Telefon & Internet im Neubau: DSL-Flatrate, Anbieterwahl & Kosten im Vergleich?
In diesem Forum sind Sie: Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc.📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026
Bei der Wahl von Telefon und Internet im Neubau sollte man verschiedene Optionen wie DSL über TV-Kabel (siehe DSL über TV-Kabel: Kabel Deutschland als Alternative prüfen) und VoIP-Lösungen in Betracht ziehen. Die Grundgebühr für DSL (siehe DSL-Kosten: Grundgebühr ab 16,99 € monatlich beachten) sowie die individuellen Telefoniergewohnheiten sind entscheidend für die Tarifauswahl. Unabhängige Vergleichsportale wie Teltarif.de (siehe DSL-Anbieter: Unabhängige Infos und Vergleich auf Teltarif.de) bieten wertvolle Informationen.
Telefon & Internet im Neubau: DSL-Flatrate, Anbieterwahl & Kosten im Vergleich?
ich stehe davor in unser Neubau zu ziehen und mache mir derzeit Gedanken, was an Telefon bzw. Internet etc. Ich abschließen soll!?
Ich möchte, normales telefonieren (min. 2 telefone) und dann soll DSL Flatrate hinzukommen!
Die DSL Flatrate sollte so und die 9,99 €/month kosten!
Nun stell ich mir die Frage, wo soll man jetzt was abschließen?
Was und welche Anbieter sind zu empfehlen?
Alles bei T-Com, oder noch zu teuer?
Danke für Tipps
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Telekommunikationsinfrastruktur (Leitungen, Verteiler, Kabelklasse) muss bereits in der Bauphase nach DINAbk. EN 50173 und VDE-AR-N 4100 geplant und installiert werden – Nachrüstung ist technisch eingeschränkt oder unmöglich.
🔴 KRITISCH: Glasfaser bis ins Haus (FTTH) ist in Neubauten der normkonforme Standard; DSL-Anschlüsse dürfen nicht als alleinige Planungsgrundlage dienen, da sie in vielen Gebieten nicht mehr verfügbar oder zulässig sind.
⚠️ WICHTIG: Ein zentraler Netzwerkverteiler (Patchpanel) mit Cat. 7- oder Cat. 8-Verkabelung pro Raum ist zwingend erforderlich – nicht nur für Telefonie, sondern auch für Smart-Home, Sicherheit und zukünftige Bandbreitenanforderungen.
⚠️ WICHTIG: Die Wahl des späteren Anbieters ist unabhängig von der physischen Infrastruktur – Kabel und Hausanschluss müssen anbieterneutral ausgeführt sein.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich empfehle Ihnen, bei der Wahl Ihres Telefon- und Internetanbieters im Neubau folgende Aspekte zu berücksichtigen:
- Verfügbarkeit: Prüfen Sie, welche Anbieter an Ihrem Standort DSL oder Glasfaser anbieten.
- Bandbreite: Wählen Sie eine DSL-Flatrate mit ausreichender Bandbreite für Ihre Bedürfnisse (z.B. Streaming, Homeoffice).
- Telefonanschluss: Achten Sie darauf, dass der Tarif die gewünschte Anzahl an Telefonleitungen unterstützt.
- Kosten: Vergleichen Sie die monatlichen Kosten und einmaligen Anschlussgebühren verschiedener Anbieter.
- Vertragslaufzeit: Beachten Sie die Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen.
Ich rate Ihnen, verschiedene Angebote online zu vergleichen und gegebenenfalls eine persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen.
👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie Vergleichsportale, um den passenden Anbieter und Tarif für Ihre Bedürfnisse zu finden.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer fragt nach einem DSL-Anschluss für einen Neubau und wünscht sich eine Flatrate für rund 9,99 Euro pro Monat sowie die Möglichkeit für zwei Telefone. Diese Kostenangabe ist für einen Neubauanschluss inklusive Hardware und Einrichtung unrealistisch niedrig. Die reine DSL-Flatrate liegt meist zwischen 20 und 40 Euro, hinzu kommen einmalige Kosten für Router und Anschlussgebühren. Der Wunsch nach einem günstigen Tarif ist verständlich, aber die Budgetvorstellung muss deutlich korrigiert werden.
✅ Zustimmung: Die Überlegung, verschiedene Anbieter zu vergleichen, ist absolut richtig. Ein Vergleich lohnt sich, da die Konditionen stark variieren.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, eine DSL-Flatrate koste nur 9,99 Euro pro Monat, ist fachlich falsch. Solche Preise gibt es nur als zeitlich befristete Lockangebote oder für reine Mobilfunk-Flatrates, nicht für einen Festnetz-DSL-Anschluss im Neubau.
➕ Ergänzung: Im Neubau sollte geprüft werden, ob ein Glasfaseranschluss verfügbar ist. Dieser bietet höhere Geschwindigkeiten und ist zukunftssicherer als DSL. Zudem muss der Nutzer klären, ob im Haus bereits ein Anschluss (TAE-Dose) vorhanden ist oder ob ein Techniker kommen muss.
👉 Handlungsempfehlung: Recherchieren Sie auf unabhängigen Vergleichsportalen (z.B. Check24, Verivox) die tatsächlichen Kosten für DSL-Neukundenverträge. Kalkulieren Sie ein realistisches Budget von 25-40 Euro monatlich ein. Prüfen Sie vor Vertragsabschluss, ob im Neubau ein Glasfaseranschluss liegt und ob Sie einen Router mieten oder kaufen möchten. Kontaktieren Sie die örtlichen Anbieter (Telekom, Vodafone, regionale Stadtwerke) für ein konkretes Angebot.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt beschreibt die Planung der Telekommunikationsinfrastruktur für einen Neubau, wobei der Nutzer primär nach kostengünstigen DSL-Angeboten und Anbieterempfehlungen fragt — ohne technische oder bauliche Rahmenbedingungen zu nennen.
🔴 Gefahr: Im Neubau ist die Wahl der Internetanbindung nicht allein eine Frage des Tarifs: Die physische Verkabelung (z. B. Glasfaser bis ins Haus, Verteilerposition, Netzwerkstruktur) entscheidet über zukünftige Bandbreite, Stabilität und Aufrüstbarkeit — eine nachträgliche Optimierung ist oft teuer oder unmöglich.
⚠️ Korrektur: DSL ist technisch veraltet und in vielen Neubaugebieten nicht mehr verfügbar oder sinnvoll; stattdessen ist FTTH (Fiber-to-the-Home) die zukunftssichere, normkonforme Standardlösung — besonders bei neu verlegten Leitungen.
➕ Ergänzung: Für ein modernes Wohngebäude sind strukturierte Verkabelung nach DIN EN 50173, mindestens ein zentraler Netzwerkverteiler (Patchpanel), Cat. 7- oder Cat. 8-Kabel pro Raum sowie ein leistungsfähiger Router mit VLAN- und Gastnetz-Unterstützung zwingend erforderlich — nicht nur für Telefonie, sondern auch für Smart-Home, Sicherheit und Heimautomation.
❌ Widerspruch: Die Annahme, dass "alles bei T-Com" oder ein einzelner Anbieter ausreicht, ist irreführend: Die Infrastruktur (Leitungen, Hausanschluss, Verteiler) muss unabhängig vom späteren Anbieter geplant und installiert werden — der Anbieterwechsel erfolgt rein softwareseitig, sofern die physische Basis stimmt.
✅ Zustimmung: Die Zielvorstellung einer flächendeckenden, zuverlässigen und kostengünstigen Kommunikationslösung ist durchaus realistisch — aber nur bei frühzeitiger, fachkundiger Einbindung eines Telekommunikationsplaners bereits in der Bauphase.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie noch vor Baubeginn einen zertifizierten Fachplaner für Telekommunikationsanlagen (z. B. nach VDE-AR-N 4100 oder DIN EN 50174) zur Erstellung eines Infrastrukturkonzepts — inkl. Hausanschlussart, Verteilerplatzierung, Kabeltypen und zukunftssicherer Anschlusspunkte.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass ein Anbietervergleich sinnvoll ist.
- Alle betonen die Notwendigkeit einer realistischen Kostenplanung für den Neubauanschluss.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt pauschal „DSL“ als mögliche Technik, unterbreitet aber keine technische Bewertung; DeepSeek korrigiert dies mit der Einordnung von DSL als veraltet und nennt realistische Preisrahmen; Qwen geht noch weiter und fordert FTTH als normkonformen Standard.
- GoogleAI fokussiert auf Tarifmerkmale (Flatrate, Telefonleitungen); DeepSeek und Qwen heben dagegen den Unterschied zwischen Tarifwahl und Infrastrukturplanung deutlich hervor.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt konkrete Preisangaben (25–40 €/Monat) und weist auf Router-Miete/Kauf sowie Glasfaser-Verfügbarkeit hin.
- Qwen ergänzt die fachplanerische Tiefe: DIN- und VDE-Normen, strukturierte Verkabelung, zentralen Verteiler, Anbieterneutralität und die Notwendigkeit eines zertifizierten Fachplaners vor Baubeginn.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI impliziert, dass DSL im Neubau eine selbstverständliche Option ist; Qwen widerspricht dies klar mit „DSL ist technisch veraltet und in vielen Neubaugebieten nicht mehr verfügbar oder sinnvoll“ – DeepSeek stützt diese Einschätzung indirekt mit dem Hinweis auf die „unrealistisch niedrige“ 9,99-€-Annahme und dem Glasfaser-Plädoyer.
- GoogleAI suggeriert, dass die Wahl des Anbieters den technischen Rahmen bestimmt; Qwen widerspricht explizit: „Die Infrastruktur muss unabhängig vom späteren Anbieter geplant werden“ – DeepSeek unterstützt dies durch die Empfehlung, mit regionalen Anbietern zu sprechen, ohne den Infrastrukturvorrang zu relativieren.
👉 Empfehlung:
- Die sicherere, zukunfts- und normkonforme Einschätzung von Qwen (FTTH, Fachplaner, DIN-Vorgaben) wird priorisiert – im Sinne des Vorsichtsprinzips bei Neubau-Infrastruktur.
- DeepSeek liefert die praxisrelevante Kosten- und Vertragskorrektur, die GoogleAI vernachlässigt.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Anschlusstechnik (DSL vs. Glasfaser) ❌ Widerspruch GoogleAI behandelt DSL als Standardoption; DeepSeek und Qwen bewerten DSL als veraltet bzw. zukunftsuntauglich – FTTH wird als zwingend zukunftssichere, normkonforme Lösung gefordert. Kostenrealismus ✅ Konsens Alle drei Modelle lehnen eine monatliche DSL-Flatrate für 9,99 € im Neubau entschieden ab; realistischer Rahmen: 25–40 €/Monat zuzüglich Anschluss- und Hardwarekosten. Infrastrukturplanung ✅ Konsens Alle betonen die Unverzichtbarkeit einer frühzeitigen Planung – Qwen konkretisiert dies mit Normen (DIN EN 50173, VDE-AR-N 4100), DeepSeek mit Verteiler- und Kabelprüfung, GoogleAI mit allgemeiner Anbieterabstimmung. Anbieterwahl ⚠️ Abwägung GoogleAI fokussiert auf Vertragsmerkmale; DeepSeek und Qwen betonen eindeutig: Die physische Infrastruktur ist anbieterneutral – Anbieterwechsel ist rein softwarebasiert, sofern die Basis stimmt. Fachplanung ✅ Konsens Qwen fordert explizit einen zertifizierten Telekommunikationsfachplaner; DeepSeek empfiehlt den direkten Kontakt zu örtlichen Anbietern und Prüfung der Glasfaser-Verfügbarkeit; GoogleAI bleibt bei Online-Vergleich – die Konsenslinie lautet: Fachliche Einbindung vor Baubeginn ist unverzichtbar. 👉 Handlungsempfehlung: Planen Sie die Telekommunikationsinfrastruktur nicht als „Nachtrag“ im Vertragsvergleich, sondern als bauliche Kernkomponente – mit FTTH-Anschluss, normgerechter Verkabelung und zertifiziertem Fachplaner bereits in der Entwurfsphase.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Fehlende FTTH-Infrastruktur im Neubau Langfristige Unterbrechung der zukunftssicheren Internetversorgung; hohe Nachrüstkosten oder technische Blockade bei Smart-Home- oder Homeoffice-Anforderungen. 🔴 Risiko Keine anbieterneutrale Verkabelung (z. B. nur DSL-fähige Kabel) Spätere Anbieterwechsel unmöglich; Abhängigkeit von einem Anbieter; Eingeschränkte Bandbreite für moderne Anwendungen (4K-Streaming, Cloud-Gaming, Video-Konferenzen). 🔴 Risiko Fehlende zentrale Verteilerstruktur (kein Patchpanel, dezentrale Anschlüsse) Unübersichtliche Verkabelung, erhöhte Fehleranfälligkeit, kein VLAN- oder Gastnetz-Support – Sicherheitsrisiko für Smart-Home-Systeme. 🔴 Risiko Verzicht auf Fachplanung vor Baubeginn Fehlende Einhaltung von DIN/VDE-Normen; Gefahr von Planungsfehlern mit Haftungsfolgen; ggf. Nachbesserungskosten durch Bauaufsicht oder Versicherung. 🔴 Risiko Unterschätzung der Einrichtungskosten (Router, Anschlussgebühren, Montage) Budgetüberschreitung; Verzögerung des Anschlusses; Notlösung mit veralteter Hardware oder unzureichender Leistung. ✅ Chance FTTH-Anschluss bereits im Rohbau verlegen Zukunftssicherer Anschluss bis zu 10 Gbit/s; Kompatibilität mit allen modernen Anbietern; Wertsteigerung des Gebäudes. ✅ Chance Strukturierte Verkabelung nach DIN EN 50173 Hohe Stabilität und Wartbarkeit; einfache Anpassung bei Umbau oder Nutzungsumstellung; Kompatibilität mit zertifizierten Smart-Home- und Sicherheitslösungen. ✅ Chance Fachplanung durch zertifizierten Telekommunikationsplaner Vermeidung von Planungsfehlern; Einhaltung gesetzlicher und versicherungstechnischer Vorgaben; klare Dokumentation für spätere Verkäufe oder Mietverhältnisse. ✅ Chance Zentraler, klimatisierter Netzwerkverteiler Hohe Verfügbarkeit und Lebensdauer der Netzwerkkomponenten; einfache Erweiterung um WLAN-Mesh, USV oder NAS; zentrale Steuerung für Heimautomation. ✅ Chance Anbieterneutralität der Infrastruktur von Beginn an Flexibilität bei Preis- und Leistungsvergleichen; einfache Kündigung ohne technische Einschränkung; faire Wettbewerbsbedingungen für neue Anbieter (z. B. Stadtwerke). Orientierungshilfen
- Telekommunikationsfachplaner beauftragen: Kontaktieren Sie noch vor Baubeginn einen zertifizierten Fachplaner für Telekommunikationsanlagen (nach VDE-AR-N 4100 oder DIN EN 50174) zur Erstellung eines infrastrukturellen Konzepts – inkl. FTTH-Anschlussart, Verteilerstandort und Kabelspezifikation.
- FTTH-Verfügbarkeit prüfen: Klären Sie mit den örtlichen Stadtwerken, Telekom, Vodafone oder regionalen Glasfaserinitiativen, ob ein Glasfaseranschluss bis ins Haus möglich ist – und vereinbaren Sie die Verlegung bereits im Rohbau.
- Normgerechte Verkabelung veranlassen: Lassen Sie Cat. 7- oder Cat. 8-Kabel in allen Räumen verlegen, mindestens zwei Anschlusspunkte pro Raum, einen zentralen Verteiler (Patchpanel) mit ausreichend Platz für Erweiterung und eine stromführende USV-Zuleitung für die Netzwerktechnik.
- Keine Anbieterbindung bei Verlegung: Stellen Sie sicher, dass sämtliche Leitungen, Dosen und Verteiler anbieterneutral ausgeführt werden – kein Hersteller- oder anbieterspezifisches Equipment im Mauerdurchbruch oder im Hausverteiler.
- Realistisches Budget kalkulieren: Planen Sie 28–42 € monatlich für den Internet- und Telefon-Tarif ein, plus 150–350 € Einrichtungs- und Hardwarekosten (Router, ggf. USV, Montage); berücksichtigen Sie auch Anschlussgebühren bis zu 199 €.
- Dokumentation anfordern: Verlangen Sie vom Fachplaner und Elektroinstallateur vollständige Bau- und Verkabelungsdokumentation (Rohrpläne, Kabelbelegungen, Verteilerbelegung) – diese ist für spätere Anbieterwechsel und Wartung unverzichtbar.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- DSL (Digital Subscriber Line)
- Eine Technologie zur Datenübertragung über Telefonleitungen. Bietet unterschiedliche Bandbreiten und ist weit verbreitet.
Verwandte Begriffe: VDSL, ADSL, Breitband - Flatrate
- Ein Tarifmodell, bei dem ein fester monatlicher Preis für die unbegrenzte Nutzung eines Dienstes (z.B. Internet oder Telefonie) gezahlt wird.
Verwandte Begriffe: Volumentarif, Zeit тариф, Festpreis - VoIP (Voice over IP)
- Eine Technologie, die es ermöglicht, Telefongespräche über das Internet zu führen. Bietet oft zusätzliche Funktionen und Flexibilität.
Verwandte Begriffe: Internettelefonie, IP-Telefonie, SIP - Bandbreite
- Die Datenmenge, die innerhalb einer bestimmten Zeit über eine Internetverbindung übertragen werden kann. Wird in der Regel in Mbit/s (Megabit pro Sekunde) angegeben.
Verwandte Begriffe: Datendurchsatz, Übertragungsrate, Geschwindigkeit - Router
- Ein Gerät, das verschiedene Geräte in einem Netzwerk miteinander verbindet und den Internetzugang ermöglicht. Verteilt das Internetsignal an die angeschlossenen Geräte.
Verwandte Begriffe: Modem, Switch, Hub - Glasfaser
- Eine moderne Technologie zur Datenübertragung über Lichtwellenleiter. Bietet sehr hohe Bandbreiten und eine stabile Verbindung.
Verwandte Begriffe: Lichtwellenleiter, Breitband, FTTH - Anschlussgebühr
- Eine einmalige Gebühr, die bei der erstmaligen Einrichtung eines Telefon- oder Internetanschlusses fällig wird.
Verwandte Begriffe: Aktivierungsgebühr, Bereitstellungsgebühr, Einrichtungsgebühr
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Bandbreite ist für eine DSL-Flatrate im Neubau empfehlenswert?
Die empfohlene Bandbreite hängt von Ihren Nutzungsgewohnheiten ab. Für gelegentliches Surfen und E-Mail-Verkehr reichen 16 Mbit/s aus. Für Streaming, Gaming und Homeoffice sind mindestens 50 Mbit/s empfehlenswert. Bei mehreren Nutzern im Haushalt sollten Sie eine noch höhere Bandbreite in Betracht ziehen. - Welche Arten von Telefonanschlüssen gibt es?
Es gibt verschiedene Arten von Telefonanschlüssen, darunter analoge Anschlüsse, ISDN-Anschlüsse und VoIP-Anschlüsse (Voice over IP). Analoge Anschlüsse sind die älteste Technologie und werden zunehmend durch ISDN und VoIP ersetzt. VoIP-Anschlüsse nutzen das Internet zur Telefonie und bieten in der Regel mehr Funktionen und Flexibilität. - Was ist bei der Wahl des Routers zu beachten?
Der Router ist ein wichtiger Bestandteil Ihres Heimnetzwerks. Achten Sie darauf, dass der Router den aktuellen WLAN-Standard (z.B. Wi-Fi 6) unterstützt und über ausreichend Anschlüsse für Ihre Geräte verfügt. Einige Router bieten auch zusätzliche Funktionen wie Kindersicherung oder Gastzugang. - Wie kann ich die Verfügbarkeit von DSL oder Glasfaser an meinem Standort prüfen?
Viele Anbieter bieten auf ihren Webseiten eine Verfügbarkeitsprüfung an. Geben Sie einfach Ihre Adresse ein, um zu prüfen, welche Technologien und Bandbreiten an Ihrem Standort verfügbar sind. Alternativ können Sie auch Vergleichsportale nutzen, die die Verfügbarkeit verschiedener Anbieter anzeigen. - Was ist der Unterschied zwischen DSL und Glasfaser?
DSL (Digital Subscriber Line) nutzt die vorhandenen Telefonleitungen zur Datenübertragung, während Glasfaser eine moderne Technologie ist, die Daten über Lichtwellenleiter überträgt. Glasfaser bietet in der Regel deutlich höhere Bandbreiten und eine stabilere Verbindung als DSL. - Was bedeutet "Flatrate"?
Eine Flatrate bedeutet, dass Sie für die Nutzung des Internets oder Telefons einen monatlichen Festpreis zahlen, unabhängig davon, wie viel Sie tatsächlich nutzen. Es gibt keine zusätzlichen Kosten für verbrauchte Daten oder Gesprächsminuten. - Wie lange dauert die Installation eines Telefon- und Internetanschlusses im Neubau?
Die Installationsdauer kann je nach Anbieter und den Gegebenheiten vor Ort variieren. In der Regel dauert es jedoch einige Wochen, bis der Anschluss aktiviert ist. Planen Sie daher ausreichend Zeit ein, bevor Sie in den Neubau einziehen. - Was ist bei einem Umzug mit dem Telefon- und Internetanschluss zu beachten?
Melden Sie Ihren Umzug rechtzeitig bei Ihrem Anbieter und geben Sie Ihre neue Adresse an. Der Anbieter wird dann prüfen, ob der Anschluss an Ihrem neuen Wohnort verfügbar ist und die notwendigen Schritte für die Umstellung einleiten.
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Messen Sie die tatsächliche Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung. - Telefonanschluss ummelden
Was Sie bei einem Umzug mit Ihrem Telefonanschluss beachten müssen. - Kostenfalle vermeiden
Tipps, um versteckte Kosten bei Telefon- und Internetverträgen zu vermeiden.
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DSL-Kosten: Grundgebühr ab 16,99 € monatlich beachten
immer daran denken
dass da noch eine Grundgebühr von 16,99 an aufwärts pro Monat hinzukommt für DSL ... -
DSL über TV-Kabel: Kabel Deutschland als Alternative prüfen
Gestern kam ein Brief von Kabel Deutschland ...
Gestern kam ein Brief von Kabel Deutschland dass wir wohl bald die Möglichkeit hätten, über TV-Kabel einen DSL-Zugang zu realisieren (stand aber nichts zum potentiellen Preis). Würde ich an Ihrer Stelle, sofern Sie Kabel haben, auf jeden Fall in DSL-Preisvergleiche einschließen. Vor allem wenn bei Ihnen, so wie bei uns, von den etablierten TK-Anbietern nur Arcor DSL anbietet. Und wenn's nur ist, um die Wahl zu haben.
Herzliche Grüße, -
Neubau: SAT-Anlage statt Kabel – Telefonkosten senken
detaillierter ...
Hallo und Danke,- an die Grundgebühr hatte ich schon gedacht!
- bzgl. Kabel, da habe ich mich bei unserem Neubau gegen entschieden und werde SAT Anlage bekommen
= heute haben wir einen analogen Telefonanschluss mit einer monatliche Rechnung von ca. 50 € bei lediglich "analoger Call by Call Internetnutzung" und "normales Telefonierverhalten über Telekom", und bei Internetnutzung ist natürlich immer die Leitung besetzt und keiner kann und per Telefon erreichen ...
=> dies möchte ich nun im neuen Haus optimieren, aber womit und welhe Kombi?
Danke für weitere Tipps -
DSL-Alternative: VoIP mit CityFlatrate für günstige Gespräche
Wie wäre es mit
Analoger Anschluss (wenn Sie nicht gerade 5 Kinder haben).
Und dann einfach DSL dazu. Wenn Sie DSL bekommen, evtl. sogar DSL2000 dann mit VoIP. Da ist die Qualität inzwischen ganz gut. Teilweise bis zu 2 Gespräche. 1 cent Deutschlandweit ist günstig.
16,99 für DSL (oder etwas mehr) ist eh bei jedem Anbieter gleicher.
Entweder eine CityFlatrate für 6,99 oder wenn das nicht geht und Sie viel im Internet sind, 9,99 Flatrate z.B. von 1&1
Ansonsten mal bei Acrcor nachfragen. Da gibt es eine TelefonFlatrate auch günstig + DSL. Auch eine Alternative.
Sie werden leider ein wenig sich umschauen müssen. -
Telefon-Flatrate: Was ist das? Übersicht für Telefon-Tarife
Danke kho, was ist denn eine Telefonfaltrate? Telefonieren ...
Danke kho,
was ist denn eine Telefonfaltrate? Telefonieren ohne Ende?
Gibt es eigentlich irgendwo eine Übersicht oder Informationsseite, wo ich mich informieren kann, was überhaupt heute alles möglich ist?
Irgendwie verliere ich mehr und mehr den Überblcik bzw. wohl eher den Durchblick 🙂
Danke -
DSL-Anbieter: Unabhängige Infos und Vergleich auf Teltarif.de
zum stöbern
unabhängiger Link mit vielen Infos zum StöbernTipp gebe ich liebe keine, da ich nicht unparteiisch bin und mein Brötchengeber ohnehin bereits genannt wurde 😉
Grüße -
Telefonflatrate: Festnetz vs. VoIP – Kosten und Volumen
Telefonflatrate ist
entweder beim "klassischen" Festnetz
x € zahlen beliebig lange Telefonieren (z.B. XX Local alle Gespräche im Ortsnetz für 9,99). Arcor bietet sowas für Deutschlandweite Gespräche an. Handy / Ausland und Sondernummern sind natürlich nicht dabei.
Das gibt es bei VoIP ebenso. Wobei hier sich rechnen lohnt, denn wenn Sie eine Flatrate haben, ist es eh egal. Ansonsten geht es vom Volumen weg. Aber ich habe 2GB Volumentarif und komme trotz VoIP nicht an "Anschlag".
Also jeder hat persönliche Verhältnisse.
Und ob nun Arcor, Telekom, 1&1, Freenet etc. hängt davon ab, welchen DSL-Anschluss Sie bekommen und was Sie brauchen.
Selber suchen. Ändert sich fast täglich. Und auch je nach dem welche Hardware Sie "subventioniert" wollen. Ich wollte FritzBox, also gab es damals nur 1&1. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Telefon & Internet im Neubau: DSL-Anbieterwahl optimieren
💡 Kernaussagen: Bei der Wahl von Telefon und Internet im Neubau sollte man verschiedene Optionen wie DSL über TV-Kabel (siehe DSL über TV-Kabel: Kabel Deutschland als Alternative prüfen) und VoIP-Lösungen in Betracht ziehen. Die Grundgebühr für DSL (siehe DSL-Kosten: Grundgebühr ab 16,99 € monatlich beachten) sowie die individuellen Telefoniergewohnheiten sind entscheidend für die Tarifauswahl. Unabhängige Vergleichsportale wie Teltarif.de (siehe DSL-Anbieter: Unabhängige Infos und Vergleich auf Teltarif.de) bieten wertvolle Informationen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Analoge Telefonanschlüsse können hohe monatliche Kosten verursachen, besonders bei Call-by-Call Internetnutzung. Eine Umstellung auf VoIP oder eine Telefonflatrate (siehe Telefonflatrate: Festnetz vs. VoIP – Kosten und Volumen) kann hier Einsparungen bringen.
✅ Zusatzinfo: Eine SAT-Anlage im Neubau kann eine Alternative zum Kabelanschluss darstellen, was die Wahl des DSL-Anbieters beeinflussen kann (siehe Neubau: SAT-Anlage statt Kabel – Telefonkosten senken). Es ist ratsam, die Verfügbarkeit von DSL über TV-Kabel bei Anbietern wie Kabel Deutschland zu prüfen.
👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Angebote verschiedener DSL-Anbieter und berücksichtigen Sie dabei sowohl die Grundgebühr als auch die Kosten für Telefonflatrates (siehe Telefon-Flatrate: Was ist das? Übersicht für Telefon-Tarife). Prüfen Sie, ob eine CityFlatrate oder eine deutschlandweite Flatrate für Ihre Bedürfnisse besser geeignet ist (siehe DSL-Alternative: VoIP mit CityFlatrate für günstige Gespräche).
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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