Granitpflaster lose: Ursachen, Fugenfüllung & Sanierungskosten für Gehwege?
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Granitpflaster lose: Ursachen, Fugenfüllung & Sanierungskosten für Gehwege?

Hallo,
zuerst einmal ein großes Lob an alle fleißigen Helfer, die dieses tolle Forum mit soviel nützlichem Inhalt füllen! Ich beobachte es schon sehr lange und habe viele tolle Informationen gefunden. Dies ist allerdings meine erste eigene Frage:
Auf unserem Grundstück (neugebautes Einfamilienhaus) haben wir auf allen Fahr- und Gehwegen (Fahrwegen, Gehwegen) Granitpflaster verlegen lassen. Die Verlegung erfolgte durch einen Steinsetzer. Auf einem Teil der befahrenen Hoffläche ist großformatiges Granitpflaster verlegt worden. Hier soll später das Carport stehen. Auf dem restlichen Teil der Hoffläche und auf allen Wegen haben wir historisches Granitpflaster mit den Abmessungen 7/9,8/10,9/11 verlegen lassen. Die Verlegung erfolgte in und die Verfugung mit Pflastergrand. Der Unterbau wurde schon vor einem halben Jahr von mir selbst erstellt und besteht aus ca. 30-40 cm Recyclingmaterial.
Generell bin ich mit der Ausführung der Arbeiten auch zufrieden. Allerdings ist es so, dass in dem Bereich, der mit Kleinpflaster verlegt wurde und nun mit Autos befahren wird, die Steine (bzw. Fugen) einfach nicht fest werden. Wir haben immer wieder großflächig lose Steine (auch nach mehrmaligem nachträglichen Einschlämmen). Dieses Problem haben wir allerdings beim Großformatpflaster überhaupt nicht.
Ist das nur eine Frage der Zeit, bis die Steine und Fugen mit dem Pflastergrand fest werden (wie der Steinsetzer behauptet) oder nützt es etwas, wenn ich die Fugen noch einmal mit Splitt bearbeite (was der Steinsetzer bestreitet). Oder ist vielleicht der Unterbau nicht ausreichend?
Bin echt ratlos, da das Pflaster und die Verlegung (insgesamt ca. 140 m²) echt eine Menge Geld gekostet haben und mir die vorgenannten Umstände wirklich schon die eine oder andere schlaflose Nacht bereitet haben. Ich bin wirklich für jeden fachmännischen Rat dankbar! Jetzt schon einmal vielen lieben Dank im Voraus.
  • Name:
  • Sven Kindel
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung von Pflasterarbeiten kann zu Stolperfallen und somit zu Verletzungen führen.

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    Ich sehe, dass Sie Probleme mit losen Granitsteinen in Ihrem Pflaster haben. Das ist ärgerlich, besonders nach einer Neuverlegung.

    Mögliche Ursachen für lose Steine im Granitpflaster können sein:

    • Mangelhafte Unterbauverdichtung: Ein nicht ausreichend verdichteter Unterbau kann sich setzen und die Pflasterdecke destabilisieren.
    • Falsche Fugenfüllung: Ungeeignetes Fugenmaterial oder unzureichende Fugenfüllung führen dazu, dass die Steine nicht ausreichend Halt haben.
    • Erosion der Fugen: Durch Witterungseinflüsse (Regen, Frost) kann das Fugenmaterial ausgewaschen werden.
    • Belastung: Zu hohe Belastung durch Fahrzeuge (insbesondere bei nicht dafür ausgelegtem Pflaster) kann die Steine lockern.
    • Recyclingmaterial: Die Verwendung von ungeeignetem Recyclingmaterial im Unterbau kann zu Setzungen führen. 🔴

    Ich empfehle Ihnen folgende Maßnahmen:

    • Prüfung des Unterbaus: Lassen Sie den Unterbau auf seine Tragfähigkeit und Verdichtung prüfen.
    • Geeignete Fugenfüllung: Verwenden Sie ein geeignetes Fugenmaterial (z.B. Pflasterfugenmörtel) und füllen Sie die Fugen vollständig.
    • Regelmäßige Kontrolle: Kontrollieren Sie die Fugen regelmäßig und füllen Sie diese bei Bedarf nach.
    • Belastung beachten: Achten Sie darauf, dass das Pflaster der Belastung durch Fahrzeuge standhält.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich rate Ihnen, einen erfahrenen Pflasterer oder Garten- und Landschaftsbauer zu kontaktieren, um die Ursache des Problems zu ermitteln und eine fachgerechte Sanierung durchführen zu lassen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Granitpflaster
    Granitpflaster ist ein Pflasterbelag aus Natursteinen, der sich durch seine hohe Festigkeit und Witterungsbeständigkeit auszeichnet. Es wird häufig für Gehwege, Fahrwege und Hofflächen verwendet.
    Verwandte Begriffe: Natursteinpflaster, Kleinpflaster, Großformatpflaster
    Fugenfüllung
    Die Fugenfüllung ist das Material, das die Zwischenräume zwischen den Pflastersteinen ausfüllt. Sie dient dazu, die Steine zu stabilisieren und das Eindringen von Wasser und Unkraut zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Pflasterfugenmörtel, Splitt, Sand
    Unterbau
    Der Unterbau ist die Schicht unterhalb der Pflasterdecke, die für die Tragfähigkeit und Stabilität des Pflasters sorgt. Er besteht in der Regel aus einer tragfähigen Schicht (z.B. Schotter) und einer Ausgleichsschicht (z.B. Splitt).
    Verwandte Begriffe: Tragschicht, Frostschutzschicht, Planum
    Splitt
    Splitt ist ein gebrochenes Gesteinsmaterial mit einer Korngröße von wenigen Millimetern bis Zentimetern. Es wird häufig als Fugenfüllung oder als Ausgleichsschicht im Unterbau verwendet.
    Verwandte Begriffe: Schotter, Kies, Sand
    Pflasterfugenmörtel
    Pflasterfugenmörtel ist ein spezieller Mörtel, der für die Verfugung von Pflastersteinen verwendet wird. Er ist wasserdurchlässig und verhindert Unkrautwachstum.
    Verwandte Begriffe: Trasszementmörtel, Kunstharzfugenmörtel, Sand-Zement-Gemisch
    Recyclingmaterial
    Recyclingmaterial sind wiederverwertete Baustoffe, die als Ersatz für natürliche Rohstoffe eingesetzt werden können. Bei der Verwendung im Unterbau von Pflasterflächen ist auf die Eignung und Qualität zu achten.
    Verwandte Begriffe: Bauschutt, RC-Material, Sekundärrohstoffe
    Setzung
    Setzung bezeichnet die Absenkung des Bodens oder des Unterbaus unter einer Last. Sie kann zu Schäden an der Pflasterdecke führen.
    Verwandte Begriffe: Bodenverdichtung, Tragfähigkeit, Stabilität

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welches Fugenmaterial ist für Granitpflaster geeignet?
      Für Granitpflaster eignen sich Pflasterfugenmörtel, Splitt oder Sand. Der Mörtel bietet den größten Halt und verhindert Unkrautwuchs. Splitt und Sand sind kostengünstiger, müssen aber regelmäßig nachgefüllt werden. Achten Sie auf die Herstellerangaben zur Eignung für Granit.
    2. Wie tief muss der Unterbau für ein Granitpflaster sein?
      Die Tiefe des Unterbaus hängt von der späteren Belastung ab. Für Gehwege sind in der Regel 20-30 cm ausreichend, für PKW-befahrene Flächen sollten es 40-50 cm sein. Der Unterbau sollte aus einer tragfähigen Schicht (z.B. Schotter) und einer Ausgleichsschicht (z.B. Splitt) bestehen.
    3. Kann ich Recyclingmaterial für den Unterbau verwenden?
      Die Verwendung von Recyclingmaterial ist grundsätzlich möglich, allerdings sollte es sich um geprüftes und zertifiziertes Material handeln. Achten Sie darauf, dass das Material die erforderliche Tragfähigkeit und Frostbeständigkeit aufweist. Ungeeignetes Recyclingmaterial kann zu Setzungen und Schäden am Pflaster führen. 🔴
    4. Wie oft muss ich die Fugen bei Granitpflaster nachfüllen?
      Die Häufigkeit des Nachfüllens hängt von der Art des Fugenmaterials und den Witterungseinflüssen ab. Bei Splitt oder Sand kann es erforderlich sein, die Fugen jährlich nachzufüllen. Bei Pflasterfugenmörtel ist dies in der Regel seltener notwendig. Kontrollieren Sie die Fugen regelmäßig und füllen Sie diese bei Bedarf nach, um die Stabilität des Pflasters zu gewährleisten.
    5. Was kostet die Sanierung von losem Granitpflaster?
      Die Kosten für die Sanierung hängen vom Umfang der Schäden und den erforderlichen Maßnahmen ab. Eine einfache Ausbesserung mit neuem Fugenmaterial kann wenige Euro pro Quadratmeter kosten, während eine komplette Neuverlegung deutlich teurer ist. Holen Sie sich am besten Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein.
    6. Wie kann ich Unkraut in den Fugen vermeiden?
      Um Unkraut in den Fugen zu vermeiden, können Sie Pflasterfugenmörtel verwenden, der Unkrautwachstum hemmt. Alternativ können Sie die Fugen regelmäßig mit einem Fugenkratzer reinigen oder ein Unkrautvernichtungsmittel einsetzen. Achten Sie bei der Verwendung von Unkrautvernichtungsmitteln auf die Umweltverträglichkeit.
    7. Was ist der Unterschied zwischen Kleinpflaster und Großformatpflaster?
      Kleinpflaster hat in der Regel eine Kantenlänge von 4 bis 10 cm, während Großformatpflaster größer ist. Die Wahl hängt von der Optik und der Belastung ab. Großformatpflaster ist oft einfacher zu verlegen, während Kleinpflaster filigraner wirkt.
    8. Wie reinige ich Granitpflaster richtig?
      Granitpflaster lässt sich gut mit Wasser und einer Bürste reinigen. Bei stärkeren Verschmutzungen können Sie einen speziellen Steinreiniger verwenden. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, die die Oberfläche des Granits beschädigen könnten. Ein Hochdruckreiniger kann ebenfalls verwendet werden, sollte aber mit Vorsicht eingesetzt werden, um die Fugen nicht auszuspülen.

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  2. Pflasterarbeiten: Straßenbau vs. Beeteinfassung – Fahrbelastung beachten!

    Foto von Herbert Fahrenkrog

    OT aber etwas für Meister Lenuweit
    das zeigt mal wieder, das es einen Unterschied macht ob der Verleger aus dem Straßenbau kommt oder nicht. Bei dynamischen Fahrbelastungen muss anders gearbeitet werden als bei einer Beeteinfassung. Evtl. Lenuweit anrufen findet man unter unserer Expertenliste.
    • Name:
  3. Granitpflaster: Fugenbreite & verwendetes Material prüfen!

    Fragen
    Wie groß sind die Fugen, mit welchem Material wurde eingefegt, wurde die Fläche abgerüttelt.
    Mit freundlichen Grüßen
  4. Pflasterunterbau: RC-Schotter & Verfugung entscheidend für Haltbarkeit

    eigentlich ...
    hört sich das vom Aufbau vernünftig an , wenn ich jetzt noch wüsste was pflastergrand ist ... 🙂
    40 cm Tagschicht aus rc-Schotter sollten genug sein , sollte es sich bei dem pflastergrand um Sand handeln , ist das auch OK.
    was die Frage von Herrn bültemeier andeutet scheint auch mir der Fehler zu sein:
    entweder wurde die Fläche nicht ausreichend verdichtet oder es hapert an der Verfugung . wahrscheinlich letzteres , verfugen sollte man unter Zugabe von viel Wasser ("einschlämmen") und danach nochmals abrütteln , dazu sollte das fugenmaterial bindig sein , normaler rheinsand 0-2 oder Splitt z.B. hält sich bei entsprechender Beanspruchung der Fläche nicht lang . sollten aber die Fugen  -  wie Herr bültemeier andeutet  -  zu groß sein und dann eventuell der pflasterverband unsauber gearbeitet sein ist hopfen und malz verloren . und die ausrede ihres steinsetzers finde ich prima. "mit der Zeit ... "
  5. Pflastergrand: Lehmhaltiger Pflastersand zur Fugenfüllung in Hamburg

    Pflastergrand ...
    Pflastergrand ist scheinbar ein in Hamburg gebräuchlicher Ausdruck für lehmhaltigen Pflastersand, jedenfalls hört man diesen Ausdruck hier andauernd, wenn es ums Pflastern geht. Damit wurde auch verfugt. Eingeschlämmt wurde das alles mit viel Wasser und abgerüttelt hat der Steinsetzer die Fläche sogar mit einem richtig großen Rüttler (da er bei dem Großformatpflaster unter dem Carport sonst wohl nichts bewegt hätte). Wie muss denn ein Pflasterverband korrekt gearbeitet sein?
    @ Herrn Bültemeier: Die Fugen sind relativ unregelmäßig. Ich habe jetzt nicht nachgemessen, aber ich denke von 5-15 mm. Teilweise vielleicht mehr. Wenn ich zu Hause bin, werde ich noch einmal messen.
    Würde denn Splitt (z.B. Basaltsplitt) nachträglich etwas bringen? Oder sollte ich da eher noch einmal mit dem Rüttler drüber? Eingeschlämmt habe ich es jetzt mittlerweile schon 3 mal.
    Vielen Dank schon einmal für alle bisher erhaltenen Antworten und auch für die, die vielleicht noch kommen werden ...
    • Name:
    • Sven Kindel
  6. 🔴 Pflasterfugen zu breit: Kraftübertragung beeinträchtigt!

    Die Fugen ...
    sind mit bis zu 15 mm meiner Ansicht zu groß, da gibt es keine ordentliche Kraftübertragung zwischen den einzelnen Steinen mehr.
    Mit freundlichen Grüßen
  7. Pflasterarbeiten: Zu viel Bettungsmaterial führt zu Fugenproblemen

    denk ich auch ...
    dass die Fugen zu groß sind . ein weiterer Grund könnte auch zu viel des Bettungsmaterials sein, 3-5 cm sind optimal. wenn es denn mehr ist entsteht insbesondere bei der Belastung  -  womöglich noch drehen sie mit den Reifen auf dem Pflaster  -  wird zu feiner Sand , hier mit lehmigem Sand der Fall , sozusagen aus der fuge "gequetscht" , besonders bei dieser Größe der fugen. zum richtigen verband würde man  -  und hat man  -  Bücher gefüllt , kurz und knapp sagt man, dass bei kleinPflaster eine fugenbreite bis 4 mm OK ist , eher enger setzen . ein verband sollte gerade bei fahrverkehr da sein , es gibt Schuppen , segmentbögen , reihen , passe , was sie möchten . wichtig hierbei: die Fugen sollten nie durchgehend sein , Schneider genannt.
    Lösung würde ich sehen, dass zumindest ein brechsand-Splitt Gemisch als fuge her muss , hierfür die Fugen aber ausblasen. die Fläche neu verlegen ist wohl nicht verhältnismäßig. was ihr steinsetzer - wenn er denn einer ist-sagt , das gibt sich mit der Zeit: recht hat er . wenn sie 10-20 Jahre Zeit haben . Spätfolgen könnten bei ihnen sein , dass die steine kippen , aus der flucht geraten und uneben werden . und so lang ist die Durchführung ja noch nicht her , oder? übrigens: Fotos wären interessant.
  8. Granitpflaster: Fugenprobleme durch falsche Verfugung & Material

    Bilder der Fläche ...
    Hallo Herr Lenuweit,
    habe Ihnen gerade per eMail 4 Bilder der Fläche geschickt. Ich denke auch, dass Herr Bültemeier und Sie genau richtig liegen.
    Ob man bei der Art und Weise der Pflasterung von einem Verband sprechen kann, können Sie sicher besser beurteilen als ich. Laut Steinsetzer soll das Ganze in 45 ° verlegt sein (?). Aber die Theorie mit den zu breiten Fugen und dem Herausquetschen des Sandes durch drehende Reifen klingt absolut logisch und nachvollziehbar, denn genau so stellt sich die Situation dar. Wenn ich ein Splitt/Brechsand-Gemisch zum Nachfugen nehme, muss ich den Pflastersand dann komplett aus den Fugen blasen?
    Übrigens: Die Durchführung liegt jetzt ca. 6 Wochen zurück ...
  9. 🔴 Granitpflaster: Mangelhafter Verband & zu große Fugen!

    nach durchsehen der Bilder ...
    will ich mal sagen, dass mir das nicht gefällt. Ich bin mir sicher, dass sie da eine Menge Geld für ausgegeben haben. die Fugen sind , wenn ich meinen Augen trauen darf , teilweise 3-4 cm groß , ein verband existiert überhaupt nicht , ansatzweise wurde hier ein segmentbogen versucht , dies ist kläglich gescheitert. auch dies hat zur folge, dass sich die steine mangels verband leichter verschieben können. egal welcher verband : die steine sollten 1/3 bis 1/2 überbinden . ein pflasterverband dient der schubkraftaufnahme , mehr als 3 durchgehende Fugen hintereinander sind nicht zugelassen. einen 45 Grad verband kenne ich nicht , beim diagonalverband wird in reihen gesetzt , da können sie eine Schnur dranhalten . bei ihnen sieht es aus wie eine Mischung aus segmentbögen und passe , jedoch mit zuvielen durchgehenden Fugen , bei der fugenbreite tödlich.
    die Fläche liegt an sich eben , hoffe das ändert sich nicht. ist die Sandbettung auch nicht zu dick? wieviel Sand liegt unterm Pflaster?
    tut mir leid für die deutlichen Worte , würde die Fugen zur hälfte freiblasen und verfugen , ich hoffe es bringt was . bitte schicken sie die Bilder doch Herrn bültemeier auch mal.
  10. Granitpflaster: Ungleichmäßige Steine erschweren Fugenarbeiten

    Deprimierend,
    was Sie da so schildern, Herr Lenuweit. Aber vielen Dank für Ihre ehrliche Auskunft. Nichts anderes wollte ich ja. Ich habe eben mal mit einem Zollstock in den Fugen gestochert. Sie haben Recht, es gibt auch Fugen, die oben ca. 3 cm breit sind. Das Problem dabei ist aber die ungleichmäßige Schlagung des Granites. So habe ich eben durchaus einige Fugen gefunden, die oben sehr breit sind, sich aber nach unten verjüngen, weil die Steine nach unten breiter werden. Kratzt man diese Fugen aus, so kann man im unteren Steinbereich eine Fuge von vielleicht 0,5  -  1 cm messen. Allerdings gibt es auch genug Fugen, die durchgehend viel zu breit sind ☹
    Wie dick die Sandbettung an diesen Stellen ist, kann ich Ihnen leider noch nicht sagen. Dazu müsste ich Steine aufnehmen und das traue ich mich nicht so richtig.
    Bin echt ratlos und spüre so langsam eine riesige Wut in mir aufsteigen. Ich habe die Bilder auch an Herrn Bültemeier gemailt, in der Hoffnung, auch von ihm noch seine Expertenmeinung lesen zu dürfen.
    So wie sich die Sache allerdings mittlerweile darstellt, wird die Meinung von Herrn Bültemeier wohl nicht so wahnsinnig von der Ihren abweichen.
    • Name:
    • Sven Kindel
  11. Pflasterarbeiten: Wildverband & breite Fugen als Problemursache

    Sehe ich ähnlich ...
    sollte vielleicht eine Reihenpflasterung werden  -  diagonal verlegt, wo sich zwei Reihen unter rechtem Winkel treffen  -  aber irgendwie sieht das eher nach einem Wildverband aus. Die Fugen bis 3 cm sind schon problematisch  -  0,5  -  1 cm wäre okay, mitunter liegen dann Steine auch stellenweise knirsch aneinander.
    Die beschriebene Auswinkligkeit der Pflastersteine an den Seitenfläche erscheint mir recht groß  -  haben Sie überhaupt Güteklasse 2 geliefert bekommen? Wenn ich das Bild Verlegung 1 sehe, dann ist der Stein für Reihenverlegung nicht geeignet.
    Da wo sie nicht mit dem Auto fahren oder drehen werden Sie Ihre Fugen im Laufe der Zeit wohl fest bekommen alleine durch eindringenden Dreck  -  an den befahrenen Stellen sieht es wohl schlecht aus. Ich verfuge so etwas gerne mit Brechsand 0/2, weil der gut verzahnt  -  aber bei der Fugenbreite? Mal ausprobieren.
    Mit freundlichen Grüßen
  12. Granitpflaster: Alte Steine & zu viel Pflastersand im Unterbau

    Die Steine sind schon ...
    ca. 200 Jahre alt. Von Güteklasse weiß ich nichts. Habe die Steine direkt bei einer Firma gekauft, die solche alten, öffentlichen Flächen aufnimmt. Wenn sich die Steine nicht für eine Reihenverlegung eignen, dann hätte das der Steinsetzer doch eigentlich wissen müssen, oder?
    Übrigens denke ich mittlerweile auch, dass im Unterbau des Kleinpflasters zu viel Pflastersand liegt. Ich habe den Untergrund mit Recyclingmaterial nämlich in der ganzen Fläche eben gemacht. Somit wurde auf der gleichen Untergrundebene die Pflasterung des Großformatpflasters unter dem Carport und auch die Problemfläche mit Kleinpflaster aufgebracht. Die Höhendifferenz zwischen Groß- und Kleinpflaster kann der Steinsetzer nur mit Pflastersand ausgeglichen haben. Ein anderes Material wurde definitiv nicht verarbeitet. Von vornherein also bewusst gepfuscht!
    Ich denke, ich werde zuerst einmal den Steinsetzer mit den Fakten konfrontieren. Auf jeden Fall werde ich es mit der Neuverfugung der Problemfläche mit einem Splitt- / Brechsandgemisch versuchen. Wenn das auch nichts bringt, werde ich diese Fläche wohl oder übel neu verlegen (lassen) müssen.
    Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal für die fachkundigen und überaus hilfreichen Auskünfte an die Herren Lenuweit und Bültemeier!
    • Name:
    • Sven Kindel
  13. Pflasterarbeiten: Kosten & Material – Expertenmeinung gefragt!

    Mal so interessehalber gefragt ...
    was hat den der Spaß gekostet.
    @Kollege Lenuweit  -  was sagen Sie den zu den Steinen und der Problematik, dass der Kunde das Material gestellt.
    Mit freundlichen Grüßen
  14. Pflasterarbeiten: Natursteinbaustellen werden seltener – Preisentwicklung

    der Preis ...
    tät mich auch interessieren . lieber Herr bültemeier , leider sind die natursteinbaustellen sehr rar geworden , in meinen Unterhaltungsverträgen für die Städte kommt da nichts mehr , Neuanlagen schon gar nicht. bei schadensstellen wird oftmals nicht mehr der "teure" Unternehmer, sondern die bautruppe der Stadt rausgeschickt , die nehmen das Pflaster auf und bauen bitu ein . wenn nun ein privatkunde kommt : im preisvergleich bin ich zu teuer , es sei denn jemand setzt auf das besondere , dann komm ich zum Zug . ich KANN die Preise anderer Anbieter nicht halten, ich unterschreib mittlerweile bei jedem größeren Auftrag eine Tariftreueerklärung, ich zahle  -  und das tu ich gern  -  meinen Leuten rund 15 € die Stunde , was unter Berücksichtigung aller nebengeräusche einen Stundensatz für den endkunden von etwa 36 € bedeutet. bei allen ich-ag's und galabauern (nicht falsch verstehen.. 🙂 gerate ich da gern ins hintertreffen . da ich aber ausbilde und mir da einer gewissen Pflicht bewusst bin , steige ich bei schönen Anlagen und prestigeobjekten auf die schlechten Preise ein und setzt mich selbst aufs stühlchen , dann passt es. mittlerweile ist ja auch der bauch ein bisschen im weg. 🙂 der Kunde kann gern das Material stellen , dies will ich aber dann immer vorher sehen , daran orientiert sich der Preis. wohl aber kann man auch aus den Steinen von Herrn kindel was schönes hinbekommen. manchmal muss man aus scheiße klümpchen machen , hat mein alter geselle immer gesagt.
  15. GaLaBau vs. Handwerksbetrieb: Pflasterarbeiten & Kundengewinnung

    GaLaBauer ...
    bin ich eigentlich nicht mehr, sondern richtiger Handwerksbetrieb mit Eintrag in die Handwerksrolle, Teilnahme bei Soka Bau usw.
    Nach außen hin pflege ich aber ein bisschen das Galabauer Bild, weil wenn jemand seine Terrasse gemach haben will, dann geht er in der Regel nicht zum Straßenbauer.
    Mit freundlichen Grüßen
  16. 💰 Pflasterarbeiten: Hohe Kosten durch Verlegung & Material

    Die Kosten ...
    Die Kosten für diese Verlegung hätten sich nach dem ersten offiziellen Angebot auf ca. 10.000,- € belaufen (nur für die Verlegung, ohne die Steine). Der Steinsetzer hat sich die Steine natürlich vorher angesehen. Ich weiß, dass Natursteine legen eine Menge Geld kostet, aber dieser Preis hat mich echt vom Hocker gehauen. Zumal ich gleichzeitig auch noch die 55 Tonnen Granitsteine bezahlen musste  -  die sind ja bekanntlich auch nicht so preiswert. Insgesamt wurde eine Fläche von ca. 100 m² verlegt, 45 m² davon mit Großformatpflaster. Zusätzlich wurden 2 kleine Eingangspodeste gebaut. Die Verfugung der Randläufer mache ich in Eigenleistung. Den Unterbau habe ich ebenfalls selbst gemacht.
    Geeinigt haben wir uns dann bei einem Preis, der deutlich unter dem ersten Angebot lag. Wenn ich mir jetzt die Ausführung unserer Problemfläche anschaue, dann war das immer noch deutllich zu viel Geld!
    Ich hätte sicher auch die günstige Lösung in Betonpflaster nehmen können, aber gerade weil Neturstein etwas besonderes ist und zeitlos schön (finde ich), haben wir uns für die doch wesentlich teurere Variante entschieden. Leider sind wir wohl dabei an die falsche Firma geraten ;-(
    • Name:
    • Sven Kindel
  17. Pflasterarbeiten: Nettoverlegepreis & Mängel – Steinsetzer konfrontieren!

    aua ...
    aua sie treiben Herrn bültemeier (danke für den Eintrag ins gästebuch an dieser Stelle ... 🙂 und mir soeben tränen ins Gesicht. 10000,- €?!?
    wenn ich hier einen nettoverlegepreis von 30 € je m² zzgl. MwSt. bekomme werden sie mich den ganzen Tag mit einem breiten grinsen antreffen. auch noch nachts im schlaf. 🙂
    was sagt denn ihr "steinsetzer" , konfrontiert mit den Mängeln? bei dem Preis müsste der springen!
  18. Pflasterarbeiten: Qualitätsmängel & teure Ausführung – Alternativen prüfen!

    Ja, Herr Lenuweit ...
    Ja, Herr Lenuweit wenn ich das so lese, hätte ich Ihnen auch liebend gerne ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert. Selbst mit 5-Sterne Hotelunterbringung wären wir bei Ihrem Preis wohl deutlich günstiger und qualitativ hochwertiger davon gekommen (habe mir Ihre Internet-Seite angeschaut  -  RESPEKT! Das ist ja schon Kunst ...). Aber hinterher ist man immer schlauer!
    Was mein "Steinsetzer" sagt, habe ich hier ja schon gepostet. Endgültig und in Einbeziehung der Erkenntnisse aus diesen Beiträgen werde ich das allerdings noch tun müssen. Mal sehen, was für schlaue Ausreden diesmal kommen ;-(
    • Name:
    • Sven Kindel
  19. 🔴 Pflasterarbeiten: Murks erkennen & Mängel beseitigen lassen!

    nun sind sie ja hoffentlich ...
    etwas schlauer als vorher , warum wollen sie nun einknicken? hören sie sich keine ausreden an , das was ihr steinsetzer da abgeliefert hat ist Murks , dies wird ihnen jeder Gutachter bestätigen. erfreulich , dass sie ein so netter Mensch sind , das heißt aber doch nicht , dass sie sich mit der Situation die nun vorherrscht zufrieden geben müssen. der Herr sollte seine Arbeit vernünftig machen , sie haben dafür ganz viel Geld gezahlt und haben Anrecht auf eine vernünftige und haltbare Fläche. ansonsten hätte ich ihnen ja auch nicht geantwortet , wir haben ihnen damit ja sicher bauchschmerzen verursacht , nicht aber deshalb , damit sie die kröte schlucken, sondern damit sie zu ihrem recht kommen und die Mängel abstellen lassen.
  20. Pflasterarbeiten: Materialmenge & Kalkulation prüfen – Abrechnungsfehler?

    Pflastermenge
    Will hier auch noch mal meinen Laiensenf dazugeben, weil ich gerade etwas ähnliches plane: da werden bei mir mit einer Tonne 8/11er Granitpflaster ca. 4,5 Qm gelegt. Wenn Sie schreiben, dass Sie für 100 m² 55 Tonnen gebraucht haben, dann wurden die Steine bestimmt doppelt ausgelegt. Auch da könnten Sie den Kerl am Schlafittchen packen: wenn der Ihnen für 100 m² tatsächlich 55 Tonnen in Rechnung gestellt hat, dann ist da was ober faul. Kann Ihnen gerne auch mal meine Kalkulation durchgeben.
  21. Pflasterarbeiten: Materialverbrauch & Restmengen – Terrasseneinfassung planen

    Nein nicht ganz Herr Hellwig,
    da ist wohl was falsch angekommen. Ich habe zwar 55 Tonnen Steine gekauft, aber: 1. Nicht beim "Steinsetzer" meines Vertrauens 😉 und 2. ist natürlich nicht alles verbraucht worden.
    Das Kleinpflaster ist auch mit einem Verbrauch von ca. 4,5 m²/Tonne verlegt worden. Das Großpflaster mit ca. 3 m²/Tonne. Ich habe immer noch von allem etwas übrig und werde das wohl auch noch verbauen (Terrasseneinfassung, Hausumrandung für Spritzkante usw ...)
    Am Schlafittchen packen werde ich ihn wohl trotzdem, denn ich denke er hat auch so genug Mist gemacht!
    Vielen Dank trotzdem und viele Grüße.
    • Name:
    • Sven Kindel
  22. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Granitpflaster lose: Ursachen, Fugenfüllung & Sanierungskosten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um lose Granitsteine auf Fahr- und Gehwegen eines Neubaus. Hauptursachen sind zu breite Fugen, falsches Verfugungsmaterial (lehmhaltiger Pflastersand) und ein mangelhafter Unterbau. Ein fehlender oder mangelhafter Pflasterverband verstärkt das Problem. Die hohen Kosten der Pflasterarbeiten stehen in keinem Verhältnis zur mangelhaften Ausführung.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut 🔴 Pflasterfugen zu breit: Kraftübertragung beeinträchtigt! sind Fugen über 15 mm zu groß, da keine ordentliche Kraftübertragung mehr stattfindet. Dies führt zu einer Instabilität des Pflasters.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Pflastergrand: Lehmhaltiger Pflastersand zur Fugenfüllung in Hamburg klärt auf, dass "Pflastergrand" ein regionaler Begriff für lehmhaltigen Pflastersand ist, der zur Verfugung verwendet wurde. Dies kann in Verbindung mit zu großen Fugen zu Problemen führen, wie im Beitrag Pflasterarbeiten: Zu viel Bettungsmaterial führt zu Fugenproblemen beschrieben.

    🔴 Risiko: Der Beitrag 🔴 Granitpflaster: Mangelhafter Verband & zu große Fugen! betont, dass ein fehlender Pflasterverband und Fugen von 3-4 cm die Verschiebung der Steine begünstigen. Dies stellt ein erhebliches Risiko für die Stabilität des Pflasters dar.

    💰 Kosten: Die hohen Kosten von 10.000 € nur für die Verlegung (ohne Material) werden im Beitrag 💰 Pflasterarbeiten: Hohe Kosten durch Verlegung & Material kritisiert. Dies steht in keinem Verhältnis zur mangelhaften Ausführung und den resultierenden Problemen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Gutachter hinzuzuziehen, um die Mängel festzustellen und den Steinsetzer zur Nachbesserung aufzufordern (siehe 🔴 Pflasterarbeiten: Murks erkennen & Mängel beseitigen lassen!). Zudem sollte die Materialmenge überprüft werden, um mögliche Abrechnungsfehler aufzudecken (Pflasterarbeiten: Materialmenge & Kalkulation prüfen – Abrechnungsfehler?).

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  10. BAU-Forum - Estrich und Bodenbeläge - Hofpflaster Innenbereich: Machbarkeit, Aufbauhöhe & Reinigungstipps für Pflaster im Haus?

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Granitpflaster lose: Ursachen, Fugenfüllung & Sanierungskosten für Gehwege?
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