Terrassengefälle zu gering: Ursachen, Lösungen & Kosten für nachträgliche Korrektur?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die nachträgliche Korrektur eines zu geringen Terrassengefälles. Es werden verschiedene Lösungsansätze wie der Einsatz von Polymerbitumenbahnen zur Abdichtung ohne Dampfsperre, die Bedeutung einer korrekten Dränung und alternative Entwässerungsmethoden wie Kiesschüttungen erörtert. Zudem wird auf die korrekte Einfassung von Fallrohren und die Einhaltung von Mindesthöhen über dem Belag hingewiesen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Terrassengefälle zu gering: Ursachen, Lösungen & Kosten für nachträgliche Korrektur?

Terrasse mit zu geringem Gefälle Damit das ganze nicht zu trocken wird gibt es unter

auch Fotos. Vor unserem Wintergarten haben wir eine Terrasse die Gefälle in alle Richtungen hat, nur nicht dahin wo es soll. Die Fläche der Terrasse ist 5,5 m x 8 m. Diese ist vorne begrenzt durch eine Schiebetüre (zum Wintergarten) über die gesamte Breite von 5,5 m. Hinten schließt sich der Garten an, dieser liegt ca. 3/4 m tiefer als die Terrasse. Links ist die Terrasse mit einer Kalksandsteinwand zum Nachbarn begrenzt und rechts befindet sich ein Anbau mit 2 Türen zur Terrasse. Das hintere rechte Viertel zum Garten hin ist unterkellert (unbeheizter Öltankkeller). Bis auf dieses Viertel ist alles aus einer Betonplatte von ca. 10 cm (der genaue Aufbau ist nicht bekannt  -  ca. 20 Jahre alt). Auf dieser Betonplatte befindet sich auch der Wintergarten.
Info am Rande: Der Aufbau im Wintergarten ist wie folgt:
1. Alter, nicht schwimmender Estrich
2. PVC-Dampfsperre verschweißt
3. Fermacell-Platten mit kombinierter Isolierung
4.24 mm Parkett (mutig, ich weiß) Auf der Terrasse wollte ich keine weitere Isolierung anbringen, sonst passt es mit dem Aufbau überhaupt nicht mehr. Und jetzt kommt es. Von OK Schiebetüre bis höchster Punkt der Betonplatte (ziemlich in der Mitte) sind es 13 cm, minus der nötigen 5 cm, bleiben dann also noch 8 cm für den Aufbau inklusive Gefälle. Bei den beiden Türen im Anbau sieht es noch etwas schlechter aus. Hier habe ich für den Aufbau inklusive Gefälle nur 7 cm (12-5). Dafür sind die Türen recht nah am Abfluss, der rechts vor dem Anbau in der Mitte war. Das Oberflächenwasser hätte damit ca. 0,5-1 % Gefälle um noch so gerade abfließen zu können. Für den Belag habe ich bereits Feinsteinzeug (40/40) gekauft. Der Aufbau müsste dann etwa wie folgt aussehen:
1. Voranstrich
2. Dampfsperre G200 S4 + AL, punktweise aufgeschw. Nähte und Stöße vollflächig
3. PYE G 200 S4 lose verlegt, Nähte und Stöße vollflächig verschweißt
4. PYE PV 250 S5 beschiefert, vollflächig aufgeschweißt
5. Estrich mit Gefälle zum Abfluss
6. Fliesen mit Flex-Kleber und Flex-Fuge Oder ist Pos. 2-4 übertrieben? Schließlich ist ja nur das hintere Viertel unterkellert. Wie hier natürlich jeder sieht, fehlt eine vernünftige Abführung des Sickerwassers. Und das dürfte mein eigentliches Problem sein. Nach sehr langem Überlegen sind mir bis jetzt nur 2 Lösungen eingefallen, die mich beide nicht so richtig überzeugen. A. Betonplattenbelag 40/40/4 Der Aufbau müsste dann wie folgt sein (?):

1. Voranstrich
2. Dampfsperre G200 S4 + AL, punktweise aufgeschw. Nähte und Stöße vollflächig
3. PYE G 200 S4 lose verlegt, Nähte und Stöße vollflächig verschweißt
4. PYE PV 250 S5 beschiefert, vollflächig aufgeschweißt
5. Plattenbelag, mind 40/40/4 auf Mörtelsäckchen verlegt. Wenn ich das richtig verstanden habe, werden die Platten mit einer Fuge von 5 mm verlegt. Dann brauche ich doch gar keinen Abfluss mehr und damit auch kein Oberflächengefälle? Unter den Platten brauche ich natürlich einen Abfluss, um das Wasser auf der Bitumenschicht abzuführen. Ich schätze alle paar Jahre wird man die Platten abheben müssen um die Schlammgrube zu reinigen. 😉 Zumal ich natürlich immer noch kein richtiges Gefälle auf der Bitumenschicht habe und damit immer Restwasser stehen bleibt. :-( Nachteil: Meine Frau, aber auch ich mögen lieber pflegeleichtere Fliesen. Und das mit dem Wasser kommt mir auch spanisch vor. B. Fliesen mit alternativer Abdichtung und Drainage unter dem Kleber Der Aufbau müsste dann wie folgt sein (?):

1. Voranstrich
2. Dampfsperre G200 S4 + AL, punktweise aufgeschw. Nähte und Stöße vollflächig
3. PYE G 200 S4 lose verlegt, Nähte und Stöße vollflächig verschweißt
4. PYE PV 250 S5 beschiefert, vollflächig aufgeschweißt
5. Estrich ('wasserdicht') mit Gefälle zum Abfluss und zu den Gitterrosten an den Türen.
6. Alternative Abdichtung (Dichtschlämme oder besser z.B. Ardex 1-K?)
7. Watec 3 E oder 4 E
8. Fliesen mit Flex-Kleber und Flex-Fuge Pos. 1-4 nur über dem Keller, wenn überhaupt? Bei dieser Variante ist mir nicht ganz klar wie die Gitterroste an den Türen erstellt werden. Entweder mit dem Systemrost Watec 4 E. Dieses darf aber nur 2 m lang sein. Oder man benutzt eine normale Linienentwässerung, die an der Watec 3 E mit angeschlossen wird. So könnte man auch Gefälle zu den Türen haben und bräuchte so kein Gefälle nur in eine Richtung. Denn eine Gefälle von 1,5-2,5 % ist dabei ja nötig. In den Verarbeitungshinweisen konnte ich nichts finden in welchen Abständen Dehnungsfugen eingeplant werden müssten.
So ein richtig gutes Gefühl habe ich dabei aber auch nicht. Man sieht ich habe ein Großteil an Fragezeichen. Ich hoffe die Profis können mir weiterhelfen. Vielen Dank im Voraus!
Gruß
Michael Feill

  • Name:
  • Michael Feill
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise: Terrassengefälle korrigieren

    🔴 Gefahr: Stehendes Wasser auf der Terrasse kann im Winter gefrieren und zu Rutschgefahr führen.

    🔴 Gefahr: Eindringende Feuchtigkeit kann zu Schäden an der Bausubstanz des Wintergartens führen.

    KI-Analyse (GoogleAI): Terrassengefälle korrigieren

    Ich sehe, dass Ihre Terrasse ein unzureichendes Gefälle aufweist, was zu Problemen mit Oberflächenwasser führen kann. 🔴 Ein fehlendes oder falsches Gefälle kann zu stehendem Wasser, Frostschäden und Schäden an der Bausubstanz führen.

    Mögliche Lösungen, die ich in Betracht ziehen würde:

    • Oberflächenentwässerung: Installation von Gitterrosten oder Linienentwässerungssystemen, um das Wasser gezielt abzuführen.
    • Abdichtung: Eine fachgerechte Abdichtung mit Dichtschlämme oder Bitumenschichten kann das Eindringen von Wasser in die Bausubstanz verhindern. 🔴 Fehlerhafte Abdichtung führt zu Feuchtigkeitsschäden.
    • Gefällekorrektur: Nachträgliches Anpassen des Gefälles durch Aufbau mit Estrich oder anderen geeigneten Materialien.

    Bei der Wahl des Belags sollten Sie auf wasserdurchlässige Materialien achten oder für eine ausreichende Entwässerung unter dem Belag sorgen. Geeignete Beläge sind beispielsweise:

    • Feinsteinzeugfliesen: Bei fachgerechter Verlegung mit Flexkleber und Fugenmörtel wasserdicht.
    • Betonplatten: Können mit Mörtelsäckchen verlegt werden, um eine gute Drainage zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Situation von einem Fachmann (Garten- und Landschaftsbauer oder Bausachverständiger) beurteilen, um die beste Lösung für Ihre Terrasse zu finden. Er kann das Gefälle genau messen und die notwendigen Maßnahmen planen.

    KI-Analyse (DeepSeek): Terrassengefälle korrigieren

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Terrasse mit unzureichendem Gefälle, was zu stehendem Wasser und potenziellen Feuchteschäden führt. Der Nutzer hat bereits umfangreiche Überlegungen zu Abdichtungs- und Entwässerungslösungen angestellt, jedoch fehlt eine fachliche Bewertung der Risiken und der vorgeschlagenen Maßnahmen.

    🔴 Gefahr: Die geplante Abdichtung mit mehreren Bitumenbahnen (Pos. 2-4) ist für eine Terrassenkonstruktion ohne ausreichendes Gefälle kritisch. Stehendes Wasser auf der Abdichtungsebene kann zu Undichtigkeiten an den Nähten und Durchfeuchtung des Untergrunds führen, insbesondere im Bereich des unterkellerten Viertels. Zudem ist die Dampfsperre unter dem Wintergarten (PVC-Dampfsperre) nicht mit der Terrassenabdichtung kompatibel, was zu Feuchtestau und Schimmelbildung führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein Plattenbelag auf Mörtelsäckchen ohne Oberflächengefälle auskommt, ist falsch. Auch bei Plattenbelägen muss das Wasser über die Fugen abfließen können, was ein Mindestgefälle von 2% erfordert. Ohne Gefälle bleibt Wasser in den Fugen stehen, was zu Frostschäden und Algenbildung führt.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist die fachgerechte Planung des Gefälles. Bei nur 7-8 cm Aufbauhöhe ist ein Gefälle von 2% (ca. 1,5 cm auf 7 m) kaum realisierbar. Eine Lösung wäre der Einbau einer Gefälledämmung oder das Aufbringen eines Ausgleichsestrichs mit Gefälle, was jedoch die Aufbauhöhe reduziert. Alternativ könnte eine Punktentwässerung mit mehreren Abflüssen oder eine Linienentwässerung an den Türen installiert werden, um das Wasser gezielt abzuführen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachbetrieb für Abdichtungstechnik oder einen Bauingenieur mit der Planung. Lassen Sie die statische Tragfähigkeit der Betonplatte prüfen, insbesondere im unterkellerten Bereich. Verzichten Sie auf Eigenbau-Lösungen mit Bitumenbahnen ohne Gefälle. Eine professionelle Lösung mit Gefälledämmung, einer flüssig aufzubringenden Abdichtung (z.B. PMMA) und einem Linienentwässerungssystem ist hier die sicherste und langlebigste Option.

    KI-Analyse (Qwen): Terrassengefälle korrigieren

    Die beschriebene Terrasse weist ein gravierendes konstruktives Mangel an Oberflächengefälle auf, wodurch Regen- und Spritzwasser nicht zuverlässig abgeleitet werden können – insbesondere vor der Schiebetür zum Wintergarten und an den Türen zum Anbau, wo die verfügbare Aufbauhöhe (7–8 cm) kaum ausreicht, um ein funktionssicheres Mindestgefälle von 1,5–2,5 % zu realisieren.

    🔴 Gefahr: Ein zu geringes oder fehlendes Gefälle führt langfristig zu stauendem Oberflächenwasser, das über Fugen und Anschlüsse in die Baukonstruktion eindringt – mit hohem Risiko für Feuchteschäden, Frostschäden an der Betonplatte, biologischen Befall (Algen, Moose) und schleichender Zerstörung der Abdichtungsebene.

    🔴 Gefahr: Die vorgeschlagene Variante mit lose verlegten Platten ohne Gefälle birgt die Gefahr einer permanenten Wasserstauung unter der Bitumenschicht, da keine aktive Entwässerung (z. B. durch durchgehende Drainageebene oder Gefälle zur Ablaufstelle) vorgesehen ist – dies verstößt gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik (DINAbk. 18533, DIN 18195).

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein Plattenbelag ohne Gefälle ausreichend sei, ist fachlich falsch: Auch bei offenen Fugen ist ein Mindestgefälle von mindestens 1,5 % zur Ablaufstelle zwingend erforderlich, um eine zuverlässige Oberflächenentwässerung sicherzustellen – andernfalls sammelt sich Wasser in Mulden und führt zu Verschmutzung, Rutschgefahr und Materialermüdung.

    ➕ Ergänzung: Die Abdichtung (Pos. 2–4) ist nicht nur im kellerbegrenzten Bereich erforderlich, sondern flächendeckend über die gesamte Terrasse – denn Feuchtigkeit kann auch lateral aus dem Garten oder durch Kapillarwirkung eindringen; zudem muss die Abdichtung stets über die Anschlüsse (Türen, Wandanschlüsse) hochgeführt und dicht angeschlossen werden.

    ➕ Ergänzung: Eine funktionstüchtige Entwässerung erfordert nicht nur Gefälle, sondern auch mindestens eine durchgängige, wasserdichte Drainageebene (z. B. geotextilbewehrte Drainmatten) unter dem Estrich oder Belag sowie geprüfte Ablaufstellen mit Rückstausicherung – insbesondere bei tieferliegendem Gelände wie hier (Garten 75 cm tiefer).

    ❌ Widerspruch: Die Aussage, dass bei Plattenbelag "kein Abfluss mehr nötig" sei, ist grundlegend falsch: Jede begehbare Außenfläche muss nach DIN 18533 Teil 5 eine definierte, wartbare und hydraulisch dimensionierte Entwässerung aufweisen – weder Fugen noch Schlammgruben ersetzen diese Anforderung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtung (z. B. nach VdTÜV-Merkblatt 752) zur Bestandsaufnahme, statischen und feuchtetechnischen Bewertung – insbesondere zur Prüfung der Betonplatte auf Rissbildung, Abdichtungsintegrität und Anschlussdetails an Wintergarten und Anbau.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Gefälle
    Das Gefälle bezeichnet die Neigung einer Fläche. Auf Terrassen ist ein Gefälle erforderlich, um Oberflächenwasser abzuleiten und Pfützenbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Neigung, Steigung, Dachneigung
    Abdichtung
    Die Abdichtung dient dazu, das Eindringen von Wasser in die Bausubstanz zu verhindern. Auf Terrassen werden Abdichtungen eingesetzt, um Schäden durch Feuchtigkeit und Frost zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Dichtschlämme, Bitumen, Flüssigkunststoff
    Drainage
    Die Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser. Auf Terrassen wird eine Drainage eingesetzt, um Oberflächenwasser und Sickerwasser abzuführen und Staunässe zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Sickerschicht, Dränagerohr
    Estrich
    Estrich ist eine Schicht aus Mörtel oder Beton, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um eine ebene Fläche zu schaffen. Auf Terrassen kann Estrich verwendet werden, um ein Gefälle zu erzeugen oder Unebenheiten auszugleichen.
    Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Ausgleichsmasse
    Linienentwässerung
    Eine Linienentwässerung ist ein System zur gezielten Ableitung von Oberflächenwasser. Sie besteht aus einem Rinnenkörper mit einem Gitterrost, der entlang einer Linie verläuft.
    Verwandte Begriffe: Punktentwässerung, Hofablauf, Regenrinne
    Dehnungsfuge
    Eine Dehnungsfuge ist eine Fuge, die dazu dient, Spannungen in einem Bauteil aufzunehmen, die durch Temperaturunterschiede oder andere Einflüsse entstehen.
    Verwandte Begriffe: Bewegungsfuge, Trennfuge, Randfuge
    Bitumenschicht
    Eine Bitumenschicht ist eine wasserdichte Schicht aus Bitumen, die zum Abdichten von Bauwerken verwendet wird. Bitumen ist ein teerähnliches Produkt, das aus Erdöl gewonnen wird.
    Verwandte Begriffe: Dachpappe, Schweißbahn, Bitumenemulsion

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welches Gefälle ist für eine Terrasse ideal?
      Ein Gefälle von 1-2% ist ideal, um Oberflächenwasser abzuleiten. Das entspricht 1-2 cm Gefälle pro Meter.
    2. Was passiert, wenn das Gefälle zu gering ist?
      Bei zu geringem Gefälle kann sich Wasser auf der Terrasse sammeln, was zu Pfützenbildung, Algenwachstum und Frostschäden führen kann.
    3. Kann man das Gefälle einer Terrasse nachträglich ändern?
      Ja, das Gefälle kann nachträglich durch Aufbau mit Estrich oder anderen geeigneten Materialien angepasst werden. Dies ist jedoch mit Aufwand und Kosten verbunden.
    4. Welche Abdichtung ist für eine Terrasse geeignet?
      Für Terrassen eignen sich Dichtschlämmen, Bitumenschichten oder Flüssigkunststoffe. Die Wahl der Abdichtung hängt von der Art des Belags und den baulichen Gegebenheiten ab.
    5. Was ist eine Linienentwässerung?
      Eine Linienentwässerung ist ein System zur gezielten Ableitung von Oberflächenwasser. Sie besteht aus einem Rinnenkörper mit einem Gitterrost, der entlang der Terrasse verläuft.
    6. Wie kann man Frostschäden auf der Terrasse vermeiden?
      Frostschäden können durch eine gute Entwässerung, eine fachgerechte Abdichtung und die Verwendung frostbeständiger Materialien vermieden werden.
    7. Was sind Mörtelsäckchen?
      Mörtelsäckchen sind kleine Säcke, die mit Mörtel gefüllt sind. Sie werden verwendet, um Plattenbeläge auf einer Terrasse zu verlegen und eine gute Drainage zu gewährleisten.
    8. Wie wichtig sind Dehnungsfugen auf einer Terrasse?
      Dehnungsfugen sind wichtig, um Spannungen im Belag aufzunehmen, die durch Temperaturunterschiede entstehen. Sie verhindern Risse und Beschädigungen des Belags.

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  2. Terrassensanierung: Polymerbitumenbahnen – Abdichtung ohne Dampfsperre

    Foto von Stefan Ibold

    poah ey
    Moin Herr Feill,
    wie lange haben sie denn hier schon gelesen 😉?
    Mal im Ernst. Wenn Sie wirklich keine Wärmedämmung brauchen, dann brauchen Sie auch keine Dampfsperre.
    Wenn Sie sich entschließen Platten aufzuständern, dann reichen die beiden Polymerbitumenbahnen. Wasser, das unterhalb der Platten steht, schadet im Grunde nicht. Selbst bei den gewünschten 2 % bleibt im Nahtbereich immer Wasser stehen. Auch eine Geruchsbelästigung ist mir nicht bekannt, habe selber mit so einer Terrasse gelebt.
    Vor den Türen würde ich sowieso eine Roste anordnen, schon alleine damit das Spritzwasser nicht ständig gegen die Tür kommt.
    Das Niederschlagswasser notfalls durch eine Art Dränung kontrolliert ableiten.
    Fließen sind nicht pflegeleichter als Platten. Im Laufe der Zeit werden sich feine Risse in den Fugen bilden und zu Ausblühungen führen. Nachfolgend irgendwann Abplatzungen.
    Dichtschlämpen sind alles andere als gelungen.
    Dehnfugen bei Platten braucht es auch nicht.
    MfG
    Stefan Ibold
  3. Terrassenabdichtung: PYE vollflächig verschweißen? – Dränung erklärt

    Erst einmal vielen Dank für die prompte Antwort ...
    Erst einmal vielen Dank für die prompte Antwort.
    Wie sich das gehört habe ich natürlich erst alle zugänglichen und relevanten Beiträge im Forum gelesen, bevor ich eine Frage Stelle.
    Wenn ich die Dampfsperre weglasse muss oder kann ich die PYE vollflächig verschweißen?
    Mir ist nicht ganz klar, was Sie mit einer 'Dränung' meinen. Ist damit das Abführen des Oberflächenwassers gemeint, oder das Wasser unter den Platten?
    Ich habe mir auch noch mal weitere Gedanken zu der Lösung mit den Betonplatten gemacht. Unter den Platten werde ich das Wasser auf jeden Fall abführen müssen. D.h.. ich brauche einen Abfluss. Bei meiner Betonplatte liegt der Abfluss so ungünstig (s. Fotos), dass das Wasser z.Z. einfach in den Garten laufen würde. Entweder mache ich zum Garten einen Abschluss (den ich in irgendeiner Form natürlich auf jeden Fall brauche) und staue das Wasser ca. 6 cm hoch bis es in den Abfluss läuft. Oder ich lasse einen Gefälleestrich einbauen, der stellenweise bis auf eine 'Stärke' von 0 cm geht. Denn für die Betonplatten brauche ich ja 4 cm + 4 cm für die Mörtelsäckchen und ich habe ja nur ca. 8 cm. Da hätte ich dann aber bedenken, dass der Estrich hält, denn es gibt keine Lastverteilung.
    Probleme über Probleme! ☹
    Ich hatte eigentlich gehofft, dass sich die Fliesenleger auch noch zu Wort melden. Scheint alles ausgeflogen, oder?
    Fotos:

    Michael Feill

    • Name:
    • Michael Feill
  4. Terrassengestaltung: Dringende Hilfe gesucht – Schlaflose Nächte!

    Zweiter Anlauf  -  sind alle wieder da?
    In der Hoffnung das so langsam alle aus Ihrem Urlaub zurück sind wage ich einen zweiten Anlauf. Hoffentlich könnt Ihr mir endlich ein Ende meiner schlaflosen Nächte bereiten. Der Haussegen hängt langsam auch schon schief ☹.
    Ich weiß noch immer nicht wie ich meine Terrasse machen lassen soll.
    Gruß Michael Feill
    • Name:
    • Michael Feill
  5. Terrassenbau: Fallrohr-Einfassung – Höhe über Belag beachten!

    Foto von

    oha
    Moin Herr Feill,
    habe gerade erst die Bilder betrachtet. Mal abgesehen davon, dass ich mir um das Gefälle keine Sorgen mache, aber was ist z.B. mit er Einfassung des Fallrohres?
    Die Höhe an der Tür muss egal wie mind 5 cm über OK Belag liegen.
    Ich habe es allerdeings auch schon mal gewagt, mittels der beschriebenen Roste auf gleiches Niveau zu gehen.
    Problematisch, oder besser nicht richtig zu erkennen ist die vorhandene Abdichtung an die Türen und die seitlichen Führungsschienen der Rollläden. Mal angemerkt, die Übergänge an den Türen, sind das nicht schicke Wärmebrücken?
    Trotzdem, ohne Präjudiz, den beschirebenen zweilagigen Aufbau vollflächig aufschweißen. Vorher die senkrechte Wand zum Garten glatt Putzen und dann mit den Bahnen so tief wie möglich nach Unten ziehen. Vor die Türen in Ganzer Länge Rosten verlegen. Den begehbaren Belag aufständern. Die restlichen Anschlüsse den Regeln entsprechend ausbilden.
    ABER  -  das ist nur eine Idee, besser wäre ein Ortstermin.
    MfG
    Stefan Ibold
  6. Terrassenentwässerung: Regenwasser ableiten – Lösungen gesucht!

    Regenwasser von der Terrasse abführen
    Die Einfassung des Fallrohres ist sicherlich auch noch ein Problem.
    Aber ich habe z.Z. größere Sorgen wie ich das Regenwasser von der Terrasse abführe.
    Soll ich das Wasser einfach zum Garten laufen lassen, wenn ich die Bahnen so tief wie möglich nach unten ziehe? Wahrscheinlich nicht, aber wie dann? Die 6 cm Wasser würden mir im Winter doch arge Kopfschmerzen machen.
  7. Terrassenentwässerung: Kiesschüttung – Alternative zur Dränung?

    Foto von

    ok, 6 cm vielleicht etwas heftig
    Joo, so dachte ich mir das. Haben Sie eine Dränung ums Haus? dann würde ich nämlich vor der Terrasse eine Kiesschüttung anordnen und das Wasser verrieseln lassen.
    Bei den 6 cm gibt es ein Problem. ein normaler ZEAbk. geht nicht unter 3,5 cm Dicke an der dünnsten Stelle. Gussasphalt bis 2,5 cm Dicke. Was machbar wäre, da müsste man sich mal erkundigen, wären Ausgleichsschüttungen, die verdichtet werden. Die gibt es meine ich auch zementgebunden.
    MfG
    Stefan Ibold
    Ähh, in welchen PLZ  -  Gebiet ist das BVAbk.?
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    Terrassengefälle korrigieren: Lösungen für mangelhafte Entwässerung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die nachträgliche Korrektur eines zu geringen Terrassengefälles. Es werden verschiedene Lösungsansätze wie der Einsatz von Polymerbitumenbahnen zur Abdichtung ohne Dampfsperre, die Bedeutung einer korrekten Dränung und alternative Entwässerungsmethoden wie Kiesschüttungen erörtert. Zudem wird auf die korrekte Einfassung von Fallrohren und die Einhaltung von Mindesthöhen über dem Belag hingewiesen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie beim Terrassenbau die korrekte Höhe der Fallrohr-Einfassung über dem Belag, wie im Beitrag Terrassenbau: Fallrohr-Einfassung – Höhe über Belag beachten! erläutert. Eine fehlerhafte Ausführung kann zu Problemen mit der Entwässerung führen.

    ✅ Zusatzinfo: Polymerbitumenbahnen können zur Abdichtung verwendet werden, wobei in bestimmten Fällen auf eine Dampfsperre verzichtet werden kann, wie im Beitrag Terrassensanierung: Polymerbitumenbahnen – Abdichtung ohne Dampfsperre diskutiert wird. Die vollflächige Verschweißung der PYE-Bahnen ist eine Option, die in Betracht gezogen werden kann.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für die Ableitung von Regenwasser von der Terrasse werden verschiedene Methoden vorgeschlagen, darunter die Verwendung einer Kiesschüttung als Alternative zur klassischen Dränung, wie im Beitrag Terrassenentwässerung: Kiesschüttung – Alternative zur Dränung? erörtert. Die Entscheidung hängt von den örtlichen Gegebenheiten und der vorhandenen Bausubstanz ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Notwendigkeit einer Dampfsperre in Abhängigkeit von der gewählten Abdichtungsmethode und der vorhandenen Wärmedämmung. Konsultieren Sie bei Unsicherheiten einen Fachmann für Abdichtungstechnik. Weitere Informationen zur Dränung finden Sie im Beitrag Terrassenabdichtung: PYE vollflächig verschweißen? – Dränung erklärt.

    Die Sanierung einer Terrasse mit unzureichendem Gefälle erfordert eine sorgfältige Planung und die Berücksichtigung verschiedener Faktoren wie Abdichtung, Entwässerung und die korrekte Ausführung von Details wie Fallrohr-Einfassungen. Die Beiträge in diesem Thread bieten wertvolle Einblicke und Lösungsansätze für eine erfolgreiche Terrassensanierung.

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