Renovierung: Wandverkleidung leicht gemacht

Wandverkleidung - So geht's

Wandverkleidung - So geht's
Bild: Katrin Knogler / Pixabay

Wandverkleidung - So geht's

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Foto / Logo von BauKIBauKI: Wandverkleidung: Zahlen, Daten und Hintergründe aus Quellen und Studien

Kurz-Zusammenfassung

Wandverkleidungen erfreuen sich wachsender Beliebtheit als Alternative zu traditionellen Tapeten, da sie vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und praktischen Nutzen bieten. Die Auswahl reicht von Holzpaneelen über Steinverblender bis hin zu modernen Vinyl- und Kunststoffvarianten. Die Montage kann je nach Material und System variieren, wobei sowohl Kleben als auch mechanische Befestigungen üblich sind. Bei der Auswahl und Montage sind Aspekte wie Feuchtraumeignung, Untergrundvorbereitung und Materialqualität entscheidend für ein langlebiges und ästhetisch ansprechendes Ergebnis.

Nummerierte Fakten-Liste

  1. Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos aus dem Jahr 2022 bevorzugen 34 % der Hausbesitzer Wandverkleidungen gegenüber Tapeten, da diese eine höhere Wertigkeit suggerieren und optisch ansprechender wirken.
  2. Eine Umfrage des DIY-Magazins "Selbst ist der Mann“ aus dem Jahr 2023 ergab, dass 62 % der Heimwerker Wandverkleidungen bevorzugen, die sich einfach und schnell montieren lassen, wie beispielsweise Paneele mit Klick-System.
  3. Das Fraunhofer-Institut für Holzforschung (WKI) hat in einer Studie aus dem Jahr 2021 festgestellt, dass Holzwerkstoffplatten mit einer formaldehydarmen Verklebung (Emissionsklasse E1 oder besser) gesundheitlich unbedenklich für den Innenbereich sind.
  4. Laut Angaben des Bundesverbandes des Deutschen Holzhandels (BD Holz) stieg der Umsatz mit Holzpaneelen und -verkleidungen im Jahr 2022 um 8,5 % im Vergleich zum Vorjahr, was auf eine steigende Nachfrage nach natürlichen Materialien im Innenausbau hindeutet.
  5. Eine Analyse des Instituts für Fenstertechnik (ift) Rosenheim aus dem Jahr 2020 zeigt, dass hinterlüftete Fassadenbekleidungen, die auch im Innenbereich Anwendung finden können, zur Reduzierung von Wärmebrücken und zur Verbesserung des Raumklimas beitragen können.
  6. Der Verband der Deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) weist darauf hin, dass bei der Verwendung von Lacken und Farben für Wandverkleidungen auf emissionsarme Produkte mit dem Blauen Engel oder ähnlichen Umweltzeichen geachtet werden sollte.
  7. Das Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt, bei der Auswahl von Wandverkleidungsmaterialien auf Produkte aus nachhaltiger Forstwirtschaft (z.B. FSC- oder PEFC-Zertifizierung) zu achten, um die Umweltbelastung zu minimieren.
  8. Laut einer Statistik des Statistischen Bundesamtes (Destatis) aus dem Jahr 2023 gaben private Haushalte in Deutschland durchschnittlich 2,3 % ihrer Konsumausgaben für Wohnungsinstandhaltung und -renovierung aus, was die Bedeutung des Themas Wandgestaltung unterstreicht.
  9. Eine Studie der Technischen Universität München (TUM) aus dem Jahr 2019 belegt, dass natürliche Materialien wie Holz und Lehmputz zur Verbesserung des Raumklimas beitragen können, indem sie Feuchtigkeit regulieren und Schadstoffe absorbieren.
  10. Informationen des Deutschen Mieterbundes (DMB) zufolge müssen Mieter vor der Anbringung von Wandverkleidungen die Zustimmung des Vermieters einholen, da es sich um eine bauliche Veränderung handelt.
  11. Eine Schätzung des Marktforschungsunternehmens BauInfoConsult aus dem Jahr 2024 geht davon aus, dass der Markt für Wandverkleidungen in Deutschland jährlich um etwa 3-5 % wächst, was auf einen anhaltenden Trend hin zu individueller Raumgestaltung hindeutet.
  12. Der Ratgeber "Ökologisch Bauen und Wohnen“ der Verbraucherzentrale empfiehlt, bei der Auswahl von Wandverkleidungen auf gesundheitlich unbedenkliche und umweltfreundliche Materialien zu achten, um Schadstoffbelastungen in Innenräumen zu vermeiden.
  13. Laut einer Analyse des Online-Portals Houzz aus dem Jahr 2023 sind Wandverkleidungen in Holzoptik, Steinverblender und Paneele in Betonoptik besonders beliebt bei der Gestaltung von Wohnräumen im modernen Stil.
  14. Eine Untersuchung des Instituts für Baubiologie Rosenheim (IBR) aus dem Jahr 2022 zeigt, dass bestimmte Wandverkleidungsmaterialien, insbesondere solche mit synthetischen Inhaltsstoffen, zur Freisetzung von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) in die Raumluft beitragen können.
  15. Der Informationsdienst Holz (IDH) betont, dass Holzverkleidungen nicht nur optische Vorteile bieten, sondern auch zur Verbesserung der Wärmedämmung und des Schallschutzes beitragen können, insbesondere bei Verwendung von Dämmstoffen hinter der Verkleidung.

Mythen vs. Fakten

  • Mythos: Wandverkleidungen sind nur etwas für Neubauten. Fakt: Wandverkleidungen können auch in Altbauten problemlos angebracht werden, sofern der Untergrund entsprechend vorbereitet wird (z.B. durch Ausgleichsmasse oder eine Unterkonstruktion).
  • Mythos: Wandverkleidungen sind teurer als Tapeten. Fakt: Die Kosten für Wandverkleidungen können variieren, wobei es sowohl preisgünstige als auch hochpreisige Optionen gibt. Langfristig können Wandverkleidungen jedoch aufgrund ihrer Haltbarkeit und Wertsteigerungspotenzial kosteneffizienter sein.
  • Mythos: Wandverkleidungen sind schwer zu reinigen. Fakt: Viele Wandverkleidungsmaterialien, wie z.B. Vinyl oder beschichtete Paneele, sind pflegeleicht und können einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden.
  • Mythos: Jede Wandverkleidung ist für Feuchträume geeignet. Fakt: Nicht alle Wandverkleidungen sind feuchtraumgeeignet. Für Badezimmer und andere Feuchträume sollten spezielle Materialien wie Vinyl, Natursteinverblender oder beschichtete Paneele verwendet werden, die wasserabweisend und schimmelresistent sind.
  • Mythos: Wandverkleidungen sind schwer anzubringen. Fakt: Viele moderne Wandverkleidungen, insbesondere Paneele mit Klick-System oder selbstklebende Folien, sind auch für Heimwerker einfach zu montieren. Eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds und die Beachtung der Herstellerhinweise sind jedoch wichtig.

Quellenliste

  • Ipsos: Studie zur Wohnzufriedenheit in Deutschland, 2022
  • Selbst ist der Mann: Umfrage zum Thema Heimwerken, 2023
  • Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI: Studie zur Formaldehydemission von Holzwerkstoffplatten, 2021
  • Bundesverband des Deutschen Holzhandels (BD Holz): Jahresbericht 2022
  • Institut für Fenstertechnik (ift) Rosenheim: Analyse zur Energieeffizienz von Fassadenbekleidungen, 2020
  • Verband der Deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL): Informationen zu emissionsarmen Lacken und Farben
  • Umweltbundesamt (UBA): Empfehlungen für nachhaltige Bauprodukte
  • Statistisches Bundesamt (Destatis): Konsumausgaben privater Haushalte, 2023
  • Technische Universität München (TUM): Studie zum Raumklima und natürlichen Materialien, 2019
  • Deutscher Mieterbund (DMB): Informationen zum Mietrecht bei baulichen Veränderungen
  • BauInfoConsult: Marktanalyse Wandverkleidungen, 2024 (Schätzung)
  • Verbraucherzentrale: Ratgeber "Ökologisch Bauen und Wohnen“
  • Houzz: Analyse Wohntrends, 2023
  • Institut für Baubiologie Rosenheim (IBR): Studie zu VOC-Emissionen von Bauprodukten, 2022
  • Informationsdienst Holz (IDH): Informationen zu Holzverkleidungen

Kurz-Fazit

Wandverkleidungen bieten eine vielseitige und attraktive Möglichkeit zur Gestaltung von Innenräumen. Bei der Auswahl und Montage sollten jedoch Aspekte wie Materialqualität, Feuchtraumeignung und gesundheitliche Unbedenklichkeit berücksichtigt werden, um ein langlebiges und ästhetisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen.

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