Kellerabdichtung Passivhaus: Schaumglasschüttung, Dämmung & Drainage – Was ist zu beachten?
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Kellerabdichtung Passivhaus: Schaumglasschüttung, Dämmung & Drainage – Was ist zu beachten?

Hallo liebe Experten, ich beabsichtige in ca. 2 Monaten mit dem Bau meines Passivhauses zu beginnen. Hierbei stellt sich für mich die Frage, wie die Kellerabdichtung ausgeführt werden muss. Geplant ist eine Schaumglasschüttung unter der Bodenplatte. Dazwischen eine Folie. Die Wände sollen mit KS-Quatro erstellt werden. Der Boden ist durchgängig bindiger Lehm. Die Schaumglasschüttung (ca. 45 cm) wird in Vlies eingepackt und übernimmt auch die Dränung in einen Sammelschacht. Die Dämmung/Abdichtung der Außenwände wird sich durch die Antwort ergeben. Der Keller liegt in der thermischen Hülle des Hauses. Lüftungsanlage im Keller ist vorerst nicht geplant. Ich habe fast alle Beitrage im Forum (Keller) gelesen, bin mir aber nicht sicher. Jetzt zu meiner Frage: Muss der gesamte Keller diffusionsdicht (schwarze Wanne) gegen Erdreich ausgeführt sein, wenn ja  -  warum? Im Voraus schon mal vielen Dank und Grüße aus dem Odenwald.
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu Feuchtigkeitseintritt und Schimmelbildung im Keller führen.

    🔴 Gefahr: Fehlerhafte Drainage kann zu Wasserschäden am Gebäude führen.

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    Ich beurteile die Kellerabdichtung beim Passivhaus als kritischen Punkt, da hier Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden vermieden werden müssen. Eine sorgfältige Planung und Ausführung sind essenziell.

    Für die Abdichtung empfehle ich:

    • Schaumglasschüttung: Bietet gute Dämmung und Drainage unter der Bodenplatte.
    • Folie: Als Trennlage zwischen Schüttung und Bodenplatte.
    • Kellerwände: Abdichtung mit KMB (kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung) oder ähnlichen geeigneten Materialien.
    • Drainage: Eine funktionierende Drainage leitet Wasser vom Gebäude weg und verhindert Feuchtigkeitsprobleme.

    Bei Lehmboden ist eine besonders sorgfältige Ausführung der Drainage wichtig, da Lehm Wasser schlecht ableitet. 🔴 Eine mangelhafte Abdichtung kann zu Feuchtigkeit im Keller und Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachplaner für Kellerabdichtungen hinzu, um die spezifischen Gegebenheiten Ihres Grundstücks und Ihres Passivhauses optimal zu berücksichtigen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schaumglasschüttung
    Eine Schaumglasschüttung ist ein Dämmstoff aus recyceltem Glas, der als Schüttmaterial unter der Bodenplatte verwendet wird. Sie bietet gute Wärmedämmung und Drainageeigenschaften. Verwandte Begriffe: Dämmung, Drainage, Perimeterdämmung.
    Drainage
    Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser, um das Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht aus Drainagerohren, einem Filtervlies und einer Kiesschicht. Verwandte Begriffe: Entwässerung, Sickerschacht, Dränageleitung.
    KMB (Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung)
    KMB ist ein Abdichtungsmaterial für Kellerwände, das aus Bitumen und Kunststoffen besteht. Es ist wasserdicht und flexibel. Verwandte Begriffe: Bitumen, Abdichtung, Kellerabdichtung.
    Vlies
    Ein Vlies ist ein textiles Flächengebilde, das als Trenn- und Schutzschicht verwendet wird. Es verhindert das Vermischen von Materialien und schützt Abdichtungen vor Beschädigungen. Verwandte Begriffe: Trennlage, Schutzvlies, Geotextil.
    Passivhaus
    Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das einen sehr geringen Energieverbrauch aufweist. Es zeichnet sich durch eine gute Wärmedämmung, eine kontrollierte Lüftung und eine effiziente Heizungsanlage aus. Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Energieeffizienz, Wärmedämmung.
    Bodenplatte
    Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes, die auf dem Baugrund errichtet wird. Sie bildet den Abschluss des Kellers nach unten. Verwandte Begriffe: Fundament, Gründungsplatte, Kellerboden.
    Kellerabdichtung
    Die Kellerabdichtung dient dazu, den Keller vor eindringendem Wasser zu schützen. Sie umfasst verschiedene Maßnahmen wie die Abdichtung der Kellerwände und die Installation einer Drainage. Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Feuchtigkeitsschutz, Wasserdichtung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorteile bietet eine Schaumglasschüttung unter der Bodenplatte?
      Eine Schaumglasschüttung bietet eine gute Wärmedämmung und Drainage unter der Bodenplatte. Sie verhindert Wärmebrücken und leitet Wasser ab, was besonders bei Passivhäusern wichtig ist, um den Energieverbrauch zu minimieren und Feuchtigkeitsschäden vorzubeugen.
    2. Warum ist eine Drainage bei Lehmboden besonders wichtig?
      Lehmboden hat eine geringe Wasserdurchlässigkeit, was bedeutet, dass Wasser schlecht abfließen kann. Eine effektive Drainage ist daher unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden und das Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen. Andernfalls kann es zu Wasserschäden und Schimmelbildung kommen.
    3. Welche Materialien eignen sich für die Abdichtung der Kellerwände?
      Für die Abdichtung der Kellerwände eignen sich verschiedene Materialien, darunter kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen (KMB), mineralische Dichtungsschlämmen und spezielle Folienabdichtungen. Die Wahl des Materials hängt von den spezifischen Gegebenheiten des Baugrunds und den Anforderungen des Passivhauses ab.
    4. Was ist bei der Planung der Lüftungsanlage im Keller zu beachten?
      Eine Lüftungsanlage im Keller sollte so geplant werden, dass sie eine ausreichende Luftzirkulation gewährleistet und Feuchtigkeit abtransportiert. Dies ist besonders wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden. Die Lüftungsanlage sollte regelmäßig gewartet werden, um ihre Effizienz zu gewährleisten.
    5. Wie oft sollte die Drainage kontrolliert werden?
      Die Drainage sollte mindestens einmal jährlich kontrolliert werden, idealerweise im Frühjahr nach der Schneeschmelze. Dabei sollte geprüft werden, ob die Drainage frei von Verstopfungen ist und das Wasser ordnungsgemäß abgeleitet wird. Bei Bedarf sollten Reinigungsarbeiten durchgeführt werden.
    6. Was ist der Unterschied zwischen einer schwarzen und einer weißen Wanne?
      Eine schwarze Wanne ist eine Abdichtung mit Bitumen, während eine weiße Wanne aus wasserundurchlässigem Beton besteht. Beide Varianten dienen dazu, den Keller vor eindringendem Wasser zu schützen. Die Wahl hängt von den spezifischen Gegebenheiten des Bauprojekts ab.
    7. Welche Rolle spielt ein Vlies bei der Kellerabdichtung?
      Ein Vlies dient als Trennlage und Schutzschicht zwischen verschiedenen Materialien, beispielsweise zwischen der Schaumglasschüttung und der Bodenplatte. Es verhindert, dass sich die Materialien vermischen und schützt die Abdichtung vor Beschädigungen.
    8. Was sind die häufigsten Fehler bei der Kellerabdichtung?
      Häufige Fehler sind eine unzureichende Planung, die Verwendung ungeeigneter Materialien, eine fehlerhafte Ausführung der Abdichtung und eine mangelhafte Drainage. Diese Fehler können zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

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      Hinweise zur optimalen Belüftung des Kellers zur Vermeidung von Schimmel.
  2. Kellerabdichtung: Lastfall Sickerwasser vs. Schwarze Wanne

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    Lastfall Wasser klären
    Im günstigsten Fall haben Sie es mit einer Belastung durch nichtstauendes Sickerwasser zu tun. Dann kämen Sie ohne schwarze Wanne aus. Voraussetzung: funktionierende Dränung mit Anschluss an einen Vorfluter. Da setzen meine Zweifel ein. Lt. Info auf Ihrer Seite haben Sie Lehmboden. Versickerung ist also nicht. Wohin wird der Sammelschacht entwässert? Wie sieht die Dränung genau aus?
  3. Passivhaus Keller: Baugrundgutachten, Planung & Experten

    Hausaufgaben?
    Baugrundgutachter?
    Tragwerksplaner?
    Architekt?
    was sagen die?
  4. Kellerabdichtung: Dränung mit Vlies & Schaumglasschüttung

    Weitere Infos
    Zuerst mal Danke für die Antworten.
    @Bruno Stubenrauch. Die Dränung soll so gestaltet werden, dass, falls ich keine Schwarze Wanne benötige, das Wasser generell durch das Auffüllmaterial nach unten geleitet wird. In diesem Fall wird auch die Dränung an den Außenwänden in Vlies gepackt. Somit wird gewährleistet, dass das Wasser, das durch das Vlies an die Außenwände kommen kann auch abgeleitet wird. Durch die hohe Schaumglasschüttung kann kein Wasser an die Bodenplatte kommen, da es in einen Sammelschacht fließt. Falls es größere Mengen sein sollten, die nicht versickern können, wird das Wasser mittels einer Tauchpumpe mit Schwimmerschalter in die Regenwasserzisterne gepumpt (wird man sehen wieviel das letzt endlich ist).
    @M. L. Sollacher. Ich denke, ich habe meine Hausaufgaben schon gut gemacht. Allerdings gibt es kein Bodengutachten. Ein Aufstauen des Wassers ist durch die in Vlies gepackte Schaumglasschüttung nicht möglich, da es vorher in dem Sammelschacht aufgefangen wird. Die Schaumglasschüttung (ca. 45 cm) übernimmt u.a. auch die Dränung unter der Bodenplatte. Falls sich das Vlies mit Sedimenten zusetzten sollte, dann kommt auch kein Wasser mehr an die Bauteile. Dem Architekten und dem Statiker möchte ich nichts absprechen, aber wie in vielen Beiträgen gelesen, ist das oft nicht das Gelbe vom Ei. Deshalb habe ich mich seit über 2 Jahren auf das Passivhausbauen in unzähligen Stunden selbst vorbereitet. Da ich Handwerklich in vielen Bereichen tätig und interessiert bin, werde ich mein Bauvorhaben zum allergrößten Teil selbst ausführen. Ich hoffe ich habe ihre Fragen ausreichend beantwortet. Jetzt wieder meine Frage: Den Keller diffusionsgeschlossen oder nicht unbedingt?
    Vielen Dank für ihre Mühen!
  5. Kellerabdichtung Passivhaus: Architekt prüft Dränung & Boden

    Foto von Stephan Langbein

    So einen Lastfall hatte ich auch
    wobei die Bodenqualität und Dränung vom Architekt genau geprüft werden muss. => Bautagebuch
  6. 🔴 Kellerabdichtung: Grundwasserstände & Wandaufbau beachten!

    Nasse Wand = Kalte Wand!
    Hier gilt es zwei unterschiedliche Gesichtspunkte zu bedenken:
    In die Auswahl der passenden Abdichtung gegen Wasser und Feuchtigkeit müssen nicht nur die aktuell vorhandenen, sondern auch an den in der Vergangenheit aufgetretenen Grundwasserstände unbedingt mit einfließen. Aus der bitteren Erfahrung von anderen Bauherren kann ich Ihnen nur dringend empfehlen sich die Grundwasserstände der letzten 20, besser 50 Jahre zu besorgen (beim Wasserwirtschaftsamt oder ähnlicher Institution) und diese Daten bei der Wahl der Außenabdichtung zu berücksichtigen.
    Ein druckwasserdichter Wandaufbau kann aber durchaus auch in gewissem Maße diffusionsoffen sein (Beispiel "weiße Wanne")! Eine solche Wand wird aber durch die diffundierende Feuchtigkeit in der Regel eine, zumindest geringfügig, niedriegere Oberflächentemperatur haben wie eine vollständig "trockene".
    Dies führt u.U. zu einem leicht erhöhten Heizwärmebedarf den man in einem Passivhaus nicht ohne weiteres vernachlässigen sollte.
    Allerdings stellen sich für eine abschließende Beurteilung noch weitere Fragen. Welcher Wandaufbau ist für den Keller generell geplant? Wie soll im Keller gedämmt werden? Welche Nutzung ist sofort / später für den Keller vorgesehen?
  7. Kellerabdichtung DIN 18195: Abdichtung vor Dämmung!

    Foto von Edmund Bromm

    Was soll mit der Diffusion im Keller erreicht werden?
    Sollen die Wände atmen? Oder was ist damit eigentlich gemeint?
    Generell frage ich mich, warum nicht erst eine vernünftige (nach DINAbk. 18195) Abdichtung erstellt wird. Damit erübrigen sich alle weiteren Experimente.
    Also: Abdichtung und Dämmung. Aus ... Ende aber, keine Probleme
  8. Kellerabdichtung: Schwarze Wanne vs. Diffusion im Wohnkeller

    Will eigentlich nur wissen, wieviel Diffusion noch i.O. ist?
    Danke für die Antworten. War in Urlaub, sonst hätte ich mich früher gemeldet.
    @ H. Schäfer. Hallo Herr Schäfer, wenn ich sie richtig verstanden habe, so wäre eine "Schwarze Wanne" wohl das Gescheiteste.
    @ E. Bromm. Hallo Herr Bromm, zur Info für sie: Ich habe alle ihre Schriften mit viel Interesse gelesen (sehr lehrreich). Damit müsste sich die Frage nach den atmenden Wänden wohl erledigt haben 😉. Das mit der DINAbk. 18195 sagt mir nichts, da ich die DIN's nicht kenne. Nach dem ich nicht nur das komplette Kellerforum gelesen habe bin mir mittlerweile bewusst, wie die verschiedenen Kellerabdichtungen/Dämmungen aufgebaut sind und funktionieren. So wie es aussieht, würde bei meinem Keller (siehe Beschreibung weiter oben) eine Abdichtung mit KMB 2 mal inkl. Gitternetz ausreichen. Da aber die KMB-Abdichtung nicht ganz diffusionsgeschlossen ist, stellt sich mir die Frage ob das reicht oder eine "Schwarze Wanne" besser wäre. Der Keller wird ähnlich einem Wohnkeller benutzt. Es geht mir hierbei nur um die Frage, wieviel Diffusion ist noch i.O., oder muss ich für einiges mehr an Geld eine "Schwarze Wanne" ausführen?
    Vielen Dank und Grüße aus dem Odenwald, Norbert Klink.
  9. Kellerabdichtung Neubau: DIN 18195 für Architekten & Bauherren

    Foto von

    Wie gut, wenn jemand vorher wegen der richtigen Abdichtung fragt
    Aber, Herr Klink seien Sie bitte nachsichtig mit uns Fachleuten. Man macht sich oft nicht die Mühe auch so zu Antworten, dass es jeder Laie versteht.
    Unter DINAbk. 18195 ist ein Regelwerk über Abdichtungen im Neubau zu verstehen. Es ist allerdings ein Standartwerk das jeder Architekt und Bauunternehmer verstehen sollte.
    Es werden hier für div. Lastfälle unterschiedliche Abdichtungsarten beschrieben. Dabei handelt es sich jedoch nur um Mindestanforderungen. Welche Art der Abdichtung aufgebracht wird sollten Sie mit Ihrem Bauunternehmer ausführlich besprechen. Manchmal ist es auf Dauer billiger die aufwendigere Abdichtungsart zu wählen.
    Wenn Sie diese Beschreibung nochmals vorstellen, bin ich sicher, man wird Ihnen weiterhelfen.
  10. Passivhaus Keller: Diffusion, KMB & Mindestabdichtung

    Danke für die schnelle Antwort Herr Bromm, aber
    wie ich schon erwähnte (vielleicht nicht genügend);-), sind mir mittlerweile sozusagen alle Lastfälle und Abdichtvarianten förmlich "ins Blut übergegangen". Ich habe mich inzwischen mehrere hundert Stunden (das ist nicht übertrieben) allein über den Kellerbau (Bauforum inkl. vieler Links) informiert. Wie gesagt, es soll ein Passivhaus werden, in dem der "Wohn"-Keller sich in der Thermischen Hülle befindet.
    Was ich aber nirgends in Erfahrung bringen konnte ist, in wie weit man die Diffusion bei meiner Mindestabdichtung (Bodenplatte mit Schaumglasschotter und Trennfolie und Wand mit KMB) vernachlässigen kann. Übrigens, der Kellerboden wird mit Betonkernaktivierung ausgeführt.
    Und leider muss ich es auch hier mal sagen, selbst wenn ich mit Sicherheit einige zu Unrecht verurteile: Im Neubaugebiet in unserem Ort (z.Z. ca. 25 Häuser), in dem ich auch Bauen werde, sehe selbst ich mit meinen laienhaften Kenntnissen genügend Baumurks. Das fäng bei der Planung schon an und hört bei der Ausführung auf. Und da soll man sich auf die Leute vom Bau verlassen? (Entschuldigung an die, die ihr Handwerk verstehen)
    Deshalb meine Anfrage hier: Kann man die verbleibende Diffusion vernachlässigen, oder ist der Mehraufwand einer "Schwarzen Wanne" zur völligen Diffusionsgeschlossenheit gerechtfertigt?
    Vielen Dank im Voraus schon. Gruß Norbert Klink.
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Kellerabdichtung Passivhaus: Schaumglasschüttung, Dämmung & Drainage

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Kellerabdichtung für ein Passivhaus mit Lehmboden, wobei Schaumglasschüttung unter der Bodenplatte und KS-Quatro Wände geplant sind. Wichtige Aspekte sind die korrekte Lastfallbestimmung (Sickerwasser vs. Schwarze Wanne), die Notwendigkeit einer funktionierenden Dränung und die Berücksichtigung der Diffusion im Keller. Die Einhaltung der DINAbk. 18195 ist entscheidend für eine dauerhafte Abdichtung.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Kellerabdichtung: Grundwasserstände & Wandaufbau beachten! wird betont, dass bei der Wahl der Abdichtung nicht nur aktuelle, sondern auch historische Grundwasserstände berücksichtigt werden müssen, um spätere Bauschäden zu vermeiden.

    ✅ Zusatzinfo: Eine Dränung mit Vlies und Schaumglasschüttung kann das Wasser ableiten, falls keine Schwarze Wanne erforderlich ist, wie im Beitrag Kellerabdichtung: Dränung mit Vlies & Schaumglasschüttung erläutert wird. Es ist ratsam, die Planung von einem Baugrundgutachter, Tragwerksplaner und Architekten prüfen zu lassen (siehe Passivhaus Keller: Baugrundgutachten, Planung & Experten).

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich umfassend über die DIN 18195 informieren und die verschiedenen Lastfälle sowie Abdichtungsarten verstehen, um gemeinsam mit Architekten und Bauunternehmern die passende Lösung für ihr Passivhaus zu finden. Weitere Informationen zur Abdichtung vor der Dämmung finden Sie im Beitrag Kellerabdichtung DIN 18195: Abdichtung vor Dämmung!. Die Frage der Diffusion im Wohnkeller wird im Beitrag Kellerabdichtung: Schwarze Wanne vs. Diffusion im Wohnkeller diskutiert.

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