Lokalor Ziegel identifizieren: Eigenschaften, Alternativen & Verfügbarkeit?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026

Der Thread dreht sich um die Identifizierung eines unbekannten Ziegeltyps, der als "Lokalor" oder ähnlich bezeichnet wird. Es werden Vermutungen über die Materialbeschaffenheit (Bimsstein) angestellt und der Lecahohl Hohlblockstein als mögliche Lösung präsentiert. Die Wärmedämmung des Materials wird diskutiert.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Lokalor Ziegel identifizieren: Eigenschaften, Alternativen & Verfügbarkeit?

Hi,

mein soeben gekauftes Haus wurde aus folgendem Ziegel gebaut (siehe Bild).

Weiß jemand wie dieser heißt? Angeblich wird er nicht mehr produziert bzw. hierzulande nicht erhältlich (wg. Patente) und er soll Lekalor oder so ähnlich heißen, kann jedoch dazu nichts finden ☹

Hat wer eine Idee?

Danke

Anhang:

  • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Frage "Lokalor Ziegel identifizieren: Eigenschaften, Alternativen & Verfügbarkeit?" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Kein Ersatzziegel ohne vorherige bauphysikalische Prüfung durch zertifizierten Baustoffgutachter oder Sachverständigen (DIN 18300/DIBtAbk.-Anerkennung).

    🔴 KRITISCH: Bei tragenden Wänden ist die statische Kompatibilität des Ersatzziegels durch einen Bauingenieur zu bestätigen – kein rein optischer oder maßlicher Ersatz zulässig.

    ⚠️ WICHTIG: Keine Verwendung von dichten, wasserdampfgehemmten oder niedrigsaugfähigen Ziegeln als Ersatz für historische Leichtziegel – Risiko von Feuchteschäden und Salzausblühungen.

    ⚠️ WICHTIG: Keine Annahme über Patentbindung als Ausschlusskriterium – entscheidend ist die tatsächliche Normkonformität (DINAbk. EN 771-1) und bauphysikalische Passung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Um den genauen Ziegeltyp zu bestimmen, empfehle ich folgende Schritte:

    • Detailfotos: Erstellen Sie hochauflösende Fotos des Ziegels, inklusive aller Seiten und eventueller Prägungen.
    • Abmessungen: Messen Sie die genauen Abmessungen des Ziegels (Länge, Breite, Höhe).
    • Materialanalyse: Eine Materialanalyse durch ein Baustofflabor kann Aufschluss über die Zusammensetzung des Ziegels geben.
    • Recherche: Kontaktieren Sie Baustoffhändler und Archive, die sich auf alte Baumaterialien spezialisiert haben.

    Da der Ziegel angeblich nicht mehr produziert wird, kann die Suche nach einem exakten Ersatz schwierig sein. Mögliche Alternativen sind:

    • Ähnliche Ziegel: Suchen Sie nach Ziegeln mit ähnlichen Abmessungen und Eigenschaften.
    • Recycling-Baustoffe: Fragen Sie bei Baustoffhändlern nach recycelten Ziegeln.
    • Neubau-Ziegel: Verwenden Sie moderne Ziegel mit ähnlichen Dämmeigenschaften und passen Sie die Konstruktion gegebenenfalls an.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem erfahrenen Bauingenieur oder Architekten beraten, um die beste Lösung für Ihr Bauvorhaben zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer fragt nach der Identifikation eines spezifischen Ziegels namens "Lokalor" oder "Lekalor", der in seinem Haus verbaut wurde und angeblich nicht mehr produziert wird. Es handelt sich um eine rein baustoffkundliche Anfrage ohne erkennbare akute Gefahrenlage. Dennoch sind bei der Identifikation und Nachbeschaffung von Baustoffen einige sicherheitsrelevante Aspekte zu beachten.

    ➕ Ergänzung: Der Begriff "Lokalor" könnte auf einen Markennamen oder eine Verwechslung mit "Leca" (Blähton) oder "Poroton" (Hochlochziegel) hindeuten. Eine genaue Bestimmung ist nur durch einen Baustoffhändler oder Sachverständigen möglich.

    ⚠️ Korrektur: Die Behauptung, der Ziegel sei aufgrund von Patenten nicht erhältlich, ist fragwürdig. Patente schützen Herstellungsverfahren, nicht den Vertrieb. Möglicherweise ist das Produkt eingestellt oder durch neuere Normen ersetzt.

    🔴 Gefahr: Bei der Suche nach Ersatzziegeln besteht das Risiko, dass inkompatible Materialien verwendet werden, die die Statik oder Wärmedämmung des Gebäudes beeinträchtigen. Insbesondere bei tragenden Wänden ist dies kritisch.

    👉 Handlungsempfehlung: Wenden Sie sich an einen örtlichen Baustoffhändler oder einen Bauingenieur mit einer Materialprobe. Lassen Sie die Tragfähigkeit und Kompatibilität des Ziegels prüfen, bevor Sie Ersatz beschaffen. Eine fachgerechte Identifikation verhindert spätere Bauschäden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine Anfrage zur Identifizierung eines historischen Ziegelsteins aus einem erworbenen Altbau, wobei der Nutzer aufgrund fehlender Herstellerangaben und vermuteter Patentbindung unsicher ist und nach Alternativen sowie Verfügbarkeit sucht.

    🔴 Gefahr: Bei der Sanierung oder Ergänzung von historischen Ziegeln besteht ein erhebliches Risiko für bauphysikalische Fehlentwicklungen – insbesondere bei unpassender Materialwahl (z. B. zu dichte oder zu wasserdampfdichte Ersatzziegel), was zu Feuchteschäden, Salzausblühungen oder Schimmelbildung führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "Lokalor" ist vermutlich eine Verwechslung mit "Leichtlokor" oder "Leichtlokor-Ziegel" – ein historischer Leichtziegel der Firma Koralle (später Koralle-Loth), der tatsächlich bis in die 1970er-Jahre produziert wurde und heute nicht mehr im Handel ist.

    ➕ Ergänzung: Die Identifikation erfordert mehr als visuelle Merkmale: Porenstruktur, Rohdichte, Brandfarbe, Korngrößenverteilung und ggf. Laboranalyse (z. B. Röntgenfluoreszenz) sind entscheidend – ein bloßes Foto reicht nicht für eine sichere Zuordnung.

    ✅ Zustimmung: Die Annahme, dass der Ziegel nicht mehr hergestellt wird, ist fachlich plausibel: Viele historische Leichtziegel (wie Leichtlokor, Poroton-L, Thermano) wurden aufgrund veralteter Herstellungsverfahren und geringer Nachfrage eingestellt.

    ➕ Ergänzung: Für Ersatzmaßnahmen gelten strenge bauphysikalische Regeln: Der Ersatzstein muss eine vergleichbare Wasseraufnahme, Dampfdiffusionsfähigkeit und mechanische Festigkeit aufweisen – eine bloße optische Angleichung ist unzureichend und gefährlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Baustoffgutachter oder einen Sachverständigen für Mauerwerk (z. B. mit DIBt-Anerkennung oder nach DIN 18300), der den Ziegel mittels Probenentnahme und Laboranalyse identifiziert und bauphysikalisch geeignete Ersatzmaterialien gemäß EnEVAbk./DIN 4108-3 empfiehlt.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Der Ziegel ist nicht mehr im Handel; reine visuelle Identifikation (Foto) ist unzureichend.
    • Alle drei fordern Expertenbeteiligung (Bauingenieur, Architekt, Sachverständiger) zur sicheren Identifikation und Ersatzwahl.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont Materialanalyse durch Labor – aber ohne konkrete bauphysikalische Anforderungen; DeepSeek und Qwen heben dagegen explizit Wasseraufnahme, Dampfdiffusion und Rohdichte als zwingende Kriterien hervor.
    • GoogleAI nennt „Recycling-Baustoffe“ als Option – DeepSeek und Qwen warnen vor unkritischer Verwendung ohne Prüfung auf bauphysikalische Kompatibilität.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek identifiziert „Lokalor“ als mögliche Verwechslung mit Leca/Poroton – Qwen ergänzt dies präziser mit „Leichtlokor“ (Firma Koralle-Loth) und historischer Produktionszeit bis 1970er.
    • Qwen liefert einzeln genannte, normative Referenzen (EnEV/DIN 4108-3, DIN EN 771-1) und Methoden (Röntgenfluoreszenz), die bei GoogleAI und DeepSeek fehlen.

    ❌ Widerspruch:

    • DeepSeek relativiert Patentbindung als Ausschlussgrund („Patente schützen Verfahren, nicht Vertrieb“); Qwen spricht zwar nicht explizit von Patenten, aber von „veralteten Herstellungsverfahren“ als Grund für Produktionsende – beide Aussagen sind kompatibel, doch GoogleAI erwähnt Patente nicht. Der Widerspruch liegt in der Einordnung der Verfügbarkeit: DeepSeek betont Markt- und Normgründe; Qwen unterstreicht technologische Obsoleszenz. Da Qwen hier baustoffkundlich präziser ist und mit historischer Firma/Produktbezeichnung argumentiert, wird dessen Einschätzung als sicherere Grundlage priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste Vorgehensweise folgt Qwens Vorgabe: Probenentnahme → Laboranalyse → bauphysikalische Bewertung → Ersatzwahl nach DIN 4108-3 – gestützt durch DeepSeeks Warnung vor statischer Inkompatibilität und GoogleAIs Hinweis auf Händler- und Archivrecherche zur Herkunft.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Identifikation des Ziegels⚠️ AbwägungKeine sichere Identifikation mittels Foto oder Beschreibung allein – erforderlich: Materialprobe, Laboranalyse (z. B. Röntgenfluoreszenz), historische Recherche (Firma Koralle-Loth / Leichtlokor).
    Verfügbarkeit & Herstellung✅ KonsensZiegel ist nicht mehr im Handel; Produktionsende wahrscheinlich in den 1970er-Jahren; keine aktuelle Normkonformität (DIN EN 771-1) mehr gegeben.
    Bauphysikalische Anforderungen✅ KonsensErsatz muss vergleichbare Wasseraufnahme, Dampfdiffusionsfähigkeit und mechanische Festigkeit aufweisen – optische oder maßliche Angleichung ist unzulässig und gefährlich.
    Statik & Tragfähigkeit⚠️ AbwägungBei tragenden Wänden zwingend statische Prüfung durch Bauingenieur – GoogleAI erwähnt dies allgemein, DeepSeek und Qwen betonen die Risiken konkret und priorisieren die Kompatibilitätsprüfung.
    Fachliche Verantwortung✅ KonsensKeine Eigenentscheidung: Erforderlich ist die Beauftragung eines zertifizierten Sachverständigen (DIN 18300) oder Baustoffgutachters mit DIBt-Anerkennung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie mit der Entnahme einer repräsentativen, unbeschädigten Materialprobe (mind. 10 × 10 × 5 cm), dokumentieren Sie Ort und Wandfunktion (tragend/nichttragend, Außen/Innen), und beauftragen Sie unverzüglich einen DIBt-anerkannten Baustoffgutachter mit Laboranalyse und bauphysikalischer Bewertung gemäß DIN 4108-3.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlidentifikation als Poroton oder LecaVerwendung inkompatibler Materialien → Feuchteschäden, Schimmel, Salzausblühung
    🔴 RisikoVerwendung eines dichteren Ersatzziegels in historischem MauerwerkVerstopfung der Kapillarstruktur → Tauwasserbildung an Übergängen → Bausubstanzverfall
    🔴 RisikoFehlende statische Prüfung bei tragender WandUnterschätzung der Druckfestigkeit → Rissbildung, Setzungen, Gefährdung der Gebäudefunktionssicherheit
    🔴 RisikoVerzicht auf Laboranalyse zugunsten „optischer Annäherung“Langfristige bauphysikalische Fehlentwicklung → Sanierungskosten bis zum 3-fachen der ursprünglichen Maßnahme
    🔴 RisikoBezug von „Alternativ-Ziegeln“ ohne Normnachweis (DIN EN 771-1)Keine Haftung bei Bauschäden; Ausschluss von Versicherungsleistungen bei Schadensfall
    ✅ ChanceNutzung historischer Ziegelrecherche für DenkmalschutzantragErhaltungsbonus, Fördermittel, steuerliche Vergünstigungen bei Sanierung
    ✅ ChanceErkennung als Leichtlokor → Zugang zu spezialisierten RestauratorenErhalt authentischer Materialstruktur; höhere Wertstabilität des Objekts
    ✅ ChanceBauphysikalische Neubewertung des gesamten MauerwerksOptimierung der Dämmung und Feuchteschutzkonzeption – zukunftsfähige Sanierung
    ✅ ChanceÜberprüfung auf Asbest- oder Schwermetallbelastung (bei Ziegeln vor 1980)Vorsorgliche Gesundheitsabsicherung bei Sanierungsmaßnahmen
    ✅ ChanceEinbindung eines Baustoffarchivs (z. B. Zentrum für Baustoffe, Berlin)Wissenschaftlich fundierte Materialzuordnung mit Dokumentationswert

    Orientierungshilfen

    1. Materialprobe entnehmen: Entfernen Sie eine repräsentative, nicht beschädigte Probe (mind. 10 × 10 × 5 cm) aus einer nicht sichtbaren Stelle der Wand – dokumentieren Sie exakten Standort, Wandfunktion (tragend/nichttragend) und Umgebungsbedingungen (Feuchte, Sonneneinwirkung).
    2. Fachgutachter beauftragen: Kontaktieren Sie einen DIBt-anerkannten Baustoffgutachter oder Sachverständigen für Mauerwerk (z. B. über die Plattform der Ingenieurkammer oder das Zentrum für Baustoffe) mit der Probe und der Aufforderung zur Laboranalyse inkl. Röntgenfluoreszenz und bauphysikalischer Bewertung nach DIN 4108-3.
    3. Statikprüfung einholen: Bei allen tragenden Bauteilen – unabhängig vom Ergebnis der Materialanalyse – beauftragen Sie einen statisch zugelassenen Bauingenieur mit der Prüfung der Tragfähigkeit des bestehenden Mauerwerks und der Kompatibilität des geplanten Ersatzmaterials.
    4. Herstellerhistorie recherchieren: Nutzen Sie die von Qwen genannte Firma „Koralle-Loth“ zur gezielten Recherche im Bundesarchiv (Abt. BA-BA), in der Deutschen Ziegeldatenbank oder beim Ziegel-Institut – mögliche Funde können Denkmalschutz- oder Förderanträge stützen.
    5. Ersatz nur mit Nachweis: Beziehen Sie ausschließlich Ziegel mit gültigem Prüfzeugnis nach DIN EN 771-1 und Nachweis der bauphysikalischen Kennwerte (Wasseraufnahmekoeffizient, μ-Wert, Rohdichte) – vergleichen Sie diese Werte direkt mit den Laborergebnissen.
    6. Feuchte- und Schadenskartierung vornehmen: Lassen Sie vor Beginn der Ersatzmaßnahmen eine bauphysikalische Zustandsanalyse (z. B. mit Thermografie und Feuchtemessung) durchführen, um bereits bestehende Schäden zu dokumentieren und die Wirksamkeit der Maßnahme nachzuweisen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Ziegel
    Ein Ziegel ist ein künstlicher Stein, der durch Brennen von Ton oder Lehm hergestellt wird. Er dient als Baumaterial für Mauerwerk. Verwandte Begriffe: Mauerstein, Tonziegel, Klinker.
    Baustoffanalyse
    Eine Baustoffanalyse ist die Untersuchung eines Baumaterials auf seine Zusammensetzung und Eigenschaften. Sie wird durchgeführt, um die Qualität und Eignung des Materials zu beurteilen. Verwandte Begriffe: Materialprüfung, Werkstoffanalyse, chemische Analyse.
    Dämmeigenschaft
    Die Dämmeigenschaft beschreibt die Fähigkeit eines Materials, den Wärmefluss zu reduzieren. Sie wird durch den Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) angegeben. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierung, U-Wert.
    Recycling-Baustoffe
    Recycling-Baustoffe sind Baumaterialien, die aus wiederverwerteten Materialien hergestellt werden. Sie tragen zur Schonung von Ressourcen und zur Reduzierung von Abfall bei. Verwandte Begriffe: Wiederverwertung, Sekundärrohstoffe, Kreislaufwirtschaft.
    Mauerwerk
    Mauerwerk ist eine Konstruktion aus Steinen, die durch Mörtel verbunden sind. Es dient als tragende oder raumabschließende Bauteil. Verwandte Begriffe: Mauer, Wand, Steinbau.
    Baustofflabor
    Ein Baustofflabor ist eine Einrichtung, die Baustoffe auf ihre Eigenschaften und Zusammensetzung untersucht. Es führt Materialprüfungen und Analysen durch. Verwandte Begriffe: Prüflabor, Materialprüfanstalt, Werkstofflabor.
    Altbau
    Als Altbau bezeichnet man Gebäude, die vor einer bestimmten Zeit (oft vor dem Zweiten Weltkrieg oder vor bestimmten Bauvorschriften) errichtet wurden. Sie weisen oft besondere Bauweisen und Materialien auf. Verwandte Begriffe: Bestandsbau, historisches Gebäude, sanierungsbedürftig.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was ist ein Lokalor Ziegel?
      Antwort: Lokalor Ziegel sind Ziegel, die angeblich unter einem Patent hergestellt wurden und möglicherweise nicht mehr produziert werden. Genaue Informationen sind schwer zu finden, daher ist eine detaillierte Analyse des vorhandenen Ziegels wichtig.
    2. Frage: Wie kann ich einen unbekannten Ziegel identifizieren?
      Antwort: Durch detaillierte Fotos, genaue Abmessungen und gegebenenfalls eine Materialanalyse in einem Baustofflabor. Vergleichen Sie die Ergebnisse mit Datenbanken und Archiven von Baustoffherstellern.
    3. Frage: Wo finde ich Informationen über alte Ziegeltypen?
      Antwort: Kontaktieren Sie Baustoffhändler, Archive, Museen oder Fachleute, die sich auf historische Baumaterialien spezialisiert haben. Online-Foren und Datenbanken können ebenfalls hilfreich sein.
    4. Frage: Was tun, wenn der Originalziegel nicht mehr erhältlich ist?
      Antwort: Suchen Sie nach ähnlichen Ziegeln in Bezug auf Abmessungen und Materialeigenschaften. Recycelte Ziegel oder moderne Ziegel mit vergleichbaren Dämmeigenschaften können Alternativen sein.
    5. Frage: Kann ich einfach einen anderen Ziegeltyp verwenden?
      Antwort: Das hängt von den statischen und bauphysikalischen Anforderungen ab. Eine Beratung durch einen Fachmann ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass die gewählte Alternative geeignet ist.
    6. Frage: Was ist bei der Verwendung von recycelten Ziegeln zu beachten?
      Antwort: Recycelte Ziegel sollten auf Beschädigungen und Schadstoffe geprüft werden. Achten Sie darauf, dass sie den erforderlichen Normen und Standards entsprechen.
    7. Frage: Welche Rolle spielt die Dämmeigenschaft des Ziegels?
      Antwort: Die Dämmeigenschaft ist wichtig für den Wärmeschutz des Gebäudes. Achten Sie darauf, dass der Ersatzziegel ähnliche oder bessere Dämmeigenschaften aufweist, um Energieverluste zu vermeiden.
    8. Frage: Benötige ich eine Baugenehmigung, wenn ich Ziegel austausche?
      Antwort: Das hängt von den lokalen Bauvorschriften ab. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder Baubehörde, ob eine Genehmigung erforderlich ist.

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      Methoden zur Bestimmung der Zusammensetzung und Eigenschaften von Baustoffen.
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    • Bauen mit historischen Baustoffen
      Aspekte und Herausforderungen beim Bauen mit alten Baumaterialien.
  2. Bimsstein-Ziegel: Analyse der Materialbeschaffenheit

    Foto von Martin Eggelsberger

    Hmm,
    man sieht, dass der Stein aus schwarzen Kügelchen besteht. Das könnte ein Bimsstein sein.
  3. Lecahohl Hohlblockstein: Infos & Wärmedämmung (bis 1980)

    Dürfe Lecahohl Hohlblockstein sein. Habe von ...

    innerhalb von Minuten eine sehr kompetente Auskunft bekommen. Wurde zwar nur bis ca. 1980 verwendet aber was ich bisher gelesen habe ist der nicht allzu übel was Wärmedämmung betrifft (wahrscheinlich nichts gegen das was heutzutage verwendet wird).

  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    Lokalor Ziegel identifizieren: Eigenschaften, Alternativen & Verfügbarkeit

    💡 Kernaussagen: Der Thread dreht sich um die Identifizierung eines unbekannten Ziegeltyps, der als "Lokalor" oder ähnlich bezeichnet wird. Es werden Vermutungen über die Materialbeschaffenheit (Bimsstein) angestellt und der Lecahohl Hohlblockstein als mögliche Lösung präsentiert. Die Wärmedämmung des Materials wird diskutiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Lecahohl Hohlblockstein wurde laut Lecahohl Hohlblockstein: Infos & Wärmedämmung (bis 1980) nur bis ca. 1980 verwendet. Die Wärmedämmung entspricht wahrscheinlich nicht modernen Standards.

    ✅ Zusatzinfo: Eine Anfrage bei Liapor (liapor.at) kann helfen, den genauen Ziegeltyp zu identifizieren und weitere Informationen zu erhalten, wie im Beitrag Lecahohl Hohlblockstein: Infos & Wärmedämmung (bis 1980) beschrieben.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie Liapor für eine detaillierte Analyse des Ziegeltyps. Vergleichen Sie die Eigenschaften des identifizierten Ziegels (z.B. Wärmedämmung) mit aktuellen Baustoffen, um die Eignung für Ihr Altbau-Projekt zu bewerten.

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