Fundamenterder nach DIN 18014: Verlegung, Länge & Betonüberdeckung prüfen!
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Fundamenterder nach DIN 18014: Verlegung, Länge & Betonüberdeckung prüfen!
In Bild 16 steht, dass ein Fundamenterder von 6 - 8 m Länge auf dem Kiesbett verlegt wird. Wie ist diese Konstruktion im Einklang mit der DINAbk. 18014? Da steht das der Fundamenterder hochkant umlaufend zu verlegen ist und eine Betonüberdeckung von 5 cm haben soll. Bei einem Haus 10 x 10 m sind das 40 m.
Nun wird bei V4 A-Stahl als Fundamenterder eine Betonüberdeckung nicht mehr unbedingt als notwendig angesehen, aber Länge und Überdeckung bleiben notwendig. D.h. der Fundamenterder hat als geschlossener Ring umlaufend hochkant im! (nicht auf) Kiesbett (oder besser noch im besser leitfähigen Boden) zu sein, damit ein genügend kleiner Erdungswiderstand erreicht wird. Siehe auch die Zeitschrift "de" (ISSN 1617-1160) Heft 13-14/2005, S. 45 - 49.
Es wäre schön, wenn sich XXX dazu äußern könnte, eine eMail wird anschließend abgesendet.
Das zweite Bild hat die Nr. 34. Zitat: "Wenige Tage später können bereits die Haus- oder Kellerwände auf die XXX Bodenplatte montiert werden". Erfahrungsgemäß werden dazu auch Paletten usw. auf der Bodenplatte abgestellt, was sofort eine hohe Belastung zur Folge hat. Nun erreicht die Beton die Festigkeit, die in der Statik vorausgesetzt wird, erst nach ca. 28 Tagen. Zwar ist am Bauanfang noch nicht die ganze Belastung da, sodass man tatsächlich nicht die 28 Tage abwarten muss. Aber ein zu frühes Belasten bei noch nicht ausreichender Festigkeit kann Risse verursachen. Wenn kurze Zeit nach dem Betonieren weitergearbeitet werden soll, lasse ich deshalb immer einen Prüfwürfel anfertigen und nach gleicher Lagerung wie die Bodenplatte (wegen gleichem Abbindeverhalten) vor Beginn der Belastung im Baustofflabor testen. In der Regel kann dann nach einer Woche begonnen werden bei etwa der Hälfte der 28-Tage-Festigkeit.
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Sicherheitshinweise
🔴 Kritisch: Fehlerhafte Erdung kann lebensgefährliche Stromschläge verursachen.
🔴 Kritisch: Korrosion des Fundamenterders durch unzureichende Betonüberdeckung kann die Schutzfunktion beeinträchtigen.
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Ich beurteile die Verlegung eines Fundamenterders auf dem Kiesbett kritisch, da die DINAbk. 18014 eine hochkant umlaufende Verlegung im Beton vorschreibt. Die Betonüberdeckung ist entscheidend für den Korrosionsschutz des Erders und die Einhaltung des Erdungswiderstands.
🔴 Gefahr: Eine fehlerhafte Erdung kann im Fehlerfall zu gefährlichen Berührungsspannungen führen.
Die Länge des Fundamenterders ist abhängig vom geforderten Erdungswiderstand. Erfahrungsgemäß sind 6-8 m auf dem Kiesbett möglicherweise nicht ausreichend, um den geforderten Wert zu erreichen. Die Betonfestigkeit und das Abbindeverhalten des Betons sind ebenfalls wichtige Faktoren für die Dauerhaftigkeit der Erdung.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Erdungsanlage von einem Elektrofachbetrieb auf Einhaltung der DIN 18014 prüfen und den Erdungswiderstand messen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Fundamenterder
- Ein Fundamenterder ist ein in das Fundament eines Gebäudes eingebetteter Erder, der dazu dient, elektrische Anlagen zu erden und Potentialausgleich herzustellen.
Verwandte Begriffe: Erdung, Potentialausgleich, Erdungswiderstand - DIN 18014
- Die DIN 18014 ist eine Norm, die die Anforderungen an die Planung, Ausführung und Prüfung von Fundamenterdern festlegt.
Verwandte Begriffe: Norm, Erdung, Fundamenterder - Erdungswiderstand
- Der Erdungswiderstand ist der Widerstand, den der Strom bei der Ableitung in die Erde überwinden muss. Ein niedriger Erdungswiderstand ist wichtig für eine effektive Erdung.
Verwandte Begriffe: Erdung, Fundamenterder, Potentialausgleich - Betonüberdeckung
- Die Betonüberdeckung ist die Dicke der Betonschicht, die den Bewehrungsstahl oder den Fundamenterder umgibt. Sie dient dem Korrosionsschutz.
Verwandte Begriffe: Korrosion, Fundamenterder, Beton - Potentialausgleich
- Der Potentialausgleich ist eine Maßnahme, um Potentialunterschiede zwischen verschiedenen leitfähigen Teilen zu vermeiden und somit die Gefahr von Stromschlägen zu reduzieren.
Verwandte Begriffe: Erdung, Fundamenterder, Schutzpotentialausgleich - Kiesbett
- Ein Kiesbett ist eine Schicht aus Kies, die unter der Bodenplatte eines Gebäudes angeordnet wird. Es dient der Drainage und dem Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit.
Verwandte Begriffe: Drainage, Bodenplatte, Fundament - Korrosion
- Korrosion ist die Zerstörung eines Materials durch chemische oder elektrochemische Reaktionen mit seiner Umgebung. Im Zusammenhang mit Fundamenterdern bezieht sich dies auf die Zerstörung des Metalls durch Feuchtigkeit und aggressive Stoffe im Erdreich.
Verwandte Begriffe: Betonüberdeckung, Fundamenterder, Erdung
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was schreibt die DIN 18014 zur Verlegung von Fundamenterdern vor?
Die DIN 18014 schreibt vor, dass der Fundamenterder hochkant und umlaufend im Beton des Fundaments verlegt werden muss. Eine ausreichende Betonüberdeckung ist dabei wichtig, um den Erder vor Korrosion zu schützen und einen niedrigen Erdungswiderstand zu gewährleisten. - Welche Bedeutung hat die Betonüberdeckung für den Fundamenterder?
Die Betonüberdeckung schützt den Fundamenterder vor Korrosion durch Feuchtigkeit und aggressive Stoffe im Erdreich. Eine zu geringe Überdeckung kann zu einer schnelleren Korrosion des Erders und somit zu einer Verschlechterung der Erdungsanlage führen. - Wie wird der Erdungswiderstand gemessen?
Der Erdungswiderstand wird mit speziellen Erdungsmessgeräten gemessen. Dabei wird ein Prüfstrom in die Erde geleitet und die resultierende Spannung gemessen. Aus Strom und Spannung wird dann der Erdungswiderstand berechnet. - Welche Konsequenzen hat ein zu hoher Erdungswiderstand?
Ein zu hoher Erdungswiderstand kann dazu führen, dass im Fehlerfall gefährliche Berührungsspannungen entstehen. Im schlimmsten Fall kann dies zu lebensgefährlichen Stromschlägen führen. - Was ist bei der Auswahl des Materials für den Fundamenterder zu beachten?
Für Fundamenterder werden in der Regel verzinkte Stahlbänder oder Edelstahldrähte verwendet. Das Material muss korrosionsbeständig sein und eine gute elektrische Leitfähigkeit aufweisen. - Wie oft sollte die Erdungsanlage geprüft werden?
Die Erdungsanlage sollte regelmäßig, mindestens jedoch alle fünf Jahre, von einem Elektrofachbetrieb geprüft werden. Bei Neubauten ist eine Erstprüfung vor Inbetriebnahme erforderlich. - Was ist ein Potentialausgleich?
Ein Potentialausgleich dient dazu, Potentialunterschiede zwischen verschiedenen leitfähigen Teilen (z.B. Wasserleitungen, Heizungsrohre) zu vermeiden. Dies wird durch eine leitfähige Verbindung der Teile untereinander erreicht. - Warum ist ein Fundamenterder wichtig?
Ein Fundamenterder ist ein wichtiger Bestandteil des Schutzpotentialausgleichs und dient dazu, im Fehlerfall gefährliche Berührungsspannungen zu vermeiden und den Fehlerstrom sicher abzuleiten.
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Diskussion zum Fundamenterder: Erfahrungen und Meinungen
Hihi ... das gibt wieder ...
Hihi ... das gibt wieder eine lustige Diskussion, die letztendlich zu keinem Ergebnis führt. Nur als Anmerkung zur zweiten Frage: Ja was machen denn die Massivbauer? Ein richtig großer baut nebenan. Da wurde um 17.00 Uhr bei ca. 30 Grad die Bodenplatte gegossen und am nächsten Morgen (!) wurden die Wände drauf gebaut ... -
Betonnachbehandlung: Risiken bei hohen Temperaturen
Nachbehandlung
Über die vielen Bauausführungen schweigen wir lieber. Das fängt schon bei der geforderten Betonnachbehandlung an. Meistens zieht der Montagetrupp ab, wenn die Oberfläche des noch flüssigen Betons geglättet ist - bestenfalls mit der Empfehlung an den Bauherrn, doch die Oberfläche feucht zu halten. Bei den jetzigen hohen Temperaturen müsste der Beton sogar mit Eis statt Wasser angesetzt werden, da beim Abbinden sehr viel Hydrationswärme freigesetzt wird und die zu hohen Temperaturen die Festigkeitsentwicklung und Endfestigkeit ungünstig beeinflussen.Aber das ist von oft geschrieben und konkret wie bei einer Werbung ist kein Anlass.
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Fundamenterder: Hochkantverlegung – Sinn und Betonumschließung
Die Sache mit der "Hochkantverlegung"
des Fundamenterders ist doch wohl eher eine Forderung welche nur dann interessant ist, wenn dieses auch Tatsächlich in Beton verlegt wird. Der Beton soll hier den Erder ohne Fehlstellen umschließen können. Bei einer flachen Verlegung können sich unter dem Erder Lufteinschlüsse Ansammeln, welche die Korrosion fördern. Von der geforderten Länge habe ich keine Ahnung. Scheint auch eine Wissenschaft für sich zu sein. Baustelle auf Kies, HWS -7,0 m wird irgendwann die BD oder das Fundament so trocken werden, dass die Leitfähigkeit von 40 m Ring eher noch schlechter anzusehen ist als 7 m. Die Forderung im Ring ist mir bekannt, deren Sinn aber nicht - bin eben kein elektrofuzzi 😉
Die Sache mit der Belastung ist da schon eher zu beantworten. Hilfsweise nehmen wir hier mal die Ausschalfristen. Ausgeschalt werden darf, wenn ca. 50 % der geplanten Endfestigkeit erreicht ist. (Erhärtungsprüfung nach 1045 oder Reifeprüfung). Eine frisch ausgeschalte Decke darf nicht voll belastet werden. Also werden Hilfsunterstützungen belassen oder wieder untergeschalt. Nun übernimmt die Decke teilweise die Last, Teilweise gibt sie diese über den Unterstützungen an die darunter liegenden Bauteile ab.
Ebenso ist das ME nach bei BP zu sehen. Bei diesen Witterungen sollten für normalen Baustellenbetrieb nach 3-4 Tagen die Festigkeiten erreicht sein. Nach zwei Tagen kann man auch schon sicherlich Kimmschichten mauern oder ähnliches. Nur - Stöße durch unsachgemäße Kranführer oder Lkw Fahrer sind zu vermeiden.
Fusch, Versäumnisse und / oder Fehler sind immer (auch bei Massivbauer wie mich) zu erwarten. Hinzu kommt der Kostendruck durch Baustelleneinrichtungen, Termindruck durch den AGAbk. usw. -
Fundamenterder: Hochkant vs. Flach – Leitfähigkeit entscheidend
Hochkantverlegung
Die Hochkantverlegung ist nur im geringsten Maße wegen der Korrosion durch Lufteinschlüsse. Es geht um die Berührungsfläche. Da die Lufteinschlüsse nicht leitend sind, wird die Kontaktfläche unzulässig verringert. Wenn das Erdungsband flach direkt an der Dämmung anliegt, fällt die Hälfte der Bandoberfläche als leitfähige Verbindung aus.Unter der Bodenplatte herrscht fast 100 % relative Luftfeuchtigkeit. Deswegen sind fast alle Erdstoffe und Beton feucht genug, um eine gewisse Leitfähigkeit zu haben.
Bezüglich 40 m Länge oder 7 m in die Tiefe könntest Du Recht haben - aber es geht wohl um 7 m waagerecht.
Die Forderung mit dem Ring dürfte mit der Schrittspannung zu tun haben. Beim Blitz fließen erhebliche Ströme und im Erdstoff entsteht ein erheblicher Spannungsabfall. Und dieser Spannungsabfall könnte sogar bei einem großen Schritt im Keller tödlich sein. Als Ring wird dieser Spannungsabfall kurzgeschlossen.
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Dank für neue Erkenntnisse zum Fundamenterder!
ich liebe es
immer neue Sichtweisen und immer lerne ich was neues dazu. Danke für die Aufklärung Jochen -
Fundamenterder: Flache Verlegung – Einfacher mit Bewehrung
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VDE-Antwort zum Fundamenterder: Kompetenz fraglich?
Nur, wer hat da geantwortet.
Ist dieser in irgendeiner Richtung anerkannt? Besonders befähigt? @Ebel seine Erklärung leuchtet ein. Die des VDE Antworters nicht. Sollte es hier um Korrosionsschutz gehen, ist es sch ... egal, ob der Flach oder Aufrecht ungeschützt auf den Erdboden rührt. Dauert dann halt eben nur etwas länger bis das Zeug durch ist. -
VDE: Kompetenz im Bereich Elektrotechnik anzweifeln?
Herr Carden
halten sie den Verband der Elekrotechnik für nicht kompetent?
Gruß Christian -
VDE-Auskunft: Wer hat geantwortet? Qualifikation?
Wo steht das?
Ich weiß nur gerne, ob die Sekretärin geantwortet hat, oder ein Techniker. Dann nach Möglichkeit was für einer, den Werdegang, die bisher bewiesene Fachkompetenz, die Schuhgröße, die Krawattenfarbe usw. 😉 -
Vertrauen in VDE-Angaben zum Fundamenterder
Ich habe Vertrauen
Also, wenn auf der offiziellen Website des VDE diese Thematik proklamiert wird, gehe ich davon aus, dass die kompetenten Messtechniker und Elektroingenieure für die Richtigkeit der Angaben stehen.
Ob mit oder ohne Krawatte.
Gruß Christian -
Fundamenterder: Zuverlässigkeit der VDE-Quelle prüfen
Zuverlässigkeit der Quelle
Im Prinzip hat Mark Carden recht. Der Leser hat einen Anspruch darauf, zu erfahren, wer für eine Sachaussage gerade steht. Dennoch gehe auch ich in diesem Fall vertrauensvoll davon aus, dass Veröffentlichungen des VDE fachlich gecheckt sind. Richtiger wäre aber, wenn der Name des Autors oder die Quelle für den Inhalt angegeben wäre. -
Fundamenterder: Luftblasen – Auswirkungen auf Betonstahl?
Sind das nicht Äpfel und Birnen?
Sei mal die Funktionsfähigkeit für die Elektroseite einen Moment beiseite gestellt. Was ist denn mit Luftblasen, die mir sehr problematisch erscheinen? Welche Auswirkungen hat das auf den Betonstahl? Dies ist nun sicherlich nicht mehr das Kompetenzgebiet des VDE.
Insbesondere stehen Frage und Antwort im Link quasi "isoliert" da. Gilt das auch für weiße Wannen? -
Fundamenterder: Verlegung in Ecken – Praxis-Tipps!
"mmmh"
und dann gab's noch die Praxis (!) ... nehmen wir mal an liegender Fundamenterder und was macht bei den Ecken? ... so lange knicken bis der liegend in 90 Grad weiterläuft? ... "oder" abschneiden und an jedem Eck eine Verbindungsklemme anbringen? ... da bleibt doch dann massenweise Verschnitt übrig ... einfach mit weiteren Verbindungsklemmen die Reste verbinden?
"ODER" den Fundamenterder "STEHEND" an die Anschlussbewehrung binden und dort wo die Rolle zu Ende ist kommt eine Verbindungsklemme drauf (!)
"so" und "so" wie's Jochen erklärt hat haben wir des mal gelernt ... und da iss mir auch wurscht was in diesem Link steht 🙂 -
Blitzschutz: Fundamenterder – Alle haben irgendwie recht!
hier kommt die Mutter aller Blitzeund da ab Seite 66 der Datei / Seite 116 der gedruckten Seitennummerierung.
Das Schöäne ist: Alle haben irgendwie recht 🙂
Nur Thalhammer darf keine mehr verlegen, weil es eine elektrotechnische Maßnahme ist 🙂
Gruß -
Fundamenterder: Toleranz bei der Ausführung wichtig!
Mann o Mann
Herr Thalhammer und Ebel und alle anderen können Ihren Fundamenterder verlegen wie sie wollen.
Nur leider wird immer so fürchterlich auf die Paucke gehauen, dass es weh tut.
Da werden Köpfe abgerissen und sonstiges , wenn eine andere Ausführung als die von euch bevorzugte angewandt wird, als ob ihr die Weisheit mit Löffeln fresst.
Und zugeben, das ihr mal unrecht habt ist auch nicht schwer.
Ich sag nich, liegend ist das einzig Wahre aber eben nicht falsch.
Mehr nicht.
Liebe Grüße
Christian -
Fundamenterder: Frage zur liegenden Verlegung – Details!
"halt halt"
Christian so war des ned gemeint (!) ... ich geb zu ich habe des zwar etwas blöd geschrieben dafür will ich mich auch entschuldigen (!) ... "ABER" eigentlich wollt ich wissen wie man den liegend verlegt (beachte bitte meine Fragezeichen) ... ich dachte eigentlich bei den Haufen notwendiger Erdungsverbinder wär's doch vernünftiger (gescheiter) den stehend zu verlegen (!)
Grüße -
Entschuldigung: Kontakt zum Experten gesucht!
"jetzt"
wollt ich mich persönlich per E-Mail beim Christian entschuldigen ... leider hat er keine Email hinterlegt : ( -
Fundamenterder: Entschuldigung angenommen – Vernunft siegt!
Kein Problem, Herr Thalhammer
nehme die Entschuldigung liebend gerne an.
is schon nett, wenn man vernünftig miteinander umgehen kann.
Gruß Christian -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Fundamenterder nach DINAbk. 18014: Verlegung, Länge & Betonüberdeckung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Verlegung des Fundamenterders gemäß DIN 18014, insbesondere im Hinblick auf Länge, Betonüberdeckung und die Frage, ob eine hochkante oder flache Verlegung sinnvoller ist. Es werden verschiedene Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht, wobei auch die Kompetenz von VDE-Aussagen hinterfragt wird. Die Auswirkungen von Luftblasen auf den Betonstahl und praktische Tipps zur Verlegung in Ecken werden ebenfalls thematisiert.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Betonnachbehandlung: Risiken bei hohen Temperaturen wird auf die Bedeutung der Betonnachbehandlung hingewiesen, insbesondere bei hohen Temperaturen, um die Festigkeitsentwicklung nicht zu gefährden.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Fundamenterder: Flache Verlegung – Einfacher mit Bewehrung verweist auf eine VDE-FAQ, die die flache Verlegung des Fundamenterders als zulässig erachtet, was die Verbindung mit der Bewehrung vereinfacht.
🔴 Kritisch/Risiko: Im Beitrag Fundamenterder: Hochkant vs. Flach – Leitfähigkeit entscheidend wird betont, dass bei flacher Verlegung die Kontaktfläche reduziert wird, was die Leitfähigkeit beeinträchtigen kann. Dies ist besonders bei Erdungsbändern auf Dämmung zu beachten.
🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag Fundamenterder: Verlegung in Ecken – Praxis-Tipps! diskutiert die praktische Umsetzung der Fundamenterder-Verlegung in Ecken und gibt Tipps zur Vermeidung von Verschnitt durch den Einsatz von Verbindungsklemmen.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die verschiedenen Aspekte der Fundamenterder-Verlegung (Länge, Betonüberdeckung, Verlegeart) sorgfältig abzuwägen und sich gegebenenfalls von einem Fachmann beraten zu lassen. Beachten Sie die Hinweise zur Betonnachbehandlung und zur korrekten Verbindung mit der Bewehrung. Weitere Informationen finden Sie im Beitrag Blitzschutz: Fundamenterder – Alle haben irgendwie recht!, der auf eine umfassende Ressource zum Thema Blitzschutz verweist.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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