Unser Bouleverein ist dabei eine Boulehalle zu bauen. Die Außenwände bis 2,50 m Höhe sind mit YTONG genauert, darüber befindet sich ein Holzfassade aus 2 cm starken, druckimprägnierten Brettern. Darüber wurde eine Dampfsperre angebracht und Aluwellbleche aufgeschraubt. Innen ist die Holzfassade noch nicht isoliert oder sonst verkleidet. Die Boulehalle befindet sich noch im Rohbau, ist aber rundum geschlossen, Fenster eingebaut und Dach aufgelegt (Sandwichplatten). Im letzten Winter bildete sich im Innenbereich an der Holzfassade viel Kondenswasser, was teilweise bei dem strenger Winter gefror. Nun wollen wir die Holzfassade im Innenbereich isolieren, um die Kondenswasserbildung zu vermeiden. Der Gedanke ist Mineralwolleplatten zu verwenden, eine Dampfsperre darüber anzulegen und dann mit geeigneten Platten (Rigips für Feuchträume) zu versehen. Ist dieser Aufbau so richtig und wird dadurch die Kondenswasserbildung vermieden?
Für eure Antworten bin ich jetzt schon dankbar.