Bewertung: Spiegel im Flur für mehr Helligkeit und Weite

Spiegel im Flur - Gestaltungselement mit Wirkung

Spiegel im Flur - Gestaltungselement mit Wirkung
Bild: Annie Spratt / Unsplash

Spiegel im Flur - Gestaltungselement mit Wirkung

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Erstellt mit Gemini, 28.03.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Technische Betrachtung: Spiegel im Flur – Raumwirkung und Funktionalität

1. Technische Zusammenfassung: Zentrale technische Eigenschaften

Ein Spiegel im Flur ist mehr als nur ein dekoratives Element; er ist ein komplexes Zusammenspiel aus Materialeigenschaften, Lichtreflexion und räumlicher Wahrnehmung. Seine Hauptfunktion besteht darin, Licht zu reflektieren und dadurch den Eindruck von Größe und Helligkeit in oft beengten Eingangsbereichen zu verstärken. Die technische Leistungsfähigkeit eines Spiegels hängt maßgeblich von der Qualität des verwendeten Glases, der Beschichtung auf der Rückseite und der Präzision der Verarbeitung ab. Eine hochwertige Verspiegelung sorgt für eine klare und verzerrungsfreie Reflexion, während die Glasqualität die Haltbarkeit und Bruchsicherheit des Spiegels beeinflusst.

Neben den grundlegenden Reflexionseigenschaften spielen auch Designaspekte eine wichtige Rolle. Die Form, Größe und Rahmung des Spiegels beeinflussen die Art und Weise, wie er den Raum optisch verändert. Ein großer, rahmenloser Spiegel kann beispielsweise eine Illusion von Kontinuität erzeugen und den Raum dadurch größer wirken lassen, während ein kleiner, gerahmter Spiegel eher als Akzent eingesetzt wird. Die Integration von Beleuchtung in den Spiegel oder in unmittelbarer Nähe kann die Lichtreflexion zusätzlich verstärken und somit die Raumhelligkeit optimieren.

Die Montage des Spiegels erfordert ebenfalls technisches Know-how, insbesondere bei größeren oder schwereren Modellen. Eine sichere und stabile Befestigung ist entscheidend, um Unfälle zu vermeiden. Hierbei sind die Beschaffenheit der Wand und das Gewicht des Spiegels zu berücksichtigen. Gegebenenfalls müssen spezielle Wandanker oder Befestigungssysteme verwendet werden, um eine dauerhafte und sichere Installation zu gewährleisten. Im Hinblick auf die Sicherheit empfiehlt sich die Verwendung von Spiegeln aus ESG-Glas (Einscheibensicherheitsglas), da dieses bei Bruch in kleine, stumpfe Krümel zerfällt und somit das Verletzungsrisiko minimiert.

2. Technische Spezifikation: Materialeigenschaften, messbare Kennwerte

Die technischen Spezifikationen eines Spiegels im Flur umfassen eine Vielzahl von Materialeigenschaften und messbaren Kennwerten, die seine Qualität und Funktionalität bestimmen. Das Spiegelglas selbst besteht in der Regel aus Floatglas, das für seine hohe Planparallelität und optische Qualität bekannt ist. Die Dicke des Glases variiert je nach Größe und Anwendungsbereich des Spiegels; übliche Dicken liegen zwischen 3 mm und 6 mm. Eine dickere Glasscheibe bietet eine höhere Stabilität und reduziert das Risiko von Verformungen oder Brüchen.

Die Verspiegelung auf der Rückseite des Glases besteht typischerweise aus einer dünnen Schicht Silber oder Aluminium, die durch chemische oder physikalische Verfahren aufgetragen wird. Diese Metallschicht reflektiert das einfallende Licht und erzeugt das Spiegelbild. Zum Schutz der empfindlichen Metallschicht wird diese in der Regel mit einer oder mehreren Schichten Lack oder Kunststoff versiegelt. Die Qualität der Verspiegelung beeinflusst maßgeblich die Reflexionsfähigkeit und die Lebensdauer des Spiegels. Eine hochwertige Verspiegelung zeichnet sich durch eine hohe Lichtreflexion und eine gute Beständigkeit gegen Feuchtigkeit und chemische Einflüsse aus.

Ein wichtiger Kennwert für die Qualität eines Spiegels ist der Reflexionsgrad, der angibt, wie viel Prozent des einfallenden Lichts reflektiert wird. Ein hoher Reflexionsgrad sorgt für ein helles und klares Spiegelbild. Weitere relevante Kennwerte sind die Planparallelität der Glasoberfläche, die die Verzerrungsfreiheit des Spiegelbilds beeinflusst, und die Oberflächenhärte, die die Kratzfestigkeit des Spiegels bestimmt. Die Rahmung des Spiegels kann aus verschiedenen Materialien bestehen, wie z.B. Holz, Metall oder Kunststoff. Die Wahl des Rahmenmaterials beeinflusst nicht nur das Aussehen des Spiegels, sondern auch seine Stabilität und Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse.

Technische Eigenschaften-Übersicht
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Material des Spiegelglases: Floatglas ist Standard Dicke: 3-6 mm (variiert je nach Größe) Bedeutung: Bestimmt Stabilität und optische Qualität des Spiegels. Dickeres Glas ist widerstandsfähiger gegen Verformungen.
Material der Verspiegelung: Silber oder Aluminium Schichtdicke: Wenige Nanometer Bedeutung: Reflektiert das Licht. Silber bietet tendenziell eine höhere Reflexionsfähigkeit als Aluminium.
Schutzschicht der Verspiegelung: Lack oder Kunststoff Dicke: Variiert Bedeutung: Schützt die empfindliche Metallschicht vor Beschädigungen und Korrosion.
Reflexionsgrad: 80-95% (je nach Qualität) Messung: Prozentualer Anteil des reflektierten Lichts Bedeutung: Bestimmt die Helligkeit und Klarheit des Spiegelbilds. Je höher der Wert, desto besser.
Planparallelität der Glasoberfläche: Weniger als 0,1 mm Abweichung pro Meter Messung: Abweichung von einer idealen Ebene Bedeutung: Beeinflusst die Verzerrungsfreiheit des Spiegelbilds. Geringe Abweichungen sind wünschenswert.
Oberflächenhärte: Je nach Glasart und Beschichtung Messung: Nach Mohs-Skala oder Vickers-Härte Bedeutung: Bestimmt die Kratzfestigkeit des Spiegels. Höhere Werte bedeuten eine höhere Widerstandsfähigkeit.

3. Qualitätssicherung & Bewertung: Qualitätskriterien, Fehlerursachen, präventive Maßnahmen

Die Qualitätssicherung bei Spiegeln im Flur umfasst mehrere Aspekte, die sicherstellen, dass der Spiegel den Anforderungen an Funktionalität, Ästhetik und Sicherheit entspricht. Zu den wichtigsten Qualitätskriterien gehören die optische Qualität des Spiegelbilds, die Haltbarkeit der Verspiegelung, die Stabilität der Konstruktion und die Sicherheit bei der Montage und Verwendung. Eine hohe optische Qualität bedeutet, dass das Spiegelbild klar, verzerrungsfrei und farbecht ist. Dies wird durch die Verwendung hochwertiger Materialien und eine präzise Verarbeitung erreicht. Die Haltbarkeit der Verspiegelung hängt von der Qualität der verwendeten Metalle und der Schutzschichten ab. Eine gute Versiegelung schützt die Verspiegelung vor Feuchtigkeit, Korrosion und mechanischen Beschädigungen.

Mögliche Fehlerursachen bei Spiegeln im Flur sind vielfältig. Eine ungleichmäßige oder beschädigte Verspiegelung kann zu einem fleckigen oder verzerrten Spiegelbild führen. Kratzer oder Beschädigungen auf der Glasoberfläche beeinträchtigen ebenfalls die optische Qualität. Eine instabile Konstruktion kann dazu führen, dass der Spiegel wackelt oder sich verformt. Eine unsachgemäße Montage kann zu Unfällen führen, insbesondere wenn der Spiegel herunterfällt. Um diese Fehler zu vermeiden, sind präventive Maßnahmen erforderlich. Dazu gehören die Verwendung hochwertiger Materialien, eine sorgfältige Verarbeitung, eine regelmäßige Qualitätskontrolle und eine fachgerechte Montage. Die Auswahl des richtigen Montageortes und die Verwendung geeigneter Befestigungsmittel sind ebenfalls entscheidend für die Sicherheit des Spiegels.

Zusätzlich zur visuellen Inspektion und der Überprüfung der Materialeigenschaften können auch verschiedene Tests durchgeführt werden, um die Qualität eines Spiegels zu bewerten. Dazu gehören beispielsweise Tests zur Beständigkeit der Verspiegelung gegen Feuchtigkeit und chemische Einflüsse, Tests zur Stabilität der Konstruktion und Tests zur Bruchsicherheit des Glases. Die Ergebnisse dieser Tests können dazu verwendet werden, die Qualität des Spiegels zu bewerten und gegebenenfalls Verbesserungen vorzunehmen. Im Hinblick auf die Sicherheit empfiehlt sich, wie bereits erwähnt, die Verwendung von ESG-Glas, das bei Bruch in kleine, stumpfe Krümel zerfällt und somit das Verletzungsrisiko minimiert.

4. Fehleranalyse & Prävention: Typische Fehler, Ursachen, Gegenmaßnahmen

Bei der Verwendung von Spiegeln im Flur können verschiedene Fehler auftreten, die ihre Funktionalität und Ästhetik beeinträchtigen. Einer der häufigsten Fehler ist die Bildung von Flecken oder Korrosion auf der Verspiegelung. Dies wird in der Regel durch Feuchtigkeit verursacht, die in die Versiegelung eindringt und die Metallschicht angreift. Um dies zu verhindern, sollten Spiegel in feuchten Umgebungen, wie z.B. Badezimmern, mit einer besonders hochwertigen Versiegelung versehen werden. Eine regelmäßige Reinigung mit einem milden Reinigungsmittel und einem weichen Tuch kann ebenfalls dazu beitragen, die Lebensdauer der Verspiegelung zu verlängern.

Ein weiterer typischer Fehler ist die Entstehung von Kratzern oder Beschädigungen auf der Glasoberfläche. Diese können durch unsachgemäße Reinigung, den Kontakt mit scharfen Gegenständen oder einfach durch den täglichen Gebrauch verursacht werden. Um Kratzer zu vermeiden, sollten Spiegel nur mit weichen Tüchern und milden Reinigungsmitteln gereinigt werden. Vermeiden Sie die Verwendung von scheuernden Reinigungsmitteln oder harten Schwämmen. Bei tieferen Kratzern kann es erforderlich sein, den Spiegel auszutauschen.

Ein dritter Fehler ist die Instabilität der Montage. Dies kann dazu führen, dass der Spiegel wackelt oder sich sogar von der Wand löst. Um dies zu verhindern, ist es wichtig, den Spiegel fachgerecht zu montieren und geeignete Befestigungsmittel zu verwenden. Berücksichtigen Sie dabei das Gewicht des Spiegels und die Beschaffenheit der Wand. Bei schweren Spiegeln oder unsicheren Wänden sollten zusätzliche Verstärkungen oder spezielle Wandanker verwendet werden. Eine regelmäßige Überprüfung der Befestigungselemente kann ebenfalls dazu beitragen, die Sicherheit des Spiegels zu gewährleisten.

Fehleranalyse und Prävention
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Fehler: Flecken/Korrosion auf der Verspiegelung Ursache: Feuchtigkeitseintritt durch beschädigte Versiegelung Gegenmaßnahme: Hochwertige Versiegelung, regelmäßige Reinigung, Vermeidung feuchter Umgebungen
Fehler: Kratzer/Beschädigungen auf der Glasoberfläche Ursache: Unsachgemäße Reinigung, Kontakt mit scharfen Gegenständen Gegenmaßnahme: Weiche Tücher, milde Reinigungsmittel, Vermeidung scheuernder Mittel
Fehler: Instabile Montage Ursache: Ungeeignete Befestigungsmittel, unsichere Wand Gegenmaßnahme: Fachgerechte Montage, geeignete Wandanker, regelmäßige Überprüfung
Fehler: Verzerrtes Spiegelbild Ursache: Mangelnde Planparallelität des Glases, Verformung des Rahmens Gegenmaßnahme: Hochwertiges Glas, stabiler Rahmen, korrekte Montage
Fehler: Bruch des Glases Ursache: Stoß, Schlag, Überlastung Gegenmaßnahme: Verwendung von ESG-Glas, Vermeidung von Stößen, sichere Montage

5. Leistungsbewertung: Vergleich Ausführungen, Einsatzgrenzen, Langzeit-Performance

Die Leistungsbewertung von Spiegeln im Flur umfasst verschiedene Aspekte, die ihre Funktionalität, Ästhetik und Lebensdauer bestimmen. Ein wichtiger Aspekt ist der Vergleich verschiedener Ausführungen hinsichtlich ihrer optischen Eigenschaften. Hierbei spielen der Reflexionsgrad, die Verzerrungsfreiheit und die Farbneutralität eine wichtige Rolle. Spiegel mit einem hohen Reflexionsgrad und einer geringen Verzerrung erzeugen ein helles und klares Spiegelbild, das den Raum optisch vergrößert. Eine gute Farbneutralität sorgt dafür, dass die Farben im Spiegelbild natürlich und unverfälscht wiedergegeben werden.

Ein weiterer Aspekt ist die Bewertung der Materialeigenschaften und der Konstruktion. Hierbei sind die Stabilität, die Kratzfestigkeit und die Beständigkeit gegen Feuchtigkeit und chemische Einflüsse von Bedeutung. Spiegel mit einer robusten Konstruktion und einer kratzfesten Oberfläche sind weniger anfällig für Beschädigungen und behalten ihr Aussehen über einen längeren Zeitraum. Eine gute Beständigkeit gegen Feuchtigkeit und chemische Einflüsse sorgt dafür, dass die Verspiegelung nicht korrodiert oder fleckig wird.

Die Langzeit-Performance von Spiegeln im Flur hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Qualität der Materialien, der Verarbeitung und der Pflege. Spiegel mit hochwertigen Materialien und einer sorgfältigen Verarbeitung haben in der Regel eine längere Lebensdauer als Spiegel mit minderwertigen Materialien und einer schlechten Verarbeitung. Eine regelmäßige Reinigung und Pflege kann ebenfalls dazu beitragen, die Lebensdauer des Spiegels zu verlängern. Die Einsatzgrenzen von Spiegeln im Flur werden durch ihre Größe, ihr Gewicht und ihre Stabilität bestimmt. Große und schwere Spiegel erfordern eine besonders stabile Montage, um Unfälle zu vermeiden. In kleinen oder beengten Fluren sind möglicherweise kleinere Spiegel besser geeignet, um den Raum nicht zu überladen.

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Erstellt mit Grok, 11.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Technische Betrachtung: Spiegel im Flur als funktionales und optisches Gestaltungselement

Technische Zusammenfassung: Zentrale technische Eigenschaften

Spiegel im Flur dienen primär der optischen Raumvergrößerung durch Lichtreflektion und Tiefenwirkung. Sie reflektieren vorhandenes Tageslicht oder künstliche Lichtquellen, wodurch enge oder dunkle Eingangsbereiche ein Gefühl von Weite und Helligkeit erzeugen. Diese Wirkung entsteht durch die physikalische Eigenschaft des Spiegelglases, Lichtstrahlen nahezu verlustfrei zurückzuwerfen, was den Raum optisch verdoppelt und die Wahrnehmung von Proportionen verändert. Funktional ermöglichen sie eine vollständige Körperkontrolle vor dem Verlassen des Hauses, insbesondere bei Ganzkörperspiegeln, die eine Höhe von mindestens 150 bis 180 cm benötigen, um Erwachsene vollständig abzubilden. Varianten wie Wandspiegel, Standspiegel oder Modelle mit integrierter Ablage oder Beleuchtung erweitern die Nutzbarkeit, indem sie Stauraum für Accessoires bieten oder durch LED-Beleuchtung eine gleichmäßige Ausleuchtung gewährleisten, die Reflexionen ohne Blendung optimiert.

Technische Spezifikation: Materialeigenschaften, messbare Kennwerte

Das Kernmaterial eines Flurspiegels ist Spiegelglas, das eine hohe Reflexionsfähigkeit von über 90 Prozent aufweist und durch eine Silber- oder Aluminiumschicht auf der Rückseite realisiert wird. ESG-Glas (Einscheiben-Sicherheitsglas) zeichnet sich durch thermische Vorspannung aus, die bei Bruch in stumpfe Splitter zerfällt und somit Verletzungsrisiken minimiert, was in Haushalten mit Kindern essenziell ist. Rahmenmaterialien wie Holz bieten eine natürliche Wärme durch Porenstruktur und Feuchtigkeitsbeständigkeit, während Metallrahmen eine hohe Festigkeit und Rostschutz durch Pulverbeschichtung aufweisen. Rahmenlose Modelle nutzen direktes Verbundglas mit Kantenpolitur, um eine nahtlose Optik zu erzeugen. Modelle mit Beleuchtung integrieren LED-Streifen mit einer Leuchtstärke von typischerweise 800 bis 1500 Lumen, die eine Farbtemperatur von 3000 bis 4000 Kelvin für natürliches Licht erzeugen und den Energieverbrauch auf unter 20 Watt beschränken.

Technische Eigenschaften-Übersicht
Merkmal Kennwert Bedeutung
Spiegelglas-Typ: ESG-Sicherheitsglas Thermisch vorgespannt, Splitterbildung bei Bruch Minimiert Verletzungsrisiken, empfohlen für Eingangsbereiche mit Kindern
Reflexionsgrad: Über 90 % Silber- oder Aluminiumbeschichtung Maximale Lichtrückstrahlung für Raumvergrößerung und Helligkeit
Rahmenmaterial Holz: Massivholz oder furniert Feuchtigkeitsbeständig, Porentiefe 0,5-2 mm Warme Optik, passt zu rustikalen Wohnstilen, langlebig bei Pflege
Metallrahmen: Stahl oder Aluminium Pulverbeschichtet, Dicke 1-3 mm Hohe Stabilität, moderner Look, korrosionsbeständig
Integrierte Beleuchtung: LED-Technik 800-1500 Lumen, 3000-4000 K Gleichmäßige Ausleuchtung ohne Schatten, energieeffizient
Spiegelhöhe: 150-200 cm Ganzkörperabdeckung Funktionale Nutzung für alle Haushaltsmitglieder möglich

Qualitätssicherung & Bewertung: Qualitätskriterien, Fehlerursachen, präventive Maßnahmen

Qualitätskriterien für Flurspiegel umfassen eine verzerrungsfreie Reflexion, die durch präzise Planierung und Politur der Glasoberfläche gewährleistet wird, sowie eine randfreie Kantenbearbeitung, die Chipping verhindert. Rahmen müssen eine Traglast von mindestens 20-50 kg je nach Größe aushalten, um ein Durchbiegen zu vermeiden. Präventive Maßnahmen gegen Verfärbungen der Spiegelrückseite beinhalten eine korrosionsschützende Lackierung, die Feuchtigkeit aus dem Eingangsbereich abweist. Bewertungskriterien sind die gleichmäßige Beleuchtung bei Modellen mit LED und die Stabilität von Standspiegeln durch breite Sockel mit Mindestbreite von 40 cm. Regelmäßige Pflege mit Mikrofasertüchern und glasgeeigneten Reinigern verhindert Kratzer und Kalkablagerungen, die die Reflexionsqualität mindern würden.

Fehleranalyse & Prävention: Typische Fehler, Ursachen, Gegenmaßnahmen

Typische Fehler bei Flurspiegeln sind Risse durch ungeeignete Montage, verursacht durch unzureichende Wandanker, die bei schweren Modellen über 15 kg eine Expansionsdübel-Last von 50 kg pro Anker erfordern. Verfärbungen entstehen durch Feuchtigkeitseintritt, wenn die Rückseitenabdichtung porös wird, was durch hochwertige Silikonabdichtung präventiert werden kann. Vibrationen im Eingangsbereich führen zu Lockerungen, Gegenmaßnahmen sind vibrationsdämpfende Untersetzer bei Standspiegeln oder Schwingungsfeste Dübel. Ungleichmäßige Beleuchtung bei LED-Modellen resultiert aus defekten Streifen, was durch modulare Austauschbarkeit vermieden wird. Falsche Proportionen, wie zu niedrige Spiegel, beeinträchtigen die Funktionalität; hier hilft eine Planung basierend auf Raumhöhe und Nutzergröße.

Leistungsbewertung: Vergleich Ausführungen, Einsatzgrenzen, Langzeit-Performance

Im Vergleich übertrifft ESG-Glas normales Floatglas in der Bruchsicherheit, eignet sich aber weniger für extreme Temperaturschwankungen über 50 K, da die Vorspannung nachlässt. Wandspiegel bieten höhere Stabilitität als Standspiegel, die bei Bodennähe staubempfindlich sind und eine Langzeit-Performance von 10-15 Jahren bei wöchentlicher Reinigung erreichen. Beleuchtete Modelle verbessern die Tiefenwirkung um bis zu 30 Prozent durch gezielte Reflexion, haben jedoch Einsatzgrenzen bei hoher Luftfeuchtigkeit über 80 Prozent, wo Kondenswasser die Elektronik beeinträchtigt. Horizontale Spiegel verbreitern den Raum stärker als vertikale, die die Höhe strecken, mit optimaler Performance in Fluren unter 1,5 m Breite. Langzeitbewertung zeigt, dass rahmenlose Spiegel durch empfindliche Kanten eine kürzere Lebensdauer haben, es sei denn, sie sind mit Schutzfolien versehen.

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