MGII oder MGIII Putzmörtel: Unterschiede, Druckfestigkeit & Anwendung im WDVS?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Unterschiede zwischen MGII und MGIII Putzmörtel im Kontext eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS), insbesondere hinsichtlich Druckfestigkeit und Rissbildung. Die korrekte Zulassung des WDVS und die Putzmörtelgruppe (P Ic vs. PII) spielen eine entscheidende Rolle. Die Positionierung des Armierungsgewebes und die Härte des Putzes sind ebenfalls wichtige Faktoren.

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MGII oder MGIII Putzmörtel: Unterschiede, Druckfestigkeit & Anwendung im WDVS?

Hallo Veikko!
habe deine @ aus dem bau-Forum ...
bitte um Antwort für nachfolgende frage
kratzputzschicht 10-12 mm Körnung 2 mm
Armierung ca. 3-5 mm Gewebe liegt in der vorderen ebene auf PS 15 SE 0.40
10 cm
rissbild bis 0,5 mm knotenabstand 0,6-1,0 m
ich dachte erst es sind fettrisse (zu dick geputzt), im nachgang bemerkten
meine
Mitarbeiter das der Putz sehr hart beim kratzen gewesen sei.
habe Druckfestigkeit prüfen lassen, mittel 9,1 MPa
meiner Meinung nach ist der Putz er in MG III einzustufen und somit
mangelhaft
bzw. nicht geeignet für dickputz. der Hersteller weist alles von sich und
beruft sich auf seine
Zulassung
was habe ich für einen Putz auf der Wand MGII oder MGIII?
die Risse sind ca. 4 kW nach Fertigstellung erkennbar geworden.
die arbeiten wurden 01 ausgeführt.
währe dir für eine Antwort sehr dankbar
Peter löchte
Düsseldorf
++ Erste Antwort von Veikko Ulrich ++
Hallo Herr Loechte,
(jetzt wird es etwas theoretisch 🙂 die Druckfestigkeit eines Mörtels
schwankt stark mit der Verarbeitungsweise. Je nach Wassergehalt, Mischdauer,
Probenform, Prüffläche, Verdichten der Probe, Bearbeitung der Oberfläche
können völlig unterschiedliche Druckfestigkeiten gemessen werden. Daher ist
die Prüfkörperherstellung standardisiert. Sie erfolgt nach DINAbk. 18555 Teil 3.
Ich bezweifle, dass Ihre Prüfkörper vorschriftsmäßig hergestellt wurden.
Oder?
9,1 MPa sind 9,1 N/mm². Die Einteilung nach Putzmörtelgruppen ist allerdings
nicht nur abhängig von der Druckfestigkeit, sondern erfolgt hauptsächlich
durch die Zusammensetzung des Mörtels (siehe DIN 18 550 Teil 1). Es sind
Mindestdruckfestigkeiten für die jeweiligen Putzmörtelgruppen zu beachten
(siehe DIN 18 550 Teil 2), sodass sich aber auch sehr viele
Interpretationsmöglichkeiten bieten.
Die Druckfestigkeit dieses Putzes wäre, wenn die Prüfkörper richtig
herstellt und gelagert wurden (was ich bezweifle 🙂, sehr hoch. Sie würde
knapp unter P III liegen (Mindestdruckfestig 10 N/mm²). Wahrscheinlich wird
der Putz mit P IIb angegeben.
Lassen Sie sich die Zulassung und den Bericht der Erstprüfung des
Wärmedämm-Verbundssystems schicken 🙂 und gucken Sie sich das ganze sehr
genau an. Sichern Sie einen Putzsack und ein Technisches Merkblatt.
Überprüfen Sie, ob auf allen Sachen die gleiche Angabe der Druckfestigkeit
bzw. der Putzmörtelgruppe erfolgt.
Wenn es hart wird, nutzen Sie einen öbuvAbk. Sachverständigen.
Es ist immer besser, mehrere Meinungen zu einem Thema einzuholen, deshalb
würde ich Ihnen empfehlen, Ihr Anschreiben und meine Meinung dazu ins Forum
zu stellen, vielleicht fällt ja einem der Fachleute noch was ein ..
Mit freundlichem Gruß
Veikko Ulrich
  • Name:
  • Peter Löchte
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    GoogleAI-Analyse: MGII vs. MGIII Putzmörtel: Unterschiede & Einsatz

    Um die Frage nach MGII oder MGIII Putzmörtel zu beantworten, ist es wichtig, die Unterschiede in der Druckfestigkeit und die jeweilige Anwendung im Kontext eines Wärmedämmverbundsystems (WDVSAbk.) zu verstehen. Die Einteilung in Putzmörtelgruppen (MG) erfolgt nach DINAbk. EN 998-1 und gibt Aufschluss über die Mindestdruckfestigkeit des Mörtels.

    MGII Putzmörtel haben eine geringere Druckfestigkeit als MGIII Putzmörtel. Die Wahl des richtigen Mörtels hängt von den Anforderungen des WDVS und den Angaben des Herstellers ab. Ein Armierungsgewebe von 3-5 mm, das in der vorderen Ebene auf PS 15 SE 0.40 liegt, deutet auf ein typisches WDVS hin.

    Risse bis 0,5 mm mit einem Knotenabstand von 0,6-1,0 m können auf Spannungen im Putzsystem hindeuten. Es ist wichtig, die Verarbeitungsweise des Mörtels (Wassergehalt, Mischdauer, Verdichtung) gemäß den Herstellerangaben einzuhalten, um die geforderte Druckfestigkeit zu erreichen. Eine Erstprüfung des WDVS sollte vorliegen, um die Eignung des gewählten Putzmörtels zu bestätigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie das technische Merkblatt des Putzmörtels und die Zulassung des WDVS, um sicherzustellen, dass der gewählte Mörtel (MGII oder MGIII) für die spezifische Anwendung geeignet ist. Ziehen Sie im Zweifelsfall einen Sachverständigen hinzu.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Putzmörtelgruppe (MG)
    Die Putzmörtelgruppe ist eine Klassifizierung von Putzmörteln nach DIN EN 998-1, die sich nach ihrer Druckfestigkeit richtet. Sie gibt an, welche Mindestdruckfestigkeit der Mörtel aufweisen muss. Verwandte Begriffe: Druckfestigkeit, DIN EN 998-1, Mörtel.
    Druckfestigkeit
    Die Druckfestigkeit ist die Fähigkeit eines Baustoffs, einer Druckbelastung standzuhalten, ohne zu versagen. Sie wird in N/mm² angegeben und ist ein wichtiges Kriterium für die Belastbarkeit von Putzmörteln. Verwandte Begriffe: Putzmörtelgruppe, Belastbarkeit, Festigkeit.
    Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
    Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist ein System zur nachträglichen Dämmung von Gebäudefassaden. Es besteht aus einer Dämmschicht, einer Armierungsschicht und einem Oberputz. Verwandte Begriffe: Dämmung, Fassade, Putz.
    Armierungsgewebe
    Ein Armierungsgewebe ist ein Gewebe aus Glasfaser oder Kunststoff, das in die Armierungsschicht eines WDVS eingebettet wird, um die Zugfestigkeit des Putzes zu erhöhen und Rissbildung zu verhindern. Verwandte Begriffe: WDVS, Armierungsschicht, Zugfestigkeit.
    PS 15 SE 0.40
    PS 15 SE 0.40 ist die Bezeichnung für einen Polystyrol-Dämmstoff, der in WDVS verwendet wird. PS steht für Polystyrol, 15 für die Rohdichte (15 kg/m³), SE für schwer entflammbar und 0.40 für die Wärmeleitfähigkeit. Verwandte Begriffe: Polystyrol, Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit.
    DIN EN 998-1
    DIN EN 998-1 ist eine europäische Norm, die die Anforderungen an Mörtel für Mauerwerk, Innen- und Außenputz festlegt. Sie definiert unter anderem die Putzmörtelgruppen und deren Eigenschaften. Verwandte Begriffe: Putzmörtelgruppe, Mörtel, Norm.
    Rissbildung
    Rissbildung bezeichnet das Entstehen von Rissen in einem Baustoff, z.B. Putz. Sie kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Spannungen, thermische Belastungen oder unsachgemäße Verarbeitung. Verwandte Begriffe: Spannung, Putz, Ursachenforschung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeuten die Bezeichnungen MGII und MGIII bei Putzmörtel?
      MGII und MGIII sind Bezeichnungen für Putzmörtelgruppen nach DIN EN 998-1. Sie geben Auskunft über die Mindestdruckfestigkeit des Mörtels. MGIII hat eine höhere Druckfestigkeit als MGII. Die Wahl hängt von den Anforderungen des jeweiligen Bauvorhabens ab.
    2. Welchen Putzmörtel sollte ich für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) verwenden?
      Die Wahl des Putzmörtels für ein WDVS hängt von der Systemzulassung und den Herstellerangaben ab. In der Regel werden spezielle WDVS-Putzmörtel verwendet, die auf die jeweiligen Dämmstoffe und Systemanforderungen abgestimmt sind. Es ist wichtig, die technischen Datenblätter und Verarbeitungshinweise des Herstellers zu beachten.
    3. Was sind die Ursachen für Risse im Putz?
      Risse im Putz können verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Spannungen im Untergrund, unsachgemäße Verarbeitung des Mörtels (falsches Mischungsverhältnis, zu schnelle Trocknung), thermische Belastungen oder Setzungen des Gebäudes. Die Art und das Ausmaß der Risse geben Hinweise auf die zugrunde liegende Ursache.
    4. Wie wichtig ist die Druckfestigkeit von Putzmörtel?
      Die Druckfestigkeit von Putzmörtel ist ein wichtiges Kriterium für die Belastbarkeit und Dauerhaftigkeit des Putzes. Sie gibt an, welcher Druck der Mörtel aushalten kann, bevor er versagt. Die erforderliche Druckfestigkeit hängt von der Art der Beanspruchung und den Anforderungen des jeweiligen Bauvorhabens ab.
    5. Was ist bei der Verarbeitung von Putzmörtel zu beachten?
      Bei der Verarbeitung von Putzmörtel ist es wichtig, die Herstellerangaben genau zu beachten. Dazu gehören das richtige Mischungsverhältnis von Mörtel und Wasser, die Mischdauer, die Verarbeitungstemperatur und die Trocknungszeit. Eine sorgfältige Verarbeitung ist entscheidend für die Qualität und Haltbarkeit des Putzes.
    6. Wie kann ich die Qualität von Putzmörtel prüfen?
      Die Qualität von Putzmörtel kann durch verschiedene Prüfungen festgestellt werden, z.B. durch die Bestimmung der Druckfestigkeit, der Haftzugfestigkeit und der Wasseraufnahme. Diese Prüfungen werden in der Regel von Baustoffprüfstellen oder Sachverständigen durchgeführt.
    7. Was bedeutet die Angabe PS 15 SE 0.40 im Zusammenhang mit einem WDVS?
      PS 15 SE 0.40 bezieht sich auf den verwendeten Polystyrol-Dämmstoff (PS) im WDVS. Die Zahl 15 gibt die Rohdichte des Dämmstoffs an (15 kg/m³), SE steht für schwer entflammbar, und 0.40 ist ein Wert für die Wärmeleitfähigkeit.
    8. Sollte man bei Rissen im Putz einen Sachverständigen hinzuziehen?
      Ja, bei Rissen im Putz, insbesondere wenn sie größer sind oder in großer Anzahl auftreten, ist es ratsam, einen Sachverständigen hinzuziehen. Dieser kann die Ursache der Risse ermitteln und Empfehlungen für die Sanierung geben.

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    • Putzarten im Vergleich
      Unterschiede zwischen mineralischen Putzen, Kunstharzputzen und Silikonharzputzen.
    • Dämmstoffe für WDVS
      Eigenschaften und Anwendungsbereiche verschiedener Dämmstoffe wie Polystyrol, Mineralwolle und Holzfaser.
    • Ursachen von Putzrissen
      Analyse der häufigsten Gründe für Risse in Putzfassaden und deren Vermeidung.
    • Sanierung von Putzfassaden
      Methoden zur Reparatur und Erneuerung beschädigter Putzflächen.
    • Kosten für WDVS-Systeme
      Übersicht über die Kosten für Material und Montage von Wärmedämmverbundsystemen.
  2. WDVS Zulassung: Herstellerangaben vs. DIBt-Anforderung

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Zulassung
    Ein technisches Merkblatt sollte nicht ausreichend sein. Eigentlich stellen die Hersteller eines WDVS eine Kopie der Zulassung auf Anforderung gern kostenlos bereit  -  aber was der Hersteller zumindest nennen muss, ist die Zulassungsnummer des WDVS (sollte eigentlich auch im Merkblatt stehen). Und dann können Sie beim DIBtAbk. eine Kopie der Zulassung gegen Bezahlung anfordern.

    Die Armierung gehört meistens eigentlich in die Kleberschicht. Da die auch eine Art Putz ist meinen Sie evtl. die Kleberschicht.

    Risse selbst hängen nicht allein von der Härte ab, sondern von der Art der Härteänderungen im ganzen Aufbau des WDVSAbk.. Deswegen die Zulassung besorgen, Ihre Vorgehensweise mit den Vorschriften in der Zulassung vergleichen und dann weitersehen.

  3. Putzmörtelgruppe: Kratzputz – P Ic vs. PII im Vergleich

    Was soll denn der Putz haben ... PIc oder PII?
    In der Regel werden Kratzputze in der Putzmörtelgruppe P Ic angeboten. Von den maßgeblichen Trockenmörtellieferanten ist mir eigentlich nur die Firma Marmorit bekannt, die ihren Kratzputz in PII anbietet. Wenn es denn noch der Marmorit Mono3 ist, also der Luftporenkratzputz, und ich den beim Abreiben oberflächig verdichte, kann ich mir schon vorstellen, dass man hier hohe Werte erreicht.
    Aber was nützt unser ganzes Geschwätz ... gucken Sie also, was der Putz für eine Putzmörtelgruppe haben soll und "zur Not" müssen Sie die Werte von Putz und Armierungsmörtel in einem Prüfinstitut prüfen lassen.
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    MGII/MGIII Putzmörtel im WDVSAbk.: Druckfestigkeit & Anwendung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Unterschiede zwischen MGII und MGIII Putzmörtel im Kontext eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS), insbesondere hinsichtlich Druckfestigkeit und Rissbildung. Die korrekte Zulassung des WDVS und die Putzmörtelgruppe (P Ic vs. PII) spielen eine entscheidende Rolle. Die Positionierung des Armierungsgewebes und die Härte des Putzes sind ebenfalls wichtige Faktoren.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Zulassungsnummer des WDVS muss vom Hersteller genannt werden, um beim DIBt eine Kopie der Zulassung anzufordern, wie im Beitrag WDVS Zulassung: Herstellerangaben vs. DIBt-Anforderung erläutert wird. Ein technisches Merkblatt allein ist nicht ausreichend.

    ✅ Zusatzinfo: Kratzputze werden in der Regel in der Putzmörtelgruppe P Ic angeboten, wobei Marmorit eine Ausnahme mit PII darstellt, wie im Beitrag Putzmörtelgruppe: Kratzputz – P Ic vs. PII im Vergleich erwähnt wird. Die Verdichtung des Putzes kann die erreichten Werte beeinflussen.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Zulassungsnummer des WDVS und fordern Sie gegebenenfalls eine Kopie beim DIBtAbk. an. Achten Sie auf die korrekte Putzmörtelgruppe (MGII oder MGIII) in Bezug auf die Anforderungen Ihres WDVS und die Empfehlungen des Herstellers. Berücksichtigen Sie die Hinweise zur Armierung und Putzhärte, um Rissbildung zu vermeiden.

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