ich schreibe gerade meine Diplomarbeit (Innenarchitektur) und stehe gerade vor einem architektonischen Problem.
Ich habe einen Altbau mit Walmdach. Das Dach liegt auf einer Spannbetondecke, welche wiederum von Doppel T Trägern gehalten wird.
Aus verschiedenen Gründen werde ich das Dach anheben und eine ca. 40 cm hohe Glasfuge/ Lichtfuge an den beiden Längsseiten auf das Mauerwerk setzen. Jetzt stellt sich mir die Frage, wie genau der Dachanschluss an dieser Stelle aussieht? Mein Proffesor meinte, dass auf die Glasfuge (also unter die Spannbetondecke?!) nochmal 20 cm Wärmedämmung kommen. Das erscheint mir ziemlich viel.
Vor allem stellt sich mir die Frage, wie genau sieht das aus? Kommt vor die Wärmedämmung eine Verschalung? Wie und wo kommt die Spannbetondecke ins Spiel? Ragt die Spannbetondecke dann über die Verglasung noch rüber?
Und wie genau sieht die glasfuge aus? Wird das eine Pfosten Riegelkonstruktion? Oder gibt es auch was schöneres, wo fast nur eine Glasfläche ist? allerdibngs sind es pro Seite 20 m.
Ich habe so etwas in der Art noch nie geplant und bin gerade etwas überfordert. Es wäre lieb wenn ihr mir mit Meinungen oder bestenfalls Zeichnungen weiterhelfen könntet. Ich steh sehr unter Zeitdruck und kann schon nicht mehr richtig denken : (
Anbei habe ich einige Zeichnungen
1) Mein Dach
2) Das Gebäude an sich

