ich habe mein Dach im letzte Jahr überholen lassen und 2 Gauben einbringen lassen. In diesem Zuge wurde eine 120 mm Aufdachdämmung unter den Pfannen angebracht, die Gauben wollte ich von innen selber dämmen. Dazu befragte ich meinen Dachdecker wie ich das am besten anstellen könne und erworb die übrig gebliebene Aufdachdämmung von ihm. Mein Ziel war es die Seiten und die Decke der Gaube mit dieser auszukleiden. Die Aufdachdämmung ist von der Firma Bauder (Bauder Pir Plus)
Der Aufbau der Dämmung :
- Eine Schicht Aluminium
- Poliuretankern
- eine erneute Schicht Aluminium
- eine Bitumenschicht
Auf Rat des Dachdeckers installierte ich die Dämmung von innen mit der Bitumenschicht zum Holz der Gaube hin.
Warum auch immer entfernte ich eine der Platten ca. 3 Monate später. Dahinter fand ich Feuchtigkeit im Holz vor , die deutlich zu sehen war.
Nun bin ich etwas ratlos. Was habe ich falsch gemacht?
Ist die Bitumenbahn die laut Dachdecker eine Dampfsperre ist fehl am Platz?
Drang feuchtigkei ein weil der Raum nur durch die Abwärme meines Hauses "beheizt " wurde bei ca. 12 °C? (habe noch keine Heizung installiert im Dachgeschoss)
Oder ist das Produkt gänzlich ungeeignet um innen vor der Holzkonstruktion verwendet zu werden?
Würde mich über einen hilfreichen Tipp sehr freuen
Gruß Björn