die Außenwände unseres Hauses (ca. 50 Jahre alt) sind folgendermaßen aufgebaut:
von außen nach innen:
- holzschindeln
- Bretterverschalung (2 cm)
- Ständerwerk mit Aluminium-kaschierte Glaswolle (9 cm)
- hartfaserplatte (0,5 cm)
unterschiedliche Empfehlungen von Fachleuten zur Optimierung des Aufbaus:
1. Aufbau belassen wie wer ist und nach innen dämmen:
- Folie als Dampfbremse direkt auf die hartfaserplatten anbringen
- aufdoppeln (5-6 cm), mit Mineralwolle ausfüllen und als Installationsebene verwenden.
- Osb + gk-Platten
2.
- hartfaserplatten entfernen
- Ständerwerk aufdoppeln, sodass eine dämmfläche von ca. 15-16 cm entsteht, die mit minralwolle auszufüllen ist.
- Dampfsperre
- nochmal aufdoppeln um Installationsebene zu schaffen (4 cm)
- Osb+gk
die erste Variante ist wohl weniger arbeitsintensiv aber dämmtechnisch nicht so gut - oder?
bei der zweiten Variante stört mich die Gefahr, dass das Dämmmaterial von außen her Feuchtigkeit aufnimmt.
wäre das ein Problem?
wie könnte man das verhindern?
welche weiter Möglichkeiten würde es geben?
vielen Dank schon mal für alle Antworten