Fugenblech Bodenplatte: Korrekte Verlegung, Überlappung & Abdichtung prüfen?
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Fugenblech Bodenplatte: Korrekte Verlegung, Überlappung & Abdichtung prüfen?

Grüß Gott zusammen,
bei uns wurde diese Woche die Bodenplatte betoniert. Ringsum läuft ein Fugenblech, das ca. 6-7 cm nach oben steht zur Aufnahme der Seitenwände. (Ich bitte hier um Entschuldigung für die laienhafte Ausdrucksweise)
Das Fugenblech ist nicht ganz durchgängig verlegt, denn es hat an 2 Stellen (wahrscheinlich auf Grund der Länge des Bleches) eine "Überlappung", die ca. 50 cm annähernd parallel läuft, allerdings in einem Abstand von ca. 3-4 cm.
Jetzt meine Frage: Ist das so richtig, oder müsste diese "Überlappung" bündig sein, d.h. kein Abstand dazwischen?
Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten.
Christine
  • Name:
  • Christine Lemberger
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Unzureichende Abdichtung der Bodenplatte kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Gebäude führen.

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    Ich beurteile die Situation wie folgt: Ein Fugenblech dient dazu, das Eindringen von Wasser durch die Fuge zwischen Bodenplatte und aufgehenden Wänden zu verhindern. Eine korrekte Verlegung ist entscheidend für die Dichtigkeit.

    🔴 Gefahr: Eine nicht durchgängige Verlegung oder unzureichende Überlappung des Fugenblechs kann zu Feuchtigkeitsschäden im Gebäude führen.

    Ich empfehle, die folgenden Punkte zu überprüfen:

    • Durchgängigkeit: Das Fugenblech sollte lückenlos verlegt sein.
    • Überlappung: Die Überlappung der einzelnen Bleche sollte ausreichend sein (mindestens 5 cm, besser 10 cm).
    • Befestigung: Das Fugenblech muss fachgerecht befestigt sein, um ein Verrutschen während des Betonierens zu verhindern.
    • Material: Das Fugenblech muss für den Einsatz im Beton geeignet sein (Korrosionsbeständigkeit).

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Verlegung des Fugenblechs von einem Fachmann (Bauingenieur, Maurer) überprüfen und gegebenenfalls korrigieren, bevor die Wände errichtet werden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Fugenblech
    Ein Fugenblech ist ein Bauelement zur Abdichtung von Fugen im Betonbau. Es verhindert das Eindringen von Wasser oder anderen Flüssigkeiten durch die Fuge. Verwandte Begriffe: Wassersperre, Dichtungsband, Quellband.
    Bodenplatte
    Die Bodenplatte ist die unterste tragende Schicht eines Gebäudes, die direkt auf dem Erdreich aufliegt. Sie verteilt die Lasten des Gebäudes auf den Untergrund. Verwandte Begriffe: Fundament, Fundamentplatte, Gründungsplatte.
    Überlappung
    Die Überlappung bezeichnet das Maß, um das sich zwei Bauteile überdecken, um eine sichere Verbindung oder Abdichtung zu gewährleisten. Eine ausreichende Überlappung ist entscheidend für die Funktion des Bauteils. Verwandte Begriffe: Stoß, Fugenbreite, Dichtigkeit.
    Abdichtung
    Abdichtung ist der Prozess, ein Bauteil oder eine Konstruktion gegen das Eindringen von Wasser oder anderen Flüssigkeiten zu schützen. Eine fachgerechte Abdichtung ist wichtig, um Schäden am Gebäude zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Isolierung, Dichtung, Wassersperre.
    Beton
    Beton ist ein Baustoff, der aus Zement, Wasser und Gesteinskörnung besteht. Er wird im Bauwesen vielseitig eingesetzt und zeichnet sich durch seine hohe Festigkeit und Dauerhaftigkeit aus. Verwandte Begriffe: Stahlbeton, Zement, Mörtel.
    Fundament
    Das Fundament ist der tragende Teil eines Gebäudes, der die Lasten auf den Baugrund überträgt. Es sorgt für die Stabilität des Gebäudes. Verwandte Begriffe: Bodenplatte, Streifenfundament, Punktfundament.
    Feuchtigkeitsschaden
    Ein Feuchtigkeitsschaden entsteht durch das Eindringen von Wasser in ein Gebäude. Dies kann zu Schimmelbildung, Korrosion und Schäden an der Bausubstanz führen. Verwandte Begriffe: Wasserschaden, Schimmel, Bauschaden.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Fugenblech und wozu dient es?
      Ein Fugenblech ist ein Blechstreifen, der in die Fuge zwischen Bodenplatte und aufgehenden Wänden eingelegt wird, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Es dient als mechanische Barriere und dichtet die Fuge ab.
    2. Wie viel Überlappung ist bei einem Fugenblech erforderlich?
      Die Überlappung sollte mindestens 5 cm betragen, besser sind 10 cm, um eine sichere Abdichtung zu gewährleisten. Die genaue Länge der benötigten Überlappung kann von den Herstellerangaben abhängen.
    3. Was passiert, wenn das Fugenblech nicht korrekt verlegt ist?
      Eine fehlerhafte Verlegung kann dazu führen, dass Wasser durch die Fuge eindringt und Feuchtigkeitsschäden im Gebäude verursacht. Dies kann zu Schimmelbildung, Korrosion und Schäden an der Bausubstanz führen.
    4. Kann man ein Fugenblech nachträglich einbauen?
      Ein nachträglicher Einbau ist sehr aufwendig und teuer. Es ist daher wichtig, auf eine korrekte Verlegung von Anfang an zu achten. In manchen Fällen kann eine Injektionsabdichtung eine Alternative sein.
    5. Welche Materialien werden für Fugenbleche verwendet?
      Fugenbleche bestehen meist aus verzinktem Stahl, Edelstahl oder Kunststoff. Die Wahl des Materials hängt von den spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens ab.
    6. Wie wird ein Fugenblech befestigt?
      Fugenbleche werden in der Regel mit Klammern, Nägeln oder Schrauben am Beton befestigt. Es ist wichtig, dass die Befestigungsmittel für den Einsatz im Beton geeignet sind.
    7. Was kostet ein Fugenblech?
      Die Kosten für ein Fugenblech variieren je nach Material, Größe und Hersteller. Im Allgemeinen liegen die Kosten zwischen 5 und 20 Euro pro Meter.
    8. Muss ein Fugenblech immer verwendet werden?
      Der Einsatz eines Fugenblechs ist insbesondere bei Gebäuden mit hohen Anforderungen an die Dichtigkeit (z.B. bei drückendem Wasser) empfehlenswert. Ob ein Fugenblech erforderlich ist, hängt von den örtlichen Gegebenheiten und den Bauvorschriften ab.

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  2. Fugenblech: Stumpf stoßen & Schweißen – Abdichtung prüfen!

    Im Grunde
    gehört das stumpf gestoßen und verschweißt. Wenn das die einzige Maßnahme für eine weiße Wanne ist, ist es zu wenig.
    Sind die denn überhaupt richtig gehalten?
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Fugenblech: 30cm Überlappung mit Zulassung möglich!

    sowas gibt es ...
    • afair - sogat mit nur 30 cm, dafür mit Zulassung.

    i. p. soll das Blech den weg des Wassers'soweit verlängern, als müsste es
    mitten durch ein flächiges Bauteil hindurch.
    die lediglich 7 cm würden mich mehr beunruhigen, Nachweis durch bauunternhmer
    (nicht nur Behauptung), Sanierungsvorschlag ggfs. auch.

  4. Fugenblech Überlappung: Parallel zulässig? Höhe beachten!

    Das ging ja flott, saxn'di
    Danke erstmal für die schnellen Antworten.
    @markus:
    Heißt das also, dass es zulässig ist, dieses Fugenblech bei der Überlappung parallel zu legen? Und wieviel cm müssten es denn dann nach oben sein, um hier auch auf der sicheren Seite zu sein?
    Und jetzt weil's mich interessiert: Wäre denn ein bündiger Abschluss schlechter als ein parallel verlegter?
    @martin:
    Ich weiß nicht, ob es eine weiße Wanne ist.
    folgender Aufbau: Rollkies, PVC-Folie, 7 CM Sauberkeitsschicht, 5 cm Polystyrolhartschaum WLG 040, PE-Folie, Bodenplatte B25  -  25 cm stark. Die Seitenwände bestehen aus 10 cm Polystyrolhartschaum WLG 040, Dickbeschichtung (4 ltr/m²), Außenwand Beton B25  -  30 cm. Gehört das jetzt vor Anbringen der Seitenwände stumpfgestoßen und verschweißt?
    Ein frohes Osterfest
    Christine
    • Name:
    • Christine Lemberger
  5. Fugenblech: Weiße Wanne? Anschlussbewehrung erforderlich!

    Stumpf gestoßen und geschweißt oder überlappt
    Aber dann natürlich nicht soviel Platz dazwischen, dass man einen Hut durchwerfen kann.
    Wenn das keine weiße Wanne werden soll, wozu dann das Fugenblech? Gibt es auch eine Anschlussbewehrung? Rissbeschränkende Bewehrung?
    Liegt überhaupt drückendes Wasser vor?
    Übrigens, wenn das expandiertes Polystyrol ist: raus damit. Nur extrudiertes Polystyrol darf da hin. Erkennt man daran, dass an der Verpackung steht: zugelassen als Perimeterdämmung.
    • Name:
    • Martin Beisse
  6. Bodenplatte: Anschlussbewehrung vorhanden? Schichtenwasser prüfen!

    Bewehrung ja
    Wenn Anschlussbewehrung mit Folgendem gemeint ist: Aus der Bodenplatte ragen seitlich Stahlnetze ca. 40-45 cm heraus. Was eine rissbeschränkende Bewehrung ist, weiß ich leider nicht, würde mich aber interessieren.
    Drückendes Wasser liegt m.W. nicht vor. Allerdings ist etwas oberhalb (ca. 7-8 m entfernt) ein etwas steileres Gelände, sodass m.E. Schichtenwasser anfallen kann. Rund um das Gebäude wird eine Drainage verlegt. Ach ja, und es gibt hier kein Grundwasser, sondern nur lehmigen, undurchlässigen Boden.
    Hier handelt es sich um Styrodur (BASF CS 3035) unter der Bodenplatte.
    Genügt denn die Dickbeschichtung (4 ltr. /m²)?
    • Name:
    • Christine Lemberger
  7. Fugenblech unnötig? Rissbeschränkende Bewehrung & WU-Beton!

    Nu wird es aber eigenartig
    Wenn kein drückendes Wasser vorliegt, wozu dann Fugenblech?
    Erstmal zur Rissbeschränkenden Bewehrung: das ist eine Zulage an Bewehrung, damit der Beton auch wasserdicht ist (Stichwort WU-Beton in Suche Funktion eingeben).
    Aber was sollen denn die Hosenträger (Weiße Wanne) und Gürtel (Dickbeschichtung)? Dickbeschichtung 3 mm reicht gegen nicht stauendes Sickerwasser, 4 mm mit Gewebeeinlage gegen stauendes Sickerwasser.
    Ich tippe übrigens gerade an einem Gutachten, wo es so ähnlich gemacht wurde. Nur hat sich Hosenträger auf Gürtel verlassen und umgekehrt. Nu ist es undicht.
    Ach ja: "Styrodur" ist eine Markenbezeichnung für extrudiertes Polystyrol
    • Name:
    • Martin Beisse
  8. Fugenblech & Dickbeschichtung: Bayerische Wanne – Risiken?

    des kennst ned , ...
    weil des ist die "bayerische Wanne":
    • weiß, ohne Angstbewehrung  -  jaja, mutiges volk 🙂
    • mit fugenblech, weil's jeder macht (meistens aber richtig)
    • mit Dickbeschichtung, weil man's gut meint (eigentl. Diffusionsbremse)

    also, 7 cm wär mir zu wenig  -  normal wär die halbe wanddicke (30/2?)
    deswegen entsteht noch lange kein springbrunnen, aber man sollte halt wissen,
    worauf man sich einlässt. das weiß aber anscheinend weder ihre Baufirma, noch ihr Architekt.
    Lösungsmöglichkeiten exemplarisch:

    • spülbaren verpressschlauch zulegen (einfache nachtr. Verpressung)
    • Minderung/Rückstellung für nachträgliche Packerverpressung
  9. Abdichtung Bodenplatte: Weiße Wanne vs. DIN 18195!

    Ist doch Lastfall stauendes Sickerwasser
    Also mach ich da gleich eine richtige "Weiße Wanne" (nicht die eigenartige bayrische Version, die ich übrigens auch von Berlin so kenne) oder eben eine Abdichtung nach DINAbk. 18195. Also 4 mm Dickbeschichtung mit Gewebe und dem gerne "vergessenen" Schichtdickenprotokoll.
    So wie hier ist das doch rausgeschmissenes Geld.
    und eben das Risiko, dass sich "weiß" auf "scharz" verlässt und umgekehrt.
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Fugenblech Höhe: 15 cm erforderlich? Fragen zur Ausführung

    @markus
    Hallo Markus,
    ich war heute nochmal auf der Baustelle und habe die Höhe des Fugenblechs insgesamt gemessen, da noch einiges davon übrig war. Hoch ist es ca. 16 cm, davon sind jetzt im Beton nach oben aber nur max. 7 cm sichtbar. Dazu habe ich jetzt noch 4 Fragen.

    1) Heißt Ihre Antwort von gestern Abend, dass das Fugenblech insgesamt 30/2=15 cm haben soll, oder nur der Teil, der nach dem Betonieren "nach oben" steht?

    2) Ist es also dann so, wie es jetzt ist, nicht fachgerecht verlegt? (Wir stehen ja, wie gesagt, nicht im Grundwasser und das ist auch nicht zu erwarten)

    3) Bei uns kommt ja außen auch noch die Schwarze Abdichtung dran. Kann denn deswegen das Blech niedriger sein?

    4) Muss ich jetzt die Baufirma auf den spülbaren Verpressschlauch hinweisen. Muss der dann jetzt verlegt werden oder nachträglich?
    Danke im Voraus für Ihre Antworten
    Christine
    Herzlichen Dank im Voraus

    • Name:
    • Christine Lemberger
  11. Fugenblech: Wegstrecke Wasser entscheidend – Mangel vorhanden?

    wie gesagt ...
    Antwort Nummer 2, letzter Satz.
    die Theorie besagt, wenn die Wand 30 cm dick ist und auf der Bodenplatte
    abgerissen sein sollte, dann soll das Wasser am fugenblech erst 15 cm hoch - und
    dann wieder runterfließen  -  also gleiche wegstrecke wie bei einer (hier 30 er)
    Wand.
    wenn das nicht eingehalten ist, bedeutet das nicht automatisch einen schaden
    • ein Mangel ist m.e. aber vorhanden.

    vielleicht gibt es aber auch mir unbekannte *g* hochgeistige Erkenntnisse, die
    die alte Regel in frage stellen.
    deshalb sollen die verantwortlichen mal a bisserl schwitzen 😉

  12. Fugenblech überflüssig? Dickbeschichtung korrekt ausführen!

    Es liegt doch gar kein drückendes Wasser vor!
    Also ist das Fugenblech im Grunde ohnehin überflüssig. Wenn denn die Beschichtung richtig gemacht wird.
    Also Hohlkehle mit Mörtel, 4 mm Beschichtung in 2 Arbeitsgängen, Gewebe dazwischen, Schichtdickenprotokoll.
    Dann ist das Fugenblech WURSCHT!
    • Name:
    • Martin Beisse
  13. Fugenblech vergessen? Dickbeschichtung: 4 ltr/m² ausreichend?

    @martin und markus
    Hallo Ihr zwei,
    herzlichen Dank für Eure Antworten. dann ist es ja noch nicht zu spät.
    Wenn ich es also richtig verstanden habe, kann ich das Fugenblech getrost vergessen, wenn die Dickbeschichtung ordentlich gemacht wird. Da im Angebot leider nur "4 ltr/m²" Dickbeschichtung steht, weiß ich aber nicht, ob das dann gleichbedeutend mit "4 mm-Beschichtung in 2 Arbeitsgängen und Gewebe dazwischen" ist. Was meint denn Ihr dazu?
    (Und dann noch meine Laienfrage: Ist das Gewebe innerhalb der Beschichtung dann über die gesamte Wandfläche oder nur im Bereich der Fuge zu verlegen?)
    Nochmals Danke für Eure prompten Antworten. Echt spitze.
    Noch einen schönen Feiertag
    Christine
    • Name:
    • Christine Lemberger
  14. Dickbeschichtung: Hohlkehle mit Mörtel, Gewebe erforderlich!

    4 Liter sind 4 mm
    Gewebe natürlich überall. Achten Sie darauf, dass die Hohlkehle NICHT mit der Beschichtung ausbebildet wird, sondern mit Mörtel und dann erst Beschichtung drauf.
    • Name:
    • Martin Beisse
  15. Dickbeschichtung: Spezielles Gewebe nötig? Schichtprotokoll?

    Spezielles Gewebe?
    Ist das dann ein spezielles Gewebe dazwischen, da davon nichts im Angebot steht? Handelt es sich hier evtl. um normale PE-Folie?
    Und auf die Beschichtung kommt dann das Styrodur. Richtig?
    Das Schichtenprotokoll muss der Bauunternehmer (BU) liefern können oder ist das wieder was Spezielles, was ein "normaller" Bauunternehmer nicht kann?
    Herzlichen Dank nochmal für Eure Antworten
    Christine
    • Name:
    • Christine Lemberger
  16. Dickbeschichtung: PE-Folie ungeeignet, Glasgewebe verwenden!

    Glasgewebe
    PE-Folie kommt nur als Gleitfolie in Frage und zwar zwischen Dämmung und Erdreich. Wie wollen Sie denn eine PE_Folie in Dickbeschichtung unterbringen?
    • Name:
    • Martin Beisse
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Fugenblech Bodenplatte: Verlegung, Überlappung & Abdichtung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Verlegung und Abdichtung eines Fugenblechs in einer Bodenplatte. Es wird erörtert, ob eine Überlappung zulässig ist, welche Höhe das Fugenblech haben muss und ob es bei korrekter Dickbeschichtung überhaupt notwendig ist. Die Meinungen gehen auseinander, insbesondere bezüglich der "bayerischen Wanne" und der Notwendigkeit einer Weißen Wanne.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Fugenblech: Stumpf stoßen & Schweißen – Abdichtung prüfen! sollte das Fugenblech idealerweise stumpf gestoßen und verschweißt werden. Die korrekte Ausführung der Abdichtung ist entscheidend.

    ✅ Empfehlung: Wenn kein drückendes Wasser vorliegt, kann das Fugenblech möglicherweise vernachlässigt werden, sofern die Dickbeschichtung fachgerecht ausgeführt wird (siehe Fugenblech überflüssig? Dickbeschichtung korrekt ausführen!). Eine Hohlkehle mit Mörtel und die Verwendung von Gewebe sind dabei wichtig.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie, ob stauendes Sickerwasser vorliegt. Entscheiden Sie dann, ob eine Abdichtung nach DIN 18195 oder eine Weiße Wanne erforderlich ist. Beachten Sie die Hinweise zur korrekten Ausführung der Dickbeschichtung (Dickbeschichtung: Hohlkehle mit Mörtel, Gewebe erforderlich!) und fordern Sie ein Schichtdickenprotokoll vom Bauunternehmer an.

    Die Diskussionsteilnehmer beleuchten verschiedene Aspekte der Fugenblech-Verlegung und Abdichtung. Markus erklärt in Fugenblech: Wegstrecke Wasser entscheidend – Mangel vorhanden? die theoretischen Grundlagen der Fugenblechhöhe in Bezug auf die Wanddicke. Martin weist in mehreren Beiträgen auf die Bedeutung der korrekten Dickbeschichtung hin und erklärt, wann ein Fugenblech eventuell überflüssig ist. Die korrekte Ausführung der Abdichtung, insbesondere bei stauendem Sickerwasser, wird als entscheidend hervorgehoben.

    Die Frage, ob eine Überlappung des Fugenblechs zulässig ist, wird ebenfalls diskutiert. Es wird erwähnt, dass es Fugenbleche mit Zulassung für eine Überlappung von 30 cm gibt (Fugenblech: 30cm Überlappung mit Zulassung möglich!). Allerdings wird auch darauf hingewiesen, dass das Fugenblech idealerweise stumpf gestoßen und verschweißt werden sollte. Die korrekte Materialauswahl für die Perimeterdämmung (extrudierter Polystyrol-Hartschaum) wird ebenfalls angesprochen.

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