ich wollte gerade anfangen, unser Parkett zu verlegen, da lese ich den Hinweis auf der Verpackung des Trittschallschutz, dass man darunter PE-Folie verlegen soll.
Ich habe einen Altbau, der Estrich ist 40 Jahre alt (also trocken) und ca. 3-5 cm dick auf 1 cm Styropor.
Darauf 2-3 mm Teppichfliesen, die ich dringelassen hatte und 13 mm Spanplatten (schon verlegt). Darauf soll nun ein 2 mm Trittschallschutz und dann Fertigparkett 13 mm (geölt).
Betroffen ist das Wohnzimmer im Erdgeschoss (natürlich beheizt). Drunter ist ein Keller (kaum unter 15 °, ein Teil ist Ölheizungsraum, der andere Teil wird in Zukunft auch leicht beheizt (15-20 °) sein, dazwischen eine Betondecke. Die Spanplatten hatte ich gebraucht, um das richtige Niveau zur angrenzenden Küche (Fliesen) zu bekommen. Da kann ich jetzt natürlich keine Folie mehr drunter tun.
Jetzt habe ich mich noch einmal umgehört und von
- die Folie hätte unbedingt unter die Spanplatten gehört
bis zu
- auf die Folie kann man tatsächlich verzichten
alle Meinungen gehört.
Was sagt Ihr?
- Rentiert es sich, die Spanplatten noch einmal rauszureißen und darunter eine Folie einzuziehen
- oder ist es - gelinde gesagt - wurscht, weil es alles trocken ist und sich der Feuchtigkeitshaushalt ausgleicht?
Korbinian