es geht um ein Reihenhaus mit 3 ° Pultdach, Südwestdeutschland. Den Planverfasser fordert ein wasserdichtes Unterdach. Hergestellt wurde durch den Dachdecker von innen nach außen: Sparren - Spanplatten - Stamisol DW (an Stößen verklebt) - Konterlatten - Dachlatten - Deckung.
1. Ist Stamisol DW wirklich als wasserdicht einzustufen (Polyestervlies mit Polyacrylbeschichtung, diffusionsoffen;
Wenn nein, was muss verwendet werden?
2. Konterlatte muss doch unter die Folie?
3. Eindeckung erfolgte mit Nelskamp DS 5 Tonziegeln. Der Ziegel liegt im Grunde waagerecht, also ohne Gefälle.
Wie soll ich mit verhalten, was soll ich verlangen?
Danke.
G. Heydecke
