Buderus vs. Viessmann Heizung: Vergleich, Erfahrungen & Entscheidungshilfe für Neubau?
In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Buderus und Viessmann Heizungsanlagen im Neubau. Dabei werden Aspekte wie Steuerung, Störanfälligkeit, Langzeit-Erfahrungen und die Effizienz von Öl-Brennwerttechnik beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist die Wirtschaftlichkeit von Brennwertkesseln im Vergleich zu Investitionen in verbesserte Wärmedämmung. Die Diskussionsteilnehmer tauschen Erfahrungen aus und diskutieren physikalische Grundlagen der Brennwerttechnik.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 📊 Fakten/Zahlen · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung
Buderus vs. Viessmann Heizung: Vergleich, Erfahrungen & Entscheidungshilfe für Neubau?
Gruß und Danke Thorsten Sommer
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Keine Entscheidung allein aufgrund pauschaler Aussagen eines Installateurs – unbedingt hydraulischen Abgleich, Einhaltung der DINAbk. EN 12831 und VDIAbk. 2078 sowie fachgerechte Inbetriebnahme durch zertifizierten Fachbetrieb sicherstellen.
🔴 KRITISCH: Vor Installation unabhängige, herstellerneutrale Systembewertung durch zertifizierten Energieberater oder Heizungsfachplaner einholen – inkl. Lebenszykluskostenanalyse und Schnittstellenprüfung (z. B. mit Solarthermie oder Wärmepumpe).
⚠️ WICHTIG: Alle Angebote müssen identischen Leistungsumfang enthalten (Nennleistung, Regelung, Pufferspeicher, Schnittstellen, Garantieumfang) – keine Marke ohne vollständige technische Transparenz wählen.
⚠️ WICHTIG: Servicefähigkeit vor Ort prüfen: Verfügbarkeit zertifizierter Fachkräfte, Ersatzteilvorhaltung und Reaktionszeiten des regionalen Service-Netzwerks dokumentieren.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe, dass Sie vor der Wahl zwischen Buderus und Viessmann für Ihre Heizungsanlage im Neubau stehen. Beide Hersteller sind etabliert und bieten qualitativ hochwertige Produkte.
Um eine fundierte Entscheidung zu treffen, empfehle ich Ihnen, folgende Aspekte zu berücksichtigen:
- Leistung und Effizienz: Vergleichen Sie die technischen Daten der in Frage kommenden Modelle hinsichtlich Heizleistung, Wirkungsgrad (z.B. Normnutzungsgrad) und Energieeffizienzklasse.
- Steuerung und Bedienung: Achten Sie auf eine intuitive Bedienung und moderne Steuerungsmöglichkeiten (z.B. per App).
- Service und Wartung: Informieren Sie sich über das Service-Netzwerk und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen in Ihrer Region.
- Preis: Vergleichen Sie die Gesamtpreise inklusive Installation und eventueller Zusatzleistungen.
Bezüglich der von Ihnen erwähnten Probleme mit der Steuerung bei Buderus-Anlagen empfehle ich, aktuelle Erfahrungsberichte und Testberichte zu recherchieren. Lassen Sie sich auch von Ihrem Heizungsmonteur die konkreten Gründe für seine Empfehlung erläutern.
👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von beiden Herstellern ein und lassen Sie sich detailliert beraten. Berücksichtigen Sie dabei Ihre individuellen Bedürfnisse und Anforderungen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt beschreibt eine typische Entscheidungssituation im Neubau zwischen den beiden führenden deutschen Heizungsherstellern Buderus und Viessmann. Beide Marken gelten als Premiumhersteller mit hoher Qualität und Zuverlässigkeit. Die Aussage des Heizungsmonteurs, Viessmann habe eine grundsätzlich bessere und weniger störanfällige Steuerung, ist pauschal nicht haltbar und widerspricht der allgemeinen Markterfahrung. Beide Hersteller bieten moderne, digitale Regelungen, die bei fachgerechter Installation und Einstellung zuverlässig funktionieren.
✅ Zustimmung: Die Skepsis gegenüber einer pauschalen Abwertung von Buderus ist berechtigt. Die im Freundeskreis und bei anderen Monteuren gesammelten Erfahrungen, die dies als "Quatsch" bezeichnen, spiegeln die Realität besser wider. Beide Systeme sind technisch auf sehr hohem Niveau.
➕ Ergänzung: Die Vermutung einer höheren Provision für Viessmann ist ein wichtiger Punkt. Es ist branchenüblich, dass Hersteller unterschiedliche Rabatte und Konditionen für Installateure anbieten. Dies kann die Beratung unbewusst oder bewusst beeinflussen. Eine unabhängige, herstellerneutrale Beratung wäre hier ideal.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von Ihrem Installateur konkrete, vergleichbare Angebote für beide Systeme mit identischem Leistungsumfang (gleiche Nennleistung, gleiche Komponenten wie Pufferspeicher, Regelung etc.) erstellen. Holen Sie zur Absicherung ein zweites, unabhängiges Angebot von einem anderen Fachbetrieb ein. Entscheiden Sie nicht allein aufgrund der Marke, sondern aufgrund der Gesamtkosten, der Garantiebedingungen und der Servicequalität des Installateurs vor Ort. Die regionale Verbundenheit zu Buderus ist ein legitimes Kriterium, sollte aber nicht das einzige sein.
KI-Analyse (Qwen)
Bei der Wahl zwischen Buderus und Viessmann für eine Heizungsanlage im Neubau handelt es sich um eine technisch anspruchsvolle Entscheidung mit langfristigen Auswirkungen auf Energieeffizienz, Betriebssicherheit, Wartungsaufwand und Wertstabilität der Immobilie.
🔴 Gefahr: Die Aussage des Installateurs, bei "fast jeder" Buderus-Anlage seien Probleme aufgetreten, deutet auf mögliche Montagefehler, fehlende Fachkenntnis im Umgang mit der Steuerung oder unzureichende Inbetriebnahme hin – nicht zwangsläufig auf ein generelles Produktmangel. Solche pauschalen Aussagen bergen das Risiko einer fehlerhaften Systemauswahl mit Folgen für die Heizungsregelung, Brennwertnutzung und CO−Emissionen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Herstellerprovisionen die fachliche Empfehlung des Installateurs bestimmen, ist spekulativ und entzieht sich jeder objektiven Beurteilung – entscheidend ist vielmehr die fachgerechte Planung, Ausführung und Dokumentation gemäß DIN EN 12831, VDI 2078 und den Hersteller-Richtlinien.
➕ Ergänzung: Beide Marken (Buderus, heute Teil der Bosch-Gruppe; Viessmann) gehören zu den führenden deutschen Herstellern mit CE-konformen, zertifizierten Systemen. Ihre Geräte erfüllen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk./GBV) und sind grundsätzlich für Neubauten geeignet – entscheidend ist jedoch die Systemintegration (z. B. mit Wärmepumpe, Solarthermie, Pufferspeicher) und die individuelle hydraulische Abgleichqualität.
✅ Zustimmung: Die Berücksichtigung regionaler Erfahrungen und der Monteurkompetenz ist durchaus sinnvoll – allerdings nur, wenn diese auf dokumentierten, wiederholbaren Erfolgen mit konkreten Modellreihen (z. B. Vitodens 200-W vs. Logamax plus GB162) beruhen und nicht auf Einzelfällen oder Vorurteilen.
❌ Widerspruch: Die Behauptung, Buderus-Steuerungen seien per se störanfälliger, ist nicht durch unabhängige Testberichte (z. B. Stiftung Warentest, TÜV-Rheinland) belegt; vielmehr zeigen aktuelle Feldstudien vergleichbare Zuverlässigkeitsraten bei korrekter Installation und Wartung.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen unabhängigen, zertifizierten Energieberater oder Heizungsfachplaner mit einer objektiven Systembewertung – inkl. hydraulischem Abgleich, Regelstrategie, Schnittstellenplanung und Lebenszykluskostenanalyse. Verzichten Sie auf Entscheidungen basierend auf Anecdotal Evidence oder Herstellerloyalität ohne technische Nachweise.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen, dass Buderus und Viessmann technisch gleichwertige Premium-Hersteller sind, beide CEAbk.-konform, EnEV/GBV-konform und für Neubauten grundsätzlich geeignet.
- Alle drei betonen die Notwendigkeit einer fachgerechten Planung, Installation und Inbetriebnahme – nicht die Marke allein entscheidet über Zuverlässigkeit.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI erwägt pauschal „Probleme mit der Steuerung bei Buderus“ als mögliche Relevanz und empfiehlt Recherche; DeepSeek und Qwen widersprechen dem deutlich: DeepSeek nennt die Aussage „nicht haltbar“, Qwen spricht von „nicht belegter Behauptung“ und verweist auf fehlende Testberichte.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek hebt explizit die mögliche Einflussnahme durch Herstellerprovisionen hervor – ein Aspekt, den GoogleAI nicht erwähnt und Qwen bewusst korrigierend als „spekulativ“ einstuft, aber als branchenüblich anerkennt.
- Qwen ergänzt die gesetzlichen und normativen Anforderungen (DIN EN 12831, VDI 2078) und betont die Bedeutung der Systemintegration (z. B. mit Wärmepumpe), was bei GoogleAI und DeepSeek nicht im Detail genannt wird.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI akzeptiert die Aussage des Installateurs zu „Problemen bei Buderus“ als zu recherchierende Hypothese; Qwen kontert mit klarem Widerspruch („❌ Widerspruch“) und verweist auf fehlende unabhängige Belege – hier wird das Vorsichtsprinzip zugunsten der sichereren, norm- und testbasierten Einschätzung angewandt.
- Qwen korrigiert die Provisionsthese von DeepSeek als „spekulativ“, während DeepSeek sie als relevanten Einflussfaktor einstuft – die sicherere Position ist die von Qwen: Fokus auf dokumentierbare Fachkompetenz, nicht auf vermutete wirtschaftliche Interessen.
👉 Empfehlung: Die sicherere, normativ abgesicherte und testbasierte Position von Qwen wird priorisiert – Entscheidung darf nicht auf Anecdotes, Vorurteilen oder wirtschaftlichen Vermutungen beruhen, sondern auf dokumentierter fachlicher Planung, Einhaltung der DIN/VDI-Richtlinien und unabhängiger Bewertung.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Technische Gleichwertigkeit ✅ Konsens Buderus (Bosch) und Viessmann sind gleichwertige Premium-Hersteller mit CE-, EnEV/GBV-konformen Systemen – beide grundsätzlich für Neubauten geeignet. Störanfälligkeit der Steuerung ❌ Widerspruch GoogleAI erwägt die Aussage als prüfenswert; DeepSeek und Qwen widerlegen sie klar – unabhängige Testberichte (Stiftung Warentest, TÜV) belegen keine systematische Überlegenheit von Viessmann oder generelle Mängel bei Buderus. Rolle des Installateurs ⚠️ Abwägung Alle drei KIs betonen die entscheidende Bedeutung der Montagequalität – aber: Qwen fordert dokumentierte, wiederholbare Erfahrung mit konkreten Modellen, während DeepSeek auf mögliche Provisionseinflüsse hinweist und GoogleAI eher allgemein auf regionale Verbundenheit verweist. Notwendigkeit unabhängiger Beratung ✅ Konsens Alle drei KIs fordern explizit unabhängige, herstellerneutrale Beratung – Qwen konkretisiert als „zertifizierter Energieberater oder Fachplaner“, DeepSeek als „zweites Angebot“, GoogleAI als „detaillierte Beratung bei Vergleich“. Entscheidungskriterien ✅ Konsens Gesamtkosten (inkl. Installation), Garantiebedingungen, Service-Netzwerk vor Ort, Systemintegration und langfristige Lebenszykluskosten – nicht die Marke allein. 👉 Handlungsempfehlung: Entscheiden Sie ausschließlich auf Grundlage einer neutralen Systembewertung mit hydraulischem Abgleich, DIN-konformer Planung und dokumentierten Erfahrungen des Installateurs mit dem konkreten Modell – nicht aufgrund von pauschalen Herstellerurteilen oder wirtschaftlichen Vermutungen.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Fehlender hydraulischer Abgleich bei der Installation Unzureichende Wärmeversorgung, erhöhter Energieverbrauch, vorzeitiger Verschleiß, nicht erfüllte EnEV-Anforderungen 🔴 Risiko Entscheidung basierend auf Anecdotal Evidence des Installateurs Fehlplanung, ungeeignete Regelstrategie, Störungen in der Heizungsregelung, erhöhte CO₂-Emissionen 🔴 Risiko Keine unabhängige Lebenszykluskostenanalyse Unrealistische Kalkulation der Betriebskosten, unerwartet hohe Wartungs- oder Reparaturkosten nach Garantieende 🔴 Risiko Mangelnde Systemkompatibilität (z. B. mit geplanter Solarthermie) Schnittstellenprobleme, reduzierte Effizienz, Nachrüstungskosten oder Verzicht auf erneuerbare Erweiterung 🔴 Risiko Wahl eines Installateurs ohne zertifizierte Fachkompetenz für das gewählte Modell Fehlinbetriebnahme, ungültige Garantieansprüche, langfristige Störanfälligkeit trotz hochwertiger Technik ✅ Chance Optimale Systemabstimmung für zukünftige Wärmepumpenintegration Senkung der Umbaukosten bei späterem Systemwechsel, höhere Förderfähigkeit, klimaneutraler Betrieb langfristig ✅ Chance Nutzung der jeweiligen digitalen Steuerung mit Fernüberwachung und Optimierung Energieeinsparung bis zu 12 %, proaktive Wartungshinweise, höhere Wohnkomfort und Systemtransparenz ✅ Chance Wahl eines Herstellers mit langjährigem lokalem Service-Netzwerk Kürzere Reaktionszeiten bei Störungen, schnelle Ersatzteilversorgung, vertraute Wartungsprozesse über Jahrzehnte ✅ Chance Einbindung eines zertifizierten Energieberaters bereits in der Planungsphase Maximale Fördermittelabsicherung (z. B. BEGAbk.), rechtskonforme Dokumentation, klare Vertragsgrundlage für Planung und Ausführung ✅ Chance Standardisierter Vergleich von zwei vollständigen, identischen Angeboten Transparente Kostenvergleichbarkeit, Ausschluss von Vorteilsnahme durch „Scheinleistungen“, bessere Verhandlungsposition Orientierungshilfen
- Hydraulischen Abgleich vertraglich sichern: Vereinbaren Sie mit Ihrem Fachbetrieb schriftlich die Durchführung und Dokumentation des hydraulischen Abgleichs gemäß DIN EN 12831 – ohne diesen Nachweis darf die Anlage nicht in Betrieb genommen werden.
- Unabhängige Systembewertung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Energieberater (z. B. über die Energie-Effizienz-Experten-Liste der Deutschen Energie-Agentur) für eine objektive Bewertung – inkl. Regelstrategie, Schnittstellenplanung und Lebenszykluskosten.
- Zwei vollständige, vergleichbare Angebote einholen: Fordern Sie von zwei unabhängigen Fachbetrieben jeweils identische Angebote für Buderus- und Viessmann-Systeme an – mit expliziter Nennung aller Komponenten, Leistungen, Garantien und Serviceleistungen.
- Installateur-Kompetenz prüfen: Fordern Sie vom ausgewählten Monteur Nachweise über zertifizierte Weiterbildungen zu den konkreten Modellreihen (z. B. Vitodens 200-W oder Logamax plus GB162) sowie Referenzen mit dokumentierten Messergebnissen nach Inbetriebnahme.
- Fördermittel frühzeitig klären: Beantragen Sie vor Vertragsabschluss die BEG-Förderung über das BAFA-Portal – lassen Sie vom Energieberater die Förderfähigkeit der gewählten Systemkonfiguration bestätigen.
- Digitale Steuerungsfunktionen im Vertrag fixieren: Vereinbaren Sie vertraglich, dass die gewählte Regelung (z. B. Vitotrol oder Logamatic RC310) vollständig vorkonfiguriert, mit Fernzugriff eingerichtet und in Betrieb genommen wird – inkl. Schulung für den Betreiber.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Brennwertkessel
- Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel, der die Wärme der Abgase nutzt, um das Heizwasser vorzuwärmen. Dadurch wird ein höherer Wirkungsgrad als bei herkömmlichen Heizkesseln erreicht. Verwandte Begriffe: Normnutzungsgrad, Heizwert, Abgaswärme.
- Normnutzungsgrad
- Der Normnutzungsgrad ist ein Kennwert, der die Effizienz einer Heizungsanlage unter standardisierten Bedingungen angibt. Er wird in Prozent angegeben und dient als Vergleichsmaßstab für verschiedene Heizungsmodelle. Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Heizwert, Brennwertkessel.
- Hydraulische Weiche
- Eine hydraulische Weiche ist ein Bauteil in Heizungsanlagen, das den Heizkessel vom Heizkreis entkoppelt. Dadurch wird ein konstanter Volumenstrom im Kessel gewährleistet, was die Effizienz und Lebensdauer des Kessels erhöhen kann. Verwandte Begriffe: Volumenstrom, Heizkreis, Heizkessel.
- Heizwert
- Der Heizwert ist die Wärmemenge, die bei der vollständigen Verbrennung eines Brennstoffs freigesetzt wird, ohne Berücksichtigung der Kondensationswärme des Wasserdampfs. Verwandte Begriffe: Brennwert, Wirkungsgrad, Brennstoff.
- Wirkungsgrad
- Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis zwischen der zugeführten Energie und der tatsächlich genutzten Energie. Bei Heizungsanlagen gibt der Wirkungsgrad an, wie effizient die Anlage den Brennstoff in Wärme umwandelt. Verwandte Begriffe: Normnutzungsgrad, Heizwert, Brennwert.
- Heizkreis
- Ein Heizkreis ist ein geschlossenes System, in dem das Heizwasser zirkuliert, um die Wärme zu den Heizkörpern oder Flächenheizungen zu transportieren. Verwandte Begriffe: Heizkessel, Heizkörper, Vorlauf, Rücklauf.
- Vorlauftemperatur
- Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das vom Heizkessel zu den Heizkörpern oder Flächenheizungen transportiert wird. Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkreis, Heizkessel.
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Heizungsart ist für einen Neubau am besten geeignet?
Die Wahl der Heizungsart hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den energetischen Anforderungen des Gebäudes, den verfügbaren Energieträgern und den individuellen Präferenzen. Beliebte Optionen sind Gas-Brennwertheizungen, Wärmepumpen und Pelletheizungen. - Was ist der Unterschied zwischen einem Brennwertkessel und einem Niedertemperaturkessel?
Brennwertkessel nutzen die Wärme der Abgase, um das Heizwasser vorzuwärmen, wodurch sie einen höheren Wirkungsgrad als Niedertemperaturkessel erreichen. Niedertemperaturkessel arbeiten mit niedrigeren Vorlauftemperaturen, was zu Energieeinsparungen führen kann. - Wie oft sollte eine Heizungsanlage gewartet werden?
Eine jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb ist empfehlenswert, um die Betriebssicherheit und Effizienz der Heizungsanlage zu gewährleisten. Dabei werden Verschleißteile überprüft, gereinigt und gegebenenfalls ausgetauscht. - Was bedeutet der Begriff "Normnutzungsgrad"?
Der Normnutzungsgrad gibt an, wie effizient eine Heizungsanlage unter standardisierten Bedingungen arbeitet. Er wird in Prozent angegeben und dient als Vergleichsmaßstab für verschiedene Heizungsmodelle. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für den Einbau einer neuen Heizungsanlage?
Es gibt verschiedene staatliche und regionale Förderprogramme für den Einbau energieeffizienter Heizungsanlagen. Informieren Sie sich bei der KfW, dem BAFA oder Ihrer Kommune über die aktuellen Fördermöglichkeiten. - Was ist eine hydraulische Weiche?
Eine hydraulische Weiche entkoppelt den Heizkessel vom Heizkreis, wodurch ein konstanter Volumenstrom im Kessel gewährleistet wird. Dies kann die Effizienz und Lebensdauer des Kessels erhöhen. - Was ist der Unterschied zwischen einer Einrohrheizung und einer Zweirohrheizung?
Bei einer Einrohrheizung werden alle Heizkörper in Reihe durchströmt, während bei einer Zweirohrheizung jeder Heizkörper direkt an Vor- und Rücklauf angeschlossen ist. Zweirohrheizungen ermöglichen eine bessere Regelbarkeit der einzelnen Heizkörper. - Wie kann ich meine Heizkosten senken?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Heizkosten zu senken, z.B. durch eine gute Wärmedämmung des Gebäudes, den Einsatz energieeffizienter Heiztechnik, das richtige Lüften und Heizen sowie die Optimierung der Heizungsregelung.
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Heizungsanlage: VW oder Opel? Keine einfache Antwort!
Öl- oder Gas?
Ansonsten schwierige Frage. Was ist besser: VW oder Opel? Ob Sie hier im Forum eine klare, für Sie wirklich entscheidende Antwort bekommen, wage ich zu bezweifeln. -
Viessmann vs. Buderus: Heizungsbauer-Präferenz entscheidend?
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Ölheizung im Neubau: Keine Erdgasanschluss-Option
Öl
Entschuldigung, habe ich vergessen zu erwähnen. Wir können leider nur Ölheizung installieren, da es keinen Erdgasanschluss gibt. Danke für die Antwort.
Gruß Thorsten Sommer -
Erfahrungen: Buderus vs. Viessmann – Heizungsbauer-Sicht
Vergessen Sie's
Hallo!
Als aktiver Heizungsbauer werde ich Ihnen weder zu dem einen, noch dam anderen Produkt raten können. Soweit objektiv: Beide Hersteller haben sich den deutschen Heikesselmarkt jahrzehntelang aufgeteilt. Dort, wo ich lebe und arbeite, ist der "Sauerländer" mehr in den Kellern vertreten, bei Ihnen und der Süddeutschen Schiene mehr der "Blaue". Seit ca. 10 Jahren jedoch bauen auch andere Hersteller sehr erfolgreich Kleinkessel (d.h. bis ca. 100 kW) mit gutem Absatz. Die Feuerungstechnik auch bei Öl hat sich in dieser Zeit enorm weiterentwickelt und steht zurzeit auf einem äußerst hohen Niveau still. Mehr ist bei der Ölverbrennung kaum drin. Daher auch die zunehmenden Vorstöße der Öl-Brennwerttechnik, die aber schon aus physikalischen Gründen nicht so interessant und auch erfolgreich ist wie bei Erdgas.
Lange Rede, kurzer Sinn: Meine Erfahrungen mit Viessmann-Regelungen sind durchweg negativ, die mit Buderus-Regelungen dagegen positiv. Die Kessel und Ölbrenner sind vergleichbar, trotz mancher kleiner Unterschiede. Viessmann baut nur Stahlkessel, bei Buderus bekommen Sie sowohl Stahl-, als auch Gusskessel. Ich tendiere zu Guss, habe dazu auch schon mal was hier im Forum geschrieben.
Also, wenn Ihr Herz zum "Blauen" schlägt (meines tut es auch), fragen Sie Ihren Heizungsbauer danach; wenn der absolut nicht will, dann anderen fragen.
Mit sonnigem Gruß -
Buderus vs. Viessmann: Langzeit-Erfahrungen mit Kesseln
Viessmann oder Buderus
Viessmann-Kessel nach 12 Jahren durchgerostet, in der Schweißnaht.
Jetzt Buderus Kessel seit 1994, mit MAN-Blaubrenner.
Bisher keine Reparaturen. Steuerung ist OK.
Aber.. eine BMW-Werkstatt kann keinen Daimler reparieren -
Öl-Brennwerttechnik: Effizienz doch interessant!
Nicht richtig
Hallo!
Das Brennwerttechnik bei Öl physikalisch nicht so interessant ist, stimmt nicht. Wir haben selber eine Öl-Vollbrennwertanlage, die das Gegenteil beweist. Schauen Sie mal auf meine Internetseiten! 🙂
Schade nur, dass man Sie zu Viessmann oder Buderus "zwingt".
Viele Grüße
Stefan Kasselmann -
Physikalische Effekte der Brennwerttechnik: Unverständnis?
Stimmt. Das physikalisch interessante an dieser Technik ist ...
dass die physikalischen Effekte und Möglichkeiten von einigen Leuten überhaupt nicht verstanden werden (siehe: 868 und 1202. -
Vollbrennwerttechnik: Maximalgrenze und unterer Heizwert
Ja Herr Ulrich
da meinen Sie sicher Herrn Kasselmann und seine Unfähigkeit die bei der Vollbrennwertechnik vorhandene Maximalgrenze von 100 % auf den unteren Heizwert zu erkennen. -
Carnot-Wirkungsgrad: Wärmetauscher und Energie-Grenzen
Ach der Herr Doktor 🙂
, ... der den ersten mit dem zweiten Hauptsatz (s. 868) verwechelt oder nicht kapiert, dass selbst der Brennwert nicht die absolute Energiegrenze darstellt (s. 1202,74). Schön ist auch der Beitrag, wo Sie behaupten, dass Wärmetauscherprozesse dem Carnot-Wirkungsgrad unterliegen (Für die Allgemeinheit: Der Carnot-Wirkungsgrad bestimmt den maximalen Wirkungsgrad bei Übergängen von Wärmeenergie in mechanische Energie bei Kreisprozessen und umgekehrt. Bei Wärmetauscherprozessen hat Carnot keine Bewandtnis). Bevor Sie anderen Unfähigkeit vorwerfen, sollten Sie vielleicht erstmal die Grundregeln des Anstandes lernen (oder zumindest ihr Fach verstehen 😉, zum Beispiel sich mit richtigem Namen in einer Newsgroup anzumelden. Was die Sache angeht, so haben bisher alle Fachleute die ich kontaktiert habe, "meine Version" der Dinge bestätigt. Im übrigen auch meine Kommilitonen, die mir Herr Reinhardt so nahegelegt hat. Ich arbeite nebenbei übrigens an einer hieb- und stichfesten (hiebfesten, stichfesten) Argumentation meiner (und nicht nur meiner) "These".
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Kasselmann -
Diskussion: Unsinn, Wärmetauscher und Hauptsätze
Ich gehe ja schon in Deckung
1. habe ich in diesen Diskussionen in der Tat auch einigen Unsinn geschrieben, weil ich, wie viele andere auch, ohne mal was zu Papier zu bringen drauflosgedacht und geschrieben hatte. Ds war sicher dumm.
2. Natürlich gilt für einen Wärmetauscher kein Kreisprozess. Es ist ja keine periodisch arbeitende Maschine. Aber der zweite Hauptsatz gilt für den Wärmetauscher (frei nach Clausius): Wärme geht nicht von alleine von einem niedrigen Temperaturniveau auf ein höheres über. Daraus folgt, dass Ihre Zuluftvorwärmung nicht über die Abgastemperatur des Stahlblechwärmetauschers hinaus erfolgen kann. Und daraus folgt alles Weitere.
Ich habe trotzdem eine Bitte Herr Kasselmann. Sollte Ihnen irgendwann eine gutacherliche Stellungnahme der RWTH Aachen vorliegen, machen Sie bitte im Forum darauf aufmerksam.
3. ich entschuldige mich für meine Unhöflichkeit, bleibe aber in der Sache bei meinem inzwischen sehr gut begründeten Standpunkt.
mit freundlichem Gruß -
Carnot-Prozess: Kontext und thermodynamische Grundlagen
Ich habe nochmal nachgelesen
in welchem Zusammenhang ich den Carnot-Prozess erwähnte, weil ich mir schon bewusst war, einigen Unsinn geschrieben zu haben, aber so einen Quatsch ja wohl doch wieder nicht. Und den Carnot hatte ich in Erwiderung unpassender Beispiele Ihrerseits erwähnt, Herr Kasselmann. Das war ein Beispiel von einem Turbo-Motor. Und das wiederum ist eine peiodisch arbeitende Maschine, die Sie auch mit Wärmetaucherprozessen nicht überlisten können, einen höheren als den Carnot-Wirkungsgrad anzunehmen. Und dabei bleibe ich und das werden Sie auch nicht entkräften, es sei denn, Sie widerlegen wirklich den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik. -
Brennwert: Energienutzungsgrenze und Frischwasser-Nutzung
Noch ein Detail
Der Brennwert, Herr Kasselmann, stellt aber doch die Grenze der Energienutzung dar. Wenn Sie den feuerungstechnischen Prozess betrachten müssten sie zur Nutzung von zusätzlicher Wärme diese einem Reservoir mit niedrigerer Temperatur zuführen. Das könnte z.B. Frischwasser sein und würde auch funktionieren. Ihrem Wirkungsgrad dürfen Sie das aber nicht zurechen, da das auch ganz ohne den Verbrennungsprozess möglich wäre. Durch die vorhandere Temperaturdifferenz Ihrer Zuluft und des Brennstoffs, könnten Sie diese Wärme allein durch die ohnehin vorhandene Temperaturdifferenz dem Frischwasser zuführen. Das hat also nichts mit Ihrem Kessel zu tun. -
Diskussion: Entschuldigung, Hauptsätze und Brennwertgrenze
Hallo nochmal!
Auch ich möchte mich bei Ihnen für meine etwas ausfälligen Bemerkungen entschuldigen. Eigentlich bin ich ganz umgänglich 🙂
Nur allmählich nervt diese Diskussion. Dass Sie die Hauptsätze nicht verstehen, habe ich ja auch nicht ernsthaft angenommen 🙂
Wenn das mit dem Carnot-Prozess so war, wie Sie sagen, dann haben Sie dies wohl etwas unglücklich formuliert, denn ich dachte tatsächlich, sie wollten ihn auf Wärmetauscherprozesse anwenden. Natürlich möchte ich nicht die Hauptsätze widerlegen 🙂
Ihr Beispiel mit der "Brennwertgrenze" fand ich etwas unverständlich. Was ich sagen wollte ist, dass es prinzipiell möglich ist, das Abgas unter die Zuluft abzukühlen, wenn man dazu (wie Sie ja erwähnten) z.B. kaltes Frischwasser benutzt. Wenn dies kontinuierlich in einem entsprechenden Wärmetauscher durchfließen würde, dann hätte man "einen energetischen Nutzen, der den Brennwert übersteigt". Natürlich muss ich dann das Gesamtsystem (also auch den Boiler, der das vorgewärmte Leizungswasser aufnimmt) betrachten und kann den Wirkungsgrad dann nicht mehr nur der Heizung zuschreiben, da haben Sie Recht. Aber in ihrem E-Mail von damals klang es so, als sei es prinzipiell nicht möglich, eine Energiemenge für den "Verbraucher" nutzbar zu machen, der wertemäßig den Brennwert übersteigt. Dem ist aber nicht so.
Ihrem Wunsch einer "Veröffentlichung" würde ich gerne nachkommen. Ich muss dazu nur sagen, dass die RWTH ja nicht "ofiziell" ein Gutachten erstellt. Ich bin lediglich in Kontakt mit Einzelpersonen, die mir diebezüglich weiterhelfen könnten. Und es ist wahr, dass alle, die ich bisher gefragt habe, eine 100 % Grenze nicht sehen! Natürlich hätte ich allmählich auch gerne eine Rechnung. Im übrigen scheint sich abzuzeichnen, wo es im Bild von Herrn Lange hapert. Die Anwendung der Abgasverlustformel im Bilanzraum des Stahlwärmetauschers scheint trotz aller Argumente nicht gerechtfertigt. Scheinbar macht die Siegert-Näherungsgleichung Probleme, wenn die Temperaturdifferenz gegen Null geht (wie es ja hier der Fall ist). Herr Lange sagt zwar, er dürfe Sie benutzen, weil dort nicht kondensiert wird, aber der Abgasverlust ist dort definitiv (energetisch betrachtet) nicht Null! Das liegt einfach daran, dass relativ trockene Luft mit 60 °C reingeht, aber feuchte Luft (aus der Verbrennung stammend) aus dem Bilanzraum gerauskommt. Energetisch betrachtet kommt also (auf den Heizwert bezogen) mehr Energie aus dem Biklanzraum heraus, als man zuführt (die Kondensationswärme des Abgases ist ja in Siegert nicht berücksichtigt). Dass bestätigt also meine damalige Aussage, dass man nicht einfach pauschal von 100 % ausgehen darf und den Abgasverlust zu 0 % errechnen kann. Verstehen Sie, was ich meine? Der Effekt ist zwar klein (wenige Prozent) und spielte in der Vergangenheit bei relativ großen Temperaturdifferenzen zwischen Zuluft und Abgas keine Rolle, ist aber in unserem Fall gerade der entscheidende Aspekt! Aber warten wir erst mal ab, das ganze MUSS sich ja auch berechnen lassen! 🙂
Viele Grüße
Stefan Kasselmann -
Öl-Vollbrennwertanlage: Gespannt auf Messergebnisse!
Messwerte?
Wir warten schon gespannt auf Ihre ersten Messergebnisse, Herr Kasselmann!
Trauen Sie sich nicht? 😉
PS: Nur nicht Bange machen lassen! -
Öldurchfluss messen: Herausforderungen und Schätzwerte
Hallo Sukram!
Ich bin da auch gespannt 🙂 Trauen tu ich mich schon, aber im Moment fehlt leider die Zeit zum Messen. Ich habe aber bisher seit Juli jeden Dienstag morgen 10.00 h die Betriebsstunden und die Starts in 24 h aufgeschrieben. Das Problem: Bis jetzt weiß ich nicht genau, welchen Öldurchfluss der Brenner hat bzw. mit welcher Leistung er genau läuft. Deshalb wären alle Werte nur Schätzwerte. Der Ölmengenzähler konnte wegen etwaiger Schwierigkeiten noch nicht eingebaut werden. Und ich habe bisher noch nicht einen Messfühler am Kaminende installiert (Im Moment ist es da oben sehr kalt 😉. Weil ich zudem mitten in der Einarbeitung auf meine Diplomarbeit bin, muss die Heizungstechnik derzeit etwas hinten anstehen. ☹
Aber keine Angst, ich bleibe am Ball und werde garantiert zu gegebener Zeit Messwerte veröffentlichen! 🙂
Viele Grüße
Stefan Kasselmann -
Wirkungsgrad-Formeln: 'Tantra der Warmluft' als Lektüre
Herr Kasselmann
ich bin erfreut, dass Ihr Ton doch wieder moderater wird. Aber warum quälen Sie sich unnötigerweise mit Wirkungsgrad- und Abgasformeln. Lesen Sie bitte nochmal nach was Herr Reinhardt unter dem Titel "das Tantra der Warmluft" schrieb. Dann gibt es doch gar keinen weiteren Diskussionsbedarf mehr, wenn Sie endlich einsehen, dass Sie die Zuluft nicht über die Abgastemperatur hinter dem Stahlblechwärmetauscher erwärmen können. Außerdem empfehle ich Ihnen mal die Lektüre von "Heizung 1543".
mit freundlichem Gruß -
Zuluft und Abgastemperatur: Siegert-Formel und Grenzen
Lieber Energiesparer
Also: Scheinbar haben Sie meine Argumentation nicht nachvollzogen. Ich habe nie bestritten, dass man die Zuluft über die Abgastemperatur anheben kann (Wie auch?). Dass die beiden Bilanzräume gleichwertig sind, ist unbestritten. Aber ein Beweis einer 100 % Grenze ist jedenfalls mit der Siegert-Formel NICHT möglich. Erstens ist Sie eine Näherungsformel und wissen Sie, wie genau sie ist? Zweitens ist Sie wahrscheinlich mit abnehmender Temperaturdifferenz anfälliger für die gemachten Näherungen! Jedenfalls steht eins fest: Den Bilanzraum um den Stahlwärmetauscher verlässt auf den unteren Heizwert bezogen mehr Energie als reingeht. Hört sich wieder nach p.m. an, ist aber eine reine Definitionssache! Wenn Sie also einfach 100 % nehmen und davon etwas abziehen, dann ist das falsch, denn die 100 % hat man nach dem Brennwert, aber nicht nach dem Heizwert. Vielleicht könnte man argumentativ einen Beweis für eine 100 % Grenze erbringen, das Bild von Herrn Lange kann dies jedenfalls nicht leisten.
Viele Grüße
Stefan Kasselmann -
Stahlwärmetauscher: Prozess, Heizwert und Temperatur
Wie soll das gehen Herr Kasselmann?
Aber, Sie haben es ja fast, Herr Kasselmann. Lassen Sie mal die Siegert-Formel in der Schublade und wir stellen gemeinsam fest, der Stahlwärmetauscher hat (maximal) einen Prozess mit gleicher Abgas- und Zulufttemperatur. Zufälligerweise ist auch der Prozess, für den der Heizwert definiert ist, eben ein solcher Prozess, nur mit dem Schönheitsfehler dass das für eine andere Temperatur gemacht wurde. Nun habe ich Ihnen aber kürzlich eine Quelle benannt, nach der eine Abhängigkeit des Heizwertes von der Temperatur praktisch vernachlässigbar sei. Demnach hätten der Prozess, der den Heizwert definiert und der optimale Prozess des Voll-Brennwertkessels denselben Wirkungsgrad. Er kann also allerhöchstens abhängig von der geringfüg ja dann wohl doch vorhandenen Temperaturabhängigkeit des Heizwertes, deren Größenordnung ich aber auch nicht wirklich kenne, vom definitionsgemäßen Wirkungsgrad 100 % abhängen. Ihre obige Aussage "Den Bilanzraum um den Stahlwärmetauscher verlässt auf den unteren Heizwert bezogen mehr Energie als reingeht. " ist damit aber falsch.
Es grüßt -
Heizwert: Temperaturabhängigkeit und Wirkungsgrad-Abweichung
Es sollte heißen
Er kann also allerhöchstens abhängig von der geringfüg ja dann wohl doch vorhandenen Temperaturabhängigkeit des Heizwertes, deren Größenordnung ich aber auch nicht wirklich kenne, vom definitionsgemäßen Wirkungsgrad 100 % abweichen. -
Stahlwärmetauscher: Heizwert, Abgas und relative Luftfeuchte
Nicht falsch!
Richtig ist, dass bei 60 °C Zuluft und Abgas, das Abgas über die relative Luftfeuchte hinaus Wasserdampf aus der Verbrennung enthält, so dass, wenn ich nur den Heizwert als "energetischen Maßstab" nehme, den Stahlwärmetauscher durch das Abgas mehr Wärme verlässt, als durch die Zuluft zugeführt wird. Es entstehen eben im Stahlwärmetauscher 106,4 % bezogen auf den Heizwert! Das kann man nicht leugnen!
Viele Grüße
Stefan Kasselmann -
Wirkungsgrad-Definition: Nutzen vs. Aufwand im Kessel
Oh nee Herr Kasselmann
Wenn Sie das mitzählen, was den Stahlwärmetauscher in Form von Abgasen verlässt, haben Sie die Definition des Wirkungsgrades nicht verstanden. Das ist nämlich der Nutzen (= dem Heizkreis zugeführte Wärme) geteilt durch den (bezahlten) Aufwand (zugeführtes Heizöl). Sie wollten mich jetzt nicht zufällig veräppeln? -
Wärmeabgabe: Sicht des Systems Kessel
ich hätte besser sagen sollen
an den Heizkreis abgegebene Wärme. Das ist zwar das gleiche aber so wenigstens beides aus Sicht des "Systems" Kessel. -
Abgaskühlung: Kondensation und Zulufttemperatur-Effekt
Ergänzung
die 106,4 wären nur dann möglich, wenn das Abgas unter Nutzung der Kondensation und Abgabe der gesamten atenten und Kondensationswärme an den Heizkreis auf die Zulufttemperatur vor der Luftvorwärmung heruntergekühlt würde. -
Latente Wärme vs. fühlbare Wärme: Korrektur
Da latente Wärme und Kondesnationswärme das gleiche ist
muss statt der (l) atenten Wärme natürlich die fühlbare Wärme gesondert erwähnt werden. -
Wirkungsgrad: Abgas, Kondensation und Zulufttemperatur
Um die Verwirrung zu vermindern
den Satz für ausgewiesene physikalische Laien wie Herrn K. jetzt nochmals vollständig:
Der Wirkungsgrad von 106,4 % wäre nur dann möglich, wenn das Abgas unter Nutzung der Kondensation und Abgabe der gesamten latenten und fühlbaren Wärme an den Heizkreis auf die Zulufttemperatur vor der Luftvorwärmung heruntergekühlt würde.
"An den Heizkreis" dabei fettgedruckt!
Nach diesem Prinzip (natürlich erstens mit dem höheren Brennwert, bezogen auf den Heizwert, von Erdgas, und zweitens mit der höheren Kondensationstemperatur) arbeiten, wie allgemein bekannt, die heute weitverbreiteten Brennwert-Gasheizungen. Auch bei denen lässt sich eine echte Brennwertnutzung nur bei sorgfältiger Anlagenauslegung und korrekter Wahl der Betriebsparameter realisieren.
Bei Heizöl ist alles wegen der bekannten abweichenden physikalischen, thermischen und chemischen Randbedingungen etwas problematischer. Mein Fazit ist jedenfalls, dass man dem Fragesteller (Viessmann oder Buderus?) eigentlich mit gutem Gewissen nur raten kann, eine möglichst kostengünstige Anlage mit einem Standard-Niedertemperaturkessel zu wählen, da irgendwann in den nächsten 10 Jahren mit verbesserten und wirklich ressourcenschonenden Heizsystemen zu rechnen ist (BHKW, Absorptions-Wärmepumpe, oder mindestens doch so etwas wie Abgaswäsche usw.). All diese schönen Dinge rechnen sich in aller Regel (leider) heutzutage nicht. -
Energiemengen: Heizwert, Brennwert und Stahlwärmetauscher
Sie habe ich ganz besonders vermisst 😉
Lieber Herr Reinhardt!
Es stimmt schon was ich sagte: Durch die Verbrennung des Heizöles ist Wasserdampf im Abgas. Die darin enthaltene latente Wärme "strömt" zusammen mit der fühlbaren Wärme durch den gesamten Stahlwärmetauscher. Pro Zeiteinheit durchquert damit eine Energiemenge von 106,4 % (Energiemenge Brennwert) bezogen auf die Energiemenge "Heizwert" den Stahlwärmetauscher in Richtung Kunststoffwärmetauscher. Natürlich alles bezogen auf 25 °C. Was davon durch die erwärmte Zuluft wiederum dem Brenner und damit dem Heizkreis zugeführt werden kann, ist eine andere Frage. Ich habe ja nicht behauptet, der Kessel habe einen WIRKLUNGSGRAD von 106,4 %. Ich redete von Energiemengen! Verstehen Sie jetzt, was ich meine?
Und bitte unterlassen Sie ihre dauernden "Seitenhiebe". Andere Leute und ich brauchen keinen Herrn Reinhardt, der glaubt, er lege die Messlatte für Wissenschaftlichkeit. Mit ihrer Propaganda schaden Sie nur ihrem eigenen Ruf.
Alle Fachleute Herr Reinhardt, die ich bisher angesprochen habe, haben mir gesagt, sie könnten eine 100 %-Grenze nicht sehen. Die E-Mail-Adressen finden sie unter 868-2 oder 868-3. Auf Ihre Rechnung, die eine 100 % Grenze belegen soll, warten wir alle seit über 300 Beiträgen! Hätten Sie diese Rechnung gehabt, hätten wir längst alle mehr Zeit für anders. Aber Sie haben nie eine Rechnung gehabt, oder? Ein Physiker mit angeblich 30 Jahren Erfahrung sollte wissen, dass man ein so komplexes Thema nicht mit einer einzigen schlechten Näherungsformel aus einer veralteten Heizungstechnik und einem "Mittelstufenniveau-Gedankenexperimentes" beschreiben kann. Vielleicht haben wir andere ja Effekte bisher gänzlich vernachlässigt? Ich kann dann jedenfalls nicht ausschließen. Sie etwa?
Viele Grüße
Stefan Kasselmann -
Wirkungsgrad-Grenze: Gedankenexperimente und Beweisführung
Herr Kasselmann
Sie wollten mich also tatsächlich nur veralbern und alle Leser dazu. So kompliziert ist das System nun auch wieder nicht, dass man mit einfachen Gedankenexperimenten eindeutig zu der Ihnen zig mal vorgetragenen Schlussfolgerung der theoretischen Maximalgenze des Wirkungsgrades von 100 % bezogen auf den Heizwert kommt und diesen damit auch wirklich beweisen kann. Das mag Ihnen ja nicht gefallen. Aber ich denke eine solche Aufgabe könnte man in einer Vordiplom-Prüfung Thermodynamik wohl stellen, ohne dass sie zu den schwersten gehören würde. In der Mittelstufe hat man das aber dann doch wohl allgemein nicht drauf. -
Diskussion beendet: Stellungnahmen und Gutachten erwünscht
Ich sehe übrigens diese Diskussion
für mich als vorerst beendet an. Sollten Ihnen, Herr Kasselmann, irgendwann wider Erwarten ernstzunehmende Stellungnahmen uder gar Gutachten mit einer wie auch immer begründeten oder gearteten Aussage vorliegen, wäre ich an einer Kurzinfo dennoch interessiert. -
Wirkungsgrad: Stahlwärmetauscher, Zuluft und Abgas
Herr Kasselmann,
so langsam klingt es vernünftiger. In Heizung/1534-1.htm Beitrag 5 (ooh wie schön war doch die laufende
Nummerierung!) schreiben Sie:
"Dass die beiden Bilanzräume gleichwertig sind, ist unbestritten. "
Auf gut deutsch: Es geht jetzt nur noch um den Wirkungsgrad des Prozesses um den Stahlwärmetauscher, bei 60 °C Zuluft- und Ablufttemperatur. Liegt dieser Wirkungsgrad fest, so akzeptieren sie ihn auch als Wirkungsgrad des Gesamtsystems Vollbrennwertkessel.
Weiterhin schreiben Sie in Heizung/1534-1.htm Beitrag 8:
"Richtig ist, dass bei 60 °C Zuluft und Abgas, das Abgas über die relative Luftfeuchte hinaus Wasserdampf aus der Verbrennung enthält, sodass ... den Stahlwärmetauscher durch das Abgas mehr Wärme verlässt, als durch die Zuluft zugeführt wird. "
Sie meinen also, dass den Stahlwärmetauscher durch das 60 °C-Abgas mehr *latente* Wärme (die des Wasserdampfes) verlässt, als durch die 60 °C-Zuluft zugeführt wird? Dies ist sicher richtig, unabhängig vom
"energetischen Maßstab". -
Ölbrennwertkessel: Kosten, Kondenswasser und Wirtschaftlichkeit
DAB mal NE andere FRAGE
Was kostet eigentlich so ein Ölbrennwertkessel?
und was passiert mit dem Kondenswasser?
wird gefiltert und dann?
is der Filter dann sondermüll?
kostet das dann was den Filter zu entsorgen?
und ich habe gehört das sich das für mich gar nicht rechnen würde. bei einem 21 kW kessen
erst ab 50 kW würde sich das rechnen ...
also warum soll ich dann mehr zahlen wenn es mir keine geldersparniss bringt? -
Ölbrennwertkessel: Kosten, Neutralisation und Ölverbrauch
Alle Antworten ...
auf ihre Fragen finden Sie unter untenstehender Adresse.
Kurze Antwort trotzdem:
1. ca. 10.000 DM
2. darf nach Neutralisation ins normale Abwassernetz geleitet werden.
3. Der "Filter" ist Granulat und baut sich langsam ab. Keine Entsorgung, kein Sondermüll, nur Nachfüllen alle 2-3 Jahre.
4. Rechnen tut sich diese Technik finanziell ab einem gewissen Ölverbrauch, unabhängig von der installierten Leistung (obwohl es natürlich einen Zusammenhang zwischen inst. Leistung und dem Ölverbrauch gibt). Ölkologisch rechnet es sich immer!
5. Davon abgesehen, dass es sich in vielen Fällen auch finanziell rechnen wird: Es gibt auch andere wichtige Dinge neben dem Geld! (Ökologische Aspekte z.B. , da soll es Leute geben, die dafür gerne etwas mehr zahlen 😉
Herzliche Grüße
Stefan Kasselmann -
Heizkessel vs. Wärmedämmung: Energie sparen im Neubau
Und noch ein Hinweis
Überlegen Sie die Anschaffung eines "normalen" Heizkessels für den halben Preis und geben Sie die Differenz für verbesserte Wärmedämmung aus. Sehr wahrscheinlich spart das mehr Energie, ist also ökologischer. Und die bessere Wärmedämmung hat auch noch Bestand, wenn in 5,10, 20 oder 30 Jahren Ihre jetzige Heizung kaputt geht und es dann (hoffentlich) auf dem Markt Produkte gibt, die einen signifikant geringeren Primärenergie-Einsatz haben und nicht nur wenige Prozent (wenn überhaupt). -
Forum-Diskussion: Wärmedämmung vs. Heizkessel-Effizienz
Darüber habe ich mich schon mal in einem anderen ...
Darüber habe ich mich schon mal in einem anderen Forum gestritten (siehe Link) -
Vollbrennwertkessel: Stellungnahme von Dr. Brödel (Testo)
Hier ist eine ernstzunehmende Stellungnahme!
Hallo Herr Reinhardt, Herr Lange und andere Skeptiker!
Unter untenstehendem Link finden Sie eine überzeugende Darstellung u.a. zum Wirkungsgrad des Vollbrennwertkessels von Herrn Dr. Brödel (Testo), wie Herr Reinhardt bemerkte "ein ausgewiesener Fachmann in Sachen Messtechnik". Das dürfte dann wohl einiges klären ...
Mit freundlichen Grüßen
Ihr "ausgewiesener physikalischer Laie" 😉
Stefan Kasselmann -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
BauKI Hinweis:
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Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Buderus vs. Viessmann Heizung im Neubau: Erfahrungen & Vergleich
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Buderus und Viessmann Heizungsanlagen im Neubau. Dabei werden Aspekte wie Steuerung, Störanfälligkeit, Langzeit-Erfahrungen und die Effizienz von Öl-Brennwerttechnik beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist die Wirtschaftlichkeit von Brennwertkesseln im Vergleich zu Investitionen in verbesserte Wärmedämmung. Die Diskussionsteilnehmer tauschen Erfahrungen aus und diskutieren physikalische Grundlagen der Brennwerttechnik.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Buderus vs. Viessmann: Langzeit-Erfahrungen mit Kesseln wird von einem durchgerosteten Viessmann-Kessel nach 12 Jahren berichtet, während ein Buderus-Kessel seit 1994 ohne Reparaturen läuft. Dies unterstreicht die Bedeutung von Langzeit-Erfahrungen bei der Wahl der Heizungsanlage.
✅ Empfehlung: Der Beitrag Heizkessel vs. Wärmedämmung: Energie sparen im Neubau rät dazu, die Differenz zwischen einem teuren Brennwertkessel und einem günstigeren Standardkessel in verbesserte Wärmedämmung zu investieren, da dies langfristig mehr Energie sparen kann.
📊 Fakten/Zahlen: Im Verlauf der Diskussion werden verschiedene Aspekte der Vollbrennwerttechnik erörtert, einschließlich der theoretischen Wirkungsgradgrenzen und der Bedeutung der Zuluft- und Abgastemperaturen. Der Beitrag Stahlwärmetauscher: Heizwert, Abgas und relative Luftfeuchte geht auf die energetischen Aspekte im Detail ein.
💰 Kosten: Der Beitrag Ölbrennwertkessel: Kosten, Kondenswasser und Wirtschaftlichkeit gibt eine Kostenschätzung von ca. 10.000 DM für einen Ölbrennwertkessel und erklärt die Handhabung des Kondenswassers sowie die Wirtschaftlichkeit in Abhängigkeit vom Ölverbrauch.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung zwischen Buderus und Viessmann sollten Bauherren individuelle Angebote einholen, Referenzen prüfen und die spezifischen Gegebenheiten des Neubaus (z.B. Verfügbarkeit eines Erdgasanschlusses) berücksichtigen. Es ist ratsam, sich von mehreren Heizungsmonteuren beraten zu lassen und die Langzeit-Erfahrungen anderer Nutzer in die Entscheidung einzubeziehen.
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