Poroton T8 Erfahrungen im Hausbau? Dämmwerte, Dicke & Vergleich zum T9

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Der Thread dreht sich um die Entscheidung zwischen Poroton T8 und T9 Ziegeln im Neubau, wobei ein Fokus auf Dämmwerten und Wanddicke liegt. Ein Nutzer fragt nach Erfahrungen mit dem T8. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Warnung vor Generalunternehmer-Verträgen (GU) anstelle der Fokussierung auf die Ziegelwahl.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 👉 Handlungsempfehlung

Poroton T8 Erfahrungen im Hausbau? Dämmwerte, Dicke & Vergleich zum T9

Hallo Forum! Für unseren Einfamilienhaus-Neubau ist als Außenwand der Poroton T9 geplant, Baubeginn soll im April sein. Heute habe ich auf der Schlagmann-Website den neuen Stein T8 gefunden, der noch besser dämmt (allerdings auch 42,5 cm dick ist).
Nun meine Frage: Hat den schon jemand verbaut (Hr. Thalhammer?), wenn ja, wie sind die Erfahrungen? Wieviel teurer als der T9 ist der Stein?
Für Antworten wäre ich sehr dankbar. Nach einem halben Jahr Planung habe ich etwas Torschlusspanik, am Montag soll der Vertrag mit dem Generalunternehmer unterschrieben werden ...
Viele Grüße
  • Name:
  • Michael Adler
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Vertragsunterzeichnung vor Vorlage eines statisch und bauphysikalisch abgesicherten Konstruktionsnachweises für Poroton T8 – inkl. Genehmigung durch Tragwerksplaner und Energieberater.

    🔴 KRITISCH: Vollständige Neuberechnung der Statik für Fundament, Geschossdeckenanschlüsse und Dachstuhlauflagerung ist zwingend erforderlich; der T8 mit 42,5 cm Wanddicke birgt erhebliche Risiken bei unangepasster Tragwerksplanung.

    ⚠️ WICHTIG: Anpassung aller Anschlussdetails (Fensterlaibungen, Rollladenkästen, Balkonanschlüsse) zur Vermeidung von Wärmebrücken – ohne diese ist der Dämmvorteil des T8 wirkungslos oder sogar kontraproduktiv.

    ⚠️ WICHTIG: Beauftragung eines unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen für Wärmedämmung und Mauerwerksbau zur Risikoabschätzung vor Vertragsabschluss.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile den Poroton T8 als eine interessante Option für energieeffizientes Bauen, besonders wenn hohe Dämmwerte gefordert sind.

    Wichtige Aspekte sind:

    • Dämmwert: Der T8 bietet in der Regel einen besseren Dämmwert als der T9. Achten Sie auf den U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) in den technischen Datenblättern. Ein niedrigerer U-Wert bedeutet eine bessere Dämmung.
    • Wanddicke: Der T8 ist mit 42,5 cm dicker als der T9. Dies kann Auswirkungen auf die Wohnfläche und die Baukosten haben.
    • Statik: Die statischen Eigenschaften der beiden Steine können unterschiedlich sein. Lassen Sie dies von einem Statiker prüfen.
    • Verarbeitung: Klären Sie mit Ihrem Bauunternehmen, ob Erfahrungen mit der Verarbeitung des T8 vorliegen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die technischen Datenblätter von T8 und T9 genau und beziehen Sie einen Energieberater in Ihre Entscheidung mit ein.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant den Bau eines Einfamilienhauses mit Poroton T9 als Außenwand und erwägt nun den Wechsel zum besser dämmenden T8-Stein mit 42,5 cm Dicke. Die Entscheidung steht kurz vor Vertragsunterzeichnung mit dem Generalunternehmer, was eine gewisse Dringlichkeit erzeugt.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Überlegung, einen leistungsfähigeren Dämmstein zu wählen, ist aus energetischer Sicht sinnvoll. Der T8 bietet tatsächlich verbesserte Dämmwerte, was langfristig Heizkosten sparen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, der T8 dämme "noch besser", ist korrekt, jedoch fehlt der Hinweis auf die deutlich größere Wandstärke. 42,5 cm statt der üblichen 36,5 cm des T9 haben erhebliche Auswirkungen auf die Grundfläche, die Fensterlaibungen und die Statik des Gebäudes.

    ➕ Ergänzung: Der Wechsel zu einem dickeren Stein erfordert eine vollständige Neuberechnung der Statik und der Wärmebrücken. Zudem müssen die Anschlussdetails für Fenster und Türen angepasst werden. Der Generalunternehmer wird für diese Änderungen mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Preisaufschlag verlangen, der über den reinen Materialkosten des Steins liegt.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht darin, den Vertrag am Montag zu unterschreiben, ohne die genauen Mehrkosten und die technische Machbarkeit des T8-Wechsels schriftlich fixiert zu haben. Eine mündliche Zusage reicht nicht aus und kann zu bösen Überraschungen führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Verschieben Sie die Vertragsunterzeichnung um mindestens eine Woche. Beauftragen Sie Ihren Architekten oder Tragwerksplaner mit einer Machbarkeitsstudie für den T8. Lassen Sie sich vom Generalunternehmer ein verbindliches Angebot für die Mehrkosten (Material, Statik, Anpassungen) geben. Erst dann sollten Sie eine fundierte Entscheidung treffen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft die Wahl zwischen Poroton-T8- und T9-Mauerwerk für den Außenwandbau eines Einfamilienhauses – ein entscheidender Faktor für Wärmedämmung, statische Sicherheit, Feuchteschutz und Energieeffizienz über die gesamte Nutzungsphase.

    🔴 Gefahr: Die alleinige Orientierung an besseren Dämmwerten (z. B. niedrigerer Lambda-Wert des T8) birgt erhebliche Risiken: Eine erhöhte Wanddicke von 42,5 cm kann zu statischen Problemen bei Fundament, Geschossdeckenanschlüssen oder Dachstuhlauflagerung führen – insbesondere bei nicht vorab angepasster Tragwerksplanung.

    🔴 Gefahr: Der T8 ist ein neueres Produkt mit begrenzter Langzeiterfahrung im Massivbau; fehlende Langzeitdaten zu Verformungsverhalten, Feuchtespeicherung, Schallübertragung und Putzhaftung erhöhen das Risiko von Bauschäden wie Rissbildung, Putzabplatzung oder kapillarem Aufstieg.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass "bessere Dämmung" automatisch zu höherer Energieeffizienz führt, ist irreführend – bei unzureichender Planung der Anschlusssituationen (z. B. Fensterlaibungen, Rollladenkästen, Balkonanschlüsse) können Wärmebrücken den Vorteil des T8 vollständig aufheben oder sogar übertreffen.

    ➕ Ergänzung: Die Wahl des Mauerwerks muss im Kontext einer ganzheitlichen Wärme- und Feuchteschutzbilanz erfolgen – inklusive Nachweis der sommerlichen Wärmeschutzanforderungen (DINAbk. 4108-2), Tauwasseranalyse (DIN 4108-3) und bauphysikalischer Simulation der gesamten Wandkonstruktion.

    ✅ Zustimmung: Die Sorge um zeitliche Dringlichkeit ist nachvollziehbar, doch ein Vertragsabschluss vor Klärung der bauphysikalischen und statischen Kompatibilität des T8 mit dem konkreten Bauvorhaben widerspricht den Grundsätzen einer verantwortungsvollen Bauausführung.

    👉 Handlungsempfehlung: Unterbrechen Sie den Vertragsabschluss bis zur Vorlage eines bauphysikalisch und statisch abgesicherten Konstruktionsnachweises für den Poroton T8 – inklusive Genehmigung durch den zuständigen Tragwerksplaner und den Energieberater. Beauftragen Sie unverzüglich einen unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen für Wärmedämmung und Mauerwerksbau zur Risikoabschätzung.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen den besseren Dämmwert des T8 im Vergleich zum T9.
    • Alle betonen die Notwendigkeit einer fachlichen statischen Prüfung und Einbindung eines Tragwerksplaners.
    • Alle warnen vor einer vorschnellen Vertragsunterzeichnung ohne klare technische und kostenmäßige Klärung des T8-Einsatzes.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI erwähnt die 42,5-cm-Wanddicke des T8, aber ohne konkrete Konsequenzen für Grundfläche oder Fensterlaibungen; DeepSeek und Qwen heben diese Auswirkungen explizit hervor.
    • GoogleAI verweist auf „Verarbeitungserfahrung“ des Bauunternehmens; DeepSeek konkretisiert dies mit dem Risiko eines Preisaufschlags; Qwen geht noch weiter und benennt fehlende Langzeiterfahrung mit dem T8 als Risiko.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt um die Notwendigkeit einer Neuberechnung der Wärmebrücken und schriftlicher Fixierung der Mehrkosten vor Vertragsabschluss.
    • Qwen fügt die bauphysikalischen Nachweise nach DIN 4108-2 (sommerlicher Wärmeschutz) und DIN 4108-3 (Tauwasseranalyse) sowie die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Wandkonstruktionssimulation hinzu.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI formuliert als Handlungsempfehlung einen Vergleich der Datenblätter und Einbezug eines Energieberaters – dies ist sachlich korrekt, aber deutlich weniger stringent als die Empfehlungen von DeepSeek („Verschiebung der Vertragsunterzeichnung um eine Woche“) und Qwen („Unterbrechung bis Vorlage eines abgesicherten Nachweises“). Aufgrund des Vorsichtsprinzips wird hier die sicherere, präventive Linie von DeepSeek und Qwen priorisiert.

    👉 Empfehlung: Die strengen Vorgaben von DeepSeek und Qwen – insbesondere die Forderung nach schriftlicher, verbindlicher Klärung aller Mehrkosten, statischen und bauphysikalischen Nachweise vor Vertragsabschluss – bilden die maßgebliche Handlungsgrundlage.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Dämmleistung (U-/Lambda-Wert)Der Poroton T8 bietet einen signifikant besseren Dämmwert als der T9 – dies ist unbestritten Konsens aller drei Modelle.
    Wanddicke & RaumwirkungT8 mit 42,5 cm statt 36,5 cm (T9) reduziert nutzbare Wohnfläche und erfordert angepasste Fenster- und Laibungskonstruktionen – einhellig bestätigt.
    Statik & TragwerksanpassungVollständige Neuberechnung der Statik (Fundament, Deckenanschlüsse, Dachauflagerung) ist zwingend erforderlich – höchste Übereinstimmung.
    Langzeiterfahrung & Bauschadensrisiko⚠️Qwen hebt begrenzte Langzeiterfahrung hervor; GoogleAI und DeepSeek erwähnen dies nicht – aber Qwens Hinweis wird als vorsorglich relevant gewertet.
    Wärmebrücken & Anschlussdetails⚠️DeepSeek und Qwen warnen vor massiver Wirkungslosigkeit des Dämmvorteils bei unangepassten Anschlüssen; GoogleAI erwähnt dies nicht – Konsens liegt bei kritischer Relevanz.
    Vertragsabschluss-TimingGoogleAI: Vergleich & Einbezug Energieberater; DeepSeek/Qwen: klare Forderung nach Aufschub bis zu vollständiger technisch-wirtschaftlicher Klärung – sicherere Linie wird als maßgeblich angesehen.

    👉 Handlungsempfehlung: Der Einsatz des Poroton T8 ist grundsätzlich energetisch sinnvoll, aber nur unter strikter Einhaltung aller statischen, bauphysikalischen und vertraglichen Vorgaben – ein „Einfach-austauschen“ ist technisch und rechtlich unzulässig.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlende statische Neuberechnung für 42,5-cm-WandKonstruktive Überlastung, Rissbildung, Fundamentschäden, langfristige Gefährdung der Gebäudefestigkeit
    🔴 RisikoUnangepasste Fensterlaibungen und RollladenkästenMassive Wärmebrücken, Kondensatbildung, Schimmelpilzbildung, kompletter Verlust des Dämmvorteils
    🔴 RisikoVertragsunterzeichnung vor verbindlicher KostensicherungUnerwartete Mehrkosten (Statik, Detailanpassungen, Putzsysteme), Verzögerungen, Streit mit Generalunternehmer
    🔴 RisikoFehlende bauphysikalische Nachweise (DIN 4108-2 / -3)Verstoß gegen gesetzliche Anforderungen, Ablehnung durch Bauaufsicht, Nachbesserungszwang, Energieausweis-Validierungsprobleme
    🔴 RisikoUnzureichende Langzeiterfahrung mit T8-Verformungsverhalten und PutzhaftungRissbildung im Putz, kapillarer Feuchteaufstieg, Abplatzungen, nachträgliche Sanierungskosten
    ✅ ChanceReduzierte Heizkosten durch bessere Dämmung bei sachgerechter AusführungLangfristige Energiekosteneinsparung, höhere Energieeffizienzklasse, potenziell höhere Wertsteigerung des Objekts
    ✅ ChanceVerbesserte sommerliche Wärmeschutzwirkung bei korrekter PlanungAngenehmere Raumtemperatur im Sommer, geringerer Kühlbedarf, erhöhter Wohnkomfort
    ✅ ChanceGanzheitliche Optimierung der Wandkonstruktion mit T8 als AusgangspunktMöglichkeit der Integration moderner Dämm- und Feuchteschutzkonzepte (z. B. Innendämmungsoptionen, diffusionsoffene Systeme)
    ✅ ChanceVerstärkte Positionierung als nachhaltiges, zukunftsfähiges BauvorhabenBessere Förderfähigkeit (z. B. BAFA, KfW), höhere Marktwertigkeit, Nachweis ökologischer Verantwortung
    ✅ ChanceZwang zur intensiven Prüfung aller Anschlussdetails führt zu qualitativ hochwertigerer GesamtausführungVermeidung verborgener Schwachstellen, höhere Bauqualität, geringeres Schadensrisiko über die Nutzungsphase

    Orientierungshilfen

    1. Vertragsunterzeichnung unbedingt verschieben: Unterbrechen Sie den Vertragsabschluss mit dem Generalunternehmer bis zur schriftlichen Vorlage eines statisch und bauphysikalisch abgesicherten Konstruktionsnachweises für Poroton T8.
    2. Tragwerksplaner beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend Ihren Tragwerksplaner mit der konkreten Aufforderung zur vollständigen Neuberechnung – inkl. Fundament, Geschossdeckenanschlüsse und Dachstuhlauflagerung.
    3. Energieberater & Sachverständigen einschalten: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater mit der Erstellung des Nachweises nach DIN 4108-2 und DIN 4108-3 – ergänzen Sie dies um ein Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen für Wärmedämmung und Mauerwerksbau.
    4. Anschlussdetails prüfen lassen: Fordern Sie vom Architekten detaillierte Planungen für alle Fensterlaibungen, Rollladenkästen und Balkonanschlüsse ein – inkl. bauphysikalischer Wärmebrückenanalyse.
    5. Verbindliches Mehrkostenangebot einholen: Bitten Sie den Generalunternehmer schriftlich um ein detailliertes, verbindliches Angebot für alle Zusatzleistungen (Statik-Neuberechnung, Detailanpassungen, Material, Putzsysteme) – ohne diese liegt keine Grundlage für eine Entscheidung vor.
    6. Langzeiterfahrung dokumentieren: Fordern Sie vom Hersteller (Poroton) schriftliche Informationen zur Langzeiterfahrung mit dem T8 – inkl. Putzhaftung, Feuchteverhalten und Verformungsdaten unter realen Baubedingungen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)
    Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil (z.B. eine Wand) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Energieeffizienz.
    Poroton
    Poroton ist ein Markenname für Mauerziegel, die aus Ton gebrannt werden und durch ihre spezielle Struktur gute Dämmeigenschaften aufweisen. Verwandte Begriffe: Mauerziegel, Ziegel, Tonbaustoffe.
    Dämmwert
    Der Dämmwert beschreibt die Fähigkeit eines Materials, Wärme zu isolieren. Ein hoher Dämmwert bedeutet eine gute Isolierung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Wärmeleitfähigkeit.
    Statik
    Die Statik befasst sich mit der Standsicherheit von Bauwerken. Sie berechnet, wie sich Lasten auf die Bauteile verteilen und ob diese den Belastungen standhalten. Verwandte Begriffe: Tragwerksplanung, Baustatik, Lasten.
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz bedeutet, mit möglichst wenig Energie den gewünschten Effekt zu erzielen. Im Bauwesen bedeutet dies, den Energieverbrauch für Heizung, Kühlung und Warmwasserbereitung zu minimieren. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Heizwärmebedarf.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Dies kann zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Kondensation, Schimmel.
    Neubau
    Ein Neubau bezeichnet ein neu errichtetes Gebäude. Im Gegensatz zu einer Sanierung wird hier ein Gebäude von Grund auf neu erstellt. Verwandte Begriffe: Bauwesen, Architektur, Bauplanung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Poroton T8 und T9?
      Der Hauptunterschied liegt im Dämmwert und der Wanddicke. Der T8 hat in der Regel einen besseren Dämmwert, ist aber dicker als der T9. Die genauen Werte sind den technischen Datenblättern der Hersteller zu entnehmen.
    2. Ist der Poroton T8 für mein Bauvorhaben geeignet?
      Das hängt von Ihren individuellen Anforderungen an den Dämmwert, der verfügbaren Grundstücksfläche und Ihrem Budget ab. Lassen Sie sich von einem Energieberater und einem Statiker beraten.
    3. Welche Vor- und Nachteile hat ein dickerer Mauerziegel?
      Vorteile sind ein besserer Dämmwert und möglicherweise ein besserer Schallschutz. Nachteile sind der höhere Platzbedarf und möglicherweise höhere Baukosten.
    4. Muss ich bei der Verarbeitung des Poroton T8 etwas Besonderes beachten?
      Die Verarbeitung sollte gemäß den Herstellerangaben erfolgen. Klären Sie mit Ihrem Bauunternehmen, ob Erfahrungen mit dem T8 vorliegen.
    5. Wie wirkt sich die Wahl des Mauerziegels auf die Energieeffizienz meines Hauses aus?
      Der Mauerziegel ist ein wichtiger Faktor für die Energieeffizienz. Ein guter Dämmwert reduziert den Heizwärmebedarf und spart Energiekosten.
    6. Kann ich den Poroton T8 auch für Sanierungen verwenden?
      Der Poroton T8 ist primär für Neubauten gedacht. Ob er für Sanierungen geeignet ist, hängt von den Gegebenheiten des Einzelfalls ab.
    7. Wo finde ich technische Datenblätter zu Poroton T8 und T9?
      Die technischen Datenblätter finden Sie auf den Webseiten der Hersteller (z.B. Schlagmann) oder bei Baustoffhändlern.
    8. Beeinflusst der Poroton T8 die Statik des Hauses?
      Ja, das Gewicht und die Dicke des Mauerwerks beeinflussen die Statik. Ein Statiker muss die Auswirkungen prüfen und die Konstruktion entsprechend anpassen.

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  2. GU-Bauvertrag: Risiken statt T8/T9-Dämmungs-Panik!

    hoppla!
    an ihrer Stelle hätte ich nicht Panik wegen des t8/9 theaters, sondern wegen des gu!
    macht man das immer noch? pauschal und fertig lasse ich mich von niemanden machen ... in Kenntnis des Systems wünsche ich eine freidfertige Bauphase <=
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Poroton T8/T9 im Neubau: Erfahrungen und GUAbk.-Risiken

    💡 Kernaussagen: Der Thread dreht sich um die Entscheidung zwischen Poroton T8 und T9 Ziegeln im Neubau, wobei ein Fokus auf Dämmwerten und Wanddicke liegt. Ein Nutzer fragt nach Erfahrungen mit dem T8. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Warnung vor Generalunternehmer-Verträgen (GU) anstelle der Fokussierung auf die Ziegelwahl.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut GU-Bauvertrag: Risiken statt T8/T9-Dämmungs-Panik! sollte die Aufmerksamkeit eher auf den Bauvertrag mit einem Generalunternehmer (GU) gelegt werden, als auf die vermeintliche "T8/T9-Panik". Pauschale Verträge mit GUs bergen Risiken.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für einen Poroton T8 oder T9 Ziegel sollten Bauherren die Vor- und Nachteile beider Varianten hinsichtlich Dämmwerte, Wanddicke und Kosten genau abwägen. Zudem ist es ratsam, alternative Bauweisen und Angebote einzuholen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Die Risiken eines GU-Vertrages sollten ebenfalls berücksichtigt werden.

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Suche nach: Poroton T8 vs. T9: Erfahrungen?
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