wir bauen zurzeit ein Einfamilienhaus mit versetztem Pultdach, 16 Grad Dachneigung. Auf Grund der geringen Neigung musste ein wasserdichtes Unterdach erstellt werden. Als fertiger Dachaufbau ist geplant:
- Dachsteine
- Dachlatten
- Kaltschweißbahn: VedaTop SU (Sd-Wert:? / y: 20.000)
- OSBAbk.-Platten 22 mm
- Sparren mit Zwischensparrendämmung 035,24 cm
- Dampfsperre: Delta Reflex (Sd-Wert: 150 m/ y:?)
- Gipskarton 12,5 mm
Mein Architekt meint das wäre so OK. Ich habe aber bedenken, dass bei diesem Dachaufbau, auf Grund der relativ dichten Kaltschweißbahn, mit der Zeit eine Durchfeuchtung der Dämmung stattfinden könnte.
Des weiteren hat der Architekt vor, zuerst das Dach zu dämmen und zu verkleiden und DANN den Estrich einbringen zu lassen. Auch dass scheint mir eine zweifelhafte Reihenfolge zu sein.
Sind meine Bedenken begründet oder hat der Architekt recht?
Vielen Dank im Voraus für die Hilfe!
Gruß
Peter
