bodengutachten. Das kostet zwar Geld, aber man weiß genau, was man machen muss.
Was soll denn mit dem Dach geschehen? Wenn ich richtig verstanden habe, ist da ja keine Dämmung drauf. Jedenfalls wird bei Ihnen der Wärmeschutz entweder nach Bauteilverfahren gerechnet (jedes Bauteil wird einzeln betrachtet und muss den Mindestwärmeschutz nach WSchVO erfüllen) oder eben nach Energiebilanzverfahren. Da wird alles in einen Topf geworfen und dann gerechnet, wieviel Energie man theoretisch braucht. Die max. zulässige Energie hängt vom Verhältnis A/V (Fläche zu Volumen) ab. Dann müssen Einzelbauteile nur den Mindestwärmeschutz nach DINAbk. 4108 erreichen.
Wie Sie sehen, ist es schwer, das von hier aus zu beurteilen. Wo war denn die Scheune nochmal? Vielleicht wohnt ja einer von uns in der Nähe. -
Scheunenausbau am Niederrhein: Die Arbeit lohnt sich!
Von nichts kommt nichts ...
also das mit der vielen Arbeit habe ich auch schon gemerkt. Aber wenn Sie die Lage sehen könnten, dann würden Sie mir bestätigen, dass sie diese Arbeit Wert ist.
PS: die Scheune liegt am schönen unteren Niederrhein. Kommt jemand aus der Nähe? -
Wo genau?
Niederrhein ist lang ... -
Niederrhein-Region: Kreis Kleve ist einzigartig!
Den "unteren Niederrhein" ...
gibt es nur einmal: Kreis Kleve! -
Empfehlung: BLB Sämisch für Bauplanung am Niederrhein
Na, bei Sämmy um die Ecke
Da wohnt doch Markus Sämisch. Kann ich nur wärmstens empfehlen. [email protected] -
Gruß vom Niederrhein: Goch ist auch dabei!
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Bauplanung: Spaß über Nebenjobs & Honorare
-
Subventionsantrag: Preisgestaltung für Bauprojekte
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Bauplanung: Provision vs. unentgeltliche Informationen?
Provision?
Aber jetzt kommen Sie sicher mit im Austausch für unentgeltliche Informationen ...
Andererseits: wieso Subventionsantrag? Sie sind doch als geringfügig Beschäftigter einzustufen. Natürlich nur in Bezug auf die Schließtätigkeit, ansonsten werde' ich mich hüten, eine Beurteilung abzugeben 😉 ) -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Scheunenausbau zum Wohnhaus: WDVSAbk., Feuchtigkeit & Frostschürze
💡 Kernaussagen: Der Thread behandelt den Ausbau einer Scheune zum Wohnhaus, wobei WDVS-Systeme, Feuchtigkeitsschutz und Frostschürzen im Fokus stehen. Ein Bodengutachten wird empfohlen, um die Art des anstehenden Wassers zu bestimmen. Die korrekte Dämmstoffdicke muss berechnet werden, wobei der Mindestwärmeschutz nach DINAbk. 4018 zu beachten ist. Die Abdichtung gemäß DIN 18195 ist entscheidend, insbesondere unterhalb der Bodenplatte.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Abdichtungsprobleme: DIN 18195 bei Scheunensanierung wird auf die Problematik der fehlenden Abdichtung unterhalb der Bodenplatte hingewiesen, was zu Feuchtigkeitsproblemen führen kann.
âś… Zusatzinfo: Der Beitrag Empfehlung: BLB Sämisch für Bauplanung am Niederrhein empfiehlt einen lokalen Experten für Bauplanung in der Region Niederrhein.
🔧 Praktische Umsetzung: Die Tiefe der Abdichtung am Streifenfundament sollte im Beitrag Abdichtung Streifenfundament: Tiefe & Materialempfehlung beachtet werden, um einen effektiven Nässeschutz zu gewährleisten. Die Dämmstoffdicke wird im Beitrag Dämmschichtdicke: Wer berechnet's beim Scheunenausbau? thematisiert, wobei die Notwendigkeit einer fachgerechten Berechnung betont wird.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, ein Bodengutachten durchzuführen, um die spezifischen Gegebenheiten des Baugrunds zu analysieren. Für die Berechnung der Dämmstoffdicke sollte ein Architekt oder Energieberater hinzugezogen werden. Beachten Sie die Hinweise zum Feuchtigkeitsschutz und zur Abdichtung gemäß DIN 18195, um spätere Schäden zu vermeiden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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