Liegt dann der PEN am Erdungsstab an?
Rein theoretish könnte man in dieser Situation einen FI Shutzschalter betreiben. Ist das zulässig?
Gibt es ein Fehlerstromschutzeinrichtung für TN-C-Systeme?
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Liegt dann der PEN am Erdungsstab an?
Rein theoretish könnte man in dieser Situation einen FI Shutzschalter betreiben. Ist das zulässig?
Gibt es ein Fehlerstromschutzeinrichtung für TN-C-Systeme?
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
🔴 Kritisch: Die klassische Nullung entspricht nicht mehr den aktuellen Sicherheitsstandards und kann lebensgefährliche Situationen verursachen.
🔴 Kritisch: Bei einer Unterbrechung des PEN-Leiters können Gehäuse von elektrischen Geräten unter Spannung stehen.
🔴 Kritisch: Der Einsatz eines FI-Schutzschalters in einer Anlage mit klassischer Nullung ist problematisch und erfordert eine fachkundige Beurteilung.
Bei einer klassischen Nullung in einem Altbau mit zweiadriger Zuleitung (Außenleiter + PEN) liegt der PEN-Leiter in der Regel am Erdungsstab an. 🔴 Gefahr: Es ist wichtig zu beachten, dass die klassische Nullung in modernen Installationen nicht mehr zulässig ist, da sie bei Unterbrechung des PEN-Leiters zu gefährlichen Spannungen an den Gehäusen von elektrischen Geräten führen kann.
Theoretisch könnte man in dieser Situation einen FI-Schutzschalter (RCD) betreiben. 🔴 Gefahr: Allerdings ist der Einsatz eines FI-Schutzschalters in einer klassischen Nullung problematisch und nicht ohne Weiteres zulässig. Der FI-Schutzschalter würde zwar Fehlerströme erkennen, aber bei einer PEN-Leiter-Unterbrechung nicht sicher abschalten.
Es gibt Fehlerstromschutzeinrichtungen (RCDs) für TN-C-Systeme, jedoch sind diese nicht für den Einsatz in einer klassischen Nullung vorgesehen. 🔴 Gefahr: Der Betrieb eines FI-Schutzschalters in einer Anlage mit klassischer Nullung birgt erhebliche Risiken und sollte nur von einem Fachmann beurteilt und gegebenenfalls angepasst werden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Elektroinstallation von einem qualifizierten Elektriker überprüfen und auf den aktuellen Stand der Technik bringen. Eine Umstellung auf ein modernes TN-S-System mit separatem Schutzleiter (PE) ist empfehlenswert, um die Sicherheit zu erhöhen.
Ich werde in Kürze einen Elektriker aufsuchen. Ich möchte gerne die Schlitze selber fräsen, um Kosten zu sparen und evtl. die Leitungen einziehen, ohne sie zu verkabeln. Der Elektriker müsste dann "nur" noch alles verkabeln.
Die Frage ist noch, brauche ich einen neuen Erder oder bleibt es beim vorhandenen Staberder?
Was macht man eigentlich mit den alten Kabeln. Bleiben die einfach als Leichen in der Wand liegen?
Danke, Markus
Alte Leitungen die leicht zu entfernen sind, würde ich auch entfernen. Es darf jedoch auch abgeklemmt und in der Wand belassen werden. So Abklemmen das die Leitungen nicht aus versehen wieder Angeschlossen werden können.
In Altbauten (1920) ist ein Fundamenterder noch keine Vorschrift.
Ist die Anlage ein TN Netz reicht zur Sicherheit ein Staberder aus. Sollte jedoch die Anlage heute ein TT Netz sein, braucht der Erder bestimmte Werte.
Wenn eine Sat-Anlage gegen Blitzeinschlag ... geerdet werden muss, wird heute ein Erder mit min. 2,5 m Länge benötigt. Alternativ 2 Erder 1,5 m mit Abstand. Weitere Infos dazu auf Anfrage
Bei einer Blitzschutzanlage für das ganze Gebäude gelten besondere Anforderungen an den Erder, die ich nicht vorliegen habe.
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💡 Kernaussagen: Im Altbau (Baujahr 1920) mit klassischer Nullung (PEN-Leiter) ist der Betrieb eines FI-Schutzschalters unter bestimmten Bedingungen möglich, jedoch sind die Vorschriften und Sicherheitsaspekte des TN-C-Systems zu beachten. Eine Erneuerung der Elektroinstallation auf ein modernes TN-S-System wird empfohlen, insbesondere wenn Innenausbauten geplant sind. Die korrekte Erdung (Erdungsstab/Fundamenterder) ist entscheidend für die Sicherheit der Anlage.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Gemäß dem Beitrag FI-Schutz im Altbau: Funktion mit 2 Adern – Einschränkungen kann ein FI-Schutzschalter mit schutzisolierten Geräten in einer 2-adrigen Installation funktionieren, jedoch nicht bei geerdeten Geräten oder Schukosteckdosen, da ein Fehlerstrom über den PEN-Leiter zur Erde abfließen und den FI-Schalter auslösen würde.
✅ Zusatzinfo: Vor dem FI-Schutzschalter ist ein TN-C-System (gemeinsamer Neutral- und Schutzleiter) zulässig, danach jedoch nicht mehr. Der PEN-Leiter darf nicht geschaltet werden. Einige Netzbetreiber fordern heutzutage ein TN-S-System ab dem Hausanschlusskasten (HAK), wie im Beitrag TN-C/TN-S im Altbau: FI-Schutz, PEN-Leiter & Vorschriften erläutert wird.
🔧 Praktische Umsetzung: Bei einer Erneuerung der Elektroinstallation im Altbau können Eigenleistungen, wie das Fräsen von Schlitzen und das Einziehen von Leitungen (ohne Verkabelung), zur Kostenersparnis beitragen. Ein Elektriker sollte jedoch die fachgerechte Verkabelung und Inbetriebnahme übernehmen. Dies wird im Beitrag Elektroinstallation im Altbau: Erneuerung, Eigenleistung & Erder thematisiert.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, alte Leitungen, die leicht zu entfernen sind, zu entfernen oder fachgerecht abzuklemmen, um versehentliches Anschließen zu vermeiden. Die Installation eines neuen Erdungsstabes (Staberder) oder Fundamenterders sollte gemäß den aktuellen Vorschriften und in Absprache mit dem Netzbetreiber erfolgen. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag TN-C/TN-S im Altbau: FI-Schutz, PEN-Leiter & Vorschriften.
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