Wir haben ein Haus BJ 1959 saniert und entsprechend EnEVAbk. gedämmt (Wärmepumpe, Dach, etc.). - Ausführungstechnisch lief alle glatt.
Die Auszahlungsfrist der KfW-Darlehen wurden uns einmalig um 6 Monate (damit insgesamt 18 Monate) verlängert - mehr ist auch nicht von Seiten der KfW vorgesehen.
Nun sind wir also kurz vor Abschluss unserer mit Eigenleistung angefüllten Bauphase angelangt und da kommen bisher ungeklärte Fragen auf:
Co2-Kredit: Alles vom Fachbetrieb ausgeführt und wird rechtzeitig fertiggestellt - Verwendung der Mittel kann also bis 3 Monate nach Ende der Abruffrist nachgewiesen werden.
Modernisierung: Ende der Abruffrist /bei uns) Anfang September - doch nun wird es wahrscheinlich nicht 100 % fertig werden - innen werden wir vermutlich 2-4 Wochen später mit der Fertigstellung dran sein. Meines Wissens nach muss das Geld 9 Monate nach Ende der Abruffrist verwendet sein. Nun ist es aber so, dass wird das Geld bereits verwendet haben und nun nochmals eine Stange Geld nachschieben um es wirklich zu einem Ende bringen zu können.
Aber was bedeudet nun wieder fertig - was ist mit der Außenanlage?
Was passiert wenn man nicht "fertig" ist - wobei ich körperlich ganz sicher bereits seit längerer Zeit fertig bin.
Zur Modernisierung gab mir die KfW telefonich Auskunft: So genau nimmt man es hier nicht (bezog sich auf fehlende Steckdosen, Sockelleisten) - aber schriftlich habe ich bis auf den aufgeführten Link noch nichts gefunden.
Vielen Dank für's lesen und Antworten : o)!
- Web-Link2-Gebäudesanierungsprogramm-Kredit/index.jsp