Gipsputz trocknet nicht: Ursachen, Lösungen & Risiken bei zu hoher Feuchtigkeit?
In diesem Forum sind Sie: Innenwände📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026
Bei verzögerter Gipsputz Trocknung helfen Lüften und Heizen (ohne offene Flamme). Anschleifen der Oberfläche kann den Trocknungsprozess beschleunigen. Hohe Feuchtigkeit durch Estrich kann das Problem verschärfen.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Gipsputz trocknet nicht: Ursachen, Lösungen & Risiken bei zu hoher Feuchtigkeit?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Unverzügliche fachliche Ursachenanalyse durch zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden (z. B. DINAbk. 18022) – triefende Nässe nach zwei Monaten ist kein Trocknungsverzug, sondern ein systematisches Feuchteproblem mit akuter Schimmel- und Substanzgefährdung.
🔴 KRITISCH: Sofortiger Einsatz von Bautrocknern und Zwangsbelüftung – normales Lüften reicht bei kapillarer Feuchteaufnahme aus Estrich oder Mauerwerk nicht aus und birgt Risiko einer weiteren Schimmelentwicklung.
⚠️ WICHTIG: Keine weitere Beschichtung, Verkleidung oder Versiegelung der feuchten Bereiche – dies verstärkt die Feuchtelagerung und verhindert eine nachträgliche Trocknung.
⚠️ WICHTIG: Tiefenwirksame Feuchtemessung (CM-Gerät, Darrprobe oder Widerstandsmessung in mehreren Schichten) vor Sanierungsbeginn – Oberflächenmessung allein ist unzuverlässig.
⚠️ WICHTIG: Prüfung der horizontalen Feuchtesperre unter dem Estrich sowie der Randdämmstreifen-Abdichtung – fehlende oder defekte Abdichtung ist eine häufige Ursache für kapillare Feuchteaufnahme.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe, dass Ihr Gipsputz an einigen Stellen nicht trocknet, besonders seit dem Einbringen des Estrichs. Das ist ein häufiges Problem, das mehrere Ursachen haben kann.
Mögliche Ursachen:
- Zu dicke Putzschicht: Gips trocknet langsamer, wenn er sehr dick aufgetragen wurde.
- Hohe Luftfeuchtigkeit: Der Estrich bringt zusätzliche Feuchtigkeit in den Raum, was die Trocknung des Putzes behindert.
- Mangelnde Belüftung: Unzureichende Belüftung verhindert den Abtransport der Feuchtigkeit.
- Restfeuchte im Mauerwerk: Aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk kann die Trocknung ebenfalls verzögern.
🔴 Gefahr: Anhaltende Feuchtigkeit im Gipsputz kann zu Schimmelbildung führen, was gesundheitsschädlich ist und Bausubstanz schädigt.
👉 Handlungsempfehlung: Messen Sie die Luftfeuchtigkeit im Raum und sorgen Sie für eine gute Belüftung. Bei anhaltender Feuchtigkeit sollten Sie einen Bausachverständigen oder eine Fachfirma für Bautrocknung hinzuziehen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein klassisches Problem bei der Bauaustrocknung: Ein Gipsinnenputz, der nach zwei Monaten partiell nicht trocknet und nach Einbringen des Estrichs sogar wieder nasser wird. Dies deutet auf eine massive Feuchtigkeitsbelastung hin, die über die normale Trocknungszeit hinausgeht. Die Schilderung, dass Stellen "triefend nass" sind, ist ein ernstzunehmendes Warnsignal.
🔴 Gefahr: Die Kombination aus nassem Gipsputz und frischem Estrich birgt ein hohes Risiko für Schimmelpilzbildung. Gipsputz ist ein idealer Nährboden für Schimmel, wenn er dauerhaft feucht bleibt. Zudem kann die Feuchtigkeit zu einer Durchweichung des Putzes und zu Haftungsverlust führen, was langfristig Putzabplatzungen zur Folge hat.
➕ Ergänzung: Die Ursache liegt sehr wahrscheinlich in der aufsteigenden Feuchtigkeit aus dem noch nicht ausgetrockneten Estrich. Zementestrich benötigt je nach Dicke und Umgebungsbedingungen mehrere Wochen bis Monate zur Trocknung. Die Feuchtigkeit wandert kapillar in den angrenzenden Putz. Auch eine fehlende oder unzureichende Randdämmstreifen-Abdichtung kann das Problem verstärken.
⚠️ Korrektur: Es ist ein Irrglaube, dass der Putz von allein trocknet, wenn die Raumluft trocken ist. Bei einer so hohen Feuchtigkeitsbelastung reicht normales Lüften nicht aus. Ein aktives Trocknungsmanagement (Bautrockner, Heizlüfter) ist zwingend erforderlich, um die Feuchtigkeit aus dem Bauteil zu entfernen.
👉 Handlungsempfehlung: Sie müssen umgehend einen Bausachverständigen oder einen Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung und -trocknung hinzuziehen. Lassen Sie die Feuchtigkeit in Putz und Estrich mit einem CM-Gerät oder einer Darrprobe messen. Parallel dazu sollten Sie sofort mit einer intensiven Zwangsbelüftung und dem Einsatz von Bautrocknern beginnen. Unterlassen Sie jegliche weitere Beschichtung oder Versiegelung der feuchten Flächen. Eine professionelle Trocknung ist die einzige Möglichkeit, um Bauschäden und Schimmel zu vermeiden.
KI-Analyse (Qwen)
Der beschriebene Sachverhalt weist auf eine gravierende Feuchteproblematik im Bauwerk hin, bei der der Gipsputz trotz zweimonatiger Trockenzeit an lokal verdickten Stellen nicht austrocknet – im Gegenteil: Nach Einbau des Estrichs verschlechtert sich der Zustand bis hin zu triefender Nässe. Dies ist kein normales Trocknungsverhalten, sondern ein klares Indiz für anhaltende Feuchteeinwirkung aus der Baukonstruktion heraus.
🔴 Gefahr: Gipsputz ist wasserempfindlich und darf keiner anhaltenden Feuchte ausgesetzt sein. Dauerhafte Feuchtelagerung führt zur Zersetzung des Gipsbindemittels, zum Verlust der Haftung, zur Ausbildung von Schimmelpilzen und zur möglichen Schädigung der darunterliegenden Substanz (z. B. Mauerwerk oder Dämmung).
🔴 Gefahr: Die Verschlechterung nach Estricheinbau deutet stark auf kapillare Feuchteaufnahme aus dem Untergrund hin – möglicherweise fehlt eine wirksame horizontale Sperrschicht (z. B. Feuchtesperre unter dem Estrich) oder es liegt ein kapillarer Aufstieg aus dem Erdreich vor. Dies birgt langfristig erhebliche statische und hygienische Risiken.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass der Putz "noch trocknet" oder "Zeit braucht", ist fachlich unzutreffend: Gipsputz trocknet in der Regel innerhalb von 7–14 Tagen bei normalem Raumklima; nach zwei Monaten mit zunehmender Nässe liegt ein systematisches Feuchteproblem vor, kein Trocknungsverzug.
➕ Ergänzung: Weitere mögliche Ursachen sind fehlende oder defekte Hinterlüftung bei Vorwandinstallationen, verdeckte Leckagen (z. B. in Heizungsrohren hinter dem Putz), oder eine nicht abgeschlossene Baufeuchte durch fehlende Trockenlegung vor Putz- und Estricheinbau.
➕ Ergänzung: Eine bloße Oberflächenmessung mit Feuchtemessgerät ist unzureichend – es bedarf einer tiefenwirksamen Feuchteanalyse (z. B. mit Widerstandsmessung in mehreren Schichten oder thermografischer Vorortuntersuchung), um die Feuchtequelle eindeutig zu lokalisieren.
👉 Handlungsempfehlung: Unterlassen Sie jegliche weitere Beschichtung oder Verkleidung. Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden (z. B. nach DIN 18022 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Materialprüfung) zur Ursachenanalyse, Feuchtemessung und Erstellung eines Sanierungskonzepts.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren anhaltende Feuchtigkeit im Gipsputz nach zwei Monaten als kritisch, benennen Schimmelbildung und Substanzschäden als unmittelbare Gefahren und fordern die sofortige Einbindung eines Fachmanns.
⚠️ Abweichung: GoogleAI nennt "zu dicke Putzschicht" und "mangelnde Belüftung" als primäre Ursachen, während DeepSeek und Qwen diese als sekundär bzw. unzureichend einstufen und stattdessen auf kapillare Feuchteaufnahme aus Estrich oder Mauerwerk als dominante Ursache hinweisen.
➕ Ergänzung: DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit aktiven Trocknungsmanagements (Bautrockner, Heizlüfter) und thematisiert Randdämmstreifen; Qwen ergänzt mögliche verdeckte Leckagen, fehlende Hinterlüftung und verlangt eine tiefenwirksame Feuchteanalyse – beides fehlt bei GoogleAI.
❌ Widerspruch: GoogleAI suggeriert, dass verstärktes Lüften und Luftfeuchtigkeitsmessung ausreichend sein könnten; DeepSeek und Qwen widersprechen dies eindeutig und betonen, dass bei "triefender Nässe" normales Lüften komplett ungeeignet ist – hier wird das Vorsichtsprinzip angewendet: Die sicherere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) wird priorisiert.
👉 Empfehlung: Die fachlich stärkste Bewertung kommt von Qwen und DeepSeek: Verzögerung oder Eigenversuche sind riskant; die Ursachenanalyse muss tiefenwirksam, die Trocknung aktiv und die Sanierung fachlich begleitet erfolgen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Dringlichkeit der Intervention ✅ Unverzüglich – "triefende Nässe" nach zwei Monaten ist ein akuter Schadensfall, kein normaler Trocknungsverzug. Hauptursache ⚠️ Kapillare Feuchteaufnahme aus Estrich oder Mauerwerk ist wahrscheinlichste Ursache; alternative Erklärungen (dicke Putzschicht, Lüftungsmangel) sind sekundär oder unzureichend. Gefahr Schimmel ✅ Sehr hoch – Gipsputz ist idealer Nährboden; Feuchtelagerung ab 48–72 h birgt bereits Schimmelrisiko. Eignung von Lüften ❌ Normales Lüften ist bei kapillarer Feuchtebelastung wirkungslos; aktive Trocknung (Bautrockner) ist zwingend erforderlich. Fachliche Abklärung ✅ Notwendigkeit einer tiefenwirksamen Feuchteanalyse durch zertifizierten Sachverständigen (z. B. nach DIN 18022) – Oberflächenmessung allein ist unzureichend. 👉 Handlungsempfehlung: Keine Eigenexperimente, keine Beschichtung, keine Verzögerung – unmittelbar einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden beauftragen, parallel aktives Trocknungsmanagement einleiten und alle Bauteile (Putz, Estrich, Mauerwerk) tiefenwirksam prüfen lassen.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Schimmelbildung im Putz und Hinterwandbereich Gesundheitsgefährdung (Atemwegserkrankungen), rechtliche Haftung, Sanierungskosten ab 5.000 € 🔴 Risiko Zerstörung des Gipsbindemittels durch Dauerfeuchte Verlust der Putzhaftung, Putzabplatzungen, nachträgliche Sanierung mit vollständigem Putzabtrag 🔴 Risiko Kapillarer Feuchteaufstieg aus Erdreich oder Estrich Langfristige Schädigung des Mauerwerks, Salzausblühungen, statische Beeinträchtigung 🔴 Risiko Fehlende oder defekte Feuchtesperre unter Estrich Dauerhafte Feuchtebelastung des gesamten Geschosses, Sanierung nur durch Estrichaufnahme möglich 🔴 Risiko Verdeckte Leckage (z. B. Heizungsrohr hinter Putz) Unentdeckt bleibt Wasserschaden langfristig bestehen, massive Schäden an Tragwerk und Dämmung ✅ Chance Fachliche Ursachenklärung vor Versiegelung Gezielte, kostengünstige Sanierung – Vermeidung von Fehlinvestitionen und Folgeschäden ✅ Chance Frühzeitiger Einsatz von Bautrocknern Erhalt des Gipsputzes, Vermeidung von Putzabtrag und Neuaufbau (Kostenersparnis bis 70 %) ✅ Chance Verbesserte Planung bei nachfolgenden Gewerken Vermeidung ähnlicher Fehler (z. B. fehlende Sperrschicht, mangelnde Trockenlegung vor Estrich) ✅ Chance Dokumentation für Haftungs- und Versicherungsfragen Nachweis über ordnungsgemäße Schadenserkennung und fachgerechtes Handeln ✅ Chance Integration von Monitoring-Systemen (z. B. Feuchtesensoren) Langfristige Bauwerksüberwachung, Früherkennung bei zukünftigen Feuchteentwicklungen Orientierungshilfen
- Fachmann unverzüglich beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden (DIN 18022 oder DGfM-Zertifizierung) – nicht erst nach weiteren Beobachtungen.
- Trocknungsmaßnahmen sofort einleiten: Stellen Sie mindestens zwei professionelle Bautrockner (Kondensations- oder Adsorptionstrockner) in den betroffenen Räumen auf und betreiben Sie sie 24/7 – ohne Unterbrechung.
- Tiefenwirksame Messung veranlassen: Fordern Sie vom Sachverständigen explizit eine CM-Messung im Estrich und Widerstandsmessung in mehreren Putzschichten – keine reinen Oberflächen-Feuchtemessungen akzeptieren.
- Ursachencheck vor Ort durchführen lassen: Prüfen Sie gemeinsam mit dem Sachverständigen die horizontale Feuchtesperre unter Estrich, die Randdämmstreifen, Vorwandinstallationen und Heizungsrohrverläufe im Wandbereich.
- Keine weitere Bearbeitung der Flächen: Verzichten Sie bis zur Klärung auf Spachteln, Streichen, Verkleiden oder Verfliesen – jede Versiegelung verstärkt die Feuchtelagerung.
- Dokumentation aller Schritte anlegen: Fotografieren Sie täglich den Zustand der feuchten Stellen, notieren Sie Gerätedaten der Trockner (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Laufzeit) und archivieren Sie alle Gutachten.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Gipsputz
- Ein mineralischer Putz, der hauptsächlich aus Gips besteht und im Innenbereich verwendet wird. Er ist bekannt für seine Fähigkeit, Feuchtigkeit zu regulieren und ein angenehmes Raumklima zu schaffen.
Verwandte Begriffe: Kalkputz, Lehmputz, Innenputz - Estrich
- Eine Schicht, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um einen ebenen Untergrund für Bodenbeläge zu schaffen. Estrich kann aus verschiedenen Materialien bestehen, darunter Zement, Anhydrit oder Gussasphalt.
Verwandte Begriffe: Unterboden, Bodenbelag, Zementestrich - Luftfeuchtigkeit
- Der Anteil an Wasserdampf in der Luft. Eine hohe Luftfeuchtigkeit kann die Trocknung von Baustoffen wie Gipsputz verzögern und das Wachstum von Schimmel begünstigen.
Verwandte Begriffe: Relative Luftfeuchtigkeit, Kondensation, Taupunkt - Bautrocknung
- Der Prozess der Entfeuchtung von Gebäuden oder Bauteilen, um Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden. Dies kann durch natürliche Belüftung oder den Einsatz von technischen Geräten wie Bautrocknern erfolgen.
Verwandte Begriffe: Entfeuchtung, Kondensationstrockner, Adsorptionstrockner - Schimmelbildung
- Das Wachstum von Schimmelpilzen auf Oberflächen, das durch Feuchtigkeit und organische Materialien begünstigt wird. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und Bausubstanz schädigen.
Verwandte Begriffe: Schimmelpilze, Mykotoxine, Sporen - Belüftung
- Der Austausch von Luft in einem Raum, um Feuchtigkeit abzuführen und ein gesundes Raumklima zu gewährleisten. Dies kann durch natürliche Belüftung (Öffnen von Fenstern) oder mechanische Belüftung (Lüftungsanlagen) erfolgen.
Verwandte Begriffe: Querlüftung, Stoßlüftung, Lüftungsanlage - Restfeuchte
- Die verbleibende Feuchtigkeit in Baustoffen wie Mauerwerk oder Estrich nach dem Bau oder einer Sanierung. Eine zu hohe Restfeuchte kann zu Problemen wie Schimmelbildung oder Schäden an Bodenbelägen führen.
Verwandte Begriffe: Baufeuchte, Materialfeuchte, Trocknungszeit
Häufige Fragen (FAQ)
- Warum trocknet mein Gipsputz nicht?
Mehrere Faktoren können die Trocknung beeinflussen, darunter die Dicke der Putzschicht, die Luftfeuchtigkeit im Raum, mangelnde Belüftung und Restfeuchte im Mauerwerk. Besonders nach dem Einbringen von Estrich kann die erhöhte Feuchtigkeit die Trocknung verlangsamen. - Wie kann ich die Trocknung des Gipsputzes beschleunigen?
Sorgen Sie für eine gute Belüftung, indem Sie regelmäßig lüften. Sie können auch einen Luftentfeuchter verwenden, um die Luftfeuchtigkeit im Raum zu senken. Achten Sie darauf, dass die Raumtemperatur nicht zu niedrig ist, da dies die Trocknung ebenfalls verlangsamen kann. - Was passiert, wenn der Gipsputz zu lange feucht bleibt?
Anhaltende Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung führen, was nicht nur gesundheitsschädlich ist, sondern auch die Bausubstanz angreift. Zudem kann der Putz seine Festigkeit verlieren und abblättern. - Wie erkenne ich Schimmelbildung im Gipsputz?
Schimmel zeigt sich oft durch dunkle Flecken oder einen muffigen Geruch. In fortgeschrittenen Stadien können auch sichtbare Schimmelpilze auftreten. Bei Verdacht auf Schimmel sollte umgehend ein Fachmann hinzugezogen werden. - Kann ich den Gipsputz selbst trocknen, oder brauche ich einen Fachmann?
Bei leichten Problemen mit der Trocknung können Sie durch Belüftung und den Einsatz eines Luftentfeuchters selbst Abhilfe schaffen. Bei größeren Problemen, insbesondere bei Verdacht auf Schimmel oder Restfeuchte im Mauerwerk, ist es ratsam, einen Fachmann zu konsultieren. - Welche Risiken bestehen, wenn ich den feuchten Gipsputz ignoriere?
Das Ignorieren von feuchtem Gipsputz kann zu erheblichen Schäden führen, darunter Schimmelbildung, Schädigung der Bausubstanz und gesundheitliche Probleme. Eine frühzeitige Behebung des Problems ist daher entscheidend. - Wie messe ich die Feuchtigkeit im Gipsputz?
Es gibt spezielle Feuchtigkeitsmessgeräte, die in den Putz gesteckt werden können, um den Feuchtigkeitsgehalt zu bestimmen. Diese Geräte sind im Fachhandel erhältlich. Alternativ kann ein Fachmann die Messung durchführen. - Was ist der ideale Feuchtigkeitsgehalt für Gipsputz?
Der ideale Feuchtigkeitsgehalt für Gipsputz liegt in der Regel unter 1%. Ein höherer Wert deutet auf ein Problem hin, das behoben werden sollte.
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-
Gipsputz Trocknung: Lüften & Heizen (ohne Gas)
Einfach:
Lüften und Heizen, jedoch nicht mit Gas -
Gipsputz Trocknung: Gasheizung vs. offene Flamme
Soll heißen:
nicht mit offener Gasflamme (Heizstrahler oder so)
Gas-Zentralheizung (so richtig mit Kamin und so) ist natürlich i.O. -
Gipsputz: Anschleifen beschleunigt die Trocknung!
Anschleifen
Stellen auf Gipsputz die nach 2 Monaten nicht trocken sind sollten sie mit einem Schleifgitter leicht anschleifen (1-2 mal kurz drüber, mehr nicht) dann wird es manchmal innerhalb von Stunden trocken. An diesen Stellen hat sich eine Art Film auf der Oberfläche gebildet der eine weitere AusTrocknung verhindert. Den müssen sie aufbrechen. Tritt meist an Stellen auf an denen der Untergrund nicht zur Trocknung beitragen kann (z.B. Rollladenkästen). Kann sich auch wiederholen, dann noch mal kurz drüber schleifen. Schleifgitter darum verwenden weil sie Schleifpapier sofort zusetzt (grade bei Feuchtem Gips). Höchstwahrscheinlich sind aber nur wenige Millimeter an der Oberfläche noch feucht.
Noch mehr heizen bringt hier nix.
Mit freundlichen Grüßen -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
BauKI Hinweis:
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KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Gipsputz Trocknungsprobleme: Ursachen und Lösungen
💡 Kernaussagen: Bei verzögerter Gipsputz Trocknung helfen Lüften und Heizen (ohne offene Flamme). Anschleifen der Oberfläche kann den Trocknungsprozess beschleunigen. Hohe Feuchtigkeit durch Estrich kann das Problem verschärfen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Vermeiden Sie offene Gasflammen zum Heizen, da diese die Trocknung behindern können, wie im Beitrag Gipsputz Trocknung: Gasheizung vs. offene Flamme erläutert wird. Eine Gas-Zentralheizung mit Kamin ist unbedenklich.
🔧 Praktische Umsetzung: Wenn der Gipsputz nach längerer Zeit nicht trocknet, kann leichtes Anschleifen der Oberfläche helfen, wie im Beitrag Gipsputz: Anschleifen beschleunigt die Trocknung! beschrieben. Dies bricht einen möglichen Film auf, der die Austrocknung behindert.
👉 Handlungsempfehlung: Sorgen Sie für ausreichende Belüftung und Heizung, um die Gipsputz Trocknung zu fördern. Beachten Sie die Hinweise zur Vermeidung von Feuchtigkeitseintrag durch den Estrich. Bei hartnäckigen Problemen das Anschleifen gemäß Gipsputz: Anschleifen beschleunigt die Trocknung! versuchen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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