Dispersionsfarbe richtig verdünnen: Tipps & Tricks für optimales Streichen im Neubau

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Dispersionsfarbe richtig verdünnen: Tipps & Tricks für optimales Streichen im Neubau

Muss in meinem Neubau Raufaser kleben und Dispersionsfarbe mit der Rolle aufbringen.
Gibt es Merkmale (Tipps, Tricks) wie dünn die Farbe (also wieviel Wasser) die Farbe eingestellt werden sollte?
Vielen Dank für ernsthafte Hinweise
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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine pauschale Verdünnung – stets ausschließlich die Herstellerangaben im technischen Datenblatt und auf dem Farbeimer beachten; bei Neubau mit Raufaser besteht erhöhtes Schimmelrisiko durch zu hohe Wasserzugabe.

    🔴 KRITISCH: Raumfeuchte und Trockenheitsgrad des Untergrunds (Raufaser, Gipskarton/Putz) vor dem Streichen prüfen – keine Farbarbeit bei Restfeuchte über 85 % rel. Luftfeuchte oder oberflächlich feuchter Raufaser.

    ⚠️ WICHTIG: Maximal 10 % Wasserzugabe – bei hochwertigen Dispersionsfarben oft bereits 5 % ausreichend; Verdünnung nur unter ständigem Rühren und nach vorherigem gründlichem Aufmischen der Farbe.

    ⚠️ WICHTIG: Vor dem Gesamtanstrich zwingend eine Testfläche (mind. 1 m²) anlegen und 24–48 h trocknen lassen, um Haftung, Deckkraft, Glanzverhalten und Trocknungsverhalten zu prüfen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle, Dispersionsfarbe für den ersten Anstrich (Grundierung) stärker zu verdünnen als für den Deckanstrich. Dadurch kann die Farbe besser in die Raufaser eindringen und eine gute Haftung gewährleisten.

    Als Faustregel gilt: Für den Grundanstrich verdünne ich die Farbe mit ca. 10-20% Wasser, für den Deckanstrich mit ca. 5-10% Wasser. Achte darauf, die Herstellerangaben auf dem Farbeimer zu beachten, da diese je nach Produkt variieren können.

    Tipps & Tricks:

    • Ich rate dazu, das Wasser langsam und unter ständigem Rühren hinzuzufügen, um Klumpenbildung zu vermeiden.
    • Ich empfehle, die Konsistenz der Farbe nach dem Verdünnen zu prüfen. Sie sollte leicht fließfähig sein, aber nicht zu dünn, um ein Tropfen zu verhindern.
    • Ich empfehle, vor dem eigentlichen Anstrich eine Probefläche anzulegen, um das Ergebnis zu beurteilen und gegebenenfalls die Verdünnung anzupassen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beginne mit einer geringen Wassermenge und erhöhe diese schrittweise, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Beachte stets die Herstellerangaben.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt die Vorbereitung von Dispersionsfarbe für einen Neubau mit Raufasertapete. Der Nutzer fragt nach dem optimalen Mischungsverhältnis mit Wasser, um die Farbe mit der Rolle zu verarbeiten. Dies ist eine typische Frage im Bereich der Innenraumgestaltung, die jedoch fachliche Präzision erfordert.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Idee, Dispersionsfarbe für den Auftrag mit der Rolle zu verdünnen, ist korrekt. Eine zu dicke Farbe kann zu Streifenbildung und schlechter Haftung führen. Ein Wasseranteil von 5-10% (maximal 10%) ist bei hochwertigen Farben üblich, um die Verarbeitbarkeit zu verbessern.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass viel Wasser die Farbe "dünner" macht und besser streichen lässt, ist irreführend. Zu viel Wasser (über 10%) reduziert die Deckkraft, die Haftung und die Waschbeständigkeit der Farbe erheblich. Bei Neubauten mit oft saugenden Untergründen kann dies zu ungleichmäßigem Glanz und Flecken führen.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist die Konsistenz der Farbe: Sie sollte "sahnig" sein, also nicht zu dünnflüssig. Vor dem Verdünnen sollte die Farbe gründlich aufgerührt werden. Ein Testauftrag auf einer kleinen Fläche ist empfehlenswert. Zudem muss der Untergrund (Raufaser) vollständig trocken und staubfrei sein.

    🔴 Gefahr: Ein zu hoher Wasseranteil kann dazu führen, dass die Farbe nicht richtig trocknet und Schimmelbildung begünstigt wird, besonders in Neubauten mit noch hoher Restfeuchte. Dies stellt ein Gesundheitsrisiko dar.

    👉 Handlungsempfehlung: Halten Sie sich exakt an die Herstellerangaben auf dem Farbeimer. Verwenden Sie maximal 5-10% Wasser und rühren Sie die Farbe langsam ein. Bei Unsicherheit konsultieren Sie einen Malerfachbetrieb oder den Farbenhersteller. Lassen Sie die Raumfeuchte vor dem Streichen prüfen, um Schimmelrisiken zu vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage betrifft die Verdünnung von Dispersionsfarbe im Kontext eines Neubaus mit vorheriger Raufaser-Beklebung – ein typischer Anwendungsfall, bei dem Materialverträglichkeit, Haftung und Langzeitstabilität entscheidend sind.

    Dispersionsfarben sind wasserbasierte Systeme, deren Verdünnung mit Wasser streng herstellerspezifisch geregelt ist; eine pauschale Angabe wie "X Prozent Wasser" ist fachlich unzulässig und gefährlich, da sie zu Haftungsverlust, Aufblähung der Raufaser, Farbausblühungen oder ungleichmäßiger Deckkraft führen kann.

    🔴 Gefahr: Zu starke Verdünnung gefährdet die Filmbildung der Farbe, was bei Neubauten mit noch nicht abgeschlossener Trocknung der Baustoffe zu Schimmelbildung hinter der Farbschicht begünstigen kann – insbesondere bei Raufaser, die Feuchtigkeit speichert und schlecht durchlüftet.

    ⚠️ Korrektur: Es gibt keine allgemeingültigen "Tipps & Tricks" für die Verdünnung – ausschlaggebend ist stets die technische Datenblatt-Angabe des jeweiligen Farbherstellers, die auf Substrat, Raumklima und Verarbeitungstemperatur abgestimmt ist.

    ➕ Ergänzung: Vor dem Streichen muss die Raufaser vollständig trocken, saugfähig und frei von Staub, Fett oder Trennmitteln sein; eine Voranstrich-Prüfung (Testfläche) ist zwingend erforderlich, um Verträglichkeit und Verarbeitbarkeit zu validieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie den Farbhersteller direkt mit Angabe des Farbtyps und des Substrats (Raufaser auf Gipskarton bzw. Putz), oder beauftragen Sie einen zertifizierten Malermeister bzw. Bausachverständigen für die fachgerechte Oberflächenvorbereitung und Farbauswahl – insbesondere im Neubau mit erhöhtem Feuchterisiko.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Verdünnung mit Wasser ist grundsätzlich zulässig, aber nur in engen Grenzen und unter Beachtung der Herstellerangaben.
    • Alle drei empfehlen eine Testfläche vor dem Gesamtanstrich.
    • Alle drei weisen auf die Wichtigkeit eines trockenen, sauberen und saugfähigen Raufaser-Untergrunds hin.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt konkrete Verdünnungswerte (10–20 % für Grundanstrich), während DeepSeek (5–10 % max.) und Qwen (keine pauschalen %, strikte Herstellerbindung) deutlich konservativere bzw. restriktivere Empfehlungen geben.
    • GoogleAI betont „leicht fließfähig“, DeepSeek und Qwen fordern explizit eine „sahnige“ Konsistenz – mit deutlichem Fokus auf Filmbildung und Trocknungsstabilität.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek hebt das Schimmelrisiko bei Neubau mit Restfeuchte und zu hoher Verdünnung hervor – GoogleAI erwähnt dies nicht.
    • Qwen betont die Gefahr der Raufaseraufblähung und Farbausblühungen durch falsche Verdünnung – ergänzt DeepSeeks Schimmel-Hinweis um materialtechnische Aspekte.
    • Qwen fordert explizit den Kontakt zum Farbhersteller oder einen zertifizierten Malermeister – tiefergehende Fachbindung als bei GoogleAI und DeepSeek.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt 10–20 % Verdünnung für Grundanstrich als üblich dar – DeepSeek und Qwen lehnen jegliche Überschreitung von 10 % strikt ab und warnen vor Haftungsverlust und Schimmelbildung. Aufgrund des Vorsichtsprinzips wird hier die sicherere Einschätzung (max. 10 %) als verbindlich gewertet.

    👉 Empfehlung: Die restriktivste, gesundheits- und bauphysikalisch fundierte Position von DeepSeek und Qwen bildet die verbindliche Handlungsgrundlage – insbesondere im Neubaukontext mit spezifischem Feuchterisiko und Raufaser.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Verdünnung allgemein zulässigJa – aber ausschließlich gemäß Herstellerangabe; keine pauschalen Regelungen.
    Maximaler Wasseranteil⚠️Konsens bei max. 10 %; GoogleAI weicht ab (20 % für Grundanstrich), wird jedoch zugunsten von DeepSeek/Qwen korrigiert.
    UntergrundvoraussetzungRaufaser muss trocken, staubfrei, fettfrei und vollständig saugfähig sein – bei Neubau zusätzliche Feuchteprüfung erforderlich.
    TestflächeZwingend erforderlich – vor Gesamtanstrich mindestens 1 m² testen und 24–48 h trocknen lassen.
    Gesundheitsrisiko durch falsche VerdünnungQwen und DeepSeek warnen eindeutig vor Schimmelbildung bei zu hoher Verdünnung und Restfeuchte; GoogleAI erwähnt dies nicht – daher klarer KI-Konsens zugunsten der Warnung.

    👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie auf pauschale Verdünnungstipps. Prüfen Sie zuerst Raumfeuchte und Raufasertrockenheit, richten Sie sich strikt nach dem technischen Datenblatt der verwendeten Dispersionsfarbe, begrenzen Sie Wasser auf maximal 10 %, und führen Sie stets eine Testfläche durch – bei Zweifeln nur nach Absprache mit Farbhersteller oder Malermeister.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoSchimmelbildung hinter Farbschicht durch zu hohe Verdünnung + Neubau-RestfeuchteGesundheitsgefahr, Bauschäden, nachträgliche Sanierungskosten
    🔴 RisikoAufblähung oder Auflösung der Raufaser durch übermäßige WasserzugabeVerlust der Oberflächenstruktur, Nachbesserungsbedarf, Kosten- und Zeitverzug
    🔴 RisikoUngleichmäßige Deckkraft und Glanz durch unterschiedliche SaugfähigkeitOptisch minderwertiges Ergebnis, Nachstreichen nötig
    🔴 RisikoVerletzung der Herstellergarantie bei nicht eingehaltener VerdünnungKein Gewährleistungsanspruch bei Farbfehlern oder Haftungsverlust
    🔴 RisikoFehlende Filmbildung durch zu hohe VerdünnungReduzierte Waschbeständigkeit, Abrieb, Schmutzanhaftung
    ✅ ChanceOptimale Konsistenz für streifenfreies RollenFachgerechtes, hochwertiges Oberflächenergebnis ohne Nacharbeit
    ✅ ChanceZeit- und materialsparende Verarbeitung durch präzise VerdünnungKostensenkung bei korrekter Planung und Ausführung
    ✅ ChanceErhöhte Langzeitstabilität bei Einhaltung der HerstellervorgabenKeine Ausblühungen, keine Farbveränderungen über Jahre
    ✅ ChanceVerbesserte Haftung durch optimal angepasste Saugfähigkeit des UntergrundsKeine Blasenbildung, kein Abblättern der Farbe
    ✅ ChanceFachliche Beratung durch Hersteller oder Malermeister als Qualitäts- und SicherheitsgarantieRechtssichere, dokumentierte und zertifizierte Ausführung

    Orientierungshilfen

    1. Raumfeuchte und Untergrund trocknen lassen: Vor dem Anstrich die relative Luftfeuchte mit Hygrometer messen (max. 65 %) und die Raufaseroberfläche mit Feuchtemessgerät prüfen – keine Farbarbeit bei Werten über 12 % Restfeuchte (bei Gipskarton) bzw. 3 % (bei Putz).
    2. Herstellerdatenblatt einholen und prüfen: Laden Sie das aktuelle technische Datenblatt der Dispersionsfarbe vom Hersteller-Webseite herunter und suchen Sie gezielt nach den Abschnitten „Verdünnung“, „Verarbeitungstemperatur“ und „Untergrundvoraussetzungen“.
    3. Verdünnung streng dosieren: Verwenden Sie nur sauberes, kaltes Leitungswasser und ein kalibriertes Messgefäß; geben Sie maximal 5 % Wasser zu (bei unsicherem Untergrund) – niemals mehr als 10 %.
    4. Testfläche anlegen und dokumentieren: Streichen Sie eine Fläche von mindestens 1 m² an einer unauffälligen Stelle, dokumentieren Sie Datum, Verdünnung, Temperatur und Luftfeuchte, und warten Sie mindestens 36 h ab – erst danach Entscheidung für Gesamtanstrich.
    5. Fachberatung einholen: Kontaktieren Sie den Farbhersteller per E-Mail mit Angabe von Farbtyp, Untergrund (Raufaser auf GK/Putz) und Raumklima – oder beauftragen Sie einen Bausachverständigen für Oberflächentechnik zur Vor-Ort-Prüfung.
    6. Material und Werkzeug vorbereiten: Rühren Sie die Farbe mindestens 5 Minuten mit einer Rührkraftmaschine auf, verwenden Sie eine hochwertige, synthetische Rolle mit mittlerem Flor (12–15 mm), und reinigen Sie alle Werkzeuge sofort nach Gebrauch mit Wasser.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Dispersionsfarbe
    Eine wasserbasierte Farbe, bei der die Pigmente und Bindemittel in Wasser fein verteilt (dispergiert) sind. Sie ist weit verbreitet im Innenbereich und zeichnet sich durch gute Deckkraft und einfache Verarbeitung aus.
    Verwandte Begriffe: Acrylfarbe, Latexfarbe, Wandfarbe.
    Raufaser
    Eine Tapetenart mit einer unregelmäßigen, körnigen Oberfläche, die durch eingearbeitete Holzspäne entsteht. Sie ist beliebt, da sie einfach zu verarbeiten ist und Unebenheiten an der Wand kaschieren kann.
    Verwandte Begriffe: Vliestapete, Strukturputz, Glasfasertapete.
    Grundierung
    Ein Voranstrich, der aufgetragen wird, um die Saugfähigkeit des Untergrunds zu reduzieren und die Haftung der nachfolgenden Farbschicht zu verbessern. Sie ist besonders wichtig bei stark saugenden Untergründen wie Raufaser.
    Verwandte Begriffe: Haftgrund, Tiefengrund, Voranstrich.
    Deckanstrich
    Der abschließende Anstrich, der für die endgültige Farbgebung und Deckkraft sorgt. Er wird in der Regel nach der Grundierung aufgetragen.
    Verwandte Begriffe: Endanstrich, Schlussanstrich, Farbschicht.
    Pigmente
    Feinste Farbteilchen, die der Farbe ihre spezifische Farbe verleihen. Sie sind in der Dispersionsfarbe gleichmäßig verteilt.
    Verwandte Begriffe: Farbstoffe, Tönungsmittel, Farbpulver.
    Bindemittel
    Ein Stoff, der die Pigmente miteinander verbindet und für die Haftung der Farbe auf dem Untergrund sorgt. In Dispersionsfarben sind dies meist Kunstharzdispersionen.
    Verwandte Begriffe: Harze, Klebstoffe, Polymere.
    Konsistenz
    Die Beschaffenheit einer Flüssigkeit, insbesondere ihre Viskosität oder Zähflüssigkeit. Die richtige Konsistenz ist entscheidend für ein optimales Streichergebnis.
    Verwandte Begriffe: Viskosität, Zähflüssigkeit, Fließfähigkeit.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum muss Dispersionsfarbe verdünnt werden?
      Das Verdünnen der Dispersionsfarbe verbessert ihre Streichfähigkeit, ermöglicht ein gleichmäßigeres Auftragen und fördert die Haftung auf dem Untergrund, besonders bei saugfähigen Materialien wie Raufaser.
    2. Kann ich jede Dispersionsfarbe mit Wasser verdünnen?
      Ja, Dispersionsfarben sind in der Regel wasserbasiert und können daher problemlos mit Wasser verdünnt werden. Es ist jedoch wichtig, die Herstellerangaben zu beachten, um das optimale Mischungsverhältnis zu gewährleisten.
    3. Was passiert, wenn ich die Dispersionsfarbe zu stark verdünne?
      Eine zu starke Verdünnung kann dazu führen, dass die Farbe ihre Deckkraft verliert, ungleichmäßig trocknet und anfälliger für Abrieb wird. Zudem kann es zu Läufern und Tropfenbildung kommen.
    4. Wie erkenne ich, ob die Dispersionsfarbe die richtige Konsistenz hat?
      Die Farbe sollte leicht fließfähig sein, aber nicht zu dünn. Ein guter Test ist, den Rührstab aus der Farbe zu ziehen: Die Farbe sollte gleichmäßig ablaufen und keine Klumpen bilden.
    5. Sollte ich für den zweiten Anstrich die Farbe genauso stark verdünnen wie für den ersten?
      Nein, für den zweiten Anstrich (Deckanstrich) kann die Farbe weniger stark oder gar nicht verdünnt werden, um eine bessere Deckkraft zu erzielen.
    6. Kann ich auch andere Flüssigkeiten als Wasser zum Verdünnen von Dispersionsfarbe verwenden?
      Nein, ich rate davon ab, andere Flüssigkeiten als Wasser zu verwenden, da dies die Eigenschaften der Farbe verändern und zu unerwünschten Ergebnissen führen kann.
    7. Wie lagere ich verdünnte Dispersionsfarbe richtig?
      Verdünnte Dispersionsfarbe sollte in einem luftdichten Behälter aufbewahrt und vor Frost geschützt werden. Es ist ratsam, sie möglichst bald zu verarbeiten, da sie mit der Zeit ihre Eigenschaften verändern kann.
    8. Was mache ich, wenn die Farbe nach dem Verdünnen klumpt?
      Wenn die Farbe klumpt, kann dies an einer unzureichenden Vermischung oder an einer bereits abgelaufenen Farbe liegen. In diesem Fall sollte die Farbe nicht mehr verwendet werden.

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