in einem Altbau mit soll die Decke abgehängt werden zwecks Schallschutz.
Die alte Decke besteht aus Trägern mit Hohlblocksteinen, die in Träger gesetzt sind. Oben ist eine dünne Betonschicht von vielleicht 5 cm drauf, unten ist das ganze einfach verputzt. Der Bodenbelag von oben wurde bereits erneuert, hat überall Trittschalldämmung. Nun soll die Decke von unten noch schallgedämmt werden.
Die Decke soll dazu abgehängt werden. Um eine geringe Kopplung der Unter-Decke mit der Originaldecke zu bekommen, gibt es einmal ein System von Knauf, bei dem links und rechts an die Wand Träger geschraubt werden und die Unterspann-Decke an diese Träger kommt. Das ganze hat also keine direkte Kopplung zur Decke. Ein anderes System ist das Abhängen mit Schnellabhängern/Drähten, wobei die Unterdecke an einem Holzgestell befestigt wird, das mit sog. Abhängern an der alten Decke befestigt wird. Hierbei wird im allgemeinen peinlich drauf geachtet, dass die abgehängte Decke eine Fuge zur Wand aufweist, um Kopplungen zu vermeiden.
Derzeitige Raumhöhe ist 260 cm, die Wände sind mit Hohlblöcken gemauert und einigermaßen massiv.
- Frage 1 : Was ist besser, das Knaufsystem mit Befestigen der neuen Decke an der Wand ODER das Abhängen mit Schnellabhängern und keine Verbindung zur Wand?
- Frage 2 : Ich denke mal, bei 2,60 Raumhöhe kann man problemlos noch 10 oder gar bis 15 cm runter. Wie tief hängt man die Decke am besten ab und wie dick nimmt man am besten die Mineralwolle? Über der Mineralwolle soll ja noch Luft sein, gibt es da ein ideales Verhältnis z.B. 10 cm Luft und 5 cm Mineralwolle oder besser umgekehrt oder?
Danke im Voraus für die Hilfe.
GrussRalf