Gaswarmwasserbereiter leckt: Ursachen, Reparatur oder Austausch? Kosten & Risiken
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Gaswarmwasserbereiter leckt: Ursachen, Reparatur oder Austausch? Kosten & Risiken
unser 14 Jahre alter direktbeheizter Gaswarmwasserbereiter (Vaillant VGH 130/3Z) leckt ein wenig.
Habe mal einen Installateur gerufen, der hat nur einmal kurz draufgeschaut, und gemeint, da hätte sich untendrin Kalk abgesetzt, der durch die Direktbeheizung festgebrannt wäre und schließlich die Schweißnaht des Kessels gesprengt hätte.
Reparieren könnte man so einen leckenden Kessel nur dann, wenn die Schadhafte Stelle an einem Rohranschluss wäre, was sie aber nicht zu sein scheint, weil ja das Wasser unten austritt.
Er schlägt vor, wieder so einen direktbeheizten Wasserbereiter einzubauen, da das die günstigste Lösung ist.
Das würde ca. 1000 € kosten.
Nebendran steht ein Vaillant VKS 21 E für die Heizung.
Er meinte, man könnte auch einen indirekt beheizten Wasserspeicher nehmen, und mit der Heizung verbinden, das wäre aber fast doppelt so teuer (weil man scheinbar auch eine andere Heizungsregelung bräuchte).
Außerdem wäre dann die Gefahr größer, dass der Schornstein (außen 55*55 cm aus Backsteinen gemauert) schwitzt, weil die heißen Abgase des Warmwasserheizers fehlen.
Die Heizung könnte wohl noch 5 bis 10 Jahre halten (auch von 1991), und der Schornsteinfeger meinte die wäre auch von den Abgaswerten noch so lange gut benutzbar.
Was meint Ihr, soll ich wirklich einfach wieder einen direktbeheizten Warmwasserspeicher nehmen?
Oder was für Alternativen würden da noch in Frage kommen?
Freundliche Grüße
Roland
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Ein undichter Gaswarmwasserbereiter ist ein ernstes Problem, das umgehend behoben werden muss. Ich empfehle, die folgenden Punkte zu beachten:
- 🔴 Gefahr: Austretendes Gas kann zu einer Explosionsgefahr führen.
- 🔴 Gefahr: Kohlenmonoxid-Vergiftung durch defekte Abgasführung ist lebensbedrohlich.
Mögliche Ursachen für das Leck:
- Korrosion: Durch Alterung und Kalkablagerungen kann der Kessel korrodieren.
- Defekte Schweißnähte: Die Schweißnähte am Kessel oder an den Rohranschlüssen können undicht werden.
- Undichte Dichtungen: Dichtungen an den Anschlüssen können porös werden und Wasser verlieren.
Mögliche Lösungen:
- Reparatur: Kleine Lecks an Rohranschlüssen können eventuell durch den Austausch von Dichtungen behoben werden. Eine Reparatur am Kessel selbst (z.B. Schweißarbeiten) ist riskant und oft nicht wirtschaftlich.
- Austausch: Bei einem älteren Gerät (14 Jahre) und Korrosion am Kessel ist ein Austausch des Warmwasserbereiters oft die sicherste und wirtschaftlichste Lösung.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den Warmwasserbereiter umgehend von einem qualifizierten Heizungsfachbetrieb überprüfen. Bei Verdacht auf Gasaustritt oder Kohlenmonoxid-Belastung sofort den Notruf wählen!
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Gaswarmwasserbereiter
- Ein Gerät zur Erwärmung von Trinkwasser mit Gas. Es gibt direkt und indirekt beheizte Varianten. Regelmäßige Wartung ist wichtig für die Sicherheit.
Verwandte Begriffe: Gastherme, Boiler, Durchlauferhitzer. - Kohlenmonoxid (CO)
- Ein farb- und geruchloses, giftiges Gas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht. Es kann zu schweren Vergiftungen und zum Tod führen. CO-Melder warnen vor zu hohen Konzentrationen.
Verwandte Begriffe: Abgas, Verbrennung, Vergiftung. - Korrosion
- Die Zerstörung eines Materials durch chemische Reaktionen mit seiner Umgebung. Bei Warmwasserbereitern kann Korrosion durch Kalkablagerungen und Alterung entstehen.
Verwandte Begriffe: Rost, Oxidation, Materialermüdung. - Schornstein
- Ein senkrechter Kanal, der Abgase von Feuerstätten ins Freie leitet. Ein intakter Schornstein ist wichtig für die Sicherheit und die Einhaltung der Abgaswerte.
Verwandte Begriffe: Abgasrohr, Rauchfang, Abgasanlage. - Abgaswerte
- Die Konzentration bestimmter Schadstoffe in den Abgasen einer Feuerstätte. Die Einhaltung der Abgaswerte wird regelmäßig vom Schornsteinfeger überprüft.
Verwandte Begriffe: Emissionen, Feinstaub, Immissionsschutz. - Heizungsregelung
- Ein System zur Steuerung der Heizungsanlage, um eine konstante Raumtemperatur und einen effizienten Betrieb zu gewährleisten. Moderne Heizungsregelungen können auch den Warmwasserbedarf berücksichtigen.
Verwandte Begriffe: Thermostat, Regelventil, Smart Home. - Wasserspeicher
- Ein Behälter zur Speicherung von erwärmtem Wasser. Wasserspeicher werden in Kombination mit Heizkesseln oder Solarthermie-Anlagen eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Boiler, Pufferspeicher, Warmwasserspeicher.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was kostet der Austausch eines Gaswarmwasserbereiters?
Die Kosten für den Austausch eines Gaswarmwasserbereiters variieren je nach Modell, Leistung und Installationsaufwand. Rechnen Sie mit Kosten zwischen 1000 und 3000 Euro inklusive Montage. Ein Kostenvoranschlag vom Fachbetrieb ist empfehlenswert. - Wie lange hält ein Gaswarmwasserbereiter?
Die Lebensdauer eines Gaswarmwasserbereiters beträgt in der Regel 15 bis 20 Jahre. Regelmäßige Wartung kann die Lebensdauer verlängern. - Kann ich einen Gaswarmwasserbereiter selbst reparieren?
Nein, Reparaturen an Gasgeräten dürfen nur von qualifizierten Fachbetrieben durchgeführt werden. Unsachgemäße Reparaturen können lebensgefährlich sein. - Was ist der Unterschied zwischen einem direktbeheizten und einem indirekt beheizten Warmwasserbereiter?
Ein direktbeheizter Warmwasserbereiter erwärmt das Wasser direkt mit einer Gasflamme. Ein indirekt beheizter Warmwasserbereiter wird über den Heizkessel erwärmt. - Wie oft muss ein Gaswarmwasserbereiter gewartet werden?
Ein Gaswarmwasserbereiter sollte jährlich von einem Fachbetrieb gewartet werden. Die Wartung umfasst die Reinigung, Überprüfung der Abgaswerte und die Kontrolle der Sicherheitseinrichtungen. - Was sind die Anzeichen für einen defekten Gaswarmwasserbereiter?
Anzeichen für einen Defekt können sein: Undichtigkeiten, ungewöhnliche Geräusche, unzureichende Warmwasserbereitung, gelbe statt blauer Flamme, erhöhter Gasverbrauch. - Was passiert, wenn der Schornstein defekt ist?
Ein defekter Schornstein kann zu einer Kohlenmonoxid-Vergiftung führen, da die Abgase nicht richtig abgeleitet werden. Ein defekter Schornstein muss umgehend repariert werden. - Welche Alternativen gibt es zum Gaswarmwasserbereiter?
Alternativen zum Gaswarmwasserbereiter sind: Elektro-Warmwasserbereiter, Wärmepumpen-Warmwasserbereiter, Solarthermie-Anlagen. Die Wahl der Alternative hängt von den individuellen Gegebenheiten und dem Warmwasserbedarf ab.
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Alternative: Indirekter Speicher statt Gas-Direktbeheizung
Keine Frage,
ein indirekter Speicher ist die einzige Alternative. Am Besten natürlich i.V. mit einer Solaranlage.
Direkt beheizte Speicher sind energetisch so mit das Schlechteste, was Sie bekommen können. Sehr schlechter Wirkungsgrad - in jedem Fall schlechter, als der des nebenstehenden Kessels - und ein noch schlechterer Jahresnutzungsgrad, da ständig das "ewige Licht", also die Zündflamme, brennen muss. Technologie der 40er Jahre!
Falls Sie schon eine witterungsgeführte Regelung am Kessel haben, schauen Sie mal, ob da nicht schon die Warmwasserbereitung integriert ist. Irgend ein "Wasserhahn-Symbol" sollte zu finden sein. Dann benötigen Sie regelungstechnisch nur einen Speicherfühler und fertig. Andernfalls kann man den Speicher auch anders einbinden. Ein indirekt beheizter Speicher mit 150 ltr. Inhalt kostet mit Ladepumpe und Zubehör inkl. Montage und MwSt. auch nicht mehr als 1.000,- €.
Mit sonnigem Gruß ... Lb -
Wirkungsgradverluste: Indirekt beheizter Speicher vs. Legionellen
Wirkungsgrad
Hallo Herr Lüneborg,
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort!
Hat der zusätzliche Wärmetauscher nicht auch Wirkungsgradverluste?
Und dann muss ja der Brennerkessel immer recht heiß sein, damit dann auch das Warmwasser heiß wird (soll ja glaube ich mind. 60 ° sein wegen Legionellen und so)?
Würde halt auch gerne auf indirekt gehen, aber dann sollte das dann so sein, dass ich späer mal die Heizung erneuern kann (evtl. Brennwertgerät) und den Speicher dann daran anschließen.
Zwei unabhängige Geräte finde ich auch deshalb nicht so toll, weil die ja nie gleichzeitig kaputt gehen, und man dann bei der Neuanschaffung des einen Geätes immer Kompromisse eingehen muss (Kann nicht z.B. auf Öl umsteigen weil ich für den anderen ja weiterhin Gas brauche, kann keinen Gebläsebrenner für Heizung nehmen weil der andere atmosphärische Brenner am Schornstein hängt ...)
Die von dem Herrn geschätzten 1900 € für den indirekten Speicher (inkl. ca. 500 € für die Steuerung) gegenüber 1000 € für die direktgeheizte Lösung haben mich schon etwas erschreckt.
Gruß Roland
PS: :
Ein Wasserhahnsymbol habe ich nicht gesehen. Aber scheinbar wird nur der Mischer Witterungsgesteuert, und der Brenner nur über einen Drehregler. -
Abgasverluste: Hohe Temperatur = Schlechter Wirkungsgrad
" ... weil die heißen Abgase des Warmwasserheizers fehlen"
Die Antwort hast Du Dir eigentlich selbst schon gegeben, indem Du dir die Abgasverluste (hohe Temperaturen) schöngeredet (Nutzen: Schornsteinerhalt) hast.
Nach dieser Erkenntnis dürfte der schlechtere Wirkungsgrad klar sein, oder? -
Energiebedarf Warmwasser: Direkt vs. Indirekt – Ein Vergleich
Naja
Könnte ja sein, dass der direktheizer mehr übers Abgas verliert (waren glaube ich 12 %) als der Kessel für die Heizung (liegt glaube ich so bei 7 %), aber vielleicht geht ja durch die Wärmetauscherei und die Verluste vom Kessel und Rohrleitungen an die Raumluft beim indirekten Erwärmen dafür höher sind (Aufheizung des Heizungskellers..).
Scheinbar ist ja der Energiebedarf für Warmwasser nur 1/7 des Bedarfs für die Raumheizung, oder 1/8 des Gesamtwärmebedarfs. Wenn ich also 7/8 mit 7 % und 1/8 mit 12 % Verlusten nehme habe ich insgesamt 7.625 % Verluste.
Was bei einer Gasrechnung von XXX € im Jahr ca. yyy € Mehrkosten ausmacht.
Ich bin ja eigentlich schon fürs Energiesparen. Das Gas wird ja in Zukunft nicht billiger werden, und eine gewisse Verantwortung für die Umwelt, die wir unseren Kindern hinterlassen, gibt es ja auch noch.
Im Moment habe ich halt nicht soo viel Geld (ich glaube ich müsste sogar für die 1000 € für den Direktheizer unser Konto überziehen ☹ ).
Und dann steht da noch die Aussage, dass der Schornstein ohne die heißen Abgase evtl. schwitzt (wobei ich nicht mal weiß wie ein Schornstein schwitzt).
Ist das wirklich schlecht für so nen Schornstein, oder kann man diese Sorge erstmal getrost vergessen?
Kann man eigentlich irgendwo im Internet nachlesen, wie das mit dem indirekt beheizten System genau funktioniert?
Gruß Roland -
Unwirtschaftlich: Standspeicher mit Flamme – Stillstandsverluste
Standspeicher mit eigener Flamme sind im allgemeinen sehr ...
Standspeicher mit eigener Flamme sind im allgemeinen sehr unwirtschaftlich,
habe aus Jux und dollerei, wie es so schön heißt, mal mein Messgerät in einen Standspeicher reingehalten.
Jetzt bedenk mal wie hoch die Stillstandsverluste wohl sind, so wie die Dinger aufgebaut sind.
Nach dem letzten Krieg wurden Holzbadeöfen aufgestellt neben der Wanne, genau das gleiche Prinzip,
nur hier eben mit einer Gasflamme drunter.
Die Brennstoffersparnis liegt, korrekte Ausführung und Einstellung vorausgesetzt, bei ca. 15 - 20 %. Zusätzlich sind auch die künftigen Heiznebenkosten geringer, weniger Wartung.
Was wird denn wirklich benötigt, ein Speicher, Eine Ladepumpe, etwas Rohrmaterial, eine Umschaltbox mit Thermostat und Temperaturanzeige oder alternativ ein Erweiterungsmodul zur vorhandenen Regelung, etwas Elektromaterial, und eine flexibler Installateur, der die Anlage umstrickt.
Die Stillstandsverluste des Kessels, der dann im Sommerbetrieb eben nur das WW erwärmt, stehen in keinem Verhältnis zu den Verlusten eines direkt beheizten Speichers. -
Gasverbrauch: Abgasverluste & Stillstand beim Gaswarmwasserbereiter
Nachtrag
Hi,
habe in meinem letzten Beitrag die Zahlen vergessen.
Jahreskosten waren 1210 € fürs Gas. Und bei 0.625 % mehr Abgasverlusten macht das 7 € mehr pro Jahr.
Hmm ...
Diese Stillstandsverluste ...
Die Verluste über die Außenhülle sollten ja nicht größer sein, als bei einem indirekt beheizten Speicher, oder?
Aber da der Brenner beim direktbeheizten Speicher ja direkt untendrunter ist, und das Abgas mitten durch den Speicher geht (vielleicht noch mit Wärmeleitblechen um die Abgaenergie gut aufzufangen), wird wohl, wenn dr Brenner nicht läuft, durch den Zug vom Schornstein kalte Luft durch den Speicher geleitet, was ihn dann auskühlt.
Hab ich das so richtig verstanden?
Also neue Rechnung mit 20 % Ersparnis:
1210 € Gesamtbedarf
1/8 davon für Warmwasser macht 151 €.
Davon 20 % Ersparnis bringt 30 € im Jahr.
Damit kann ich bei 4 % Zinsen und einer Lebensdauer von 15 Jahren grade mal 335 € Mehrkosten finanzieren. Aber immerhin.
Klar hält der indirekt beheizte Speicher länger, da ja kein Brenner drin ist, aber andererseits hält der Heizkessel nicht so lange weil er ja das ganze Jahr über in Betrieb ist. In diesem Herbst haben wir die Heizung noch gar nicht in Betrieb genommen.
Aber wenn ich das ganze Gerödel (Speicher, Pumpe, Fühler, Steuerung und Montage) für um die 1000 € bekommen kann, werde ich natürlich keinen direktbeheizten Speicher mehr nehmen.
Gruß Roland -
Vaillant Heizungsregelung: VRC-CB für Warmwasserbereitung nötig?
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Gaswarmwasserbereiter leckt: Reparatur, Austausch & Kosten
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Gaswarmwasserbereitern, insbesondere im Vergleich zwischen direkt und indirekt beheizten Systemen. Ein undichter Gaswarmwasserbereiter von Vaillant wirft Fragen nach Reparatur, Austausch und den damit verbundenen Kosten auf. Mehrere Nutzer empfehlen den Umstieg auf einen indirekt beheizten Speicher in Kombination mit einer Solaranlage. Die hohen Abgasverluste direkt beheizter Speicher werden kritisiert, während die Stillstandsverluste ebenfalls eine Rolle spielen.
🔴 Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Unwirtschaftlich: Standspeicher mit Flamme – Stillstandsverluste wird auf die hohen Stillstandsverluste von Standspeichern mit eigener Flamme hingewiesen, die zu einer unwirtschaftlichen Betriebsweise führen können.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Alternative: Indirekter Speicher statt Gas-Direktbeheizung hebt hervor, dass direkt beheizte Speicher energetisch ungünstig sind und indirekte Speicher in Verbindung mit Solaranlagen eine bessere Alternative darstellen. Dies betrifft insbesondere den Wirkungsgrad und den Jahresnutzungsgrad der Warmwasserbereitung.
🔧 Zusatzinfo: Die Diskussion berührt auch die Frage, ob eine zusätzliche Heizungsregelung (Vaillant VRC-CB) für die Warmwasserbereitung notwendig ist, wie im Beitrag Vaillant Heizungsregelung: VRC-CB für Warmwasserbereitung nötig? thematisiert wird. Hier sollte geprüft werden, welche Regelung für das jeweilige System optimal ist.
👉 Handlungsempfehlung: Bei einem undichten Gaswarmwasserbereiter sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, um die Ursache zu ermitteln und die Risiken zu bewerten. Ein Austausch gegen einen indirekt beheizten Speicher, eventuell in Kombination mit einer Solaranlage, kann langfristig wirtschaftlicher sein. Beachten Sie die Hinweise zu Abgas- und Stillstandsverlusten, die im Thread diskutiert werden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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