Außenwand innen dämmen mit Ständerwerk: Dampfsperre nötig? Kosten & Anleitung
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden
Außenwand innen dämmen mit Ständerwerk: Dampfsperre nötig? Kosten & Anleitung
müssen wir ebenfalls eine Dampfsperre anbringen und wenn ja, wie bekommt man die Folie am besten am Ständerwerk fest?
Besten Dank im Voraus
Guido
-
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Dampfsperre kann zu Schimmelbildung führen.
🔴 Gefahr: Bei Altbauten ist die Analyse des bestehenden Mauerwerks auf Feuchtigkeitsschäden vor der Dämmung unerlässlich.
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Ich beurteile die geplante Innendämmung eines 100 Jahre alten Hauses mit Metallständerwerk und Klemmrock-Dämmung wie folgt:
🔴 Gefahr: Eine Innendämmung ohne sorgfältige Planung birgt das Risiko von Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung im Mauerwerk. Dies gilt besonders für Altbauten.
Eine Dampfsperre oder Dampfbremse ist grundsätzlich empfehlenswert, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus der Raumluft in die Dämmung und das Mauerwerk eindringt. Die Notwendigkeit und Ausführung hängen jedoch von verschiedenen Faktoren ab:
- Art des Mauerwerks: Kalksandstein ist diffusionsoffen, daher ist eine Dampfsperre besonders wichtig.
- Raumnutzung: In Feuchträumen (Bad, Küche) ist eine Dampfsperre unerlässlich.
- Klima: Je feuchter das Klima, desto wichtiger die Dampfsperre.
Ich empfehle, die Dampfsperre sorgfältig und luftdicht anzubringen. Achten Sie auf dichte Anschlüsse an Fenster, Türen und Decken. Verwenden Sie spezielle Klebebänder und Dichtstoffe.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Bauphysiker beraten, um die optimale Dämmstoffstärke und den Aufbau der Innendämmung zu bestimmen. Eine Taupunktberechnung ist ratsam.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Dampfsperre
- Eine Dampfsperre ist eine Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus der Raumluft in die Dämmung und das Mauerwerk eindringt. Sie besteht meist aus Kunststoff oder Aluminium und wird luftdicht auf der Innenseite der Dämmung angebracht.
Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionsfähigkeit, Taupunkt. - Dampfbremse
- Eine Dampfbremse ist eine Folie, die den Feuchtigkeitstransport durch ein Bauteil reduziert, aber nicht vollständig verhindert. Sie ist diffusionsoffener als eine Dampfsperre und lässt geringe Mengen Feuchtigkeit durch. Sie wird oft in diffusionsoffenen Bauweisen eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Diffusionsfähigkeit, Feuchtigkeitshaushalt. - Taupunkt
- Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luftfeuchtigkeit kondensiert. Wenn die Temperatur eines Bauteils unter den Taupunkt fällt, kann es zu Kondensation und Feuchtigkeitsschäden kommen.
Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Kondensation, Schimmelbildung. - Kalksandstein
- Kalksandstein ist ein Mauerstein, der aus Kalk, Sand und Wasser hergestellt wird. Er ist diffusionsoffen und hat eine hohe Rohdichte. Kalksandstein wird häufig im Wohnungsbau eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Ziegel, Porenbeton. - Mineralwolle
- Mineralwolle ist ein Dämmstoff, der aus Glas- oder Steinwolle hergestellt wird. Sie hat gute Dämmeigenschaften und ist nicht brennbar. Mineralwolle wird häufig für die Dämmung von Wänden, Dächern und Böden eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Glaswolle, Steinwolle. - Diffusionsoffen
- Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff oder Bauteil Wasserdampf durchlassen kann. Diffusionsoffene Baustoffe tragen zu einem guten Raumklima bei und reduzieren das Risiko von Feuchtigkeitsschäden.
Verwandte Begriffe: Dampfdicht, Dampfbremse, Feuchtigkeitstransport. - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in einem Bauteil, der eine höhere Wärmeleitfähigkeit aufweist als die umliegenden Bereiche. Wärmebrücken führen zu höheren Wärmeverlusten und können zu Kondensation und Schimmelbildung führen.
Verwandte Begriffe: Dämmung, Wärmeleitfähigkeit, Kondensation.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Brauche ich zwingend eine Dampfsperre bei Innendämmung?
Eine Dampfsperre ist in den meisten Fällen empfehlenswert, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt und dort Schäden verursacht. Besonders bei diffusionsoffenen Mauerwerken wie Kalksandstein ist sie wichtig. Die genaue Notwendigkeit sollte jedoch von einem Fachmann beurteilt werden. - Welche Alternativen gibt es zur Dampfsperre?
Alternativ zur Dampfsperre kann eine Dampfbremse verwendet werden. Diese ist diffusionsoffener als eine Dampfsperre und lässt geringe Mengen Feuchtigkeit durch. Sie eignet sich besonders für diffusionsoffene Bauweisen. Wichtig ist, dass die Dampfbremse zur Bauweise passt und fachgerecht eingebaut wird. - Wie dick sollte die Dämmung sein?
Die Dämmstoffdicke hängt von den energetischen Anforderungen und den baulichen Gegebenheiten ab. Eine dickere Dämmung reduziert den Wärmeverlust, benötigt aber auch mehr Platz. Ich empfehle, die Dämmstoffdicke anhand einer Energieberatung und einer Taupunktberechnung zu bestimmen. - Was ist eine Taupunktberechnung?
Eine Taupunktberechnung ermittelt, wo innerhalb der Bauteilschicht der Taupunkt liegt. Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luftfeuchtigkeit kondensiert. Liegt der Taupunkt innerhalb der Dämmung oder des Mauerwerks, kann es zu Feuchtigkeitsschäden kommen. - Kann ich die Innendämmung selbst anbringen?
Die Innendämmung kann grundsätzlich selbst angebracht werden, jedoch ist eine sorgfältige Planung und Ausführung wichtig. Fehler beim Anbringen der Dampfsperre oder der Dämmung können zu Feuchtigkeitsschäden führen. Ich empfehle, sich vorab gründlich zu informieren oder einen Fachmann zu beauftragen. - Welche Dämmstoffe eignen sich für die Innendämmung?
Für die Innendämmung eignen sich verschiedene Dämmstoffe, wie z.B. Mineralwolle (Klemmrock), Holzfaserplatten, Calciumsilikatplatten oder Schaumglasplatten. Die Wahl des Dämmstoffs hängt von den baulichen Gegebenheiten, den energetischen Anforderungen und den persönlichen Vorlieben ab. - Wie vermeide ich Schimmelbildung bei Innendämmung?
Um Schimmelbildung zu vermeiden, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Innendämmung wichtig. Achten Sie auf eine luftdichte Dampfsperre, eine ausreichende Dämmstoffdicke und eine gute Belüftung der Räume. Vermeiden Sie Wärmebrücken und lassen Sie die Innendämmung von einem Fachmann überprüfen. - Was kostet eine Innendämmung?
Die Kosten für eine Innendämmung hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe der zu dämmenden Fläche, der Art des Dämmstoffs und den Handwerkerkosten. Eine grobe Schätzung liegt zwischen 50 und 150 Euro pro Quadratmeter.
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Zusatzinfo: Gipskartonwandstärke – 12,5 mm
Ich vergaß
Hallo nochmal, es ist wahrscheinlich überflüssig es zu erwähnen, es handelt sich hier natürlich um eine 12,5 mm Gipskartonwand.
Gruß
Guido -
Dampfsperre Pflicht: Innendämmung ohne Risiko!
ohne weitere Kommentierung
ohne auf die bekannten Probleme bei Innendämmung einzugehen:- ohne Dampfsperre geht das nicht,
- doppelseitiges Klebeband auf die senkrechten blechprofile kleben, schutzFolie abziehen und pe Folie aufkleben -
die Anschlüsse der Dampfsperre sind offenbar klar?
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Dampfbremse: Mauerwerk-Anschluss bei Innendämmung
Hallo bekannten Probleme Leider finde ich nichts hier ...
Hallo, bekannten Probleme? Leider finde ich nichts hier im Forum was auf mein "Problem" hindeutet.
Also, als Anschlüsse für die Dampfbremse habe ich eigentlich links und rechts das Mauerwerk in Betracht gezogen. Da die Außenwand vom Erdgeschoss bis ins Dach gedämmt Innengedämmt werden soll, und wir zischen den Geschossen eine derzeit offene Holzbalkendecke haben, wollte ich die Dampfbremse komplett durch den derzeit noch offenen Boden bis nach oben in eins hochziehen.
Bitte jetzt nicht Lachen, ich hatte auch schon darüber Nachgedacht die Dämmplatten in gelbe Säcke einzupacken, die Öffnung zu Verkleben und dann erst einzusetzen. Eine Fassadendämmung kommt bei uns aus denkmalrechtlichen Gründen nicht in Betracht, da wir den knappen Dachüberstand dann komplett vergrößern müssten.
Gibt es denn einen Dämmstoff den man anstelle von Klemmrock einsetzen kann und bei dem man die Dampfbremse weglassen könnte?
Uns wurde auch empfohlen eine Styroporartiges Isoliermaterial auf die Wand zu kleben um die Gipsplatten dann darauf zu kleben. Aber die nicht ebenen Wände und die befürchteten Probleme beim Kabelziehen ließen mich diesen Vorschlag verwerfen.
Besten Dank
Guido Michael -
Innendämmung & Dampfsperre: Suchtipp fürs Forum
Sorry, dass der Profi
vergas, Sie darauf hinzuweisen, dass Sie nach Innendämmung und Dampfsperre suchen sollen - folgen Sie dem beigefügten Link -
Entschuldigung unnötig: Fokus auf Innendämmung
egal wie lang das Bein!
für mich braucht sich keiner zu entschuldigen, blücher ist seit reg. entschuldigt 😉 -
Nachfrage: Deckenkonstruktion & Mauerwerksfeuchtigkeit
nachfrache
um welche Deckenkonstruktionen handelt es sich? massiv od. Holz?
gibt es Feuchtigkeit im mauerfuß?
tatsächlich Kalksandstein als Außenmauerwerk bei beheizter/bewohnter raumhülle?
das muss doch riechen und schimmeln!? -
Dämmung: Dampfsperre bei Innendämmung notwendig!
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Kalksandstein-Außenwand: Beschreibung & Zustand 1907
Nähere Beschreibung
Hallo, ja, es ist Kalksandstein, ohne irgendeinen Luftspalt dazwischen. Außen und innen verputzt. Das Haus wurde 1907 gebaut. Ich habe jahrelang darin gewohnt (ohne Wandisolierung) und konnte, außer meiner eigenen 😉, keine Gerüche feststellen. Wie gesagt, im Erdgeschoss besteht die Wand aus 3 Lagen Stein (ca. 36 cm) und im Obergeschoss aus 2 lagen Stein (ca. 24 cm) (guter alter Kalksandstein im Reichsformat 22 x 6,1 x 11,5. Im Erdgeschoss haben wir den Holzfußboden herausgerissen und eine Betondecke eingezogen (da zugeschütteter Kriechkeller mit Wassersperre) Das Mauerfundament besteht aus Bruchstein, in dem auch eine Wassersperre (Teerpappe) gesetzt war. Die Decke besteht aus 24 cm hohen Holzbalken, die Derzeit völlig entkernt sind. Nur der alte Rauspund ist noch drauf, damit wir drauf laufen können. Die Wand im Erdgeschoss werde ich bis unter die Deckenbalken ziehen, und die Wand im Obergeschoss werde ich direkt auf den Balken beginnen. Den Raum der dann zwischen den Balken bleibt, wollte ich ebenfalls mitisolieren. Die Dampfsperre würde ich dann nicht an der Decke Enden lassen, sondern sie bis hoch ins Dach weiterführen. Dort würde ich sie dann an der Dampfsperre des Daches verkleben. Zum Schluss möchten wir dann in den Fußboden mit 10 cm Quarzsand füllen.
Ich könnte Bilder online stellen?!?
Besten Dank
Gruß
Guido Michael -
Nachtrag: Keine Feuchtigkeit in Kalksandsteinwand
Mhh, noch was vergessen
Ich vergaß, Feuchtigkeit in der Wand ist uns noch nie aufgefallen. (Nächstemal nutze ich die Vorschau, es haben sich mal wieder ein paar Rechtschreibfehler eingeschlichen, die der Finder aber gerne zitieren darf;-)
Gruß
Guido -
Innendämmung: Spannungsrisse im Mauerwerk beachten!
das klingt doch schon ganz gut --
nein ich meine nicht Langbein, stets ungezogen dazwischenplabbernd ; - /
zu meinen nachfragen:- Innendämmung (nicht Isolierung) verursacht immer eine Verlagerung des temperaturverlaufs nach innen! durch die großeren temperaturintervalle von Sommer zu Winter im innern der tragenden Konstruktion kann es zu Spannungsrissen am Mauerwerk, Putz etc. kommen. das muss man immer im hinterkopf halten!
- achten sie auf Sanitärleitungen in den Außenwänden! die gefrieren nun fast schon unter Garantie im Winter ein - Grund wie vor! die Null grad Isotherme wird bei Innendämmung nach innen verlagert,
- bei massivdecken bekommen sie an den deckenflanken nach Innendämmung niedrigere teperaturen als vor der Dämmung. d.h. erhöhte Kondensatbildung! so wie sie das schildern ist das ganz richtig und ideal konstruiert. packen sie den balken noch 50 cm ein (Wärmedämmung + dd), dann ist's ganz gut,
- achten sie auf eine geplante elektroinstallation, am besten zwischen Dampfsperre und gk. installationsraum lässt sich hervorragend mit einer zusätzlichen Querlattung realisieren. dieser instraum (max 3 cm) kann gefahrlos gedämmt werden, ist also nicht kondensatgefährdet. wollen sie das nicht machen, müssen sie den Elt-Installateuren auf die Finger gucken: alle Durchdringungen abkleben, diff. gesperrte up-Dosen etc. -- ganz klare priorität wäre der installationsraum!
- feuchter mauerfuß wäre das baldige Ende der Vorsatzschale! dann müsste man evtl. andere Materialien in Erwägung ziehen,
- gibt es Außenputz oder sichtmauerwerk!?
-
Installationsebene: Sanitärrohre & Dämmung im Ständerwerk
Hallo einen feuchten Mauerfuß haben wir nicht Es ...
Hallo,
einen feuchten Mauerfuß haben wir nicht. Es verlaufen auch keine Sanitärrohre in den Wänden, die muss ich auch erst noch legen. Da ich in den 10 cm Metallständerwerk "nue" 7 cm Isolierung setze, und vorhabe die mit Kunststoffsteck-Plattendübeln (kenne den richtigen Namen nicht) an der Wand fixieren möchte, bleiben mir noch gute 3 cm Installatinsraum. Die Dampfsperre werde ich dann so großzügig verlegen müssen, das sie sich nicht spannt. Die Kabel, die ich auch noch nicht verlegt habe, kommen alle aus der Decke und können vor der Dampfsperre heruntergeführt werden, sodass ich diese nicht beschädigen muss. Ich glaube da habe ich richtig Glück.
Ach ja, wir haben am Außenmauerwerk Putz, und der Gibelbereich wurde damals auch noch verschiefert.
Besten Dank
Guido Michael -
Kritik: Geringe Dämmwirkung bei 7 cm Klemmrock
Schön, dass Sie den Spaß an der Sache noch nicht verloren haben
Herr Alias Blücher, aber zurück zur Sache.
Wenn der Bauherr auf den 36er Stein Metallschienen aufschraubt und mit 7.5 cm Kremmrock anfängt zu dämmen und dann auch noch Rigips aufbringt, dann bekommt er ein Problem. 7 cm Dämmmaterial WLG 040 ist so gut wie nichts, der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen und das Ständerwerk kann auch als Wärmebrücke pur bezeichnet werden. Der beschriebene Aufbau taugt für eine Zwischenwand im Bürobau, nicht aber für die Innendämmung bei Kalksandstein. Da innen verputzt ist würde ich schmale Rahmenschenkel aus Holz (sehr trocken) an die Wand schrauben und dazwischen mit Alukaschiertem PU (WLG 025) dämmen, swo wie unsere Kellerdecken gedämmt sind (siehe Link). Sie können dann entweder direkt eine Silikatplatte aufschrauben oder Sie mache es richtig und dämmen dann nochmal mit einer Verbundplatte mit Silikataufbau ... den Rest erklär Ihnen Herr Blücher (PS: Ich will mich doch nicht streiten - Friede hinter den verputzten Wänden) -
Metallständerwerk: Alternative zu Holz bei Innendämmung
ich habe Spaß
und Langbein, mir waren Leute mit Hang zum tagebuchschreiben schon immer suspekt 🙂
zur Sache:
unser vernunftbegabter Bauherr nimmt ein metallständerwerk - das ist doch schon mal was gutes! er sollte aber nicht auf die törichte Idee gebracht werden mit Holz und 025 Wärmedämmung was hin zu zimmern!? das bringt nicht wirklich was (im wirtschaftlichen sinne) 025 Wärmedämmung rechnet sich doch fast nie!
unser bh hat sogar vor eine Installationsebene auszubilden - nur! er hat die Konstruktion noch nicht erfasst! so wie Meister Langbein, der meint ein metallständer sei per se eine Wärmebrücke oder 7 cm Wärmedämmung seien gar zu wenig (rechne er mal die U-Wert Verbesserung von 7 cm Wärmedämmung) mit alukaschierten PURAbk. dämmen eigentlich nur Kältetechniker für bierschwemmen. im Haus zwischen Holzlatten einklemmen!? nicht mein Ding! doch zurück zur vernünftigen und gebräuchlichen Konstruktion:
zu empfehlen wäre das System Knauf W 623 oder glw von anderen Herstellern. das schauen sie sich nun mal an. da wird schön sauber hinter dem Profil durchgedämmt und ist nichts mit brücke! die direktabhänger kann man thermisch vernachlässigen. das macht Sinn, ist flexibel, schnell in der Montage und einfach stand der trockenbautechnik. das UD-Profil montiert man dann 7 cm vor der besatndswand und stellt die CD Profile ein. es folgt was ich dann weiter oben beschrieben habe mit Dampfsperre. da drauf würde ich nun empfehlen dachLatten 30/60 zu schrauben (richtig, im Abstand auf die gk Konstruktion abgestimmt) zwischen den Latten entsteht nun ein Hohlraum, der für die insatllation zu nutzen ist. nach Abschluss der Installationen dämmt man die 3 cm und beplankt mit gk.
beachte Langbein! neben WLG und dämmwahn gibt es noch raumgröße und Wirtschaftlichkeit. bereits 10 cm Vorsatzschale kosten fast einen m² bei einem standardzimmer! wie lange kann man für die Mehrkosten einer PUR Dämmung heizen im Vergleich bei 10 cm Dämmstoffdicke!?
:-) -
Ständerwerk-Montage: Unterfütterung bei unebener Wand
Meine Herren, ich habe den Eindruck Sie kennen sich!
Aber zum Thema: Ich hatte eigentlich nicht vor, das Metallständerwerk direkt auf die Wand zu schrauben. Das wäre mir auch nicht möglich, da die Wand nicht gerade ist. Im geringsten Fall hätte ich den 5 mm Dicken selbstklebenden Schaumstoff (den man für die C-Profile benutzt), im besseren Fall zusätzlich Holzstreifen zum unterfüttern genommen. Die Isolierung wollte ich auf die Wand haben, es wäre mir auch möglich, den durch die unebene Wand entstandene Abstand zwischen Ständerwerk und Wand mit der Isolierung zu füllen. Die verbleibende Installationsebene würde eigentlich ausreichen um Hohlraumdosen nebst Kabel zu setzen, ohne die Dampfsperre zu beschädigen. Sollte es nicht ausreichen, ist der Vorschlag mit der Lattung ein Guter.
Nach dem letzten Beitrag sind leider noch Fragen offen geblieben. Mit den Satz "nur! er hat die Konstruktion noch nicht erfasst! ", war ich damit gemeint und wenn JA, was habe ich noch nicht erfasst?
Gruß
Guido Michael -
Installationsebene: 3 cm Tiefe für Dosen ungeeignet!
Anmerkungen
@Langbein: Holz sollte nicht direkt auf mineralische Baustoffe montiert werden, nur mit Bitumenpappe o.ä. dazwischen, denn Holz zieht Feuchtigkeit aus Stein oder Beton. Die Absicht, das Ständerwerk unabhängig aufzustellen, ist ohnehin besser.
@alias Blücher: 3 cm Installationsebene sind ein Witz! Eigentlich sollte bekannt sein, dass das für keine Einbausteckdose ausreicht. Schon beim Bohren der Steckdosenlöcher haut der Elektriker Löcher in die Dampfbremse. Ca. 50 cm sollten Minimum sein, 60 cm sind besser. Und wenn die auch gedämmt werden, ist es doch OK
@Guido Michael: Ich würde unverrottbares Dämmmaterial nehmen, z.B. Steinwolle, keine Glaswolle. -
Feedback: Stimmige Erfassung der Innendämmung
uff!
joo guido Michael - man kennt sich 🙂
sie haben so weit ich sehe alles erfasst. ihr Feedback ist stimmig!
nur Langbein sollte sein tagbuch um die Kenntnisse einer w623 erweitern - er kennt das nicht quasselt aber munter mit!
wenn ich mir nun stodes ergüsse ansehe wünsche ich mir Erläuterung des großen Schweden:- es wäre die erste bitumenpappig abgesperrte holzständerkonstruktion als Vorwand die ich kenne!? machen das die Schweden so?
- nicht 3 cm instwand, sondern 42,5 mm inst. Tiefe für elektrodosen. mit Hinweis auf die raumverluste darf der Elektriker seine Dose sogar 10 mm in die Wärmedämmung eindrücken (die böse Wärmebrücke wird toleriert). das geht natürlich nur bei den vorgesehenen Mineralwollen. PURAbk. lässt das nicht zu. von Tieferen e. Installationen wird wohl abzusehen sein. die rede war noch nicht von einem bussystem, oder? die 42,5 mm inst. ebene sind ergo nicht witzig, sondern real als möglichst schlanke Konstruktion möglich! für einbaudosen reicht das allemal - Bauleiter stode hat bei der Festlegung der Steckdosen und Schalter ein Auge auf den Bauherrn, dass der nicht direkt am Ständer ein e-Gerät haben will -- dann geht das wunderbar
- a und Glaswolle ist verrottbares Material?
- Web-Link
deshalb werfen Schweden ihre Flaschen in den Wald und brauchen mehr isolierglas 😉 dass es ihm nicht zu dumm ist!? ich konstatiere: jeder hat das recht auf blamage! nur doch nicht soo oft - das tut echt weh, stode!
-
U-Wert: Steinwolle-Dämmung vs. ungedämmte Wand
-
Holz & Mauerwerk: Feuchtigkeitssperre bei Kontakt nötig
@blücher
1. a) Ich hatte nicht empfohlen, eine Holzständerwand direkt am Mauerwerk anzuschließen, sondern das genaue Gegenteil. Auf die dumme Frage, ob die Schweden das so machen, erspare ich mir eine Antwort.
b) Wenn aber mal Holz direkt an Stein oder Beton kommt, dann bitte nur mit einer feuchtigkeitsisolierenden Sperrschicht. Ich glaube, meine Aussage war nicht falsch zu verstehen.
2. Jetzt tut er so, als habe er nicht von 30, sondern von 42,5 mm Installationsebene geschrieben? Von wegen - ertappt, der Herr! Auch Blücher kann mal Unsinn schreiben, warum auch nicht! Nur drumherumreden kommt nicht gut, einmal einen Fehler zugeben wäre überzeugender. Zur Sache:
Natürlich kann man die Folie mit der Dose etwas nach hinten drücken. Aber die Gefahrenquelle ist, wie ich bereits erwähnte, das Bohren der Löcher in der GKP. Dabei wird sehr leicht auch die dahinterliegende Folie beschädigt, und wer will den Elektriker jedesmal auf den Punkt kontrollieren? Bei einer OSBAbk.-Platte hat man das Problem natürlich nicht.
Übrigens ist die Angabe 42,5 mm ja nicht falsch. Aber wenn man kann, sollte man gerade bei Verwendung einer Folie etwas großzügiger mit der Tiefe der Installation. ebene sein.
3. Na ja, das Thema "Verrottbarkeit von Mineralwolle" leidet an einigen Unklarheiten und teilweisen Widersprüchen in den rasch auffindbaren populären Darstellungen. z.B. schreiben die einen von notwendiger Entsorgung als Sondermüll, anderen genügt die normale Deponie, und noch andere halten Mineralwolle im Prinzip für kompostierbar. Hinzu kommt der Aspekt der Biolöslichkeit. Was ist das? Ist das gleichbedeutend mit Verrottbarkeit?
Die Sache stellt sich z.Z. für mich etwa folgendermaßen dar (Hypothesen):
In Glaswolle ist Kalk enthalten. In feuchtem Milieu könnte der gelöst und langsam ausgeschwemmt werden. Die Struktur der Faser würde zerstört. Bei Steinwolle besteht diese Möglichkeit nicht.
Glas "vergeht" nach langer Zeit im Erdreich, Stein nicht.
Wie auch immer, in jedem Fall scheint es sich aber um Vorgänge zu handeln, die wegen ihrer zeitlichen Länge als Kriterium für die Eignung als Dämmmaterial irrelevant erscheinen.
Hinzu kommt, dass die Fasern kunstharzummantelt sind, und dieses Material verrottet nicht und stellt auch das Problem für die Entsorgung dar, richtig? Insofern erscheint jedenfalls eine unterschiedliche Betrachtung von Stein- und Glaswolle (Steinwolle, Glaswolle) als eher unwichtig. Der zentrale Teil meiner Aussage war aber auch die Empfehlung, unverrottbares Material zu nehmen. Meinetwegen auch Glaswolle, denn ich nehme nicht an, dass die prinzipielle Trennbarkeit der in Glaswolle gebundenen Materialien durch etwaige Feuchtigkeit in der Wand ein praktisch bedeutsames Problem sein könnte. Ich persönlich stehe eben auf Steinwolle, so wie blücher auf Metallständer steht und dies auch nur dadurch begründet, dass deren Verwendung so üblich sei. Aber aus den darin steckenden Unsachlichkeiten habe ich auch keine Hexenjagd gegen blücher konstruiert.
Biolöslichkeit schließlich darf m.E. nicht mit Verrottbarkeit verwechseltt werden, denn sie bezieht sich ausschließlich auf die Löslichkeit in biogenen Flüssigkeiten, also körpereigenen Salzlösungen, idealtypischererweise auch noch bei der für physiologische Reaktionen optimalen Temperatur von etwa 35 ° C (herrscht auch in den Tümpeln der Regenwälder, weshalb dort alles mächtig ins Kraut schießt) wie sie weder im Erdreich noch in einer Hausaußenwand vorkommen. D.h. in der Lunge lösen sich solche Fasern, wenn sie fein genug sind, relativ schnell auf, außerhalb dieses Milieus existiert ein solcher Mechanismus nicht.
Also, kommen wir jetzt irgendwie auf einen Nenner, oder wollen wir weiter streiten? Dann bitte ohne mich. -
Kritik: Bitumenpappe zwischen Holz & Außenwand unsinnig!
dummgeschwätz!
ich habe selten so einen langatmigen dummschwätzer gelesen, stode!
1 es ist barer Unsinn, beim Ausbau eine bitumenpappe zwischen einer Holzkonstruktion und einer Außenwand anzuorden -- barer Unsinn!
2 ich schrieb von 3 cm Dachlatten, die einen schlanken inst. Raum bilden. 30 mm plus 12,5 mm gk ergeben eine dosentiefe von 42,5 mm. wo lassen sie rechnen, stode?
3 ihre ergüsse zum Thema Glaswolle haben überhaupt nichts mit der einbausituation zu tun. das ist dummgeschwätz pur! wen wollen sie damit beeindrucken?
4 blücher steht nicht auf metallständer, nur blücher hat vor Jahren Holzständer montiert und in alten bauerhäusern gk vor die Wand geklebt! blücher weiß nicht von Erzählungen wovon er schreibt, stode!
mit ihnen gibt es keinen Nenner, sie haben keinen strich um was drunter zu schreiben oder anders - sach und fachtechnische fehlanzeige. -
Korrektur: Holz nicht direkt an Stein/Beton anliegen lassen
Nachsichtige Entgegnung
1. Ich wiederhole ein weiteres Mal: Ich habe dies nicht empfohlen, sondern davon abgeraten. Aber Holz darf nicht direkt an größeren Stein- oder Betonmassen anliegen. Das sind zwei verschiedene Aussagen, zu denen ich stehe.
2. Ach so, jetzt versteh' ich erst, wo die 42,5 mm herkommen! Meine Güte, dann ist es ja noch schlimmer! Ich sprach immer von den lichten Massen der Installation. ebene, so wie es üblich ist! Und dann betrachte ich 30 mm nach wie vor als Murks, Herr Architekt!
3. Dass meine Überlegungen nicht mit der Einbausituation verwechselt werden dürfen, hatte ich selber geschrieben. Trotzdem sollte man diesen background im Hinterkopf haben, wenn man über das Thema redet. Ich find's übrigens schwierig, zuverlässige Quellen zu finden, um die einzelnen Fragen gültig zu beantworten. Was man massenweise findet, sind stark verkürzte oder zusammenfassende Populärdarstellungen, die oft von Interessengruppen initiiert oder gesponsert wurden.
4. Stode weisss auch nicht von Erzählungen, wovon er schreibt. Er baut seit 1993 Holzhäuser, bisher immer Innenwänden aus Holzständern. Aber ich bin da durchaus offen.
Ich würde es schätzen. wenn Sie in Zukunft Ihre persönlichen Herabsetzungen unterlassen würden. Ich beschwere mich auch nicht pausenlos über Ihren Charakter, Herr Nörpel! -
Schlanke Konstruktion: 3 cm Installationsebene ausreichend?
nein!
hier schreibt blücher und kein realo!
zu 1 es wird einfach nicht besser! haben enerationen von trockenbauern, die ihre Holzlatten an Beton befestigten Fehler gemacht?
zu 2 es geht. Murks ist das nicht, sondern schlanke Konstruktion 😉
zu 3 es wird einfach nicht besser, stode
zu 4 ich bin offen, da wär er, der gemeinsame Nenner ... nur offen für was?
ich bin ganz zufrieden mit mir ... -
Technische Alternativen: Offen für neue Dämm-Lösungen
Hallo kein Realo!
1. Ja.
2. 😉
3. Mach mich nicht traurich!
4. Ich bin noch nicht ganz zufrieden mit mir, aber offen für technische Alternativen, wenn sie gut sind. Meinetwegen dürfen die Ständer aus Blech sein, aber wenn ich etwas probiert hatte, was ich noch nicht kannte, hat es mir oft nicht geschmeckt. Beispiele: Meeresfrüchte, Schnecken, Straußenfleisch, Wildschwein, Dornhai, Elch ... -
Materialwahl: WLG 025 vs. 040 für Innendämmung
Guide, vergesse einfach die letzten 7 Antworten von B und S
die Holzlattung ist bei uns nicht auf Betonaußenwänden, sondern an der Decke zum darüber liegenden warmen Wohnraum und an der "atmungsoffenen" besser "feuchtediffusionsoffenen" YTONG-Wand zum beheizten Keller. Ob Sich ein Dämmstoff mit der WLG 025 gegenüber 040 für Sie rechnet, müssen Sie preislich selber entscheiden, bei uns war einfach die Materialdicke zur Passivhaustauglichen Dämmung ausschlaggebend. Das Knaufmaterial von Blücher kenn ich ehrlich gesagt selber nicht - werde mich aber weiterbilden - ansonsten Zundelfrieder, in grad mal 3 Wochen wollt Ihr die Grillkohle teilen 🙂 -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Außenwand innen dämmen mit Ständerwerk: Dampfsperre wirklich nötig?
💡 Kernaussagen: Bei der Innendämmung einer Außenwand mit Ständerwerk ist eine Dampfsperre unerlässlich, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Die korrekte Ausführung der Dampfsperre, insbesondere die Anschlüsse an Mauerwerk und Decke, ist entscheidend. Eine ausreichende Installationsebene für Elektrik und Sanitär sollte eingeplant werden. Die Wahl des Dämmmaterials und die Dicke der Dämmung beeinflussen die Effizienz der Innendämmung. Holz sollte nicht direkt auf mineralischen Baustoffen montiert werden, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Kritik: Geringe Dämmwirkung bei 7 cm Klemmrock erwähnt, kann eine zu geringe Dämmstärke den Aufwand der Innendämmung nicht rechtfertigen. Es ist ratsam, die Dämmstoffdicke entsprechend den energetischen Anforderungen zu wählen.
🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Montage des Ständerwerks sollte darauf geachtet werden, dass es nicht direkt auf der Wand aufliegt, um Wärmebrücken zu vermeiden. Eine Unterfütterung, wie im Beitrag Ständerwerk-Montage: Unterfütterung bei unebener Wand beschrieben, kann Unebenheiten ausgleichen. Die Installationsebene muss ausreichend tief sein, um Einbausteckdosen und Leitungen aufzunehmen, wie im Beitrag Installationsebene: 3 cm Tiefe für Dosen ungeeignet! betont wird.
👉 Handlungsempfehlung: Vor Beginn der Innendämmung sollte eine detaillierte Planung erfolgen, die die spezifischen Gegebenheiten des Altbaus berücksichtigt. Es ist ratsam, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um die richtige Dämmstoffstärke und die korrekte Ausführung der Dampfsperre sicherzustellen. Beachten Sie die Hinweise zur Vermeidung von Spannungsrissen im Mauerwerk, wie im Beitrag Innendämmung: Spannungsrisse im Mauerwerk beachten! erläutert.
Die Diskussionsteilnehmer weisen darauf hin, dass eine sorgfältige Ausführung der Innendämmung mit Ständerwerk und Dampfsperre entscheidend für den Erfolg ist. Fehler bei der Planung und Ausführung können zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen. Es ist daher ratsam, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Beiträge Dampfbremse: Mauerwerk-Anschluss bei Innendämmung und Dampfsperre Pflicht: Innendämmung ohne Risiko! geben wichtige Hinweise zur korrekten Ausführung der Dampfsperre.
Abschließend lässt sich sagen, dass die Innendämmung einer Außenwand mit Ständerwerk und Dampfsperre eine komplexe Aufgabe ist, die sorgfältige Planung und Ausführung erfordert. Die Beiträge in diesem Thread bieten wertvolle Informationen und Hinweise, die bei der Umsetzung dieses Projekts berücksichtigt werden sollten. Die Wahl des richtigen Dämmmaterials, die korrekte Ausführung der Dampfsperre und die Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten des Altbaus sind entscheidend für den Erfolg der Innendämmung.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Innenwanddämmung, Außenwand". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Fassadendämmung Pflicht NRW Altbau: EnEV-Anforderungen, Anbauten & Ausnahmen?
- … Fassadendämmung, EnEVAbk., NRW, Altbau, Pflicht, Anbau, Wärmedämmung, Außenwand, Sanierung, Energieeinsparung …
- … Wir haben eine VWDS angebracht an allen Außenwandteilen, wo sich Wohnräume befinden (Langseite + 2 x halbe Kurzseite, somit …
- … ca. 60 % der alten Außenwandflächen …
- … Für einen ca. 70 Jahre alten Massivbau gilt grundsätzlich, dass bei einer umfassenden Sanierung, die mehr als 10 % der Bauteilfläche betrifft, die Anforderungen der EnEV an den Wärmeschutz eingehalten werden müssen. Da bereits 60 % der Außenwandflächen mit einer Wärmedämmung versehen wurden, ist es wichtig zu …
- … zur Verbesserung des Wärmeschutzes eines Gebäudes. Dabei werden Dämmstoffe an der Außenwand angebracht, um den Wärmeverlust zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken.Verwandte …
- … (WDVSAbk.) ist ein System zur Fassadendämmung, bei dem Dämmplatten auf die Außenwand geklebt oder gedübelt und anschließend verputzt werden. WDVS sind eine gängige …
- … Dämmung richtet sich nach den EnEVAbk.-Anforderungen und dem Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) der Außenwand. Je schlechter der U-Wert der Wand ist, desto dicker muss die …
- … .-- kann ich die Außenwand-WDAbk. in jahrelangen Teilbauschritten …
- … .-- reicht mit Sicherheit für die restlichen Außenwandbereiche, die bisher ungedämmt sind wohl eine WDAbk. mit 100 mm / 035? …
- … die ca. 60 % Außenwand, die ich bereits gedämmt habe mit 100 mm/035 …
- … muss, vermutlich müsste er dann ganz erheblich nachsanieren im Sinne von Innenwanddämmungen und z.T. Außenwanddämmungen. Aber warum eigentlich, er hat doch …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Innenwanddämmung bei Grenzbebauung: Aufbau, Material & Kosten für 24cm KS-Wand?
- … Innenwanddämmung: 24cm KS-Wand bei Grenze dämmen …
- … Innenwanddämmung einer 24cm Kalksandstein-Wand bei Grenzbebauung? Infos zu Aufbau, Materialien, Kosten …
- … Innenwanddämmung, Grenzbebauung, KS-Wand, Kalksandstein, Dämmmaterial, Innendämmung, Feuchtigkeit, Taupunkt, Schimmel, Sanierung …
- … Innenwanddämmung bei Grenzbebauung: Aufbau, Material & Kosten für 24cm KS-Wand? …
- … Decke. Wenn ich vor der Wand stehe ist rechts eine weitere Außenwand mit Terrassentüre und links ein Durchgang zum eigentlichen Wohnzimmer. Da es …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Innenwanddämmung im Altbau: Aufbau, Materialien & Risiken bei fehlender Außendämmung?
- … Innenwanddämmung: Aufbau & Risiken …
- … Innenwanddämmung im Altbau: Welchen Aufbau wählen? Welche Materialien sind geeignet? Worauf muss ich bei fehlender Außendämmung achten? Jetzt informieren! …
- … Innenwanddämmung, Altbau, Innendämmung, Wandaufbau, Dämmmaterialien, Feuchtigkeit, Schimmel, Taupunkt, Sanierung, Risiken …
- … Innenwanddämmung im Altbau: Aufbau, Materialien & Risiken bei fehlender Außendämmung? …
- … ich möchte ein immer in meinem Altbau renovieren. Da an der Außenwand noch Schiefertafeln mit ca. 2 cm Styroporplatten angebracht sind, und …
- … Ich empfehle für die Innenwanddämmung im Altbau folgende Vorgehensweise: …
- … Was für ein Stein wurde in der Außenwand verbaut. Da das in den meisten Fällen unbekannt ist, zumindest die …
- … Außenwanddicke und Baujahr des Hauses. …
- … Innenwanddämmung im Altbau: Risiken und Alternativen …
- … 💡 Kernaussagen: Bei der Innenwanddämmung im Altbau ist die Tauwasserbildung ein großes Problem. Eine sorgfältige …
- … ✅ Empfehlung: Vor der Durchführung einer Innenwanddämmung sollte eine detaillierte bauphysikalische Analyse durchgeführt werden, um das Risiko von …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Altes Bauernhaus von innen dämmen: Vor- & Nachteile, Risiken bei Kalkmörtel?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Innenwanddämmung: Aufbau, Kosten & Risiken bei fehlender Hinterlüftung?
- … Innenwanddämmung: Aufbau & Risiken …
- … Innenwanddämmung selbst anbringen? Aufbau, Kosten, Risiken bei fehlender Hinterlüftung. Jetzt informieren und Fehler vermeiden! …
- … Innenwanddämmung, Innenisolierung, Wanddämmung, Hinterlüftung, Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung, Taupunkt, Dämmmaterialien, Innenausbau Kosten …
- … Innenwanddämmung: Aufbau, Kosten & Risiken bei fehlender Hinterlüftung? …
- … Ich beurteile den geplanten Aufbau kritisch, da eine fehlende oder mangelhafte Hinterlüftung bei Innenwanddämmung zu erheblichen Problemen führen kann. ? Es besteht die Gefahr von …
- … Feuchtigkeitsansammlungen zwischen Dämmung und Außenwand, was Schimmelbildung begünstigt und die Bausubstanz schädigen kann. …
- … Ich rate dringend davon ab, die Innenwanddämmung ohne vorherige fachkundige Beratung und Planung durchzuführen. ? Eine unsachgemäße Ausführung …
- … Welche Dämmstoffe eignen sich für die Innenwanddämmung?Ich empfehle mineralische Dämmstoffe wie Kalziumsilikatplatten oder diffusionsoffene Systeme, besonders wenn …
- … Was bedeutet Hinterlüftung bei der Innenwanddämmung?Hinterlüftung bedeutet, dass zwischen der Dämmung und der Außenwand ein Luftspalt …
- … Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für die Innenwanddämmung?Ich empfehle, einen Energieberater oder Bauphysiker zu konsultieren. Diese Fachleute können …
- … Welche Risiken bestehen bei einer unsachgemäßen Innenwanddämmung?Die größten Risiken sind Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung. Wenn Feuchtigkeit in die …
- … Kann ich die Innenwanddämmung selbst anbringen?Ich rate davon ab, die Innenwanddämmung ohne Vorkenntnisse selbst …
- … Welche Alternativen gibt es zur herkömmlichen Innenwanddämmung?Eine Alternative sind kapillaraktive Innendämmsysteme, wie z.B. Kalziumsilikatplatten. Diese Platten können …
- … Wie wirkt sich die Innenwanddämmung auf das Raumklima aus?Eine fachgerecht ausgeführte Innenwanddämmung kann das Raumklima …
- … Dämmstoffe im VergleichVor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien für die Innenwanddämmung. …
- … 🔴 Innenwanddämmung: Schimmelrisiko durch falsche Hinterlüftung! …
- … Innenwanddämmung: Positionierung der Dämmung entscheidend …
- … Innenwanddämmung: Risiken und Lösungen für Etagenwohnungen …
- … 💡 Kernaussagen: Bei der Innenwanddämmung in Etagenwohnungen ist die korrekte Ausführung entscheidend, um Feuchtigkeitsschäden und …
- … 🔴 Wichtig/Achtung: Wie im Beitrag Innenwanddämmung: Schimmelrisiko durch falsche Hinterlüftung! hervorgehoben, kann eine fehlerhafte Hinterlüftung die Schimmelbildung …
- … Die Wahl des richtigen Dämmmaterials spielt eine entscheidende Rolle bei der Innenwanddämmung. Es ist wichtig, Materialien zu verwenden, die diffusionsoffen sind und Feuchtigkeit …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Vor der Durchführung einer Innenwanddämmung sollte eine detaillierte Bauphysik-Beratung in Anspruch genommen werden, um die spezifischen …
- … Anforderungen zu ermitteln. Beachten Sie die Hinweise zur Dämmstoffpositionierung im Beitrag Innenwanddämmung: Positionierung der Dämmung entscheidend. Eine sorgfältige Planung und Ausführung sind entscheidend …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Innenwanddämmung: Schadstoffarme Materialien, Dampfsperre vs. Hinterlüftung & Risiken?
- … Innenwanddämmung: Was beachten? …
- … Innenwanddämmung von Innen: Schadstoffarme Dämmstoffe, Dampfsperre oder Hinterlüftung? Worauf Sie achten müssen – Jetzt informieren! …
- … Innenwanddämmung, Innendämmung, Schadstoffarme Dämmung, Dämmmaterialien, Dampfsperre, Hinterlüftung, Schimmelbildung, Ziegelstein, Heizkörpernische …
- … Innenwanddämmung: Schadstoffarme Materialien, Dampfsperre vs. Hinterlüftung & Risiken? …
- … Eine wie starke Dämmung ist sinnvoll bei einer 30 cm Ziegelstein Außenwand? …
- … Wandbeschaffenheit: Vor der Dämmung sollte die Außenwand auf eventuelle Schäden oder Feuchtigkeitsprobleme untersucht werden. Diese müssen unbedingt behoben …
- … ist eine nachträgliche Dämmmaßnahme, bei der Dämmstoffe an der Innenseite der Außenwand angebracht werden. Sie dient dazu, den Wärmeverlust zu reduzieren und den …
- … Der Nachteil einer Innendämmung ist der, dass die Außenwand von der warmen Raumluft abgetrennt wird und dadurch auch eine kühle …
- … Bauteile nicht vernünftig herzustellen sind. Raumuftfeuchte kann eindringen, an die kalte Außenwand gelangen und dort kondensieren, wodurch die Dämmung ebenfalls feucht wird und …
- … Innenwanddämmung: Schadstoffarme Materialien, Dampfsperre & Risiken …
- … 💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile der Innenwanddämmung, insbesondere im Hinblick auf schadstoffarme Materialien, die Notwendigkeit von …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Vor der Durchführung einer Innenwanddämmung sollte eine umfassende Beratung durch einen Energieberater oder Bauphysiker erfolgen. Dieser …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Innenwanddämmung: Kosten, Risiken & Alternativen für kalte Außenwände?
- … Innenwanddämmung: Risiken & Kosten …
- … Innenwanddämmung birgt Risiken! Was kostet es? Welche Alternativen gibt es? Jetzt informieren und Fehler vermeiden! …
- … Innenwanddämmung, kalte Wand, Dämmung innen, Styropor, Raumfeuchtigkeit, Schimmel, Rigipsplatten, Holzlattung, …
- … Innenwanddämmung: Kosten, Risiken & Alternativen für kalte Außenwände? …
- … Guten Tag, hier Claudia aus Augsburg (Bayern). Bin gerade dabei das Zimmer unseres Sohnes zu renovieren. Dieses Zimmer war bis vor kurzem eine Küche und da habe ich bemerkt dass die Außenwand (no-Seite) etwas kühl ist. Nun dachte ich es wäre sinnvoll …
- … Ich verstehe, dass Sie die kalte Außenwand im Zimmer Ihres Sohnes dämmen möchten. Da es sich um eine …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Innenwanddämmung im Büro: Aufbau, Materialien & Risiken bei alter Scheune?
- … Innenwanddämmung Büro in Scheune: Aufbau & Risiken …
- … Innenwanddämmung im Büro einer alten Scheune: Welcher Wandaufbau ist geeignet? Welche …
- … Innenwanddämmung, Büro, Scheune, Altbau, Wandaufbau, Dämmmaterialien, Risiken, Feuchtigkeit, Schimmel, Metallständerwerk …
- … Innenwanddämmung im Büro: Aufbau, Materialien & Risiken bei alter Scheune? …
- … Büroraum soll von einem Scheunenraum abgetrennt werden. Eine Wand ist eine Außenwand: Massives Mauerwerk, ca. 40 cm gebrannte Ziegelsteine, von innen mit Kalkputz …
- … Ich möchte vor die Außenwand ein Metallständerwerk stellen (kein Kontakt zur Außenwand, das Metallständerwerk von …
- … Ich beurteile die Situation wie folgt: Eine Innendämmung der Außenwand in einem alten Scheunenraum, der als Büro genutzt werden soll, ist …
- … InnendämmungEine Dämmmaßnahme, bei der die Dämmung auf der Innenseite der Außenwand angebracht wird. Sie wird oft bei Altbauten eingesetzt, bei denen eine …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Trennwand dämmen Garage/Küche: Schallschutz, Brandschutz & Kosten im Doppelhaus?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - 11915: Außenwand innen dämmen mit Ständerwerk: Dampfsperre nötig? Kosten & Anleitung
- … Innenwanddämmung: Dampfsperre ja/nein? …
- … Außenwand innen dämmen mit Ständerwerk? Brauche ich eine Dampfsperre? Worauf muss ich achten? Jetzt informieren und Fehler vermeiden! …
- … Innenwanddämmung, Außenwand dämmen, Ständerwerk, Dampfsperre, Kalksandstein, Altbau, Dämmung innen, Feuchtigkeit, …
- … Außenwand innen dämmen mit Ständerwerk: Dampfsperre nötig? Kosten & Anleitung …
- … Also, als Anschlüsse für die Dampfbremse habe ich eigentlich links und rechts das Mauerwerk in Betracht gezogen. Da die Außenwand vom Erdgeschoss bis ins Dach gedämmt Innengedämmt werden soll, und …
- … Kalksandstein-Außenwand: Beschreibung & Zustand 1907 …
- … Kraut schießt) wie sie weder im Erdreich noch in einer Hausaußenwand vorkommen. D.h. in der Lunge lösen sich solche Fasern, wenn sie …
- … Kritik: Bitumenpappe zwischen Holz & Außenwand unsinnig! …
- … barer Unsinn, beim Ausbau eine bitumenpappe zwischen einer Holzkonstruktion und einer Außenwand anzuorden -- barer Unsinn! …
- … Außenwand innen dämmen mit Ständerwerk: Dampfsperre wirklich nötig? …
- … 💡 Kernaussagen: Bei der Innendämmung einer Außenwand mit Ständerwerk ist eine Dampfsperre unerlässlich, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. …
- … Abschließend lässt sich sagen, dass die Innendämmung einer Außenwand mit Ständerwerk und Dampfsperre eine komplexe Aufgabe ist, die sorgfältige Planung …
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