Flachdach Geruchsprobleme mit Stramitplatten: Ursachen, Sanierung & Kosten?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Der Thread behandelt Geruchsprobleme bei Flachdächern mit Stramitplatten. Diskutiert werden mögliche Ursachen wie Feuchtigkeit und Alterung der Platten, sowie Sanierungsoptionen. Ein Nutzer sucht konkrete Tipps zur Problembehebung.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Flachdach Geruchsprobleme mit Stramitplatten: Ursachen, Sanierung & Kosten?

Hallo,

wir haben ein Geruchsproblem an unserem Flachdach. Zuerst beschreibe ich euch mal unseren Dachaufbau von innen nach außen.

1. Stroh Gips Decke als Unterdecke 1,5 cm

2. Luftschicht (schwach belüftet an Außenluft ) inkl. Holzkonstruktion (18 cm ) von ca. 33 cm

3. Auf den Sparren liegen 5 cm starke Stramit-Platten (Stroh gepresste Platten in einem Ölgetränkten Papier eingepackt. 3.500er mit Perlkies

4. Alupappe 5.500er Papplage

6. Aluvilladrit mit Heißabstrich

7. Alwitra VAE-Folie 1,2

8. Schweißbahn Bauder V60S4 Glasvlies

9. Umkehrdachdämmung Styrodur 5 cm

10. Wurzelbahnabdeckung

11. Kies

Wir haben einen muffigen Geruch in der Wohnung und in unserem Innenhof, dort befindet sich auch die Zuluft der Luftschicht. Meiner Meinung nach kann der Geruch nur von den Strohplatten kommen, wenn diese mal feucht geworden sind. Hat jemand Erfahrung mit feuchten Strohplatten. Können diese Platten immer noch einen Geruch entwickeln auch wenn sie jetzt wieder trocken sind.

  • Name:
  • AB
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige feuchte- und mikrobiologische Bestandsaufnahme durch zertifizierten Sachverständigen (DINAbk. 18026) erforderlich – bis dahin keine Sanierungsmaßnahmen durchführen.

    🔴 KRITISCH: Stramitplatten stellen bei Feuchteeintrag ein unkontrollierbares Schimmelpilzrisiko dar – gesundheitliche Gefährdung (Atemwegsreizungen, toxische Wirkung) und bauliche Schäden (Holzzerstörung, Verlust der Dämmwirkung) sind unmittelbar wahrscheinlich.

    ⚠️ WICHTIG: Die Konstruktion weist einen systematischen Sperrschichtkonflikt (Alupappe/Aluvilladrit/Heißabstrich) und fehlende Dampfbremse auf – dies verstößt gegen DIN 4108-3 und begünstigt langfristige Feuchteanreicherung durch Diffusion.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Undichtheit der Dachabdichtung (Alwitra, Bauder-Bahn) führt bei dieser Umkehrdachkonstruktion zu direktem Feuchteeintrag in die Stroh- und Holzschichten – Trocknung nach oben oder unten ist unmöglich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich sehe hier ein potenzielles Problem mit Feuchtigkeit und daraus resultierenden Gerüchen im Zusammenhang mit den verbauten Stramitplatten und der Dachkonstruktion.

    🔴 Gefahr: Stramitplatten, insbesondere in Kombination mit einer unzureichend belüfteten Luftschicht, können bei Feuchtigkeitseinwirkung zu Schimmelbildung und Zersetzungsprozessen führen, was die beschriebenen Gerüche verursacht.

    Ich empfehle folgende Schritte zur Problemlösung:

    • Ursachenforschung: Eine gründliche Inspektion des Dachaufbaus durch einen Fachmann ist unerlässlich, um die genaue Quelle des Geruchs und mögliche Feuchtigkeitseintritte zu identifizieren.
    • Materialprüfung: Die Stramitplatten sollten auf Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbefall untersucht werden.
    • Belüftung verbessern: Die Belüftung der Luftschicht muss optimiert werden, um Feuchtigkeit abzuführen und Kondensation zu vermeiden.
    • Sanierungsmaßnahmen: Je nach Schadensumfang können eine partielle oder vollständige Sanierung des Dachaufbaus erforderlich sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen erfahrenen Dachdecker oder Bausachverständigen mit der Analyse und Sanierung des Flachdachs.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der beschriebene Dachaufbau mit Stramitplatten (gepresste Strohplatten) stellt eine potenzielle Geruchs- und Feuchtequelle dar. Die Kombination aus organischem Material (Stroh) und einer unzureichenden Belüftung der Luftschicht begünstigt Feuchtigkeitsansammlungen und mikrobielle Zersetzungsprozesse.

    🔴 Gefahr: Die muffigen Gerüche deuten auf einen aktiven oder zurückliegenden Feuchteschaden in den Stramitplatten hin. Selbst wenn die Platten oberflächlich trocken erscheinen, können tieferliegende Feuchteherde oder Schimmelsporen weiterhin Gerüche emittieren. Die undichte Alupappe oder die Aluvilladrit-Schicht könnten als Eintrittspforte für Feuchtigkeit dienen.

    ➕ Ergänzung: Die Geruchsbelastung im Innenhof über die Zuluft der Luftschicht bestätigt, dass die Luft aus dem Dachaufbau nach außen gelangt. Dies deutet auf eine mangelhafte Abdichtung oder eine unzureichende Trennung zwischen Dachhohlraum und Außenluft hin. Eine thermografische Untersuchung oder Feuchtemessungen an den Stramitplatten könnten die genaue Ursache lokalisieren.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass der Geruch nur von den Strohplatten kommt, ist zu eng gefasst. Auch die Alupappe, die Bitumenschichten oder die Holzkonstruktion können bei Feuchte Gerüche entwickeln. Eine umfassende Inspektion aller Schichten ist erforderlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Dachdecker- oder Bausachverständigen mit einer detaillierten Untersuchung des Dachaufbaus. Lassen Sie Feuchtemessungen in den Stramitplatten und der Holzkonstruktion durchführen. Bei Bestätigung eines Feuchteschadens ist eine partielle oder vollständige Öffnung des Dachaufbaus zur Trocknung und ggf. zum Austausch der betroffenen Schichten unumgänglich. Die Kosten für eine Sanierung können je nach Schadensausmaß zwischen 5.000 und 20.000 Euro liegen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der beschriebene Dachaufbau enthält mehrere kritische Konstruktionsmängel, insbesondere die Kombination aus feuchteempfindlichen Strohplatten (Stramit), unzureichender Belüftung der Luftschicht und fehlender Dampfbremse oder -sperre auf der warmen Seite. Die Strohplatten sind hygroskopisch und bei Feuchteeintrag (z. B. durch Kondensat, Diffusion oder geringe Undichtheiten) dauerhaft schimmelpilzgefährdet – selbst nach scheinbarer Trocknung können mikrobiologische Zersetzungsprodukte persistieren und den beschriebenen muffigen Geruch verursachen.

    🔴 Gefahr: Die Stramitplatten stellen bei Feuchteeintrag ein erhebliches Schimmelpilzrisiko dar, das gesundheitliche Beeinträchtigungen (Atemwegsreizungen, Allergien, toxische Wirkungen) und bauliche Schäden (Holzzerstörung, Verlust der Dämmwirkung) nach sich ziehen kann. Die fehlende Dampfbremse vor den Strohplatten begünstigt Feuchteanreicherung durch Diffusion aus der Raumluft.

    🔴 Gefahr: Die Kombination aus Alupappe, Aluvilladrit und Heißabstrich im Aufbau birgt ein hohes Risiko für Sperrschichtkonflikte: Diese Materialien weisen sehr unterschiedliche Dampfdiffusionswiderstände auf und können Feuchte in der Konstruktion einkapseln – insbesondere zwischen den Strohplatten und der darunterliegenden Gipsdecke.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass der Geruch 'nur' von den Strohplatten stammt, ist zu vereinfacht: Auch mikrobielle Besiedlung der Holzkonstruktion, Schimmelpilzbefall in der Gipsdecke oder Verunreinigungen in der Zuluftleitung des Innenhofs können Ursache sein – eine isolierte Betrachtung der Stramitplatten ist daher unzureichend.

    ➕ Ergänzung: Die fehlende Dampfbremse auf der warmen Seite (unter der Gipsdecke) verstößt gegen die DIN 4108-3 und führt zu unkontrollierter Feuchtediffusion in die Konstruktion – dies ist eine systematische Ursache für langfristige Feuchteschäden, unabhängig vom aktuellen Feuchtezustand der Strohplatten.

    ➕ Ergänzung: Die Umkehrdachdämmung (Styrodur oberhalb der Abdichtung) ist zwar funktionsfähig, aber in Kombination mit einer feuchteempfindlichen Unterkonstruktion unterhalb der Abdichtung besonders risikoreich: Jede Undichtheit der Dachabdichtung (Alwitra, Bauder-Bahn) führt direkt zu Feuchteeintrag in die Stroh- und Holzschichten – ohne Möglichkeit der Trocknung nach oben oder unten.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden und Schimmelpilzgutachten (z. B. nach DIN 18026 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Schimmelpilzsanierung), der eine feuchte- und mikrobiologische Bestandsaufnahme inkl. Bohrkernuntersuchung durchführt – eine Sanierung ohne vorherige fachliche Diagnose birgt erhebliche Risiken für Fehlinvestitionen und Gesundheitsgefahren.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Stramitplatten als feuchteempfindliches, schimmelpilzgefährdetes Organismaterial und benennen unzureichende Belüftung der Luftschicht als zentrale Ursache für Gerüche und Feuchteschäden.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI fokussiert primär auf die Stramitplatten als Geruchsquelle; DeepSeek betont zusätzlich die Alupappe und Aluvilladrit-Schicht als mögliche Eintrittspforten für Feuchtigkeit; Qwen geht noch weiter und identifiziert den Sperrschichtkonflikt aller bituminösen Schichten sowie die fehlende Dampfbremse als systematischen, normwidrigen Konstruktionsfehler.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek empfiehlt thermografische Untersuchung und Feuchtemessungen zur Lokalisierung; Qwen ergänzt die Notwendigkeit einer Bohrkernuntersuchung und verweist auf DIN 4108-3 sowie DIN 18026 als verbindliche Grundlage – GoogleAI erwähnt Normen nicht.

    ❌ Widerspruch: GoogleAI spricht von „optimaler Belüftung als Lösung“; Qwen und DeepSeek stimmen darin überein, dass bei dieser Konstruktion (Umkehrdach mit feuchteempfindlicher Unterkonstruktion) eine reine Belüftungsverbesserung nicht ausreichend ist – Feuchteeintrag über Abdichtungsfehler ist nicht durch Belüftung kompensierbar. Die sicherere Einschätzung (Qwen/DeepSeek) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung: Die Empfehlung von Qwen zur sofortigen Beauftragung eines nach DIN 18026 zertifizierten Sachverständigen mit mikrobiologischer Bestandsaufnahme und Bohrkernuntersuchung ist vorrangig – sie berücksichtigt die höchste Risikostufe und normative Verpflichtung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ursache des Geruchs✅ KonsensFeuchtebedingte mikrobielle Zersetzungsprozesse in Stramitplatten, verstärkt durch unzureichende Belüftung und/oder Undichtheiten (Alupappe, Aluvilladrit, Abdichtung).
    Schimmelpilzrisiko✅ KonsensSehr hoch: Stramitplatten sind hygroskopisch und bei Feuchteeintrag dauerhaft schimmelpilzgefährdet – auch nach Oberflächentrocknung können Toxine und Gerüche persistieren.
    Konstruktionsfehler⚠️ AbwägungQwen identifiziert systematischen Sperrschichtkonflikt und fehlende Dampfbremse als normwidrig (DIN 4108-3); GoogleAI erwähnt dies nicht; DeepSeek deutet auf mangelhafte Abdichtungsebene hin – Konsens: Konstruktion entspricht nicht aktuellen Anforderungen an feuchteangepasste Dachaufbauten.
    Sanierungsnotwendigkeit✅ KonsensPartielle oder vollständige Öffnung des Dachaufbaus erforderlich – rein oberflächliche Maßnahmen (z. B. Belüftungsoptimierung) sind unzureichend und risikoreich.
    Diagnosevorlauf✅ KonsensUmgehende fachliche Diagnose durch zertifizierten Sachverständigen (feuchte- und mikrobiologisch fundiert) vor jeder Sanierung – keines der Modelle empfiehlt Eigenreparatur oder pauschale Sanierung.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Sanierung ohne vorherige feuchte- und mikrobiologische Bestandsaufnahme durch nach DIN 18026 qualifizierten Sachverständigen; die Konstruktion weist mehrere normwidrige Merkmale auf, deren Beseitigung langfristig zwingend ist.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoGesundheitsgefährdung durch SchimmelpilztoxineLangfristige Atemwegserkrankungen, Allergien, Immunsuppression – besonders für Kinder, ältere Menschen und Vorerkrankte.
    🔴 RisikoVerdeckter Holzzerfall in der DachkonstruktionStatikgefährdung des Daches, plötzlicher Versagen einzelner Tragteile, hohe Folgekosten bei verspäteter Entdeckung.
    🔴 RisikoFehlinvestition durch unzureichende DiagnoseSanierungskosten von 5.000–20.000 € ohne langfristige Wirksamkeit – Rückkehr der Gerüche und Schäden innerhalb weniger Monate.
    🔴 RisikoRechtliche Haftung bei Mieter- oder NachbarklagenZivilrechtliche Schadensersatzansprüche, Ordnungswidrigkeitsverfahren bei Verstoß gegen gesundheitsrechtliche Vorgaben (z. B. nach Landesbauordnungen).
    🔴 RisikoUnkontrollierte Feuchtediffusion durch fehlende DampfbremseLangfristige Zunahme des Feuchtegehalts in der gesamten Konstruktion trotz scheinbar trockener Oberfläche – Schäden treten erst nach Jahren manifest auf.
    ✅ ChanceSystematische Sanierung als Vorreiter für nachhaltige DachmodernisierungEinsatz diffusionsoffener, zukunftsfähiger Materialien (z. B. Holzfaserdämmung mit Dampfbremse) und Energieeinsparung durch aktualisierte Dämmwerte.
    ✅ ChancePräventive Aufdeckung versteckter BauschädenErkennung weiterer Mängel (z. B. korrodierte Befestigungselemente, Risse in Bitumenschichten) vor dem Eintritt schwerwiegender Schäden.
    ✅ ChanceVerbesserung der Raumluftqualität im gesamten GebäudeEntfernung der Geruchsquelle aus der Zuluft des Innenhofs bewirkt nachhaltige Reduktion von Geruchsemissionen und Steigerung des Wohlbefindens.
    ✅ ChanceNutzung des Sanierungsvorhabens für energetische OptimierungIntegration moderner Dämm- und Abdichtungssysteme im Zuge der Sanierung nach EnEVAbk./DIN V 18599 – Fördermöglichkeiten prüfbar.
    ✅ ChanceAufbau dokumentierter SchadensgeschichteVollständige Dokumentation (Bilder, Messprotokolle, Gutachten) sichert Rechtsposition bei späteren Versicherungs- oder Haftungsfragen.

    Orientierungshilfen

    1. Sofortigen Sachverständigen beauftragen: Kontaktieren Sie noch heute einen nach DIN 18026 zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden und Schimmelpilzgutachten – ohne dessen Diagnose darf keine Sanierung stattfinden.
    2. Bohrkernuntersuchung und Feuchtemessung veranlassen: Lassen Sie durch den Sachverständigen mindestens drei Bohrkerne aus den Stramitplatten sowie Feuchtemessungen in Holzkonstruktion und Gipsdecke durchführen.
    3. Dokumentation aller Materialschichten anfordern: Beschaffen Sie die originale Bauzeichnung oder Aufbauplanung des Daches – falls nicht vorhanden, veranlassen Sie eine detaillierte Aufbaubestandsaufnahme durch den Sachverständigen.
    4. Normkonformen Sanierungsplan erstellen: Beauftragen Sie den Sachverständigen mit der Erstellung eines Sanierungskonzepts, das den Sperrschichtkonflikt, die fehlende Dampfbremse und die Umkehrdach-Problematik adressiert – unter Einhaltung von DIN 4108-3 und DIN 18531.
    5. Fördermittel prüfen: Stellen Sie beim zuständigen Energieberatungsdienst (z. B. BAFA oder regionale Energieagenturen) die Förderfähigkeit der geplanten Dachsanierung gemäß KfW-Programm 261/262 in Aussicht.
    6. Mietverträge und Nachbarschaft informieren: Dokumentieren Sie alle Schritte schriftlich und informieren Sie Mieter sowie benachbarte Grundstückseigentümer über geplante Untersuchungs- und Sanierungsmaßnahmen – dies schützt vor späten Schadensersatzansprüchen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Stramitplatten
    Bauplatten aus gepresstem Stroh mit Papier- oder Kartonummantelung. Sie sind feuchtigkeitsempfindlich und können bei Schäden zu Geruchsbildung neigen.
    Verwandte Begriffe: Strohbauplatten, Dämmplatten, Dachplatten
    Flachdach
    Ein Dach mit geringer oder keiner Neigung. Flachdächer sind anfälliger für Wassereintritt und benötigen eine sorgfältige Abdichtung.
    Verwandte Begriffe: Pultdach, Satteldach, Dachabdichtung
    Luftschicht
    Ein Hohlraum innerhalb einer Baukonstruktion, der zur Wärmedämmung und Belüftung dient. Eine unzureichende Belüftung kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
    Verwandte Begriffe: Hinterlüftung, Wärmedämmung, Kondensation
    Alwitra
    Ein Hersteller von Dachabdichtungssystemen, insbesondere für Flachdächer. Alwitra-Folien sind bekannt für ihre Langlebigkeit und Wasserdichtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Dachfolie, Abdichtung, Bitumen
    Umkehrdach
    Eine spezielle Form des Flachdachs, bei dem die Dämmung oberhalb der Abdichtung angeordnet ist. Dies schützt die Abdichtung vor Witterungseinflüssen.
    Verwandte Begriffe: Warmdach, Kaltdach, Dachdämmung
    Schimmelbildung
    Das Wachstum von Schimmelpilzen auf feuchten Oberflächen. Schimmel kann gesundheitsschädliche Auswirkungen haben und zu Geruchsproblemen führen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Sporen, Mykotoxine
    Bausachverständiger
    Ein Experte, der Bauwerke auf Schäden untersucht und Gutachten erstellt. Ein Bausachverständiger kann bei der Ursachenforschung und Sanierungsplanung helfen.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Architekt, Bauingenieur

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind Stramitplatten?
      Stramitplatten sind Bauplatten, die aus gepresstem Stroh und einem Papier- oder Kartonmantel bestehen. Sie wurden früher häufig für Dach- und Wandkonstruktionen verwendet.
    2. Warum riecht mein Flachdach?
      Gerüche im Flachdachbereich entstehen oft durch Feuchtigkeit, die zu Schimmelbildung oder Zersetzungsprozessen in organischen Materialien wie Stramitplatten führt.
    3. Wie finde ich die Ursache des Geruchs?
      Eine professionelle Inspektion des Dachaufbaus durch einen Fachmann ist notwendig, um Feuchtigkeitseintritte, Schimmelbefall und andere Schadensquellen zu identifizieren.
    4. Kann ich das Problem selbst beheben?
      Bei komplexen Dachkonstruktionen und potenziellen Schäden ist es ratsam, einen Fachmann zu beauftragen, um Folgeschäden zu vermeiden.
    5. Welche Sanierungsmöglichkeiten gibt es?
      Die Sanierungsmöglichkeiten reichen von der Verbesserung der Belüftung bis zum Austausch beschädigter Materialien oder einer kompletten Dachsanierung.
    6. Was kostet eine Flachdachsanierung?
      Die Kosten für eine Flachdachsanierung hängen vom Schadensumfang, den gewählten Materialien und dem Arbeitsaufwand ab. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb ist empfehlenswert.
    7. Wie kann ich zukünftige Geruchsprobleme vermeiden?
      Eine regelmäßige Dachwartung, eine gute Belüftung und die Verwendung hochwertiger, feuchtigkeitsbeständiger Materialien können Geruchsproblemen vorbeugen.
    8. Sind Stramitplatten noch zeitgemäß?
      Aufgrund ihrer Feuchtigkeitsempfindlichkeit und der Verfügbarkeit modernerer Alternativen werden Stramitplatten heute seltener eingesetzt.

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  2. Stramitplatten Flachdach: Tipps zur Geruchsbeseitigung gesucht!

    Hallo AB, ich stehe vor dem gleichen ...
    Hallo AB, ich stehe vor dem gleichen Hallo AB, ich stehe vor dem gleichen Problem und wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir ein paar Tipps geben könnten, wie Sie das Problem behoben haben! Vielen Dank RC
    • Name:
    • Ruediger Christoph
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Flachdach Geruchsprobleme durch Stramitplatten: Sanierung & Lösungen

    💡 Kernaussagen: Der Thread behandelt Geruchsprobleme bei Flachdächern mit Stramitplatten. Diskutiert werden mögliche Ursachen wie Feuchtigkeit und Alterung der Platten, sowie Sanierungsoptionen. Ein Nutzer sucht konkrete Tipps zur Problembehebung.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die ölgetränkte Papierummantelung der Stramitplatten kann eine Quelle für Gerüche sein, besonders bei Feuchtigkeitseintritt. Siehe Beitrag Stramitplatten Flachdach: Tipps zur Geruchsbeseitigung gesucht!.

    🔧 Praktische Umsetzung: Eine Sanierung kann den Austausch der Stramitplatten, die Erneuerung der Abdichtung (z.B. mit Alwitra) oder die Verbesserung der Belüftung der Luftschicht umfassen. Die Kosten für eine Sanierung hängen stark vom Umfang der Arbeiten ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Betroffene sollten zunächst die Ursache des Geruchs genau analysieren (Feuchtigkeit? Alterung?). Anschließend ist eine fachgerechte Sanierung durch einen Dachdecker empfehlenswert.

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