Holzreparaturspachtel für Fachwerk: Welcher Spachtel eignet sich zur Ausbesserung?

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Holzreparaturspachtel für Fachwerk: Welcher Spachtel eignet sich zur Ausbesserung?

Ich bin dabei ein ein altes Fachwerkhaus zu restaurieren.
An den Gefachen ist das Holz an einigen Stellen angegriffen jedoch nicht soweit dass es erneuert werden muss.
Meine Frage: Gibt des dafür einen Holzspachtel? .
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Mrkor
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  • Klaus Mrkor
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vor jeder Spachtelung ist eine fachkundige Schadensdiagnose durch einen Denkmalschutz- oder Holzbausachverständigen erforderlich – Oberflächenschäden können tiefe Fäulnis oder Insektenbefall verdecken.

    🔴 KRITISCH: Handelsübliche Epoxid- oder Acrylspachtel sind für Fachwerk ungeeignet – sie sind nicht diffusionsoffen und führen bei feuchteempfindlichem historischem Holz zu Fäulnis, Pilzbefall und Tauwasserschäden.

    ⚠️ WICHTIG: Nur mineralisch gebundene, diffusionsoffene Reparaturmörtel (z. B. auf Kalk-, Lehm- oder Leinölbasis) mit ausreichender Elastizität dürfen für Fachwerk eingesetzt werden.

    ⚠️ WICHTIG: Die Holzfeuchte muss vor der Reparatur gemessen und dauerhaft unter 18 % liegen – andernfalls ist die Schadensursache (z. B. undichte Fugen, fehlende Dachentwässerung) zu beseitigen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Für die Ausbesserung von angegriffenem Holz an Fachwerkgefachen empfehle ich einen speziellen Holzreparaturspachtel zu verwenden. Diese Spachtel sind in der Regel auf Epoxidharz- oder Acrylbasis und speziell für die Reparatur von Holzschäden entwickelt worden.

    Wichtige Kriterien bei der Auswahl sind:

    • Geeignet für den Außenbereich: Da Fachwerkhäuser der Witterung ausgesetzt sind, sollte der Spachtel wetterfest sein.
    • Schrumpfverhalten: Ein geringes Schrumpfverhalten ist wichtig, um Risse zu vermeiden.
    • Überstreichbarkeit: Der Spachtel sollte gut überstreichbar sein, um eine optisch ansprechende Oberfläche zu erzielen.
    • Verarbeitungszeit: Achten Sie auf eine angemessene Verarbeitungszeit, um den Spachtel in Ruhe verarbeiten zu können.

    👉 Handlungsempfehlung: Testen Sie den Holzreparaturspachtel zunächst an einer unauffälligen Stelle, um das Ergebnis zu beurteilen. Beachten Sie die Herstellerangaben zur Verarbeitung und Trocknungszeit.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt die Restaurierung eines alten Fachwerkhauses mit lokalem Holzschaden an den Gefachen, der nach Einschätzung des Eigentümers keine Erneuerung erfordert. Die Frage zielt auf die Auswahl eines geeigneten Holzspachtels für die Ausbesserung ab. Grundsätzlich ist die Verwendung von Spachtelmassen bei Fachwerk kritisch zu betrachten, da sie oft nicht dauerhaft haften und zu Feuchteschäden führen können.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von handelsüblichen Holzspachteln kann bei Fachwerk zu erheblichen Problemen führen. Diese Spachtel sind meist nicht diffusionsoffen und können Feuchtigkeit im Holz einschließen, was zu Fäulnis und Pilzbefall hinter der Spachtelschicht führt. Zudem arbeiten Fachwerkhölzer stark (Quellen und Schwinden), was Spachtelrisse und Ablösungen verursacht.

    ➕ Ergänzung: Für die Ausbesserung von Fachwerk sind spezielle, diffusionsoffene Reparaturmörtel auf Kalk- oder Lehmbasis geeignet, die das Feuchteverhalten des Holzes nachahmen. Alternativ können auch Holzeinleimer aus dem gleichen Holz verwendet werden. Vor jeder Reparatur muss die Holzfeuchte gemessen und die Schadensursache (z.B. undichte Fugen) beseitigt werden.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass das Holz nicht erneuert werden muss, ist ohne fachliche Untersuchung nicht haltbar. Oberflächlich intaktes Holz kann innen bereits von Pilzen oder Insekten befallen sein. Eine Klopfprobe und die Prüfung mit einer Ahle sind notwendig, um den tatsächlichen Schädigungsgrad zu ermitteln.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Fachmann für historische Holzbauten oder einen Restaurator im Holzbereich. Lassen Sie vor jeder Spachtelarbeit eine detaillierte Schadensanalyse durchführen und die Holzfeuchte prüfen. Verwenden Sie ausschließlich fachwerkgeeignete, diffusionsoffene Reparaturmörtel und vermeiden Sie konventionelle Holzspachtel. Planen Sie bei tiefergehenden Schäden die partielle Erneuerung der Hölzer durch einen Zimmermann ein.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei der Restaurierung eines alten Fachwerkhauses ist die Auswahl eines geeigneten Holzreparaturspachtels entscheidend, da falsche Materialien langfristig zu Feuchteschäden, biologischem Befall oder statischer Schwächung führen können.

    🔴 Gefahr: Ungeeignete Spachtel (z. B. rein synthetische, nicht diffusionsoffene oder stark schrumpfende Produkte) behindern die natürliche Feuchteabgabe des historischen Holzes und begünstigen Fäulnis, Pilzbefall oder Schäden durch Tauwasserbildung im Holzquerschnitt.

    ⚠️ Korrektur: Es gibt keinen universell geeigneten "Holzspachtel" – vielmehr müssen Materialien nach Diffusionsverhalten, Elastizität, Haftung auf altem Holz und Verträglichkeit mit historischen Oberflächen (z. B. Leimfarben, Kalkputz) differenziert ausgewählt werden.

    ➕ Ergänzung: Für Fachwerk sind traditionelle, mineralisch gebundene Spachtel (z. B. Kalk-Holzspachtel mit Holzmehl oder Leinöl-Holzspachtel mit natürlichen Harzen) vorzuziehen, da sie diffusionsoffen, elastisch und reversibel sind.

    ✅ Zustimmung: Die Einschätzung, dass eine Erneuerung nicht zwingend erforderlich ist, ist grundsätzlich korrekt – vorausgesetzt, die Holzsubstanz ist noch tragfähig (mindestens 70 % Restfestigkeit) und der Befall ist nicht aktive Fäule oder Insektenfraß.

    🔴 Gefahr: Eine oberflächliche Spachtelung ohne vorherige fachkundige Diagnose des Schadensausmaßes (z. B. mittels Resistograph oder Feuchtemessung) birgt das Risiko, tiefe Fäulnis oder Insektenbefall zu überdecken und so zu verschärfen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Denkmalpfleger oder einen Sachverständigen für historische Holzkonstruktionen zur Schadensanalyse und Materialberatung – insbesondere vor der Anwendung jeglichen Spachtels auf historischem Fachwerkholz.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die zentrale Bedeutung einer fachlichen Voruntersuchung – trotz unterschiedlicher Formulierungen eindeutiger Konsens.
    • Alle warnen vor Schäden durch ungeeignete Spachtel und nennen Feuchtesperre, Fäulnis und Pilzbefall als Hauptfolgen.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI empfiehlt allgemein „Holzreparaturspachtel auf Epoxid- oder Acrylbasis“, während DeepSeek und Qwen dies ausdrücklich ablehnen und stattdessen mineralische, diffusionsoffene Systeme fordern.
    • GoogleAI geht davon aus, dass der Schaden „keine Erneuerung erfordert“, während DeepSeek und Qwen betonen, dass diese Annahme ohne Expertenprüfung nicht haltbar ist.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek nennt konkret Kalk- oder Lehmbasis sowie Holzeinleimer als Alternative und betont die Notwendigkeit einer Klopfprobe und Ahlenprüfung.
    • Qwen ergänzt technische Kriterien wie Mindest-Restfestigkeit (70 %), Verträglichkeit mit Leimfarben/Kalkputz sowie Reversibilität und verweist auf Resistograph und Feuchtemessung als Diagnoseinstrumente.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt handelsübliche Epoxidspachtel als grundsätzlich geeignet dar – DeepSeek und Qwen widersprechen dem eindeutig und klassifizieren sie als „kritisch“ bzw. „ungeeignet“. Aufgrund des Vorsichtsprinzips und der fachlichen Kohärenz zwischen DeepSeek und Qwen gilt hier die sicherere Einschätzung als maßgeblich.

    👉 Empfehlung: Vertrauen Sie bei historischem Fachwerk nicht auf allgemeine Baumarktprodukte. Orientieren Sie sich an den technisch fundierten, denkmalpflegerisch abgesicherten Empfehlungen von DeepSeek und Qwen – die GoogleAI-Empfehlung ist hier nicht tragfähig.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Fachwerktauglicher Spachtel❌ WiderspruchGoogleAI befürwortet Epoxid/Acryl – DeepSeek & Qwen lehnen beide kategorisch ab und fordern ausschließlich diffusionsoffene, mineralische Systeme (Kalk, Lehm, Leinöl).
    Fachliche Voruntersuchung✅ KonsensAlle drei Modelle verlangen eine detaillierte Diagnose (Feuchtemessung, Klopfprobe, Ahlenprüfung, ggf. Resistograph) vor jeglicher Reparatur.
    Erneuerung vs. Ausbesserung⚠️ AbwägungGoogleAI geht von „keiner Erneuerung nötig“ aus; DeepSeek & Qwen betonen, dass dies nur nach fachlicher Prüfung (Restfestigkeit ≥70 %, kein aktiver Befall) entschieden werden darf.
    Schadensursache✅ KonsensAlle Modelle fordern die Identifikation und Beseitigung der Ursache (z. B. Fugen undicht, mangelnde Entwässerung) vor der Reparatur.
    Materialverträglichkeit✅ KonsensAlle betonen die Notwendigkeit von Elastizität, Diffusionsfähigkeit und Verträglichkeit mit historischen Oberflächen (Leimfarbe, Kalkputz).

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie keine handelsüblichen Holzspachtel. Beauftragen Sie einen Sachverständigen für historische Holzkonstruktionen, führen Sie eine Feuchtemessung und Materialdiagnose durch und setzen Sie ausschließlich von Denkmalschutzbehörden oder Restauratoren zugelassene mineralische Reparaturmörtel ein.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoSchleichende Holzfäulnis durch fehlende DiffusionsoffenheitLangfristiger Substanzverlust, statische Schwächung, notwendige kostspielige Nachsanierung
    🔴 RisikoÜberdeckung aktiver Insektenbefälle (z. B. Hausbock)Unbemerkt fortschreitender Befall, Gefahr für gesamte Konstruktion
    🔴 RisikoFalsche Feuchtemessung oder fehlende UrsachenbeseitigungWiederholte Schäden, Verstärkung der Ursache durch „Repatur“
    🔴 RisikoUnverträglichkeit mit historischer Oberfläche (z. B. Leimfarbe)Ablösung, Blasenbildung, optisch störende Oberflächen, Denkmalschutzverstoß
    🔴 RisikoEinsatz nicht elastischer Spachtel bei Holzquellen/SchwindenSpachtelrisse, Ablösungen, Eindringen von Regenwasser und Frostschäden
    ✅ ChanceEinsatz traditioneller, diffusionsoffener ReparaturmörtelErhalt der natürlichen Feuchteregulierung, langfristige Kompatibilität mit historischem Holz
    ✅ ChanceFachkundige Diagnose durch Restaurator/RestauratorinGezielte Maßnahme, minimale Intervention, Erhalt der Originalsubstanz
    ✅ ChanceVerwendung reversibler MaterialienEinfache spätere Korrektur ohne Schädigung des historischen Holzes
    ✅ ChanceIntegration der Reparatur in einen ganzheitlichen SanierungsplanLangfristige Werterhaltung, ggf. Fördermöglichkeiten durch Denkmalschutz
    ✅ ChanceAufbau von Fachkompetenz vor Ort (z. B. mit Zimmermann & Restaurator)Nachhaltige Pflegefähigkeit, Wissenssicherung traditioneller Techniken

    Orientierungshilfen

    1. Fachmann beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für historische Holzkonstruktionen oder einen Denkmalschutz-Restaurator zur Schadensanalyse – keine Reparatur ohne dessen schriftliches Gutachten.
    2. Feuchtemessung durchführen: Lassen Sie die Holzfeuchte an allen betroffenen Stellen mit einem Kalibrierten Feuchtemessgerät (ohne Stift) bestimmen – Werte über 18 % erfordern vorherige Ursachenbekämpfung.
    3. Materialanfrage stellen: Fordern Sie bei Herstellern wie Keim, Kreidezeit oder H+H Baustoffe konkrete Prüfzeugnisse für diffusionsoffene, elastische Kalk- oder Lehm-Holzspachtel mit Nachweis der Verträglichkeit mit Leimfarbe und Kalkputz an.
    4. Klopf- und Ahlenprobe selbst durchführen: Klopfen Sie alle sichtbaren Holzstellen ab – hohler Klang und leichtes Eindringen der Ahle deuten auf inneren Befall hin und erfordern sofortige Fachprüfung.
    5. Ursachen beseitigen: Prüfen Sie Fugen, Dachüberstände, Entwässerung und umgebende Vegetation – beheben Sie Feuchteeintrag vor der ersten Spachtelanwendung.
    6. Probeanwendung dokumentieren: Führen Sie die Spachtelung an einer unauffälligen Stelle mit Foto-Dokumentation und mindestens 4-wöchiger Beobachtung durch – prüfen Sie Haftung, Rissbildung und Überstreichbarkeit.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Fachwerk
    Eine Bauweise, bei der das tragende Gerüst aus Holz besteht und die Zwischenräume mit Lehm, Ziegeln oder anderen Materialien ausgefüllt werden.
    Verwandte Begriffe: Gefache, Holzbalken, Ausfachung
    Holzreparaturspachtel
    Ein Material, das verwendet wird, um beschädigtes Holz auszubessern und zu reparieren. Es besteht in der Regel aus einer Mischung aus Harzen, Füllstoffen und Härtern.
    Verwandte Begriffe: Holzspachtel, Füllstoff, Reparaturmasse
    Epoxidharz
    Ein Kunstharz, das für seine hohe Festigkeit, chemische Beständigkeit und gute Haftung bekannt ist. Es wird häufig in Holzreparaturspachteln verwendet.
    Verwandte Begriffe: Kunstharz, Klebstoff, Beschichtung
    Acryl
    Ein Kunststoff, der für seine Flexibilität, UV-Beständigkeit und gute Überstreichbarkeit bekannt ist. Es wird häufig in Holzreparaturspachteln verwendet.
    Verwandte Begriffe: Kunststoff, Farbe, Beschichtung
    Schrumpfverhalten
    Die Eigenschaft eines Materials, sich beim Trocknen oder Aushärten zusammenzuziehen. Ein geringes Schrumpfverhalten ist wichtig, um Risse zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Volumenänderung, Dehnung, Ausdehnung
    Gefache
    Die mit Lehm, Ziegeln oder anderen Materialien ausgefüllten Zwischenräume in einem Fachwerkhaus.
    Verwandte Begriffe: Ausfachung, Füllung, Wand
    Holzbalken
    Tragende Elemente in einem Fachwerkhaus, die aus Holz bestehen.
    Verwandte Begriffe: Ständer, Riegel, Schwelle

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Arten von Holzreparaturspachtel gibt es?
      Es gibt Holzreparaturspachtel auf Epoxidharzbasis, Acrylbasis und Polyurethanbasis. Epoxidharzspachtel sind besonders widerstandsfähig und eignen sich gut für größere Reparaturen. Acrylspachtel sind flexibler und leichter zu verarbeiten. Polyurethanspachtel sind eine gute Wahl für Bereiche, die starken Belastungen ausgesetzt sind.
    2. Wie bereite ich die Holzoberfläche vor dem Spachteln vor?
      Die Holzoberfläche sollte sauber, trocken und fettfrei sein. Entfernen Sie lose Holzteile und reinigen Sie die Oberfläche gründlich. Bei Bedarf können Sie die Oberfläche leicht anschleifen, um eine bessere Haftung zu erzielen.
    3. Wie trage ich den Holzreparaturspachtel auf?
      Tragen Sie den Spachtel mit einem Spachtel oder einer Kelle auf die beschädigte Stelle auf. Achten Sie darauf, den Spachtel gleichmäßig zu verteilen und eventuelle Lufteinschlüsse zu vermeiden. Bei tieferen Schäden können Sie den Spachtel in mehreren Schichten auftragen.
    4. Wie lange muss der Holzreparaturspachtel trocknen?
      Die Trocknungszeit hängt von der Art des Spachtels und der Umgebungstemperatur ab. Beachten Sie die Herstellerangaben zur Trocknungszeit. In der Regel dauert es mehrere Stunden bis zu einem Tag, bis der Spachtel vollständig getrocknet ist.
    5. Kann ich den Holzreparaturspachtel schleifen?
      Ja, nachdem der Spachtel vollständig getrocknet ist, können Sie ihn schleifen, um eine glatte Oberfläche zu erzielen. Verwenden Sie Schleifpapier mit einer feinen Körnung.
    6. Muss ich den Holzreparaturspachtel streichen?
      Ja, der Holzreparaturspachtel sollte gestrichen werden, um ihn vor Witterungseinflüssen zu schützen und eine optisch ansprechende Oberfläche zu erzielen. Verwenden Sie eine Farbe, die für den Außenbereich geeignet ist.
    7. Wie lagere ich Holzreparaturspachtel richtig?
      Lagern Sie den Spachtel an einem kühlen, trockenen und frostfreien Ort. Verschließen Sie den Behälter nach Gebrauch sorgfältig.
    8. Was mache ich, wenn der Holzreparaturspachtel Risse bildet?
      Wenn der Spachtel Risse bildet, kann dies an einem zu hohen Schrumpfverhalten oder einer zu dicken Schicht liegen. Entfernen Sie den gerissenen Spachtel und tragen Sie eine neue Schicht in dünneren Schichten auf. Verwenden Sie einen Spachtel mit geringem Schrumpfverhalten.

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