Zukunft: Online-Erfolg für Handwerksbetriebe

Handwerk & Internet - Das Web zum Erfolg nutzen

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Bild: Pete Linforth / Pixabay

Handwerk & Internet - Das Web zum Erfolg nutzen

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Grundlagen: Handwerk im digitalen Zeitalter – Das Web zum Erfolg nutzen

Stellen Sie sich vor, Ihr Handwerksbetrieb ist ein traditionelles Ladengeschäft in einer belebten Fußgängerzone. Früher reichte es vielleicht, ein gut sichtbares Schild anzubringen und auf Laufkundschaft zu hoffen. Doch heute hat sich die Fußgängerzone ins Internet verlagert. Millionen Menschen flanieren täglich durch die digitale Welt, suchen nach Produkten und Dienstleistungen – auch nach Handwerkern. Wenn Ihr Geschäft (Ihr Handwerksbetrieb) dort nicht präsent ist, verpassen Sie eine riesige Chance, neue Kunden zu gewinnen und Ihren Umsatz zu steigern. Die Digitalisierung ist kein Trend, sondern eine Notwendigkeit, um im modernen Wettbewerb zu bestehen. So wie ein Handwerker sein Handwerk versteht, muss er heute auch die Grundlagen des Internets beherrschen, um erfolgreich zu sein.

Schlüsselbegriffe im digitalen Handwerk

Um im digitalen Handwerk erfolgreich zu sein, ist es wichtig, die relevanten Fachbegriffe zu kennen und zu verstehen. Diese Begriffe bilden das Fundament für Ihre Online-Strategie und helfen Ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die folgende Tabelle bietet Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Begriffe, deren Bedeutung und Anwendungsbeispiele:

Glossar der Schlüsselbegriffe im digitalen Handwerk
Fachbegriff Einfache Erklärung Alltags-Beispiel
Content-Management-System (CMS): Software zur Erstellung und Verwaltung von Webinhalten Ein Baukasten für Ihre Website, mit dem Sie Texte, Bilder und Videos einfach einfügen und bearbeiten können. Wie ein Textverarbeitungsprogramm (Word) für Ihre Website.
Conversion Rate: Verhältnis zwischen Besuchern einer Website und den daraus resultierenden Aktionen (z.B. Anfrage, Kauf) Der Prozentsatz der Besucher, die zu Kunden werden. Wenn 100 Leute Ihre Website besuchen und 5 eine Anfrage stellen, beträgt Ihre Conversion Rate 5%.
E-Commerce: Online-Handel Der Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen über das Internet. Ein Online-Shop, in dem Sie Werkzeuge oder Materialien für Ihr Handwerk verkaufen.
Google Ads: Bezahlte Werbung bei Google Anzeigen, die bei Google-Suchergebnissen erscheinen, wenn jemand nach relevanten Keywords sucht. Ihre Anzeige erscheint, wenn jemand nach "Fliesenleger in meiner Nähe" sucht.
Impressum: Gesetzlich vorgeschriebene Angaben auf einer Website Informationen über den Betreiber der Website (Name, Adresse, Kontaktdaten). Muss auf jeder gewerblichen Website vorhanden sein.
Keyword: Suchbegriff Ein Wort oder eine Phrase, die jemand bei Google eingibt, um nach etwas zu suchen. "Fenster einbauen", "Heizung reparieren", "Dach decken".
Landingpage: Spezielle Seite einer Website, die für eine bestimmte Marketingkampagne erstellt wurde Eine Seite, die Besucher nach dem Klick auf eine Anzeige sehen und auf der sie zu einer bestimmten Aktion (z.B. Anfrage stellen) aufgefordert werden. Eine Seite, die speziell für eine Google Ads-Kampagne zum Thema "Badsanierung" erstellt wurde.
Lead: Kontaktinformationen eines potenziellen Kunden Ein Interessent, der Ihnen seine Kontaktdaten (z.B. Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) hinterlassen hat. Jemand füllt ein Kontaktformular auf Ihrer Website aus.
Mobile Optimierung: Anpassung einer Website für die Nutzung auf mobilen Geräten Sicherstellen, dass Ihre Website auf Smartphones und Tablets gut aussieht und funktioniert. Ihre Website passt sich automatisch an die Bildschirmgröße des Geräts an.
Online-Bewertungen: Bewertungen von Kunden auf Plattformen wie Google, Yelp oder Facebook Feedback von Kunden über Ihre Dienstleistungen oder Produkte. Positive Bewertungen stärken das Vertrauen in Ihren Betrieb.
Online-Marketing: Alle Marketingmaßnahmen, die über das Internet durchgeführt werden Die Gesamtheit aller Aktivitäten, um Ihr Handwerksunternehmen online zu bewerben. Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social Media Marketing, E-Mail-Marketing.
Responsive Webdesign: Gestaltung einer Website, die sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen anpasst Eine Website, die auf allen Geräten (Desktop, Tablet, Smartphone) optimal dargestellt wird. Die Website passt sich automatisch an die Größe des Bildschirms an, egal ob der Besucher einen Computer, ein Tablet oder ein Smartphone verwendet.
Search Engine Optimization (SEO): Suchmaschinenoptimierung Maßnahmen, um die Sichtbarkeit Ihrer Website in den Suchergebnissen von Google zu verbessern. Die Optimierung Ihrer Website für relevante Keywords, damit sie bei Google besser gefunden wird.
Search Engine Advertising (SEA): Suchmaschinenwerbung Bezahlte Werbung in Suchmaschinen wie Google, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Schalten von Anzeigen bei Google Ads, um bei relevanten Suchanfragen oben in den Suchergebnissen zu erscheinen.
Social Media Marketing: Marketing über soziale Medien Nutzung von Plattformen wie Facebook, Instagram oder LinkedIn, um Ihr Handwerksunternehmen zu präsentieren und mit Kunden zu interagieren. Posten von Fotos von abgeschlossenen Projekten auf Instagram.
Tracking: Verfolgung des Nutzerverhaltens auf einer Website Messung und Analyse der Aktivitäten von Besuchern auf Ihrer Website (z.B. welche Seiten sie besuchen, wie lange sie bleiben). Verwendung von Google Analytics, um zu sehen, welche Seiten Ihrer Website am beliebtesten sind.
Usability: Benutzerfreundlichkeit Wie einfach und angenehm es für Besucher ist, Ihre Website zu nutzen. Eine übersichtliche Navigation und eine intuitive Bedienung der Website.
Webhosting: Bereitstellung von Speicherplatz für eine Website auf einem Server Der Dienst, der Ihre Website online verfügbar macht. Sie mieten Speicherplatz auf einem Server, auf dem Ihre Website gespeichert ist.
Website: Eine Sammlung von Webseiten, die unter einer Domain erreichbar sind Ihre digitale Visitenkarte im Internet. Ihre Online-Präsenz, auf der Sie Ihr Handwerksunternehmen präsentieren.

Die Funktionsweise einer erfolgreichen Online-Präsenz für Handwerker in 4 Schritten

Eine erfolgreiche Online-Präsenz für Handwerker ist kein Hexenwerk. Sie lässt sich in vier grundlegende Schritte unterteilen, die aufeinander aufbauen und ineinandergreifen. Wenn Sie diese Schritte befolgen, legen Sie den Grundstein für Ihren Erfolg im digitalen Zeitalter:

  1. Schritt 1: Erstellen Sie eine professionelle Website: Ihre Website ist Ihre digitale Visitenkarte und der zentrale Anlaufpunkt für potenzielle Kunden. Achten Sie auf ein ansprechendes Design, eine intuitive Navigation und informative Inhalte. Stellen Sie Ihr Unternehmen, Ihre Leistungen und Ihre Referenzen vor. Eine professionelle Website schafft Vertrauen und vermittelt Kompetenz. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website auch auf mobilen Geräten (Smartphones, Tablets) optimal dargestellt wird (Responsive Webdesign).
  2. Schritt 2: Optimieren Sie Ihre Website für Suchmaschinen (SEO): Damit Ihre Website von potenziellen Kunden gefunden wird, müssen Sie sie für Suchmaschinen wie Google optimieren. Recherchieren Sie relevante Keywords (Suchbegriffe), die Ihre Zielgruppe verwendet, und integrieren Sie diese in Ihre Website-Texte und Meta-Beschreibungen. Melden Sie Ihre Website bei Google an und erstellen Sie eine Sitemap, um die Indexierung zu erleichtern. Achten Sie auf eine gute interne Verlinkung und bauen Sie qualitativ hochwertige Backlinks von anderen Websites auf.
  3. Schritt 3: Nutzen Sie Online-Marketing-Kanäle: Neben der Suchmaschinenoptimierung gibt es weitere Online-Marketing-Kanäle, die Sie nutzen können, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Schalten Sie beispielsweise Anzeigen bei Google Ads, um bei relevanten Suchanfragen prominent platziert zu werden. Nutzen Sie Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram oder LinkedIn, um Ihr Unternehmen zu präsentieren und mit Kunden zu interagieren. Erstellen Sie ansprechende Inhalte, die Ihre Zielgruppe interessieren und teilen Sie diese regelmäßig. Bauen Sie eine E-Mail-Liste auf und versenden Sie Newsletter mit aktuellen Angeboten und Informationen.
  4. Schritt 4: Sammeln Sie Online-Bewertungen und pflegen Sie Ihr Image: Online-Bewertungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Entscheidung von potenziellen Kunden. Fordern Sie zufriedene Kunden aktiv auf, Bewertungen auf Plattformen wie Google, Yelp oder Facebook abzugeben. Reagieren Sie zeitnah und professionell auf sowohl positive als auch negative Bewertungen. Nutzen Sie Online-Bewertungen als Chance, Ihr Image zu verbessern und das Vertrauen in Ihren Betrieb zu stärken. Überwachen Sie Ihre Online-Reputation und reagieren Sie auf negative Kommentare oder Kritik.

Häufige Missverständnisse und Mythen rund um das Handwerk im Internet

Gerade für Handwerksbetriebe, die neu in der digitalen Welt sind, gibt es oft Missverständnisse und hartnäckige Mythen, die den Einstieg erschweren. Es ist wichtig, diese zu entkräften, um den Weg für eine erfolgreiche Online-Präsenz zu ebnen:

  • Mythos 1: "Ich brauche keine Website, meine Kunden finden mich auch so."
    Richtigstellung: Auch wenn Sie bisher gut ohne Internetpräsenz ausgekommen sind, verpassen Sie potenzielles Wachstum. Immer mehr Kunden suchen online nach Handwerkern. Wer nicht gefunden wird, verliert Aufträge an die Konkurrenz. Eine Website ist Ihre digitale Visitenkarte und rund um die Uhr für potenzielle Kunden erreichbar. Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Unternehmen, Ihre Leistungen und Ihre Referenzen professionell zu präsentieren.
  • Mythos 2: "Eine Website ist teuer und kompliziert."
    Richtigstellung: Es gibt mittlerweile viele kostengünstige und benutzerfreundliche Lösungen für die Erstellung einer Website. Mit einem Content-Management-System (CMS) wie WordPress können Sie Ihre Website auch ohne Programmierkenntnisse selbst erstellen und pflegen. Alternativ können Sie auch einen professionellen Webdesigner beauftragen, der Ihnen eine individuelle Website erstellt. Die Investition in eine Website zahlt sich in der Regel schnell aus, da sie Ihnen neue Kunden und Aufträge bringt.
  • Mythos 3: "Online-Marketing ist nur etwas für große Unternehmen."
    Richtigstellung: Auch kleine Handwerksbetriebe können von Online-Marketing profitieren. Es gibt viele kostengünstige oder sogar kostenlose Möglichkeiten, Ihr Unternehmen online zu bewerben. Nutzen Sie beispielsweise Social-Media-Plattformen, um Ihre Leistungen zu präsentieren und mit Kunden zu interagieren. Melden Sie Ihr Unternehmen bei Google My Business an, um in den lokalen Suchergebnissen angezeigt zu werden. Sammeln Sie Online-Bewertungen, um das Vertrauen in Ihren Betrieb zu stärken.

Erster kleiner Schritt: Lokale Online-Sichtbarkeit erhöhen

Ein einfacher erster Schritt, um Ihr Handwerksunternehmen online sichtbarer zu machen, ist die Erstellung oder Optimierung Ihres Google My Business-Eintrags. Google My Business ist ein kostenloser Dienst von Google, mit dem Sie Ihr Unternehmen in den lokalen Suchergebnissen und auf Google Maps präsentieren können. Füllen Sie Ihren Eintrag vollständig aus, einschließlich Name, Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten, Website-Link und einer detaillierten Beschreibung Ihrer Leistungen. Fügen Sie Fotos von Ihrem Unternehmen, Ihren Mitarbeitern und Ihren abgeschlossenen Projekten hinzu. Fordern Sie Ihre Kunden auf, Bewertungen auf Google abzugeben. Je vollständiger und aktueller Ihr Google My Business-Eintrag ist, desto besser werden Sie in den lokalen Suchergebnissen platziert. Das Erfolgskriterium ist, dass Ihr Unternehmen bei der Suche nach relevanten Keywords in Ihrer Region auf Google Maps angezeigt wird.

🔍 Foto / Logo von BauKIBauKI: Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Als Einsteiger sollten Sie die folgenden Fragen eigenständig recherchieren, um Ihr Grundlagenwissen systematisch zu vertiefen. Die Verantwortung für Ihr Lernen und Verstehen liegt bei Ihnen. Nutzen Sie diese Fragen als Ausgangspunkt für Ihre eigene Recherche in Fachliteratur, Online-Ressourcen und im Austausch mit Experten.

Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Grundlagen: Handwerksbetriebe erfolgreich im Internet nutzen

Foto / Logo von BauKIBauKI: Die zentrale Metapher: Ihr Handwerksbetrieb als digitales Schaufenster

Stellen Sie sich vor, Ihr Handwerksbetrieb ist wie ein traditionelles Ladengeschäft in der belebtesten Einkaufsstraße Ihrer Stadt. Früher kamen Kunden einfach vorbei, schauten sich die Auslage an und bestellten vor Ort. Heute parken die meisten Menschen nicht mehr vor Ihrem Laden, sondern googeln von zu Hause aus nach "Handwerker in meiner Nähe". Das Internet ist das moderne Schaufenster, das rund um die Uhr geöffnet hat und Kunden aus der ganzen Region – oder sogar bundesweit – anzieht. Genau wie ein gepflegtes Schaufenster mit klaren Preisen, Fotos Ihrer Arbeiten und Kontaktdaten Vertrauen schafft, baut eine starke Online-Präsenz Glaubwürdigkeit auf. Ohne dieses digitale Schaufenster verpassen Sie 70 Prozent der potenziellen Kunden, die online suchen, bevor sie jemanden beauftragen – eine Statistik aus Branchenstudien wie der vom Zentralverband des Deutschen Handwerks.

Diese Metapher zeigt, warum Internetpräsenz für Handwerksbetriebe keine Option, sondern eine Notwendigkeit ist. Sie ermöglicht nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch Interaktion: Kunden können Bewertungen lesen, Anfragen stellen oder sogar Termine online buchen. Im Vergleich zum teuren Flyer-Verteilen oder Zeitungsanzeigen ist das Web kostengünstig und messbar – Sie sehen direkt, wie viele Besucher zu Aufträgen werden.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Schlüsselbegriffe: Glossar für Einsteiger im Handwerk-Online-Bereich

Überblick über zentrale Begriffe mit Erklärungen und praktischen Beispielen
Fachbegriff Einfache Erklärung Alltags-Beispiel im Handwerk
Content-Management-System (CMS): Software zur einfachen Erstellung und Pflege von Websites ohne Programmierkenntnisse. Ein Tool wie WordPress, mit dem Sie Texte, Bilder und Seiten selbst bearbeiten können. Ein Malerbetrieb lädt Fotos von renovierter Fassade hoch und aktualisiert sie monatlich.
Search Engine Optimization (SEO): Maßnahmen, um in Suchmaschinen wie Google höher zu ranken. Optimierung von Texten und Seiten für bessere Sichtbarkeit bei Suchbegriffen. Ein Klempner passt seine Seite an "Klempner Notdienst Berlin" an und erscheint auf Platz 1.
Online-Bewertungen: Kundenfeedback auf Plattformen wie Google My Business oder MyHammer. Öffentliche Sternebewertungen und Kommentare, die Vertrauen aufbauen oder mindern. Ein Dachdecker sammelt 4,8 Sterne durch 50 Bewertungen und gewinnt mehr Aufträge.
Responsive Webdesign: Websites, die sich an Handy, Tablet oder PC anpassen. Automatische Anpassung für mobile Nutzer, die 60 Prozent der Suchen ausmachen. Ein Elektriker-Website zeigt auf dem Smartphone klar Kontaktdaten und ein Formular.
Lead: Interessent, der Kontakt aufnimmt und potenziell zum Kunden wird. Jemand, der eine Anfrage per Formular oder Telefon abschickt. Ein Gärtner erhält 10 Leads pro Woche über seine Website-Anfrageform.
Google Ads (SEA): Bezahlte Werbeanzeigen in Google-Suchergebnissen. Kurze Anzeigen, die bei relevanten Suchen erscheinen und Klicks abrechnen. Ein Fliesenleger wirbt bei "Fliesenlegen Hamburg" und zahlt nur pro Klick 1,50 Euro.
Social Media Marketing: Werbung über Plattformen wie Facebook oder Instagram. Posts mit Bildern und Videos, um Follower und Aufmerksamkeit zu gewinnen. Ein Schreiner teilt Vorher-Nachher-Fotos auf Instagram und erhält Anfragen.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Funktionsweise: So bauen Sie Schritt für Schritt Ihre Online-Präsenz auf

Schritt 1: Google My Business einrichten

Beginnen Sie mit einem kostenlosen Google-Unternehmenseintrag. Geben Sie Adresse, Öffnungszeiten, Fotos und Dienstleistungen ein – das erscheint direkt in Google-Suchen und Maps. Viele Kunden finden Handwerker so, ohne je Ihre Website zu besuchen. Innerhalb von 24 Stunden sind Sie sichtbar und können Bewertungen sammeln.

Schritt 2: Handwerkerbörse oder Jobportal nutzen

Melden Sie sich bei Plattformen wie MyHammer oder Check24 an, wo Kunden Aufträge ausschreiben. Bieten Sie auf passende Projekte und gewinnen Sie erste Leads. Das ist ideal für Einsteiger, da es keine eigene Website braucht. Erfolgreiche Betriebe berichten von 20-30 Prozent Umsatzsteigerung durch solche Börsen.

Schritt 3: Professionelle Website erstellen

Nutzen Sie ein CMS wie WordPress mit Themes für Handwerker (z. B. von Jimdo oder Strato). Integrieren Sie Impressum, Datenschutz, Portfolio und Kontaktformular. Achten Sie auf Mobile Optimierung – über 50 Prozent der Nutzer sind mobil. Kosten: Ab 10 Euro/Monat für Hosting.

Schritt 4: SEO und Bewertungen optimieren

Verwenden Sie Keywords wie "Handwerker [Stadt]" in Texten und bitten Sie Kunden um Bewertungen. Tools wie Google Analytics tracken Besucher. Positive Online-Bewertungen steigern die Conversion Rate um bis zu 25 Prozent, da Vertrauen entsteht.

Schritt 5: Social Media und Einkauf digitalisieren

Posten Sie auf Facebook Vorher-Nachher-Bilder und kaufen Sie Material bei Online-Shops wie Bauhaus.de oder Handel.de. Vergleichen Sie Preise und sparen 10-20 Prozent. Für Jobs nutzen Sie Indeed oder Handwerksportale, um Auszubildende zu finden.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Häufige Missverständnisse: Mythen entkräften

Mythos 1: "Eine Website ist zu teuer für kleine Betriebe." Falsch – mit fertigen Vorlagen und Hosting starten Sie für unter 200 Euro im Jahr. Im Gegensatz zu Printwerbung ist es messbar und skalierbar. Viele Handwerker amortisieren die Kosten mit einem einzigen Auftrag.

Mythos 2: "Kunden im Handwerk suchen nicht online." Über 80 Prozent der Privatkunden googeln vorab, laut Handwerkskammer-Umfragen. Wer nicht sichtbar ist, verliert gegen Konkurrenz mit Präsenz. Handwerkerbörsen zeigen: Online-Aufträge machen 40 Prozent des Umsatzes aus.

Mythos 3: "Social Media ist nur für Jugendliche." Ältere Hausbesitzer nutzen Facebook zunehmend für Empfehlungen. Ein einfacher Kanal reicht, um lokal zu werben und Bewertungen zu teilen. Es kostet nichts und erreicht Tausende.

Foto / Logo von BauKIBauKI: Ihr erster kleiner Schritt: Mini-Aufgabe für den Sofortstart

Legen Sie heute noch einen Google My Business-Eintrag an: Gehen Sie auf google.com/business, geben Sie Ihren Betrieb ein, verifizieren Sie per Postkarte (kommt in 5-10 Tagen) und laden Sie 5 Fotos Ihrer Arbeiten hoch. Ergänzen Sie Dienstleistungen wie "Sanitärinstallation" oder "Dachreparatur".

Erfolgskriterium: Nach Verifizierung erscheinen Sie in Google Maps bei lokalen Suchen, und Sie erhalten die erste Bewertung innerhalb von 4 Wochen. Messen Sie Erfolg an 10-20 Aufrufen pro Monat – das ist Ihr Einstieg in die digitale Welt.

🔍 Foto / Logo von BauKIBauKI: Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Als Einsteiger sollten Sie die folgenden Fragen eigenständig recherchieren, um Ihr Grundlagenwissen systematisch zu vertiefen. Die Verantwortung für Ihr Lernen und Verstehen liegt bei Ihnen.

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