Fundamenterder in gedämmter Bodenplatte: Funktion, Erdung & Sicherheit gewährleisten?
In diesem Forum sind Sie: Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc.📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Funktion und Sicherheit eines Fundamenterders in einer gedämmten Bodenplatte. Es wird geklärt, ob die Erdung auch ohne direkten Erdkontakt gewährleistet ist und welche Rolle die Netzform (TN-Netz vs. TT-Netz) spielt. Der FI-Schutzschalter (Fehlerstromschutzschalter) und der Potentialausgleich werden als wichtige Sicherheitsmaßnahmen hervorgehoben.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung
Fundamenterder in gedämmter Bodenplatte: Funktion, Erdung & Sicherheit gewährleisten?
Leider hatte mein Elektriker bei der Installation vergessen zu Messen ob die Erdung ausreichend ist. Er meinte sogar dass unser EVU es "fast" lieber hätte, wenn keine Erdung vorhanden ist.
Wer hat hier eine Idee?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Ein Fundamenterder ohne galvanischen Kontakt zum natürlichen Erdreich erfüllt keine schutztechnische Funktion und stellt ein unmittelbares Lebensrisiko dar – auch bei vollständiger Einbettung in Beton.
🔴 KRITISCH: Kunststoff-Ringdränung und Bodenplattendämmung isolieren den Fundamenterder wirksam vom Erdreich – dadurch ist eine funktionstüchtige Erdung physikalisch unmöglich.
⚠️ WICHTIG: Die Aussage, das EVU bevorzuge „fast keine Erdung“, widerspricht zwingend den VDE-Normen (DINAbk. VDE 0100-540, -600) und ist rechtlich sowie versicherungstechnisch unzulässig.
⚠️ WICHTIG: Ein Baustahl mit Anschlussfahne allein bildet keine sichere, dauerhafte Erdungsverbindung – Korrosion, Übergangswiderstände und fehlender Erdkontakt machen ihn unzuverlässig.
⚠️ WICHTIG: Die Erdungsfunktion ist nicht durch Messung des Durchgangswiderstands allein nachweisbar – zwingend erforderlich ist die Messung des Erdungswiderstands (nach DIN VDE 0100-600) im Verbund mit einer Prüfung des Erdkontakts.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich beurteile die Situation wie folgt: Der Einbau eines Fundamenterders in die Bodenplatte ist grundsätzlich üblich, auch bei gedämmten Bodenplatten. Entscheidend ist, dass der Fundamenterder fachgerecht ausgeführt ist und seine Funktion, nämlich die Erdung und den Potentialausgleich sicherzustellen, gewährleistet ist.
🔴 Gefahr: Wenn der Fundamenterder keinen Kontakt zum Erdreich hat, kann seine Schutzfunktion beeinträchtigt sein. Dies kann insbesondere bei einer vollständig gedämmten Bodenplatte der Fall sein.
Ich empfehle, dass der Elektriker folgende Punkte überprüft:
- Durchgangswiderstand: Messung des Erdungswiderstands, um die Wirksamkeit der Erdung zu überprüfen (nach VDE 0100-410).
- Korrosion: Sichtprüfung der Anschlussfahne und des Erdermaterials auf Korrosion.
- Kontakt zum Beton: Sicherstellen, dass der Fundamenterder ausreichend mit dem Beton der Bodenplatte umschlossen ist.
Sollte der Fundamenterder nicht ausreichend Kontakt zum Erdreich haben, kann ein zusätzlicher Ringerder erforderlich sein, der außerhalb der gedämmten Bodenplatte verlegt wird.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Erdungssituation von einem qualifizierten Elektriker überprüfen und gegebenenfalls verbessern. Die Einhaltung der VDE 0100-410 ist entscheidend für die Sicherheit der elektrischen Anlage.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine typische Situation im modernen Bauwesen, bei der ein Fundamenterder in eine gedämmte Bodenplatte eingebaut wurde. Die Kernfrage betrifft die Wirksamkeit der Erdung, wenn der Erder keinen direkten Kontakt zum umliegenden Erdreich hat, sondern nur im Beton liegt. Die Aussage des Elektrikers, das EVU bevorzuge "fast" keine Erdung, ist fachlich höchst bedenklich und widerspricht grundlegenden Sicherheitsnormen.
🔴 Gefahr: Ein Fundamenterder, der nur im Beton liegt und keinen ausreichenden Kontakt zum Erdreich hat, kann seine Schutzfunktion bei einem Fehlerfall (z.B. Blitzeinschlag oder Körperschluss) nicht zuverlässig erfüllen. Dies stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Personen und die elektrische Anlage dar. Die Aussage des Elektrikers deutet auf gravierende Unkenntnis der geltenden VDE-Bestimmungen hin.
➕ Ergänzung: Die Wirksamkeit eines Fundamenterders hängt nicht nur vom Kontakt zum Erdreich ab, sondern auch von der Betonqualität und der Einbettung. In einer gedämmten Bodenplatte kann der Beton selbst als Ersatz-Erdreich wirken, sofern er ausreichend feucht ist. Allerdings ist dies ohne fachgerechte Messung nicht zu beurteilen. Die einzige Verbindung über einen Baustahl ist in der Regel nicht ausreichend, da Baustahl korrodieren kann und keine dauerhafte, niederohmige Verbindung gewährleistet.
⚠️ Korrektur: Die Behauptung, das EVU bevorzuge keine Erdung, ist fachlich falsch. Nach DIN VDE 0100-540 ist ein Fundamenterder in Neubauten zwingend vorgeschrieben. Ein Verzicht auf eine ordnungsgemäße Erdung würde gegen die geltenden Sicherheitsvorschriften verstoßen und die Gewährleistung sowie den Versicherungsschutz gefährden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Elektrofachbetrieb mit der fachgerechten Messung des Erdungswiderstands (Erdungswiderstandsmessung nach DIN VDE 0100-600). Lassen Sie die Ergebnisse dokumentieren. Sollte der Widerstand zu hoch sein, muss eine zusätzliche Erdungsmaßnahme (z.B. Tiefenerder oder Ringerder außerhalb der Dämmung) installiert werden. Bestehen Sie auf der Einhaltung der VDE-Normen und lassen Sie sich die ordnungsgemäße Funktion der Erdung schriftlich bestätigen.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt beschreibt einen Fundamenterder, der in eine gedämmte Bodenplatte eingebettet ist, wobei die Dämmung und die Kunststoff-Ringdränung eine elektrische Isolation vom Erdreich bewirken – ein gravierender Konstruktionskonflikt mit den grundlegenden Anforderungen an Erdungssysteme nach DIN VDE 0100-540 und DIN EN 62305.
🔴 Gefahr: Ein Fundamenterder, der ausschließlich im Beton liegt und keinerlei galvanische Verbindung zum natürlichen Erdreich aufweist, erfüllt seine Schutzfunktion nicht: Er kann weder Ableitströme bei Fehler- oder Blitzschlag sicher ins Erdreich leiten noch einen ausreichenden Erdungswiderstand erreichen – dies birgt Lebensgefahr durch elektrischen Schlag und erhöhtes Brandrisiko.
⚠️ Korrektur: Die Aussage des Elektrikers, das EVU hätte es "fast lieber" ohne Erdung, ist technisch falsch und rechtlich unzulässig: Eine funktionsfähige Erdung ist zwingende Voraussetzung für die Betriebserlaubnis der Anlage gemäß VDE 0100-600 und Betriebssicherheitsverordnung – fehlende Erdung macht die gesamte Anlage nicht betriebssicher.
➕ Ergänzung: Der Baustahl mit Anschlussfahne allein reicht nicht aus – er muss Teil eines zusammenhängenden, elektrisch leitfähigen Erdungsnetzes sein, das mindestens eine definierte Kontaktfläche zum Erdreich aufweist (z. B. über Erdungsstäbe, -bänder oder -platten, die in den natürlichen Untergrund eingebracht werden).
🔴 Gefahr: Die Isolation durch Kunststoff-Dränung und Dämmung verhindert nicht nur die Erdungsfunktion, sondern kann bei Blitzschlag zu gefährlichen Potentialunterschieden zwischen Fundament, Leitungen und Anlagen führen – mit Risiko für Menschen, Geräte und Gebäudesubstanz.
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Sorge des Fragestellers ist vollkommen berechtigt und entspricht der fachlichen Bewertung: Eine Erdung ohne Erdkontakt ist physikalisch unmöglich und technisch sinnlos.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Elektrofachkraft für Blitzschutz- und Erdungssysteme (z. B. nach VDE 0101-1 oder VDE 0185-305) zur Messung des Erdungswiderstands und zur fachgerechten Nachrüstung einer funktionsfähigen Erdungsanlage – dies umfasst u. a. den Einbau von Zusatzerdern (z. B. Ring- oder Tiefenerder) mit direktem Erdkontakt und deren fachgerechte Verbindung zum Fundamenterder.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig, dass ein Fundamenterder ohne Kontakt zum Erdreich keine schutztechnische Funktion erfüllt und eine gravierende Sicherheitslücke darstellt.
⚠️ Abweichung: GoogleAI sieht unter Umständen noch eine „grundsätzliche Zulässigkeit“ des Fundamenterders in gedämmter Bodenplatte – DeepSeek und Qwen bewerten dies als nicht normkonform und technisch nicht tragfähig.
➕ Ergänzung: DeepSeek betont die Rolle der Betonfeuchte als potenzieller Ersatz-Erdreich, aber nur unter fachlicher Messung; Qwen hingegen verweist explizit auf die Isolationswirkung von Kunststoff-Ringdränung und Dämmung als entscheidenden Ausschlussfaktor – diese präzise Materialanalyse fehlt bei GoogleAI und DeepSeek.
❌ Widerspruch: GoogleAI erwähnt als mögliche Alternative einen „Ringerder außerhalb der gedämmten Bodenplatte“ – DeepSeek und Qwen verlangen explizit zusätzliche, aktive Erdungsmaßnahmen (Tiefenerder, Ring- oder Platten-Erder mit direktem Erdkontakt) und stellen klar, dass ein Ringerder nur dann wirkt, wenn er im Erdreich verlegt ist und nicht in oder oberhalb einer Dämmschicht.
👉 Empfehlung: Die sicherere Einschätzung von DeepSeek und Qwen wird priorisiert: Keine „theoretische“ Zulässigkeit bei fehlendem Erdkontakt – stattdessen klare Forderung nach fachgerechter Nachrüstung mit direkt erdkontaktierenden Zusatzerdern gemäß DIN VDE 0100-540 und VDE 0185-305.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Funktion bei vollständiger Isolation vom Erdreich ❌ Widerspruch Alle drei Modelle lehnen eine funktionstüchtige Erdung ab – Qwen formuliert dies am prägnantesten: „physikalisch unmöglich und technisch sinnlos“. Normative Verpflichtung zur Erdung ✅ Konsens Eindeutige Zustimmung aller drei Modelle: DIN VDE 0100-540 macht Fundamenterder in Neubauten zwingend vorgeschrieben – Verzicht ist rechtlich und versicherungstechnisch unzulässig. Aussage des Elektrikers zu „EVU-Präferenz“ ❌ Widerspruch GoogleAI erwähnt sie ohne Korrektur; DeepSeek und Qwen widersprechen entschieden – Vorsichtsprinzip führt zur Bewertung als „fachlich falsch und unzulässig“. Alternativen bei fehlendem Erdkontakt ⚠️ Abwägung GoogleAI nennt „Ringerder außerhalb“ als Option; DeepSeek und Qwen fordern explizit Erdungsmaßnahmen mit direktem Erdkontakt (Tiefen-/Ring-/Plattenerder) – KI-Konsens: Nur direkter Erdkontakt zählt. Prüfverfahren ✅ Konsens Erdungswiderstandsmessung nach DIN VDE 0100-600 ist bei allen drei Modellen zentrale, unverzichtbare Prüfmaßnahme – Durchgangswiderstand allein ist nicht ausreichend. 👉 Handlungsempfehlung: Eine Erdungsanlage mit Fundamenterder in gedämmter Bodenplatte ist nur dann zulässig und sicher, wenn nachweislich mindestens ein zusätzliches, direkt erdkontaktierendes Erdungselement (z. B. Tiefenerder oder Ring-Erder im Erdreich) installiert und fachgerecht mit dem Fundamenterder verbunden ist – dies muss mittels normkonformer Erdungswiderstandsmessung dokumentiert sein.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Kein galvanischer Kontakt zwischen Fundamenterder und Erdreich Lebensgefahr durch Berührungsspannung bei Körperschluss oder Blitzschlag; unzureichender Fehlerstromableitung 🔴 Risiko Isolation durch Kunststoff-Ringdränung und Dämmung Verhinderung jeder Erdungsfunktion – Erdung ist physikalisch wirkungslos 🔴 Risiko Fehlende normkonforme Erdungswiderstandsmessung Fehlende Nachweisbarkeit der Schutzwirkung; Haftungsrisiko bei Schäden; Ausschluss aus Versicherungsschutz 🔴 Risiko Vertrauen auf fachlich unzulässige Aussage des Elektrikers („EVU bevorzugt keine Erdung“) Rechtswidrige Anlagenbetriebsführung; Gefährdung der Betriebserlaubnis gemäß VDE 0100-600 🔴 Risiko Verwendung von Baustahl allein als Erdungsquelle Korrosion, hoher Übergangswiderstand und unkontrollierte Kontaktfläche führen zu unzuverlässiger Erdung ✅ Chance Nachrüstung mit Tiefen- oder Ring-Erder im Erdreich Langfristig sichere, normkonforme Erdung mit dokumentiertem Erdungswiderstand & vollem Versicherungsschutz ✅ Chance Fachliche Prüfung durch zertifizierte Elektrofachkraft für Erdungssysteme Frühzeitige Erkennung von Risiken; verbindliche Dokumentation gemäß VDE 0100-600 ✅ Chance Integration der Erdung in ein gesamtheitliches Blitzschutzkonzept (nach DIN EN 62305) Erhöhte Gebäudesicherheit, Schutz vor Überspannungsschäden, Wertsteigerung der Immobilie ✅ Chance Standardisierte Dokumentation der Erdungsanlage (Erdungsplan, Messprotokoll) Rechtssichere Nachweisführung bei Kauf, Verkauf oder Versicherungsfällen ✅ Chance Aufklärung zu aktuellen VDE-Anforderungen (z. B. Erdungsanforderungen bei PV-Anlagen) Zukunftssichere Planung von Erweiterungen wie Photovoltaik oder Wallbox ohne Nachbesserung Orientierungshilfen
- Umfassende Erdungswiderstandsmessung veranlassen: Beauftragen Sie noch heute einen zertifizierten Elektrofachbetrieb nach VDE 0100-600 mit der Messung – nicht nur „Durchgang“, sondern Erdungswiderstand im Betrieb.
- Zusatzerder außerhalb der Dämmung einbauen: Installieren Sie mindestens einen Tiefenerder (3 m) oder Ring-Erder (min. 10 m Umfang) im natürlichen Erdreich – kein Erder im Beton oder oberhalb der Dämmung.
- Verbindung zum Fundamenterder fachgerecht herstellen: Verwenden Sie mindestens 25 mm² Kupferband (nach DIN VDE 0100-540), korrosionsgeschützt verlegt und mit druckfestem Anschluss an Fundamenterder-Fahne.
- Dokumentation aller Maßnahmen einfordern: Verlangen Sie ein schriftliches Prüfprotokoll mit Messwerten, Skizze der Erdungsanlage und Bestätigung der VDE-Konformität.
- Aussage des Elektrikers gegenüber EVU und Bauaufsicht klären: Fordern Sie beim zuständigen EVU schriftlich die Bestätigung, dass eine Erdung zwingend vorgeschrieben ist – verwenden Sie als Referenz DIN VDE 0100-540.
- Kunststoff-Ringdränung auf Erdkontakt hin überprüfen: Lassen Sie prüfen, ob im Bereich des Zusatzerders die Dränung unterbrochen oder durch metallische Leitung durchbrochen wird – ggf. anpassen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Fundamenterder
- Ein in das Fundament eines Gebäudes eingebetteter Leiter, der als Erdungssystem dient. Er stellt eine großflächige Verbindung zum Erdreich her und dient dem Potentialausgleich sowie der Ableitung von Fehlerströmen. Verwandte Begriffe: Ringerder, Potentialausgleich, Erdungswiderstand.
- Ringerder
- Ein Erdungsleiter, der ringförmig um ein Gebäude verlegt wird. Er wird als Alternative oder Ergänzung zum Fundamenterder eingesetzt, wenn dieser nicht ausreichend Kontakt zum Erdreich hat. Verwandte Begriffe: Fundamenterder, Tiefenerder, Oberflächenerder.
- Potentialausgleich
- Eine Maßnahme, bei der leitfähige Teile elektrisch miteinander verbunden werden, um Potentialunterschiede zu vermeiden. Dies dient dem Schutz vor elektrischen Schlägen. Verwandte Begriffe: Erdung, Schutzleiter, Potentialausgleichsschiene.
- Erdungswiderstand
- Der Widerstand, den ein Erdungssystem dem Ableiten von Strömen in das Erdreich entgegensetzt. Ein niedriger Erdungswiderstand ist wichtig für eine effektive Erdung. Verwandte Begriffe: Erdung, Fundamenterder, Ringerder.
- VDE 0100-410
- Eine Norm des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE), die Anforderungen an Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag in elektrischen Anlagen festlegt. Sie beinhaltet unter anderem Bestimmungen zur Erdung und zum Potentialausgleich. Verwandte Begriffe: Erdung, Potentialausgleich, Schutzmaßnahmen.
- Anschlussfahne
- Ein leitfähiges Bauteil, das den Fundamenterder mit der Potentialausgleichsschiene im Gebäude verbindet. Sie dient dazu, den Potentialausgleich herzustellen und Fehlerströme abzuleiten. Verwandte Begriffe: Fundamenterder, Potentialausgleich, Erdungsklemme.
- Korrosion
- Die Zerstörung eines Materials durch chemische oder elektrochemische Reaktionen mit seiner Umgebung. Korrosion kann die Leitfähigkeit von Erdungsleitern beeinträchtigen und somit deren Funktion gefährden. Verwandte Begriffe: Rost, Oxidation, Elektrolyse.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist ein Fundamenterder und wozu dient er?
Ein Fundamenterder ist ein in das Fundament eines Gebäudes eingebetteter Leiter, der dazu dient, eine großflächige Erdverbindung herzustellen. Er dient dem Potentialausgleich und der Ableitung von Fehlerströmen, um die Sicherheit der elektrischen Anlage zu gewährleisten. - Muss ein Fundamenterder auch bei gedämmten Bodenplatten eingebaut werden?
Ja, grundsätzlich ist ein Fundamenterder auch bei gedämmten Bodenplatten erforderlich. Die Dämmung selbst beeinflusst nicht die Notwendigkeit eines Erdungssystems. Allerdings muss sichergestellt werden, dass der Erder ausreichend Kontakt zum Erdreich hat, was bei einer vollständigen Dämmung schwieriger sein kann. - Wie wird die Funktion eines Fundamenterders überprüft?
Die Funktion des Fundamenterders wird durch Messung des Erdungswiderstands überprüft. Ein niedriger Widerstandswert deutet auf eine gute Erdverbindung hin. Zusätzlich sollte der Erder auf Korrosion und Beschädigungen untersucht werden. - Was ist ein Ringerder und wann wird er eingesetzt?
Ein Ringerder ist ein Erdungsleiter, der ringförmig um ein Gebäude verlegt wird. Er wird eingesetzt, wenn der Fundamenterder nicht ausreichend Kontakt zum Erdreich hat oder wenn kein Fundamenterder vorhanden ist. - Welche Normen sind bei der Installation eines Fundamenterders zu beachten?
Die Installation eines Fundamenterders muss gemäß den einschlägigen Normen, insbesondere der VDE 0100-410, erfolgen. Diese Norm legt die Anforderungen an Erdungsanlagen fest, um die Sicherheit der elektrischen Anlage zu gewährleisten. - Was passiert, wenn der Fundamenterder korrodiert?
Korrosion am Fundamenterder kann dessen Leitfähigkeit verringern und somit die Schutzfunktion beeinträchtigen. Im schlimmsten Fall kann der Erder vollständig durchrosten und seine Funktion verlieren. Daher ist eine regelmäßige Überprüfung auf Korrosion wichtig. - Kann man einen Fundamenterder nachträglich installieren?
Ein nachträglicher Einbau eines Fundamenterders ist aufwendig, aber möglich. In der Regel wird dann ein Ringerder um das Gebäude verlegt. - Wer darf einen Fundamenterder installieren und prüfen?
Die Installation und Prüfung eines Fundamenterders darf nur von qualifizierten Elektrikern durchgeführt werden, die über die notwendige Fachkenntnis und Ausrüstung verfügen.
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Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Installation eines Ringerders. - VDE 0100-410 einfach erklärt
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Potentialausgleich: Fundamenterder auch ohne Erdkontakt ausreichend
Ausreichend
Hallo kho,
die Funktion des Potentialausgleichs über den Fundamenterder ist auch ohne Erdkontakt gegeben. Ihr Elektriker hat vollkommen Recht. Wenn Sie allerdings eine Blitzschutzanlage haben, dann reicht das nicht aus.
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Fundamenterder bei Perimeterdämmung: Kritische Hinweise zur Verlegung
jetzt mache ich das, was ich am meisten hasse:
Auskunft geben ohne Ahnung. mache es deshalb weil ich das mit der Erdung immernur halb verstehe und deshalb mal an die Elektro-Fuzzies weiterfrage. Auf den Seiten von Ittner-Blitzschutz habe ich folgendes gefunden:
"Fundamenterder bei Perimeterdämmung
In jüngster Zeit findet die Wärmedämmung der an das Erdreich angrenzenden Außenwände mehr und mehr Anwendung. Eine solche Dämmung macht bei der üblichen Anwendung des Fundamenterders dessen gute Erdeinwirkung zunichte. Die Wärmeschutzverordnung vom 01.01.95 schreibt den Wärmeschutz für an das Erdreich angrenzende, beheizbare Räume vor. Diese erdberührenden Wand- und Bodenbereiche eines Bauwerks bezeichnet man als Perimeter. Da der spezifische Widerstand des Dämmmaterials erheblich größer ist als der von Beton, wird auch der Ausbreitungswiderstand des Fundamenterders erheblich größer. Kritisch wird die Verlegung des Fundamenterders, wenn ein Streifenfundament beidseitig oder die gesamte Fundamentplatte mit einer Perimeterdämmung versehen ist. In diesen Fällen muss der Fundamenterder unter der Dämmung verlegt werden. "
mit der Bitte um Erläuterung
E. Brunn -
Fundamenterder: Potentialausgleich vs. Erdung – TT-Netz beachten!
Nochmal
Hallo Herr Brunn,
ursprünglich soll der Fundamenterder wie der Name es schon sagt auch Erden. Durch die heute vorgeschriebene Fehlerstromschutzmaßnahme ist aber ein Schutz innerhalb des Hauses durch den durchgehenden Potentialausgleich auch ohne diese Erde gegeben. Vorsichtig möchte ich jetzt aber doch sein, weil es nämlich sein kann, dass bei kho der Versorger eine Netzform einspeist (tt-Netzt) bei der die Erde nicht mitgeliefert wird und somit zwingend über geeignete Erdungsmaßnahmen gemacht werden muss. Der Erdungswiederstand darf 2 Ohm hierbei nicht überschreiten. Dies ist dann nur mit einer Tiefenerde zu realisieren, je nachdem welche Bodenverhältnisse vorliegen (lehmiger Boden bis ca. 10 m Tiefe, sandiger Boden über 15 m und eventueller zweiter Tiefenerde) -
Frage: Was ist eine Fehlerstromschutzmaßnahme (FI-Schalter)?
Danke für die Info
auch wenn ich nur den ersten Teil verstehe (immerhin) und das nur halb. Ich nutze und frage mal nach: was ist denn die Fehlerstromschutzmaßnahme?
Danke und Gruß E. Brunn -
FI-Schalter: Funktion und Bedeutung im TN-Netz erklärt
So soll es sein
Hallo Herr Brunn,
ist ja richtig Ihre Frage, Sie sehen ja das man doch schnell auch einmal etwas überlesen kann oder eben hier etwas Postet ohne daran zu denken, dass das dann in einem anderem Bundesland schon wieder ganz anders sein kann. Die Fehlerstromschutzmaßnahme ist der sog. FI-Schalter. Hierbei fliesen in fehlerfreiem Zustand alle Ströme über den FI zu den Verbrauchern und in voller Höhe wieder zurück. Kommt es zu einem Fehler, einem Körperschluss, so fließt ein Teil des Stromes am FI über die Erdung, dem PE-Leiter, vorbei und der FI löst aus. Bei TN-Netzen wird hinter dem FI der PE mit dem Nullleiter verbunden.
' -
FI-Schutzschalter: Pflicht, Funktion & EVU-Ergänzung zur Erdung
@Bop Pao: Fundamenterder
>Durch die heute vorgeschriebene Fehlerstromschutzmaßnahme
> ist aber ein Schutz innerhalb des Hauses durch den
> durchgehenden Potentialausgleich auch ohne diese Erde gegeben.
Auf welcher Grundlage ist denn ein FI zum Schutz des Hauses vorgeschrieben, außer in Bädern?
Der "mitgelieferte" Erder ist laut unserem EVU "nur" zur Ergänzung gedacht. Der Betreiber (Hauseigentümer) muss selber dafür sorgen, dass die Erdungsmaßnahme ausreichend ist.
Wir haben einen zusätzlich Erdungsring ums Haus legen lassen, da der gesamte Keller Perimetergedämmt ist.
Leider konnte ich die Erdungswiderstände noch nicht messen. -
Fundamenterder: Erdung ausreichend? TT-Netz vs. TN-Netz
Danke, aber was nun ...
erstmals besten Dank. Also mehrere Antworten = 2 Hauptaussagen: Erdung ausreichend und Erdung nicht ganz ausreichend. So lese ich das. EVU liefert wohl die "Erde" mit (was bitte ist tt?) (Zumindest Elektriker hatte nichts gegenteiliges gesagt). Da ja noch ein Baustahl im Erdreich mit dem Erdungsband "verbunden" ist, ist immerhin ein wenig Erdkontakt vorhanden. Notfalls ist in der zentralen Hauseinführung noch ein "Loch" frei, da könnte ich dann beim Carport später noch ein Erdungsband in Boden legen. Blitzschutz ist nicht vorgesehen (Hat das Nachbarhaus). -
TN-Netz vs. TT-Netz: Erdungswiderstand und RCD-Schutz erklärt
Also nochmal
nun nochmal Herr Ostertag. Fragen Sie ihren Elektriker oder Ihren Stromversorger welche Netzart bei Ihnen eingespeist wird. Wenn Sie ein TN-Netz haben dann bekommen Sie automatisch eine Erde von ca. 2Ohm. Bei einem TT-Netzt bekommen Sie die nicht vom Versorger. Dann müssen Sie die Erde selber ausbilden. Da der vorgeschriebene Wert von 2 Ohm nur sehr schwer zu erzielen ist können Sie auch auf ihre FI (RCD) -Schutzmaßnahme zurückgreifen, die aber dann im ganzen Haus (evtl. mit mehreren FI's). Hierbei benötigen Sie nämlich nur einen Erdungswiederstand kleiner 1666 Ohm (50 V/30 mA)! Und den werden Sie auch mit Perimeterdämmung erhalten. evtlentuell könnten Sie dann nur Probleme mit einer terrestrischen Antennanlage bekommen da Sie die Erde als 2 Pol benötigen.MfG
Bop Pao -
TN-Netz bestätigt: Fundamenterder-Erdung kein Baumangel?
Danke, ist TN-Netz und somit kein Baumangel, wer jetzt
Danke Bop Pao. Lt. Elektriker ist es ein TN Netz. Und laut EVU sei der Nullleiter so gut, dass keine "Erdung" notwendig ist. Und somit auch kein Baumangel. Danke für die Info. Beitrag kann "geschlossen" werden. Es sei denn, jemand kann noch im Detail erklären was TN und TT ist (oder hat einen guten Link drauf). Man will ja nicht unwissend bleiben. -
TN/TT/IT-Netz: Erklärung & EVU-Rat zur Fundamenterder-Erdung
Erklärung von TN/TT/IT-Netz und EVU Auskunft
Unter(Kapitel 2) finden sich brauchbare Erklärungen zu den verschiedenen Netz-Arten.
Dennoch habe ich mal bei unserem EVU (EnBW) einen Techniker gefragt. Unsere Bodenplatte wurde letzte Woche gegossen und da ist auch ein mir der Armierung verklemmter Erdungsband-Ring eingelegt worden, dessen Anschluss an einer Ecke (außen) nach oben zum Regenfallrohr führen soll. Num liegt die gesamte Bodenplatte auf einer 50 cm dicken Schaumglasschotterschicht (Millcell). Das dämmt nicht nur, sondern isoliert wahrscheinlich auch hervorragend.
Der Rat des EVU-Mannes: obwohl die Erdung mit dem Netz mitgeliefert wird ist es sinnvoll (und empfehlenswert) dem Haus eine eigene Erdung zu geben. In unserem Fall das vorhandene Erdungsband zusätzlich mit den daneben liegenden Baustahl der Garagenfundamente (direkter Erdkontakt, keine Dämmung) und/oder einem extra in die Erde geklopften Erdungsstab zu verbinden. -
🔴 Fundamenterder: DELTA-MS Noppenbahn als Baumangel?
Ich auch
Ich bin zwar Laie, aber inzwischen als Bauherr durch eigenes Erleben doch nicht ganz unerfahren. In unserem Fall wurde als Sauberkeitsschicht eine DELTA-MS Noppenbahn verbaut. Dies wurde von mir als Baumangel gerügt, das Landgericht Berlin gab ein Gutachten in Auftrag das hier nachzulesen ist. Demnach ist die Wahl dieser Konstruktion an sich bereits fahrlässig, da sich der Errichter nicht darauf verlassen kann tatsächlich Erdungswerte zu erhalten die den Vorschriften entsprechen. Wie man also dreht und wendet, muss bei den Konstruktionen mit PE Bahnen oder Dämmung die Wirksamkeit des Erders überprüft werden. Der Hinweis, dass die Erdung des EVO ausreichend ist ändert nichts an der Mangelhaftigkeit der Bauausführung. Ein Potentialausgleich ohne Erdkontakt funktioniert ebensogut wie "Siemens-Lufthaken"! Wer bitte kommt auf diesen Unsinn, ein Erder ohne Erdkontakt ist sinnlos Stahl in Beton gegossen, da hätte man den FuE gleich sparen können, wenn man sich sowieso auf die Erde des EVO verlässt! Dem EVO ist es garantiert nicht lieber, dass Ihr Erder "in der Luft" hängt, siehe dazu die TAB 2000.
Ich zitiere mal einen Fachingenieuer:
"Stellen Sie sich eine kleine Trafostation (20 kV zu 0,4 kV) mit einem "mikrigen" Fundamenterder (ggf. + Ringerder) vor, die mehrere Einfamilienhäuser versorgt. Entsprechend der damaligen DINAbk. VDE 0141 durfte im Falle eines Erdschlusses (20 kV) in der Station die Spannung, die über der Gesamterdungsanlage (also FuE der TST und aller angeschlossenen FuE der Häuser) abfällt nicht größer als 60 V betragen (heute dürfen es gemäß DIN VDE 0101 sogar 75 V sein). Um nun die maximale Höhe der Gesamterdungsimpedanz berechnen zu können, setzt man dieser Spannung (also damals 60 V) den maximal zulässigen Erdschlussreststrom der 20-kV-Spannungsebene entgegen. Man findet diesen Wert in DIN VDE 0228 mit 60 A. Diese 60 A fließen an der Fehlerstelle in der Station und wollen zur Stromquelle (zum Transformator des nächsten Umspannwerkes) fließen. Ungefähr die Hälfte fließt über die Kabelschirme zurück. Die andere Hälfte (30 A) fließt durch das Erdreich und diese ist einzig und allein für Gefährdungen an der Erdungsanlage (auch bei den Abnehmern!) zuständig. 60 V durch 30 A ergeben eine Erdungsimpedanz von 2 Ohm. Dies ist ein einschlägiger Richtwert für die Erdungsanlage von Trafostation+Abnehmer! Der kleine Fundamenterder der Trafostation bringt aber allenfalls nur 10 Ohm oder mehr ... Die Lösung sind keine zusätzlichen Erder, sondern die Erder der Abnehmer. Der grün-gelbe PEN-Leiter führt zu Ihrem Haus und schließt daher die 10 Ohm der Trafostation mit Ihren 10 Ohm-Fundamenterder zusammen. Da waren es nur noch 5 Ohm Gesamterdungsimpedanz. Ein paar Häuser (und Wasserleitungen) dazu und ... die 2 Ohm sind eingehalten.
Die Energieversorger profitieren erdungstechnisch also von jedem neuen Abnehmer, den sie hinzubekommen. Um einen Richtwert für den FuE eines Hauses zu schaffen, einigten sich Experten auf etwa 10 Ohm. In bereits dicht bebauten Gebieten sind auch 20 Ohm kein Ding. In diesem Falle hängt ja der neue Fundamenterder an den bereits vorhandenen 2 Ohm des Umfeldes. "
Insofern hat jedes EVO ein Interesse daran möglichst viele funktionierende FuE bei den Abnehmern zu haben!Fundamenterder:
Bei Neubauten ist ein Fundamenterder vorgeschrieben (DIN 18014, DIN 18015, TAB 2000 (Technische Anschlussbedingungen der Stromversorger) usw.).
Auszug aus der DIN 18014: "Der Fundamenterder ist ein Leiter, der in Beton eingebettet ist, der mit der Erde großflächig in Berührung steht. "
Das heißt auch, nicht durch eine Noppenfolie oder Dämmungen von der Erde isoliert.Auf Anfrage führt die e. dis Energie Nord AGAbk. aus:
"Sehr geehrter Herr XXXXX,
in den Technischen Anschlussbedingungen wird die Ausführung des Fundamenterders nach DIN 18014 gefordert. Funktionen des Fundamenterders sind die Erhöhung der Wirksamkeit des Potentialausgleiches, Erder für Blitzschutzanlagen und Schutz- und Funktionserder von Antennenanlagen und informationstechnischen Einrichtungen. Die von Ihnen geschilderte Ausführung Ihres Fundamenterders dient lediglich der Verbesserung der Wirksamkeit des Potentialausgleichs und entspricht in Aufbau und Funktion nicht den Forderungen der DIN 18014 und in der Funktion nicht den Technischen Anschlussbedingungen (Abschn. 12 Pkt. (3) "Der PEN-Leiter darf nicht als Erder für Schutz- und Funktionszwecke von Antennenanlagen, Blitzschutzanlagen, informationstechnischen Einrichtungen und ähnlichen Anlagen verwendet werden. "). Als Maßnahme zur Einhaltung der genannten Forderungen wäre es jetzt ausreichend, zusätzlich zum nach außen isolierten Fundamenterder einen Ringerder aus feuerverzinktem Bandstahl 30 mm x 3,5 mm in ca. 0,8 bis 1 m Tiefe um das Haus in Erde zu legen und an den Hauptpotentialausgleich mit anzuschließen. Sollten sich weitere Fragen zu diesem Thema ergeben, können Sie mich direkt unter der Telefonnummer 0331-234-2804 erreichen.
Aus
Mit freundlichen Grüßen
E. DIS Aktiengesellschaft
Herr K. "
Nun denn, ich hoffe etwas Klarheit hier hineingebracht zu haben. -
Hinweis: Keine Antworten auf veraltete Fundamenterder-Beiträge
Könnten wir bitte das posten auf solche Uraltbeiträge ...
Könnten wir bitte das posten auf solche Uraltbeiträge nicht lassen? Interessiert doch keine Sau mehr, weil durch zahlreiche andere Beiträge längst überholt ... -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Fundamenterder in gedämmter Bodenplatte: Erdung & Sicherheit
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Funktion und Sicherheit eines Fundamenterders in einer gedämmten Bodenplatte. Es wird geklärt, ob die Erdung auch ohne direkten Erdkontakt gewährleistet ist und welche Rolle die Netzform (TN-Netz vs. TT-Netz) spielt. Der FI-Schutzschalter (Fehlerstromschutzschalter) und der Potentialausgleich werden als wichtige Sicherheitsmaßnahmen hervorgehoben.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Fundamenterder: DELTA-MS Noppenbahn als Baumangel? wird darauf hingewiesen, dass die Verwendung einer DELTA-MS Noppenbahn als Sauberkeitsschicht einen Baumangel darstellen kann, da sie den Erdkontakt des Fundamenterders beeinträchtigt.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Potentialausgleich: Fundamenterder auch ohne Erdkontakt ausreichend stellt klar, dass der Potentialausgleich über den Fundamenterder auch ohne direkten Erdkontakt gegeben ist, was jedoch nicht für Blitzschutzanlagen gilt.
🔧 Zusatzinfo: Im Beitrag TN/TT/IT-Netz: Erklärung & EVU-Rat zur Fundamenterder-Erdung werden die verschiedenen Netzarten (TN, TT, IT) erklärt und die Auskunft eines EVU-Technikers zur Erdung der Bodenplatte wiedergegeben. Der Beitrag TN-Netz vs. TT-Netz: Erdungswiderstand und RCD-Schutz erklärt erläutert die Unterschiede zwischen TN- und TT-Netzen bezüglich Erdungswiderstand und RCD-Schutz.
👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie mit Ihrem Elektriker oder Stromversorger (EVU), welche Netzart bei Ihnen eingespeist wird (TN-Netz oder TT-Netz), um die notwendigen Erdungsmaßnahmen korrekt zu planen. Beachten Sie die Hinweise zur korrekten Verlegung des Fundamenterders bei Perimeterdämmung (siehe Fundamenterder bei Perimeterdämmung: Kritische Hinweise zur Verlegung) und die Bedeutung des FI-Schutzschalters (siehe FI-Schalter: Funktion und Bedeutung im TN-Netz erklärt).
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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